Mit ‘vatikan’ getaggte Beiträge

Schutz für Christen in Syrien – Lob für Putin aus dem Vatikan

Christliche Syrer halten auf dem Petersplatz vor dem Vatikan Plakate gegen eine westliche Intervention in Syrien hoch. Zuvor hatte Papst Franziskus zum einem Friedensgebiet für Syrien aufgerufen, 7. September 2013.

Christliche Syrer halten auf dem Petersplatz vor dem Vatikan Plakate gegen eine westliche Intervention in Syrien hoch. Zuvor hatte Papst Franziskus zum einem Friedensgebiet für Syrien aufgerufen, 7. September 2013.
Frau Merkel hatte einige Begegnungen mit Papst Franziskus. Ob die evangelische Pfarrerstochter den Papst als Autorität anerkennt, muss angezweifelt werden. Ihre Einlassungen zur Rolle Russlands im Syrienkonflikt stehen jedenfalls im direkten Gegensatz zur Position des Vatikans. Ein Gastbeitrag von Peter Haisenko.

Dem historischen Treffen von Franziskus mit Kyrill, dem Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, wurde viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Höchst bemerkenswert allein der Ort der Begegnung: Kuba! Die Entscheidung ausgerechnet für diese Karibikinsel war gewiss kein Zufall, zumal es sich bei dem Zusammentreffen im wahrsten Sinn des Wortes um ein Jahrtausendereignis handelte:

Erstmals seit 1.000 Jahren haben sich die Führer beider Kirchen die Hand gereicht, sich umarmt und miteinander gesprochen. Das ist ein enorm wichtiges Signal, denn es symbolisiert den Zusammenschluss von Christen gegen die laufende und aggressive Ausbreitung des Islam, der besonders in Syrien die Ausrottung von Christen betreibt.

Assads Syrien war ein laizistischer Staat – bereits unter dem Vater Assad –, in dem jeder nach seiner religiösen Fasson selig werden durfte. Verschiedene christliche Richtungen lebten friedlich mit Muslimen zusammen und auch diese konnten die unterschiedlichen Ausprägungen ihrer Religion leben. Dann kam der völkerrechtswidrige Angriff der USA auf den Irak, der im zweiten Anlauf das Land in ein gewaltbestimmtes Chaos gestürzt hat, dessen Ende nicht absehbar ist.

Die USA haben Waffen und Söldner geliefert

Eine kaum beachtete Folge war, dass Syrien mehr als zwei Millionen Flüchtlinge aus dem Irak aufgenommen hat, mehrheitlich Sunniten, oftmals geschasste ehemalige Militärs. Dadurch ist die Balance in Syrien massiv gestört worden. Umso leichter war es dann, nach dem Modell Jugoslawien oder Ukraine gewaltsame Aufstände zu organisieren, unterstützt durch Waffenlieferungen an „Rebellen“ und über die Türkei eingeschleuste Söldner. Die USA geben offen zu, dass sie ihr Ziel, Assad zu stürzen, durch die Ausbildung, Bewaffnung und Einschleusung von Söldnern massiv verfolgt haben. Fünf Jahre lang hat der Westen mehr oder weniger billigend zugesehen, wie Hunderttausende Syrer durch die von den USA angelieferten Waffen und Söldner den Tod gefunden haben. Hierzu eine kurze allgemeine Betrachtung.

Wenn eine Regierung durch eine gewaltbereite und bewaffnete „Opposition“ in ihrem friedlichen Bestand gefährdet wird, dann ist die Situation von Anfang an zur Eskalation verdammt. Der Staat hat nur zwei Möglichkeiten. Entweder er kapituliert und überlässt das Land einer ungewissen, meist chaotisch terroristischen Zukunft oder er nimmt seinen Auftrag ernst, seine Bürger vor Übergriffen und Chaos zu schützen. Wenn man sich mit massiver Waffengewalt konfrontiert sieht, gibt es keine andere Möglichkeit, als mit ebensolcher Härte dagegen vorzugehen. Zum Schutz jener Bürger, die in demokratischer Wahl für ihre Staats- und Lebensform gestimmt hatten. Nun ist es ein Leichtes, denjenigen, der rechtmäßig seinen Staat verteidigt, propagandamäßig als den Bösen darzustellen und einfach zu ignorieren, wer tatsächlich für den Ausbruch bewaffneter Auseinandersetzungen verantwortlich ist. Um es klar zu sagen: Es hätte nicht den Bruchteil von Toten in Syrien gegeben, wenn nicht Söldner und Waffen von Washington in das Land geschleust worden wären. Erinnern wir uns an Gewalt und Gegengewalt in Deutschland zu Zeiten der RAF. Wäre diese systematisch mit Waffen aus dem Ausland versorgt worden, hätte es auch in Deutschland zur Katastrophe kommen können.

Erst Russlands Eingreifen brachte Veränderung

Der selbst ernannte Islamische Staat würde ohne den Überfall der USA auf den Irak nicht existieren. Er würde auch nicht existieren, wenn er nicht von Erdogans Türkei massive Unterstützung erhielte. Wir sehen hier nicht nur die Finanzierung durch illegale Ölverkäufe, sondern auch die enorm wichtige Versorgung verletzter IS-Kämpfer in türkischen Krankenhäusern, nicht zu vergessen den Nachschub an Waffen und Munition, der ebenfalls über die Türkei läuft. Dass dies nur stattfinden kann, zumindest mit dem Plazet der USA, steht außer Frage. Dementsprechend ineffizient waren die angeblichen Versuche der USA, den IS aus der Luft zu bekämpfen. Bevor die Situation in Syrien restlos aus dem Ruder läuft und das Land nach Modell Irak und Libyen in Mord, Totschlag und Chaos auf ewig versinkt, hat sich Russland entschieden, das mörderische Verhalten des Westens zu korrigieren.

Syrienkonferenz in Wien

Vom ersten Tag, an dem Russlands Luftwaffe ihre Einsätze gegen Terroristen aufgenommen hatte, geriet der IS unter tödlichen Druck. Ich lehne es ab, zu unterscheiden zwischen IS, Al Nusra und „gemäßigten Rebellen“. Wer mit der Waffe in der Hand gegen wen auch immer vorgeht, kann niemals als gemäßigt bezeichnet werden. Er sät Gewalt und wer das tut, muss damit rechnen, selbst Opfer von Gewalt zu werden. Innerhalb weniger Monate hat der russische Einsatz erreicht, dass IS und andere Gewalttäter großflächig auf dem Rückzug sind. Das liegt vor allem daran, dass die russische Luftwaffe die Nachschubwege aus der Türkei massiv gestört hat. Erdogan schäumt vor sich hin und übt sich in massiver Völkerrechtsverletzung, indem er syrisches Gebiet beschießen lässt. Hier stellt sich die Frage, warum Frau Merkel mit dem Kurdenschlächter Erdogan auf Schmusekurs geht, anstatt genauso wie gegenüber China, Russland oder anderen missliebigen Staaten die moralische Keule zu schwingen.

Christliche Glaubensbrüder müssen sich gegenseitig schützen

Ganz absurd, geradezu hässlich irrational wird es aber, wenn Merkel Russland vorwirft, mit seinem Einsatz Flüchtlinge zu produzieren und vorsätzlich Zivilisten zu ermorden. Das Gegenteil ist der Fall und der Vatikan sieht sich veranlasst, darauf hinzuweisen. So meldete Radio Vatikan Mitte Februar: „Der Apostolische Vikar von Aleppo erläuterte die aktuelle Lage so:

‚Die syrische Armee ist mit Unterstützung der Russen auf dem Vormarsch und in den befreiten Teilen der Stadt gibt es wieder Wasser und Strom. Die Schulen werden wieder geöffnet. An vielen Orten finden Initiativen der Aussöhnung mit den Syrern statt, die sich den Rebellen angeschlossen hatten. Die sogenannten ‚Kämpfer‘ werden aus dem Ausland kontrolliert und leisten weiterhin Widerstand. Unter der Bevölkerung hingegen überwiegt die Zustimmung zum Vorgehen Russlands’.

Radio Vatikan darf als zuverlässige Quelle betrachtet werden. Man sollte schon überlegen, warum Merkels russlandfeindliches Weltbild derart konträr zur Sicht des Vatikan steht, wessen Interessen sie vertritt.

Eines dürfte unbestritten sein: Wenn der syrische Staat von islamistischen Marodeuren und fremden Söldnern übernommen wird, dann wird es dort für Christen keine Zukunft geben, wenn sie nicht sogar den Tod erwarten müssen. Steht Merkels Haltung hier in einer Reihe mit ihrer umstrittenen Aussage, „der Islam gehört zu Deutschland“? Ist die mittlerweile mit ihrer „Assad muss weg“-Forderung isolierte Pfarrerstochter vielleicht so weit verirrt, dass sie meint, Christen gehören nicht zu Syrien? Der Schutz von christlichen Glaubensbrüdern sollte einen hohen Rang für jeden Christen haben. Die Aussprache zwischen Franziskus und Kyrill geht genau in diese Richtung und zwar im christlichen Sinne: Es ist letztlich gleichgültig, welcher christlichen Richtung man angehört, alle Christen müssen zusammenhalten gegen islamistische Bedrohungen. Wie christlich kann da die marxistisch-leninistisch geschulte FDJ-Sekretärin noch sein, wenn sie ignoriert, dass durch das Eingreifen Russlands Christen geschützt werden?

Die USA wollen „regime change“ um jeden Preis

Tatsache ist: Ohne das Eingreifen Russlands wäre nicht eine einzige Syrienkonferenz zustande gekommen und auch heute würde niemand über Waffenruhe diskutieren. Das ist im Vatikan erkannt worden. Auch wenn die USA immer behaupten, Russland würde nur auf massiven Druck irgendwo nachgeben, ist die Wahrheit wieder einmal das Gegenteil. Es sind die USA, die nur dann von ihren mörderischen Weltbeherrschungs- und Ausbeutungsplänen abweichen, wenn sie unter massiven Druck geraten. Und dann spielen sie routinemäßig ein falsches Spiel. Heute wird bekannt, dass sie einen „Plan B“ haben, sollte die Waffenruhe nicht funktionieren. Der „Plan B“ geht eindeutig weiter in Richtung „regime change“ gegen Assad. Bitte nicht vergessen: Ob die Waffenruhe funktioniert, hängt vornehmlich vom Verhalten der USA ab, und ganz nebenbei ist es der NATO-Staat Türkei, der schon verlauten ließ, dass er sich nicht an eine Waffenruhe gebunden fühlt, wenn es gegen Kurden geht. Wie wäre es, wenn Frau Merkel sich dazu äußern würde?

Druck von Pentagon und CIA? In Washington scheinen nicht alle glücklich über das Wort

Es ist schon fast müßig anzumerken, dass es ausschließlich das „aggressive Russland“ ist, das sich in Syrien an Völkerrecht hält. Alle Aktionen, die andere Luftwaffen – inklusive der deutschen – über syrischem Territorium unternehmen, verstoßen gegen Völkerrecht. Wie weit ist die FDJ-Sekretärin da noch verfangen im alten Denken des Ostblocks, wenn sie diesen Fakt einfach ignoriert? Merkel will auf der einen Seite ihre höchsteigenen Pflichten an die Türkei übergeben, nämlich den Schutz der europäischen Außengrenze. Das muss sie tun, denn andernfalls müsste sie ihre Willkommenskultur öffentlich widerrufen und das ist für sie offensichtlich Gesichtsverlust und damit keine Option.

Was, wenn die Wahlen pro Assad ausfallen?

Der Vatikan hat erkannt: Der einzige, der mit einem konkreten und erfolgversprechenden Plan an der Befriedung Syriens arbeitet, ist Putin. Auch Assad selbst ist zugänglich. Er hat den turnusmäßigen Wahltermin auf Anfang April gelegt, noch früher also, als es auf den Konferenzen von ihm gefordert wurde. Dadurch, dass weite Teile Syriens durch die Hilfe Russlands wieder auf dem Weg zu einer halbwegs tragfähigen Ordnung sind, können Wahlen überhaupt abgehalten werden, die eine solche Bezeichnung verdienen. Das syrische Volk kann jetzt selbst darüber abstimmen, wer sie aus dem Schlamassel führen soll. Es wird interessant sein zu beobachten, ob Frau Merkel dieses demokratische Votum anerkennt, wenn es pro Assad ausfällt. Wir haben leider oft genug erleben müssen, dass Wahlen nicht anerkannt werden, wenn das Volk „falsch“ gewählt hat.

In jedem Fall muss festgehalten werden, dass syrische Christen aufatmen können, weil Russland als einziges effektiv gegen islamistischen Terror vorgeht. Sie und der Vatikan danken Putin dafür. Dass Merkel diese Tatsache ignoriert, ja in ihr Gegenteil verkehrt, könnte den Verdacht aufkommen lassen, dass die evangelische Pfarrerstochter Seit an Seit mit den Anglikanern nur Sympathien für protestantische Christen hegt und ihr alle anderen Christen gleichgültig sind. Der Vatikan jedenfalls sieht das anders. Dort sorgt man sich um alle Christen und dankt denjenigen, die zu ihrem Schutz beitragen.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

01.27.16 – ITALIA – IRAN – VATICANO – Il giorno degli ipocriti –  Dopo la visita ufficiale in Italia, il Presidente iraniano Rouhani in Vaticano –

-Il Presidente iraniano Hassan Rouhani è stato ricevuto dal Papa Francesco in Vaticano come parte di un tour europeo di tre giorni.


Commento: L’ipocrisia dei politici italiani e dei media sta diventando insopportabile, i politici italiani e i media non hanno possono fare a meno durante la visita del presidente Rouhani di parlare di diritti umani in Iran. Ancora più ridicola è la campagna televisiva e di stampa, perché in Campidoglio alcune statue romane nude, per rispetto dell’Ayatollah Rouhani, sono state coperte, ma sui contratti per 17 miliardi di $ questi ipocriti non hanno niente in contrario. Questi personaggi da operetta parlano e scrivono di valori come i diritti umani, la libertà ecc., tutti valori che con lo sbarco americano in Sicilia nel 1943,  la collaborazione della mafia con il vincitore, la conseguente salita al poter dell’organizzazione e l’infiltrazione nello stato italiano, esistono solo sulla carta. Sembra esagerato, ma purtroppo, la corruzione è diventata in Italia la normalità. Per quanto riguarda la Francia, la visita sembra causare ad alcuni giornali i dolori di pancia, ma non si rendono redicoli come in Italia, ma la Francia come potere coloniale non può digerire che un paese non sia disposto ad inchinarsi di fronte agli Stati Uniti e comportarsi da bravo vasallo, la Francia nella sua arroganza non si rende ancora conto, che anche „la grande Nation“ condivide con l’Italia e l’Europa questo triste destino.

È interessante notare, che quando Obama, Netanyahu o un sovrano dell’Arabia Saudita, Qatar, Bahrein, ecc. o politici provenienti dalla Turchia, Ucraina ecc. visitano l’Italia, e sono personaggi che in realtà non hanno nessun problema ad uccidere persone e distruggere interi paesi, e i cadaveri nelle cantine dei loro palazzi inquinano l’aria in modo che non può più essere ignorato, malgrado tutto questo, non si è mai parlato di diritti umani. In ogni caso, il comportamento dei media e della comunità politica d’Italia é stato stupido, primitivo e vergognoso e dimostra che all’Italia gli é solo rimasto l’orgoglio di un’ameba ed è diventato un vassallo degli Stati Uniti. Il Ministro Franceschini a voluto anche dire la sua…..avrebbe fatto meglio a stare zitto.

„Härtere Position gegen Russland beziehen“ – USA belehren Papst wie er mit Putin umzugehen habe

– Wie jetzt bekannt wurde, hat nur wenige Stunden vor dem Treffen zwischen Papst Franziskus und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin der US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Kenneth Hackett, interveniert und den Papst aufgefordert, eine härtere Position gegenüber Putin einzunehmen und „mehr bezüglich territorialer Integrität zu sagen“. Der Kremlsprecher verurteilte die Aussage als „empörenden Eingriff in die Souveränität anderer Staaten“.

Quelle: RIA

Quelle: RIA

„Wir sind der Meinung, dass er [der Papst] eine tiefere Besorgnis über die territoriale Integrität zeigen könnte. Vielleicht ist dies eine Möglichkeit für den Heiligen Vater im privaten Gespräch auf diese Bedenken zu verweisen. Vater Franziskus ist sicherlich auf die Gewalttätigkeiten in der Ukraine aufmerksam gemacht worden.“

Papst Franziskus verurteilt „ungerechte Sanktionen“ gegen Russland

– Diese Worte richtete US-Botschafter Hackett an den Papst, kurz vor dessen Audienz mit dem russischen Präsidenten.

– Der Versuch Washingtons, sich in die Gespräche und Außenpolitik zweier souveräner Staaten einzumischen und diese zu beeinflussen, wurde von Kremlsprecher Dimitri Peskow scharf verurteilt:

„Dies ist ein unverhohlener Versuch, die Souveränität einer anderen Nation einzuschränken. Diese Position wird von Präsident Putin stets kategorisch abgelehnt. Dieses Vorgehen ist aus unserer Sicht in den internationalen Beziehungen absolut unzulässig. Den Papst in diesen Belangen zu belehren, ist sicherlich ein neuer Schritt in der internationalen Diplomatie.“

– Trotz der versuchten Zurechtweisung und Einflussnahme durch die USA, bewahrte sich der amtierende Papst eine neutrale Haltung während der einstündigen Privataudienz. Er forderte mehr humanitäre Hilfe und eine friedliche Lösung auf der Basis von Minsk II.

– In einer Pressemitteilung ließ der Vatikan verlauten:

„Beide Seiten stimmten über die Wichtigkeit überein, wieder ein Klima des Dialoges zu etablieren, und dass alle Parteien sich zur Implementierung der Vereinbarungen von Minsk bekennen. Ebenso essentiell ist das Engagement hinsichtlich der Lösung der humanitäre Situation und die Mitwirkung aller Konfliktparteien zur Entspannung in der Region.“

SYRIEN ohne Elektrizität – oder …nichts ist wie es scheint  – voltairenet.org – 13.03.15 –

Eine Studie, die auf der Grundlage von Satellitenbildern basiert ist, zeigt, dass in vier Jahren:
- 83 % der Lichter während der Nacht im ganzen Syrien gelöscht sind.
- 97 % der Lichter in Aleppo und seinen Vororten verschwunden.
- 35 % der Lichter sind im gesamten Landkreis von Damaskus verschwunden.

– Diese Studie erschien unter der Signatur von 130 humanitärer Organisationen, die von den Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, die Frankreichs und der Vatikan subventioniert wurden, und für diesen Anlass unter dem Namen #withSyria erscheint.

– Die Studie lediglich wiedergibt den Sachverhalt und seine schrecklichen Folgen für alle Syrer, aber sie hütet sich es  zu interpretieren.

Sie ist an einer Petition an die Regierungen, von drei Punkten begleitet:
- Humanitären Hilfe beschleunigen;
- Die Angriffe gegen die Zivilbevölkerung zu stoppen;
- Eine politische Lösung, die Menschenrechte achtet, Vorrang einzuräumen.

– Für Gegner der syrischen arabischen Republik beweist dieser Studie die Niederlage der Regierung Bashar Al-Assad. Es wäre eine Illusion zu glauben, dass es eine Wahl zwischen Chaos (durch die bewaffnete Opposition) und ein «Diktator der seinen Volk massakriert», geben kann, aber nur  «Chaos gegen Chaos» erwarten kann.

– Die Realität sieht anders aus.

– Um diese Bilder richtig zu interpretieren, sollte man wissen, dass der Arabischen Republik Syrien Strom im ganzen Land liefert, einschließlich der Bereiche, die durch die Dschihadisten besetzt sind. Jedoch wenn man einerseits der Angriffe der Jihadisten, der Koalition anti-ISIS  und ISIS gegen die Raffinerien und die Sanktionen die es unmöglich machen den Kraftstoff im Ausland zu erwerben in Betracht zieht, ist verständlich, dass der Staat nur in der Lage ist 6 bis 8 Stunden Strom pro Tag zu gewährleisten. Die Kraftwerke wurden  repariert, aber nur die Hälfte von ihnen ist in Betrieb. Und die, die in Betrieb sind, arbeiten nur mit halber Kraft. Wichtige Geschäfte und Sicherheit Verwaltungen haben ihre eigene Generatoren, aber sie haben auch Probleme sie auszufüllen.

– Die Syrer verwenden Elektrizität nicht nur für Beleuchtung als auch ihre Fabriken im Gang zu halten und für die Heizung. Der Winter ist kurz, aber hart gewesen. Das ganze Land war während zwei Wochen mit 40 cm Schnee bedeckt. Aus den gleichen Gründen wie zuvor, Heizöl mangelt. Der Staat kann nicht mehr als 200 Liter Kraftstoff, zweimal pro Jahr, jede Familie gegen Vorlage der Familienpass garantieren. Wie in allen Kriegen es gibt ein Schwarzmarkt, aber der Treibstoff wird dann für 3,5-mal seinen Preis verkauft..

– In Aleppo und Rakka haben die Dschihadisten absichtlich der staatlichen Stromversorgung mit der Begründung gekapert, dass es nicht notwendig ist, weil  „zur Zeit des Propheten auch keinen Strom gab“.

Daher:
- Der  Licht-Versorgung könnte auf dem Dreifach steigen, wenn Westler ihre finanziellen Sanktionen aufheben wurden.
- Das Licht wäre dasselbe in Aleppo und im Rest des Landes, wenn die westliche Länder, mit den „gemäßigten Rebellen“, die sie unterstützen, reden wurden.
- Das Licht wäre identisch in Rakka und dem Rest des Landes, wenn die westliche Länder sich mit der Arabischen Republik Syrien zusammen tun wurden um Daesh zu bekämpfen.

– Damit, können wir schließen, dass die Bevölkerung die Kampfzonen entflohen ist. Laut den Vereinten Nationen, ein Viertel der Vertriebenen hat Zuflucht im Ausland gefunden, weil es geographisch die einfachste Lösung war aus der Republik zu fliehen. Die anderen drei Viertel haben Zuflucht in der Bezirke von Damaskus und Latakia gefunden, die durch die Arabische Republik Syrien gesichert werden.

Übersetzung: munderwahhrheit

 

25.05.14 – ISRAEL – Papst Franziskus lädt Präsident Shimom Peres und Abu Mazes in Vatikan um über den Frieden zu reden – RAINEWS 24

– Papst Bergoglio hat in Bethlehem der Präsident der palästinensischen Staat Abu Mazen getroffen. Vor die heilige Messe, hat einem Parcours Änderung gewünscht, er wollte die Trennungsmauer sehen. Er hat die Mauer berührt und einen Augenblick verweilt.

– Papst Franziskus kommt in den besetzten palästinensischen Gebieten – PressTV –

– Papst Franziskus Francis ist zu Beginn des zweitägigen Besuchs, in den besetzten palästinensischen Gebieten, unter Protesten von Israelis, angekommen.

– Nach der Ankunft in der Stadt Bethlehem am Sonntag, der 77-jährige geistliches Oberhaupt traf mit dem amtierenden Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas.

– Während des Treffens, Abbas hat Israels Druck auf Christen und Muslime al-Quds (Jerusalem) zu verlassen, hervorgehoben und kritisiert.

„Wir haben Seine Heiligkeit über die tragischen Umstände in Jerusalem (al-Quds) informiert… Israel versucht systematisch die Identität und Charakter der Stadt zu ändern, und stranguliert die Palästinenser, Christen und Muslime, mit dem Vorsatz sie aus dem Stadt zu entfernen“, Abbas sagte.

– Unterdessen die israelischen Streitkräfte haben, mindestens 26 Personen festgenommen, die gegen dem Papst-Besuch in al-Quds protestierten. Zwei israelische Soldaten wurden bei Zusammenstößen mit Demonstranten verletzt.

– Israel steht unter wachsendem Druck, wegen der steigenden Welle von Hass-Verbrechen von Israelis, die vor dem Papstbesuch gestiegen sind, vor allem in Form von Vandalismus und Graffiti gegen Kirchen.

– Der Papst begann seine Tour in den Nahen Osten durch den Besuch Jordanien früher am Samstag.

– Dies ist Papst Franziskus ersten Besuch in der Region seit seinem Pontifikat, und es ist das erste Mal, dass ein Papst landet in der West Bank, anstatt Tel Aviv zuerst zu besuchen.

08.05.14 – ISRAEL – VATIKAN fordert Israel Angriffe auf Kirchenbesitz zu verhindern –

– Die römisch-katholische Kirche hat Israel aufgerufen, Angriffe gegen Vatikan-Besitz bzw. auf Vatikan-Gebäuden in Ost al-Quds (Jerusalem) zu verhindern.

– Der Vatikan hat am Mittwoch gesagt, dass es gibt Pläne eine Reihe von Maßnahmen zu vorbereiten, um die öffentliche Meinung über die derzeitige Lage in der Stadt informieren. Die Maßnahmen sind daran gedacht, israelische Beamte an ihre Verantwortung zu erinnern, was dem Schutz des Vatikanbesitzes angeht.

– Am Montag, der Vatikan sagte, Graffiti mit der Aufschrift „Tod den Arabern, Christen und diejenigen die Israel hassen“ wurde auf die Mauern des Büros beschmiert, das zu der Versammlung-Einrichtung der Bischöfe an der Notre Dame Center gehören, Ein Gebäude-Komplex, die in Besitz des Vatikans in der Stadt ist.

– Der Vatikan erinnert zusätzlich, den Vorfall fand „zwei Wochen vor Papst Franziskus Besuch in der Stadt“ statt.

– Hass-Angriffe genannt auch „Preisschild Angriffe“ gegen muslimische und christliche Eigentum sind auf dem Vormarsch in Israel.

– Preis-Tag-Angriffe sind Vandalismus und Gewalt gegen die Palästinenser und deren Eigentum sowie islamischen heiligen Stätten.

– Der letzte Attacke gegen Palästinenser fand am 4. Mai an, wenn israelische Vandalen, in der nördlichen Stadt Akkon, griffen einen Auto an.

– Die Vereinten Nationen haben „399 Anschläge“ dieser Art von israelischen Siedlern gegen Palästinensern dokumentiert, die zu Verletzungen von Palästinenser oder Sachschäden am ihren Besitz führten“.

1) – 29.12.13 – SYRIEN – VATIKAN – „Syrien schütz Menschen alle Glaubensrichtungen gegen Militanten“, sagt Präsident Assad –

– Präsident Baschar al-Assad hat Papst Franziskus eine Botschaft geschickt, wo steht, dass Damaskus entschlossen ist, alle Syrer alle Glaubensrichtungen gegen Tafkiri Militanten zu schützen die innerhalb Syrien operieren.

– Der Botschaft wurde bei einem Treffen zwischen der syrische Delegation und Vatikans Staatssekretär Pietro Parolin und Außenpolitik-Verantwortlicher Dominique Mamberti überreicht.

– Assad erklärt, dass: „die syrische Regierung entschlossen ist, alle Bürger zu schützen unabhängig von ihrer Religion, gegen die Verbrechen der Takfiri-Banden die in ihren Häusern und ihren Kultstätten und Dörfer eingreifen und zerstören“.
– Präsident Assad sagte weiter: „dass die anhaltende Krise in Syrien konnte nur durch einem nationalen Dialog zwischen Syrer, ohne ausländische Einmischung Erfolg haben, denn das syrische Volk ist der einzige Herr über sein eigenes Schicksal und über seiner Führung zu entscheiden“.

– Assad tadelte die: „militärische, logistische und materielle Unterstützung für Terroristen, die von den Nachbarländern zu Verfügung gestellt wird“.

– Am Samstag bestätigte der Vatikan den Besuch der syrischen Delegation und der Botschaft von Präsident Assad, der die Position der syrischen Regierung erläutert.

2) – 28.12.13 – ISRAEL – afrikanischen Migranten demonstrieren in Tel Aviv –

– Tausende von afrikanischen Migranten und Menschenrechtsaktivisten protestieren in Tel Aviv gegen die israelische Politik gegenüber Asylsuchenden.

– Die Samstag-Demo wurde „March für die Freiheit“ genannt und sollte die Aufmerksamkeit der Welt über Israels Politik gegenüber Asylsuchenden, wie Inhaftierung ohne Prüfung der Flüchtlingsstatus fokussieren.

– Obwohl als stiller Protest geplant, skandierten die Demonstranten Parolen gegen die Inhaftierung von Migranten. Sie haben für die Freilassung aller inhaftierten Flüchtlinge und für die Anerkennung ihrer Rechte aufgerufen.
– „Ich habe in den Augen der Menschen geschaut…sie haben genug“, sagte ein sudanesische Demonstrant. Der Protest ist eine Reaktion auf dem israelischen Anti-illegalen-Einwanderungsgesetz, welches ermöglicht Israel, illegale Asylbewerber ohne Anklage zu inhaftieren.

– Human Rights Watch sagte, dass Tel Aviv benutzt das Gesetz um Migranten so lange in Gefängnis zu behalten biss sie ihre Asylanträge zurücknehmen. Israel sollte seine Politik der Freiheitsberaubung aufgeben und alle Asylsuchende freilassen.

– Kommentar: wie verzweifelte müssen Menschen sein, dazu Schwarz, um in dieser rassistischen Entität, die sich Israel nennt, Asyl zu suchen?

– Moskau zieht seine Streitkräfte vom Mittelmeer zurück
Voltaire Netzwerk | 25. November 2013

Moskau hat bekannt gemacht, fünf seiner Kriegsschiffe im Mittelmeer abzuziehen. Es handelt sich um das Anti-U-Boot Schiff Admiral Panteleiev, die Landungsschiffe Admiral Nevelskoi und Pereswet, den Rettungs-Schlepper Fotii Krylov und den Tanker Petschenga.

Diese Schiffe hatten ihren Heimat-Hafen Wladiwostok am 19. März verlassen und den indischen Ozean überquert. Sie wurden vor der Küste von Syrien während der Chemiewaffen Krise eingesetzt.

Dem Vorbild der Vereinigten Staaten folgend, geht Russland zu seiner militärischen Entfaltung zurück, die vor der Bombardierungs-Bedrohung gegen Syrien vorlag [1].

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] „ Das Pentagon zieht seine Truppen vor Syrien zurück“, Voltaire Netzwerk, 10. November 2013.
Voltaire Netzwerk

2) – 25.11.13 – ROM – VATIKAN – Präsident Putin Besuch in Vatikan – Papst Franziskus und Präsident Putin Aufruf zu friedlichen Lösung.

– Laut einer Erklärung des Vatikans nach dem Treffen zwischen Putin und Papst Franziskus, die beiden Führern diskutierten die dringende Notwendigkeit „konkrete“ Initiativen für eine friedliche Lösung des Konflikts zu fördern, und um die Verhandlungen zu unterstützen“.

– Man wurde auch darauf hingewiesen, dass sie über: „die dringende Notwendigkeit besteht, sich für eine Ende der Gewalt einzusetzen und humanitäre Hilfe für die Bevölkerung zu sichern“.

3) – 24.11.13 – SYRIEN – Aktivisten verlassen Yarmouk Lager –

– Yarmouk Lager wurde fast von einem Jahr besetzt und Tausende Palästinenser mussten fliehen, sowie Syrer die auch im Lager lebten.

– Die Allianz der Palästinensischen Streitkräfte“, die mehrere in Syrien-basierten Fraktionen repräsentiert ist in Gespräch mit verschiedenen bewaffneten Gruppen, die Yarmouk besetzen halten und versuchen die Militanten zu überzeugen aus dem Lager auszuziehen oder Kapitulieren.

– Dies ist nicht der erste Versuch, dass man unternommen hat die Militanten zu überzeugen das Lager zu verlassen.

– „Bewaffneten Gruppen und das Oberkommando des Popular Front for the Liberation of Palestine getroffen und wir besprachen gemeinsam, was wir machen können um dem Lager an ihren Bewohner zurückzugeben“, sagt Khaled Abdul-Majid, Mitglied der Popular Struggle Front an PressTV.

– Palästinenser Gruppen haben eine Delegation in Yarmouk geschickt um ein Abkommen mit den bewaffneten Gruppen zu finalisieren.

– Eine große Anzahl von bewaffneten Gruppe haben sich in den Lagern verschanzt, einige gehören al-Qaida und andere der sogenannte FSA.

– In November, nachdem sie belagert wurden, Dutzende von Kämpfern ergaben sich den Behörden, da auch Präsident al-Assad eine Amnestie angekündigt hat.

– Syrien hat die Palästinenser seit NKBA-1948 Unterkunft gegeben. Inzwischen befinden sich 500.000 Palästinenser in Syrien, ca. 120.000 lebten in Yarmouk vor das sie vor Militanten fliehen müssten.

4) – SYRIEN – Die syrische Armee räumt weiter auf.

– ALEPPO – die Armee hat die Militanten in al-Naqarin, in den Vororten von Aleppo attackiert.

– Die Truppen hat ein Lager von Militanten in al-Zarzour besetzt, töteten alle Aufständischen dort, und beschlagnahmten Waffen und Raketen, die im Lager aufbewahrt waren.

– DAMASKUS – Al-Goutha-Region – Schwere Kämpfe im Vororten von Damaskus –

– Einen von Ausland unterstütze Gruppe gab am Sonntag bekannt, dass die syrische Armee ca. 100 Extremisten, meisten gehören al-Qaida/al-Nusra Front und ISIL.

– Die Gruppe fügte hinzu, dass etwa 60 syrischen Soldaten in den Kämpfen ihr Leben verloren.

5) – SYRIEN – Terrorattacke tötet 11 Menschen und verletzt 20.

– SANA-Bericht „Elf Tote und 20 Verletzte bei einem Terrorattacke in Jamilia-Bezirk-Aleppo am Montag“. SANA zitiert die Polizeiquelle von Montag.
– Die sogenannte Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, London bestätigte der Angriff und sagte auch, dass die Takfiri hinter den Anschlag waren. Die in London ansässige Gruppe fügte hinzu, die Opfer sein Zivilisten, darunter drei Kinder.

CHINA – USA – China Drohnen-Flotte fordert die USA-Macht heraus – CHINA-VATIKAN – China warnt der neue Papst gegen Einmischung in Chinas innere Angelegenheiten –

1) – 14.03.13 – China baut eines der weltweit größten Drohne Flotte um die US-Flugzeugträger im Pazifik im Fall eines Krieges entgegenzutreten.

– Das chinesische Militär (PLA), sieht ihre Drohnen-Schwärmen in Aufklärung von Schlachtfelder, Raketenangriffen dirigieren und der Gegner durch schiere Zahlen zu überwältigen als die richtige Strategie. (Exkurs: Die Zahlen sprechen schon für sich: USA 310 Millionen, China 1 Milliarde, 300 Millionen Bevölkerungszahl).

– China militärisch-industrielle Komplex hat eine breite Palette von „Eigenbau“ Drohnen, die in vergangenen Jahrzehnt entwickelt wurden. So der Bericht von USA-Denk Fabrik Projekt 2049 Insitute am 11 März „Der PLA betreibt einer der weltweit expansiven UAV-unbenannte Flotten“, sagte Jan Easton und LC Russel Hsiao, Forscher an den Projekt 2049″.

– Das US-Militär betreibt die größte Drohnen-Flotte mit mindestens 679 Flugkörpern im Jahr 2012, so laut Guardian der Internationalen Institut für Strategische Studien berichtet. Aber Projekt 2049Institute, China hatte schon 2011 280 Militär Drohen, ein Zahl dass wahrscheinlich seither gewachsen ist.

– Chinesische Militär-Drohnen wurden schon in territorialen Streitigkeiten Chinas mit den benachbarten Ländern wie Japan durch fliegende
maritime Patrouillen über umstrittenen Gebieten, angewendet wurden. Das Projekt 2049 Institute Bericht, warnt, dass China versuchen könnte, die Drohnen aggressiver zu verwenden, ohne Menschenleben zu riskieren oder sogar betrachten Drohen Angriffe zu verüben und die Schuld auf mechanischen Versagen zu geben oder Cyberhackers verantwortlich zu machen…und alles „glaubhaft zu leugnen“.

– Chinesische Strategien haben auch diskutiert Schwärme von Drohnen Richtung US-Flugzeugträger-Gruppen zu schicken um die US-Flotte zu überwältigen. Die Drohnen könnten als Köder dienen, elektronische Kriegsgeräte und Radar und anderen Kommunikationsmitteln stören, Raketenangriffe auf Flugzeugträger steuern, Raketen auf Schiffe feuern und als Kamikaze-Roboter auf Schiffe benutzt werden.

– „Insbesondere, zahlreiche maßgebliche Studien betonen die Entwicklung von Drohnen zur Ortung, Verfolgung um US-Flugzeugträger anzupeilen und als Unterstützung der Langstrecken Anti-Schiffs- und ballistische Raketenangriffe, können noch als strategischen Zielen betrachtet werden.

– Der Bericht sagt auch, die das Militär das die Drohnen operiert, mit bedeutenden akademischen, industriellen und militärische Organisationen und Unternehmen beim Aufbau der chinesischen Drohnen zusammenarbeitet.

– Der Bericht untersucht weiter die chinesische Drohnen-Technologie Lage. Angeblich China entwickelt Drohen wie „Dark Sword“, Stealth-Drohne (Tarnkappendrohne) die niedrig fliegt und die Radarerkennung entkommen kann. Sie wollen auch „Weltraum“ Drohen die so hoch wie 31 Meilen (5o Kilometer) über die Erde fliegen können und damit für einer dauernden Überwachung sorgen können. (Wissenschaftler betrachten 62 Meilen (1oo km) die Grenze um die Erde aus dem Weltraum zu kontrollieren).

– Chinesische Ingenieure haben sogar begonnen an Drohnen zu arbeiten, dass Software besitzen, die in Formation fliegen können, in der Luft betanken werden könne und autonom landen und starten können. Die gleiche Fähigkeiten werden von US-Militär entwickelt oder grade testen.

– Die Gefahr eines Krieges zwischen den USA und China ist gering. Aber den Bericht warnt, dass das US-Militär sollte für den Fall der Fälle ihrer bestehenden Flugbasen in Asien zu verstärken und die Entwicklung von Energie-Waffen (wie Laser) für eine bessere Luft und- Raketenabwehr zu entwickeln – Live Science –

– Zahlen und Fakten –

– Die USA betreiben einen Rüstungswettlauf die zu Proliferation degeneriert – The Atlantic –

– Die US-Air Force entwickelt winzige Drohnen, die in Schwärme fliegen, wie Bienen schweben, wie Spinnen krabbeln und sie in der Lage sind sogar sich an ahnungslosen Opfern zu ausführen und sie mit tödlichen Präzision ermorden – The Daily Mail –

– US-Truppen benutzen in Afghanistan „the Switchblade“ eine Drohne von allerneuster Technik und im Versuchsstadium. Ein sehr tödliches Gerät – Wired Website –

– Switchblade wird von der Firma AeroVironment entwickelt, diese Fluggerät ist eine Mischung an Drohe und Rakete. Die meisten Killerdrohnen werden wie Flugzeuge gebaut und feuerten Raketen auf dem vorgesehenen Ziel. Switchblade ist die Rakete – Wire Website –

– Die USA setzen „globale Stabilität“ und internationale Ordnung“ in Gefahr „durch eine Politik der gezielten außergerichtlichen Drohnenangriffe gegen mutmaßlichen Terroristen. Europäische Politiker haben schon davon gewarnt – The Huffington Post –

– Laut einer aktuellen Studien des Londoner Bureau of Investigative Journalismus in London, die USA haben seit 2004 mehr als 360 Mord-Drohnen-Angriffen in Pakistan durchgeführt. Mehr als 3.500 Menschen wurden getötet.

2) – 15.03.13 – CHINA – VATIKAN – China warnt der neue Papst gegen Einmischung in Chinas innere Angelegenheiten.
– China hat den Vatikan gewarnt, Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas weiter zu betreiben und rief den neuen gewählten Papst eine „pragmatische und flexible“ Haltung einzunehmen.

– Hua Chunying Sprecherin des Außenministeriums sagt am Donnerstag, dass Peking hoff, dass der neue Papst der römisch-katholische Kirche, Papst Francesco I, wird Bedingungen kreieren, dass zwischen China und Vatikan verbesserten Beziehungen entstehen können.
– Hua sagte, dass China „zwei Grundprinzipien im Umgang mit Beziehungen zum Vatikan hat“ seit 1951 wenn die diplomatische Beziehungen ab gekapert wurden.

– „Es sollte seine sogenannten diplomatischen Beziehungen zu Taiwan abbrechen und die chinesische Regierung als den einzigen Vertreter gab China anerkennen“. Der Vatikan, auch unter dem Vorwand der Religion, sollte sich in die innere Angelegenheit Chinas einmischen“, sagte sie.

– Man schätz, dass China Leben 12 Millionen Katholiken. Die Bischöfe werden ohne päpstliche Zustimmung ernannt.

1) – 01.01.13 – SYRIEN-IRAN-VATIKAN begrüßt Irans Friedenplan –
– Bischof Gabriele Caccia, Vatikan-Botschafter in Libanon hat die iranische vermittelte Syrien Friedensinitiative gelobt und betont, dass Dialog und politische Lösung der einzige Ausweg aus der anhaltenden Krise in der arabischen Nation darstellt.
– Am 16 Dezember stellte der Iran eines Sechs-Punkte-Plan vor, der für ein sofortiges Ende alle bewaffneten Gewalt in Syrien und Aufhebung aller wirtschaftlichen Sanktionen gegen das Land vorsieht.
– Der Plan fordert Gespräche zwischen der syrischen Regierung und den Vertretern aller syrischen Gruppen, ungeachtet ihrer politischen und sozialen Zugehörigkeit um eine nationale Aussöhnung Ausschuss zu bilden.

– Der Vatikan Botschafter, Bischof Caccia erklärte am Dienstag, dass die endgültige Entscheidung über den politischen Status von Syrien, soll von den Syrer und demokratische entschieden werden.
– Während ein Treffen mit dem iranischen Botschafter in Beirut, Ghazanfar Roknabadi, Bischof Caccia wiederholte, dass der Vatikan gegen ausländische finanzielle und militärische Hilfe für die Militanten im Kampf gegen die syrische Regierung ist, und unterstreicht dass der Heilige Stuhl für Dialog im Land ist.
– Der päpstliche Vertreter begrüßte Irans konstruktive Rolle in der Region und forderte regionale und internationale Unterstützung für den iranischen Friedensplan.

Kommentar: Das Problem ist, dass inzwischen der Westen nicht nur von Demokratien „a la carte“ gebildet ist als auch ihres Christentum-Verständnis „a la carte“ ist.

– 02.12.13 – DAMASKUS – Bei Räumungsoperationen außerhalb Damaskus hat die syrische Armee viele Terroristen getötet. Kämpfe fanden in den Städten von Yabroud und Al-Nabk und Al-Ziyabiyeh statt. Terroristen-Verstecke mit Waffen wurden gefunden und Militanten getötet.
– Kleinere Gefechten fanden auch in al-Hejjeira, al-Husseininiyeh und al-Bahdalieh statt.

2) – 31.12.12 – SYRIEN – RUSSLAND schickt mehr Kriegsschicke nach Syrien. Schwarze Meer Flotte – Hafen von Noworossijsk –
– Landuschiff Novocherkassk und zwei Kriegsschiffe, Azov und Nikolai Filchenkov sind unterwegs nach Tartus.
– Inzwischen müssen insgesamt 8 russischen Schiffe sich in Mittelmer befinden.

3) – 01.01.13 – USA-AFGHANISTAN – MKO-Terroristen werden in US-Basen trainiert.
„Derzeit eine begrenzte Zahl von MKO-Mitglieder (Mujahedin-e-Khalq) bekommen eine Ausbildung in der US-Militärbasen in Afghanistan um Terrorakten durchzuführen“, sagte Baqer Hosseine, Mitglied des Majilis Präsidium Board am Dienstag.
– Der Gesetzgeber sagte, dass die USA, Kanada und EU die MKO-Terrororganisation aus der Terrorliste gestrichen haben um ihre Mitglieder für ihre hegemonialen Interessen zu verwenden.
– Hossein erklärte, dass die MKO Terroristen keine anderen Ausweg wissen, ihr bleibt nur übrig als Söldner zu dienen, und jetzt sie sind Söldner im Dienste der USA, Kanada und EU.
– Die MKO flohen in den Irak im Jahr 1986, wo sie die Unterstützung der Diktator des Iraks Saddam Hussein genossen, der ihnen ein Lager in der Nähe der iranische Grenze gab, Camp Ashraf, Diyala Provinz.
– Die Gruppe ist bekannt, dass Saddam Hussein bei der Unterdrückung der Aufstände 1991 in Süd Irak und bei den Massakern der Kurden im Norden geholfen hat. Die MKO hat zahlreiche Gewalttaten gegenüber iranische Zivilisten und Regierungsbeamte begangen hat.
(da die MKO-Mitglieder Iraner sind, sprechen sie Farsi, daher ist für sie einfacher in Iran einzudringen und Terrorakte zu betreiben, aus diesem Grund werden sie von USA/Israel und Vasallen geschützt, sie haben ca. 15.000 Iraner auf dem Gewissen).

4) – 01.01.13 – AFRIKA – Zentralafrikanischen Republik (CAR) –
– Seleka-Rebellen-Sprecher Eric Massi sagt AFP am Montag, dass die Rebellen Koalition wird die Stadt von Damara in der südlichen Präfektur Ombella-M’Poko, einnehmen.
– Er erklärte, dass „eine Kolonne von acht Fahrzeugen hat Damara verlassen um unsere Positionen in Sibut anzugreifen“ die sich 100 km nordöstlich der wichtige statt befindet. „Wir werden diese Auto-Kolonne neutralisieren, wie wir immer tun, sodass wir Damara sichern werden“. Er forderte außerdem CAR-Präsident Francois Bozizé Yangouvonda zum Rücktritt.
– Bozize muss gehen…Es ist klar. Wir fordern seinen Rücktritt, er muss gehen…es gibt keine Zweifel mehr, Francois Bozize hat seine Versprechen nicht eingehalten“ sagt Massi.
– Eric Massi hat keine Kommentare über Präsident Bozizes Angebot, Gespräche zu halten. Am 30.12.12 Bozize erklärte: „Ich bin bereit eine Regierung der nationalen Einheit mit Seleka zu bilden und das Land zusammen zu führen, weil ich ein Demokrat bin“.
– Am Montag, sagte CAR-Oppositionellen Martin Ziguele: „Der Präsident hat ein Glaubwürdigkeit Problem. Er hält seine Versprechen nicht“.
– Inzwischen hat Kongo-Brazzaville 120 Soldaten nach Bangui geschickt „im Rahmen des Mandats von der Wirtschaftsgemeinschaft der Zentralafrikanischen Staaten“, so nach der Anweisung des Außenministeriums in Brazzaville.
– Es gibt viele Bodenschätze, darunter Gold und Diamanten in CAR. Allerdings die Bevölkerung ist extrem Arm und wurde mit einer Reihe von Aufstände und Staatstreichen seit der Unabhängigkeit konfrontiert.
E-Mail: Diese Rebellen werden von dem USA-finanziert um das Land im Chaos zu stürzen.
– Kommentar: wenn man der nächste Artikel liest, könnte man sich vorstellen, dass USA und Frankreich nicht dagegen hätten das Land auszubeuten nachdem sie im Chaos gestürzt haben, und gleichzeitig die Gelegenheit wahrzunehmen im Tschad Fuß zu fassen.

– 30.12.12 – USA-TSCHAD-CAR – Die USA haben 50 US-Soldaten nach Tschad geschickt, zum Schutz von US-Bürger die aus der Zentralafrikanischen Republik Hauptstadt Bangui nach Tschad evakuiert wurden.
– Obama sagte: „Obwohl diese Truppen für dem Kampf ausgerüstet sind, sie wurden nur zum Schutz des US-Personals und US-Bürger in Sicherheit sind“.
– Washington hat den 27 Dezember die Aktivitäten der US-Botschaft in Bangui ausgesetzt.
– Am 23.12. die Rebellen nahmen die Kontrolle über die Süd-Zentral-Stadt Bambari auf dem Onak Fluss. Am 19.12. Tschad Truppen trafen in CAR, nachdem Präsident Bozizes rief um Hilfe, um die Rebellen Offensive die am 10.12. begann, Herr zu werden.
– Die USA und Frankreich haben die Hilferufe von CAR-Präsident einfach ignoriert.