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RT Spezial zur UN-Vollversammlung: Poroschenkos „Aggressions-Rede“ und Geheimtreffen zu MH17

Bei der gestrigen Ansprache vor der UN-Vollversammlung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko dominierte vor allem ein Wort. Fast jeden Satz seiner 15-minütigen Rede begann er mit „Russland der Aggressor“, „die russische Aggression“ oder anderen Varianten, in denen aber Russland und Aggression als Schlüsselwörter nicht fehlen durften. Beklatscht wurde die Rede jedoch fast nur von seiner eigenen Delegation. Im Rahmen der UN-Vollversammlung gab es zudem ein „Geheimtreffen“ zwischen Australien, Malaysia, der Ukraine und den Niederlanden zu MH17.

poro

Wie am A… wir sind, zeigt allein schon, dass man solche Menschen dort auftreten lässt.

Der Blogger hat recht….mehr kann man nicht hinzufügen

Leak: USA setzen Norwegen unter Druck, damit Poroschenko für den Friedensnobelpreis nominiert wird

– Es klingt wie Satire, scheint aber wahr zu sein. Laut einem geleakten Brief, datiert auf den 19. Mai und vom ukrainischen Parlamentspräsidenten Wladimir Groysman unterzeichnet, setzt sich die US-amerikanische Botschaft in Oslo aktuell dafür ein, dass der ukrainischen Präsident Petro Poroschenko für den Nobelpreis nominiert wird. Zwei von fünf Mitgliedern des Nobelpreiskomittees sollen bereits ihre Zustimmung signalisiert haben.

Quelle: Ruptly

Quelle: Ruptly

– Der Brief, gerichtet an die Geschäftsträgerin der US Botschaft in Oslo, Julie Furuta-Toy, beginnt zunächst mit einer Danksagung für die bereits unternommen „Mühen“ der diplomatischen Vertretung der USA in Norwegen, Petro Poroschenko für den Friedensnobelpreis zu nominieren.

Geschäftsträgerin der US-Botschaft in Oslo, Julie Furuta-Toy, im Gespräch mit einem US-Navy Kommandeur in der US-Botschaft - Quelle: US-Embassy Oslo

– Im weiteren Verlauf des Briefes wird jedoch darauf verwiesen, dass die bisher erreichte Unterstützung von „nur zwei der insgesamt fünf Komiteemitgliedern unzureichend ist“, um eine positive Entscheidung herbeizuführen. Deswegen fordert Groysman die Botschaft auf, noch mehr Druck auf die drei Mitglieder auszuüben, die bisher ihre Zustimmung verweigert haben. Diese drei Personen werden auch direkt namentlich benannt:  Berit Reiss-Andersen von der norwegischen Arbeiterpartei, Inge Marie Ytterhorn von der libertären Fortschrittspartei sowie die Vorsitzende des Komitees und ehemalige Parteivorsitzende der Konservativen, Kaci Kullmann. Besonders auf letztere soll vermerkt Druck ausgeübt werden. Kullman saß bereits 2009 bei der Vergabe des Friedensnobelpreises an US-Präsidenten Barack Obama dem Komitee vor.

Quelle: Globalresearch.ca

– Als „Instrument“, um die drei „renitenten“ Mitglieder des Nobelpreiskomittes zum Umdenken zu bringen wird auf die Senatoren verwiesen, „die bereits 2009 [Nobelpreis für US-Präsident Barack Obama] effektiv mit dem Komitee kooperiert haben“.

Vor 5 Jahren bekam Obama den Friedensnobelpreis – RT zieht Bilanz

– Um dies zu erreichen, wird auf Information verwiesen, „die Sie [die US-Geschäftsträgerin in Oslo] aus Deutschland erhalten werden“. Die zwei Mitglieder, die bereits ihre Zustimmung zum Ausdruck gebracht haben sollen, sind der ehemalige Premierminister Thorbjørn Jagland sowie Henrik Syse, Wissenschaftler am Friedensforschungsinstitut in Oslo.

– RT Deutsch hat sich in den letzten zwei Tagen bemüht sowohl mit dem Nobelpreiskomitee als auch mit der US-Botschaft in Oslo diesbezüglich telefonisch und via E-Mail in Kontakt zu treten. Allerdings blieben alle E-Mail- und Telefonanfragen bisher unbeantwortet.

– Lediglich die ukrainische Botschaft in Berlin war zu einer Auskunft bereit. Auf die Frage, ob sie bestätigen können, dass Petro Poroschenko für den Nobelpreis nominiert werden soll, antwortete die Botschaftsangehörige vielsagend: „Bisher nicht, aber wir arbeiten daran“. Zu der Authentizität des geleakten Briefes des Rada-Vorsitzenden Groysman wollte sich die Botschaft nicht äußern.

14.02.15 – UKRAINE – RT blickt hinter die Kulissen von Minsk: Wodkashots, Todesstoß für Merkels Handy und Putins Bleistift  –

Von schlafwandelnden Journalisten im Regierungs-Palast über “Sowjet-Champagner”, „eimerweise Kaffee“ für die Regierenden bis zu angeblich zerbrochenen Bleistiften sowie zwischen Staatspräsidenten weggezogenen Stühlen – RT hat die interessantesten Momente hinter den Kulissen der epischen nächtlichen Ukraine-Friedensverhandlungen dokumentiert.

Quelle: RT

Quelle: RT

Versteckspiel im Palast

–  Selbstmitleid kommt bei Journalisten nie zu kurz – nach 16 Stunden Warten hat sich die Presse als das wahre Opfer des Ukrainekonflikts dargestellt. Einige trösteten sich mit einer Auswahl an Leckerbissen und Getränken, die persönlich vom früheren Leiter einer Kolchose, genehmigt wurden.

(Bald werden sie wohl auch Betten brauchen. Die Gespräche gehen weiter. @ASLuhn: Wenigstens gibt es Wodka und sowjetischen Champagner für die Journalisten)

– Während die einen vom Schlaf übermannt wurden, haben andere Fotos gemacht.

(Minsker Gespräche gehen noch 15 Stunden weiter. Der Boden des Palastes ist beheizt.)

– Jedesmal wenn sich die Tür des Gesprächsraums öffnete, ging ein Ruck durch die versammelte Presse. Fehlalarme führten zu Sprints über den glatten Palastboden zu den aufgestellten Kameras, nur weil ein Präsidenten oder Außenminister eine Pause machte, telefonierte oder rauchen ging.

– Angela Merkel hat den größten Fehlalarm ausgelöst, als sie mit vermeintlich großen Neuigkeiten auftauchte, aber einfach nur ein Ladegerät für ihr Mobiltelefon brauchte.
Ein russischer Reporter erzählt, dass die lange Warterei zu einem Zeitpunkt so schlimm wurde, dass es zu einem Spiel „Finde den Politiker“ degenerierte, als Journalisten, ausgehungert nach Nachrichten, Politiker durch die Gänge des Unabhängigkeitspalastes jagten.

– Mindestens ein Journalist von Interfax musste ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem er vor Müdigkeit das Bewußtsein verlor.

– Manche waren diszipliniert, andere weniger.

– Ein russischer Journalist rief dem ukrainischen Präsidenten bei dessen Ankunft zu: „

“Warum bombardieren ihre Truppen Zivilisten, Herr Poroschenko?”

– Nachdem der Zwischenruf und dessen Echo verhallten, verlor der “Unruhestifter” seine Akkreditierung und musste nach Hause gehen.

Alle Augen auf den Handschlag

– Russlands Präsident Putin und Ukraines Präsident Poroschenko sind schon für ihre frostigen Handschläge bekannt (und brachten über 900.00 Klicks auf Youtube). Diesmal haben sich beide übertroffen – ihre Begrüßung war so kurz, dass sogar die Kameras sie beinahe verpasst hätten.

Im Vergleich dazu war die Begrüßung im September 2014 fast schon herzlich.

Ein Präsident als Kellner

– Der einzige Präsident, der in den Gesprächen nichts zu verlieren hatte, war der weißrussische Präsident Aleksandr Lukaschenko. Aber er wurde sowohl von Putin als auch Poroschenko umarmt.

– Besonders Putin wurde herzlich lachend neben ihm photographiert, im Gegensatz zum düsteren Ausdruck, den man sonst von ihm im Palast gesehen hatte.

– Wie die Pressevertreter hatte auch Lukaschenko nicht geschlafen. Er scherzte später, seine Aufgabe wäre es gewesen „Vorräte zu liefern.“ Und nicht nur im metaphorischen Sinn. Er erzählte später den Medien, dass die Regierungschefs die feinsten russischen und weißrussischen „Eier, Käse und Milchprodukte, sowie eimerweise Kaffee“ hatten, die ihnen beim Wachbleiben halfen, „ohne auch nur ein Nickerchen zu nehmen.“

– Im Gegensatz zu den Pressevertretern wurde kein Tropfen Alkohol angerührt. Vielleicht wurde auch zuviel vom Feuerwasser getrunken, denn später wurden gefälschte Videos und Bilder gesendet.

– In einem Video wird angeblich gezeigt, wie Lukaschenko Putin den Stuhl wegzieht.

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– Wenn man jedoch genau hinsieht, fällt auf, dass das Video einfach nur rückwärts lief.

Putins kaputter Bleistift

16 Stunden Minsk-Marathon: Wodka für die Presse, Merkels Handy tot, Lawrow raucht

– Mangels Informationen und ungewissem Ausgang der Gespräche bis zum Ende, sind Hobbyanalysten auf das Bild von Putin mit grünem Bleistift während der Verhandlungen angesprungen und haben später eins gepostet, in dem der Bleistift kaputt ist. Es wurde später als Fälschung entlarvt.

„Schlechte Nacht, besserer Morgen“

– Der entspannteste Mann auf dem Gipfel war wohl der russische Außenminister Sergej Lawrow, der ein paar Mal für eine Zigarette rausging. Sein Witz gegenüber Journalisten auf dem Weg nach draußen zum Rauchen, dass die Gespräche “besser als super” liefen, wird wohl der Spruch des Gipfels.

– Schließlich gaben alle Regierungschefs separate Pressekonferenzen für ihre eigenen Medien Pools, Merkel sprach von einem „Hoffnungsschimmer“ und Poroschenko klang sehr skeptisch.

– Putin war der Erste und fasste 17 Stunden Gespräche in 7 Minuten zusammen.

„Es war nicht die beste Nacht meines Lebens. Aber der Morgen ist meiner Meinung nach gut, denn wir haben es geschafft, uns auf die wichtigsten Punkte zu einigen, trotz aller Schwierigkeiten in den Verhandlungen.“


http://www.rtdeutsch.com/11373/headline/moskau-verlangt-kopien-der-russischen-paesse-die-poroschenko-in-muenchen-als-beweise-praesentierte-die-ukraine-schweigt/

„Im Land der Lüge, die Wahrheit ist eine Krankheit“ Luigi Pirandello – mundderwahrheit

– Das russische Außenministerium hat bestätigt, dass Kiew sich bisher weigert, Kopien der russischen Pässe an Russland auszuhändigen, die der ukrainische Präsident Petro Poroschenko bei der Münchner-Sicherheitskonferenz als “beste Beweise” für die angebliche Präsenz russischer Soldaten in der Ost-Ukraine präsentierte.

Quelle: RT

Quelle: RT

“Ich habe Ihnen Pässe und Militärdokumente mitgebracht, die russischen Soldaten und Offizieren gehören, die in unser Land gekommen sind. Dies sind die besten Beweise für die Präsenz russischer Truppen auf ukrainischem Territorium.“

– Mit diesen Worten hatte am vergangenen Samstag der ukrainische Präsident im Rahmen der Sicherheitskonferenz in München mutmaßliche russische Pässe als Beweismittel präsentiert.

– Das russische Außenministerium bat daraufhin umgehend die ukrainische Regierung, um die Zusendung von Kopien der angeblichen Beweismittel.

“Wir haben die ukrainische Regierung gebeten, uns Kopien von den vorgezeigten Ausweis-Dokumenten auf denen die Nachnamen zu ersehen sind, zukommen zu lassen, denn die am Samstag gezeigten Dokumente können einfach gekauft oder gefälscht sein. Bis jetzt war die ukrainische Regierung nicht in der Lage oder bereit uns entsprechende Kopien auszuhändigen.“

– So Wiktor Sorokin im Namen des russischen Außenministeriums gegenüber Pressevertretern.

Der Auftritt von Poroschenko auf der Münchner-Sicherheitskonferenz hat zudem in sozialen Netzwerken für Hohn und Spott gesorgt.

BILD

Zahlreiche Twitter-Nutzer wiesen zudem darauf hin, dass russische Soldaten beim Militär ihren Pass hinterlegen und sich dann während ihrer Dienstzeit mit militärischen Identifikationskarten ausweisen.