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Duterte zu philippinisch-amerikanischen Militärübungen: Wir machen US-Kriegsspiele nicht mehr mit
Duterte zu philippinisch-amerikanischen Militärübungen: Wir machen US-Kriegsspiele nicht mehr mit
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat am Mittwoch in der Gemeinde in Hanoi angekündigt, dass sein Land nach den gemeinsamen Militärübungen mit den USA nächste Woche im Südchinesischen Meer, die er als „Kriegsspiele“ bezeichnete, an keinen weiteren mehr teilnehmen werde. „Ich werde an keiner Patrouille im Chinesischen Meer mehr teilnehmen“, fügte er hinzu.

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Kommentar: endlich ein Politiker mit Zivilcourage…..nun für Duterte kann gefährlich werden ….das Imperium duldet keinen selbstdenkenden Politiker, nur Marionette sind erwünscht….Mossad/CIA können tätig werden. mundderwahrheit
Obama sagt Treffen mit Philippinen Führer über Beleidigung ab
US-Präsident Barack Obama und Philippine Präsident Rodrigo Duterte
US-Präsident Barack Obama und Philippinen Präsident Rodrigo Dutert

 -US-Präsident Barack Obama hat ein Treffen mit dem philippinischen Präsident Rodrigo Duterte abgesagt, der früher ihn einen „Hurensohn“ genannt hat.

-Duterte reagierte auf das Versprechen des US-Präsidenten, die Frage der Drogenaußergerichtlichen Hinrichtungen auf den Philippinen in ihrer Sitzung zu erhöhen.

-Die neueste Duterte Wutausbruch kam am Montag vor einem geplanten Treffen zwischen den Führern auf regionaler Gipfel in Laos.

-Obama reagierte auf den Ausbruch durch die Aufhebung der Gespräche, was Duterte veranlasste, einen qualifizierten Ausdruck des Bedauerns zu bieten.

-„Die unmittelbare Ursache meine starke Kommentare wurden durch bestimmten Presse Fragen verursacht, die Sorge und Not hervorgerufen haben, wir  bedauern auch den  persönlichen Angriff auf den US-Präsidenten“, so lautet eine Erklärung die von Duterte freigegeben wurde.

-Der 71-jährige ehemalige Staatsanwalt bezog sich auf seine Äußerungen am Montag, als er warnte, er wurde sich nicht von Obama über den Krieg gegen der Drogenkriminalität in den Philippinen belehren lassen.

-„Sie müssen respektvoll sein. Sie sollen nicht Fragen und Aussagen wegwerfen. Hurensohn ich werde Sie in diesem Forum fluchen“ Duterte sagte Reportern, wenn es um seine Botschaft für Obama gefragt wurde.

-Duterte, der einen weltweiten Ruf für seine Sticheleien schnell verdient hat, dann verwendete die typische bunte Sprache, wenn um ihre geplanten Treffen zu sprechen kam und wenn zu Rechtsfragen die Rede war.

-„Wir werden in den Schlamm wie Schweine wühlen, wenn Sie mit mir so was machen“, sagte er.

-Duterte bei der Umschwung am Dienstag sagte, beide Seiten werden face-to-face-Gespräche „zu einem späteren Zeitpunkt“ halten.

-„Unser primäres Ziel ist es, eine unabhängige Außenpolitik zu führen und gleichzeitig engere Beziehungen mit allen Nationen zu fördern vor allem die USA, mit denen wir eine langjährige Partnerschaft haben“, so Duterte Aussage.

-Die Philippinen „Departement für auswärtige Angelegenheiten fügte hinzu, das Duterte“ eine tiefe Achtung und Affinität für Präsident Obama hat und für die dauerhafte Partnerschaft zwischen unseren Nationen ist“.

Quelle: Agentur

Kommentar: Duterte Sprache ist nicht sehr diplomatisch, aber enthüllt Obama wahre Karakter…….nicht vergessen, er selbst sagte, wenn Vasallen nicht gehorchen, wird ihnen den Arm umgedreht….auf jedenfalls, der USA Stern scheint wirklich zu erlöschen….welcher Staatsmann hätte früher gewagt ein US-Präsident öffentlich einen Hurensohn zu nennen. Ich persönlich finde, manchmal soll man die diplomatische Sprache weglassen und klar und deutlich die Wahrheit reden lassen.
 

https://deutsch.rt.com/asien/39030-pivot-to-asia-us-streitkrafte/
Pivot to Asia: US-Streitkräfte kehren mit fünf neuen Militärbasen auf die Philippinen zurück

Pivot to Asia: US-Streitkräfte kehren mit fünf neuen Militärbasen auf die Philippinen zurück

Seit das US-Verteidigungsministerium im Jahr 2011 damit begonnen hat, die „Umstrukturierung“ seiner Präsenz in Südostasien in Angriff zu nehmen, sind auch die Philippinen wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit geraten. Nach dem Sturz der von den USA unterstützten Marcos-Diktatur waren keine US-Truppen mehr auf den Inseln. Die neue Konzentration auf Asien soll nicht zuletzt eine Drohgebärde gegenüber China darstellen, das mit Argwohn auf die Aktivitäten der USA im Südchinesischen Meer blickt.

Im März dieses Jahres haben die USA und die Regierung der Philippinen bekanntgegeben, dass fünf neue Garnisonen der US-Armee auf dem Territorium des südostasiatischen Inselstaates stationiert werden. Es handelt sich um die ersten Truppen, seitdem die letzten permanenten Präsenzen Washingtons im Jahr 1992 abgebaut wurden.

Die Basen werden sich teils in der Nähe der Hauptstadt der Philippinen, Manila, befinden, teils nahe der früheren US-Einrichtung Clark Air Base und dem Marinestützpunkt Subic Bay. Die bereits früher genutzten Einrichtungen werden modernisiert und in die Investitionsplanungen eingebunden.

Während die Philippinen selbst 9.000 Meilen von den USA entfernt liegen und der Flug von Washington nach Manila nicht weniger als 17,5 Stunden dauert, liegen US-Einrichtungen auf den Philippinen nunmehr gerade einmal 200 Meilen von den nächstgelegenen chinesischen Inselgruppen entfernt.

Die mit knapp 35.000 Hektar größte Einrichtung, das Fort Ramon Magsaysay, liegt 58 Meilen nördlich von Manila und soll primär eine Trainingseinrichtung sein. Etwa 40 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt liegt die Luftwaffenbasis Basa, wo der Luftwaffe zugehörige Gerätschaften untergebracht sein sollen.

Dazu kommen noch die 359 Meilen von der Hauptstadt entfernte Luftwaffenbasis Mactan-Benito Ebuen, wo sich unter anderem Kampfhubschrauber befinden, sowie die Antonio Bautista Air Base und die Lumbia Air Base, jeweils 368 Kilometer und 493 Kilometer südlich Manilas.

Die engen Beziehungen zwischen beiden Staaten gehen auf die US-amerikanische Kolonialisierung des Landes zwischen 1898 und 1946 zurück. Seither arbeiten Washington und Manila in Militär- und Sicherheitsfragen sowie bezüglich strategischer und ökonomischer Interessen zusammen.

Der philippinische Verteidigungsminister Voltaire Gazmin im Gespräch mit Ashton Carter bei der Pressekonferenz im Präsidentenpalast in Manila, 14. April 2016.

Die Philippinen versprechen sich von der US-Präsenz eine stärkere Position im Zusammenhang mit dem Streit um die Hoheitsrechte über mehrere Inselgruppen im Südchinesischen Meer zwischen China und anderen Anrainerstaaten, die bereits mehrfach zum Schauplatz beiderseitiger Provokationen geworden waren und sich im Laufe der vorangegangenen Jahre intensiviert hatten.

Vor 25 Jahren hatte der Senat der Philippinen mit knapper Mehrheit beschlossen, die US-Militärbasen auf den Philippinen zu schließen. Als wichtigsten Grund bezüglich einer neuerlichen Intensivierung der wechselseitigen Beziehungen führen die USA und die Philippinen den Terror der islamistischen Rebellengruppe Abu Sayyaf an, der dazu führte, dass Manila um Beratung und Zusammenarbeit mit US-Spezialisten im Kampf gegen den Terror anfragte.

Von Mindanao aus beteiligen sich bereits seit dem Jahr 2002 Spezialeinheiten der Amerikaner an der Aufstandsbekämpfung der philippinischen Regierung, die terroristische Bedrohungen in der Region eindämmen soll.

Im Jahr 2014 schließlich unterzeichneten die Philippinen und die USA ein Abkommen zur erweiterten verteidigungspolitischen Zusammenarbeit (EDCA). Der Oberste Gerichtshof der Philippinen hat durch seine Billigung des Abkommens im Januar 2016 den Weg freigemacht für die Rückkehr der US-Militärbasen auf die Inselgruppe.

Philippinen werden zum US-Flugzeugträger in Asien

Aktivisten protestieren am Dienstag vor der Botschaft der USA in Manila gegen das Abkommen für neue Militärstützpunkte, das "Enhanced Defense Cooperation Agreement" (EDCA).

Aktivisten protestieren am Dienstag vor der Botschaft der USA in Manila gegen das Abkommen für neue Militärstützpunkte, das „Enhanced Defense Cooperation Agreement“ (EDCA).
-Die Philippinen haben den USA angeboten, auf ihrem Territorium acht zusätzliche Militärbasen aufzubauen. Die Entscheidung fällt in einer Zeit zunehmender amerikanischer Truppenstationierungen im asiatischen Raum. China sieht die Region infolge neuer Truppenstationierungen „am Rand eines Krieges“.

-Im vergangenen Jahr hatten die USA und die Philippinen einen neuen Vertrag über militärische Kooperationen (EDCA) unterzeichnet. Mit diesem Vertragswerk kann Washington seine militärische Präsenz in der ehemaligen Kolonie weiter ausbauen. Nach Angaben philippinischer Militärs planen die US-Streitkräfte auf den asiatischen Inseln fünf Flugplätze, zwei Militärhäfen und ein Trainingslager im Urwald einzurichten.

-Zudem erhalten die Amerikaner Zugang zu drei zivilen Häfen und einem weiteren Flugplatz. Im vergangenen Jahr legten insgesamt 100 Kriegsschiffe der U.S. Navy in Häfen der Philippinen an. Außerdem hatte das Land zwei Atom-U-Boote zu Besuch. Bisher liefen die Aktivitäten der Navy über den Hafen Subic. Die Bucht auf der philippinischen Insel Luzón liegt etwa 100 Kilometer nordwestlich von Manila.

-Gegenüber Reuters stellte der Verteidigungsminister, Voltaire Gazmin, einen direkten Zusammenhang mit den „zunehmenden Spannungen im Südchinesischen Meer“ her. Die Philippinen haben sich bei den jüngsten geopolitischen Konflikten immer auf die Seite der US-Außenpolitik gestellt.

-Die Region durchqueren jedes Jahr Handelsgüter im Wert von etwa fünf Billionen US-Dollar. Der dortige Schiffsverkehr transportiert Öl, Gas und andere Güter nach Brunei, Malaysia, Taiwan und Vietnam. China verurteilte die geplante Truppenstationierung bereits scharf. „Das EDCA wird die Spannungen eskalieren und die Situation an den Rand eines Krieges bringen“, so die Nachrichtenagentur Xinhua in einem Kommentar.

Ein Soldat läuft vor einem Raketenwerfer auf einer Fregatte der Perry-Klasse in Penghu, dem Westen von Taiwan, September 2011

-Auch auf den Philippinen war der EDCA-Vertrag umstritten. Erst am vergangenen Dienstag hatte der Oberste Gerichtshof das Abkommen für verfassungsgemäß erklärt. Zahlreiche Friedensaktivisten hatten vor dem Gerichtsgebäude dagegen protestiert, dass ihr Land zum Ausgangspunkt für amerikanische Militärinterventionen in der Region wird.

-Das Gericht lehnte schließlich mit 10 zu 4 Stimmen eine Klage gegen den Vertrag ab, die die Antimilitaristen eingereicht hatten. Sie hatten geklagt, weil das Land ihrer Ansicht nach einen „Teil seiner Souveränität“ aufgeben würde. Das sahen die Richter anders.

-Gestern begrüßten US-Außenminister John Kerry und Pentagon-Chef Ashton Carter das Urteil. Sie betrachten es als Grundlage für weitere Gespräche über Sicherheitskooperationen und die wirtschaftliche Integration mithilfe des Freihandelsvertrags Trans-Pacific Partnership (TPP).

https://www.rt.com/news/320116-china-us-incident-spark-war/

© US-Navy
-China hat seine stärkste Warnung an die USA über einen Vorfall kommen lassen,  in dem ein US-Zerstörer segelte innerhalb der Hoheitsgewässer von Chinas künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer, und warnte, dass die USA Gefahr laufen, „mit einem kleinen Zwischenfall, der Krieg zu entfachen“.

-Am Dienstag, dem Aegis-Zerstörer USS Lassen, betrat die 12 nautischen Meilen von Subi Riff, eine Unterwasser Klippe in das Südchinesische Meer, die Peking in einer künstlichen Insel verwandelt hat. Der Zerstörer wurde, Berichten zufolge, von einem Marine-Überwachungsflugzeug in der Nähe von den angefochtenen Spratly-Inseln begleitet. China betrachtet der künstlichen gebauten Insel als Teil seines Territoriums und beansprucht die territoriale Souveränität über den Gewässern, die sie umgeben.

 -Über der US Intrusion, der chinesische Admiral Wu Shengli warnte am Donnerstag in einer Videokonferenz der Chef der US-Marineoperationen Admiral John Richardson, weiteren „Provokationen“ zu unterlassen.

„Wenn die Vereinigten Staaten mit dieser Art von gefährlichen Provokationen weitermachen, es könnte auch zu einer ernsten Situation zwischen Frontline Kräfte von beiden Seiten kommen, seit auf dem Meer und in der Luft, oder sogar einen kleinen Zwischenfall verursachen, der eine Funken für Krieg sein könnten“, sagte Wu, nach einem chinesischen Marine-Erklärung.

„Ich hoffe, dass die US-Seite wird die gute Lage zwischen der chinesischen und US-Marine weiter pflegen, die nicht leicht zustande gekommen ist, diese Art von Vorfälle vermeidet, und es nicht wiederholen wird“, fügte Wu hinzu.

-Ein amerikanischer Beamter, der der bilaterale Austausch während der Telefonkonferenz kommentierte, sagte Reuters, dass beide Seiten vereinbart hätten, Zusammenstöße zu vermeiden. Die USA und China Marinen auch beschlossen, den Dialog aufrechtzuerhalten und die Protokolle gemäß dem Kodex für ungeplante Begegnungen auf See (CUES), zu folgen.

„Sie waren sich einig, dass es sehr wichtig ist, dass beide Seiten weiterhin die Protokolle unter dem CUES Agreement verwenden, wenn sie in der Nähe operieren, um die Chancen für Missverständnisse und jede Art von Provokation von dem Auftreten zu vermeiden“, sagte der Beamte.

Tweet

-Die US-Marine betonte, dass er berechtigt ist, „die Rechte, Freiheiten und rechtmäßige Nutzung des Meeres und des Luftraums für alle Nationen nach dem Völkerrecht zu gewährleisten ist“. (Wenn die USA mit China so das Völkerrecht betonen, könnten sie eine Warnung an Israel Marine geben, die auf Gaza Fischer schießt, sie tötet und verletzt, sobald ihre Fischer-Boote angebllich die 3 nautischen Meilen Grenze entweder nähern oder überschreiten….normal sind eben 12. Oh…Entschuldigung, ich habe es vergessen…..Auserwählte dürfen alles….Anm.d.Ü.).

-Nach dem Zwischenfall, Peking hatte der amerikanische Botschafter gerufen, um die „provokative“ Manöver, das nach Chinas Außenministerium, Personal und Infrastruktur auf der Insel in Gefahr gebracht hatte, zu protestieren. Fast 200 chinesische Soldaten sind vermutlich bei Subi Riff stationiert. Das Riff wird auch von Taiwan, Vietnam und den Philippinen beansprucht.

-Subi Reef liegt 500 nautische Meilen entfernt von der Insel Hainan, die nächste chinesische Küstenlinie, aber nur 230 Meilen von der Insel Palawan auf den Philippinen, welche Pekings Gebietsanspruch bestreiten.

-Am Donnerstag, den das Gericht in Den Haag hat entschieden, dass es sich für die Gebietsansprüche zuständig hält, die von den Philippinen in den umstrittenen Gebieten in das Südchinesische Meer eingereicht wurden, zu richten. Die UN-basierte Organisation wird weiterhin Anhörungen führen, um das Problem zu regeln, aber sie werden nicht auf die Souveränität, sondern vielmehr sich auf wirtschaftliche Ansprüche zu konzentrieren.

„Das Schiedsverfahren betrifft die Rolle der“ historischen Rechte „und die Quelle der maritimen Ansprüche im Südchinesischen Meer, den Status bestimmter maritime Features in das Südchinesische Meer und die Meeres-Ansprüche, die die Rechtmäßigkeit bestimmter Aktionen durch China im Südchinesischen Meer, und die von den Philippinen behauptet wird, das gegen das Gesetz verstoßen“, so war in einer Pressemitteilung des Ständigen Schiedshofes zu lesen.

-So weit ich gehört habe, China sich die Einmischung des Tribunals verbietet hat, und gesagt sie wird ihre Entscheidungen nicht akzeptieren….Anm.d.Ü.

WHO und Unicef haben nur sterilisieren Bevölkerung der dritten Welt unter dem Deckmantel der Impfung –
| 26. Februar 2015

– Nach den Skandalen, die bereits Mexiko, Nicaragua und den Philippinen erschüttert haben, WHO und Unicef Handlungen werden jetzt in Kenia in Frage gestellt. Die Organisationen wird vorgeworfen, die kenianischen Patienten  Sterilisierung Produkte unbemerkt verabreichtet zu haben, während die Patienten glaubten  gegen Tetanus geimpft zu werden.

– Die katholische Episcopal Conference Kenias, die viele Krankenhäuser verwaltet, beteiligte sich an der Kampagne der Impfung gegen Tetanus, von WHO und Unicef im März und Oktober 2014 für Patienten im Alter von 14 bis 49 organisiert. Mit Blick auf Gerüchte die sich verbreiteten, die Bischofskonferenz  hat den kenianischen Minister für Gesundheit, James Wainaina Macharia, die Zusammensetzung der Impfstoffe zu überprüfen. Vor der Verweigerung der Behörden es zu tun, hat der Bischöflichen Kommission das AgriQ Quest Ltd.-Labor die Impfung-Medikamente zu untersuchen. Das Labor-Untersuchungen fanden das Vorhandensein von 24 bis 37,5 % der menschlichen Hormone Beta Gonadotropin (βhCG), in Menge genug um Sterilität des Patienten zu führen. Der Gesundheitsminister weigert sich die Ergebnisse anzuerkennen, dass es unmöglich war, die βhCG in dieser Impfstoffe einzuführen.

– Der parlamentarische Gesundheitsausschusses lud dann das Ministerium einerseits und die Bischöfe ihre Arbeit vorzulegen. Entgegen früheren Aussagen der Regierung stellte sich heraus, dass es nicht die Impfstoffe vor ihrer Impfung getestet hatten. Auch wurden dann 10 Proben des Impfstoffes präsentiert, die sich negativ erwiesen, während der Bischofskonferenz präsentierte 9, darunter 3 die positiv waren. Das Gesundheitsministerium hat sich aus der Debatte zurückgezogen.

– Bischof Paul Kariuki Njiru, Bischof von Embu und Präsident der katholischen Gesundheit der Bischofskonferenz der Fachkommission Kenia, haben dann darüber ausführlich berichtet, und WHO, Unicef und der kenianischen Regierung beschuldigt absichtlich die βhCG bei Patienten ohne deren Wissen geimpft zu haben um ohne ihr Wissen zu sterilisieren.

 – Die Tetanus-Impfung wird in drei Einnahmendosis verabreicht. Ein Drittel der Dosen wurden vergiftet.

– Die Weltgesundheitsorganisation hat noch nicht geantwortet.

Übersetzung: mundderwahrheit

The USS Germantown and USS Peleliu (unseen) remain in the northern Philippine port city of Olongapo on Octobar 14, 2014.

The USS Germantown and USS Peleliu (unseen) remain in the northern Philippine port city of Olongapo on Octobar 14, 2014.Filipino students holding candles shout slogans during a candlelight vigil for a murdered local person in front of a university in campus in Manila on October 14, 2014.
Die USS Germantown und USS Peleliu (unsichtbar) bleiben in der nördlichen philippinischen Port Stadt Olongapo,  14.10.14.

18.10.14 – PHILIPPINEN – USA – Schiffe der US Navy in philippinischen Hafen  wegen Mordfall gehalten

– Fünf Kriegsschiffe der US Navy, können die Philippinen nicht verlassen, da die Polizei den Verdacht hat, dass ein Filipino von einer der amerikanischen Mitarbeiter an Bord, ermordet wurde.

– Ein US-Marine, 2nd Battalion 9th Marines aus Camp Lejeune, NC, ist der Hauptverdächtiger für den Tod von Jeffrey Laude in Subic Bay, so sagte am Dienstag den US-Außenministerium.

– Laude, ein 26-jährige  Transgender auch bekannt als Jennifer, wurde zuletzt n in der Celzone Lodge in Olongapo City mit einem kurzhaarige männliche Ausländer, im Alter von 25 bis 30 am Samstagabend, gesehen Später wurde Laudes nackten Körper in einem Badezimmer im Hotel gefunden, offenbar erwürgt und ertränkt.

– Laut dem State Department, der Verdächtige ist jetzt an Bord der USS Peleliu, während der Naval Criminal Investigative Service und die philippinische Nationalpolizei den Fall untersuchen.

„Alle Schiffe, die sogar im entferntesten etwas mit diesem Vorfall zu tun haben, werden im Hafen bleiben“ Das Befehl hat Admiral Samuel J. Locklear, US Pacific Command, und werden im Hafen bleiben, bis anders entschieden wird, so Marine Corps Forces Pacific-Sprecher Oberst Brad Bartelt sagte Stars And Stripes in einer E-Mail am Dienstag.

– Am Dienstag, Dutzende von Studenten brannte eine US-Flagge, so wie sie bei der US-Botschaft in der philippinischen Hauptstadt Manila protestierten. Die Aktivisten forderten die Übergabe des US Marine Verdächtigen auf den Philippinen.

„Bleibt er in US-Gewahrsam, wird sicherlich unser Rechtssystem wieder entkommen. Wir wollen nicht eine andere Daniel Smith-Fall haben“, Aktivist Corky Hope Maranan sagte.

– In 2005, Daniel Smith, ein weitere US-Marine auf den Philippinen, wurde wegen Vergewaltigung eine philippinische Frau, auch in Subic Freihafen, verurteilt. Er war in der Lage 2009 das Land zu verlassen, nachdem einer philippinischen Berufungsgericht Smiths Verurteilung aufgehoben hat.

– Behörden werden ein Strafantrag gegen die Marine am Mittwoch einreichen, sagte  der nationale Polizeisprecher Wilben Mayor.

PTV 15.10.14 publizier

 

 

 

– Friedensabkommen in den Philippinen mit dem Moro-Volk
Voltaire Netzwerk | 29. März 2014 –

– Die philippinische Regierung und die Rebellen der Islamischen Moro-Befreiungsfront [Moro Islamic Liberation Front] haben feierlich ein Friedensabkommen in Manila am 27. März 2007 unterzeichnet, in Anwesenheit von mehr als tausend Gästen.

– Das Abkommen sieht die Anerkennung der Rechte des Moro-Volkes vor, einschließlich der Schaffung einer autonomen Region (dem Bangsamoro), ihrer Rechte auf Bodenschätze und die Anwendung der Scharia für Muslime allein, und die Entwaffnung der Rebellen.

– 1976 handelte Oberst Muammar el-Gaddafi ein Friedensabkommen zwischen der philippinischen Regierung und der Moro-Nationalen Befreiungsfront aus, welche Libyen unterstützte. Jedoch waren einige Muslime dagegen und erstellten die Moro Islamic Liberation Front. Darüber hinaus wurde die Vereinbarung von 1976 im Jahr 2000 von Präsident Estradas zurückgewiesen. Der aktuelle Frieden wurde von Malaysia mit der Unterstützung von den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union ausgehandelt.

– In 36 Jahren verursachte der Krieg mehr als 120.000 Tote.

– Die Moro Islamic Liberation Front ist eine indigene Bewegung des Moro Volkes. Es sollte nicht mit Dschihadisten Gruppen Typ Al-Qaida, wie die Gruppe Abbu Sayyaf, verwechselt werden, die durch diese Vereinbarung nicht betroffen sind.

Übersetzung
Horst Frohlich

1) – 18.11.13 – PHILIPPINEN – USA – Taifun-US-Truppen-Einsatz soll helfen US-Streitkräfte im Land Fuß zu fassen – „Das also wäre des Pudels Kern?“

– Das US-Department of Defence sagt, es hat nicht vor die US-Militär-Präsenz in Asien durch mehr Truppen als Taifun Hilfe für die Philippinen damit zu erhöhen.

– Das Pentagon hat 1.000 Marines von 31. Marine Expeditionary Unit zusammen mit einer Flotte von Kriegsschiffen und Flugzeugen in der Visayas Region für humanitäre Operationen um die Folge der Taifun zu beheben.

– „Ich bin nicht sicher, ich wurde eine Verbindung zwischen unsere erhöhte Präsenz in der Region und unsere Fähigkeit an dieser Art von Situationen zu antworten, herzustellen“, sagte Pentagon Presse-Sekretär George Hill, der von „The Hill“ zitiert wurde.

– Er fügte hinzu, dass das Pentagon schon „Tausende von Soldaten im asiatischen pazifischen Raum stationiert hat. So ich wurde eine Verbindung zwischen unsere erhöhte Präsenz in der Region der Hilfmission und die Stärkung der US-Truppenstärke in den Philippinen sehen“, sagte er.

– Die US-Marine hat den Atom-Flugzeugträger George Washington der Raketen-Kreuzer „Cowpen“ und „Antietam“ und Raketenzerstörern „Lassen“, „Mustin“ und „McCampbell“ sind schon am Ort. Die Schiffe USS Germantown und USS Ashland sind auf dem Weg dorthin, um sich an die US-Streitkräfte und die Philippinische Armee einzuschließen.

– Die Katastrophe geschah, während die beiden Länder über einer erhöhen militärischen Präsenz der USA auf die Philippinen seit dem vergangenen Jahr verhandeln.

– Im Einklang mit der Obama-Regierung Plan, die Erhöhung der militärischen Präsenz in Asien zu steigern, die USA hat im vergangenen Jahr, die Militär-Mitteln für die Philippinen erhöht hat. Im Jahr 2011 waren 11,9 Millionen US$, im 2012 wurde die Summe auf 30 Millionen erhöht.

2) – 18.11.13 – AFGHANISTAN – USA-Truppen nach 2014 – Protesten nehmen zu.

– PressTV-Korrespondent in Kabul, Fayez Khorshud sagt, dass die Wut der Afghanen, über die Sicherheit-Pakt steigt.

– Die Sicherheitsabkommen muss noch ratifiziert werden. Afghanistan Loya Jirga (Großen Rat) entscheidet ob den Abkommen akzeptiert oder ratifiziert wird.

– In Kabul demonstrieren am Montag Bürger dagegen und verlangten einen sofortigen Abzug der US-Truppen aus dem Land.

– In Jalalabad, am Sonntag, sind Tausende von Demonstranten auf der Straße gegangen, skandierten anti-amerikanische Slogans, verbrannten US-Flagge und Bilder von US-Präsident Obama.

– Die aufgebrachten Demonstranten haben die Teilnehmer der Loya Jirga aufgerufen, die Vereinbarung abzulehnen.

– Die USA haben noch über 43.000 Truppen in dem zerstörten Land.

– Die Demonstranten beschuldigen das US-Militär, Zivilisten zu töten und sagten, dass die US-Soldaten die Immunität nicht gewährt werden soll.

– Washington sagt, die Soldaten können nur bleiben wenn Immunität gewährt wird, Kabul hält es für eine Verletzung der Souveränität.

1) CHINA – USA soll sich aus unserer territorialen Streitigkeiten fernhalten –

– In Beijing, die chinesische Regierung hat die USA aufgerufen sich aus seiner territorialen Streitigkeiten mit Nationen rund um das Südchinesischen Meer fernhalten.

– Im Gespräche mit Reportern, sagte Außenministerium-Sprecherin Hua Chunying, dass ihres Land gegen ein UN-Schiedsverfahren ausspricht, das von den Philippinen bestrebt wird, um China Ansprüche herauszufordern. China Position wird, sagte sie, durch Völkerrecht-Gesetze unterstützt.

– Das Außenministerium-Kommentare kamen, nachdem USA-Außenminister Kerry sagte der chinesische MP Li Keqiang und andere Führer des diesjährigen Ost Asien-Treffens, das Amerika der Philippinen-Schiedsverfahren Antrag unterstützt.

2) – USA – US-General für Atomraketen verantwortlich wird entlassen.

– Generalmajor Michael Carey, wurde von Kommando der 20. Air Force, das für die Instandhaltung von 450 Interkontinentalraketen (ICBM) an drei Basen in USA verantwortlich ist, entlassen, so Air-Force-Sprecher Brig. Gen. Les Kodlick, AP berichtet.

– Die 20. Air Force ist eine Einheit der Air Force globalen Streik-Kommando und für alle Air Force Atomwaffen, darüber Bomber verantwortlich.

– Der genaue Grund für die Entfernung von Generalmajor Carry ist nicht klar, aber ein Beamter des Pentagon sagte, es geht um „Verlust an Vertrauen und Zuversicht“.

– Am Mittwoch, wurde ein weiterer hochrangiger US-Militär-Kommandant, der für das Land Atomwaffen-Arsenal verantwortlich ist, aufgrund über illegale Glückspiele Vorwürfe gefeuert.

– Marine Vize-Admiral Tim Giardina, der stellvertretende Kommandeur der US-Strategic Command, wurde bereits am 3. September suspendiert und Mittwoch offiziell von seiner Posten enthoben.

Kommentar: Seit General Petraeus sind viele Köpfe innerhalb das US-Militär gefallen…