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„Neue Iran-Geschäfte nur mit unserer Erlaubnis“: USA verhindern Milliardendeal der EU mit Teheran

"Neue Iran-Geschäfte nur mit unserer Erlaubnis": USA verhindern Milliardendeal der EU mit Teheran

Mit der Lockerung der Sanktionen gegen den Iran ist ein Kampf um die wirtschaftliche Vorherrschaft auf dem noch unerschlossenen Markt entbrannt. Die US-Amerikaner versuchen als selbsternannte „Hüter der Sanktionen“, den Europäern Milliarden-Aufträge für eine neue Flugzeugflotte wegzunehmen.

von Olga Banach

Im Jahr 2011 wurde der iranische Pilot Houshang Shahbazi durch eine Bruchlandung weltberühmt. Auf einem Flug von Moskau nach Teheran mit 120 Passagieren an Bord klemmte das Fahrwerk. Dennoch gelang es ihm, durch eine kontrollierte Bruchlandung das Leben der Passagiere zu retten. Shahbazi wurde zum Helden, das Ereignis als solches stand jedoch symbolhaft für die veraltete iranische Flugzeugflotte.

Bis dato läuft der bilaterale Handel zwischen Russland und dem Iran über Drittländer wie Zypern oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Er wird in US-Dollar oder Euro abgewickelt. Künftig will man den direkten Weg beschreiten.

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund dieser Erfahrung verfolgt die iranische Regierung seit langem den Plan, die staatliche Fluggesellschaft zu modernisieren, den Tourismus anzukurbeln und Inlandsflüge wieder sicher zu machen. Dieser Wunsch scheint bald Wirklichkeit zu werden, doch die USA entscheiden über die Herkunft der Auftragnehmer.

Die Iraner wollen 116 Flugzeuge ordern, den Großteil vom europäischen Flugzeughersteller Airbus. Herr über die Verkaufslizenzen ist aber das Finanzministerium der USA. Dieses entschied nun, dass Boeing die Erlaubnis bekommt, 80 Flugzeuge zu verkaufen, Airbus hingegen zunächst nur 17 Maschinen. Zudem entsprechen die 17 Airbus-Maschinen, die das US-Ministerium genehmigt hat, nicht den modernsten Flugzeugen, die Airbus zu bieten hat. Es handelt sich bei den jüngst genehmigten Verkäufen lediglich um Maschinen der Typen A320 und A330. Die neueste Maschine von Airbus, der A350, würde im Unterschied zu diesen viel weniger an Kraftstoff verbrauchen. Der A380, die modernste Entwicklung des Flugzeugbauers, wurde von den Iranern bisher nicht angefordert.

In der Theorie gelten von den USA aufgesetzte Sanktionsregeln nur für amerikanische Firmen, dennoch scheuen vor allem die Deutschen davor zurück, im Alleingang Geschäfte mit dem Iran aufzunehmen. Die Amerikaner drohen Firmen, die gegen ihre Sanktionsmechanismen verstoßen, mit Geldstrafen und dem Verlust des Zuganges zum amerikanischen Markt.

Ein weiterer Weg, dem deutschen Mittelständler mögliche Geschäfte mit dem Iran zu vermiesen, ist die Verweigerung der Bankenfinanzierung. Die Banken sind dazu gezwungen, Irangeschäfte weiterhin auf allfällige Verstöße gegen Sanktionen zu überprüfen. Verabsäumen die Banken dies, müssen sie am Ende selbst Strafzahlungen leisten. Bei den Gütern, die deutsche Mittelständler gerne in den Iran liefern würden, handelt sich zumeist um technische Anlagen, die nichts mit dem Militär oder der Atomkraft zu tun haben.

Deutschland kann auf eine lange Tradition im Handel mit dem Iran zurückblicken. Die meisten Iraner wissen, dass der im Iran hoch verehrte Poet Hafiz bereits Goethe inspiriert hatte. Auf diesem Wege entstand unter anderem die imaginäre Reise Goethes nach Persien in seinem Werk „Der west-östliche Divan“.

Seit dem Atomdeal vom Vorjahr warten Unternehmen auf den freien Zugang zum iranischen Markt. Bis dato verhindern diesen jedoch eine Reihe von Hürden. Der Vorstand der Deutsch-Iranischen Handelskammer, Michael Tockus, erklärt entsprechend gegenüber Reuters:

Die ganz große Euphorie, die noch vor ein paar Monaten da war, ist ein wenig verflogen. Das liegt vor allem an den großen Schwierigkeiten bei der Finanzierung. Aber die Iraner können das nicht aus dem Cash-Flow bezahlen. Ihren eigenen Banken fehlt die Liquidität. Sie sind daher auf unsere Banken angewiesen, um Großprojekte zu finanzieren.“

Die deutschen Exporteure hoffen für 2016 dennoch auf einen Anstieg des Exportvolumens von 2,5  bis 3,0 Milliarden Euro.

Auch die iranische Regierung beklagt, dass Geschäfte mit dem Ausland, obwohl Teheran alle Bedingungen für den Wegfall der Sanktionen erfülle, immer noch behindert würden. Am vergangenen Donnerstag sprach Präsident Hassan Rohani während der UN-Generalversammlung die noch bestehenden Probleme und Sanktionen an, die sein Land bei Geschäften mit dem Ausland behindern.

Die Amerikaner verlangsamten den Fortschritt im Land, erklärte der Präsident. Es hätte neun Monate in Anspruch genommen, die erforderlichen Lizenzen für die Flugzeuge zu erlangen. Konservative Stimmen im Land sehen den erzielten Fortschritt im Verhältnis zum Westen ohnehin als Rückschritt. Sie interpretieren den Deal und die – nach iranischer Einschätzung halbherzige – Lockerung der Sanktionen als einen Versuch der Amerikaner, Rohani im Amt zu behalten.

Nun steht Rohani innenpolitisch bis zu den Wahlen im kommenden Frühjahr unter Druck, im Gegenzug zu den Zugeständnissen seines Landes eine positive Bilanz vorzuweisen. Was die Flugzeugflotte anbelangt, haben die Iraner, um Komplikationen mit den Amerikanern zu umgehen, mittlerweile auch Gespräche mit dem japanischen Hersteller Mitsubishi aufgenommen, der an Kurzstreckenflugzeugen arbeitet.

Die russisch-iranische Freundschaftsgesellschaft Bahram Amirahmadiyan gab im September bekannt, dass Moskau und Teheran eine gemeinsame Bank eröffnen werden. Derzeit werden die operativen Bankgeschäfte zwischen Russland und dem Iran noch in Dollar abgewickelt. Dies könnte sich auf dem Wege der Kooperation ändern.

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Sat Sep 17, 2016 1:53AM
Der ehemalige US-Außenminister Colin Powell (Datei Foto)
Der ehemalige US-Außenminister Colin Powell (Datei Foto)

17.09.16 – ISRAEL – IRAN – Israel hat Hunderte von Atombomben auf Iran gerichtet: Powell

-Israel hat 200 Atomwaffen und offenbar alle von ihnen sind gegen Teheran ausgerichtet, so nach dem ehemaligen US-Außenminister Colin Powell durchgesickert E-Mails von März 2015.

-Die Offenbarung kam in Powells E-Mail an Geschäftspartner und demokratischen Spender Jeffrey Leeds, wo er den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu Warnungen vor einem Atomabkommen mit dem Iran erörtert.

-Das historische Abkommen, das Einschränkungen an das friedliche Atomprogramm der Islamischen Republik auferlegte, wurde zwischen Teheran und der P5 + 1 Gruppe von Nationen-USA, Großbritannien, Frankreich, Russland, China und Deutschland abgeschlossen.

-„Die Teilnehmer könne nicht bekommen was sie  wollen“, schrieb Powell über der Marathon-Gespräche, die die endgültige Einigung voraus gingen und bekannt als Joint umfassenden Aktionsplan (JCPOA).

-Powell wies Netanjahus Sorge aus, dass der Iran nur ein Jahr weg von dem Bau einer Atombombe war, und der große Atomarsenal die Washington und Tel Aviv über die Jahre angehäuft haben, als abschreckende Wirkung dienen würde.

-„Bibi mag zu sagen:“ ein Jahr weg „, wie unsere Intelligent Jungs tun. Sie sagen, es jedes Jahr. Aber es ist nicht gesagt, dass einfach ist es zu tun“ das Vier-Sterne-General sagte.

-„Israel hat 200 Atomwaffen, die alle auf Teheran gezielt sind, und wir haben Tausende“, sagte er.

-Der ehemalige Außenminister begrüßte dann die JCPOA, und sagte, davon profitiert sowohl der Iran  als auch die US-geführten Allianz.

-„Der Iran Deal ist gut für das Land und für unsere Bündnisse  … Ich habe es ziemlich gründlich studiert“, schrieb Powell in der E-Mail.

-Teheran hat es deutlich gemacht, dass Massenvernichtungswaffen haben keinen Platz in seiner Verteidigungsdoktrin.

-Am 22. Februar 2012 der Führer der Islamischen Revolution Ayatollah Seyyed Ali Khamenei sagte, dass für der Iran die Verfolgung und den Besitz von Atomwaffen „von jeder logischen, religiösen und theoretischen Standpunkt eine schwere Sünde sei“. (Ich kann mich davon erinnern, aber unsere Medien haben darüber nicht geschwiegen, um die Zionisten Freunde nicht zu blamieren. Anm.d.Ü.).

-Powells gehackten E-Mails, durch die Hacker-Gruppe DCLeaks veröffentlicht, bieten einen guten Einblick auf das Nukleararsenal des israelischen Regimes, das geheim gehalten wurde.

-Mit schätzungsweise 200 bis 400 Atomsprengköpfe in ihrem Arsenal hat das Regime Inspektionen in seinem militärischen Atomanlagen  verweigert, und hat die internationale nukleare Nichtverbreitungsvertrag (NPT) noch nicht unterzeichnet.

https://deutsch.rt.com/nordamerika/40304-clinton-usa-letzte-hoffnung-welt/
Clinton: USA letzte Hoffnung der Welt und wir müssen auf Cyberhacks militärische Antwort geben

Der Volksmund nennt sie "Crooked" ("Gaunerin"), der militärisch-industrielle Komplex sieht in ihr hingegen die große Hoffnung für den Erhalt der USA als globale Führungsmacht: Hillary Clinton weiß, wo ihr Zielpublikum ist, und setzt in ihrem Wahlkampf auf martialische Rhetorik.

Der Volksmund nennt sie „Crooked“ („Gaunerin“), der militärisch-industrielle Komplex sieht in ihr hingegen die große Hoffnung für den Erhalt der USA als globale Führungsmacht: Hillary Clinton weiß, wo ihr Zielpublikum ist, und setzt in ihrem Wahlkampf auf martialische Rhetorik.
Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat auf einer Rede vor einer Veteranenorganisation erneut das Kriegsbeil ausgegraben. Cyberangriffen möchte Clinton mit dem Einsatz des US-Militärs entgegnen. Russland stellt sie auf eine Stufe mit Nordkorea.

Die mit der Hypothek zahlreicher Skandale und ins Bodenlose stürzender Beliebtheitswerte im Wahlkampf agierende US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hielt am Mittwoch eine Rede auf dem Kongress der Amerikanischen Legion, einer US-Veteranenorganisation.

Die Vereinigten Staaten sind eine besondere Nation, […] die letzte, beste Hoffnung der Welt, […] die unverzichtbare Nation“, proklamierte die frühere US-Außenministerien.

Menschen auf der ganzen Welt würden auf diese „besondere Nation“ schauen und ihr folgen. Die Vereinigten Staaten hätten eine „Verantwortung, zu führen“, ja, sie müssten sogar führen, ansonsten würden andere Staaten das Ruder übernehmen. Russland und China könnten andererseits den nordamerikanischen Staaten nicht das Wasser reichen, betonte die umstrittene Politikerin im gleichen Moment.

Die Kandidatin scheint den stark ausbaufähigen Zuspruch in der Bevölkerung indessen durch einen noch engeren Schulterschluss mit den Eliten kompensieren zu wollen, insbesondere mit dem mächtigen militärisch-industriellen Komplex. Die USA dürften bei der Waffenproduktion nicht hinterherhinken, so Clinton. Sie sprach sich dagegen aus, das US-Militärbudget zu begrenzen. Washington müsse das US-Heer modernisieren.

Wir müssen den sich verändernden Bedrohungen entgegnen, von Staaten wie Russland und China, Iran und Nordkorea“, forderte Clinton.

Sie versprach, nach ihrer Wahl das nukleare Arsenal der Vereinigten Staaten überprüfen zu lassen, um gegen „zukünftige Bedrohungen“ gerüstet zu sein. Sie will zudem noch mehr Geld in neue militärische Bereiche investieren, um die US-Interessen „im Weltraum und im Cyberspace“ zu verteidigen.

Besonders in Letzterem wittert Clinton systematische Bedrohungen und feindselige Regierungen, die dahinterstünden. Russland und China hätten „viele Sachen gehackt“, behauptet die Kandidatin. Sie stellte erneut die Behauptung auf, dass hinter den vor mehreren Wochen veröffentlichten Leaks aus dem Parteivorstand der Demokraten russische Hacker stünden – und dass diese sogar „vielleicht Wahlsysteme einiger [US-]Bundesstaaten“ gehackt hätten.

Als Präsidentin werde ich klarmachen, dass die Vereinigten Staaten Cyberangriffe genauso wie jeden anderen Angriff behandeln werden“, erklärte die Kandidatin.

Sie werde „mit politischen, wirtschaftlichen und militärischen“ Mitteln auf solche Angriffe reagieren.

Ich möchte, dass wir die Welt bei der Bestimmung der Regeln für den Cyberspace anführen“, sagte Clinton.

Sun 28. August 2016 09.15 Uh
29.08.16 – IRAN veröffentlicht Aufnahmen von seiner S-300-Raketenabwehrsystem
-Der Iran hat zum ersten Mal Aufnahmen von Transport und den Einsatz der russischen S-300-Raketenabwehrsystem freigegeben.

-Das Video der S300-PMU2 Werfer zusammen mit einigen der Radars des Systems wurde von IRIB am Sonntag ausgestrahlt.

-Am 20. August, der iranische Verteidigungsminister Hossein Dehqan kündigte an, dass der Iran die restliche Sendung des Raketenabwehrsystems in einem Monat vollständig erhalten wird.

-Russland hatte erst verweigert die Systeme, die verwendet werden, taktischen und ballistische Flugzeuge und Projektile abzufangen, und den Iran im Rahmen eines $ 800 Millionen Deal im Jahr 2007  verkauft hatte nicht zu liefern, unter Berufung auf die UN-Sanktionen gegen den Iran.

-Nach Moskaus Weigerung, die Systeme zu liefern, Iran hat eine Beschwerde gegen die zuständigen russischen Waffenhersteller mit dem Internationalen Schiedsgericht in Genf eingereicht. Im April 2015 hob Präsident Wladimir Putin die russische selbst auferlegte Verbot der Lieferung der S-300 und anschließend unterzeichnet Moskau einen neuen Vertrag mit Iran und den Systemen bis zum Ende des Jahres zu liefern. Teheran hat vor kurzem den Fall vor dem Schiedsgericht zurückgenommen.

 

Sa. 27. August 2016 14.42 Uhr
Eine Datei Foto von Camp Liberty Räumlichkeiten in der Nähe von Bagdad International Airport
Eine Datei Foto von Camp Liberty Räumlichkeiten in der Nähe von Bagdad International Airport

28.08.16 – IRAK – ALBANIEN – Mindestens 155 MKO Terroristen fliehen Irak nach Albanien: Berichte………oder wie das Imperium ihre Terroristen rettet um sie später bei Bedarf einzusetzen….Anm.d.Ü.

-Mindestens 155 Mitglieder der terroristischen Mujahedin-e Khalq Organisation (MKO), darunter eine Reihe der hochrangigen Führer der Gruppe, sind angeblich aus dem Irak nach Albanien geflohen.

-Ein US-Passagierflugzeug hat die MKO Terroristen, die in Camp Liberty-in in der Nähe von Bagdad International Airport leben früh am Donnerstag ausgeflogen, so Didehban Strategic Institute berichtet. (Sie sind die Reste der MKO Terrororganisation. Früher die Söldner hatte eine riesige Basis Camp Ashraf von Saddam Hussein gestiftet in der Diyala Provinz bewohnt, sehr praktische an Iran Grenze gelegt, um später im Auftrag von USA und Israel in Iran  Menschen zu massakrieren. Anm.d.Ü.)-

-Mehrere hochrangige Beamte der Terrorgruppe MKO, möglicherweise auch ihre Rädelsführer Massoud Rajavi, waren Berichten zufolge an Bord der US-Flugzeug.

-Ein Haftbefehl war für die Terroristen von der irakischen Regierung ausgegeben, sie flohen aus dem Territorium des Landes unter Verwendung von gefälschten Identitäten und Pässe.

-Didehban nannte auch informierte Quellen im Irak zitiert, dass das US-Flugzeug keinen anderen Passagier hatte als die MKO Terroristen.

-Es gibt noch keine Information, ob noch MKO Mitglieder sich in Camp Liberty befindet aber der Abreise der Terroristen wurde von den Vereinigten Staaten, den Vereinten Nationen und in Zusammenarbeit mit der Saudi-Arabien durchführt.

-Wegen seiner kriminellen Vergangenheit, es gibt tief verwurzelte Ressentiments gegen MKO im Irak. Die Gruppe hat der ehemalige irakische Diktator Saddam Hussein in seinem brutalen Vorgehen gegen  die Gegner geholfen.

-Die Terrorgruppe halfen auch Saddam während seiner 1980-1988 Krieg gegen den Iran.

-Irakische Führer haben lange die MKO Reste gefordert, das arabische Land zu verlassen, aber  eine vollständige Räumung der Terroristen wurde aufgrund von den USA und Europa Unterstützung der Gruppe behindert……da  die Terroristen Farsi sprechen und können daher für Terrorakte in Iran eingesetzt werden. ….außerdem Paris schützt sie auch. Anm.d.Ü.)

-Die Terrorgruppe hatte nach einer Welle von Attentaten und Bombenanschlägen im Jahr 1979 im Iran, kurz nach der Islamischen Revolution begangen, und das Leben vieler Spitzenbeamten und Zivilisten nahm, daher ihre Mitglieder müssten fliehen.

-Im Dezember 2011 einigten sich die Vereinten Nationen und Bagdad rund 3.000 MKO-Mitglieder von Camp Ashraf im Irak Diyala Provinz im  Camp Liberty zu verlagern, die ein ehemaliger US-Militärbasis ist.

-Die letzte Gruppe der MKO Terroristen wurde von der irakischen Regierung im September 2013 vertrieben und in das Lager verlegt, um potenzielle Verlagerung in Drittländer zu erwarten.

-Die MKO wird als terroristische Organisation von einem Großteil der internationalen Gemeinschaft aufgeführt und hat zahlreiche Terrorakte gegen Iraner und Iraker begangen….aber in Deutschland dürften sie vor Jahren ihre Lügen-Propaganda verbreiten….ich habe es selber erlebt. Anm.d.Ü.

http://english.almanar.com.lb/adetails.php?eid=283435&cid=18&fromval=1&frid=18&seccatid=56&s1=1

Iranische Marine fängt US-Zerstörer in der Straße von Hormus

Vier iranische Kriegsschiffe kamen in der Straße von Hormuz  in der Nähe von zwei US-Marine-Lenkwaffenzerstörer, dir ihre Waffen nicht gedeckt hielten, so das amerikanische Verteidigungsministerium am Mittwoch.

-Die USS Nitze schoss Warnfackeln und benutzte seine Schiffpfeifen und versuchte erfolglos mit  den iranischen Booten zu während des Dienstag-Vorfalls zu kommunizieren, so US Central Command Sprecher Kommandant Kyle Raines sagte in einer Erklärung.

-Er beschrieb die Aktion als „unsicher und unprofessionell“ Begegnung zwischen Teheran und Washington, und fügte hinzu, dass die iranischen Schiffe kamen innerhalb von 300 Meter von der amerikanischen Zerstörer.Iranische Schiffe abfangen US-Zerstörer im Persischen Golf

-Die Nitze wurde auf seiner Mission durch die USS Mason, einem anderen Zerstörer begleitet.

-Die Begegnung ereignete sich in internationalen Gewässern in der Straße von Ormuz, ein vitaler Engpass mit dem Iran in den Norden und den Vereinigten Arabischen Emiraten im Süden.

-„Nitze hat seinen Lauf mehrmals in der Nähe von Offshore-Bohrinseln geändert in einem Versuch die Distanz aufrecht zu erhalten  und auch besser die iranische Absichten zu verstehen“, sagte Raines.

-„Schließlich die iranischen Schiffe führen langsam“.

-Dies war nicht den erste maritimen gefährlichen Treffen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran.

-Im Januar, die iranische Marine nahm kurz die Besatzungen von zwei US-Patrouillenboote fest, die durch eine Reihe von Fehlern  in iranische Hoheitsgewässer  sich  verirrt hatte.

-Die 10 amerikanische Seeleute wurden innerhalb von 24 Stunden wieder freigelassen.

-„Wir untersuchten die Interaktion durch die iranischen Schiffe, die als unsicher und unprofessionell gewesen ist, und die nicht das internationale Recht und international maritime Regeln der Ormuz Straße entspricht sowie die Umzingelung von Nitze und Missachtung mehrerer Warnungen durch die Schiffspfeife und Warnfackeln“ so Raines über der jüngste Vorfall. (Interessant ist, wie die USA das internationale Recht aus der Schublade nimmt wenn ihre Interesse dient…..Anm.d.Ü.).

-„Die US-Marine bleibt weiterhin wachsam zu bleiben und ist trainiert in einer professionellen Art und Weise zu handeln, und wir erwarten auch von allen anderen Nationen Seestreitkräfte.professionel zu handeln“.

 
Eine Datei Foto von Jemens ehemaligen Präsidenten Ali Abdullah Saleh (C)
Eine Datei Foto von Jemens ehemaligen Präsidenten Ali Abdullah Saleh (C)

22.08.16 – JEMEN – RUSSLAND – Jemen bereit Basen an Russland zu öffnen um den Terrorismus zu bekämpfen: Ex-Präsident Saleh –

-Jemens ehemaligen Präsidenten Ali Abdullah Saleh sagt, das die neue Regierung im Land bereit ist,  mit Russland zu kooperieren, und ihnen Zugang zu den jemenitischen Militärbasen zu geben um der  Terrorismus zu bekämpfen.

-„Russland ist in der Nähe und wir strecken unsere Hand nach Russland auf dem Gebiet zur Zusammenarbeit der Bekämpfung des Terrorismus“, sagte Saleh in einem Interview mit dem staatlichen Russland 24 TV-Sender am Sonntag.

-Er sagte, Jemen war bereit ihre Militärbasen an Russland zu öffnen.

-„Wir bieten alle Einrichtungen in unseren Basen, Flughäfen und Seehäfen. Wir sind bereit, alle Einrichtungen an der Russischen Föderation zur Verfügung zu stellen“, sagte er.

-Er sagte jedoch, dass eine solche Zusammenarbeit würde nicht bedeuten, Russland würde neben jemenitischen Kräfte gegen Saudi-Kräfte in Jemens Krieg kämpfen.

„Der Iran hat keine Präsenz im Jemen“

-Saleh wies auch Behauptungen zurück, dass Iran sich im Jemen inneren Angelegenheiten einmischt.

-Er sagte, Saudi-Arabien hat den Krieg gegen den Jemen unter dem Vorwand gestartet, Saudi nationalen Sicherheit gegen den Iran zu verteidigen und betont, dass der Vorwand ist „grundlos“.

-„Der Iran hat überhaupt keine Präsenz im Jemen“, sagte er und fügte hinzu „Die internationalen Nachrichtendienste wissen das der Iran im Jemen nicht präsent ist“.

-„Wir sind nicht gegen den Iran; Iran ist ein islamisches Bruderland. Wir haben keine Vereinbarung oder Koalition mit Iran zur Zeit „, sagte er.

-Jemen wird seit Ende März 2015 fast täglich mit militärischen Angriffen von Saudi-Arabien konfrontiert. Internen Quellen besagen, das bei dem blutigen Angriff 10.000 Menschen umgekommen sind.

-Ende Juli der Houthi Ansarullah und Saleh’s General People’s Congress Partei, haben beschlossen, den Obersten Politischen Rat zu etablieren, um das Land zu führen. Es wurde offiziell am 6. August ins Leben gerufen, als die Houthi und Saleh Fraktion angekündigt haben, dass sie beide einen gleichen Anteil von 10  Mitgliedern im Rat haben.

 

http://www.voltairenet.org/article193040.html
Russland entfaltet sich militärisch im Iran

Staatschefs und westliche Medien sind durch die Einrichtung einer russischen Militärbase im Iran aus der Fassung gebracht worden, so wie es während ihrer Installation in Syrien im September 2015 geschah. Diese zwei Bereitstellungen waren aber seit Langem sorgfältig vorbereitet worden, seit November 2015 für den Iran und schon seit Juni 2012 für Syrien. Auch wenn sie nicht von Dauer sein soll, zeugt die Basis von Hamadān von der Änderung der internationalen Haltung von Russland, das von nun an auch jenseits seiner traditionellen Einflusszone präsent ist.

| Bukarest (Rumänien) | 21. August 2016

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Am 30. September 2015 hat Russland eine Gruppe von Kampfbombern auf der Hmeymim Air Base eingesetzt, um die Bombardierungs-Kampagne gegen die Dschihadisten in Syrien zu beginnen. Am 23. November 2015 machte Präsident Wladimir Putin einen Besuch im Iran. Man denkt, dass er bei diesem Besuch die Erlaubnis einholte, um den Luftstützpunkt von Hamadān für mindestens ein Geschwader der schweren russischen Bomber Tu-22M3, die in Syrien tätig sein sollten, benutzen zu können. Die Lieferbedingungen für die russischen S-300-Flugabwehrraketen an den Iran enthielten die Erlaubnis für die Russen diesen Luftstützpunkt zu verwenden. Putin wollte, dass die S-300-Systeme die im Iran eingesetzten russischen schweren Bomber unter ihren Schutz nähmen. Darüber hinaus ist die an den Iran ausgelieferte Version der S-300 Raketen die stärkste (S-300-PMU2), nahe der Leistung der S-400.

Bis zur islamischen Revolution 1979 hatten die Vereinigten Staaten im Iran hochmoderne Infrastrukturen für Flughäfen erstellt, die mit technischen Gruppen in Bunkern versehen waren, die fähig waren, schwere B-52 Bomber und B-58 Überschall-Bomber für den Fall eines Konfliktes mit der Sowjetunion zu unterhalten und zu bewaffnen. Daher haben die schweren Tu-22M3 Bomber, mit variabler Geometrie, einer Spitzengeschwindigkeit von 2 300 km/h und einer vierköpfigen Mannschaft, viel bessere Einrichtungen und Munitionslager im Iran als in Syrien. Und Russland besitzt mehr als 70 Bomber dieses Typs. Zwei Bomben können gemeinsam auf leichte Bomber, wie die Su-24, Su-25 und Su-34 montiert werden und auf dem Luftwaffenstützpunkt Hmeymim elektronisch geprüft werden. Aber wenn es darum geht, 40 bis 90 Bomben in dem Rumpf eines Tu-22M3 Bombers zu installieren, braucht man eine spezielle technische Gruppe, viele Waffenspezialisten und Spezialwerkzeug.

Ende Juli 2016 ist es der syrischen arabischen Armee gelungen, die von Dschihadisten besetzte Castello-Zugangsstraße abzuschneiden, die Aleppo mit dem Idlib-Gouvernorat im Nordwesten von Syrien verbindet. Das Manöver der syrischen arabischen Armee hat eine Gruppe von 10.000 Kämpfern östlich von Aleppo eingeschlossen. Die Söldner konnten in einer Nacht etwa 10.000 andere Kämpfer nach Idlib verlegen, die dann zwei Gegenangriffe im Nordwesten und südlich von Aleppo begannen, um die Einkesselung zu verhindern.

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Obwohl russische unbemannte Aufklärungs-Flugzeuge sehr früh die Bildung von mehreren massiven Transportkolonnen von Truppen, Munitionsversorgung und Panzern festgestellt haben, konnten einige wenige russische Bomber nur auf eine dieser Kolonnen einwirken. Es begann dann der Wettlauf um die 55 km zwischen Aleppo und Idlib, weil man wusste, dass die LKW‘s und die gepanzerten Fahrzeuge der Dschihadisten dazu nur 1 Stunde und 15 Minuten brauchten.

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Die wenigen auf dem Luftwaffenstützpunkt Hmeymim verbleibenden russischen Bomber (Su-24 und Su-25), nachdem die Russen bei ihrem Versuch, einen Waffenstillstand (27. Februar 2015) zu verhängen versagt hatten, konnten jeden Tag nur 2 bis 3 Ausgänge fliegen, da jedes Flugzeug ein Minimum von drei Stunden zum Tanken und Bewaffnen benötigt, bevor sie ein ausgewähltes Ziel ansteuern können. Diese Flugzeuge sind jeweils mit 2 bis 4 intelligenten Bomben mit hoher Genauigkeit bewaffnet (KAB – 250 S/LG mit 250 kg, KAB-500 L/Kr mit 500 kg und KAB-1500 L lasergesteuert oder KAB-1500 Kr, von TV-Kamera gesteuert). Jedes Flugzeug kann auch mit Luft-Boden-Lenkflugkörpern des Typs Kh-25 T und Kh-29 L/T (von Laserstrahl oder eine TV-Kamera gesteuert) ausgestattet werden, die aus einer Entfernung von 10 bis 12 km vom Ziel abgeschossen werden.

Es ist bekannt, dass die Dschihadisten, dank dem Schutz der unterirdischen Tunnel, die sie ausgehoben hatten, durch die Nutzung des fragmentierten Nordwesten von Syrien und durch die von den USA gelieferten modernen anti-Tank Waffen, für die sie ausgebildet worden sind, den syrischen Bodentruppen weiterhin heftigen Widerstand leisten. In einer im Réseau International veröffentlichten Analyse vom 2. Dezember 2015 behaupteten wir, dass Russland einen großen Fehler gemacht habe, als es zögerte mindestens 30 schwere Bomber Tu-22M3, Tu-95MS und möglicherweise Tu-160 in ein Nachbarland zu verlegen, von wo die Flugzeuge täglich jeweils 3 Flüge durchführen hätten können. Die Aktion von schweren Bombern zielt darauf ab, die Infrastruktur der Dschihadisten zu zerstören, einschließlich der Waffen- und Munitionslager in der Provinz Idlib und im Norden von der Provinz Aleppo, und auch die Vernichtung der Dschihadisten selbst. Die Ziele der schweren russischen Bomber befinden sich auf einem 20 bis 30 km tiefen und 70 bis 80 km langen Streifen entlang der syrischen Grenze, in den Provinzen von Aleppo, Idlib und Latakia.

Erst nachdem dieser Grenzstreifen durch Bombardierung gereinigt wäre könnte die syrische arabische Armee ihn sichern und die russische Luftwaffe den Beschuss auf andere Teile Syriens ausdehnen. Im Gegensatz zu den von den Russen in Syrien verwendeten taktischen Bombern Su-24, Su-25 und Su-34 deckt ein russischer schwerer Bomber Tu-22M3 eine Fläche von mehreren Fußballfeldern mit einem Bombenteppich in einer einzigen Mission. Zum Beispiel hat die Koalition unter Führung der Vereinigten Staaten während der Invasion im Irak im Jahr 2003 etwa 1400 Kampfflugzeuge verwendet und hat mehr als 100 amerikanische schwere Bomber B-2, B-52 und B–1B in den ersten Tagen der Operation eingesetzt.

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Am 15. August 2016 veröffentlichte Al-Masdar News Fotos von den drei ersten schweren russischen Tu-22M3 Bombern auf dem Hamadān Luftwaffenstützpunkt im Westen von Iran. Am nächsten Tag bombardierten die Tu-22M3, sowie vier leichte Su-34 Bomber Ziele von Gruppen des islamischen Staates und von Dschabhat al-Nusra/Dschabhat Fatah al-Sham in Seraquib (5 km östlich von Idlib), Al – Bab (nordöstlich des Gouvernements von Aleppo) und Deir Ez-Zor.

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Zuvor hatten Geschwader von russischen Tu-22M3 (die bei Volllast eine Reichweite von 2500 km haben) Luftangriffe auf Syrien durchgeführt, die von dem Luftwaffenstützpunkt von Mosdok (Nordossetien) starteten und über das Kaspische Meer, den Iran und den Irak flogen. Da sie nahe der Grenze der taktischen Reichweite waren, wurde die Menge an Bomben (9 000 bis 12 000 kg) um ein Drittel reduziert, um eine größere Kraftstoffreserve transportieren zu können. Der Abstand zwischen den in Syrien bombardierten Zielen und dem Luftwaffenstützpunkt Mosdok ist mehr als 2 300 km, der in knapp drei Stunden bewältigt wurde. Mit dem iranischen Hamadān Luftwaffenstützpunkt wird der Abstand durch drei dividiert, d.h. 700 km. Oft wurde während dem drei Stunden langen Anflug der russischen Bomber aus Russland ihr Kommen durch Satelliten einer Großmacht entdeckt, die die Dschihadisten dann vor einem russischen Fliegerstaffelangriff warnte. Dies gab ihnen die Zeit, um in den unterirdischen Tunneln, die sie ausgehoben hatten, zu verschwinden.

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Am 23. November 2015 machte ein russischer Su-34 Bomber eine Landung auf dem Luftwaffenstützpunkt Hamadān. Das Flugzeug, wahrscheinlich auf dem Weg nach Syrien, hatte einen technischen Defekt und zog vor, in Hamadān sicher zu landen. Es wartete auf das technische Team, das am nächsten Tag an Bord ein Frachtflugzeug IL-76 ankam, um die Panne zu reparieren. Die beiden Flugzeuge haben dann die Hamadān Base verlassen.

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Es ist möglich, dass die Bereitstellung der schweren russischen Bomber auf dem Militärflugplatz Hamadān verschoben wurde, bis alle fünf Bataillone der am 15. April 2015 an den Iran gelieferten russischen Langstrecken-Flugabwehrraketen einsatzfähig geworden sind und ihre Besatzungen die Ausbildung mit scharfer Munition beendet hatten. Eines der fünf Bataillone der S-300 Raketen wurde nahe von Teheran, weniger als 100 km von der Basis in Hamadān, geortet. Die russischen Bomber auf dem Boden werden daher durch iranische S-300 Raketen beschützt. Das S-300-System besteht aus acht Werfern auf einem LKW-Fahrgestell, jeweils mit vier Raketen auf der Rampe. Es ist in der Lage, 100 Luftziele zugleich zu verfolgen und den Kampf mit 12 bis 32 von ihnen in einer Entfernung von mehr als 200 km aufzunehmen.

Übersetzung
Horst Frohlich

Do 18. August 2016 07.44 Uhr
USA – Iran-Russland-Kooperation, die US-Neokonservativen haben Angst bekommen: Analyst…..oder Projekt Großisrael ist in Gefahr!

-Press TV hat ein Interview mit Mark Sleboda, internationale Beziehungen und Security Analyst, und Lawrence J. Korb, eine US-Außenpolitik und nationale Sicherheit Analyst durchgeführt, um über der Zusammenarbeit zwischen dem Iran und Russland  den Terrorismus in Syrien zu kämpfen, zu diskutieren.

-Iranische Beamte haben bestätigt, dass die russischen Bomber ist erlaubt worden an einer Basis im Westen des Iran zu tanken um Luftangriffe gegen die Terroristen in Syrien zu starten.

-Sleboda sagte, der Zusammenarbeit wird „Stabilität“ in den Nahen Osten wieder bringen und gegen das Chaos durch die USA in der Region geschaffen entgegenwirken.

-Der Analyst lobte „die größere militärische und geopolitische Zusammenarbeit“ zwischen Russland und dem Iran, und sagte, „US- Neokonservativen haben Angst bekommen haben Schaum vor dem Mund“.

-Die Zusammenarbeit, fügte er hinzu, „ist eine direkte Folge der USA und Saudi Regimewechsel Operationen die die Destabilisierung der Region zunächst im Irak, dann in Libyen jetzt in Syrien und mit den USA unterstützten Saudi-Invasion im Jemen weiter gehen“.

-Sleboda hat einige „unmittelbare Vorteile“ von dieser Kooperation in Syriens größte Stadt Aleppo vorhergesagt, die derzeit unter der Kontrolle von im Ausland unterstützte Takfiri Gruppen befindet.

-Er sagte, die spezifischen Vorteile von Russland seine Bomber aus Iran seine Anti-Terror-Operationen in Syrien starten zu lassen,  „verbessern Zeit und Effizienz“.

-„Dies wird der Flugzeit kürzen und die Fähigkeit der Terroristen die der östlichen Aleppo besetzen, sich die russischen Angriffe zu entziehen“, fügte er hinzu.

-Sleboda sagte Russlands Luftkampagne gegen Daesh Terroristen war weit mehr „wirksam“ und „intensiv“ als die US-geführten Kampagne in Syrien.

-Russland, sagte er, führt die Kampagne nach den zwei UN-Resolutionen des Sicherheitsrats, während die USA „illegal die Bewaffnung und Ausbildung Terroristen mit US Steuerzahler $ gewährleistet, und damit willkürlich das internationale Recht trotz, und einen souveränen Staat über einen Proxy-Krieg angreifen“.

-Korb behauptet, dass Russland Daesh nicht bekämpft; vielmehr wirklich Präsident Bashar al-Assad stützt.

„Wenn sie [die Russen] über ISIS besorgt wären, würden sie nicht in der Gegend von Aleppo bombardieren“, sagte er.

-„Sie würden nach Raqqa gehen, wo die ISIS ist. Genau wie Sie in den Irak Mosul nehmen müssen, so werden Sie Raqqa in Syrien  nehmen sollten“, fügte er hinzu.

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Mit China und Indien sagen weitere BRICS-Staaten syrischer Regierung militärische Unterstützung zu

Mit China und Indien sagen weitere BRICS-Staaten syrischer Regierung militärische Unterstützung zu

Peking und Damaskus haben sich darauf geeinigt, dass die chinesische Volksarmee Syrien mit militärischer Ausbildung und Ausrüstung unterstützen wird. Auch der indische Außenminister Mubaschir Dschawad Akbar hat Damaskus Unterstützung zugesagt und wird diese Woche Syrien besuchen. Indien will mit seinem Engagement in Syrien „ein zweites Libyen“ verhindern. Die explizit formulierte Unterstützung beider asiatischer Atommächte für Assad gilt auch als deutliches Zeichen an Hillary Clinton.

Der Direktor des Amtes für internationale Militärkooperation der zentralen Militärkommission Chinas, Guan Youfei, reiste am Dienstag nach Damaskus. Dort hält er Gespräche mit Syriens Verteidigungsminister Fahad Dschassim el-Freidsch ab, teilte die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua mit. Während des Treffens betonte Guan Chinas konsequente diplomatische Bemühungen, um eine politische Lösung im syrischen Bürgerkrieg zu finden.

Peking suche nun jedoch auch engere militärische Beziehungen zur al-Assad-Regierung. Guan sagte: „Chinesische und syrische Militärs unterhalten traditionell freundschaftliche Beziehungen. Die chinesische Volksarmee ist bereit, die Kooperation mit dem syrischen Militär zu stärken.“ Guan und al-Freidsch diskutierten zudem die Verbesserung der Militärausbildung und erreichten nach eigenen Angaben einen Konsens darüber, dass das chinesische Militär Syrien künftig auch auf humanitärer Ebene versorgen werde. Dies berichtete Xinhua, ohne weiter auf die Details einzugehen.

Laut der Nachrichtenagentur traf sich Guan im Rahmen seines Besuchs in der syrischen Hauptstadt auch mit einem russischen General. China hat sich in Syrien bis dato neben Russland und Iran in einer eher „diskreten“ Weise eingebracht. Jetzt sei aber die Zeit gekommen, um „offen“ die Anti-Terrorbemühungen zu unterstützen, glaubt die Politologin Roula Talj. „Wir werden eine stärkere Beteiligung von China, Iran und Russland in Syrien sehen. Sie werden stärker gegen den IS vorgehen, insbesondere nach den US-russischen Gesprächen. Ich glaube nicht, dass die USA dem Vorgehen dieser Verbündeten entgegentreten können. Der US-Präsident müsste der Öffentlichkeit ansonsten Rede und Antwort stehen“, sagte Roula Talj gegenüber RT.

„Angesichts der öffentlichen Meinung in den USA ist die Regierung dankbar, dass jemand anderes das Chaos bereinigt, das sie geschaffen hat“, so Talj, vor allem, da der IS in Europa täglich stärker werde. „Aber sie sind natürlich nicht überglücklich darüber, dass gerade die BRICS-Staaten diese Arbeit übernehmen.“

Das Nachrichtenportal Indian Express schrieb, dass auch der Außenminister Indiens, Mubaschir Dschawad Akbar, Syrien zwischen dem 17. und 23. August besuchen werde. Zuvor hatte im Januar der syrische Premierminister Walid al-Mualim Neu-Delhi besucht. Einem Meinungsartikel des Analysten Kabir Tanija in Scroll.in zufolge will Indien ein „zweites Libyen“ verhindern und sei von der „beispiellosen Unterstützung“ Russlands für Baschar al-Assad beeindruckt. Besonders das politische Vakuum, das infolge des Sturzes des Machthabers Muammar el-Gaddafi in Libyen entstand und das radikale Gruppen wie der „Islamische Staat“ und Al-Kaida füllten, sieht Indien mit großer Skepsis.

Im Irak soll der IS immer noch 39 indische Arbeitnehmer in Gefangenschaft halten. Dies stellt angesichts der Präsenz von sieben Millionen indischen Arbeitskräften im westasiatischen Raum ein erhebliches Sicherheitsproblem für West-Delhi dar. Zudem unterhält das südasiatische Land jahrzehntealte Wirtschaftsbeziehungen zu Damaskus. Im Jahr 2014, als der syrische Präsident Baschar al-Assad an seinem machtpolitischen Tiefpunkt stand, entsandte Indien als mutmaßlich einziges Land Wirtschaftsdelegationen nach Damaskus. Außerdem lud die syrische Regierung Indien dazu ein, am Wiederaufbau des Landes nach dem Krieg zu partizipieren. Die al-Assad-Regierung garantierte Neu-Delhi lukrative Infrastrukturprojekte.

Der Politikexperte Qin Duo Xu hingegen sieht, was China anbelangt, keine „tiefgreifende Involvierung“ Chinas in naher Zukunft. Es könnte aber ein „bemerkenswerter“ erster Schritt für China sein, „in Syrien einzutreten“. „Es gibt Chancen, dass diese Zusammenarbeit zunehmen wird“, sagte Qin Duo Xu gegenüber RT und betont:

„Zumindest kann China mehr Unterstützung oder diplomatische Rückendeckung in Bezug auf die Niederschlagung von Terroristen oder Rebellengruppen bieten.“

Am fehlenden politischen Rückhalt sollte ein stärkeres chinesisches Syrien-Engagement jedenfalls nicht scheitern. „Wenn man einen Blick auf die chinesischen Medien, die öffentliche Meinung wirft, dann wird deutlich, dass die absolute Mehrheit auf der Seite der syrischen Regierung steht und die russischen Militäroperationen unterstützt. China hat seine eigenen Probleme mit Terroristen. Mindestens 100 chinesische Staatsbürger kämpfen in Syrien auf der Seite von Rebellen oder dem IS“, fügte er hinzu. „Das ist der Grund, warum China die russische Involvierung und die syrische Regierung unterstützt.“

Russische Fernbomber vom Typ Tu-22M3 über dem Roten Platz

Im Nordwesten Chinas traten innerhalb der uigurischen Minderheit, einem muslimischen Turkvolk, in der Vergangenheit wiederholt separatistische Tendenzen auf. Dabei bedienen sich diese Gruppen nicht selten des Islamismus bezüglich der Unterfütterung ihres politischen Narrativs.

Auch organisatorisch gibt es Zusammenhänge zwischen uigurischem Separatismus und terroristischem Engagement in Syrien. Dort kämpft unter anderem die Islamische Partei Türkistan, die von den Taliban unterstützt wird. Sie rekrutiert sich aus Usbeken, anderen Turkvölkern Zentralasiens und Uiguren. In China besteht eine Unterorganisation der Partei, die sich Islamische Partei Ostturkestans nennt und in China verboten ist. In Syrien pflegen deren Aktivisten besonders starke freundschaftliche Beziehungen zu den lokal vertretenen Turkmenen-Milizen. Zuletzt beschuldigte China uigurische Separatisten, hinter Attacken mit Messern und Bomben im Jahre 2014 zu stehen, die in der Region Xinjiang am 30. April (am Bahnhof Ürümqi) und am oder vor dem 22. Mai (Marktplatz in Ürümqi) mindestens 31 Tote und 79 Verletzte forderten.

Anbei ein Video der Islamischen Partei Türkistan aus Südaleppo, welche sich dem Rebellenbündnis Dschaisch il-Fatah (Eroberungsarmee) angeschlossen hat:

In den Wochen zuvor waren im Zuge einer „Anti-Terror-Kampagne“ etwa 200 Menschen in Xinjiang festgenommen und 39 verurteilt worden. Bereits vergangenes Jahr tauchten Medienberichte auf, wonach China Dutzende Militärberater nach Syrien entsenden wollte. Die Soldaten würden die syrische Armee im Kampf gegen den Terrorismus unterstützen.

Syrien befindet sich seit 2011 in einem Bürgerkrieg. Laut der UN sind seither über 350.000 Menschen ums Leben gekommen. Millionen Menschen flohen in die noch von der Regierung kontrollierten Landesteile oder ins Ausland, insbesondere die Nachbarstaaten Türkei und Jordanien.