Mit ‘moskau’ getaggte Beiträge

https://deutsch.rt.com/kurzclips/38320-moskau-hunderte-migranten-liefern-sich/
Moskau: Hunderte „Migranten“ liefern sich Massenschlägerei auf Friedhof – Drei Tote, viele Verletzte
Moskau: Hunderte „Migranten“ liefern sich Massenschlägerei auf Friedhof - Drei Tote, viele Verletzte
Hunderte Personen haben sich auf einem Moskauer Friedhof eine Massenschlägerei geliefert. Die meisten von ihnen waren Berichten zufolge Migranten, die mit Schlägern, Stöcken und Metallstangen bewaffnet waren. Außerdem wurde auch mit Kalaschnikows geschossen. Es soll sich um Menschen aus Tadschikistan und Usbekistan gehandelt haben, die angeblich von Leuten aus Dagestan und Tschetschenien angegriffen worden sind.

Bei der Schlägerei sind drei Menschen, darunter ein Polizist, ums Leben gekommen und 29 Menschen wurden verletzt, vier davon schwer. Laut offiziellen Angaben waren 200 Menschen in die Schlägerei verwickelt, wovon hundert verhaftet werden konnten.

Blockade der Krim für ukrainische Lebensmittel und kein Ende in Sicht

-Um gegen angebliche Menschenrechtsverletzungen gegen Krimtartaren auf der russischen Schwarzmeer-Halbinsel zu protestieren, haben Aktivistengruppen der pro-ukrainischen Minderheit damit begonnen, sich an der Blockade von Lebensmitteln zu beteiligen. Seit Sonntag gilt um das Gebiet bereits kein Durchkommen mehr für die Lieferungen von ca. tausend Tonnen Last, größtenteils bestehend aus Nahrung. Ausgerufen wurde die Sperre letztens Wochenende. Gemeinsam mit Anhängern der radikalen Nationalistenmiliz Rechter Sektor, sowie weiteren nationalistischen Vereinigungen, sperrt jetzt auch die muslimische Minderheit den Weg auf die Krim unter den untätigen Augen Kiews ab.

Quelle: Ruptly

Quelle: Ruptly

-Rund um die Ortschaften Tschongar, Tschaplinka und Kalantschk wird seit Sonntag hunderten von LKWs das Durchkommen durch Straßensperren in Form von Betonblöcken erfolgreich verwehrt. Lediglich Personentransporten wird noch Platz gemacht. Gemeinsam mit der Polizei, die für Mitglieder des Rechten Sektors, Veteranen der ukrainischen Freikorps, Automaidan Odessa und Smooboronna Maidana Zeltlager aufgeschlagen hat und für Trinkwasser und Lebensmittelnachschub sorgt, wird die Sperrung der Straßen weiterhin am Leben gehalten.

-Da nach Ansicht der Kiewer Junta die Grenzen zwischen der Halbinsel und dem Festland nicht existieren, gäbe es keinen Grund für Polizei und Militär die Blockade zu räumen, so Vertreter der ukrainischen Regierung. Mittlerweile kommentierte der ukrainische TV-Sender „112 Ukraine“ die eigene Berichterstattung vom Checkpoint mit den Worten: „Hunderte Sicherheitskräfte sind vor Ort, um für Ordnung zu sorgen.“

-Gleichzeitig begannen auch krimtartarische Aktivisten nach eigenen Angaben damit, ihren Protest gegen Verfolgung und Degradierung der muslimischen Minderheit auf der einstig ukrainischen Halbinsel durch eine weitere Sperrung für LKWs Luft zu machen. Noch zuvor kündigten Rada-Abgeordnete und Anhänger der nichtregistrierten Vereinigung „Medschlis der Krimtartaren“ durch Refat Tschubarow und Mustafa Dschemilew an, die Grenzsperrung zur Halbinsel für Lebensmittellieferungen und weitere ukrainische Waren unzugänglich zu machen.

Putin rief Krim-Behörden zur Bekämpfung von Korruption und Wahrung von Minderheitenrechten auf

-Nach offizieller Stellungnahme der Behörden in Sewastopol, gäbe es jedoch keinen Grund zur Sorge, die Versorgungssicherheit sei weiterhin gesichert.

-Nach Angaben des Vizepremiers der Krim, Ruslan Balbek, prognostiziere die Regierung der Halbinsel keine größeren Folgeschäden durch die ukrainische Blockade. „Anders als vor einem Jahr sind wir heute nicht mehr an die ukrainischen Lieferungen angewiesen, die jetzt weniger als 20 Prozent betragen“, so der Vizepremier der Krim, Michael Scheremet. Nichtsdestotrotz sollen sich Behörden bereits auf mögliche Unruhen vor Ort vorbereitet haben.

-Aktuell sei die Lage im Grenzgebiet jedoch noch ruhig. Beobachter in der Ukraine und Russland schenken den Aussagen der offiziellen Stellen jedoch nur begrenzt Glauben. Obwohl die Schwarzmeer-Halbinsel in der Tat weniger Lebensmittel aus der Ukraine einfährt, erfolge der Import russischer Waren auf dem gleichen Landweg, der aktuell von der Sperrung betroffen ist.

-Sollte die Blockade somit länger andauern, müssten künftige Einfuhren auf dem Luftweg und mit Fähren bei Kertsch erfolgen. Rosinenbomber aus Moskau wären also nicht nötig.

-Welche Forderungen die ukrainisch-nationalistischen Organisationen mit ihrer Teilnahme an der Blockade verfolgen, bleibt offen. Für Krim-Republikchef Sergej Aksjonow nutzt Kiew die Sperrung der Halbinsel vor allem als Trumpfkarte bei politischen und ökonomischen Verhandlungen mit Russland aus.

-Der Rechte Sektor soll mit seiner Anwesenheit vor Ort lediglich die Interessen der ukrainischen Regierung unterstützen. Ob das den nationalistischen Anhängern des Rechten Sektors, die sich bereits seit längerem gegen die aktuelle Staatsführung aussprechen bewusst ist, blieb bisher unbeantwortet.

Moskaus neuster geostrategischer Coup? Odessa-Gouverneur Saakaschwilli: „Der Kreml plant etwas in Bessarabien“

– Odessas aktueller Gouverneur und einstiger Präsident Georgiens, Michail Saakaschwili, hat eine erneute russische Aggression prophezeit. „Bessarabien“ soll Moskaus neustes Ziel sein. Genaue Details zu dem angeblich neuesten geo-strategischen Coup Moskaus nannte der vom Interpol wegen Unterschlagung gesuchte Politiker jedoch nicht. Auch sonst muten seine Aussagen bizarr an.

Quelle: Ruptly

Quelle: Ruptly

– Moskaus neustes geostrategisches Projekt im Kampf gegen die Ukraine heißt laut Saakaschwilli „Bessarabien“ und soll vor allem in der Region Odessa umgesetzt werden.

– „Ich schäme mich, es eingestehen zu müssen, aber Wladimir Putin hat schon länger als unsere eigene Regierung über ein ukrainisches Bessarabien nachgedacht“, erklärte der frisch ernannte Gouverneur der Hafenstadt Odessa den ukrainischen Medien am Montag und führte weiter aus:

Quelle: ZURAB KURTSIKIDZE

„Sie [der Kreml] haben das Bessarabien-Projekt. Sie bereiten dort etwas vor. Die Mehrheit der Bevölkerung vor Ort schaut lediglich russisches Fernsehen.“

– Zudem betonte er die Bedeutung des Gebietes, auf Grund einer strategischen Verbindungstrasse zwischen der Ukraine, Rumänien und der Europäischen Union.

– Aufgrund des starken russischen Einflusses befürchtet Saakaschwilli, dass die Einwohner die Ukraine ausschließlich in einem schlechten Licht sähen:

„Sie sind isoliert. Für sie ist die Ukraine nichts anderes als ein gieriger Bürokrat, der seine Strassen schon lange nicht mehr in Stand gesetzt hat, dessen Staatsanwalt den Handel über die Donau blockiert und deren Richter, wie im Falle  des Bezirks Izmailsky, die Bauern daran hindern ihre Ernten einzufahren.“

– Bessarabien ist eine historische Landschaft in Südosteuropa und wird vom Schwarzen Meer im Süden sowie den Flüssen Pruth im Westen und der Dnister im Osten begrenzt. Das frühere Bessarabien deckt sich heute weitgehend mit dem westlich des Dnister liegenden Teil Moldawiens. Lediglich der Süden (Budschak) sowie der äußere Norden gehören zur Ukraine. Jahrhundertelang galt das Gebiet als Pufferregion zwischen den Großmächten Österreich, Russland und dem Osmanischen Reich.

Neuer Fall antirussischer Hetze von TAZ bis FAZ – Die Mär vom verbotenen Oktoberfest in Russland

Wie der “bildblog” kürzlich dokumentiert hat, macht ein neuer Mythos über Russland derzeit die Runde in den deutschen Medien. Es geht um den Vorwurf, russische Behörden hätten die Ausrichtung eines Oktoberfests untersagt, da dieses “antirussisch” sei. So wird zunächst von TAZ und dpa Alexej Nemerjuk, der Sprecher der Moskauer Stadtverwaltung, dementsprechend (falsch) zitiert. Die Geschichte machte dann die Runde durch fast alle deutschen Medien. Ein Blick auf das Originalzitat zeigt jedoch, all dies war frei erfunden. Wie lautete nochmals das “Unwort des Jahres” 2014?

Beliebt in München und anderswo: Das Oktoberfest. Foto Quelle: Gutsul cc
Beliebt in München und anderswo: Das Oktoberfest. Foto Quelle: Gutsul cc

Die Liste der deutschen Medien, die die Geschichte vom “verbotenen Oktoberfest in Moskau” ungeprüft aufgenommen und verbreitet haben, ist eindrucksvoll und wird von bildblog wie folgt angegeben:

Der journalistische Ansatz der TAZ gegenüber RT: Kein Bock auf Recherche

Bild.de, „Focus Online“, FAZ.net, „Zeit Online“, Stern.de, N24, News.de, „Shortnews“, T-Online, auf den Seiten der „Siegener Zeitung“, des „Handelsblatts“, der„Schweriner Volkszeitung“, des „Kölner Stadt-Anzeigers“, der „Mittelbayerischen“, der „Kölnischen Rundschau“, der „Emder Zeitung“, des „Trierischen Volksfreunds“, der „Mitteldeutschen Zeitung“, der „Augsburger Allgemeinen“, der „Stuttgarter Nachrichten“, der „Berliner Morgenpost“, der „Welt“, der „Passauer Neuen Presse“, der „Westdeutschen Zeitung“, der „Abendzeitung“, der „Süddeutschen Zeitung“, der „Frankfurter Neuen Presse“, des „Berliner Kuriers“, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, der „Freien Presse“, der „Dattelner Morgenpost“, der „Frankfurter Rundschau“, der „Lübecker Nachrichten“, der „Stuttgarter Zeitung“, der „Ruhr Nachrichten“, der „Saarbrücker Zeitung“, des „Express“, der „Südwestpresse“, des „Greenpeace Magazins“, der „Münsterlandzeitung“, des „Merkur“, der „Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen“, des „Nordkuriers“, des „General Anzeigers“, des „Berchtesgadener Anzeigers“, der „Neuen Presse“, der „Schwäbischen“ und der „Berliner Zeitung“.

Auch liefert die Publikation eine eindrucksvolle Zusammenstellung entsprechender Artikelüberschriften.

Doch was ist dran am Mythos des in Russland verbotenen Oktoberfestes? Nicht viel, beziehungsweise gar nichts. Das Originalzitat der russischen Nachrichtenagentur Interfax, auf die sich die Vorwürfe beziehen, lautet übersetzt:

“In Moskau ist eine Veranstaltung im Sinne des Oktoberfestes nicht geplant, teilte der Leiter der Moskauer Abteilung für Handel und Dienstleistungen, Alexei Nemerjuk, am Mittwoch mit.

„Sicher ist: Es gibt keine Pläne für ein Bierfestival“, betonte Nemerjuk. Das Oktoberfest sei eine „historische Gegebenheit“ für die Deutschen. In Russland gebe es solch eine Tradition nicht. „Es gab keine Anfrage von Seiten der Bierhersteller und eine Tradition gibt es auch nicht“, so der Beamte.

Entgegen ARD-Propaganda: Freie Fahrt für Transgender auf russischen Straßen

Laut seiner Aussage startet im Sommer jedoch das Festival „Moskauer Konfitüre“, das bereits vergangenes Jahr durchgeführt wurde. Im Herbst erwarte die Bevölkerung das Festival „Goldener Herbst“ und Ende des Jahres die traditionelle Veranstaltung „die Reise zum Christfest“.”

Weder wurde also ein Oktoberfest in Moskau verboten, noch wurde es von den Behörden als “antirussisch” bezeichnet. Es gab schlichtweg keine Anfrage für die Ausrichtung einer solchen Veranstaltung. In der Tat gehören Oktoberfeste, wie in vielen anderen Ländern der Welt auch, in Russland zum festen Bestandteil der Unterhaltungskultur.

Auffällig ist jedoch, wie sensationshungrig weite Teile der deutschen Medienlandschaft den vermeintlichen Skandal aufnahmen und reproduzieren. Ob es sich hierbei nur um unsaubere Recherche handelt, kann angezweifelt werden. Vielmehr sahen viele Schreiber sich wohl durch eine solche Nachricht in ihren anti-russischen Vorurteilen bestätigt. Eine Notwendigkeit der Richtigstellung oder gar Entschuldigung bei ihren Lesern, für die falsche Darstellung sehen bis heute keine der beteiligten Redaktionen.

Zaur Dadaev, a suspect in the murder of politician Boris Nemtsov, at the Basmanny Court's session in Moscow. (RIA Novosti/Maksim Blinov)

Zaur Dadaev, einen Verdächtigen im Mordfall des Politikers Boris Nemtsov, bei dem Basmanny Gericht in Moskau. (RIA Novosti/Maksim Blinow)

– Zaur Dadaev, der angeblich die Beteiligung an Nemzows Mord gestanden hatte, sagte, dass das Verbrechen aus Rache für die Oppositionsführer „negative Kommentare auf Moslems und Islam“, organisiert wurde, so laut Rosbalts Quelle bei der Strafverfolgung.

– Dadaev ist einer der fünf Verdächtige die im Zusammenhang mit der Ermordung der Politiker festgenommen wurden. Der Richter Natalia Mushnikova sagte am Sonntag, dass Dadaev seine Beteiligung an den Verbrechen, die Ermittler gestand. Der Angeklagte hat während der Sitzung des Gerichts es nicht kommentiert.

Lesen Sie mehr: in Nemzow Mord, 5 Verdächtige verhaftet, 1 hat ‚gestanden‘- so das Gericht

– Rosbalt Nachrichtenagentur behauptet, dass seiner Quelle  in den Strafverfolgungsbehörden weiß genau was Dadaev bei Verhör sagte.

– Im Januar 2015, der Verdächtige laut der Nachrichtenagentur har „erfahren, dass Boris Nemzow mehr als einmal selbst negative Kommentare in Russland lebenden Muslimen, Prophet Mohammed und Islam ausgesprochen“ .

– „In der Tat Dadaev hat zu gegeben dieses Verbrechen organisiert zu haben“ Rosbalts Quelle sagte.

– Es wurde nicht gesagt, welche Nemzows Worte, und angeblich vor allem, welche Wörter seine Mörder verärgert hat.

Weiterlesen: Putin will Russland von ‚dreist‘ Verbrechen wie den Mord an Nemzow verschont sehen

– Nach dem Angriff auf Charlie Hebdo in Paris schrieb der Politiker in seinem Blog , dass die Welt Zeuge eine „mittelalterlichen islamischen Inquisition“ war.

– Er sagte auch, dass der tschetschenischen Führer, Ramzan Kadyrov, „mit seinen Drohungen jeder krank macht“ und sollte „im Gefängnis setzen“.

– Hunderttausende in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny beteiligte sich an einer Kundgebung gegen die Veröffentlichung von Prophet Mohammed-Karikaturen durch die Charlie Hebdo Magazin kurz nach den Terroranschlägen in Paris.

– Die Opposition ist gegenüber die islamistischen Motiven hinter Nemzows Mord skeptisch gewesen.

– Ilya Yashin, der Co-Leader Nemzows Liberalen Opposition Partei RPR-Parnas bezeichnete die Theorie als „absurd“.

„Nemzow sagte nie ein schlechtes Wort über den Islam“ Jaschin schrieb auf Facebook. „Er war absolut tolerant in Bezug auf Religion. Allerdings kritisierte er die Terroristen die Charlie Hebdo-Journalisten in Paris töteten. Aber viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens waren lauter und härter in ihrer Kritik“.

– „Jeder der Zaur kennt sagt, dass er ein zutiefst religiöser Mensch sei und dass er, wie alle Muslime, schockiert war, was Charlie Tat und über die Kommentare die die Karikaturen untermauerten“, Kadyrow schrieb über Instagram.

Weiterlesen: Nemzow Mord: russische Ermittler untersuchen mehrere, mögliche Grunden

– Boris Nemtsov, 55, der unter Präsident Boris Yeltsin verschiedene der Regierungsposten besetzte, wurde danach ein Oppositionsführer. Er wurde am 27. Februar in der Nähe der Moskauer Kreml erschossen. Die Ermordung, geschah zwei Tage vor einer Opposition-Rallye, der Nemzow half zu organisieren und löste eine Flut von Verurteilungen und fordert eine rasche Untersuchung.

– Tausende von Menschen überall in Russland haben Märsche zum Gedenken an den ermordeten Politiker vor einer Woche veranstaltet.

– Der russische Untersuchungsausschuss sagte vorhin, dass Nemzows Haltung auf der Charlie Hebdo-Shootings war eines der Dinge, die sie als Teil der Untersuchung untersucht wurden.

– „Es gibt Berichte, dass Nemzow Bedrohungen aufgrund seiner Position über die Erschießung von Charlie Hebdo Mitarbeiter in Paris, erhielt“, so Vladimir Markin, Sprecher der Untersuchungsausschuss sagte im Februar.

– Andere mögliche Gründe für Nemzows Mord, könnten auch laut Ermittler, eine politische Provokation oder mit seinen Geschäftstätigkeiten oder Privatleben zu tun haben.

 

07.08.13 – RUSSLAND – SAUDI ARABIEN – SYRIEN – Saudi Arabien bietet lukrative Waffengeschäft, wenn Putin, Präsident Al-Assad fallen lässt – Besuch von Saudiri Prinz Bandar in Moskau …soll das des Pudels Kern sein? –

– Saudi Arabien hat angeblich versprochen Russland, Waffen für 15 Milliarden US$ zu kaufen, und zusätzlich eine Reihe von wirtschaftlichen und politischen Zugeständnisse an dem Kreml angeboten, alles in einem Versuch Moskau-Unterstützung von Präsident Assad zu schwächen.

– Die diplomatische Initiative wurde anonym von mehrere Golfstaaten Diplomaten und hochrangigen Führern des syrischen Opposition im Zuge des Besuches von Prinz Bandar bin Sultan, National Council Chef von Saudi Arabien, in Moskau bestätigt und an Reuters weiter gegeben.

– Prinz Bandar, der seit einigen Monaten die Außenpolitik des Landes wieder orchestriert und wie ein leitender syrischen Opposition Mitglied an Reuter sagte: „…Bandar hat Moskau Kooperation in militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit angeboten. Bandar versucht zwei russische „Ängste“ zu zerstreuen: dass die islamischen Extremisten Assad ersetzen und das Syriens Durchgang für Golfstaaten-Gas, meistens aus Katar, nicht auf Kosten von Russland geschehen wird“.

– Die 15 Milliarden US$ Waffenkauf, wurde von einem Vertreter der Anti-Assad Opposition gepriesen, die seit 2 Jahren von Saudi Arabien unterstützt wird. Inzwischen, eine Quelle aus den Golfstaaten sagt, dass über dem Waffenkaufangebot, keine Zahlen bekannt sind.

– Riad kauf seine Waffen meistens in den USA, aber seit 2008, Russland hat einen Vertrag über Waffenkauf, das auf Eis gelegt wurde. Gemäß Saudi Arabien, Russland sollte eine große Auswahl an Geräten, darunter 150 T-9o Panzer und mehr als 100 Kampfhubschrauber liefern.

– In der Vergangenheit, Moskau hat Milliarden von Dollar an Waffen an Syrien geliefert, und hat einen Marinestützpunkt in Syrien beibehalten.

– Zusammen mit China, Russland hat immer wieder Resolutionen des UN-Sicherheitsrates blockiert und immer wieder wiederholt, dass sich auf Assad verlässt.

– Quellen sagen, dass Prinz Bandar sollte Putin gefragt haben, sich nicht mehr künftige Resolutionen des Sicherheitsrates gegen Syrien zu widersetzen.

– Bandar hat angeblich Putin versichert, dass die Golfstaaten nicht Russland beherrschenden Stellung in der europäischen Gasmarkt herausfordern werden und versprach ihm, dass die extremistische islamische Kräfte, die an Bedeutung in dem Konflikt gewonnen haben, werden nicht versuchen die Macht in einer künftigen syrischen Staat zu monopolisieren. (Exkurs: Soweit mir bekannt ist, auch Öl-Milliarden könne kein Zauberstab kaufen. Die Geister die Prinz Bandar und Proxys riefen werden sie bald nicht so schnell loswerden wie sie denken).

– Ein westlicher Diplomat sagte Reuters, dass die Position Russland ist mehr eine Frage des Prestiges und Geopolitik ist, und ist höchst unwahrscheinlich, dass sie öffentlich einen Rückzieher nur aus Gründen der bloße wirtschaftliche Anreize machen wird.

– Eine lange geplante Friedenkonferenz in Genf die von Russland und den USA angestrengt wurde, wurde verschoben und kann sein, wird auch nicht stattfinden. Das Treffen sollte einen sofortigen Waffenstillstand und eine politische Übergang in Syrien erreichen. Der Konflikt dreht sich weitgehend ob Präsident Al-Assad in Post-Konflikt-Syrien eine Rolle spielen wird oder nicht. Die Opposition hat als Voraussetzung, bevor sie auf dem Verhandlungstisch sitzt, dass Präsident Assad das Land verlässt.

– Kommentar: Die moralische und politische Bankrott des Zionismus kennt inzwischen keine Grenze mehr. Wenn Russland, Assad fallen lässt, wurde die endgültige Zerstörung der Region bedeuten, wie schon in der Oded Yinon Plan in der 80er Jahren geplant wurde. Dies wurde den Zionismus und seine Befürworter großwahnsinnig machen und sie, kostet was es kostet, Russland und kann sein den Iran, mehr oder weniger den Krieg erklären. Mit dem Schutz Syrien, Russland schütz sich selbst auch, uns am Ende uns dazu. Wenn Putin in die Falle gehen wurde, könnte man ihm mit Erdogan vergleichen. Ich nehme an, Putin ist bedeuten intelligenter und psychisch ausgeglichener als Erdogan und wird die Interessen Russland und Syrien und nicht die der Zionisten vertreten.
– Putin ist Russe, und hat nicht vergessen, dass in Stalingrad die Russen, Armee und Bevölkerung, so gekämpft haben weil um die Rettung von Russland ging, die syrische Armee befindet sich in der gleiche Situation, siegen oder sterben.

SYRIEN – „Quo Vadis“ Terror Attacken – USA-Terrorpolitik hindert UN-Sicherheitsrat die Terroristen zu verurteilen – „Syrien National Coalition“ Terrorgruppe will Schattenregierung in Nord-Syrien aufbauen…und andere Geschichten –

1) – SYRIEN – 20.02.13 – DAMASKUS – SANA berichtet – Mittwoch – Terrorattacke an Fußballfeld.
– Zwei Mörserschüsse landeten in dem Fußballstadion Tishreen in Damaskus Stadtteil von Baramkeh. Ein Spieler von Al-Wathaba-Fußballmannschaft wurde getötet. Sie waren grade beim Training.
– DAMASKUS – Dienstag – Vorort al-Fadel Jadidat – bei einer Mörserattacke, drei Zivilisten wurden getötet und zwanzig verletzt.
– DAMASKUS – Terroristen feuerten auch Mörser-Granaten auf einem Krankenhaus und eine Schule. Nur Schäden wurden angemeldet.

2) – 21.02.13 – LIBANON-SYRIEN – Die terroristische Entität „Frei Syrische Armee“ versucht Hisbollah in den Konflikt herbeizuziehen!
– Am Mittwoch, die terroristische Frei Syrische Armee, hat Hisbollah beschuldigt Militante-Hochburgen in der Nähe der Stadt Qusayr, Homs Provinz angeschossen zu haben. Die Terroristen sagen, sie geben Hisbollah 48 Stunden die Attacken zu stoppen, wenn nicht werden sie die Hisbollah Stellungen attackieren. Hisbollah hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

3) – 22.02.13 – DAMASKUS -Mazra’ah – Autobahnattacke – 53 Tote, 250 Verletzten –
– Die tödliche Explosionen fand in einem Wohngebiet in der Nähe der regierenden Baath-Partei und die russische Botschaft statt.
– Russlands Außenminister Lawrow beschuldigt die USA den Terror zu unterstützen. Die USA haben einer UN-Resolution des Sicherheitsrats blockiert, dass der tödlichen Bombenattacke verurteilte sollte.
– „Wir sind enttäuscht darüber, dass als Folge der USA-Machtposition in der Sicherheitsrat, die terroristische Akte in Syrien nicht verurteilt wurde“, so Lawrow bei den Gesprächen mit seinem chinesischen Kollegen Yang Jiechi in Moskau.
– „Wir glauben, dies ist Doppelmoral und sehen in dies eine sehr gefährliche Tendenz von unseren US-Kollegen, nicht immer terroristischen Handlung zu verurteilen, ein Prinzip, dass für die internationale Gemeinschaft Fundamental sein sollte“, so Lawrow.

Kommentar: Die USA kann nicht die Söldner verurteilen, dass sie auf dem Schlachtfeld für 100/150 Dollar in Monat Sold schickt.

– Lakhdar Brahimi, UN und Arabische Liga Sonderbeauftragte, hat genauso der jüngsten Bombenanschlag in Damaskus verurteilt und nannte es ein „Kriegsverbrechen“.
– Das syrische Außenministerium hat Briefe an den UN-Chef Ban Ki-moon und dem Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrates mit dem Bitte eine feste Haltung gegenüber dem tödlichen Angriff einnehmen und über die Terrorgruppe und diejenigen, die sie unterstützen.

– Kommentar: Wenn Syrien, Palästina, Libanon und Israel territoriale Verletzungen Beschwerden dem US-Sicherheitsrat erreichen, dass so aufgebaut wurde, dass pro USA-Israel-Proxys die Mehrheit haben, sind die Chancen Minimal. Es geht wie das Hornberger Schießen und alles bleibt beim Alten.

4) – 23.02.13 – SYRIEN – Die von Westen unterstützen „terroristische“ Syrian National Coalition, plant eine Regierung in den „befreiten Regionen“ innerhalb Syrien zu bilden, das sagte der Sprecher der Gruppe am Freitag in Kairo, Walid al-Bunni.
– Er sagte weiter, dass die Schatten-Regierung in Nordsyrien basieren wird. Die Mitglieder wurden sich am 2 März in Istanbul treffen, über die Zusammenstellung der Regierung und der Führer zu wählen.
– Die Koalition sagte auch, dass sie wird an der kommenden Treffen der „Freunde Syriens“ in Rom, Russland und den USA nicht dabei sein, wo wichtigen internationalen Akteure teilnehmen werden.

5) – 19.02.12 – SYRIEN-RUSSLAND – zwei russische Flugzeuge mit humanitärer Hilfe landeten in Latakia. Sie brachten 46 Tonnen humanitäre Hilfe und konnte sein, das einigen russische Bürger bei dem Rückflug nach Russland mitnehmen. Schatzungsweise leben in Syrien offiziell 8008 Russen, laut inoffizielle Statistiken 25.000.

Frankreich und die Golfmonarchien lassen nicht ab, Baschar Al-Assad als blutigen Tyrann darzustellen und ihm die Schuld für 60.000, von Hochkommissariat für Menschenrechte anerkannten Opfer zuzuschreiben. Präsident Al-Assad hat eine Ansprache am 6.Januar 2012b an die Nation gegeben, indem er diese Rhetorik umkehrte. Er hat sich als Führer eines Landes behauptet, das von außen angegriffen wird und hat eine Grabrede der 60.000 Märtyrer gehalten. Als Symbol für diese Behauptung war eine aus Gesichtern der Opfer bestehende syrische Flagge in seinem Rücken während seiner Rede zu sehen.

– Diese Ansprache wollte konkrete Angaben für die Modalitäten der Umsetzung des Friedensplans liefern, der zwischen dem Weißes Haus und dem Kreml im Rahmen einer Teilung des Nahen Osten ausgehandelt wurde. Wenn auch die Genfer Erklärung vom 30 Juni und die vielen darauffolgenden Kontakte die gesamte Architektur definieren, müssen noch viele Details ausgehandelt werden.

– Die Idee einer Übergangsregierung unter der Leitung von Baschar Al-Assad und unter Einschluss von Oppositionsführern wurde von allen Parteien mit Ausnahme Frankreichs und der Golf-Monarchien akzeptiert. Paris, Riyad und Doha interpretieren weiterhin den „Übergang“ als eine Passage von einem Syrien unter Vorsitz von Baschar Al-Assad, zu einem Syrien ohne ihn. Im Gegenteil, Washington, Moskau und Damaskus interpretieren den „Übergang“ als einen Prozess der Befriedung und Versöhnung.

– Das Genfer Abkommen regelt das Prinzip einer Regierung der nationalen Einheit während der Übergangszeit. Aber die aktuelle Verfassung, die eines präsidentschaftlichen Staates, erlaubt es nicht. Die Minister sind vom Präsidenten jederzeit widerruflich, wie die Minister in den USA. Daher erfordert die Schaffung einer Regierung der nationalen Einheit eine Verfassungsreform, die Garantien für die Opposition gibt.

– In seiner Rede hat Baschar Al-Assad seine Opposition aufgefordert, eine „nationale Charta“ auszuarbeiten, die vorübergehend die Verfassung ändere, um die Ziele und die Arbeitsweise der Regierung während Übergangzeit festzulegen. Den Europäern und dem Sondergesandten der Generalsekretäre der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga, Lakhdar Brahimi, den Wind aus den Segeln nehmend, gab er bekannt, dass dieser Text einem Referendum unterzogen wurde. Mit anderem Worte, das syrischen Volk bleibt souverän. Es gibt keine Vereinbarungen zwischen Großmächte, wie sie Herr Brahimi in Taif am Ende des libanesischen Bürgerkrieges ausgeheckt hatte, wodurch das Land der Zedern unter ausländischen Vormund gestellt wurde, der auch heute noch andauert.

– Eine zweite Frage betrifft die Identifizierung der Opposition. Die Vereinigten Staaten haben eine nationale Koalition aufgebaut, die syrische Persönlichkeiten vom Ausland einschließt und die für viele Staaten als repräsentativ für das syrische Volk gilt. Diese Nationale Koalition hat jedoch keinen Rückhalt in dem Land und wurde offiziell von der freien syrischen Armee (FSA) abgewiesen.

– Aus der Sicht von Damaskus uns Moskau wird die Nationale Koalition aus dem Ausland finanziert und hat den Westen aufgefordert, Syrien zu bombardieren. Sie könnte daher nie an einer Regierung der nationalen Einheit teilnehmen. Schlimmer noch, aus der Sicht von Washington, hat die Koalition einen unverzeihlichen Fehler gemacht: sie verurteilte die Aufnahme der Al-Nusra-Front (Zweig der Al-Qaida in der Levante) auf der US-Liste der Terrororganisationen. Folglich hat sie sich auf Seiten der Terroristen gestellt und hat sich damit diskreditiert.

– Daher sagte Präsident Al-Assad, dass die Nationale Einheitsregierung alle politischen Parteien einschließen würde, die das Land während dieses Krieges gegen die Aggression verteidigt haben.

– Es ist natürlich hier, wo die Worte von Präsident Al-Assad mit der Rhetorik des US-State Department nicht kompatibel sind. Für Damaskus wird die Nation von ausländischen, selbsternannten „Dschihad“ Truppen angegriffen. Wogegen für Washington das Land in einen „Bürgerkrieg“ verwickelt ist, in dem sich ausländische Kämpfer einmischen.

– Diese Ansichten kommen jedoch einander allmählich näher. Durch die Eingabe der Front al-Nusra auf ihre Liste der terroristischen Organisationen hat Washington die „frei syrische Armee“ (FSA) de facto politisch aufgegeben. Auch wenn einige der US-Politiker die FSA von Al-Qaida unterscheiden, sagen stattdessen große Denkfabriken (think tanks) – worunter der „Council on foreign Relations (CFR)“ -dass die Al-Nusra Front den Hauptbestandteil der FSA bilde und sie die einzige sei, die operative Bedeutung habe. Daher ist es inzwischen in den Vereinigten Staaten Gang und Gebe zu sagen, dass die „Revolution Geisel geworden ist“, oder dass sie „von den Dschihadisten umgeleitet wurde“. Washington kann sie dadurch leicht der Position von Damaskus begnügen. Die Rhetorik der Menschen-Rechte, die verlangte, Al-Assad zu entheben, fordert heute Unterstützung, um den Terrorismus weiterhin zu bekämpfen.

– All dies ist natürlich nur eine große Heuchelei. Der neue Energie-Deal macht, dass die Vereinigten Staaten nicht mehr Hand auf das syrische Gas legen müssen, das dreifache Veto von Russland und China verhinderte die Zerstörung des Landes durch die NATO; und die syrische Arabische Armee hat die Destabilisierungsstrategie von General David Petraeus in Schach gehalten. Washington sucht einen ehrenwerten Ausgang aus diesem gescheiterten Krieg. Baschar Al-Assad hat es mit seinen Bedingungen zur Kenntnis genommen.

– Durch Anrufen des syrischen Volkes um per Referendum abzustimmen, schlug Präsident Al-Assad drei Fliegen mit einer Klappe: Er bekräftigt die durch den Westen und die Golf-Monarchien abgesprochene Souveränität seines Volkes, bestätigt implizit, dass er der einzige Führer mit Legitimität durch die Wahlurne ist, und treibt die Tagesordnung an. Bewusst, dass es nicht an Ländern fehlen wird, um die Gerechtigkeit solcher Wahlen zu bestreiten. will Baschar Al-Assad ihre Schuldzuweisungen benutzen, um die Bereitstellung der Kräfte der Vereinten Nationen zu beschleunigen, um die Volksabstimmung zu überwachen und so schnell wie möglich die Gewalt zu beenden. Der Präsident enthielt sich, einen Zeitplan für die nationale Charta und das Referendum festzulegen, in der Hoffnung, dass der UN-Sicherheitsrat ihm einem solchen im Gewaltmarsch offerieren werde.

Thierry Meyssan

voltairenet.org

SYRIEN – TÜRKEI – RUSSLAND – Türkei zwingt syrisches Passagierflugzeug zu Landung – Bericht von Russiatoday, die Märchenversion bei Tagesschau.de zu finden – TÜRKEI – Istanbul – Protesten gegen den Krieg – aus voltairenet.org – erst Libyen-Krieg dann Syrien-Terror-Unterstützung – die Wirtschaft geht schlecht – und wenn die Bäuche leerer werden, werden auch die Bürger wach! Auch die Türken sind Menschen!

– 11.10.12 – SYRIEN-TÜRKEI-RUSSLAND – Airbus 320 des syrischen Fluggesellschafts flog von Moskau nach Damaskus. Am 10.10.12, wurde von türkischen F-16 Kampfjets gezwungen in Ankara-Flughafen zu landen. 35 Passagieren waren an Bord, davon 17 russische Bürger.
– Passagieren an Bord des Flugzeugs, von türkischen Jets abgefangen, erzählen, dass die Sicherheitskräfte haben Crew und Passagieren gezwungen Papieren zu unterschreiben wo besagt wurde, dass eine Notlandung war, und das türkische Militär mit dem Vorfall nicht zu tun hatte.

– Stunden nachdem die türkischen Behörden bekannt machten, dass seine F-16 das Flugzeug abgefangen hatten und die Erlaubnis zu weiter Flug gegeben wurde, blieb das Flugzeug in der Dunkelheit noch lange stehen.

– Telefon-Bericht von Sherin-Aziz – Hostess – an Russiatoday –
-„Vier Leute an Bord, zwei Crew-Mitglieder und zwei Passagieren wurden geschlagen, sie wollten sie zwingen Papiere zu unterschreiben. Wir wissen nicht was diese Papiere bedeuten. Wir haben Angst über des Kapitän Schicksals. Er wurde mitgenommen und mit Haft bedroht, wenn er nicht eine Notlandung Papier unterschreibt“

– Fatima al-Saman, Passagier und Mutter von drei Kindern sagt auch, dass der Kapitän gezwungen wurde zu unterschreiben, dass das Flugzeug notgelandet war.
– „Wenn wir nicht mit diesen Bedingungen einverstanden sind, werden sie den Kapitän als Geisel nehmen“ al-Saman sagte weiter: „Sie bedrohten uns. Das Kapitän kam nun zurück und sagte: „Entweder ich unterschreibe das Dokument, dass ich eine Notlandung gemacht habe, oder sie nehmen mich als Geisel“.

– Das Flugzeug wurde von markierten Männern umzingelt, die den ganzen Cargo beschlagnahmen und kontrollierten alle was nach Kisten mit Dokumenten aussah, Passagieren erzählen.
– Die türkischen Behörden waren in einigen Ersatzteilen interessiert, die ein Geschäftsmann in Russland gekauft hatte und nach Syrien brachte, sagt al-Saman. Sie sagte, dass soweit sie sehen konnte, eindeutig sich nicht um Waffen handelte.

– „Sie begangen einige Kisten/Paketen zu entladen. Sie öffneten sie, machten Fotos. Es waren viele Leute. Wir haben alles gesehen, was drin war. Es gab keine Waffen. Man konnte es auch mit einem ungeschulten Auge zu sehen“. „Sie nahmen gerade einige Ersatzteile und Papiere mit. Aber es gab keine Raketen. Es ist alles eine Lüge“.

– Der Kapitän wusste selbst nicht weil zu Landung gezwungen wurde, sagte al-Saman. Sie fügte hinzu, das Interesse betraf nur das Gepäck, und die Passagiere wurden so gut wie ignoriert.

– „Jeder hat uns ignoriert, als wir nicht existieren wurden“ sagte sie. „Das Konsulat konnte uns nicht erreichen. Eine Dame hat einer der Passagiere angerufen und gesagt, dass das Botschaftspersonal wurde nicht erlaubt den Flughafen zu betreten. Sie haben uns aus dem Flugzeug gebracht und stehen lassen. Wir haben um Hilfe gebeten, aber alle haben uns ignoriert.

– 08.10.12 – TÜRKEI – ISTAMBUL – Protesten gegen den Krieg – aus Volairenet.org – erst Libyen-Krieg dann Syrien-Terror-Unterstützung – die Wirtschaft geht schlecht – und wenn die Bäuche leerer werden, werden auch die Bürger wach. Auch die Türken sind Menschen!

– Seit eigenen Monaten, imposanten Demonstrationen gegen den Krieg fanden in der Türkei satt, aber nur in arabischen oder kurdischen Gebieten.

– Donnerstag, 4.Oktober 2012, zum ersten Mal, eine große Demonstration ging durch Istanbul mit dem Ruf: „Dies Krieg ist nicht unsere!“

– Die Entscheidung der Regierung Erdogan, dem Krieg neben NATO gegen Libyen einzugehen und den verdeckten Krieg gegen Syrien hat das Wirtschaftswachstum schlimm zugesetzt.
– Neben der wirtschaftlichen Aspekt, dass die gesamte Gesellschaft betrifft, bestimmte Teile der Bevölkerung fühlen mit dem syrischen Volk und dem Regime in Damaskus solidarisch. Das ist der Fall von einer Million Araber, 15 Millionen Kurden und 15 Millionen Alewiten.

Übersetzung aus dem Französisch – mundderwahrheit