Mit ‘Rohingyas-Muslime’ getaggte Beiträge

A man walks inside the destroyed mosque at the village of Thuye Tha Mein in Myanmar’s Bago Province on June 24, 2016, one day after a mob of around 200 Buddhists rampaged through the Muslim prayer site. ©AFP
Ein Mann geht im Inneren der zerstörten Moschee im Dorf Thuye Tha Mein in Myanmar Bago Provinz am 24. Juni 2016, einen Tag, nachdem ein Mob von rund 200 Buddhisten durch die muslimische Gebetsstätte randaliert hatte. © AFP

03.09.16 – MYANMAR – Buddhistische Mob zündet Moschee in Myanmar: Bericht

-Ein buddhistische Mob hat angeblich eine Moschee im Norden Myanmars, in einem frischen Akt der Gewalt gegen muslimische Minderheiten in dem südostasiatischen Land, in Brand gesetzt.

-Buddhistische extremistischen Einwohner der Stadt Hpakant haben die Moschee am Freitag mit Stöcken, Messern und anderen Waffen“ angegriffen, geplündert, und danach in Brand gesetzt, so berichtet die Zeitung Global New Light of Myanmar.

-„Der Mob war außer sich und völlig außer Kontrolle.Das Gebäude wurde von der lärmenden Menschenmenge zerstört, so der Bericht.

-Der Überfall wurde durch einen Streit über den Bau der Moschee ausgelöst, und der Bericht fügte hinzu, dass die Polizei keine Verhaftungen über den Angriff gemacht hat…..wie zu erwarten war…siehe Israel und die Siedler Verbrechen. Anm.d.Ü.

-Dies war der zweite Angriff auf eine muslimische Gebetsstätte in knapp über einer Woche in der Staat wo die Mehrheit buddhistisch ist.

-Am 23. Juni eine Gruppe von rund 200 Buddhistische Extremisten überfallen einen muslimischen Bereich der Thuye Tha Mein Dorf in Myanmar Bago Provinz, zerstören Teilen einer Moschee und zwingen die Bewohner Zuflucht zu Übernachtung in einer Polizeistation.

-Die Gewalt brach nach einem Streit zwischen den Bewohnern über den Bau einer islamischen Schule in der Gegend.

-Amnesty International nannte den 23.Juni Raid eine „Straftat“ und drängte Myanmar Regierung schnell zu handeln und  eine „unabhängige“ Untersuchung zu starten um die Schuldigen zu finden.

-„Dieser Vorfall muss sofort und unabhängig untersucht werden und den mutmaßlichen beteiligte müssen zur Rechenschaft gezogen werden und die Opfer sollen gleich Hilfe erhalten einschließlich Wiedergutmachung“ sagte Rafendi Djamin, Amnesty Direktor für Südost-Asien und den Pazifik.

Yanghee Lee, der UN-Sonderberichterstatter zur Lage der Menschenrechte in Myanmar, spricht während einer Pressekonferenz in Yangon, Myanmar, 1. Juli 2016. © Reuters

-Der neue Angriff kam am selben Tag, wie Yanghee Lee, der UN-Sonderberichterstatter zur Lage der Menschenrechte in Myanmar, warnte, dass „religiöse Spannungen beherrschen überall die Myanmar Gesellschaft“.

-In einer Pressekonferenz zum Abschluss ihrer 12 tägigen Besuch in dem asiatischen Land, sie forderte die Regierung auf „zu zeigen, dass Anstiftung und Gewalt gegen eine ethnische oder religiöse Minderheit zu begehen keinen Platz in Myanmar hat“.

-Die UN-Beamtin rief weiter für die Verbesserung der Lebensbedingungen in den beengten und heruntergekommen Lagern für Rohingya und anderen Muslimen im westlichen Bundesstaat Rakhine, und die Notwendigkeit die „institutionalisierte Diskriminierung von muslimischen Gemeinschaften“ ein Ende zu setzen.

-In buddhistisch regierten Myanmar, die dort lebenden Muslime leiden unter Verfolgung, aber die Rohingya-Minderheit in Rakhine leidet am meisten.

-Myanmars Regierung weigert sich, Rohingya-Muslime als Bürger zu erkennen. Wie ein neues Staatsbürgerschaftsgesetz 1982 in Kraft trat, wurde Ihnen Myanmar Staatsbürgerschaft verweigert.

-Die Rohingya nennen sich mit diesem Namen, aber Buddhisten identifizieren sie als „Bengalis“, was bedeutet, dass sie Einwanderer aus Bangladesch. (Buddhisten übersehen nur, das Rohingyas schon seit 1000 Jahren im Land leben. Anm.d.Ü.).

-Widerliche anti-muslimischen Gefühle bei den radikalen Buddhisten in Myanmar führten zu zahlreichen tödlichen Angriffe gegen die Rohingya-Muslime, viele davon wurden in Lager gezwungen oder gezwungen ins Ausland zu fliehen.

-Letzten Monat, warnte die UN, dass weit verbreitet und anhaltenden Menschenrechtsverletzungen gegen Myanmars Rohingya-Muslime Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleichkommen könnte.

http://www.presstv.ir/detail/2014/10/03/380959/myanmar-rohingyas-may-face-segregation/

05.10.14 – MYANMAR – Genozid – HRW sagt, Rohingyas könnten permanente Apartheid riskieren

– Human Rights Watch (HRW) hat davor gewarnt, dass Myanmars Rohingya Moslems könnten einer dauerhaften Apartheid erfahren,   wenn eine neue Regierungspolitik sie als Bengali zuweisen wird.

– Der Regierungsplan für dem Rakhine State könnte die Rohingya Moslems zu einer neuen Ethnizität zwingen und sie damit dauerhaft in Lager einschließen, sagte HRW am Freitag.

– Es fügte hinzu, dass der Plan diskriminierende Politik beinhalten würde, es wird beabsichtigt die Rohingya Moslems der Staatsbürgerschaft zu entziehen, und dazu führen, dass über 130.000 Flüchtlingen zwangsumgesiedelt werden könnten.

„Es ist nichts andere als ein Teil des Plans für der dauerhafte Segregation  und Staatenlosigkeit, die erreichen will, dass die Rohingya jede Hoffnung aufgeben und sie zwingen, das Land zu verlassen“, sagte Phil Robertson, HRW stellvertretender Direktor für Asien.

– HRW kritisierte auch an der Verweise im Plan, die die Rohingyas als unkorrekt  und abwertend beschreibt.

– Berichte sagen, dass Hunderttausende von Rohingyas in Myanmar leiden unter einem schweren Mangel an Nahrung und Trinkwasser.

– Aufgrund einer Eskalation der Gewalt in Rakhine Staat, die Humanitäre Hilfslieferungen  erreichen die Rohingyas langsam.

– Die Vereinten Nationen erkennt Myanmars Rohingya Moslems als eine der weltweit am meisten verfolgten Gemeinden.

– Rohingya Moslems in Myanmar wurden verfolgt und mit Folter, Vernachlässigung und Repression seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1948 konfrontiert.

– Die Regierung von Myanmar ist immer wieder von Rechte-Gruppen  kritisiert worden, weil sie die Rohingya-Muslime nicht schützen.

Kommentar: Ich berichte immer wieder über die Rohingyas Leiden, weil während unsere Medien dauernd mit einzelnen ISIS-Enthauptung beschäftigt sind, in Myanmar, die  Menschenrechtsverletzungen bedeutend schwerwiegend sind, aber sie keine Nachricht machen und dienen die westliche Propaganda nicht. Soweit ich weiß, nur PressTV berichtet darüber.

VIDEO – http://www.presstv.ir/detail/2014/09/29/380391/myanmar-monks-spread-racism/

29.09.14 – MYANMAR – Rohingyas – Muslime – VIDEO zeigt wie Extremisten buddhistische Mönche  verbreiten Hass gegen Muslime

Diese Episode versucht zu zeigen, wie buddhistische Mönche in Myanmar Extremismus gegen die muslimische Gemeinschaft der Rohingyas im Land verbreiten.

– Die Gewalt durch extremistische Buddhisten gegen Rohingya Moslime hat hunderte Rohingyas getötet und zwang viele mehr dem Land zu fliehen.

– Rohingya Moslems in Myanmar sind etwa fünf Prozent der Bevölkerung des Landes von fast 60 Millionen. Sie werden seit 1948 verfolgt worden, und müssen mit Folter, Vernachlässigung und Repression seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1948 fertig werden.

– Myanmars Regierung und ihren Streitkräften sind wiederholt kritisiert worden,weil sie die Rohingya-Muslime nicht schützen…(nicht nur nicht schützen, sie spielen mit…israelischen Verhältnisse eben. Ich habe darüber berichtet. Anm.d.Ü.).

 

07.08.14 – MYANMAR – Rohingya Muslime werden marginalisiert und führen einen miserabel Leben – Genozid nicht nur in Palästina –

– Es sind zwei Jahren seit tödlicher Gewalt gegen Myanmars Rohingya Moslems ausbrach. Die Myanmars- Regierung wurde vorgeworfen, die Gewalt gegen die Minderheit zu fordern, die weiterhin unter einem Mangel an Grundversorgung leidet.

– Einer von Dutzenden von Flüchtlingslagern Rohingya Moslems in Myanmar. Die Bedingungen sind verheerend, vor allem in der Regenzeit. Wenig Nahrung erreicht die Lager und die Regierung beschränkt die internationalen Hilfsorganisationen dem Zugang zu den Lagern, die sie verzweifelt zu helfen versuchen.

– Ein neu geboren Baby wird uns gezeigt. Ihre Mutter starb gestern bei der Geburt. Sie hätte wohl mit der richtigen Pflege überlebt. Aus Mangel an medizinischer Versorgung sterben jeden Tag Erwachsene und Kinder; die Regierung von Myanmar weigert sich Medikamente zu liefern. Ein Krankenhaus befindet sich in der Nähe von den Lagern. Aber seltsam für ein Krankenhaus, es gibt keine Ärzte oder Krankenschwestern.

– Ein Rohingya Ehepaar kommt mit ihrem Kind. Sie erkennen schnell, dass es niemand hier ist um ihnen zu helfen. Das Kind hat hohes Fieber. Die Mutter, eine böse Infektion. Ich fragte sie, wohin sie jetzt gehen würden. „Nach Hause“, sagte sie. „Wohin sollen wir sonst gehen?“

– Es gibt nur eine Schule, für über 1 Million Rohingyas in der Gegend. Nur ein paar der Lehrer werden bezahlt, aber man zeigt Stolz wie die Kinder gekleidet sind und wie die Schule betrieben wird. Ein Volk kämpft um Würde trotz einer ungewissen Zukunft. Am zweiten Tag der Dreharbeiten im Bereich, drei Polizisten tauchten bei uns auf und befahlen uns, die Dreharbeiten zu stoppen. Die Regierung will nicht, dass die Öffentlichkeit die Wahrheit erfährt.

Kommentar: Die Frage ist nur, ist die Öffentlichkeit überhaupt interessiert die Wahrheit zu erfahren?