Mit ‘rafael correa’ getaggte Beiträge

http://www.presstv.ir/Detail/2016/03/18/456394/Ecuador-protest-government-reforms-Correa

People in Ecuador hold a protest against President Rafael Correa’s proposed reforms in the capital, Quito, March 17, 2016. (Photo by AFP)
Menschen in Ecuador halten einen Protest gegen Präsident Rafael Correa vorgeschlagenen Reformen in der Hauptstadt Quito, 17. März 2016. (Foto von AFP)

19.03.16 – ECUADOR – Opposition Demos gegen Regierungs- Arbeitreformen…..oder US-Regimewechsel in Sicht? Es fängt immer klein an…..

-Tausende von Menschen gingen auf die Straße in mehreren Städten in Ecuador um gegen die Arbeit Reformen der Regierung von Präsident Rafael Correa vorgeschlagen und vom Parlament bestätigt, zu demonstrieren.

-Die Demonstranten, darunter Arbeiter und Studenten, marschierten in Richtung der Carondelet-Palast, die Regierungszentrale in Quito am Donnerstag.

-Sie lehnten die neue Reformmaßnahmen ab, da sie sagen, die Arbeitslosigkeit im Land erhöhen würde.

-„Wir wollen keine Arbeitslosigkeit Versicherung, was wir wollen ist eine sichere Arbeit“, sagte ein Demonstrant.

-Ähnliche Demonstrationen fanden auch in Städten wie Guayaquil und Cuenca statt.

Ecuadors Kongress verabschiedete die Regierung vorgeschlagenen Reform mit 88 gegen 33 Stimmen. Das Paket von Strukturreformen, die durch den Präsidenten vorgeschlagen wurden, fordert das Arbeitsministerium mit den Unternehmen sich in Verbindung zu setzen und sich an einem Sparpolitik- Plan anzupassen .

-Die Maßnahme des Internship Law, fordert die Arbeitsstunden auf 30 Stunden pro Woche, anstelle von Entlassungen, zu reduzieren, und zusätzliche Mutterschafts- oder Vaterschaftsurlaub in die Gesetzesänderungen vorgesehen.

-Präsident Correa verurteilte die Protesten sagte: „niemand soll glauben, dass die Demonstration über der Arbeits-Reform ist. Ich versichere Ihnen, dass sie den Text des Gesetzes noch nicht gelesen haben“.

-„sie versuchen, gewaltsam zu erhalten, was sie an den Wahlurnen nicht erreicht haben. Es gibt kein zurück. Das alte Land wird nicht zurückkommen. Wir werden sie wieder besiegen“, fügte er hinzu.

-Correa ist ein linker Ökonom, der seit 2007 Präsident ist. In den Wahlen von  Februar 2013 gewann er eine beispiellose dritte Amtszeit.

Kommentar: es scheint wieder so einen Versuch wie in Iran, Venezuela, Ukraine und Syrien, wo von George Soros und Co. bezahlte Oppositionen, versuchen eine Regierung die sich nicht das Imperium beugt abzusetzen, ohne die Folge für das Land zu berücksichtigen, wenn auch die Konsequenzen langsam auch einem Blinder auffallen müssten.

13.08.14 – USA – EU – USA – ECUADOR: Wir brauchen keinen Erlaubnis um mit Russland zu handeln…(oder die EU hat sich in einem Erpressungsverein verwandelt. Anm.d.Ü.).

http://on.rt.com/de5zx1

Ecuadorianische Präsident Rafael Correa (Reuters/Guillermo Granja)

– Ecuador braucht keine Erlaubnis, landwirtschaftliche Erzeugnisse nach Russland zu exportieren, und jetzt soll eine große Lücke gefüllt werden, nachdem das Land Sanktionen auf einer Reihe von westlichen Ländern verhängt hat, sagte Präsident Rafael Correa.

– „Ich möchte sofort sagen, wir brauchen nicht jedermanns Genehmigung um Produkte an befreundeten Ländern zu verkaufen: soweit wir wissen, Lateinamerika ist kein Teil der Europäischen Union“, so zitiert RIA, Correas Kommentare an der Anden-Presseagentur von Dienstag.

– Seine Kommentare kommen einen Tag nachdem der „Financial Times“ sagte, die EU wollte lateinamerikanische Länder „überzeugen“, ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse nach Russland nicht zu exportieren, die ihre eigenen ersetzen. (Interessant wäre zu wissen, was für Erpressungsmitteln die EU diesmal verwendet. Die EU, dankt die USA, hat sich in einem Mafia-Club verwandelt. Anm.d.Ü.).

– Weiterlesen: EU, drängt Lateinamerika nicht Lebensmittel nach Russland zu exportieren.

– „Warten wir auf die offizielle Beschwerde von [aus der EU] und wir geben eine Antwort auf das“ Correa sagte.

– Augenblicklich, Bananen, Schnittblumen, Kaffee und Tee sind die wichtigen Güter, dass Ecuador nach Russland exportiert. Daten des Landes Botschaft in Moskau, bestätigen, dass die Einnahmen aus dem Verkauf von Bananen und Rosen sind das zweitgrößte außerhalb des Öls. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2014 exportiert Ecuador 580.000 Tonnen Bananen und 9.300 Tonnen Rosen.

– Weiterlesen: Russlands Importverbot bedeutet großes Geschäft für Lateinamerika –

1) – 19.02.13 – ECUADOR – Präsident Correas Sieg, ein regionalen Sieg –
Das Präsident Rafael Correa mit den meisten Stimmen bei den Wahlen am Sonntag in Ecuador, bestätigt die Gültigkeit ein fortschriftlichen Prozess, der in der letzten Jahrzehnten in Lateinamerika und der Karibik stattgefunden hat.
– Es ist daher ein Sieg für unsere gesamte Region, die eine effektive Integration strebt, und gleichzeitig die Selbstbestimmung der anderen respektiert. Diese Kooperation wird beitragen unser Platz innerhalb die wichtigen „Global Player“ der Welt, in diesem komplizierten globalen Zeit zu finden.

– Die „Bürger Revolution“ die in der Ecuador sich entwickelt hat, ist ein wesentlichen Bestandteil dieser Bemühungen, und dieser Erfolg zeigt, dass unsere Nation auf dem richtigen Weg ist.
– Kurz gesagt, die neuen ecuadorianischen Behörden haben es geschafft, politische und wirtschaftliche Erfolge durch die richtige Interpretationen der Aktionen die zu Entwicklung des Landes geführt haben, unter Berücksichtigung lokalen und internationalen Realität. Und das, natürlich, führt zu einer effizient Verwaltung, die nicht von den meisten Bürgern nicht ignoriert wird.

– Damit die Ecuadorianer, wie die lateinamerikanische und karibische Länder können mit der neuen Amtsperiode der progressiver Rafel Correa und Bürger Mitarbeit rechnen.

– Für Kuba, die nun die rotierende Präsidentschaft der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (CELAC) führt, der Sieg der fortschriftlichen Kräfte, garantiert die Präsenz diese fortschriftliche Kraft innerhalb der Organisation, und ermöglich CELAC weiter in ihre Bestreben die Gemeinschaft zu stärken.

– Außerdem, handelt sich um einem Staatmann, der mehr als einmal seine Wertschätzung für dem Heimat von José Marti, der sich nicht scheut an die historischen Beziehungen zwischen den beiden Völker zu erinnern, und das nicht übersieht, dem Beitrag das Kuba in dieser neue Phase des Kampfes in der Unabhängigkeit, Wurde und Selbstbestimmung gegen dem „Appetit“ der großen expansionistischen Macht des Norden wir durchziehen müssen.

– Daher die Kubaner und die Nationen der südlichen Hemisphäre begrüßen die Kontinuität der Führung in Ecuador, der Sieg der Bürger Revolution und ein Führer wie Rafael Correa noch unter uns zu haben um dem Kampf für dem definitiven Aufbau unserer AMERIKA.

– AIN – Nestor Ruiz – Agencia Cubana de Noticias –
Übersetzung – mundderwahrheit –

2) – 18.03.12 – VENEZUELA – Präsident Hugo Chavez kehrte nach Venezuela zurück –
– Venezuelas Präsident Hugo Chavez kehrte Montag, 18 Februar 2013 nach Caracas zurück. Nach seiner Ankunft in der Hauptstadt seines Landes um 7 Uhr Morgen Ortszeit, kündigte der venezolanische Präsident selbst die Nachrichten auf Twitter an: „Wir sind wieder in der venezolanischen Heimat. Danke, mein Gott! Danke geliebtes Volk! Hier werden wir die Behandlung fortsetzen“.

– Vize-Präsident Nicolas Maduro berichtete später, dass der Präsident Hugo Chavez direkt in das Militärspital in Caracas eingeliefert wurde, wo er in der Tat die in Havanna begonnene medizinische Behandlung weiter verfolgt.

– In einer Telefonerklärung an den staatlichen Sender VTV, sagte Vize-Präsident Nicolas Maduro, dass Venezuela „eine große Familie wäre“, die Präsident Hugo Chavez während, wie es sich ausdrückte, der „60 Tage eines intensiven Kampfes“ begleitet habe, welche der Operation folgte, der er sich in Havanna am 11. Dezember 2012 unterziehen musste.

– Jubel Szenen fanden ab dem Morgengrauen in Caracas statt, je mehr sich die Nachricht von der Rückkehr des Präsidenten verbreitete.

– Die Rückkehr des Präsidenten Hugo Chavez nach Venezuela bringt ein neues Dementi den Spekulationen von vielen mainstream-Medien, die verzweifelt versuchten, den Auswirkungen entgegenzuwirken, die die drei in Havanna, am Freitag, 15 Februar, ausgestrahlten Fotos bewirkt hatten, wo man den Präsidenten von Venezuela im Bett liegend aber lächelnd und in Begleitung seiner Tochter sehen konnte.

Voltairenet.org