Mit ‘mali’ getaggte Beiträge

Venezuelan President Nicolas Maduro ©AFP
Venezolanische Präsident Nicolas Maduro © AFP

-Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro sagt, dass das Land, nach der Enthüllung, die Washington seine staatliches Öl- und Gas-Unternehmen auspioniert hat, seine Beziehungen zu den Vereinigten Staaten überprüfen wird.

-Die Intercept-online-Publikation, die die undichten Stellen von der ehemalige US National Security Agency (NSA) Auftragnehmer, Edward Snowden zur Verfügung gestellt bekommen hat, hat ein Bericht am Mittwoch veröffentlicht, der offenbart, dass die US-Geheimdienste Spionage Operationen gegen die venezolanische Firma PDVSA vorgenommen hatten.

-Der Bericht stellte fest, dass die Spionage Aktivitäten, das Abfangen der Anrufe und E-Mails von ehemaligen venezolanischen Öl-Minister, Rafael Ramirez umfassten.

-Auf die Enthüllungen reagierend, Maduro sagte: „Ich habe unser Außenminister beauftragt, mit einer umfassenden  Überprüfung unserer Beziehung mit der US-Regierung zu beginnen“.

-Im Jahr 2013, Maduro war der erste ausländische Politiker, der offiziell Snowden Asyl anbot, der von den Vereinigten Staaten aufgrund seine Informationen über Washingtons geheime Überwachung Programm gesucht und verfolgt wird. Er hat in der Vergangenheit Snowden als „mutigen Jugendlicher“ und seine Handlungen als „die Rebellion der Wahrheit“ gegenüber Unrecht beschrieben.

-Maduro, wer häufig Washington für Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas scharf kritisiert hat, sagte, man wird  US-Geschäftsträger Lee McClenny, für einen formalen Protest über USA Spionage Fall vorladen.

-Die zwei Länder sind sich weiterhin uneins, und das seit Hugo Chavez Venezuelas Präsident in 1999 wurde. Beide Seiten haben sich geweigert, Botschafter seit 2010 austauschen.

-Im Juni 2013, Rande eines regionalen Gipfels in Guatemala, einigten sich US-Außenminister John Kerry und venezolanische Außenminister Elias Jaua einigten sich, „bald“ sich für Gespräche zu treffen, die zu einem Austausch von Gesandten geführt hätte könnten. Einen Monat später, jedoch Venezuela sagte man hatte den Prozess der Normalisierung der Beziehungen mit den Vereinigten Staaten aus Protest gegen die Anschuldigungen der damals US Botschafter bei den Vereinten Nationen Samantha Power, der behauptet Caracas wurde „die Zivilgesellschaft mit Härte angreifen“, beendet. (Samatha Power ist ein Zionist bzw. Neocon und Teil diese Riege von Politiker, die alles tun um Obama zu schädigen

Kommentar: Warum soll Venezuela besser gehen als andere Staaten? Die USA sind krankhaft bestrebt alle unter Kontrolle zu halten. Auf jedenfalls, die USA werden nie aufhören zu versuchen ein Regimewechsel in Venezuela durchzusetzen, daher Maduro bzw. alle Bürger und Politiker sollen weder US-Verprechen vertrauen noch die Sicherheitsmaßnahmen reduzieren, sonst endet man wie Oberst Gaddafi, oder Präsident al-Assad. Inzwischen, was Europa angeht, die Kakophonie der Anklagen, Beschuldigung, Lügen und Täuschungsversuchen, die die Bevölkerung immer mehr verwirren und in Angst setzten, geht unvermindert weiter, inklusive Gehirnwäsche, die wie schon gesagt mit Angstmacherei verbunden ist und wie ein Trommelfeuer auf uns alle herunter geht……ich sage nicht das wir nicht ein riesiges Problem haben, was ich verurteile ist  eine bestimmte Propaganda, die nur schadet, hindert echte Maßnahme zu ergreifen und stattdessen ermöglicht die europäische Politiker immer mehr die Freiheit der Bürger zu untergraben…..ein Patriotic Act im USA Styl wurden viele von ihnen sehr begrüßen.

Ich höre grade von der Angriff in Mali…..man merkt wie man schon wieder gegen Frankreich vorgeht, die seinerzeit ein Regimewechsel veranstaltet hat, und das aufgrund der Uran, Gold, Mangan, Ölschiefer , Zink, Blei, Phosphate, etc.- sehr reiche Vorkommen, die Frankreich sehr interessieren, die ehemalige Kolonie unter Kontrolle hält. Die erste Märchen über Mali Geschichte und Frankreich Grunde werden uns grade von einem europäischen TV-Kanal warm serviert. Die Wahrheit stirbt wie immer zuerst. Ich habe seinerzeit, über dem Putsch mehrere Berichte übersetzt.

 

 

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„Frankreich ersetzt das Vereinigte Königreich als wichtigster militärischer Verbündeter der Vereinigten Staaten“ (AFP)
  | 26. März 2015

„Frankreich ersetzt Großbritannien als wichtigster militärischer Verbündeter der Vereinigten Staaten “ posaunt die Agence France-Presse [AFP].

Seit der Rückkehr Frankreichs in die Kommandostruktur der NATO hat sich Frankreich aktiv an der Zerstörung der Jamahiriya der arabischen Libyschen Republik beteiligt und versucht die Arabische Republik Syrien zu vernichten. Darüber hinaus bekämpft es auf dem Boden die Tuareg von Mali und gibt dem Pentagon seinen Flugzeugträger Charles De Gaulle, um im Irak zu intervenieren.

Washington ist über die Bereitschaft der französischen Kollaboration in Afrika erstaunt, noch bevor es seine Verbündeten darum gebeten hat.

France Displaces Britain as Key US Military Ally”, AFP, March 19, 2015.

Übersetzung
Horst Frohlich

| 5. November 2014

BURKINA  FASO:  Staatsstreich in der Revolution –

– Die Masse hat plötzlich Präsident Blaise Compaoré nach 27 Jahren Macht über Burkina Faso am 30. Oktober 2014 gestürzt. Nachdem er sich seit den Aufständen von 2011 durch eine harte Unterdrückung noch an der Macht gehalten hatte, trat er schnell ab und floh in die Elfenbeinküste.

– Präsident Compaoré versuchte gerade seine Absicht zu verkünden, den Artikel 37 des Grundgesetzes zu ändern, damit er selbst im Jahr 2015 Kandidat sein könnte und um sein Mandat weiter zu verfolgen. Die Afrikanische Union verurteilt grundsätzlich alle Staatsmänner, die ihre Verfassung ändern, um auf unbestimmte Zeit wiedergewählt zu werden und an der Macht zu bleiben.

-Blaise Compaoré ist am 15. Oktober 1987 durch den Sturz und die Ermordung seines Vorgängers, des anti-imperialistischen Thomas Sankara, an die Macht gekommen. Letzterer war einer der Anführer der blockfreien-Bewegung, bekannt für seinen sparsamen Lebensstil und seine Verteidigung der Unterdrückten. Der Putsch war von Frankreich vorbereitet worden, als es von François Mitterrand [Präsident] und Jacques Chirac [Premier-Minister] in „cohabitation“ [von verschiedenen Parteien] geleitet wurde.

– Während seiner 27 Jahre langen Macht unterstützte Blaise Compaoré die neo-kolonialen französischen und manchmal US-amerikanischen Operationen in Angola, Liberia, Sierra Leone, Mali, Guinea und in der Elfenbeinküste.

– Mit Frankreichs Hilfe wurde er jetzt herausgeschmuggelt und hat Zuflucht in der Elfenbeinküste gefunden, deren Staatsbürgerschaft er durch seine Heirat besitzt. Allerdings spielte er eine zentrale Rolle in der Destabilisierung des elfenbeinenen Präsidenten Laurent Gbagbo (der sich gegen die USA gewendet hatte) und hat seinen Nachfolger Alessane Uattara legitimiert, als dieser durch die französischen Streitkräfte aufgezwungen wurde.

– Zu dieser Zeit erklärte die ehemalige Hochkommissarin der UNO für Menschenrechte, Louise Arbour: „Der Herr Compaoré, der Offizier war und Führer eines Staatsstreichs und politischer Pate von Charles Taylor, ist nicht der zuverlässigste Mann, um Demokratie zu predigen und Zivilmacht [zu fördern].“

– Nach dem Rücktritt von Präsident Compaoré kündigte der Stabschef der Streitkräfte, General Honoré Traoré am 31. Oktober an, er übernehme den Übergang in den nächsten zwölf Monaten. Jedoch tritt er am nächsten Tag, am 1. November, unter dem Druck der Vereinigten Staaten seinen Posten an Oberstleutnant Isaac Yacouba Zida ab.

– Im Jahr 2012 hat Oberstleutnant Isaac Yacouba Zida an der Ausbildung für Terrorismusbekämpfung auf der MacDill Air Force Base (Florida) und an Geheimdienst-Schulungen durch das Pentagon in Botswana teilgenommen.

Es war auch im Jahr 2012, als die Vereinigten Staaten in Mali, fünf Wochen vor den Präsidentschaftswahlen, einen Staatsstreich organisierten, obwohl der Präsident selbst nicht Kandidat war. Hauptmann Amadou Sanogo, der wie Oberstleutnant Isaac Yacouba Zida an US-militärischen Ausbildungen teilgenommen hatte, trat bald seinen Platz an einen der Kandidaten der Präsidentschaftswahl ab, ohne dass diese Wahl je stattfand. Der neue Präsident Dioncunda Traore wurde von seinem Elfenbeinküste-Kollegen Alessane Uattara legitimiert… …und appellierte dann an eine französische Militärintervention in seinem Land.

Während das US-Gesetz von der Exekutive fordert, eine durch einen Militär-Staatsstreich hervorgegangene Regierung zu sanktionieren, hat das US-Außenministerium die Machtübernahme von Oberstleutnant Isaac Yacouba Zida begrüßt und ihn gebeten, so schnell wie möglich eine zivile Regierung zu installieren.

Übersetzung
Horst Frohlich

 

Ich habe diese Kommentar in der Artikel, der ich am 01.11.14 übersetzt und publiziert habe – mundderwahrheit

Kommentar: Ich bleibe dabei, es kommt darauf an, ob diese Offiziere in der USA trainiert wurden, wie al-Sisi Ägypten oder der Coup Chef von Mali, wenn so wäre, sollen sich diese Mächtte keine Sorgen machen…außerdem wenn sie korrupt sind werden wohl die Offerten der USA und Frankreich nicht widerstehehn können.

mehr unten:  mundderwaheheit – AFRIKA – BURKINA FASO – Protesten gegen Präsident Blaise Compaore weitere Amtsperiode – Armee löst Regierung aus – PressTV – 31.10.14 –

 

 

http://www.presstv.ir/detail/2014/10/09/381593/mali-asks-un-for-rapidreaction-forces/

11.10.14 – MALI – fordert schnelle UN Eingreiftruppe zu senden –

– Mali hat die Vereinten Nationen gebeten eine schnelle Eingreiftruppe zu senden, da die Angriffe gegen die Friedenstruppen immer stärker werden.

– Am Mittwoch, der malische Außenminister Abdoulaye Diop rief den UN Sicherheitsrat (UNSC), um „dringende Maßnahmen“ zum Schutz der Mitglieder von den Vereinten Nationen mehrdimensionale integrierten Stabilisierung Mission (MINUSMA) im Norden des Landes zu nehmen.

– Diop, sagte, dass MINUSMA muss die „geeignete Mittel zur Erfüllung ihres Mandats haben, um  die Zivilisten und die Blauhelme zu schützen, die einen hohen Preis auf dem Boden zahlen“ und weiter, „vielleicht der Rat sollte einer schnellen Eingreiftruppe aufrüsten, die in der Lage wäre, die terroristische Elemente zu bekämpfen“.

– Die Forderung der malischen Außenminister kommt als 31 UN-Friedenstruppen-Mitglieder in einer Serie von Anschlägen ihr Leben verloren haben. Seit der Mission im Juli 2013 ihre Aufgaben übernahmt, 70 Soldaten wurden ebenfalls verletzt.

– Die UNSC-Mitgliedstaaten fordert der malischen Regierung  die Angriffe schnell zu untersuchen und die Täter vor Gericht zu bringen.

– Am 3. Oktober wurden neun UN-Friedenstruppen aus der nigerischen Kontingent getötet.

– Berichte sagen, dass die Anschläge von al-Kaida verbundene militante Gruppen durchgeführt werden.

– Mali ist ins Chaos gefallen, nachdem Präsident Amadou Toumani Toure im März 2012 einen Militärputsch gestürzt wurde…(die Grunde wurden schon vergessen…es passte den USA und die Franzosen nicht. So weit mich erinnern kann, der Putsch-Führer war in Amerika-Basen trainiert worden. Wenn interessiert unter: mundderwahrheit – Mali – Armee Coup…weiter lesen. Anm.d.Ü.)

– Die Putschisten sagten, den Putsch kam  als Reaktion auf die Unfähigkeit der Regierung, die Rebellion unter dem Volk der Tuareg im Norden des Landes Herr zu werden.

 

E-Mail
Warum sind die Tuareg-Menschen rebellieren? Rebellion gegen zivile Ungerechtigkeit können und müssen, angesprochen werden. Das Aufzwingen einer psychotischen Religion ist völlig inakzeptabel. Wenn al-Qaida beteiligt ist,  wir können sicher sein, von welcher „Religion“ wir reden! In diesem Fall, was wir brauchen ist nicht Friedenssicherung,  sondern Auslöschung – wie Sie es mit Kakerlaken tun.
 
Ein Malian
9. Oktober 2014 09:38
Die malische Regierung realisiert, dass die ausländischen Truppen auf unserem Boden, ob von UN oder Frankreich sind, sind  nicht hier, um uns zu helfen, sondern unsere Ardour zu  kontrollieren. Es scheint, dass sie sich entschieden zu haben es lieber zu ignorieren was dagegen zu tun ist. Bis sie ihre Meinung ändern, sind wir verloren.
Kommentar: Es scheint eine Ardour Organisation zu geben – https://community.ardour.org/node/4153

02.08.14 – MALI – FRANKREICH – Flug AH5017: Warum sind französische Fahnen auf Halbmast? – lässt Mossad auch diesmal grüßen? –

– Der Flug AH5017, auf dem Weg von Ouagadougou nach Algier, stürzte am 24. Juli 2014 in Mali mit 118 Personen an Bord, darunter 54 französische Staatsangehörigen. Das Flugzeug, im Besitz von Swiftair S.A. mit Sitz in Madrid, wurde von Air Algerien gechartert.

– Vier Dringlichkeit Sitzungen wurden über fünf Tage an dem Élysée gehalten, eine Arbeitszelle von fünfzig Menschen wurde in Paris eingerichtet, französische Flaggen wurden für drei Tagen auf Halbmast gesetzt, und eine offizielle Reise von Präsident François Hollande nach Réunion und Mayotte wurde abgebrochen.

– Ein Minister und hundert Soldaten wurden sofort an der Unfallstelle entsandt.

– Nach der algerischen Tageszeitung Echorouk 33 französische Soldaten und drei Offiziere der französischen Intelligenz befinden sich unter den Opfern. Während die internationale Presse hat diese Informationen kommentiert und weitergegeben, die französische Presse aber, hat vermieden seinen Lesern darüber zu informieren.

– Frankreich ist in mehreren Militäroperationen in Afrika engagiert.

– Das Flugzeug soll aus einer Höhe von 10.000 Meter auf den Boden in nur 3 Minuten abgestürzt sein. Das französische Bureau für Untersuchung und Analyse für Civil Aviation Safety (BEA), arbeitet unter der Annahme, dass es ein Unfall war und durch einen Sturm verursacht wurden, jedoch wirft die Möglichkeit eines Angriffs ab.

– Air France hat beschlossen, seine Flüge durch dieses Gebiet bis auf weiteres umzuleiten.

– Echorouk verweist ferner darauf hin, dass ein libanesische Opfer, unter einer falschen Identität reiste, der angeblich einer der Hauptsponsoren der Hisbollah war.

– Am 25. Januar 2010, mehrere andere Hisbollah-Spitzenbeamten starben beim Absturz der Ethiopian-Airlines-Flug-409. Die französische Untersuchung offiziell entschieden, dass es ein Unfall war, während die libanesische Widerstandsbewegung in Betracht gezogen hat, dass es um einen Angriff der Mossad sein konnte.

Voltairenet.org, internationale Ausgabe

Übersetzung: mundderwahrheit

22.05.14 – Tuareg-Kämpfer besetzen mehr Städte in Mali –

– Tuareg-Kämpfer, haben weitere Fortschritte im Norden Malis gemacht, und zwei Städte der afrikanischen Nation besetzt, so die Vereinten Nationen.

– Laut einem Sprecher, nach Zusammenstößen mit der malischen Regierungstruppen am Donnerstag, die Kämpfer übernahmen die Kontrolle von Kidal und Menaka.

– Die Entwicklung kommt, nachdem der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon für eine sofortige Waffenruhe in Mali rief. (Seit wann hören die Parteien was Ban Ki-monn sagt? Anm.d.Ü.).

– Am Dienstag verurteilte der UN-Sicherheitsrat auch die jüngsten tödlichen Zusammenstöße in Mali und forderte ein sofortiges Ende der Gewalt in dem westafrikanischen Land.

– Der 15-köpfige Rat, sagte in einer Erklärung, dass diejenigen, die für die jüngsten Kämpfe im Norden Malis verantwortlich sind, sollten „identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden“.

– Die Zusammenstöße sind bei einem ersten Besuch in Kidal am Samstag von Ministerpräsident Moussa Mara ausgebrochen, dessen Regierung von Französisch Soldaten gesichert wird, die die ehemalige Kolonie, unter dem Vorwand des Tuareg-Kämpfer Vordringen im Land, im Januar letzten Jahres im Mali ihre Truppen gebracht haben.

– Die Entwicklung hat in dem Land Anti-Frankreich Gefühle ausgelöst.

– Am 19. Mai, Bürger haben einer Demonstration außerhalb der Französisch Botschaft in Bamako gehalten um zu denunzieren das Paris die Tuareg Kämpfern unterstütz.

– Chaos brach in Mali, nach dem der Präsident Amadou Toumani Toure wurde bei einem Militär-Coup im März 2012 gestürzt. Die Coup-Führer seinerzeit sagten, die hätten der Regierung gestürzt, weil sie unfähig war, die Tuareg-Rebellion im Norden des Landes zu stoppen.

Kommentar: Auf jedenfalls, Amadou Sanogo der Offizier, der seinerzeit der Putsch veranstalte hat, ist ein Kreatur der USA, er wurde in der USA ausgebildet. Ich habe darüber berichtet.

E-Mail: Die Tuareg haben schon lange versucht ihre eigene Nation zu bilden und ihre eigenen Angelegenheiten Selbstständig zu regeln. Um dies zu stoppen, der Westen, in erster Linie die USA und Frankreich, setzten ihre Takfiri-Terroristen-Söldner, um die Gründung einer friedlichen Entstehung eine Tuareg-Nation zu vereiteln. Dieser Versuch der Tuareg eine Nation zu gründen, bzw. mehr Autonomie zu erlangen, wurde als Anlass genommen um der koloniale Besetzung von Mali neu zu starten. Die Tuareg aber wollen nicht aufgeben.

– « Vor unseren Augen »
François Hollande deckt sich auf
von Thierry Meyssan –

– Die öffentliche Meinung begrüßte die Ernennung einer neuen Regierung nach der Wahlniederlage der Sozialdemokraten bei den Kommunalwahlen mit Skepsis. Sie nimmt die im allgemeinen wirtschaftlichen Interesse angekündigten Reformen ergeben hin. In Wirklichkeit, bemerkt Thierry Meyssan, hat der Regierungswechsel nichts mit der wirtschaftlichen Schlappe zu tun, noch mit der mit dieser Wahlniederlage verbundenen Gelegenheit, sondern er reproduziert ein historisches Beispiel, das dem Präsident Hollande ermöglicht, seine persönlichen politischen Entscheidungen allmählich aufzublättern. Genauso wie die territoriale Reform, wie sie vorgesehen ist, nichts mit Etatkürzungen zu tun hat, bedeutet sie jedoch das Projekt der Vernichtung der französischen Republik.
Voltaire Netzwerk | Damaskus | 14. April 2014

– Die neue Regierung von Manuel Valls, die als Reaktion auf die sozialistische Niederlage bei den Kommunalwahlen vom 23. und 30. März 2014 interpretiert wurde, bedeutet jedoch in Wirklichkeit die in der Pressekonferenz vom 14. Januar unternommene Wende von François Hollande. Der als ehemaliger Generalsekretär der Sozialistischen Partei gewählte Präsident verleugnet nicht das Modell des Kolonisatoren Jules Ferry, das ihn bis jetzt inspiriert hatte, aber er möchte dem Modell die Beziehungen zu großen Unternehmen des Bundeskanzlers Gerhard Schröder hinzufügen.

– Bei seiner Amtseinführung stellte Präsident Hollande seine fünfjährige Amtszeit unter die Schirmherrschaft von Jules Ferry (1832 – 1893), der die Interessen des französischen Groß- Kapitals durch die Entwicklung des Kolonialismus verteidigte [1]. Der erhabene Sozialist schuf auch eine säkulare, gebührenfreie und obligatorische Schule, damit die „schwarzen Husaren “ (d.h. die Lehrer) die französische Jugend ausbilden, damit sie Soldaten für die koloniale Expansion und den Ersten Weltkrieg werden. Zur gleichen Zeit führte Jules Ferry einen Kampf gegen die katholische Kirche, womit der Zorn der unterdrückten Klassen von der hohen Bourgeoisie auf den Klerus abgelenkt wurde.

– Der erste Teil des Mandats von François Hollande war also durch die Wiederbelebung des Krieges in Syrien — von dem sich Nicolas Sarkozy nach dem Fall des islamischen Emirats von Baba Amr [2] zurückgezogen hatte – , durch die Intervention in Mali auf Antrag des Präsidenten, der von Frankreich ans Ruder gebracht wurde [3], und dann durch die Intervention in der Zentralafrikanischen Republik [4] geprägt. Alle diese Abenteuer wurden vom Elysee-Palast aus, oft gegen den Rat des Generalstabes und des Verteidigung Ministers, durch den militärischen Kabinetts Chef, den traditionalistischen General Benoît Puga [5] koordiniert.

– Darüber hinaus erzielte Präsident Hollande eine Reform der Gesetzgebung über die Ehe, um sie auf Menschen gleichen Geschlechts zu erweitern, nicht weil dieses Gesetz eine Forderung der Homosexuellen war, sondern weil es seine politische Opposition spaltete und die Rechte zu Obskurantisten machte. Er war auch bereit, die gender-theory von Judith Butler zu verhängen, aber scheint einen Rückzieher gemacht zu haben, indem er selbst die Existenz der Arbeit der Feministin leugnete.

– Der zweite Teil des fünfjährigen Amtes, am 14. Januar angekündigt, d.h. zweieinhalb Monate vor den Kommunalwahlen will „sozial-demokratisch“ sein, im Sinne der Agenda 2010 von Bundeskanzler Gerhard Schröder: Es handelt sich darum, die Produktion anzukurbeln durch die Erleichterung der Arbeit von Großunternehmen. Diese vor einem Jahrzehnt durchgeführte Richtlinie erleichterte den Bundesstaat, machte Exporteure wettbewerbsfähiger, aber erhöhte deutlich soziale Ungleichheit und Armut. François Hollande empfing auch im Elysee Peter Hartz, den ehemaligen Berater des Kanzlers Schröder, leugnete aber ihn zu seinem eigenen Mitarbeiter machen zu wollen: der ehemalige Direktor von Volkswagen wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Gewerkschafter seiner Firma korrumpiert hatte und ihnen für 2,6 Millionen Euro Prostituierte und exotische Reisen bezahlt hatte. Es wurde nicht bekannt, ob Präsident Hollande dem Beispiel von Peter Hartz bis zu seiner vierten Reform folgen will, die die Dauer der Arbeitslosenversicherung auf drei Monate begrenzte.

– Der Präsident kündigte auch seine Absicht an, die Episode der « mariage pour tous » [Ehe für alle = Homoehen] schließen zu wollen, die schon die Einheit der eigenen parlamentarischen Mehrheit zu bedrohen begann.

– Die Kommunalwahlen –

– Nie in der Geschichte Frankreichs führten Kommunalwahlen zu einem Regierungswechsel. In der Tat schien es unmöglich, nationale Schlussfolgerungen aus ausschließlich lokalen Wahlen ziehen zu können. Wenn man allerdings die 788 Gemeinden mit mehr als 50 000 Einwohnern (entsprechend 23 % der Bevölkerung) betrachtet, bemerkt man eine Rekord-Enthaltung, vor allem unter den Wählern, die zwei Jahre zuvor für François Hollande gestimmt haben. Das Ausmaß der Missbilligung war derart, dass viele traditionell links verankerte Bürgermeistereien nach rechts pendelten, zum Profit der UMP.

– Indem er diese Niederlage in eine Gelegenheit für seine Wende umwandelte, verkündete Präsident Hollande die Ernennung von einem neuen Premierminister, Manuel Valls, und wies ihn an, eine neue „verschärfte, kohärente und geschweißte“ Regierung zu bilden, um seine am 14. Januar angekündigten Projekte durchzuführen. Der Präsident denkt so, den Spuren von François Mitterrand zu folgen, der im Juli 1984 seinen „Arbeiter“-Premier-Minister Pierre Mauroy enthoben hatte, seine 101 propositions [Vorschläge] fallen lies und einen Grand- Bourgeois, Laurent Fabius, ernannte, um eine „realistischere“ Politik zu führen.

– So wie die Kommunisten sich weigerten an der Fabius Regierung teilzunehmen, die die sozialen Versprechen der Präsidentschaftswahlen unter den Teppich kehren sollte, zogen sich ebenso die Grünen jetzt von der Valls Regierung zurück, weil sie sich weigerten, ihren vorhersehbaren Absturz zu teilen. Und so wie François Mitterrand einen jüdischen und zionistischen Premier Minister gewählt hatte, um die Feindseligkeit von Israel zu beschwichtigen, so hat François Hollande sich für eine der engagiertesten Persönlichkeiten für die Besiedlung von Palästina entschieden. So wie Laurent Fabius ein zu junger und unerfahrener Premierminister war, um sich bei dem „Florentiner“ François Mitterrand durchsetzen zu können, so hatte auch Manuel nicht die Fähigkeit, selbst seine Regierung zusammenzustellen und musste sich den Vorschlägen des Präsidenten fügen.

– François Mitterrand hatte aber 1984 eine wirkliche Wende der Politik und der Minister unternommen, während François Hollande beabsichtigt, weiterhin die gleiche Politik zu betreiben, die er während der ersten anderthalb Jahre des Mandats allmählich ausgearbeitet hat. In der neuen Regierung befinden sich dieselben Leute wie in der vorherigen, mit zwei Ausnahmen, der Mutter seiner Kinder, Ségolène Royal, und seinem alten Freund, François Rebsamen. Wir können daraus schließen, dass das Ziel nicht ist, die Spuren des Jules Ferry zu verlassen, sondern noch dazu dem Beispiel von Gerhard Schröder, mit seinen Beziehungen zum großen Kapital zu folgen.

– Die Regierung von Manuel Valls –

– In seiner Rede vor der Nationalversammlung am 8. April hat Manuel Valls gewissenhaft die Direktiven des Präsidenten Hollande wieder zitiert: « pacte de responsabilité » [Verantwortung–Pakt] mit dem Medef (Unternehmer-Gewerkschaft), die « transition énergétique » [Energiewandel] für die Grünen und den « pacte social » [Sozialpakt] für die Arbeiterklasse [6]. Das heißt, auf verschiedene Wähler-Kategorien ausgerichtete Entscheidungen, aber keine kohärente Staatspolitik.

– Die Bedürfnisse Frankreichs sind aber einfach: seit vielen Jahren verzichtet der Staat auf seine Interventionsmittel, z. B. mit dem Verzicht auf seine Währung, vervielfacht seine administrativen Schichten, seine Gesetze und Verordnungen. Am Ende ist die Macht in ihrer Bürokratie verstrickt und hat ihre Wirksamkeit verloren.

– Wenn auch einige Politiker diesen Vorgang hinterfragen, sind es sehr wenige, die vorschlagen, ihn zu ändern. In der Tat wurde diese Richtung unter der Führung des amerikanischen Lehnsherrn eingeschlagen und eine Änderung würde natürlich eine große internationale politische Krise bedeuten, wie die von Charles De Gaulle in 1966, als er plötzlich die NATO aus Frankreich auswies.

– Daher ist es nicht unnötig, die Ankündigung von Manuel Valls über eine umfassende Reform hervorzuheben, die vorher noch nicht erwähnt wurde. Nachdem er sein Engagement für den Aufbau Europas und das deutsch-französische Paar unterstrichen hatte, aber die Optionen der Europäischen Zentralbank kritisierte, erklärte der Ministerpräsident seine Absicht, den „territorialen Blätterteig“ reformieren zu wollen. Im Laufe der Jahre kamen zu den existierenden municipalités [Gemeinden] und départements, Gemeindegemeinden, Länder und Regionen. Er hat vorgeschlagen, die Zahl der Regionen zu halbieren, die départements mit ihren Räten [Conseils généraux] abzuschaffen und Gemeinde-Gruppierungen zu fördern, wahrscheinlich um die kleinsten zu beseitigen. Wenn auch alle damit einverstanden sind, dass diese „Blätterteig-Cremeschnitte“ unverdaulich und teuer sei, entspricht die Wahl der unterdrückten Verwaltungs-Schichten nicht der politischen Geschichte Frankreichs, sondern dem Übergang vom Nationalstaat zum Projekt der Europäischen Union. Dieses Projekt, das durch die Vereinigten Staaten während des Marshall-Plans eingehaucht wurde, würde die Nationalstaaten durch große Bereiche ersetzen und würde die souveränen Befugnisse auf eine bürokratische Einheit, die Europäische Kommission, übertragen. Es wendet sich eindeutig gegen den gaullistischen Regionalisierungsplan von 1969.

– Es ist zumindest überraschend zu konstatieren, dass diese Reform vom Premierminister wie eine einfache Variable der wirtschaftlichen Anpassung behandelt wird, während die Finalität das Verschwinden des französischen Staates bedeutet und damit das der französischen Republik, zum Wohle der Brüsseler Bürokratie (Europäische Union und NATO).

– Manuel Valls beendete seine Rede mit einer Ode an die Republik. Seltsamerweise erklärte er, dass “ Frankreich, ja es ist arrogant zu glauben, dass, was man hier macht, für den Rest der Welt gelten sollte. Dieses berühmte „arrogante Frankreich“, das uns unsere Nachbarn oft zusprechen, ist tatsächlich die enorme Großzügigkeit eines Landes, das sich selbst übertreffen will.“ Zwei mehrdeutige Sätze, die eine Verpflichtung zur Beispielhaftigkeit, aber auch eher im Gegenteil die „Pflicht zur Zivilisation“ bedeuten können, auf die sich Jules Ferry berief, um Tunesien und China anzugreifen.

– Wohin geht Frankreich? –

– Der Regierungswechsel ist keine Antwort auf die Wahl der Franzosen bei den Kommunalwahlen, sondern entspricht der persönlichen Politik von François Hollande, welcher allmählich seine wahren politischen Ziele aufdeckt: Wiederaufnahme der Kolonisation und Verteidigung der Unternehmer-Interessen des Medef. Letzterer vertritt nur das Großkapital (nur das reichste Fünftel der Unternehmen sind dieser Gewerkschaft angeschlossen). Wir sind weit von der Republik entfernt, d.h. auf der Suche nach dem allgemeinen Interesse.

– Diese Richtlinie hat ihre Logik: in Krisenzeiten ist es unmöglich, die Ausbeutung der Arbeiterklasse zu verschärfen, man muss also die Super-Renditen im Ausland suchen, bei den Völkern, die sich nicht verteidigen können. Blut wird noch in Syrien und Afrika fließen, während die Armut in Frankreich weiter fortschreitet.
Thierry Meyssan

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Al-Watan (Syrien)

[1] „Das Frankreich von François Hollande“, von Thierry Meyssan, Voltaire Netzwerk, 30. Juli 2012.

[2] « Discours de François Hollande à la 3ème réunion du Groupe des amis du peuple syrien », par François Hollande, Réseau Voltaire, 6 juillet 2012.

[3] „Mali: Ein Krieg kann einen anderen verschweigen“, von Thierry Meyssan, Al-Watan (Syrien), Voltaire Netzwerk, 21. Januar 2013.

[4] „Französische Widersprüche in Zentralafrika“, Voltaire Netzwerk, 14. Dezember 2013.

[5] « Gaza : la France supervise le prolongement du Mur de séparation » [Frankreich leitet die Verlängerung der Trennungsmauer in Gaza] auch auf Englisch, Réseau Voltaire, 26 décembre 2009.

[6] « Déclaration de politique générale du Gouvernement Valls », Réseau Voltaire, 8 avril 2014.

04.04.14 – ALGERIEN – USA bietet Algerien „Sicherheit Unterstützung“ …Wolken über Algerien…die Amerikaner kommen…nächste Somalia, Mali, CAR in Sicht? –

– Der Besuch von US-Außenminister John Kerry hat Washingtons “ Sicherheitshilfe“-Geschenk für Algerien gebracht, in einem Versuch, die al-Qaida-Militanten in der großen Sahelzone im Süden des afrikanischen Einhalt zu bieten.

– Kerry, ist am Mittwoch in Algerien angetroffen und hat am Donnerstag Top-Beamte des Landes getroffen vor er nach Marokko weitergereiste.

– Kerry sollte ursprünglich Algerien am Ende letzten Jahres besuchen, kam aber nur wenige Wochen vor Algeriens Präsident Abdelaziz Bouteflika, trotz seiner schweren gesundheitlichen Zustand, für eine umstrittene Wiederwahl auftreten wird.

– Einige Mitglieder der algerischen Opposition halten das Timing der Kerry-Besuch für seltsam, man könnte sagen, es war eine indirekte US- Unterstützung für Bouteflika Wiederwahlangebot.

– Nach 15.Jahre an der Macht mit der Abstimmung am 17. April, Bouteflika wird voraussichtlich eine weitere fünfjährige Amtszeit leicht gewinnen.

– „Wir freuen uns auf die Wahlen die transparent und im Einklang mit internationalen Standards sein werden, und die Vereinigten Staaten werden mit dem Präsidenten die die Menschen in Algerien wählen, arbeiten“, Kerry sagte auf einer Pressekonferenz.

– „Wir wollen wirklich in einer kooperativen Weise arbeiten, und wir werden es tun, so dass die algerischen Sicherheitsdienste die Werkzeuge und die Ausbildung die benötigt werden bekommen, um Al-Qaida und andere Terrorgruppen besiegen zu können“. (Ich frage mich immer wieder von welchen al-Qaida Kerry spricht, immerhin die USA und Israel arbeiten mit al-Qaida in Syrien und andere Ländern. Meine Meinung nach, die USA will ein Fuß in Algerien setzen, und mitmischen sonst nichts. Anm.d.Ü.).

– Dies ist während Außenminister Algeriens Ramtane Lamamra bestand darauf, dass Washington sollte Algerien mehr Zugang in dem Bereich der US-Intelligenz ermöglichen.

– „Was können die USA tun, weil sonst es niemand tun kann, ist zum Beispiel, elektronischen Intelligenz mit der Streitkräfte und Sicherheitsbehörden in der Region teilen. Dies ist eine qualitative Hilfe, die nur die USA bieten kann“, sagte er. (Recht hat der Mann, aber die USA wollen damit die Region unter Kontrolle halten. Die USA wollen herrschen nicht die Demokratie helfen, weil sie gar nicht wissen was Demokratie ist. Anm.d.Ü.).

– Algerien, ein Gashauptlieferant für Europa, ist bereits ein wichtiger Partner in Washington Kampagne gegen mutmaßliche al-Qaida verbundene Militanten, die versucht haben, sich über den Maghreb zu verbreiten, nachdem das französische Militär mit Unterstützung der USA sie letztes Jahr versucht hat sie aus Mali zu verdrängen.
(die Geister die sie riefen…Diese „schreckliche“ al-Qaida-Gruppe die man unbedingt bekämpfen muss, ist nichts anderes als die Reste der Söldner, die von USA, NATO, Israel benutzt wurden um Libyen zu zerstören. Danach wurden sie nach Mali geschickt um Mali zu destabilisieren und jetzt wir wissen nicht wie wir sie loswerden können. Anm.d.Ü).

– Kerry sagte auch, die Vereinigten Staaten wurden mehr tun, um stärkere Handels-und Investitionsbeziehungen zwischen den Ländern aufzubauen.

15.03.14 – FRANKREICH „schlechtes Gewissen“ – Demonstration in Paris gegen RUANDA Völkermord wurde verboten –

– Die Französisch Polizei hat eine Demonstration verboten über Frankreich Verantwortung und ihre Rolle in dem Völkermord in Ruanda von 1994.

– Viele glauben, dass Frankreich und anderen westlichen Nationen Schuld haben und die Voraussetzungen für den Krieg geschaffen zu haben, und damit dem Genozid von einen Million Afrikaner in drei Monaten oder „100 Tage Hölle“ ermöglicht zu haben und es nicht verhindert

– Die Richter beraten über eine endgültige Entscheidung zu treffen in dem französischen ersten Fall hinsichtlich des ruandischen Völkermords von 1994, mit einem Millionen Toten.

Eine ehemalige ruandische Armee Kapitän wartet auf dem Urteil aber viele sagen, Frankreichs langjährige Scheu, vor Gericht zu gehen, zeigt nur, dass sie Komplizen in der Tragödie war.

– In einem illegalen Akt, der französische Staat hat eine Demonstration vor dem Gerichtsgebäude verboten, die versuchte die Rolle von Frankreich in den Völkermord zu fokussieren.

– Die Ursachen für den Völkermord in Ruanda sind in der Stil der Kolonialpolitik der 19. Jahrhundert die noch von den Westen praktiziert wird: einfach gesagt, Frankreich und den USA konkurrierten um Einfluss und unterstützt jeder extremistische Elemente die unter den Hutu und den Tutsi zu finden waren.

Trotz zunehmenden Beweise für Völkermord Hysterie, Frankreich gab den Hutu-Militärs, politische und wirtschaftliche Unterstützung. Aber anderen westlichen-geführten Institutionen sind auch Schuld daran: In den frühen 1990er Jahren, die Sparmaßnahmen, die die IWF Ruanda auferlegte, hat zur Wirtschaftskatastrophe und soziale Spannungen geführt.

– Die USA weigerten sich, den Begriff „Völkermord“ zu verwenden und riefen die UN-Friedenstruppen zurück, denn ihre Anwesenheit und Eingreifen hätten die militärische Erfolg der Tutsis gefährdet.

Frankreichs fabrizierte ethnischen Spaltungen, oder Teile-und-Herrsche-Politik kann man zu heutigen Tagen in Mali und CAR beobachten und Parallelen ziehen.

– Paris immer noch weigert sich, ruandische Persönlichkeiten auszuliefern oder noch weniger zu verfolgen, die in Frankreich leben. Aber viele fragen sich, wie Gericht-Entscheidungen aus einem Land, das in den Völkermord mitschuldig ist, können über Gerechtigkeit für Ruanda und seine Nachbarn bringen.

Kommentar: Wenn ich solche Berichte lese, frage ich mich immer wieder warum in Deutschland und andere europäische Länder für unsere TV-Medien nur der Holocaust der Juden existiert.
Inzwischen wurden so viele Genoziden verübt, von Biafra bis Indonesien (eine Million/CIA Coup), Guatemala (IA/Coup) über 200.000, in einem afrikanischen Land wessen Name ich vergessen haben, waren fast 6 Millionen, dann kommen alle mögliche Nationen von Vietnam bis Irak und jetzt Syrien. Sind das nicht alle Holocausts? Und warum wird über diese Völkermorde weinig bzw. gar nicht gesprochen? Kann sein weil die USA die Hauptschuldige sind?

1) – 25.01.14 – AFRIKA – FRANKREICHS Kolonialgelüste…MALI, CAR, Sahel Zone, der Appetit kommt beim Essen.

– Der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian sagt, das Land will eine militärische Präsenz in der Afrika Sahel-Zone Region expandieren.

– „Wir planen 3.000 Soldaten in der ganzen Gegend zu reorganisieren und umschichten“, so der Minister Le Drian in einer Rede in „Zentrum für Strategische und Internationale Studien“ in Washington am Freitag.

– Die Sahel Zone erstreckt sich über 5.400 Kilometer vom Atlantik in Westen bis zum Roten Meer im Osten.

– „Ich wollte all das sagen, weil wir denken, dass die Intervention in Mali nicht genug ist. Wir müssen uns gegen verschiedenen Risiken, bzw., neue Risiken schützen und vor allem gegen das Risiko eines libyschen Chaos entgegenarbeiten“, sagt Le Drian.
Kommentar: Wie zynischer kann der Westen noch werden? Diese Mischpoke von NATO, USA, Israel, Frankreich und UK, zerstören ein blühendes Land wie Libyen und bomben es in Steinalter und plötzlich wollen sie von der Folge die sich selbst verursacht haben schützen. Sie haben einfach Angst bei der Ausbeutung von Uran, Gold, Öl und andere Mineralien gestört werden.

2) – 25.01.14 – CAR-Zentralafrikanische Republik – Ex-Muslim-Minister mit Macheten zerhackt –

– In CAR eskaliert die Gewalt. „Der ehemalige Gesundheitsminister Dr. Joseph Kalite, wurde von Machete schwingenden christlichen Milizen, einen Tag nachdem die Übergangpräsidentin Catherine Samba-Panza vereidigt wurde, und Frieden und Einheit versprach, zum Tode zerhackt.

– Amnesty International berichtet von mindestens 50 Muslimen, die in zwei Angriffe aus Dörfern in Nordwesten ermordet wurden. Am 17. Januar Militanten töteten 22 Muslime, darunter drei Kindern.

– Es wird berichtet, dass seit Dezember, bei Kämpfe zwischen christlichen und muslimischen Milizen, sind 2.000 Menschen gestorben und eine Million wurden gezwungen ihre Häuser zu verlassen.

– Paris hat 1.600 Truppen nach CAR stationiert. Die UN unterstützt die Invasion mit 4.000 afrikanische Union Truppen. Die Vorwand ist wie immer die Ordnung wiederherzustellen.
– Die afrikanische Truppen werden bald auf 5.500 Männer erhöht.

mundderwahrheit – Taz
http://www.taz.de/!ku2898/‎
Frankreich hat erreicht was sie wollte, Michel Djotodia passte nicht in dieser … In CAR hat sich die Lage zugespitzt nachdem Frankreich ihre Soldaten…
Kommentar Bundeswehr in Afrika: „Muster Mali“ – habt ihr sie noch…

Frankreich und Alliierten hat von Anfang an, auf die Ressourcen geschaut, die in CAR sehr reich sind, Gold, Mineralien und Uran. Präsident Djotodia, war nie von den Westen willkommen. Er hat 10/15 Jahren in Russland gearbeitet, ist mit einer Russin verheiratet, daher passte er in der westlichen Welt nicht.

Interview mit Prof. Jahi Issa in PressTV von 17.01.14:
– die Grunde sind die gleiche, die die Verwüstung in der CAR verursacht haben. Wie ich festgestellt habe es handelt sich wieder um Ressourcen. CAR ist ein Land, das enorme natürliche Ressourcen besitzt. Wenn der ehemaligen Präsident Djotodia einen Vertrag mit China Uran-Ausbeutung abschließen wollte, ist Frankreich interveniert. Das Uran in CAR ist Frankreichs-Baby und soll nur Frankreich gehören. Das ist der Grund weil das Chaos plötzlich angefangen hat.
https://mundderwahrheit.wordpress.com