Mit ‘Robert Bridge’ getaggte Beiträge

– Die Zahl der Amerikaner im Alter von 16 und älter die nicht als Erwerbstätigen gezählt werden können erreicht 92.898.000 im Februar, und verknüpfen sich an der  Dezember Daten, so hat das Bureau of Labor Statistics (BLS) veröffentlicht.

– Über der längeren Zeitspanne die an der Erwerbsbeteiligung war zwischen 62,9 und 62,7 Prozent ab April 2014 bis Februar, und schwebt etwa 62,9 Prozent oder tiefer in 13 von 17 Monaten seit Oktober 2013, die BLS-Daten offenbarten.

– Auf eine andere Art und Weise formuliert, als Präsident Obama sein Amt im Januar 2009 antratt, gab es 80.529.000 Amerikaner, die nicht beschäftigt waren, d.h. 12.369.000 US-Bürger seit damals haben die Arbeitsmarkt verlassen.

– Die Zahl der arbeitslose Amerikaner, sprang letzten Monat auf 354.000.

– Das letzte Mal die Erwerbsquote unter 63 Prozent sank, war vor 37 Jahren, als im März 1978 als 62,8 Prozent gesungen war.

– Im Februar, die nicht institutionellen Zivilbevölkerung – die aus Bürger in Alter von 16  Jahre oder mehr bestand, und nicht in das Militär oder einer Institution waren, waren 249.899.000. Davon nahmen 157.002.000 (62,8 Prozent der Bevölkerung)  an der Arbeitsmarkt durch einen Job oder aktiv auf der Suche für einen teilgenommen, so BLS-Daten.

–  Die niedrigste registrierte Beteiligung erreichte im September und Dezember 2014 den niedrigsten Stand seit Februar 1978 (62,7 Prozent).

– Die Datenpunkte an die Alterung der Babyboom-Generation  zeigen – diejenigen, die als ein primärer Grund für den deutlichen Rückgang in den Nachkriegsjahren wurden zwischen 1946 und 1964 geboren.

– „Im Jahr 2000 die geburtenstarke Jahrgänge waren im Alter von 36 bis 54 Jahre, und hatten in der Gruppe der höchsten Beteiligung: die Arbeitnehmer in bestes Alter waren  zwischen 25 und 54 Jahre alt. Die Beteiligung der Frauen in dieser Gruppe betrug 76,7 Prozent und für Männer betrug 91,6 Prozent, so dass die Gesamtbeteiligung der Gruppe auf 84,0 Prozent lag“.

– Jedoch die Arbeit Beteiligungsquote der nächsten Altersgruppe, diejenigen die 55 Jahre und älter waren, war nur 32,4 Prozent, eine Differenz von rund 52 Prozentpunkte zwischen den Gruppen, hieß es.

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– Auf der positiven Seite die Wirtschaft, kamen 295.000 Jobs letzten Monat hinzu, und die Arbeitslosenquote sank um 5,5 Prozent, von 5,7 Prozent im Januar.

– Das Weiße Haus hat der Arbeitsplätze-Erstellung-Aspekt hochgespielt aber die düsteren Teilnahme Zahlen übersehen.

– „Mit einem anderen starken Beschäftigungsbericht, wir haben jetzt 12 Monate, dass in den privaten Sektor über 200.000 Stelle geschaffen wurden — das erste Mal, seit 1977, das es passiert ist“, Jason Furman, Vorsitzender des Council of Economic Advisers, sagte in einer Erklärung.

– Der republikanische House Speaker John Boehner (R -OH) verwendet den Arbeitsbericht als Gelegenheit, um die Obama-Administration und die glanzlose wirtschaftliche Ergebnisse zu kritisieren.

– „Einfach ausgedrückt: die meisten Amerikaner sehen nicht die positive Wirtschafts-News, sich positiv in ihrem täglichen Leben zu verwandeln“ Boehner sagte in einer Erklärung, Breitbart berichtet.

Kommentar: We lügt hier? Wenn nicht so tragisch wäre, musste man lachen..ich surfe täglich durch einige europäische Medien-TV-Kanäle und Internet. Ein Beispiel: Italien geht nicht gut, die Arbeitslosigkeit ist hoch, bei junge  Menschen erreicht ca. 30%+. Italienische Medien bringen immer die USA als Beispiel für eine erfolgreiche Arbeitslosigkeit Bekämpfung…ich frage mich langsam, wollen diese Medien bzw. Politiker die Italiener verarschen…oder woher stammen ihre Informationen?

– 11.11.13 – PAKISTAN – DER WESTEN – Pakistans Malala und die „Bürde des weißen Mannes“ – Robert Bridge Journalist, Autor und früher Chefredakteur der Moskow-News –

– Die Autobiographie von Malala Yousafazi, das junge pakistanische Mädchen, das ein Attentat der Taliban überlebt, wird in Pakistan Schulen verboten. Sie ist zu einem Symbol der Heuchelei und Doppelmoral im Hinterhof Amerikas „Krieg gegen den Terror“ geworden.

– Auf der Oberfläche, Malala Geschichte scheint perfekt mit der westlichen Erzählung über den Nahen Osten in Allgemeinen und Pakistan insbesondere: ein 15-jähriges Mädchen arbeitet unermüdlich im Auftrag der weiblichen Bildungsreform und wird in einem Schulbus von Mitgliedern der Taliban angeschlossen.

– Malala Yousafazi nicht nur überlebte die Schussverletzungen am Kopf und Hals, aber schaffte ein Kandidat für das Jahr 2013 Friedennobelpreis zu werden und jetzt publiziert ihre Memoiren in einen gerade veröffentlichen Buch mit dem Titel: „Ich bin Malala“.

– Das Buch von Malala, das mit Hilfe der britischen Journalisten Christina Lamb geschrieben wurde, und in Westen aufgebauscht wurde, wurde von pakistanischen Beamten verboten und von der pakistanischen Öffentlichkeit beklagt.
– Das pakistanische Publikum sieht in das Buch etwas mehr als die Geschichte von einem jungen Mädchen, die die Vorteile der universellen Bildung preist.

– Adeeb Javedani, Präsident der „All Pakistan Private Schools Management Association“, sagte, dass Malalas Buch nicht in den Regalen der Bibliotheken der 40.000 angeschlossenen Schulen zu sehen sein wird. Er ersuchte die Regierung, das Buch aus den Lehrplänen auszusperren.

– „Alle rund um Malala wird jetzt klar“, sagte Javedani an der Dawn-Nachrichtenagentur: „Für mich ist sie stellvertretend für den Westen, nicht für uns“.

– Klar ist, Malala Helden-Status im Westen hätten sie in ihrer Heimat helfen sollen, das Gegenteil ist der Fall. Aber der Grund für die Feindseligkeit gegenüber Malala in Pakistan, könnte sein, dass mehr mit dem Verhalten der Westen in pakistanische öffentliche Wahrnehmungen zu tun hat, als mit dem Mädchen selbst.

– Erstens, um die Lage besser zu verstehen, müssen wir die Situation umkehren und uns an der Stelle der Pakistanis setzen, die ungewollt Teilnehmer und manchmal Opfern von der nie endenden Krieg Washington gegen des Terror in der Region, geworden sind.

– Um die Situation besser zu verstehen, setzen wir uns an die Stelle der Pakistanis, und wir als ahnungslosen Teilnehmer – manchmal mit Kollateralschäden – in einer nie endenden Krieg, dass Washington gegen den Terrorismus in der Region.

– Hier die hypothetische Geschichte –

– Stellen Sie sich, wenn man so will, ein Nahen und Mittleren Oste Macht vor, dass von einem kleinen aber starken Gruppe von christlichen Fundamentalisten attackiert wird, und jahrzehntelang diese Personen entlang die stark bewaldete kanadische n Grenzen mit den Vereinigten Staaten jagt.

– Der Terror Drahtzieher ist dann nicht Osama bin Laden sondern irgendwelche rückständische Pastor aus einer rückständigen Gegend in Florida, der aber von einer kleinen aber fanatischen Anhängerschaft von Radikalen begleitet wird.

– Im Züge dieser imaginären Szenario, beschließt die islamische Supermacht – einseitig natürlich – dass der wirksamste Weg zu Beseitigung der Terroristen, Rackerten-Attacken durch Drohnen, auf amerikanischem Territorium, mit oder ohne die Einwilligung oder Kooperation der einheimische Bevölkerung einführen will.

– Und wie bei allem was das Militär in die Hände bekommt, die Drohne-Kampagne verwandelt sich schnell in einer blutigen Strategie von tappen im Dunkel, mit Hundert unschuldigen Amerikaner, die mit freundlicher Genehmigung der islamischer
„Super-Auge-Technologie“ von Himmel aus getötet werden.

– Zunehmend, wenn dem Nahen Osten Supermacht Glück hat, und einem Bösewicht wie die USA erwischt, wie wenn Hakimullah Mahsud, der Anführer der pakistanischen Taliban, in pakistanische Territorium töteten, die lokale Bevölkerung bricht in Schreien der Verurteilung der „verräterischen“ islamischen Supermacht aus.

– Für die meisten Amerikaner ist zum verrückt werden, zumal die höchst arrogante islamische Supermacht hatte der vorherigen Krieg-Präsidenten abgewählt zugunsten einer demokratischen Führer, der sogar geschafft hat den Friedensnobelpreis, nur einer Woche nach Amtsantritt zu gewinnen.
– Doch trotz der islamischen Führungswechsel, die Drohnenangriffe sind gestiegen.

– Die imaginäre Anti-Terror, die eine islamische Supermacht auf amerikanischen Boden sieht, führt willkürlich Hunderte von Angriffen gegen lokalen Rebellen, soll uns mehr verständlich machen, warum die Menschen in Pakistan sind so kritisch gegen alles was westlich ist und sich mit dem Westen verbindet, inklusive ein Buch, von einem 15-jährigen Mädchen mit Hilfe einem westlichen Journalisten geschrieben, dass von einem westlichen Verlag publiziert wurde.

– „Viele Kinder sterben bei Drohnen Angriff jeden Tag, und die USA sind für diesen Todesfälle verantwortlich. Warum nicht ein Denkmal für alle Kinder die die USA mit den Drohnen Angriffe getötet hat? so Ejaz Akram, Associate Professor für Geistes- und Sozialwissenschaften an der Lahore Universität, an Russiatoday.

Der Westen ist bigott, weil versucht politisch, die Malala Geschichte zu instrumentalisieren.

– Professor Akram fasste Amerikas Verhalten in seinem Land so: „Die USA sind ein Schießfreudiges Land. Wenn eine Fliege auf ihrem Gesicht sitz, sie wollen die Fliege mit einer Schrottflinte töten, egal was ihr Gesicht dabei passiert.
– Andere Nahen Osten Kommentatoren zeigen ähnlichen Gefühle wenn sie die Quellen des pakistanischen angestauten Frustrationen erklären wollen, die mit der laufenden US-Militäroperationen verbunden sind, die zeigen, dass die USA nicht in besten Interesse des pakistanischen Volkes handelt und Gleichgültig gegenüber die Gefühle die sie auslösen sind.

– Assed Baig, schreibt in der Huftington Post, dass wenn auch keine Rechtfertigung für die „brutale Vorgehen der Taliban oder die Verweigerung des universellen Rechts auf Bildung gibt „bleibt“ eine tiefere und mehr historische Geschichtsschreibung“ die dem Westen intensives Interesse in der Geschichte von Malala Yousafazi erklärt.

– „Dies ist die Geschichte von einem einheimischen Mädchen, dass durch den weißen Mann gerettet wird, plädiert Baig.
– „Sie wurde nach England geflogen und den Westen kann mit sich zufrieden sein und ein gutes Gefühl über sich selbst haben, da er die einheimische Frau von den wilden einheimischen Männer gerettet hat.
– Es ist eine historische, rassistische Erzählung, der zu Norm geworden ist. Um darüber zu berichten, Journalisten und Politiker haben sich selbst überschlagen. Die Geschichte eines unschuldigen braunen Kind, dass von Wilden abgeschossen wurde weil eine Ausbildung verlangte, und dann der Ritter in glänzender Rüstung kam und sie rettete“
.

– Das Verhalten des Westen, die Bombenanschläge, die Invasionen, die Kriege scheinen jetzt gerechtfertigt zu sein: „sieht ihr, das ist warum sind wir interveniert um die Eingeborenen zu retten“, sagte Baig zum Schuss.

– Dies kann teilweise sogar erklären warum so viele Pakistanis Aafia Siddiqui, eine pakistanische Frau, die zu 86 Jahre Gefängnis in den USA verurteilt wurde, weil angeblich versuchte sie ein Amerikaner in Afghanistan zu töten, so etwas wie eine Nationalheldin geworden ist und in Volksmund die „Tochter der Nation“ betrachtet wird. Jetzt Malala Yousafazi, die Teenager Aktivistin, die von den Taliban angeschossen wurde, wird als Schachfigur des Westens gezüchtet.

– Vielleicht, bevor wir mit dem Pakistanis über den Verbot von Malala Buch ins Gericht gehen, sollen wir uns einen Moment Zeit nehmen und die Situation aus ihrer Perspektive betrachten.

– Robert Bridge ist Autor des Buches „Midnight in the American Empire“, das alle gefährlichen Folgen der extremen Macht der Konzerne in den USA von Heute untersucht.

– Siehe auch: mundderwahrheit – USA – Gerichturteil Frau Aafia Siddiqui – 24.09.13 –
mundderwahrheit.wordpress.com/…/usa-gerichturteil-frau-aafia-siddiqui-…