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09.07.13 – AFRIKA – MALI „Gegen des Vergessen“ der Westen-Intervention und Präsidentenwahl, Frieden ist brüchig, 110 Kindern verhungern täglich…Fremde Mächte wollen die Wahl…Abayome Azikiwe, Editor von Pan-African-News Wire und Sylvain de Bogu, Journalist, analysieren die Lage

– 09.07.13 – In Mali wurde der Ausnahmenzustand für dem Wahlkampf aufgehoben. Die situation in den vom Krieg verwüsteten Land bleibt jedoch gespannt, mit einem Drittel der Bevölkerung, die im Norden noch gefährlich lebt und hungert.

– Die islamische Extremisten wurden in Mali besiegt, aber die Bevölkerung des Landes befindet sich in der Mitte ein noch härterem Kampf, den Kampf ums Überleben. Einem Drittel der Malier leben in extremer Armut, da kaum Zugang zu Nahrung und Wasser hat.

– Laut UN-Food Programm (WFP), 110 Kinder sterben jeden Tag in Mali. Rund 1/3 der 15 Millionen Malier im Norden brauchen Nahrungsmittelhilfe. Das sind fast 1,4 Millionen Menschen. Sie sind die Opfer des Militärkonfliktes zwischen Regierungstruppen und Aufständischen Tuareg, die Frankreichs Intervention im Januar ermöglichte.

– Seit Juli, die Franzosen haben die UN-Friedensmission MINUSMA das Kommando übergeben. Die UN-Friedensmission ist mit 12.600 Männer die drittgrößte in Afrika. Sie kämpfen immer noch, um sichern Zugang im Norden zu sichern.

– „Der Zugang für humanitäre Zwecke im Norden ist noch unsicher“, sagt Alex Brecher-Doliver Sprecher des WFP.“

– RT-Maria Finoshina ist Zeuge, wie in Bamako, Menschen gezwungen sind, Häusern mit delbsgemachte Lehmziegel zu bauen, die kein Wasser und Elektrizität haben“.

– Ein Bewohner sagt: „Wir müssen Wasser kaufen. Alles ist teuer. Ich habe viele Kinder, und nicht genug Geld um sie zu Essen geben oder sie zur Schule zu schicken. Um eine Job zu bekommen muss man Bestechungsgeld zahlen und ich habe kein Geld“, so Aminata Sangare, ein Bewohner des Dorfes Koulouba.
– Viele Malier sind besondern sauer, weil sie von Hand in der Mund leben, in einem Land das sehr reich ist.

– Nur ein Beispiel, Mali Gold-Exporte haben sich in den letzten Jahren verdreifach. Man plant die jährliche Goldproduktion in den nächsten 5 Jahren auf 100 Tonnen zu verdoppeln.

– Diallo Boubaker: „Es gibt viele Bodenschätze, aber wie sehen von diesem Reichtum nichts – die Elite…die Korruption ist schrecklich und Verteilung der Güter langsam“.

– Der offiziellen Regierungs-standpunkt ist, dass das Land ohne ausländisched Investitionen sich nicht entwickeln kann, und versucht die ausländischen Investoren mit „freundliche“ Rechtsvorschriften entgegen zu kommen.
– „Wir arbeiten mit vielen Ländern, Südafrika, Kanada, China…“, sagt Lassana Guindo, Präsident der national Leitung von Geologie und Minen an RT.

– Armut – Hauptgrund für islamische Anstieg –

– RT-Maria Finoshina: „Auf dem Weg in Richtung Norden fanden wir niemanden, dass mit den Aufständischen und ihrer extremen religiösen Ansichten sympathisiert“.

– Allerdings, fügt sie hinzu, dass wenn die Islamisten den Nord übernahmen, viele Menschen, entweder gesellten sich zu Extremisten oder haben sie geholfen. Armut war einer der Grunde, da die Extremisten Geld an die Bevölkerung verteilten.

– Laut GAU Guverneur, General Mamadou Adama Diallo: „Jetzt begreifen die Leute das Fehler, und jetzt kommen zu malische Armee, um die Extremisten zu bekämpfen“.

– Doch, die Armut und die Volatilität in der Region, macht immer noch die mittellose Bevölkerung, für die Islamisten zu einer potenziellen leichten Beute.

– 28.07.13 – MALI – Fremde Aktueren fördern die Wahlen trotz anhaltenden Turbulenzen und mangelnde Glaubwürdigkeit –
– Abayome Azikiwe, Editor Pan-African-News-Wire – Interview mit RT – gekürzte Fassung –

– „Ich glaube, dass diese Wahlen von Frankreich und der Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (ECOWAS), UN, hastig organisert wurden.

– Sie wollen der sogennanten Regierung in in Bamako eine Legitimation geben, so sie können ihre Agenda weiter implementieren.

– Ich denke, die Ergebnisse dieser Wahl konnten für das Land sich zu gefährlichen Landminen verwandeln. Die Grunde, es gibt noch zu viele Menschen im Ausland sowie in Inneres des Landes, die vertrieben wurden. Es wird sehr schwierig sein, eine große Beteiligung zu haben, und auch der Mangel an Ressourcen wird eine große rolle spielen. Es gibt noch vile Konflikten, die im Inneren des Landes im Gange sind.

-Was die Wahl angeht: In Inneren des Landes werden kein hohes Maß an Glaubwürdigkeit bekommen. Ich bin aber sicher, dass die UN wird mit ihrem Stempel die Wahlen beglaubigen. Was die ECOWAS tun wird, weiß ich nicht so genau. Wie schon gesagt, es kommt darauf an was die Bevölkerung entscheiden wird.

-Frankreich wird alles tun um offiziell ihre Soldaten aus Mali zu ziehen und rund nur 1.000 Truppen am Ort lassen. Und das sie die in der EU eine Menge Gewicht hat, versucht es zu nutzen um schneller Mali zu verlassen. Frankreich wartet bis Ende 2013 die letzte 1.000 Männer abzuziehen. Es ist aber abzusehehn ob die Situation bis dahin sich beruhigen wird oder nicht.
– Viele Menschen denken, dass nicht der Fall sein wird. Was im letzten Jahr passiert, ist sehr tragisch.

– Die gewählte Regierung von Amadou Toumani Toure, wurde vom US-Militär ausgebildeten Offizier, Hauptmann Amadou SANOGO gestürzt, der behauptete, dass er die Regierung stürzte, weil sie nicht genug die Tuareg separatistische Bewegung im Norden bekämpften hätte. Doch, nachdem der gewählten Regietung gestürzt wurde, die Rebellen erweiterten ihren Einfluss im Norden, der die französische Intervention herbeiführte.
– Ich weiß, jeder Regierung in Mali wird nicht leicht haben, aufgrund der Schaden, die die Ereignisse der letzten anderhalb Jahre herbeigeführt haben.

– Es muss eine Verfahren der nationale Aussöhnung in Mali geben. Das Land ist reich, aber sie mussen die nationale Frage losen, die seit die Unabhängigkeit 1960 auf dem Tisch ist. Wenn diese Probleme gelöst wurden,nur dann hat das Land eine Chance.

– 30.07.13 – MALI – Nord Mali braucht Aufmerksamkeit – Sylvain de Bogu – Interview mit PressTV – gekürzte Fassung –

– Ich glaube die Französen wollen die Wahlen, weil eine Agenda haben, sie wollen die Uran-Produktion zwischen Mali und Niger sichern wollen. Das ist was sie wollen.
– Ich denke Mali ist nicht reif für wahlen. Eine der Führer, Herr Dramé, dass der Friedenabkommen zwischen den Tuareg-Rebellen und der Regierung in Bamako ausgehandelt hat, hat sich aus der Wahl-Kandidaten-Rige zurückgezogen, weil wie er sagte, die situation nicht klar ist, und denkt wir brauchen mehr Zeit, vor das wir wählen gehen.

– Und vor kurzem, Ban Ki-moon, der Generalsekretär der UN sagte, das Unregelmäßigkeiten spielen keine Rolle, der Sieger wird von der internationalen Gemeinschaft anerkannt werden. Ich denke, dass ist eine Beledigung für den Menschen in Mali. Die gleiche Situation ergab sich in afrikanische Ländern wie Elfenbeinküste und Kongo, wo sie sagten dass alles in Ordnung war und konnte gewählt werden, aber nichts war in Ordnung, und jetzt können Sie sehen was in diesen Ländern los ist. Es gibt keinen Frieden, und die Länder leben jetzt in einer ständigen Unsicherheit.

– Das wichtigsten Anliegen der Sieger wird die Versöhnung sein und versuchen die Flüchtlinge zurückzubringen die ihre Häuser verlassen mussten.

– Und der Gewinner soll sich um Norden Mali speziell kümmern, denn ein der Hauptprobleme ist KIDAR und die Menschen, dass in der Gegend leben. Ich denke, die nördliche Teil von Mali wurde von jeder Regierung des Landes vernachlässigt und ignoriert. Sie sollen eine zentrale Rolle im Land spielen, weil diese Region ist reich am URAN, ÖL und noch mehr. Ich denke, die nächste Regierung sollte sich endlich um diese Region kümmern.
– Was die ethnische Spannung betrifft, die ausbrechen konnten, glaube ich nicht, dass diese Kandidaten integraionsfähig sind. Sie sprechen alle die gleiche sprache, persönlich finde ich keine der Kandidaten attraktiv genug.

– Mails Präsidentenwahl geht am 11.8.13 in die zweite Runde.

– PressTV – 01.04.13 – Lord David Edward Lea hat in einem Brief an dem Herausgeber von London Review of Books (LRB), als Antwort auf dem Book von Calder Walton: „Empire of Secrets: British Intelligence, the Cold War and the Twilight of Empire“ folgende gesagt:

„Es ist so passiert, dass ich eine Tasse Tee mit Daphne Park…Sie war Konsul und Erster Sekretär nin Leopoldville jetzt (Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo) Kinshasa von 1959 bis 1961 was in der Praxis bedeutet, Chef des MI6 zu sein“.
– Sir Lea sagte weiter: „Ich erwähnte den Aufruhr um Lubumba Entführung und Mord, und sprach die Theorie an, dass MI6 etwas damit zu tun gehabt haben konnte. „Wir haben es getan“ antwortete sie: „Ich organisierte sie“ fügte hinzu.
– Lea sagte auch, dass Park ihm gesagt hatte, dass der Grund für den Mord war, dass Lubumba ein Linker war und bereit gewesen wäre, Kongos Ressourcen die Russen anzuvertrauen. Park wurde 1990 geadelt – Sie diente in Kinshasa zwischen 1959 und 1961 und diente weiter als Nachrichtenoffizier in Hanoi, Moskau und Sambia. Nach dem Ausscheiden aus dem MI6, diente sie als semi-offizielle Speciel-Forces-Sprecherin bis sie 2010 starb.

– 03.04.13 – PressTV – AFRIKA – „Gegen das Vergessen“ – Der Mord an Lubumba – 17.Januar 1961 – Westliche Imperialisten vereint um PM P. Lubumba, Führer des Panafrikanismus zu ermorden – von Abayomi Azikiwe – Redakteur der Pan-African News Wire –

Ein politische Analytiker sagte, dass es kein Zweifel darüber besteht, dass mehrere imperialistischen Länder, in der Verschwörung gegen PM Patrice Lubumba und seine National Kongolesischen Bewegung, die seine Partei war, zusammen gearbeitet haben. Gemeinsam wurde entschieden, das er beseitigt werden sollte.

– (Exkurs: Gaddafi musste auch sterben, weil er und einigen anderen afrikanischen Führern, eine afrikanischen Währung auf Goldbasis erschaffen wollten, die den US$ Untergang bedeutet hätte).

– Die Kommentare kamen, nachdem einem britischen Peer in einem explosive Enthüllung sagte, dass der UK-Geheimdienst MI6 der ersten demokratisch gewählten Premierminister des Kongo, ermordet haben. Dieser Mord wurde „als das wichtigste Ermordung des 20. Jahrhundert“ beschrieben. Patrice Lubumba war die zentrale Figur in der kongolesischen Kampf für die Unabhängigkeit von Belgien 1960 und wurde am 17. Januar ermordet, nur zwei Monaten nach der Wahl als Ministerpräsident.

– PressTV: Erzählen Sie uns über die Bedeutung diese Enthüllung, und über die Spekulationen über die Jahre. Aber jetzt, dass dies ans Licht gekommen ist, wie wichtig ist es für die Wahrheitsfindung?

– AZIKIWE: Ich denke, es ist sehr wichtig. Leider Frau Park ist nicht mehr unter uns, und was ein Kollegen von ihr gesagt hat, kann nicht wirklich überprüft werden. Natürlich wäre wunderbar, wenn die Dokumentation von MI6 über den letzten Tagen der belgische Kolonialismus im Kongo und auch über die früheren Tage der Unabhängigkeitsbewegung in Kongo zwischen 1959-1961 für Historiker und investigative Journalisten zu Verfügung gestellt werden wurden um tatsächlich die Rolle zu erfahren, das Großbritanniens in dieser ganzen Geschichte gehabt hat.

– Es besteht kein Zweifel darüber, dass mehrere imperialistischen Länder in der Verschwörung gegen Patrice Lubumba und seine Partei „Movement National Congolese“ beteiligt waren. Sie war die am revolutionärsten Panafrikanische Bewegung. Sie hatten der größten politischen Unterstützung innerhalb des Parlaments, das im Kongo 1960 ihre Arbeit aufgenommen hatte.

– Wir wissen auf jedenfalls, dass die Eisenhower-Administration stark beteiligt war. Es gab Treffen auf höhere Ebene zwischen Geheimdiensten in Washington DC, Außenministerium und CIA und einen Befehl wurde tatsächlich erteilt. Es wurde von mehreren Quellen dokumentiert, dass Lubumba beseitigt werden sollte.

– PressTV: Ich möchte Sie nur unterbrechen, weil ich sicher bin, dass viele Hörer, die den Intergründen der Geschichte nicht kennen. Warum glauben Sie, dass Washington und London ihn beseitigen wollten?

– AZIKIWE: Lubumba war ein Revolutionär, er war sehr charismatisch. An der Unabhängigkeit Feier am 30.Juni 1960 hat er öffentlich die Rolle des belgischen Kolonialismus in seinem Land verurteilt.

– Kongo damals und auch heute noch ist ein der reichsten Ländern in Bezug auf Bodenschätze auf dem afrikanischen Kontinent. Dies alle geschah auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Man hatte das Gefühl, das seine Regierung mehr in Richtung der Volksrepublik China und der Sowjetunion sich bewegen wurde und die USA und die anderen imperialistischen Ländern hatten wirklich Angst sie wurden den Kampf um die Hegemonie über diesen neuen grade unabhängig gewordenen afrikanischen Staaten, zu Gunsten von Russland und China verlieren.

– PressTV: Sagen Sie uns, wenn wir auf den Kongo von heute schauen, haben wir mit einem ganzen anderen Kongo zu tun, als wenn Patrice Lubumba nicht ermordet worden wäre? Wäre Kongo einen anderen Weg gegangen?

– AZIKIWE: Auf jeden Fall. Er hat eine Allianz mit Kwame Nkrumah und mit anderen fortschrittlichen revolutionären Führer auf dem afrikanischen Kontinent zu dieser Zeit geschlossen, deshalb die USA und Alliierten haben gemeinsam entschlossen rechtzeitig zurückgeschlagen um die Unabhängigkeitsbewegung in der frühen Phase zu strangulieren, und daher müsste Lubumba sterben.

– Kongo hat noch heute mit enormen Turbulenzen in Inneren zu tun, insbesondere in der östlichen Region des Landes und natürlich die vielen multinationalen Minengesellschaften sind immer noch an der Ausbeutung der Ressourcen beteiligt. Es gibt Teile des Landes, die nicht einmal unter der Kontrolle der nationale Regierung in Kinshasa sind.

– So ist es. Kongo wäre definitiv ein anderes Land geworden, hätte Lubumba gelebt und in der Lage gewesen, seine revolutionäre Bewegung innerhalb des Landes zu festigen. Kongo ist das Herz von Afrika.

1) – 30.12.12 – FRANKREICH Arbeitsminister Sapin: „Frankreich ist bankrott“ –
– Frankreich Arbeitsminister hat die Wirtschaftspolitik von Präsident Francois Hollande in Frage gestellt, und hat zugegeben, dass das Land „völlig bankrott“ ist.

Sapin machte die Bemerkung in einem Radio-Interview und warnte auch vor Hollandes umstrittener Steuer-Politik, die hochrangige Französen im Ausland getrieben hat. Frankreich Finanzminister Pierre Moscovici, sagte sofort, dass die Bemerkung „unangemessen“ war. Unterdessen eine kürzlich durchgeführte Umfrage in der französischen Zeitung „Le Figaro“ ergab, dass 80% der Bevölkerung mit Minister Sapin zustimmen.

– Hollande versucht das Defizit des Landes durch Ausgabenkürzungen um 60 Milliarden Euro und Steuer-Erhöhung um 20 Milliarden über die nächsten fünf Jahre entgegenzutreten.
– Laut der französischen National Institut für Statistik (NSEE), im September 2012 hat die französische Staatsverschuldung 90% des Bruttoinlandsprodukt erreicht.

2) – 03.02.13 – MALI – FRANKREICH – Das Land ist bankrott und sucht in Afrika Ausgleich – Interview mit Abayomi Azikiwe, Editor Pan African News Wire, Detroit –

– PressTv: Präsident Hollande war vor kurzem in Mali -Welche Veränderungen können wir über Frankreich langfristige Politik gegenüber Mali erwarten.

– AZIKIWE: Ich glaube, dass die französische Intervention in Mali ist Teil eine langfristige Strategie um ihre wirtschaftliche, politische und militärische Einfluss nicht nur in Mali sondern auch über den gesamten Territorium Westafrika zu verbreiten.

– Die Kundgebung heute in Timbuktu inszeniert, hat nicht viel zu bedeuten, wenn man sich die Ereignisse, und was auf dem Boden in Mali geschieht genau anschaut. Wenn man Amnesty International und Human Rights Watch Berichte über Menschenrechtsverletzungen gegen die Zivilbevölkerung anschaut, wird man sehen, dass das die Ergebnisse dieser militärischen Intervention sind.

Natürlich hat Präsident Hollande alle Gräueltaten das malische Militär unterschoben und warnte in seiner Rede das malische Militär „sich zu benehmen“ und damit das französische Militär freigesprochen, die aber Bombardements und Boden Operationen innerhalb das Land durchgeführt haben, die Tod und Verwüstung erzeugt haben.
Trotzdem hat Hollande seine Soldaten von der Verantwortung für die Menschenrechtsverletzung automatisch freigesprochen. (Exkurs: nicht vergessen das Medienverbot in Kampfgebiet).

– Dies ist dür den internationalen Menschenrechtsorganisationen absolut nicht akzeptabel und Frankreich auf lange Sicht muss für seinem Aktionen in Mali zu Rechenschaft gezogen worden.

– PressTv: Der Französische Finanzminister hat gesagt, dass das Land bankrott ist. Welche Art von Geschäfte macht ein Land das bankrott ist in einem anderen Land und was hat es da zu suchen?

– AZIWIKE: Ich denke, dass das Militarismus von Frankreich steckt dahinter. Hollandes Regierung hatte vor dieser Intervention eine sehr niedrige Zustimmungsrate. Er hat die Zustimmungsrate von Hollande nur um 4% mehr gebracht.
– In Frankreich existieren große wirtschaftliche Probleme. Die Arbeitslosequote liegt bei 10,8% – offiziell – Armut und Rassismus spielen auch eine Rolle.
– Frankreich hat eine große Anzahl von Afrikaner, Araber und nahöstliche Bevölkerung die außerhalb Städte wie Paris
leben. Und natürlich sie leiden unter enormen Diskriminierung und Ungleichheit Problemen.

– Natürlich von einen paar Jahren gab massiven Aufständen und Demonstration gegen Rassismus in Frankreich, dass von afrikanischen und arabischen Bevölkerungsgruppen organisiert wurde.
– Also, das Mali Abenteuer ist auch konzipiert von die enormen wirtschaftliche Problemen abzulenken.

– PressTv: man soll noch erwähnt werden, die Terrorgruppen, dass die algerischen Öl-Felder angegriffen haben, sind die gleichen Terroristen, die Frankreich und westlichen Verbündeten seiner Zeit in Libyen angesetzt wurde um die Gaddafi-Regierung zu zerstören. Die Energie- und Edelmetall-Ressourcen, wurden helfen oder ablenken von schweren wirtschaftlichen Problemen zu Hause in Frankreich abzulenken.

– 03.02.13 – MALI – Luftangriffe –
– „Von Samstagabend bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags, wurden der Stadt Kidal und die Tessalit Region bombardiert“, so Oberst Thierry Burkhard an AP. Er sagte, 30 Flugzeuge wurden für die Operation eingesetzt, inklusive Mirage und Rafale Jets.

3) 03.02.13 – Die französische Presse „kauft“ die koloniale Natur der Serval-Operation „ab“
voltairenet.org

– Die französische Behörden achten in ihrer Kommunikation sorgfältig zu unterstreichen, dass sie in Mali nur auf Antrag des Interim-Präsidenten und zur Unterstützung der malischen Armee eingreifen.

– So erklärte also das französische Verteidigungsministerium: „Nachdem Gao in der Nacht vom 26-27. Januar eingenommen wurde, übernehmen die Serval-Streitkräfte, in Übereinstimmung mit den malischen Einheiten, diese Nacht (28.Januar) das Steuer von Flughafen und der Stadt Timbuktu durch eine Luft-Boden Operation“.

– Jedoch kümmert sich die französische Presse nicht um solche Feinheiten und übernimmt den kolonialen Charakter der Operation. Le Monde, die führende regierungsfreundliche Tageszeitung, schreibt offen die Schlagzeile: „die französische Armee nimmt Timbuktu ein (Ausgabe vom 29. Januar 2013).