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Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro (Foto von AFP)
Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro (Foto von AFP)

22.09.16 – VENEZUELA – Maduro Abwahlreferendum findet in diesem Jahr nicht statt: Wahlbehörde

-Venezuelas Wahlbehörde hat angekündigt, dass ein Referendum gegen Präsident Nicolas Maduro wird in diesem Jahr nicht stattfinden, das bedeutet für die Opposition ein Rückschlag.

-Nach einem Mittwoch Treffen mit Regierung und Opposition Beamten, der Nationalen Wahlrats des Landes hat eine Erklärung veröffentlicht der bestätigt, dass „das Ereignis in der Mitte des ersten Quartals 2017. gehalten werden konnte“.

-Das Urteil bedeutet ein schwerer Schlag für die Opposition des Landes „Demokratischen Einheit Runder Tisch (MUD)“, die wollte, dass das das Referendum von dem 10. Januar gehalten werden sollte, weil es neue Wahlen bedeutet  würde  wenn Maduro bis dahin verloren hätte.

-Wenn Maduro in eine spätere Abstimmung die Wahlen verliert, würde sein Vizepräsident sein Mandat weiter führen, und die aktuelle sozialistische Regierung würde an der Macht zu bleiben.t.

-Der Rat hat auch Regeln für das Referendum festgelegt, und gab bekannt, dass vier Millionen Unterschriften – 20 Prozent der Wähler – müssen im Laufe von drei Tagen zwischen dem 26. und 28. Oktober gesammelt werden.

-Die Opposition  hat zu Protesten im ganzen Land aufgerufen um das Referendum gegen den Präsidenten zu beschleunigen.

Maduro, der von seinen Kritikern unter Beschuss für die Entstehung der Rezession des Landes verantwortlich macht wird, schiebt die Probleme auf einem „Wirtschaftskrieg“, die er sagt, von der Opposition mit Hilfe aus den Vereinigten Staaten gestartet wurde, in einem Versuch, einen Staatsstreich in der ölreichen Land. herbeizuführen.

https://deutsch.rt.com/amerika/40884-wahlfalschung-in-venezuela-fast-11000/
Wahlfälschung in Venezuela: Fast 11.000 Verstorbene unterschreiben für Absetzung Maduros

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro.

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro.
Das geplante Referendum zur Absetzung des Präsidenten von Venezuela, Nicolas Maduro, geht in die nächste Etappe. Überschattet wird das Vorhaben durch eine erhebliche Anzahl an Unregelmäßigkeiten bei der Unterschriftensammlung.

Die Befürworter eines Referendums zur Abwahl des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro haben 1.351.052 gültige Unterschriften für die Durchführung eines solchen gesammelt. Dies sind wesentlich mehr als die 200.000, die von Verfassung wegen dafür vorgeschrieben waren.

Allerdings fällt auf den Referendumsprozess bereits in diesem Stadium ein erheblicher Schatten, da in nicht weniger als 605.000 Fällen Unterschriften von den obersten Wahlbehörden des Landes nicht anerkannt werden konnten.

Die Vielzahl der genehmigten Unterschriften weisen darauf hin, dass es tatsächlich in weiten Teilen der Bevölkerung eine tiefe Unzufriedenheit mit der sozialistischen Führung des Landes gibt, das seit Monaten eine tiefe Wirtschafts- und Versorgungskrise durchlebt. Andererseits deuten eine in die Hunderttausende gehende Anzahl an Datenfälschungen und unkorrekt ausgefüllte Unterschriftenlisten auch darauf hin, dass Teile der Opposition in ihrem Bemühen, die Regierung abzulösen, den verfassungsmäßigen Spielraum überschreiten.

Am Freitag, dem 16. September, wollte die Nationale Wahlkommission (CNE) Venezuelas das Datum für die nächste Etappe der Unterschriftensammlung, die Ende Oktober starten soll, öffentlich bekanntgeben. Die oppositionelle MUD (Zusammenschluss Demokratische Einheit) kündigte jedoch an, vor dem Gebäude der obersten Wahlbehörde eine Großdemonstration durchführen zu wollen.
Auch haben zahlreiche Beamte erklärt, in letzter Zeit harsche Drohungen erhalten zu haben und sich in Gefahr zu befinden.

Die Kommission hat vor dem Eindruck dieser Einschüchterungsversuche das Gebäude kurzerhand für geschlossen erklärt und den Termin auf den kommenden Montag verschoben.

„Man kann den Abstimmungsprozess weder verzögern noch beschleunigen“, sagte Tibisay Lucena, die Präsidentin der CNE, bereits am 9. August auf einer Pressekonferenz. „Die normative Regelung des Verfahrens ist von der Verfassung festgelegt, denn die Ergebnisse müssen von beiden Seiten anerkannt werden. Bis jetzt hat die Wahlbehörde vollständig im Rahmen der vorgegebenen Zeitspannen gehandelt.“

Lilian Tintori (Mitte), die Frau des venezolanischen Oppositionsführers Leopoldo Lopez, umgeben von weiteren Mitkämpferin der venezolanischen Oberschicht, bei einer Demonstration zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, in Caracas, Venezuela, 16. September, 2016.

Lilian Tintori (Mitte), die Frau des venezolanischen Oppositionsführers Leopoldo Lopez, umgeben von weiteren Mitkämpferin der venezolanischen Oberschicht, bei einer Demonstration zur Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, in Caracas, Venezuela, 16. September, 2016.

Drei Etappen bis zur Amtsenthebung des Präsidenten

Um den verfassungsmäßigen Prozess zur Amtsenthebung des 2013 gewählten Maduro durchzuführen, müssen drei Etappen absolviert werden. Nachdem die Wahlbehörde offiziell festgestellt hat, dass die notwendigen Unterschriften für die erste Etappe vorhanden sind – das sind die mehr 200.000 vorgelegten, gültigen Unterschriften, die nun bestätigt worden sind, müssen im nächsten Schritt 20 Prozent der eingeschriebenen Wähler das Referendum unterschreiben, also mindestens 3.914.000 Personen.

Jesus Torrealba (R), Generalsekretär der MUD, lacht wohl selber über den Slogan seines Oppositionsbündnisses

Gelingt es den Gegnern des Präsidenten, auch diese Hürde zu nehmen, geht es in die letzte Etappe: Binnen Monatsfrist müssen die Daten überprüft sein und der Termin für allgemeine Wahlen bekanntgegeben werden. Der Wahltermin muss maximal 90 Tage nach vollendeter Überprüfung angesetzt werden.

Um den Präsidenten seines Amtes zu entheben, muss die Opposition bei der Abstimmung eine gleiche oder eine größere Stimmenanzahl erreichen wie der Präsident bei den Wahlen 2013. Das würde bedeuten, dass mindestens 7.587.579 Wahlberechtigte eine gültige Stimme gegen Maduro abgeben müssten.

Dass das Erreichen dieses Quorums keine ausgemachte Sache sein dürfte, darauf deutet der bisherige Verlauf der Unterschriftensammlung hin.

Zu den Fälschungen unter den bislang eingereichten Unterschriften äußerte sich Tibisay Lucena, die Präsidentin der zuständigen Wahlkommission, wie folgt:

Von 1.957.779 vorgelegten Registrierungen für den Start des Referendums haben 605.727 nicht die normativen Kriterien erfüllt.“

So seien in 307.747 Fällen gleich mehrere Kriterien für eine gültige Unterschriftenliste nicht erfüllt worden.

In 97.158 Fällen sei nur eines der erforderlichen Pflichtfelder ausgefüllt worden. In 86.337 Fällen war nur ein Name angegeben, bei 80.000 gab es nur einen Fingerabdruck, bei 18.338 wurde nur der Name des Präsidenten aufgeschrieben, und bei 7.823 nur das Präsidentenamt. Bei 1.805 gab es nur eine Unterschrift, bei 396 nur die Nummer eines Personalausweises.“

Die Opposition bejubelt ihren Wahlsieg in Venezuela

Präsident Maduro und die regierenden Sozialisten scheinen mittlerweile auch auf den Friedhöfen viele Gegner zu haben: So sollen 10.995 Unterschriften von bereits Verstorbenen stammen. Außerdem hätten die Referendumswerber zudem 9.333 nichtexistierende Personalausweisnummern verwendet.

Dazu 3000 Personalausweise von Minderjährigen. In 659 Fällen kamen stornierte Ausweise zur Anwendung.“

Die Daten der registrierten Listen sind auf der Webseite der Wahlbehörde CNE einzusehen.
Eine Journalistin gab an, ihre vor drei Jahren verstorbene Großmutter als Unterstützerin des Abwahlreferendums wiedergefunden zu haben.

Der sozialistische Bürgermeister der Kommune Libertador in Caracas hat am 16. August seinerseits eine Klage vor dem höchsten Gericht Venezuelas wegen Wahlfälschung im Zusammenhang mit dem Referendum eingereicht. Nach seiner Sichtweise machen die Fälschungen den gesamten bisherigen Unterschriftenprozess ungültig.

Jorge Rodriguez, a Venezuelan government official, shows a copy of the form to activate the vote with invalidated signatures at the Supreme Court of Justice in the capital, Caracas, June 13, 2016. ©AFP
Jorge Rodriguez, ein venezolanischer Regierung Offizielle zeigt eine Kopie des Formulars, um die Abstimmung mit ungültigen Signaturen an den obersten Gerichtshof in der Hauptstadt Caracas, am 13. Juni 2016 zu aktivieren. © AFP

28.07.16 – VENEZUELA Regierung fragt Wahlgremium Referendum Abstimmung zu verbieten

-Die venezolanische Regierung forderte das Land Wahlbehörden, die Opposition Gebot eines Rückruf-Referendums zu blockieren, die sie des massiven „Betrug“ beschuldigen.

-Venezuelas rechten Oppositionskoalition, die demokratische Einheit Roundtable (MUD), will erreichen, das ein Referendum bis Ende des Jahres stattfindet. Am 2. Mai, es übermittelt eine Petition mit 1,8 Millionen Unterschriften an das Wahlgremium um die rechtliche Anforderungen für ein Amtsenthebungsreferendum gegen Präsident Nicolas Maduro zu erfüllen.

-Jorge Rodriguez, ein Berater von Maduro, sagte am Mittwoch, dass Tausende von Unterschriften gesammelt für die Abstimmung gehören Toten, Gefangenen und Minderjährige, und das macht die Petition ungültig…..Zionisten geben nicht auf, sie versuchen es immer wieder mit der Hoffnung die sie nicht erwischt werden. Anm.d.Ü.

-„Wir haben grade gefragt der Eintragung der Demokratische Unity Roundtable (MUD) zu annullieren, da die Partei an der schlimmsten Wahlbetrug in der Geschichte des Landes beteiligt ist“, sagte Rodriguez.

-Die Opposition hat die Beschuldigungen zurückgewiesen, und gesagt, dass die Regierung das Verfahren verzögert wird.

-Die nationalen Wahlen Rat (CNE) sollte am Dienstag bekanntgeben, ob die Opposition es geschafft hat, mindestens 200.000 Unterschriften für den Rückruf zu sammeln, die erste Stufe der langen und Hindernisreiches Rückruf-Verfahren.

-Der Rat hat das Ergebnis noch nicht bekannt gegeben.

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hält eine Rede bei einer Kundgebung vor Präsidentenpalast Miraflores in Caracas am 22. Juni 2016. © AFP

-Um die Amtsenthebungsreferendum erfolgreich zu gestalten, die Opposition muss 7,6 Millionen Unterschriften zur Unterstützung Maduros Amtsenthebung Verfahren sammeln.

-Die Opposition versucht eine Volksabstimmung vor dem 10. Januar durchzusetzen, vier Jahre nach dem Präsidenten sechsjährige Amtszeit. Im Falle einer erfolgreichen Rückruf-Abstimmung, würde die Macht an Vizepräsident Aristobulo Isturiz übergeben werden.

-Bereits im Mai Isturiz hat einer Rückrufaktion Abstimmung ausgeschlossen und sagte, das Maduro nicht verdrängt wird, „denn es wird kein Referendum geben“.

-Seit 2014 Venezuela wird mit Protesten gegen Maduro lahmgelegt, der unter Beschuss von seinen Kritikern, vor allem der Opposition steht, die für die wirtschaftliche Rezession durch Misswirtschaft machen.

Die Regierung Maduro, jedoch hat die Opposition Pläne denunziert, als US-unterstützes Versuch, einen Staatsstreich des ölreichen Landes herbeizuführen, die Heimat von 29 Millionen Menschen ist…..diese Opposition, die keine gesunde Opposition ist, und im Dienst der USA steht, hat schon versucht gegen Hugo Chavez vorzugehen. Anm.d.Ü.

Venezuelans cross a bridge linking San Antonio del Tachira, in Venezuela, with Cucuta, in Colombia, to buy basic supplies, July 16, 2016. (Photo by AFP)
Venezolaner überqueren eine Brücke zwischen San Antonio del Tachira in Venezuela mit Cucuta, in Kolumbien, um Grundversorgung, 16. Juli 2016 zu kaufen. (Foto: AFP)

21.07.16 – VENEZUELA – amerikanische Staatsbürger verhaftet ….oder US-Regimewechsel-Versuche hören nicht auf –

-Venezuela sagt, dass es ein amerikanische Bürger und seine venezolanische Frau unter dem Vorwurf der Anstiftung von Unruhen gegen der bedrängte Präsident Nicolas Maduro verhaftet hat.

-Der venezolanische Innenminister Gustavo Gonzalez Lopez sagte in einer Erklärung, im staatlichen Fernsehen am Mittwoch gelesen, das der Nachrichtendienst des Landes hat Joshua Holt am 30. Juni in einer öffentlichen Wohnanlage am westlichen Stadtrand der Hauptstadt Caracas, festgehalten.

-Laut Lopez, er wurde wegen des Verdachts verhaftet „bewaffnete Gruppen gedrängt zu haben Venezuela zu destabilisieren“.

-Lopez fügte hinzu, dass sechs weitere Venezolaner wurden ebenfalls festgenommen und sechs weitere wurden in einer Schießerei mit Geheimdienst-Agenten getötet. Es war nicht klar, ob die Verhaftungen und die Schießerei haben während des Überfalls auf Holts Wohnung stattgefunden.

-US-Medien hatten zuvor über die Verhaftung von venezolanischen Behörden der 24 Jahre alte Holt, ein Mormone und ein ehemaliger Missionar aus Utah berichtet. Er ist angeblich in das südamerikanische Land gereist, um eine Frau, auch eine Mormonin zu heiraten, die er vor kurzem kennengelernt hatte.

-Holt, US-Medienberichten zufolge, verbrachte seine einwöchige Hochzeitsreise mit seiner Frau in Venezuela und wartete auf der US-Visa für sie in der venezolanischen Hauptstadt, wenn sie in ihrer Wohnung in der Öffentlichkeit Wohnanlage geschnappt wurden.

-Seine Frau stammt aus Ecuador, und wurde in Venezuela eingebürgert.

Der Miami Herald, unter Berufung auf Zeugen, berichtete, dass Holt verhaftet wurde, nachdem er eine Tür zu Tür Polizei Durchsuchung auf seinem Handy gefilmt hat. Es behauptet jedoch, dass dann die venezolanische Polizei, um ihn hereinzulegen, Waffen in seiner Wohnung versteckt hat.

Menschen stehen Schlange vor einem Supermarkt im Stadtteil La Urbina in Caracas am 13. Juli 2016 um zu einkaufen. (Foto: AFP)

-Lopez, der venezolanischen Innenminister behauptet jedoch, dass Holt „hat zugegeben, dass er ein ausgebildeter Schütze ist und ein Zertifikat von der (US) Federal Aviation Administration hat, der ihn als Pilot akkreditiert“.

-Laut venezolanische Beamten, einige Waffen, unter anderem ein automatisches Gewehr AK-47, ein Replikat M-4-Gewehr, einige Munition, eine Granate, Karten von Caracas und EDV-Anlagen wurden in der Wohnung beschlagnahmt wo das Paar lebte.

-Die Maduro Regierung steht unter starkem Druck inmitten einer akuten wirtschaftlichen Krise, die das Land lahmt.

-Mangel an Nahrung und Medikamenten zwingen Venezolaner, routinemäßig in benachbarten Kolumbien massenhaft zu reisen, um notwendige Sachen zu kaufen.

-Die Wirtschaftskrise wird vor allem auf Maduro zurückgeführt, der wiederum die ausländischen Mächte beschuldigt hinter die Probleme des Landes zu sein.

-Maduro wird seit 2014 mit Protesten der Opposition konfrontiert, die schon alles versucht hat ihm legal aus dem Amt zu verbreiten.

Dienstag, 12. Juli 2016 14:51
Venezuela's President Nicolas Maduro speaks during a Council of Ministers meeting at Miraflores Palace in Caracas, Venezuela, July 11, 2016. (Reuters)
Venezuelas Präsident Nicolas Maduro spricht während einer Tagung des Ministerrats im Miraflores Palast in Caracas, Venezuela, 11. Juli 2016. (Reuters)

13.07.16 – VENEZUELA – Maduro kritisiert stark Citibank für „finanzielle Blockade“-

-Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat eine Großbank in den USA für eine Entscheidung zur Schließung der Konten von der venezolanischen Regierung stark kritisiert, und sagte, das die Entscheidung ist gedacht eine imposante finanzielle Blockade auf dem lateinamerikanischen Land herzustellen.

-Maduro am Dienstag hat Citibank bevorstehende Entscheidung der Zentralbank und Bank von Venezuela Konto zu schließen verurteilt, und sagte, das den Schritt wurde ohne vorherige Warnung oder Mitteilung gemacht. (Es klingt sehr zionistisch, israelische Bulldozer kommen meisten auch ohne Warnung. Anm.d.Ü.).

-„Das ist was Sie eine finanzielle Blockade nennen“, sagte Maduro in im Fernsehen übertragenen Rede, und fügte hinzu, dass der Schritt wurde durch die „Inquisition“ von US-Präsident Barack Obama Administration.

-Maduro sagte Caracas benutzte schon das Konto für Zahlungen an andere Konten in den Vereinigten Staaten und weltweit und Citibanks Entscheidung war nur gedacht um die Erdöl produzierenden Nation noch mehr zu einschränken.

-Er sagte, dass die Blockade, Venezuelas in Richtung einer besseren Zukunft nicht aufhalten würde.

„Denken Sie, sie können uns durch die Einführung eine finanzielle Blockade stoppen? Nein… niemand stoppt Venezuela, „Maduro sagte, und fügte hinzu:“mit der Citibank oder ohne, wir kommen voran. Mit oder ohne Kimberly, wir bewegen uns weiter“.

-Citibank sagte früher am Dienstag, dass es die Entscheidung, den Rechnungsabschluss zu schließen ist „nach einem periodischen Risiko Managementüberprüfung“ gekommen. Die Bank auf die Ergebnisse der Überprüfung und ihre Beziehungen auf die derzeitige wirtschaftliche Situation in Venezuela nicht näher eingegangen.

-Eine Citibank-Sprecherin, schwor jedoch, dass die Bank mit der die Maduro-Verwaltung in Verbindung bleiben wird, um  die finanziellen Beziehungen wiederherzustellen.

-„Wir legen Wert auf den Dialog mit der Verwaltung des Präsidenten und hoffen ihre Anliegen im Interesse weiterhin unseren Kunden zu dienen“, sagte Danielle Romero-Apsilos, und fügte hinzu, „diese Entscheidung ist kein Spiegelbild unseres Engagements für ein Land, das wir seit fast 100 Jahren gedient haben“. (Sie werden versuchen im Auftrag der USA, Venezuela irgendwie zu erpressen. Anm.d.Ü.).

 

http://www.presstv.ir/Detail/2016/06/25/472025/Venezuela-Nicolas-Maduro-Vicente-Bello
Venezuelans line up during the last day to authenticate their signatures for a recall referendum before the National Electoral Council (CNE) in Caracas, on June 24, 2016. ©AFP
Venezolaner während des letzten Tages stehen Schlange um dem Referendum  vor den nationalen Wahlen Rat (CNE) in Caracas, am 24. Juni 2016 zu authentifizieren. © AFP

25.06.16 – VENEZUELA Opposition behauptet, genügend Unterschriften um Amtsenthebungsreferendum  gegen Maduro gesammelt zu haben –

-Führer der venezolanischen Opposition sagen, dass sie genügend Unterschriften für eine Petition authentifiziert hat, um die Kampagne für ein Amtsenthebungsreferendum Präsident Nicolas Maduro zu starten.

-Am Ende eines fünf-Tage-Prozesses die Echtheit der Unterschrift für das Petition-Referendum zu überprüfen, Koordinator Vicente Bello sagte am Freitag, dass die Zahl der Unterschriften „klar die notwendige Mindestmaß überschritten hatte“.

-Henrique Capriles Radonski, venezolanischen Oppositionsführers und Gouverneur des Bundesstaates Miranda, hat auch angekündigt, dass die Wahlbehörden 409.313 Signaturen, mehr als die doppelte Menge benötigt, um das Verfahren gegen Maduro zu starten überprüft haben. (Nie vergessen, Henrique Capriles Radonski ist ein Zionist und USA Alliierte, er hätte keine Hemmungen das Land an die USA zu verkaufen….schon Chavez wie Fidel Castro wurde mit Mordversuche durch die USA „beglückt“. Beide Ländern wurden auch mit Regimewechsel Versuche ständig bedroht…..die USA können wie man weiß sozialistische Regierungen nicht vertragen. Anm.d.Ü.).

-Venezuelas Wahlrat hat jetzt 20 Tage den Vorgang zu überprüfen und bestätigen mit dem nächsten Schritt wird die Sammlung von fast 4 Millionen mehr Unterschriften um in nur drei Tagen ein vollständiges Referendum zu rufen.

-Die erste Petition am 2. Mai überreicht, hat fast 2 Millionen Unterschriften gesammelt, aber Wahlhelfer sagten, das mehr als ein Viertel der Unterschriften wurden verfälscht.

Henrique Capriles Radonski, venezolanischen Oppositionsführers und Gouverneur des Bundesstaates Miranda, spricht während einer Pressekonferenz in Caracas am 24. Juni 2016. © AFP

-Diejenigen, die die Referendum-Petition unterschrieben haben, haben bis Freitag Zeit, das ihre Fingerabdrücke und Personalausweise geprüft werden.

-Die Opposition des Landes versucht, die Rückrufaktion bis zum 10. Januar abzuschließen, um den Stichtag um Neuwahlen im lateinamerikanischen Staat durchzusetzen.

-Jedoch wenn die Abstimmung nach dem 10. Januar  stattfindet, dann wurde er in den letzten zwei Jahren der Maduro Amtszeit, der Präsident ersetzen.

-Seit 2014 hat Venezuela Protesten gegen Maduro erlebt, der unter Beschuss von seinen Kritikern für seinen Umgang mit der Wirtschaft kam.

-Die Opposition tadelt Maduro sozialistische Regierung für dreistelligen Inflation sowie Mangel an Nahrungsmitteln und grundlegenden Gütern.

-Der Präsident sagt aber, das die Probleme sind die Folge einen „Wirtschaftskrieg“, von der Opposition mit der helfenden Hand  Washington geführt wird, deren Ziel ist in der ölreichen Landes einen Staatsstreich  herbeizuführen .

Kommentar: wie immer die westliche Medien geben die Nachricht so als könnte das Referendum schon stattfinden, was nicht wie man sieht der Fall ist, aber ich bin überzeugt, aber die kriminelle Energie dieses Völkchen ist außerordentlich geprägt und wird  bestimmt sich einige Überraschungen ausdenken.

 

 

https://deutsch.rt.com/amerika/38956-geheimdokument-enthullt-destablisierungs-strategie-cia/
Geheimdokument enthüllt Destablisierungs-Strategie der CIA in Ecuador

Geheimdokument enthüllt Destablisierungs-Strategie der CIA in Ecuador

Ein an die Öffentlichkeit gelangtes Geheimdokument zeigt die jahrzehntelange Tätigkeit des US-Auslandsgeheimdienstes CIA in Ecuador, dessen Einfluss auf Medien und Militär, sowie die teilweise dreisten Versuche, die links-progressive Regierung von Rafael Correa zu destabilisieren.

Der lateinamerikanische Fernsehsender TeleSUR hat in seinem Programm „Es Noticia“ Dokumente gezeigt, die das Agieren des US-Auslandsgeheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA) in Ecuador offen legen. Hinzu kommen außerdem neue Beweise, die ecuadorianische Medien veröffentlicht haben. Militärs, Politiker und Medien sind in die Aktivitäten verwickelt, die das schiere Ausmaß der US-amerikanischen Einmischung in Lateinamerika belegen.

Ecuadors Präsident Rafael Correa hat die TeleSUR-Enthüllung einen vorzüglichen Bericht genannt. So etwas veröffentliche die kommerziell arbeitende Presse nicht.

Die Teppichverkäuferin

Sania Elias Zaitoum El Mayek war eine libanesische Staatsbürgerin, bis sie in den 1980er Jahren nach Ecuador zog. Ausgestattet mit falschen Personaldokumenten hieß sie von nun an Leila Hadad Pérez, geboren am 13. Februar 1950 in der ecuadorianischen Stadt Otavalo in der Provinz Imbabura. Nach Angaben der Zeitung El Telégrafo bestand ihre Mission als CIA-Chefin im Andenland darin, die Geheimdienste der Polizei und der Streitkräfte zu „kontrollieren und zu leiten“. Die in der CIA unter dem Decknamen „Swat“ agierende Agentin eröffnete in Quito ein Schönheitsstudio und später einen Teppichladen, die ihr als Tarnidentität dienten. In ihrem Laden traf sie sich mit hochrangigen Beamten und Militärs.

Bis heute trauern in Chile Angehörige um die Opfer des von den USA unterstützten Staatsstreichs

Erste Probleme bekam die CIA-Agentin erst im Jahr 2002, als einer der Inhaber der Rüstungsfirma Prodefensa sie der Ausweisfälschung bezichtigte. Obwohl der Fall schon verjährt war, leitete das Nachrichtendienstliche Direktorat der Polizei (DGI) im Herbst 2004 dennoch eine Untersuchung ein. Das löste einen Konflikt zwischen dem DGI und der Einheit für Spezialuntersuchungen (UIES) aus, da Leila Hadad Pérez zumindest zehn Agenten in dieser Behörde hatte.

Ein pensionierter DGI-Offizier, der anonym bleiben wollte, erklärte gegenüber El Telégrafo, dass die „Swat“ einen großen Einfluss auf die Polizei ausgeübt habe, indem sie die Ernennung von UIES-Angehörigen kontrolliert und die Einheit mit CIA-Geldern finanziert habe.

2007 tauchte Leila Hadads Stern unter, und die publik gemachten Dokumente erklären das Warum: Der damalige Polizeichef, Bolívar Cisneros, hatte wenig Verständnis für die ambitionierten Ziele der CIA-Agentin, heißt es in den Dokumenten:

„Leila hatte kein reales Bild vom General Cisneros, der in seinem Anti-Drogen-Handeln stark unterstützt wurde. Dadurch verkannte sie, dass der Polizeichef sich allmählich zur bestens informierten Hauptperson der Struktur entwickelte und die Absetzung der Frau herbeiführte. Cisneros stellte den Haftbefehl gegen Leila aus, als sie einige Monate zuvor in die USA abgereist war.“

Wegen all der internen Konflikte, die die „Swat“ während ihrer Präsenz im Land entfacht hatte, zwang die operative Gruppe die Frau, Ecuador zu verlassen. Damit die CIA-Agenten nicht aufflogen, musste das Teppichgeschäft geschlossen und die Kontakte zu befreundeten Militärs und Polizisten vorübergehend abgebrochen werden.

US-Soldaten während der Invasion der Karibikinsel Grenada 1983- Quelle: PETER CARRETTE

Die CIA lässt sich nicht aufhalten

Die Notwendigkeit, einen der wichtigsten Agenten zurückzuziehen, ließ die CIA in ihrem Treiben nicht aufhalten. Mario Pazmiño, damals Direktor des Militärischen Aufklärungsdienstes der Republik Ecuador, fuhr fort, seine Berichte nach Miami zu schicken. Dem veröffentlichten Dokument zufolge bestand die Aufgabe von Pazmiño darin, in den Reihen der Streitkräfte Opposition zu schaffen und mit der US-Botschaft kollaborierende Elemente in den Streitkräften, zivilen Behörden (die Antikorruptionskommission, die Staatsanwaltschaft usw.) und sogar in der Presse zu unterstützen.

Im von TeleSUR veröffentlichten Dokument schlägt die ecuadorianische CIA-Gruppe vor, eine „militärische, soziale und politische Krise“ hervorzurufen, um „das gleiche Szenario wie in Venezuela“ zu herbeizuführen. Im Text wird deutlich ausgedrückt, dass „eine Krise im Militärbereich die Regierung in Schwierigkeiten bringen würde“.

Am 1. März 2008 flogen die kolumbianischen Luftstreitkräfte unter Anleitung der USA einen völkerrechtlich illegalen Angriff gegen eine FARC-Zelle in Angostura in der ecuadorianischen Provinz Sucumbíos. Dem Bombenangriff fiel unter anderem der Guerillaführer Raúl Reyes zum Opfer. Die Operation Fénix provozierte einen diplomatischen Eklat zwischen beiden Staaten. Gleichzeitig wurde der Staatsführung in Quito klar, dass die einheimischen Geheimdienste von CIA-Kollaborateuren unterwandert waren. Als Aufklärungschef wurde Mario Pazmiño zur Last gelegt, die Informationen über den Angriff nicht rechtzeitig übermittelt zu haben. Er wurde von seinem Amt entbunden.

US-Soldaten landen auf der Luftwaffenbasis Muniz in San Juan, Puerto Ricoo.

Correa als „Gefahr“ und der Fliegerhorst Manta

Als Rafael Correa sich im Jahr 2007 um das Präsidentenamt bewarb, schrieb die EU-Botschafterin im Andenland, Linda Jewell, in einem Telegramm, das später von WikiLeaks veröffentlicht werden sollte, Folgendes:

„Obwohl keiner der Kandidaten die glücklichen Tage der bilateralen Beziehungen zurückbringen wird, würde keiner der wichtigsten Herausforderer die Interessen der USA so gründlich schädigen, wie Correa.“

Ferner fügte die US-Botschafterin hinzu:

„Wir haben einige Hebel, um die ecuadorianische Wählerschaft zu beeinflussen. Die mediale Elite Ecuadors ist äußerst empfindlich für die innere Einmischung. Wir haben übrigens unsere Politiker und Kontaktpersonen in den Wirtschaftskreisen privat vor der Gefahr gewarnt, die Correa für die Zukunft Ecuadors darstellt.“

Zudem wird im enthüllten Dokument in Bezug auf die Medien im Lande argumentiert, dass sich die Kooperation mit dem Fernsehsender Ecuavisa über Carlos Vera leicht umsetzen lasse. Darüber hinaus habe die Zeitung Expreso die „Idee, die Regierung mit einer Krise ins Chaos zu stürzen“, verstanden.

Demonstration von Regierungsanhängern in Venezuela mit einem Portrait von Simón Bolivar

Eine der wichtigsten Besorgnisse der USA war, dass sich die „Chávez-Achse“ verstärken würde, und dass der neue Präsident Ecuadors den US-Militärs den Fliegerhorst Manta wegnehmen würde, was 2009 tatsächlich geschah. Der Verlust des Stützpunktes habe die Aufklärungstätigkeit geschwächt, steht im Bericht.

Deswegen versuchte die CIA die neue Staatsführung zu destabilisieren, nachdem Correa das Präsidentenamt angetreten und die sogenannte Staatsbürgerliche Revolution eingeleitet hatte.

Die Medien-Kampagne gegen Correa

Der ecuadorianische Journalist und Schriftsteller, Jaime Galarza, teilte gegenüber TeleSUR mit, dass die USA in der Region nur ein Ziel verfolgten – und zwar die sozialen Errungenschaften der progressiven Regierungen zu durchkreuzen und ihre Herrschaft auf dem Kontinent zurückzuerobern.

„Wir werden ständig in sozialen Netzwerken von den NGOs bombardiert, die die Bevölkerung mit einer Hetzkampagne gewissermaßen verwirren“, erklärte Jaime Galarza.

Dasselbe tue man nicht nur in Ecuador, sondern auch in Bolivien und Venezuela.

Rafael Correa und Wladimir Putin

Rafael Correa und Wladimir Putin
General Jacinto Pérez Arcay hält die Invasion Venezuelas für „unvermeidbar“

| 11. Juni 2016

Jacinto Pérez Arcay, Armeegeneral der Streitkräfte von Venezuela, hat in einem Interview, das er Russia Today gab, erklärt, dass seiner Ansicht nach die direkte oder indirekte Invasion seines Landes durch die Vereinigten Staaten nicht mehr eine „Möglichkeit“ sei, sondern eine „unvermeidbare“ Tatsache.

Seit 2002 und dem ersten Versuch eines Staatsstreichs gegen den verfassungsmäßigen Präsidenten Hugo Chávez haben die USA ihre Geheimoperationen vervielfacht, um den Widerstand des Landes zu brechen und an seine gigantischen Kohlenwasserstoff-Vorräte zu gelangen.

Ein Dokument der SouthCom vom 25. Februar 2016, das kürzlich an die Medien durchsickerte, gibt im Detail die Mittel an, die eingesetzt werden, um das Land zu destabilisieren [1].

Übersetzung
Sabine

[1] «Operación Venezuela Freedom-2», Red Voltaire , 25 de febrero de 2016.

Cuban President Raul Castro speaks during the Association of Caribbean States summit on problems linked to climate change at Revolution Palace in Havana, June 4, 2016. (AFP)
Kubanische Präsident Raul Castro spricht über Probleme im Zusammenhang mit dem Klimawandel im Palast der Revolution in Havanna, während des Gipfels der Assoziation karibischer Staaten 4. Juni 2016. (AFP)

05.06.16 – KUBA – USA – Castro: OAS „ein Instrument der imperialistischen Herrschaft“

-Präsident Raul Castro hat die Organisation der amerikanischen Staaten (OAS) ein „Instrument der imperialistischen Herrschaft“ genannt und gesagt, Kuba wird niemals die Organisation wieder beitreten.

-Castro sprach Samstag bei einem Gipfeltreffen der karibischen Staaten in Havanna nach möglichen Sanktionen gegen Venezuela und seine Rausschmiss aus der Organisation der OAS, wie von dem Generalsekretär gefordert wurde.

-OAS Chef General Luis Almagro beantragt eine Dringlichkeitssitzung der 34 Mitgliedstaaten für eine Abstimmung über Venezuela.

-Die Anforderung kommt inmitten einer politischen Krise in Venezuela, wo Opposition auf die Absetzung von Präsident Nicolas Maduro drängt.

-Maduro beschuldigt Almagro mit Venezuelas Opposition und die US-Regierung zu arbeiten, um seine Regierung zu untergraben.

-Castro gab seine „robuste und bedingungslose Unterstützung“ Maduro, und sagte, dass er „unserer Solidarität mit unseren Brüdern das venezolanische Volk, und die rechtmäßige Regierung von Präsident Nicolas Maduro“, ausweiten wurden.

-Kuba trat aus der OAS unter dem Druck der USA 1962 aus. Castro nannte die OAS „ein Instrument der imperialistischen Herrschaft“, das wird sich nie ändern und „deswegen wird Kuba nie zurückkehren“.

-Castro sprach auf dem siebten Gipfel der Staatsführer für die Assoziation karibischer Staaten als der derzeitige Leiter der Regionalgruppe, um die Beziehungen zwischen den 25 Mitgliedsländern zu stärken.

-Neben Maduro sind andere linke Politiker in Lateinamerika in einer Schlacht mit Oppositionsparteien, einschließlich der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff engagiert, die aus dem Amt inmitten einer Korruption  Untersuchung entfernt wurde.

-Castro sagte, Rousseff wurde mit einem „parlamentarischen Coup konfrontiert, die durch die oligarchische und neoliberalen Rechtsextremismus promoviert wurde“ und er nannte es „eine Bedrohung für Frieden, Stabilität und die wichtige regionale Integration“.

-„Wir können nicht vor diese Turbulenzen in Lateinamerika und der Karibik gleichgültig bleiben, die als die Folge von einer imperialistischen und oligarchischen Gegenoffensive gegen populäre und progressiven Regierungen zu sehen sind“, sagte er.

Das Foto, aufgenommen in Caracas am 1. Juni 2016, zeigt Venezolaner protestieren gegen die Äußerungen des Generalsekretärs der Organisation amerikanischer Staaten, Luis Almagro. (AFP-Foto)

-Einige lateinamerikanische Länder haben sich geweigert, Brasiliens neue Übergangsregierung zu erkennen. Führer von Venezuela, Kuba, Ecuador, Bolivien, Nicaragua und El Salvador haben Rousseff unterstützt, die Legitimität von ihrem Sturz in Frage gestellt, und die Autorität ihres Nachfolgers Michel Temer nicht anerkannt.

-Am Donnerstag ein Senior brasilianische Offizielle sagte, das Brasilien könnte Venezuela hindern den turnusmäßig wechselnden Vorsitz der Handelsgruppe Mercosur in diesem Monat zu übernehmen.

-Präsident Maduro forderte Lateinamerika am Samstag nicht der „brutale Druck“ der Vereinigten Staaten, seine Regierung zu isolieren, nachzugeben.

-„Ich appelliere an die Regierungen des Kontinents, Solidarität, Zusammenarbeit und Verständigung beizubehalten und nicht …der  brutale Druck Venezuela zu isolieren zu unterwerfen“, sagte er in Havanna.

-Maduro wird mit Proteste zu Hause konfrontiert. Die Opposition versucht ein Amtsenthebungsreferendumg zu durchbringen um ihn abzusetzen, und das inmitten einer Wirtschaftskrise, die Nahrung und Medizin Engpässe mit sich bringt, und eine spiralförmige Inflation und sporadische Plünderungen hervorgerufen hat.

-Maduro hat dieses als Teil einer verdeckten USA unterstützten Putsch gegen seine Regierung angeprangert.

-„Venezuela wird nicht nachgeben, wir werden nicht hinknien, wir werden kämpfen mit der gleichen Kraft, die wir gegen Staatsstreiche gekämpft haben und jede Art von Interventionismus  seit 17 Jahren getan haben“, sagte er.

Venezolanischen Spezialeinheit versammeln sich in La Fria, Tachira Staat, nahe der Grenze zu Kolumbien, 1. September 2015. (Datei Foto: AFP)

21.05.16 – VENEZUELA – Venezuela startet militärische Übungen um eine „ausländische Aggression“abzuwehren –

-Venezuela hat zwei Tage Militär Manövers gestartet, die darauf abzielen abzuwehren, was die Regierung  ausländische Aggressionen gegen das lateinamerikanische Land nennt.

-Die Übungen, an denen 500.000 Soldaten teilnehmen sollten, startete am Freitag inmitten politischer und wirtschaftlicher Krisen, die das Land an den Rand der Ruinen drängen.

-Die venezolanische Opposition hat gesagt, dass es versucht mit rechtlichen Mitteln, Präsident Nicolas Maduro zu stürzen, der sie für den schweren wirtschaftlichen Probleme des Landes verantwortlich machen.

-Die Opposition forderte auch das Militär, seine Position zu klären. Oppositionsführer Henrique Capriles hat aufgerufen, die Armee zu wählen, ob es „mit der Verfassung oder mit Maduro“. (Capriles repräsentiert die US Interessen in Venezuela).

-Eine Reihe von schweren wirtschaftlichen Unglück und Wetter Katastrophen haben das Land in eine politische Krise gestürzt. (El Nino hat Trockenheit und Wasser Mangel produziert….und die USA und ihre zionistische Geier im Lande warten nur darauf die Leiche zu zerfleddern. Anm.d.Ü.)

-Das Land leidet unter niedrigen Strom Versorgung und Arbeitstage wurden auf zwei Tage pro Woche inmitten der Stromausfall reduziert.

-Krankenhäuser leiden unter Versorgungs-Engpässe, einige medizinische Geräte sind defekt und eine Anzahl von Kliniken sollen sogar ohne genügend Wasser haben, um Operationstische zu säubern.

-Maduro erklärte hat schon ein 60 Tage Ausnahmezustand erklärt, um wie er es nannte eine inländische und US-Push seine Regierung inmitten der Wirtschaftsprobleme zu stürzen, zu begegnen.

-Der Ausnahmezustand wurde von Opposition führte Nationalversammlung des Landes abgelehnt.

-Seit 2014 wird Venezuela von einer Krise  erschüttert, mit der Opposition die energisch für neuen Wahlen gegen Maduro mit Protesten plädiert.

-Gegner fordern der Sturz Maduro immer mehr lautstark seit Dezember letzten Jahres, wenn die Opposition die Kontrolle der Assemblée nationale bei den Wahlen gewonnen hat.

Kommentar: Capriles ist ein Oppositioneller der sein Land an die USA verkaufen wird um für das Volk keine Interesse hat…Er und seine Geier-Verbundeten haben schon unter Chavez angefangen für die USA zu arbeiten, ich habe leider genug Artikel darüber übersetzt…..seine Biographie

Wikipedia: Henrique Capriles Radonski wurde als zweiter von drei Söhnen einer wohlhabenden römisch-katholischen Unternehmerfamilie in Caracas geboren. Die Vorfahren seines Vaters Henrique Capriles García waren sephardische Juden, die im 19. Jahrhundert aus Curaçao nach Venezuela eingewandert waren, die Eltern seiner Mutter Mónica Cristina Radonski Bochenek waren polnisch-russische aschkenasische Juden, die sich vor dem Holocaust nach Venezuela retten konnten…..die englische Fassung, Wikipedia erwähnt nicht „die römisch-katholische Familie“ aber sagt einfach „a devout Catholic“ (ein gläubiger Katholik)