Mit ‘Houthi’ getaggte Beiträge

Do 25. August 2016 09.46

26.08.16 – JEMEN – Jemenitischen Kräfte erobern strategische militärische Position auf Saudi-Boden –

-Jemenitischen Streitkräfte haben eine strategische militärische Position in Saudi-Arabien südwestlichen Grenze der Stadt Najran attackiert und erobert und schwere Verluste an der Regime Kräfte in den folgenden Auseinandersetzungen verursacht.

-Die jemenitische Armee unterstützt durch die Volkskräfte und Houthi Ansarullah Kämpfer führten einen Überraschungsangriff auf den saudischen Truppen Snipers günstiger Aussichtspunkt über die Stadt Najran und die jemenitische Fahne dort gehisst.

-Jemen al-Masirah Fernsehen veröffentlicht Filmmaterial am Mittwoch aus dem Gebiet und zeigt wie Saudi Kräfte in aller Eile fliehen und  ihre Ausrüstung stehen lassen.

-Während der Operation, die jemenitische Armee und verbündete Truppen haben eine unbestimmte Zahl von Saudi-Kräfte getötet oder verletzt . Sie auch einen Panzer zerstört und mehrere gepanzerte Fahrzeuge sowie Munition beschlagnahmt die am Ort von den Saudi-Truppen verlassen wurden.

-Die Vergeltungsschläge kommen wie Saudi-Arabien seine Luftangriffe gegen das arabische Land nach dem Zusammenbruch der Friedensgespräche zwischen jemenitischen verfeindeten Seiten in Kuwait intensiviert haben.

Das Bild am 9. August 2016  genommen, zeigt Rauchschwaden hinter Gebäuden nach einem Saudi-Streik. © AFP

-Am Donnerstag Saudi-Kampfflugzeuge bombardierten ein Gebiet in Baqim Kreis Saada-Provinz und mindestens fünf Zivilisten getötet und mehrere andere verletzt.

-Jemenitischen Streitkräfte haben Vergeltungsangriffe gegen Saudi-Kräfte gestartet, und in den vergangenen Tagen militärischen Positionen mit Mörsergranaten in Najran Bereich angegriffen.

-Berichte sagten am Montag, das die jemenitische Armee auch einen Saudi-Apache-Hubschrauber in Najran Region abgeschossen haben.

-Jemenitischen Truppen haben auch 12 Katjuscha-Raketen auf einer Basis im selben Gebiet abgefeuert. Die Armee und verbündete Houthi-Kämpfer eroberten auch Najran Dam und nahm die Kontrolle über mehrere Posten als Saudi-Truppen aus dem Gebiet geflohen sind.

-Saudi-Arabien begann im März 2015 eine Luftkampagne gegen Jemen  und später Bodenoperationen ins Leben gerufen und der herrschenden Houthi Ansarullah Bewegung und ihre Verbündeten zu untergraben und Hadi wieder an die Macht zu bringen.

-Fast 10.000 Menschen, die meisten von ihnen Zivilisten, wurden durch Riad die militärische Aggression, die jedes internationale Mandat fehlt, getötet.

Eine Datei Foto von Jemens ehemaligen Präsidenten Ali Abdullah Saleh (C)
Eine Datei Foto von Jemens ehemaligen Präsidenten Ali Abdullah Saleh (C)

22.08.16 – JEMEN – RUSSLAND – Jemen bereit Basen an Russland zu öffnen um den Terrorismus zu bekämpfen: Ex-Präsident Saleh –

-Jemens ehemaligen Präsidenten Ali Abdullah Saleh sagt, das die neue Regierung im Land bereit ist,  mit Russland zu kooperieren, und ihnen Zugang zu den jemenitischen Militärbasen zu geben um der  Terrorismus zu bekämpfen.

-„Russland ist in der Nähe und wir strecken unsere Hand nach Russland auf dem Gebiet zur Zusammenarbeit der Bekämpfung des Terrorismus“, sagte Saleh in einem Interview mit dem staatlichen Russland 24 TV-Sender am Sonntag.

-Er sagte, Jemen war bereit ihre Militärbasen an Russland zu öffnen.

-„Wir bieten alle Einrichtungen in unseren Basen, Flughäfen und Seehäfen. Wir sind bereit, alle Einrichtungen an der Russischen Föderation zur Verfügung zu stellen“, sagte er.

-Er sagte jedoch, dass eine solche Zusammenarbeit würde nicht bedeuten, Russland würde neben jemenitischen Kräfte gegen Saudi-Kräfte in Jemens Krieg kämpfen.

„Der Iran hat keine Präsenz im Jemen“

-Saleh wies auch Behauptungen zurück, dass Iran sich im Jemen inneren Angelegenheiten einmischt.

-Er sagte, Saudi-Arabien hat den Krieg gegen den Jemen unter dem Vorwand gestartet, Saudi nationalen Sicherheit gegen den Iran zu verteidigen und betont, dass der Vorwand ist „grundlos“.

-„Der Iran hat überhaupt keine Präsenz im Jemen“, sagte er und fügte hinzu „Die internationalen Nachrichtendienste wissen das der Iran im Jemen nicht präsent ist“.

-„Wir sind nicht gegen den Iran; Iran ist ein islamisches Bruderland. Wir haben keine Vereinbarung oder Koalition mit Iran zur Zeit „, sagte er.

-Jemen wird seit Ende März 2015 fast täglich mit militärischen Angriffen von Saudi-Arabien konfrontiert. Internen Quellen besagen, das bei dem blutigen Angriff 10.000 Menschen umgekommen sind.

-Ende Juli der Houthi Ansarullah und Saleh’s General People’s Congress Partei, haben beschlossen, den Obersten Politischen Rat zu etablieren, um das Land zu führen. Es wurde offiziell am 6. August ins Leben gerufen, als die Houthi und Saleh Fraktion angekündigt haben, dass sie beide einen gleichen Anteil von 10  Mitgliedern im Rat haben.

 

Kräfte loyal zu Jemens ehemaliger Präsident Abd Rabbuh Mansur Hadi (Datei Foto von AFP)

09.05.16 – JEMEN – Hadis Kräfte verhaften und vertreiben Zivilisten aus Aden –

-Kräfte loyal zu Jemens ehemaliger Präsident Abd Rabbuh Mansur Hadi, haben Hunderten von Zivilisten aus den südlichen Hafen Stadt von Aden verhaften, vertrieben und im Norden des Landes verschleppt, sagen lokale Beamte..

-Sie sagten, dass die Sezessionisten haben Geschäfte, Restaurants und Häuser überfallen, und mehr als 2.000 Menschen festgenommen, die wie sie sagten, eine Bedrohung der Sicherheit stellten.

-Nach heftigen Kämpfen mit Houthi-Kämpfern im Juli 2015, Aden wurde von Pro-Hadi-Kräfte erobert, die durch Saudi Luft Abdeckung die Oberhand bekamen.

-Auch am Sonntag, die Houthi-Bewegung beschuldigt Saudi-Arabien Luftangriffe durchführt zu haben, wo sieben Menschen starben und einen Waffenstillstand  verletzten, der  durch die UN Friedensgespräche verhandelt war, und weitgehend über mehr als zwei Wochen gehalten hat.

-„Der Aggressor Flugzeuge haben drei verschiedene Bezirke im Umkreis Nehm bombardiert, und den Tod von sieben Märtyrer und  Verletzen produziert“, sagte die Huthis in einer Erklärung.

-Am Samstag Hadis Vertretern sind aus direkter Friedensverhandlungen in Kuwait mit Houthis verlassen, nachdem „Sachthemen“ in drei gemeinsamen Arbeitsgruppen, unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen, diskutiert wurden.

-Der UN-Sondergesandte an Jemen Ismail Ould Cheikh Ahmed hat dann separate Gespräche mit den Konfliktparteien im Rahmen eines Angebots, die Sackgasse zu überwinden.

-Jeder Seite wirft der anderen vor, die Waffenruhe, da es am 11. April in Kraft trat, nicht zu respektieren, und ständig gebrochen wurde, .

-In einer Erklärung auf der Website Sabanews, ein Houthi Delegierter sagte, das die drei Teams wieder arbeitsfähig werden“, nachdem einer Vereinbarung über die Form des Staates und der Übergangsregierung“ gefunden wird.

-Ohne ein solches Abkommen, die Gespräche wären „Zeit Verschwendung“ sagte der Delegierten, und fügte hinzu, dass die Hadi Seite „ein Gegner sei, und es ist nicht hinnehmbar, dass er den Staat verkörpert kann“.

-Die Huthis und ihre Verbündeten haben vorgeschlagen, erst die Bildung einer Konsens-Übergangsregierung zu implementieren, bevor über anderen Themen verhandelt wird.

-Sie haben auch den Rückzug der US-Force gefordert, die im Süden des Landes zusammen mit UAE Truppen operieren.

-Der internationale Druck ist gestiegen, dem Jemen-Konflikt zu beenden, der seit März letzten Jahres mehr als 9.400 Menschen getötet hat und 2,8 Millionen Vertriebenen verursacht hat.

-Am Freitag, das US-Militär zum ersten Mal öffentlich eingeräumt, dass amerikanische Truppen in Jemen sind, um Pro-Hadi-Kräfte und die Saudi in einer Offensive zu helfen, tätig sind.

-Verteidigungsministerium Marine Sprecher Kapitän Jeff Davis sagte, dass „einer kleinen Zahl“ des militärischen Personals in den letzten Wochen mit den „Arabische Koalitionstruppen“ gearbeitet hat.

-Das Pentagon hat Luftangriffe gegen al-Qaida in der arabischen Halbinsel (AQAP)-Kämpfer im Jemen verstärkt, Davis sagte weiter.

-Die USA bietet auch eine Reihe an Hilfeleistung an Saudi-Arabien und ihre Verbündeten in ihre Angriffe im Jemen geleistet, einschließlich Luft-Betankung, Überwachung, Planung, maritime Sicherheit und medizinische Hilfe.

-Die US Navy hat auch mehrere Schiffe in der Nähe, einschließlich ein amphibisches Angriffsschiff USS Boxer und zwei Zerstörer.

Yemen’s Houthi Ansarullah fighters patrol the streets chanting slogans during a tribal gathering in Sana’a, December 14, 2015. ©AP
Jemens Houthi Ansarullah Kämpfer patrouillieren die Straßen skandierten Parolen während eines Stammestreffen in Sana’a, 14. Dezember 2015 sammeln. © AP….die Houthi Kämpfer sehen so jung aus ….Anm.d.Ü.

02.02.16 – JEMEN – Blackwater Kommandant im Jemen in Raketenangriff getötet –

-Der Kommandant der berüchtigten US-Sicherheitsfirma, früher bekannt als Blackwater in Jemen und Dutzende von Riads Söldner wurden Samstag bei einem Raketenangriff von jemenitischen Streitkräfte in Lahij Provinz, getötet.

-Das jemenitische Militär, unterstützt durch Kämpfer der Houthi Ansarullah Bewegung hat eine Tochka ballistische Rakete auf dem Militärstützpunkt al-Anad in der jemenitischen Südprovinz abgeschossen.

-Oberst Nicholas Petros wurde zusammen mit einer Gruppe von Söldnern, die für Saudi Arabien in Jemen kämpfen, getötet.

-Libanons al Ahed News-Website berichtet, dass Apache Helikopter, Typhoon Kampfjets und Waffenlager die zu den Söldnern gehören in der Raketen-Streik zerstört wurden.

-Ein Sprecher der Anti-Ansarullah Militanten loyal zu Jemens ehemalige Präsident Abd Rabbuh Mansur Hadi, hat behauptet, dass die Rakete abgefangen wurde und das Ziel nicht getroffen hat.

http://presstv.com/Default/embedattached/355103

Das Video kann unter –  http://www.presstv.ir/Detail/2016/01/31/448073/Yemen-Ansarullah-Houthis-Blackwater-mercenaries-Lahij – gesehen werden

-Blackwater musste seinen Namen mehrmals wegen des schlechten Ruhmes auf der ganzen Welt, ändern. Jetzt ist unter Academi bekannt. Das Unternehmen, das sich Xe Services vor seinen heutigen Namen nannte, ist einer der berüchtigsten privaten Sicherheitsfirmen in der Welt und für das rücksichtslose Töten von viele Zivilisten im Irak, Afghanistan, Jemen bekannt.

Menschen untersuchen ein Haus, das von einem saudischen Airstrike in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa, 25. Januar 2016 zerstört wurde. © AP

-In einer getrennten Entwicklung saudische Flugzeuge bombardierten Wohngebiete in der jemenitischen Hauptstadt Sana’a. Drei Frauen und drei Kinder wurden getötet.

-Saudi Arabien begann seine tödliche Kampagne gegen Jemen Ende März 2015. Die Streiks sollten, die Ansarullah Bewegung untergraben und Hadis Macht wiederherstellen.

-Ca. 8.300 Menschen wurden getötet und mehr als 16.000 verletzt seit Riad die Luftangriffe starteten. Der saudische Krieg hat auch einen hohen Tribut an Jemens Ausstattung und Infrastruktur auferlegt.

-Jemenitischen Streitkräfte haben Vergeltungsangriffe gegen die saudischen Truppen in das Land durchführt, und Ziele in Saudi-Arabien angepeilt.

 

© Stephanie Mcgehee
 30.12.15 – KUWAIT – SAUDI ARABIEN – Kuwait schickt Bodentruppen, um Saudi-Arabien von Houthi Überfälle zu schützen
-Kuwait, das formal Teil der Saudi-geführte Koalition ist, die einer Krieg gegen Jemen führt, hat ein Artilleriebataillon in der südlichen Regionen der Golf Nachbar geschickt, um es von grenzüberschreitenden Angriffen zu schützen, so ein Bericht.

„Kuwait hat beschlossen, seine Landstreitkräfte, von einem Artilleriebataillon vertreten, in Operationen gegen die Houthi Positionen die gegen das Königreich Saudi-Arabien aktiv sind, einzusetzen“ die kuwaitische Tageszeitung Al-Qabas berichtete am Dienstag unter Berufung auf eine informierte Quelle.

Saudi-Arabien stellt den Großteil der Streitkräfte für den Jemen-Kampagne zur Verfügung, mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain die auch sehr engagiert sind. Andere Mitglieder der Koalition zögerten bei der Bereitstellung von Bodentruppen.

-Saudi-Arabien sieht die Houthis als Proxy Kraft seiner regionalen Erzfeind Iran, was sowohl die Rebellen und Teheran bestreiten.

-Die jemenitische Kampagne erwies sich als schwieriger, als Saudi-Arabien erwartet. Seit er im März begann, hat der Konflikt das Leben von fast 6.000 Menschen beansprucht, viele von ihnen Zivilisten, die von Koalitionsbombenanschlägen getötet wurden. Menschenrechtsgruppen haben Riad beschuldigt Kriegsverbrechen während der Angriffe begangen zu haben.

-Die Houthis haben mehrere Angriffe auf die Saudi Regionen Najran und Jazan von ihrer Hochburg im Nordjemen in Szene gestartet. Dazu gehören eine Reihe von Boden Überfälle und mehrere ballistischen Raketenstarts in den letzten Monaten.

 

Houthi Ansarullah fighters hold weapons as they chant slogans in the Yemeni capital, Sana’a, December 15, 2015. © AP
Houthi Ansarullah Kämpfer mit Waffen, skandieren Parolen in der jemenitischen Hauptstadt Sana’a, 15. Dezember 2015 – © AP

-Die jemenitische Armee, unterstützt von Houthi Ansarullah Kämpfer, hat Angriffe als Vergeltungsmaßnahmen gegen saudischen Basen durchgeführt und dabei Dutzende von Riad Söldnern getötet.

21.12.15 – JEMEN Truppen töten Dutzende von Riad Söldner….Kanonenfutter sonst nichts

-Mehr als 85 Söldner aus verschiedenen Ländern, darunter Sudan und eine Reihe von Persischen Golf arabischen Staaten, starben in einem Qaher ballistischer Raketen-Angriff auf die al-Safer Militärbasis im Jemen zentrale Provinz von Ma’rib, so al-Masirah Fernsehsender berichteten am Samstag.

-Dem Bericht zufolge, wurden einige Militärfahrzeuge und eine spezielle Drohne Einheit in der Basis stationiert, zerstört.

-In einem anderen Raketenangriff fast 80 Söldner, darunter ein obersten Befehlshaber, wurden getötet und 100 weitere verletzt auf der Militärbasis bei Tuwal in der südwestlichen saudische Provinz Dschaizan. Acht Chinook-Hubschrauber, zwei Apache-Copters und mehrere Tanks wurden zerstört.

-Das Regime in Riad startete die Kampagne gegen Jemen am 26. März. Es sollte Ansarullah besiegen und die Macht an den flüchtigen ehemaligen Präsident Abd Rabbuh Mansour Hadi wieder geben. Mehr als 7.500 Menschen wurden getötet und mehr als 14.000 wurden seitdem verletzt.

Streitkräfte von Jemens flüchtigen ehemaligen Präsidenten Abd Rabbuh Mansour Hadi, halten  eine Position im Bereich von Sirwah, westlich von der jemenitischen Provinz Ma’rib, 18. Dezember 2015. © AFP

Unterdessen, Delegationen die Ansarullah und Hadi repräsentieren, sind bei den UN vermittelten Friedensverhandlungen in der Schweiz mit dem Ziel eine dauerhafte Waffenruhe zu erreichen, vertreten. Die verfeindeten Seiten vereinbarten am Samstag, ein Ausschuss zu bilden, der einen fragilen Waffenstillstand, der schon mehrfach verletzt wurde, monitorieren soll.

-Quellen in der Nähe der Gespräche sagten, die beiden Delegationen am fünften Tag der Gespräche vereinbarten, die Waffenruhe Verletzung sollten von der UNO vorgeschlagenen Ausschuss monitoriert werden, die Berichten zufolge, der Kommitees soll von einer libanesischen Armee General geleitet werden. (Ich hoffe nur, der libanesische General in wie leider in Libanon geschieht, ein Freund von Saudi Arabien und Saad Hariri. Anm.s.Ü.).

-Ansarullah und ihre Verbündeten in der jemenitischen Armee, haben zahlreiche Fälle von Waffenstillstand Verletzung seitens von Saudi-Arabien und Militanten loyal zu Hadi, und sagen, dass Riad seine Kampagne gegen Jemen intensiviert hat, um die Waffenstillstand dabei nutzt.

http://www.presstv.ir/Detail/2015/12/10/441108/Blackwater-Yemen-Saudi-Arabia-UAE-Houthi-Saudi-Coalition-Sudan
A tank operated by Saudi-led forces fires at a position of Yemeni fighters in the Labanat area, between Yemen's northern provinces of al-Jawf and Marib on December 5, 2015. (Reuters photo)
Ein Panzer von Saudi-geführten Einsatzkräfte schießt auf der Position der jemenitische Kämpfer im Bereich Labanat zwischen nördlichen Provinzen Jemens al-Dschauf und Marib am 5. Dezember 2015 . (Reuters-Foto)

12.12.15 – JEMEN – „Blackwater Söldner ersetzen Emirates Kräfte im Jemen“

-Ein neuer Bericht sagt, dass Söldner und Militärberater aus der berüchtigten US-Sicherheitsfirma Blackwater, vormals VAE ersetzen Truppen im Jemen-saudischen Krieg.

-In Beirut-basierten al-Akhbar-Zeitung, sagte am Donnerstag, das VAE Kräfte allmählich von Söldner aus der US private militärische Auftragnehmer, der jetzt unter dem Namen Acamedi arbeitet, ersetzt werden.

-Der Schritt kam, nachdem der Vereinigten Arabischen Emiraten einige seiner militärischen Standorte im Jemen evakuiert wurden, nachdem mehreren Operationen fehlgeschlagen waren, fügte die libanesische Zeitung dazu.

-Nach al-Akhbar, die Entscheidung der VAE, der private militärische Auftragnehmer an Jemen Konflikt zu beteiligen, hat zu Einwände unter einigen Mitgliedern der Saudi-geführten Koalition geführt.

-Am Mittwoch, Jemens arabischsprachigen al-Masirah News-Website sagte, das den Oberbefehlshaber der Blackwater-Söldner im Land wurde in al-Omari der Ta’izz Provinz getötet.

-Einige australische, britische und französische Berater und Kommandeure, plus ein halbes Dutzend kolumbianischen Soldaten, waren angeblich unter den Toten. Die Söldner sind Teil der Emirati Kräfte, die eingesetzt wurden, um Saudi-Arabien in seinem Krieg gegen die verarmte Nation zu helfen.

-Blackwater hatte seinen Namen mehrmals wegen des übleren Rufs auf der ganzen Welt geändert. Das Unternehmen, das Xe Services vor seinen heutigen Namen Academi nannte, ist einer der berüchtigsten privaten Sicherheitsfirmen in der Welt, und bekannt, das durch seinen Söldner viele Zivilisten im Irak, Afghanistan, Jemen brutal erschossen wurden.

Kommentar: Egal was geschrieben wird, dieses Krieges ist ein Krieg gegen der Iran, und deckt die Interessen von Saudi Arabien, Israel und USA. Diese beiden Länder liefern logistische Hilfe, Lufttanken der Flugzeuge und Berater….

 

 

Warum schweigt der Westen über den Krieg im Jemen?

Die Anthropologin Martha Mundy beklagt das Schweigen der großen Mächte über den Krieg im Jemen. Sie erinnert an die Herausforderungen, die dieses Land für Saudi-Arabien und Israel bietet.

| 9. Oktober 2015
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-Was steht auf dem Spiel im Jemen, wenn weit mehr systematische Verstöße gegen die Genfer Konvention als in jedem anderen Krieg, den die westlichen Mächte in letzter Zeit gegen die arabische Welt (Irak, Syrien, Libyen und Gaza) unterstützt haben, mit solchem Stillschweigen beantwortet werden?

-Sechs Monate lang war eine Blockade auf Lebensmittel und Brennstoffe und auf humanitäre Hilfslieferungen (selbst durch die UN) als Teil einer Kriegsstrategie verhängt, Zivilisten und historische, schulische, religiöse und medizinische Ziele wurden bombardiert , die Infrastruktur vom Verkehrsnetz bis zu Strom und Wasser zerstört und verbotene Waffen eingesetzt.

-All dies geschieht in einem Land mit über 20 Millionen Menschen, das keine wirksame Luftverteidigung hat – ein Land so verwundbar durch Bombardierungen aus der Luft wie Gaza. Wie ein israelischer Beamter des Außenministeriums hervorhob, sind die Grundsätze des internationalen Menschenrechts, die im Jemen systematisch verletzt werden, genau jene, auf die sich die UN-Körperschaften, die westlichen Medien und die Nichtregierungsorganisationen berufen, wenn sie Israel Kriegsverbrechen in Gaza vorwerfen.

-Mit anderen Worten: Mit ihrem Schweigen und der Unterstützung für die Bombardierungen durch die Koalition akzeptiert die internationale Gemeinde die Abschaffung jedes rechtlichen Bezugsrahmens für den Kriegsfall.

-Dies ist ein hoher Preis für den Sieg in einem Konflikt, der anscheinend so unbedeutend ist, dass es fast keine Presseberichterstattung darüber gibt.

-Wie wird uns dieser Konflikt erklärt? Sprecher der westlichen Regierungen behaupten, dass eine Miliz (Ansar Allah) die Hauptstadt übernommen und die legitime Regierung ins Exil vertrieben hat. So erachtete der Weltsicherheitsrat (minus Russland) als Verfechter von „Legitimität“ es als lebenswichtig, die frühere Regierung wieder einzusetzen, obwohl die Masse der jemenitischen Nationalarmee auf die Seite der Ansar Allah-Bewegung übergelaufen ist, die selbst eine substantielle Basis in Sanaa und im Norden des Landes hat. Das ist bekannt. Aber selten werden wir daran erinnert, dass vor einem Jahr unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen ein politisches Abkommen („Frieden und nationale Partizipation“) von Ansar Allah und anderen jemenitischen Parteien unterzeichnet wurde – daraufhin der UN-Vertreter entlassen [1] und ein anderer ernannt wurde und man die politischen Diskussionen mit der Ansar Allah-Bewegung beendete und ein Militärbündnis einsetzte, um die „Legitimität“ im Jemen wiederherzustellen.

-Da diese Koalition nicht nur bei der Zerstörung des Jemens, sondern auch des Rechts selbst mitmacht, wäre die Fortsetzung politischer Verhandlungen mit Sicherheit ein günstigerer Preis gewesen.

-Warum war es nicht so?

-Könnte es sein, dass einige Wörter einfach nie ausgesprochen werden dürfen? Zum Beispiel fordern Ansar Allahs Parolen „Tod für Amerika und Israel“. Dass Slogans gegen Amerika und Israel in den Straßen einer Hauptstadt hallen – selbst eines kleinen, armen arabischen Landes am Rande – und seit den Bombardierungen noch verstärkt werden durch Verfluchungen der Saudi-Monarchie, das ist sicherlich für die betroffenen Mächte inakzeptabel. (Unnötiger und beleidigender für diese Autorin ist der kindische Aufruf zur Verfluchung der Juden, die so lange ein Teil der jemenitischen Gesellschaft waren und von denen so wenige geblieben sind.) Aber sind Amerika und Israel so heilige Namen, dass sie von niemandem herabgesetzt werden dürfen?

-Abgesehen von den Parolen – Ansar Allah ist eine politisch-religiöse Bewegung, die – anders als al-Qaida oder Daesh – mit weltlichen politischen Parteien einschließlich der Sozialistischen Partei Jemens zusammenarbeitet und hin und wieder politisch verhandelt, kürzlich unter Annahme der grundlegenden Klauseln der Resolution 2216 des UN-Sicherheitsrats, die der Koalition als Grundlage dient für die Angriffe, mit denen sie wieder „Legitimität“ herstellen will.

-Was noch steht auf dem Spiel, dass die Koalition ungehindert sechs Monate lang zum Klang des weltweiten Stillschweigens bombardieren durfte?

-Geht es nur ums Geld? Offensichtlich können Saudi-Arabien (mit mehr britischen Flugzeugen als die britischen Streitkräfte) und der Golf-Kooperationsrat (GCC) eine Menge Medien, Waffen und Menschen einkaufen. Dennoch geht die Unterstützung durch die USA, Frankreich und Großbritannien für die Koalition über das hinaus, was man – selbst heute – mit Geld kaufen kann. Also was noch steht auf dem Spiel?

Der Versuch einer Antwort:

-Die Franzosen, die die Seeblockade ermöglichen, haben immer noch eine Basis in Dschibuti. Sie erlaubt es ihnen, als Spieler im globalen Netzwerk (mit Diego Garcia und 1400 US-amerikanischen Überseebasen), das seit den Zeiten des Kalten Krieges ausgeweitet wurde, weiterhin beteiligt zu sein. Dschibutis Hauptaufgabe liegt heute vermutlich nicht über, sondern unter Wasser: die Überwachung der Kommunikationsleitungen zwischen China, Asien und dem Westen, die auf dem Meeresboden liegen. Obwohl Besucher in Dschibuti möglicherweise nur französische Kampfschwimmer sehen, die tauchen, um die Kabel zu kontrollieren, muss es eine weitergehende Zusammenarbeit mit israelischen Unterseebooten geben, die im Roten Meer patroullieren.

-Diese Koalition soll die erste Übung einer „schnellen Einsatztruppe“ des Golf-Kooperationsrates (engl. GCC) sein, die diskret von israelischen und US-amerikanischen Offizieren beraten wird [2]. Diese Zusammenarbeit im Angriff auf ein arabisches Land ist neu. Wie ist sie verkauft worden? Der Zorn über die Toten der GCC-Invasionstruppe in Mar’ib legt nahe, dass Jemen das erträumte Trainingsprogramm für Kriege nach dem Modell der letzten israelischen werden sollte – ein Krieg, der durch Luftbombardements entschieden würde, aber ohne die internationale Empörung über Kriegsverbrechen, die sich Israel zuzieht.

-Der Jemen als Labor für eine neue Art Krieg? Das erscheint bizarr, im Vergleich zu Gaza ist der Jemen viel größer, die nachrichtendienstliche Erfassung der Bevölkerung ist viel dürftiger und es gibt noch so etwas wie eine Streitkraft am Boden. Aber wenn man bedenkt, wie der Jemen als Versuchslabor für US-Drohnen gedient hat – inbegriffen die gezielte Ermordung von US-Bürgern –, dann wurde er vielleicht so vermarktet.

-In der Tat hat es etwas von Glanz, wie der Krieg an die GCC-Führer verkauft wurde (GCC minus Oman, der sich weigerte teilzunehmen), selbst wenn wir, die allgemeine Öffentlichkeit, die Werbebroschüren nicht gesehen haben. Für die Emiratis sollte er zur „City of Light (al-Noor Jemen, dt. das Licht) führen mit boomendem Handel am Indischen Ozean und Öffnung nach Ostafrika, aber der Management-Palette von Dubai unterstellt. Den Saudis wurde sehr viel mehr versprochen: die vereinte Kontrolle über „das leere Viertel“ [die Sandwüste Rub al-Chali, Anm. d. Ü.] und seine sagenhaften unerschlossenen Mengen an Öl und Gas, welche die USA im Boden ließen, solange die Regierung eine jemenitische war; Praxiserfahrung im Aufbau und der Zerstörung von Gesellschaften und Regierungen durch Präzisionsbombardierung einer Bevölkerung, die auf Nahrungsmittelimporte angewiesen ist; dazu ein so atemberaubender Sieg, dass die Arabische Halbinsel tatsächlich zu ihrer (saudischen) werden würde, woraufhin der Frieden mit Israel bald öffentlich gefeiert werden könnte.

-Anfang Juni legte der saudische General im Ruhestand Anwar Eshki bei einer Veranstaltung des Council of Foreign Relations (CFR) das Programmpaket offen [3]. Bei dieser Gelegenheit begleitete ihn der israelische Botschafter Dore Gold. Für Saudi-Arabien ist das, was Eshki sagte, nichts Neues. Aber es wird nicht oft laut ausgesprochen und im Westen wird mit Sicherheit nicht einigermaßen sorgfältig darüber berichtet. Im Folgenden Eshkis Plan:

-„Auf der Arabischen Halbinsel gibt es ein vielsprechendes Ölfeld im Leeren Viertel [Rub al-Chali], das die Länder des Golf-Kooperationsrates und den Jemen verpflichten wird, zu seinem Schutz und dem der Gewinne daraus zusammenzuarbeiten. Diese Vereinigung wird modelliert sein – besser: muss modelliert sein – nach dem Vorbild der Verfassung der USA, die Amerika vereinigt und seine Demokratie garantiert. Was das vielversprechende Ogaden [Öl-]Feld in Äthiopien betrifft: Es wird das Horn von Afrika unter Äthiopiens Führung vereinen. Und zwischen dem afrikanischen Kontinent und der Arabischen Halbinsel soll eine Brücke gebaut werden: die Al-Noor-Brücke, die die Al-Noor-Stadt in Dschibuti und die Al-Noor-Stadt im Jemen miteinander verbinden wird.“

-Das erfordert Reine eihe von Vorbedingungen:
- den Friedensschluss zwischen Arabien und Israel;
- den Wechsel des politischen Systems im Iran;
- die Einheit des Golf-Kooperationsrats;
- Frieden im Jemen und die Wiederbelebung des Hafens von Aden, weil dies die Beschäftigungsstatistiken am Golf ins Gleichgewicht bringen wird;
- die Aufstellung einer arabischen Streitmacht mit dem Segen Amerikas und Europas, um die Länder am Golf ebenso wie die arabischen Länder zu schützen und die Stabilität zu hüten;
- den schnellen Aufbau der Grundlagen der Demokratie mit islamischen Grundsätzen in der arabischen Welt
- die Arbeit mit friedlichen Mitteln zur Schaffung eines vergrößerten Kurdistan, weil dies die iranischen, türkischen und irakischen Ambitionen schwächen wird.

-Warum ist der Westen so schweigsam über den Jemen? Möglicherweise ist in diesen sieben Punkten die Antwort enthalten.

Übersetzung
Sabine

Quelle
Counterpunch

[1] Eine Anspielung auf den Marokkaner Jamal Benomar. Dieser marxistische Gegner der alawitischen Monarchie wurde Mitarbeiter des ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter. Er wurde von den Golfmonarchien zum Rücktritt von seinen Aufgaben im Jemen gezwungen.

[2] Die Autorin unterscheidet nicht zwischen der „schnellen Einsatztruppe“ des Golf-Kooperationsrates und der „Vereinigten arabischen Verteidigungskräfte“, deren Hauptbestandteil sie ist. „Die gemeinsame „arabische“ Verteidigungskraft“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 20. April 2015.

[3] „Geheime Projekte von Israel und Saudi Arabien“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 22. Juni 2015.

Martha Mundy

Anthropologin, hat von 1973 bis 1977 im Jemen gearbeitet. Ihr Buch „Domestic Government: Kinship, Community and Politics in North Yemen“ [Nationalregierung: Verwandtschaft, Gemeinwesen und Politik im Nord-Jemen] (1995), ist ein zeitgenössischer Klassiker. Heute arbeitet sie über die politische Ökonomie der Versorgung im Jemen.

 

Tweets auf    http://www.rt.com/news/313136-yemen-aden-al-qaeda-saudi/

Anti-Houthi fighters of the Southern Popular Resistance use a tank in Yemen's southern port city of Aden © Stringer
24.08.15 – JEMEN – Al-Qaida übernimmt Teile der strategischen jemenitischen Hafen, der durch die Saudi-geführte Koalition“befreit“ wurde.
-Durch dem Vorteil ein Machtvakuum im Jemen, das durch Monaten Saudi Luftangriffe und Schlachten zwischen Houthi-Milizen und die Treue zu exilierten Präsidenten Hadi, Al-Qaida-Kämpfer haben angeblich wesentliche Teile der vor kurzem „befreiten“ strategische Hafenstadt Aden besetzt.

-Nach militärischen Quellen und Zeugen am Boden, Al-Qaida-Kämpfer ist jetzt gelungen, mehrere wichtige Nachbarschaften in und um Aden übernommen, AFP und AP berichten.

-Ein  jemenitischer Beamten sagte AFP anonym, dass Al-Qaida-Kämpfer betraten Aden zwei Wochen danach, nachdem von Saudis unterstützen Kräfte, am 17. Juli die Houthi-Kämpfer aus der Hafenstadt drängten und die im Exil lebenden jemenitische Regierung die „Befreiung“ der Hafenstadt bekannt gab.

-Die Militante ist es gelungen, Teile des Geschäftsviertels der Stadt, Krater zu nehmen. Sie zerstörten auch ein Hauptquartier der Geheimpolizei, und einen vierstöckigen Gebäude im Umkreis Tawahi. Laut Zeugenaussagen Al-Kaida hat versucht bei der Bevölkerung Gewinne zu machen, d.h. ist bisher nicht zur unmenschlichen Behandlung der Einheimischen übergegangen.

-Noch beunruhigender sind die Berichte, dass Al-Qaida auch gelungen ist, ein Militärstützpunkt nördlich von Aden sowie Teile der Stadt von Dar Saad zu erobern. Wie die Dschihadisten die Kontrolle der Armee Basis  übernommen haben, sie haben ein Trainingslager für ca. 200 Kämpfer angerichtet.

Weiterlesen: 2 Saudis Piloten getötet beim Hubschrauber-Stürz an der jemenitischen Grenze

AP-Quellen haben hinzugefügt, dass Al-Qaida auch in den Städten Breiqa, westlich von Aden und al-Khadra präsent ist. Dschihadisten wurden auch in al-Houta, Hauptstadt der Provinz Lahj gesehen. AFP hat behauptet, dass Al-Qaida auch Mukalla, Hauptstadt der östlichen Provinz Hadramawt kontrolliert.

-Inzwischen sind die Saudi-geführten Truppen beschäftigt, eine Koalition von Houthis und Anhänger des ehemaligen jemenitischen Ex-Präsident Ali Abdullah Saleh aus anderen strategischen Teilen des Landes zu jagen.

-Nach der Eroberung von Aden hat Riad Hunderte von Panzern und anderen schweren Maschinen ins Land gebracht.

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-Eine massive Hadi-Loyalisten-Aufgebot, die aus Panzerwagen, Panzer und MTW bestehend, von Apache Hubschrauber eskortiert, wurde auf der zentralen jemenitischen Provinz Marib verlegt, so der Emirates News Agency, WAM, scheinbar wird einen Angriff auf die Hauptstadt Sana’a vorbereitet.

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-Inzwischen in andere Stelle im Land, die Saudi-geführte Koalition haben die Bombardierung des Jemens weiter geführt, und in seine dritte Stadt, von Houthis kontrolliert, die Bombardierung hat mindestens 80 Menschen getötet, überwiegend Zivilisten, so den Roten Kreuz.

-„Mein Kollege wurde erzählt, dass gestern Mittag gab es 50 getötet; am Abend waren schon 80. Das sind Zahlen, die wir von verschiedenen Seiten erhalten haben“, Rima Kamal, eine Sprecherin für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz in Jemen, sagte AFP.

Weiterlesen: Religiöse Eugenik: wie Saudi-Arabien eine erschreckende neue Bewegung in der ME sponsert

-Da die Zahl der Toten 4.000 übertroffen hat und das Land vor einer verheerenden Hungersnot steht, ein Waffenstillstand Vorschlag von Hadi wurde dem UNO-Gesandten in Jemen in Saudi-Arabien übergeben worden.

-Unter den vorgeschlagenen Bedingungen, der Frieden sollte für ein Minimum von 15 Tagen halten, und könnte erweitert werden, „in Verbindung mit dem Rückzug der Houthi-Saleh-Milizen aus militärischer und ziviler Institutionen des Staates, alle Städte und Provinzen einschließlich Sana’a und Saadah“…..(diese Förderung ist eine alte Kamelle…dieses Hadi-Friendensangebot habe ich schon übersetzt. Anm.d.Ü.).

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-Gewalt im Jemen eskaliert Ende März und fünf Monaten von Saudis Luftangriffe und Boden Kämpfe, haben im Jemen „katastrophale“ Bedingungen verursacht, so hat den Roten Kreuz bestätigt. Der Krieg hat eine humanitäre Katastrophe verursacht und hat mehr als 1,3 Millionen Menschen gezwungen aus ihren Häusern zu fliehen.

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-Nach Angaben von UNICEF, mit durchschnittlich acht Kinder-Opfer jeden Tag seit Ende März, der Konflikt führte zur verbreiteten Zerstörung im Lande. Fast 10 Millionen Kinder gleich rund 80 Prozent des Landes Kinder brauchen dringenden humanitären Hilfe.