Archiv für September, 2015

Programmbeschwerde gegen Tagesschau wegen „Verstoß gegen Wahrheitspflicht“ in Bezug auf Gasstreit zwischen Ukraine und Russland

-Die ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien hat erneut Programmbeschwerde gegen die Berichterstattung der Tagesschau eingereicht. Hintergrund ist die Berichterstattung zum sogenannten russisch-ukrainischen „Gasstreit“. Laut Einschätzung der Publikumskonferenz verstößt die ARD in ihrer Darstellung „gegen die Wahrheitspflicht“ wie sie im Rundfunkrecht verankert ist, indem die „besondere Verantwortung der Ukraine“ in Bezug auf den Gasstreit in keinster Form thematisiert wird. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut.

Screenshot Tagesschau

Screenshot Tagesschau

Westdeutscher Rundfunk Köln

Intendanz

Herrn Buhrow

Appellhofplatz 1

50667 Köln

-Programmbeschwerde

-Sehr geehrter Herr Buhrow,

hiermit erheben wir Programmbeschwerde gegen den Beitrag „Ukraine und Russland legen Gasstreit bei“, der in der Tagesschau vom 26.09.2015 um 20:00 Uhr zu sehen war.

Programmbeschwerde gegen ARD wegen Nachrichtenunterdrückung zu BRICS-Gipfel in Ufa

-Im Beitrag wird das Ende des aktuellen Gasstreites zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der EU thematisiert und für vorläufig beigelegt erklärt.

-Der innerhalb der Nachrichtengebung der ARD inzwischen omnipräsente „Kreml-Kritiker“ Pawel Felgenhauer kommt mit abwegigen Thesen zu Wort und ARD-Korrespondentin Birgit Virnich ist bemüht, die besondere Verantwortung der Ukraine im Gasstreit mit keinem Wort zu thematisieren.

-So wolle sich Russland, laut Virnich, international als verlässlicher Partner aufwerten. Russland und vor allem Gazprom brauchten schlichtweg Geld. Geld wäre knapp wegen der fallenden Gaspreise und wegen der Wirtschaftssanktionen. Auch das dürfte die Verhandlungen beflügelt haben.

-Offenbar ist es bei den Korrespondenten der ARD noch nicht angekommen, dass auch Russland seine Energieexporte marktwirtschaftlich definiert und somit das Recht hat, für Lieferungen und Leistungen eine angemessene Bezahlung zu verlangen.

-Virnich verliert kein Wort darüber, dass die Ukraine seit Jahren Gas-Schulden bei Russland angehäuft hat und weder in der Lage ist die exorbitanten Schulden in Höhe von mehreren Milliarden Euro, noch die Verpflichtungen aus den laufenden Lieferungen zu begleichen.

Wieder erwischt! Programmbeschwerde gegen ARD-Brennpunkt wegen falscher Tatsachenbehauptung

Auch lesen: Wieder erwischt! Programmbeschwerde gegen ARD-Brennpunkt wegen falscher Tatsachenbehauptung

-Kein Wort auch über den Umstand, dass frühere Lieferstopps, insbesondere mit nicht erfolgten Zahlungen Kiews und in Folge mit vermehrt stattgefundenen illegalen Entnahmen von Gas aus Transitleitungen für die EU, begründet wurden.

-Kein Wort darüber, dass als Ergebnis eines Treffens zwischen der EU und Russland in Wien vereinbart wurde, dass die EU 500 Millionen Euro als Anzahlung für das vierte Quartal 2015 und das erste Quartal 2016 an Gazprom überweisen wird. Da die EU etwa ein Drittel ihres Gasbedarfs aus Russland bezieht und rund die Hälfte davon durch das Territorium der Ukraine fließt, hat die EU naturgemäß ein besonderes Interesse an der Beilegung dieses Streits.

-Bereits im vergangenen Jahr hatte der russische Präsident Putin in einem Brief an 18 europäische Staats- und Regierungschefs gemahnt, dass Russland die Last zur Unterstützung der ukrainischen Wirtschaft nicht mehr allein tragen könne.

-Dass sich das Land nicht weiterhin bereit erklärt, die EU-Sicherheiten aus eigener Tasche zu bezahlen, die insbesondere durch illegale Entnahmen seitens der Ukraine nötig wurden, ist ein, für das durchschnittlich verständige Publikum, nachvollziehbarer Schritt.

-Nicht nachvollziehbar dagegen ist die Desinformation des Publikums durch die führende deutsche Nachrichtensendung Tagesschau und deren Korrespondentin Birgit Virnich. Durch das bewusste Aussparen wesentlicher Informationen wird suggeriert, dass Russland lediglich aus wirtschaftlicher Schwäche und aus politischem Kalkül heraus handele.

Programmbeschwerde gegen ARD wegen Nachrichtenunterdrückung über US-Gesetz, welches weitere Unterstützung des Asow-Bataillions verbietet

Mehr Lesen: Programmbeschwerde gegen ARD wegen Nachrichtenunterdrückung über US-Gesetz, welches weitere Unterstützung des Asow-Bataillions verbietet

-Dass die EU nicht nur als unbeteiligter Vermittler auftritt, wie der Beitrag suggeriert, sondern vielmehr mit 500 Millionen Euro ausdem Eigentum der europäischen Steuerzahler dem Nicht-EU-Land Ukraine die Rechnungen bezahlt und somit dem Land über den Winter hilft, wird ebenfalls verschwiegen.

-Abgesehen von der absurden Darstellung der Intention Russlands im Gasstreit innerhalb des beanstandeten Beitrages sehen wir die unerfreuliche Tendenz, dass die Redaktion der Tagesschau zunehmend die Intelligenz der Rezipienten beleidigt.

-Der beanstandete Beitrag verstößt in eklatanter Weise gegen die Wahrheitspflicht.

-Der Wahrheitspflicht nachzukommen heißt, vollständige Informationen zu geben. Vollständigkeit heißt wiederum nichts wegzulassen, was wichtig ist. Entlastendes wie Belastendes sind gleichermaßen darzustellen (BHG, NJW 1997, 1148). Fehlende Sendezeit oder zeitlicher Informationsdruck sind dem gegenüber unbeachtlich. (hier: Hahn/Vesting, Beck‘scher Kommentar zum Rundfunkrecht, Seite 450, Randnotiz 57)

-Laut WDR-Gesetz hat die Nachrichtengebung allgemein, unabhängig und sachlich zu sein. Nachrichten sind vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen.

-Wir erwarten umgehend eine umfassende, dem thematisierten und bislang unzureichend vermittelten Sachverhalt gerecht werdende, Berichterstattung an einem geeigneten Sendeplatz.

-Auf den Einsatz tendenziöser Einlassungen sogenannter Experten sollte im Interesse einer unparteiischen und objektiven Nachrichtengebung dauerhaft verzichtet werden.

-Zum Zwecke der Transparenz werden wir diese Beschwerde sowie die Antwort der Programmverantwortlichen auf der Webseite des Vereins veröffentlichen.

-Mit freundlichen Grüßen

A. Maren Müller

Vorsitzende

Advertisements

Tweet auf   http://www.rt.com/news/317013-parliament-authorization-troops-abroad/

VIDEO auf   http://www.rt.com/news/317013-parliament-authorization-troops-abroad/

© Sergey Mamontov
-Das Oberhaus des russischen Parlaments hat einstimmig Präsident Putin formell gebilligt, das russische Militär in Syrien zu verwenden, um Terrorismus in Syrien auf Antrag von den syrischen Präsidenten Bashar Assad zu bekämpfen.

-Im Rahmen der russischen Verfassung, die Zustimmung war für die Bereitstellung von Truppen für ausländische Kampfeinsätze notwendig.

-Der Antrag auf Anwendung von Gewalt wurde vom Präsidenten in Betrag gezogen, angesichts der großen Zahl der Bürger Russlands und angrenzenden Ländern, die die terroristische Gruppen  in Syrien beigetreten sind, so der Leiter der Präsidialverwaltung Sergei Iwanow sagte die Medien. Es gibt Tausende von ihnen, und die nationale Sicherheit Russlands wäre bedroht, wenn sie nach Hause zurückkehren sollten, hat er hinzugefügt.

„Hier geht es nicht einige außenpolitische Ziele zu erreichen, oder Ambitionen zu befriedigen, die unseren westlichen Partnern regelmäßig uns vorwerfen. Es geht nur um die nationalen Interessen der Russischen Föderation,“ der Beamte sagte. (Sehr politisch korrekt gesagt, aber man kennt die US-Agenda, man will Russland schwächen und diese Terroristen werden wie in Syrien, Libyen und anderswo, finanziert, organisiert, bewaffnet und eingesetzt um die USA/Israel-Agenda zu implementieren. Diese Agenda vorsieht, das alle Nationen die gegen die USA Wahnsinn-Weltmacht-Anspruch und Großisrael-Traum sich entgegen stellen, vernichtet werden sollten….China ist auch eine davon. Anm.d.Ü.).

Tweet

-Ivanov betont, dass keine Bodenoperationen in Syrien geplant sind. Russland würde seine Kampfflugzeuge verwenden, um terroristische Ziele bei der Anforderung von der syrischen Regierung zu treffen. Er betonte, dass im Gegensatz zu den US-geführten Koalition von Ländern, die Militante Truppen in Syrien bombardieren, Russland wurde von den legalen Behörden in Syrien, und somit dem Völkerrecht entsprechend, dazu eingeladen.

„Das militärische Ziel der Operation ist strikt auf die Luftunterstützung für die Regierungstruppen [Syrien] in ihrem Kampf gegen den islamischen Staat zu bieten, angepasst“ , sagte er.

-Die Bombardierung ist zeitlich begrenzt, Iwanow sagte, eine klare Frist ist dafür nicht vorgesehen. Er sagte, dass er war nicht berechtigt Informationen über die Operation wie z. B. die Anzahl der Kampfflugzeuge die eingesetzt werden, zu reden.

-„Alle unsere Partner und Verbündeten werden heute über unsere Entscheidung durch entsprechende militärische Kanäle, informiert. Spezielle militärischer Informationen werden auch, glaube ich, weitergegeben“ sagte er abschließend.

„Wir würden nicht riskieren in einem langen Konflikt verstrickt zu werden und das Leben von unseren Soldaten zu riskieren. Die Operation sieht nur Luftangriffe und das sicherlich, wird in Abstimmung mit der Boden-Operation der Syrischen Armee geschehen“, sagte er  Rossija-24 News Kanal.

-Zuvor, Russland hat die syrische Regierung fortgeschrittenen Waffen geliefert und militärischen Ausbildern bereitgestellt, das die Syrer beibringen, wie man sie benutzt.

Weiterlesen: Russland, Iran, Irak und Syrien richten ‚gemeinsame Informationszentrum‘ ein, um Anti-ISIS-Operationen zu koordinieren

-Die Entwicklung kommt nach Moskau Engagement in Syrien zur Gründung ein irakisch-basierte Militärkommunikation Zentrum mit Damaskus, Bagdad und Teheran intensiviert hat.

-Es geschah auch nur wenige Tage, nachdem Präsident Putin für eine internationalen Anti-Terror-Bemühungen in Syrien aufgerufen hat, die die Regierung von Präsident Assad in der UN-Generalversammlung einbeziehen würde. Westliche Staaten, versuchen seit 2011 Assad zu verdrängen, aber mehrere wichtige Nationen wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und der USA haben bestätigt, dass sie nicht dagegen haben, das Assad, für eine Übergangszeit an der Macht zu bleiben, um einschließen die Terrorgruppe islamischer Staat (IS, ehemals ISIS/ISIL) zu besiegen. (Wie immer die westliche Welt handelt nach der Motto. „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan….der Mohr kann gehen….und was passiert wen bei Wahlen Präsident Assad wieder mal siegen wurde….fangen unsere Demokratien wieder an, Söldner ins Land zu schicken. Anm.d.P.).

 Tweet

-ISIS hat große Teile Syriens und des benachbarten Irak übernommen und ist dabei ein Kalifat zu gründen. Der Islamische Staat hat seine Position mit einer Kombination aus erfolgreichen Raubzüge, barbarische Brutalität und aktiven Wahlkampf auf Social Media gefestigt, und gezielt potenzielle Rekruten und Unterstützer weltweit erreicht.

-In Syrien gibt andere bedeutenden militanten Gruppen tätig, darunter Al-Nusra-Front, eine Al Qaeda-Filiale in der Region, die mit IS um Territorium, Ressourcen und Kämpfer konkurriert. Ein weiterer wichtiger Akteur im Land ist die kurdische Miliz, die Kurden verteidigten Syriens Norden von ISIS mit Hilfe von den USA geführten Koalition.

 
FRANKREICH beteiligt sich an den Handel von Migranten
| 28. September 2015 

-Fabrice Leggeri, Direktor von Frontex, die Europäische Agentur für die Grenzüberwachung, hat davor gewarnt, dass ab dem 1. September, einen riesigen Verkehr von echt-falsch syrischen Pässe im Gange ist.

-Der deutsche Innenminister Thomas de Maizières, hat diesen Verkehr angezeigt, und ermöglicht  die Wirtschaftsmigranten aus  der ganzen Welt sich für syrische politische Flüchtlinge zu hinstellen.

-Der Minister stellte fest, dass viele nicht Arabisch sprechen.

-Bis zum Beginn des Krieges gegen die Syrien, die authentische syrischen Pässe wurden nicht in Syrien, sondern durch die französische Staatsdruckerei gedruckt. De-facto, die einzige Macht, die in der Lage ist echt-falsch syrischen Pässe zu erstellen, ist Frankreich.

 

Vereinigen wir uns gegen das Al-Kaida- und Daesh-Projekt
| Damaskus (Syrien) | 30. September 2015
JPEG - 18.3 kB

-Der Konflikt, der Syrien heimsucht, ist kein Bürgerkrieg zwischen syrischen Gemeinschaften, sondern ein Krieg zwischen zwei Gesellschaftsprojekten.

-Auf der einen Seite ein modernes und säkulares Syrien, das heißt, eins das ethnische, religiöse und politische Vielfalt respektiert; auf der anderen Seite die Ideologie der Muslimbrüder, die seit ihrer Gründung im Jahr 1928 versuchen, das osmanische Kalifat durch den Dschihad wiederherzustellen.

-Die Muslimbruderschaft versichert, den Islam verteidigen und verbreiten zu wollen. Aber ihre Interpretation des Korans schließt jegliche spirituelle Erfahrung von Allah aus und macht aus ihm ein einfaches Rechts-Handbuch. Sie predigt eine Religion ohne Gott.

-Obwohl die Muslimbruderschaft zwei ägyptische Premierminister ermordet hatte, beschloss die CIA ab 1954, sie zu benutzen, um sowohl die Sowjetunion zu destabilisieren als auch die arabischen nationalistischen Bewegungen zu bekämpfen. Daher musste Syrien bis zur Niederlage des militärischen Arms der Organisation in Hama einem Zyklus von mörderischen Angriffen (1978-82) widerstehen.

-Im Jahr 1979 beschloss der Westen, die Muslimbrüder mit Hilfe von Saudi-Arabien und unter dem Kommando von Osama Ben Laden zu benutzen, um die afghanische kommunistische Regierung zu bekämpfen. Während des Kalten Krieges und darüber hinaus wurden die Männer von Ben Laden als paramilitärische Kämpfer im ehemaligen Jugoslawien (Bosnien und Herzegowina und Serbien) und dann im russischen Kaukasus (Tschetschenien) verwendet.

-Im Jahr 2005 übernahm der Katar die Nachfolge der Saudis. Mit diesem neuen Sponsoring gelang es den Brüdern, manche von uns zu überzeugen, dass sie sich geändert hätten und jetzt die Macht ausüben könnten. David Petraeus unterstützte den „arabischen Frühling“ gegen den Rat des Weißen Hauses. Obwohl die Tunesier, Ägypter, Libyer und Syrer zunächst davon begeistert waren, lehnten sie sich bald gegen die Brüder auf.

-Im Jahr 2012 verlangte das verärgerte Weiße Haus die Abdankung des Emirs von Katar und trennte sich von David Petraeus. Die Brüder stellten sich dann unter den Schutz von Recep Tayyip Erdoğan.

-Ein weiterer Schritt erfolgte mit der Entscheidung von Daesh, trotz des Widerstandes der Al-Kaida, für die die Zeit noch nicht gekommen war, ein Kalifat zu verkünden. Allmählich versammelte sich eine Vielzahl von fanatischen, durch die Brüder inspirierten Randgruppen, in Afrika und Asien, um das blutbefleckte Schwert des „Kalifen“ herum. Der Terrorismus entwickelt sich weiter. Nach den politischen Morden, nach paramilitärischen Operationen, gehen die Brüder zur ideologischen Säuberung in großem Maßstab über, indem sie die sunnitische Gemeinschaft säubern und alle anderen abschlachten, um schließlich nur über einen riesigen Friedhof zu herrschen. Sie verbergen nicht ihre Absicht, alle arabischen Regimes, eins nach dem anderen, zu stürzen und uns hier bei uns anzugreifen.

-Wir müssen eine Bilanz des Handelns der Brüder aufstellen und unsere auf Lügen dieser unglücklichen Allianz basierenden Annahmen überprüfen.

-Gegenüber dem kontinuierlichen Ansturm der Dschihadisten aus aller Welt, einschließlich jener bei uns, haben die Syrer gewählt, eher ihr Volk zu retten als ihr Land zu verteidigen. Derzeit waren 12 Millionen von ihnen gezwungen vor den Kämpfen zu fliehen. 4 Millionen sind Flüchtlinge in den Nachbarländern, während 8 Millionen sich retten konnten, indem sie in Gebiete zogen, die von der Republik verwaltet sind. Von den 19 Millionen, die noch in Syrien wohnen, sind etwa 500.000, über ein riesiges Gebiet verstreut, im Griff der Dschihadisten.

-Seit dem „islamischen Emirat von Baba Amr“ (2012) wurden in allen besetzten Bereichen, einschließlich derjenigen, die durch die „freie syrische Armee“, die wir ’legitimen Widerstand’ nennen, besetzt sind, die Schulen geschlossen oder abgebrannt, der Alkohol verboten, Frauen können nicht das Haus verlassen, ohne verschleiert und von einem Mann aus ihrer Familie begleitet zu sein, und die Polygamie wurde legalisiert. Überall, sogar unter unseren Verbündeten, die wir als „demokratisch“ bezeichnen, wurde das Wahlrecht aufgehoben, unser gemeinsames Erbe wurde zerstört, Homosexuelle werden fenstergestürzt und die Sklaverei ist wieder hergestellt. Die Dschihadisten rauben Frauen, die ihnen gefallen, als Beute, und missbrauchen sie. Die Kinder werden gezwungen, Soldaten, Selbstmordattentäter oder Henker zu werden.

-Syrien ist eine Republik, das heißt, dass seine Regierung mit der Kontrolle des allgemeinen Wahlrechts dem allgemeinen Interesse dient. Die Tatsache, dass sein Volk in Massen an den Wahlen teilgenommen hat und dass Diplomaten in Damaskus sie als rechtmäßig erklärt haben, genügt dies zu beweisen, selbst wenn wir dagegen sind oder abwesend waren. Seit der Unterzeichnung des Genf-Kommuniqués (2012) respektiert die syrische Regierung gewissenhaft dessen Empfehlungen und das Land bewegt sich jeden Tag ein wenig mehr in Richtung Demokratie.

-Wir bleiben jedoch verblendet durch die Kriegspropaganda unserer Verbündeten sowie die der «OSDH», ein Londoner Büro der Muslimbruderschaft, oder durch den „Nationalrat“, eine nicht gewählte Versammlung, die von den Brüdern dominiert wird. Daher beschuldigen wir Syrien weiterhin, eine Diktatur zu sein, chemische Waffen zu benutzen oder unter Folter 11 000 seiner Mitbürger getötet zu haben. Allerdings sind wir nicht mehr so sicher: Nach der Unterzeichnung des Abkommens 5 + 1 mit dem Iran hat die Koalition den Syrern geholfen, Hassake zu verteidigen.

-Unsere Aggressivität ihnen gegenüber kommt von einem Missverständnis. Wir waren überzeugt, dass sie den Tod des israelischen Volkes wollten. Das ist nicht der Fall. Sie sind ein friedliches Volk. Sie verlangen nur, gemäß den einschlägigen Resolutionen der Vereinten Nationen, die Rückgabe ihrer illegal besetzten Golan-Höhen. Präsident Bill Clinton organisierte Verhandlungen in diesem Sinne, die nur wegen der israelischen Seite scheiterten, so wie er es in seinen Memoiren bezeugt. Syrien wartet darauf, sie wieder aufzunehmen und sie abzuschließen.

-Durch die Unterstützung der Muslimbruderschaft haben wir die Pforten der Hölle geöffnet. Helfen wir den Syrern und Irakern, sie wieder zu schließen. Schließen wir uns dem Aufruf des Präsidenten Putin an. Gemeinsam überwinden wir die Barbarei, retten wir die Zivilisation und stellen den Frieden wieder her.

Übersetzung
Sabine
Horst Frohlich

http://www.rt.com/business/316865-russia-ukraine-flight-ban-medvedev/

29.09.15 – RUSSLAND – UKRAINE – Russland schließt ab 25. Oktober das Luftraum für ukrainischen Flügen –

© Marina Lisceva
-Ab 25. Oktober, Russland wird ihres Luftraums für Ukraine Flugzeuge als Reaktion auf Kiews Verbot für  russischen Fluggesellschaften das Land zu fliegen, schließen. Der russische Premierminister Dmitry Medvedev hat das Verkehrsministerium angewiesen, Kiew über die Maßnahme zu informieren, so hat TASS gemeldet.

-Die Entscheidung kam, nachdem Kiew ein Dekret erlassen hat, das ab 25. Oktober eine Reihe von russischen Luftfahrtunternehmen Flüge nach Ukraine verbietet, das Verkehrsministerium hat die Agentur informiert.

-Am vergangenen Freitag Kiew hat die russischen Fluggesellschaften Aeroflot und Transaero  in die Ukraine zu fliegen. Ein Regierung-Edikt hat auch russische Flugzeuge mit militärischer Ausrüstung und Soldaten über das Land zu fliegen.

 Tweet

-Zusätzlich, am 16. September die Ukraine verhängte Sanktionen gegen 25 russischen Fluggesellschaften. Die Liste enthalten S7, Ural, Red Wings und anderen russischen Fluggesellschaften.

-Nach Schätzungen des russischen Justizministers Transport Maksim Sokolov, etwa 70 Prozent der Fluggäste die aus der Ukraine nach Russland und zurück im Jahr 2015 geflogen sind, ukrainische Bürger waren.

MEHR HÖREN:

-Laut dem Minister, die Mehrheit der Ukrainer, die mit Aeroflot fliegen, waren auf der Durchreise nach Europa, so mit dem Verbot der russischen Fluggesellschaften, die ukrainischen Behörden haben ihre eigenen Bürger in die Transport-Isolation getrieben.

-Die Sanktionen gegen russische Fluggesellschaften die nach Kiew Zhuliany fliegen, werden es laut Flughafen Vorsitzender Denis Kostrzhevsky, des Flughafens Umsatz zu 30 Prozent verringern….aber was soll….die USA-gewollte Sanktionen gegen Russland haben Europa Milliarden Euro Wirtschaft-Verluste beschehrt, die Vasallen leiden und schweigen….warum soll die Ukraine besser haben? Anm.d.Ü.

 

 

Putin im Interview: „Bei uns gibt es keine Obsession, dass Russland eine Supermacht sein muss“

-Russland habe keine „imperiale Ambitionen“ und das Image eines „Mannes mit freiem Oberkörper auf einem Pferd“ diene nicht dazu, das vermeintliche Bild von Stärke zu kultivieren, sondern mehr einen gesunden Lebensstil zu verkörpern, sagte der russische Präsident Wladimir Putin im Fernsehinterview mit CBS. RT Deutsch präsentiert das Interview in deutscher Übersetzung.

Putin: Kampf gegen Nazismus als gemeinsames Fundament

Bildquelle: Screenshot CBS

-„Bei uns gibt es keine Obsession, dass Russland eine Supermacht sein muss. Das einzige, was wir tun, ist unsere vitalen Interessen zu schützen. Nukleare Waffen und andere Systeme sind Mittel, um unsere Souveränität und legitimen Interessen zu verteidigen, nicht, um sich aggressiv zu verhalten oder nicht-existente imperiale Ambitionen zu verfolgen.“

-Der US-Journalist Charlie Rose traf sich noch vor der UN-Generalversammlung mit dem russischen Präsidenten in Novo-Ogaryovo in der Nähe von Moskau und sprach mit Putin über dessen Verbundenheit zu seiner Heimat.

-Putin, der hinzufügte, dass nationale Kultur und Geschichte es wert seien, gepflegt zu werden, betonte zudem:

„Ich bin mir sicher, dass die große Mehrheit der russischen Staatsbürger ihr Mutterland liebt und respektiert. Es gibt eine Sache, die mich mit anderen Bürgern Russlands vereinigt: Es ist die Liebe zu unserem Mutterland.“

Mehr lesen: http://www.rtdeutsch.com/32947/international/unipolare-weltordnung-fluechtlingskrise-und-demokratieexport-putins-wichtigsten-aussagen-von-der-un-vollversammlung/

-Damit erklärte das russische Staatsoberhaupt auch seine große Beliebtheit im Volk. Zudem seien die Erfahrungen des russischen Volkes im Zweiten Weltkrieg identitätsstiftend. Putin gab an, dass auch seine Familie „große Opfer“ während des Großen Vaterländischen Krieges bringen musste. Fünf Brüder seines Vaters seien gefallen. Auf der Seite seiner Mutter sei es „nicht anders“ gewesen.

-„Russland litt schrecklich. Kein Zweifel, wir können das nicht vergessen und müssen es auch nicht. Ohne jemand zu beschuldigen: Wir wollen nicht, dass so etwas jemals wieder passiert“, bemerkte Putin und fügte hinzu, dass auch das Leid alliierter Nationen unvergessen bleibt.

-„Unser gemeinsamer Kampf gegen Nazismus ist immer noch ein gutes Fundament, um die Herausforderungen der heutigen Zeit anzugehen“, glaubt der russische Präsident.

A