Mit ‘istanbul’ getaggte Beiträge

1) – 07.09.13 – TÜRKEI – JEMEN – türkisches Schiff dockt in Jemen-Hafen –
– Noch einen türkischen Schiff, dass eine große Sendung von Waffen am Bord hatte, hat im Midi Hafen angedockt und über Nacht die Waffenladung ausgeladen, so berichten lokale Medien.

– Der strategischen Hafen Midi befindet sich in der westlichen Provinz Hajjah und liegt am Roten Meer.
– Die Medien sagten, wenn, während die Dunkelheit, die Kisten mit Waffen abgeladen und auf mehreren Lastwagen beladen wurden, befand sich den Hafen unter einem inoffiziellen Ausnahmezustand.
– Die Lastwagen führten später an unbekannte Orte. Einige Quelle haben gesagt, dass das türkische Schiff beförderte Waffen von mittleren Kaliber.

– Sie fügten hinzu, das bekannt ist, die türkischen Schiffen das in Midi andocken, mit Waffentransporte zu tun haben.

– Anfang Juli, die jemenitische Sicherheit stoppte ein Schiff mit türkischen Waffen in der Nähe der Meerenge von Bab-al-Mandab. Das Schiff, sagte einen Sicherheitsbeamte, segelte Richtung einen jemenitischen Hafen und hatte Waffen am Bord, darunter Colt-Pistolen.
– In Mai, das Verteidigungsministerium, gab bekannt, dass die Armee ein Boot mit 20.000 Stück-Waffen in der Türkei hergestellt, beschlagnahmt hatte.

Kommentar: Ich habe darüber berichtet – 27.Januar 2013 – mundderwahrheitwordpress.com/2013/01/13 unter…den Artikeln:
mundderwahrheit – ISRAELs-Killing fields – Tod in Bethlehem…

2) – 10.09.13 – TÜRKEI – Bürger-Protesten – 1 Tote –
– ANKARA – Am 7.09.13 klatschen Polizisten und Studenten zusammen. Die Studenten protestieren gegen Pläne für den Wiederaufbau des Uni-Campus in der Hauptstadt Ankara. Es sollte dabei eine Straße gebaut werden und dabei rund 3.000 Bäume abgerissen werden.

– Am 09.09. Bürger protestierten gehen die Regierungsgewalt im Juni, wo ein 14-jähriger Junge Berkin Elvan von ein Gas Kanister getroffen wurde und immer noch in Koma ist.

– Laut die Nachrichtenagentur DOGAN am Dienstag, in der Stadt Ankara, während die Protesten starb ein 22-jähriger, weil er von einem Gaskanister am Kopf getroffen wurde.
– Die Demonstranten bauten Barrikaden, und warfen mit Steine und Molotov-Cocktails, die Polizei antwortete mit Wasserkanonen und Tränengas.

3) – TÜRKEI – 72% der Türken gegen Angriff auf Syrien –
– Laut jüngsten Umfragen sind 72% der Türken und 60% der Amerikaner gegen ein militärischen Vorgehen in Syrien.

– Protesten haben stattgefunden um gegen einen Angriff auf Syrien zu demonstrieren. Sie wollen, dass die türkische Regierung die Syrer lässt selbst über ihre Zukunft entscheiden. Die Türkei hat genug eigene Probleme, dass sich noch dazu in Syrien engagiert.

– Das sind einige Antworten, die wir in der Stadt Kadiköy, die asiatische Seite von Istanbul bekommen haben. Inzwischen in der europäischen Seite von Istanbul die Bewohner teilen den gleichen Standpunkt. Sie sagen, dass sie wütend auf ihrer Regierung sind, weil sie einer der größten Unterstützer der militärischen Aktion gegen Syrien ist.

4) – 09.09.13 – TÜRKEI – PKK stoppt Abzug von kurdischen Kmpfer aus der Türkei –

– Die Arbeitspartei Kurdistan (PKK) hat der Abzug der Kämpfer gestoppt die in der Türkei stationiert sind, weil Ankara nicht unternimmt das kurdische Problem zu lösen, so berichtet die pro-kurdische Agentur FIRAT am Montag.

– Die PKK jedoch verpflichtet sich den Waffenstillstand mit türkischen Truppen zu respektieren, und damit der AK-Partei die Möglichkeit zu geben, im Einklang mit Abdullah Öcalan-Projekt, Entscheidungen zu treffen.

ISRAEL – mutiert immer mehr zu Apartheid Staat – Überlandbusse nur für Araber – SYRIEN – FRANKREICH-TÜRKEI Versuche Präsident Assad zu
ermorden – die Kämpfe und „Terror-Morde“ gehen weiter, Berichte – TÜRKEI – Anti NATO-Patriot-Raketen-Kundgebung in Istanbul –

1) – 03.03.13 – ISRAEL mutiert immer mehr zu apartheid Staat – Überlandbusse nur für Araber –
– Das israelische Verkehrministerium hat Busse für Palästinenser am Leben gerufen, damit setzt das Tel Aviv Regime seine Apartheid- Politik fort. Die Busse werden Palästinenser aus dem Westjordanland nach Tel Aviv bringen.
– Wenn auch die Behörden behaupten, dass „gemischte Busse“ weiter bestehen werden, mehrere Busfahrern sagen, dass Palästinenser wird nur erlaubt in für sie vorgesehene Busse zu steigen.
– „Wid dürfen nicht verbieten die Palästineser die Busse zu benutzen, aber ab nächste Wohe werden auf Kontrollposten die Busse angehalten und kontrolliert. Die Palästineser werden gezwungen um auf ihren Busse umzusteigen.
– Die israelische Behörden: „Die Busse sind überfüllt, und Spannungen zwischen jüdischen und arabischen Passagiere an dem Tagesordnung gewesen sein“. Die Sicherheitskräfte sind in Alarmbereitschaft gesetzt worden, weil die Palästineser gegen den rassistischen Gesetz, bestimmt sich wehren werden.
Kommentar: „Die Busse sind überfüllt…wie wäre mit mehr Busse aber für alle schaffen? mehr Busse braucht man sowieso daher…Lügen haben kurze Beine.

2) – 03.03.13 – SYRIEN – FRANKREICH-TÜRKEI Versuch Präsident Assad zu ermorden.
– Eine libanesische Nachrichten-Website sagt, es gibt einen Dokumentarfil, dass eine Verschwörung enthüllt, die von Französisch- und Türkischen Geheimdienste ausgedacht wurde um Präsident al-Baschar zu töten.

– Die libanesische AsiaNews-Website sagt, dass der Film von bekannten syrischen Aktivisten Khedar Awarake zeigt die Geständnisse denen auf einer gemeinsamen Mission waren, um top syrische Beamte zu töten.
– Dem Bericht zufolge, syrische Sicherheitsagenturen haben Attentatversuchen, durch die Türkei- und Frankreichts-Geheimdienste, um Präsident Assad und den Außenminister Walid al-Muallem zu töten. entdeckt und verhidert.
– Der Bericht fügte hinzu, dass Türkei und Frankreich haben gemeinsam Operation- und Operationstäben aufgebaut um die Morde durchführen zu können. Der Aktivist fügte hinzu, dass ihre Mission von Operationen der Sicherheitskräfte aus Saudi Arabien, Kater und der USA oft überlagert wurde.
– Der Bericht zeigt auch, dass versucht wurde, höhen Beamten und Regierungsvertretern in Ämter, darunter auch aus dem Büro von Muallem und dem Präsidentenpalast in Damaskus zu rekrutieren und korrumpieren.

3) – 03.03.13 – ÜRKEI -Anti-NATO-Patriot-Raketen-Kundgebung in Istanbul.
– Das türkische volk hat erneut gegen die Präsenz der NATO-Streitkräfte, ihre Patriot-Raketen und Krieg gegen Syrien in Istanbul am Samstag protestiert.
– Anti-Kapitalistische Gruppen und muslimischen aktivisten bekräftigen damit, dass sie gegen die NATO-Mitgliedschaft sind und gegen einem Krieg in benachbarten Syrien.
– Am Freitag wurde in Ankara gegen US-HKerry Besuch protestiert.

4) – 02.03.13 – SYRIEN – Palästinensischer Camp Yarmouk –
Samstag: Terroristen hängen zwei Palästinenser auf, die angeblich mit der syrische Armee kooperiert haben.
– 02.03.13 – SYRIEN – die Armeer kontrolliert wichtige Straße wieder. Die straße verbindet dien zentrale Provinz Hama mit Aleppo Internationale Flughafen.
– „In Zusammenarbeit mit Bürgern, die Armee hat eine spezielle Operation durchführt und Sicherheit und Stabilität in die Dörfer am Rand der straße zum Flughafen“ so die Armee in einer Erklärung an SANA-Agentur.
– Diese Straße erlaubt die Armee frische Truppen in das Gebiet in der Nähe des flughafens zu schicken.
– Letzter Monat die Terroristen begangen eine Offensive um den Flughafen zu erobern und dabei griffen Kontrollposten und Militärbasis um Aleppo an. Seitdem waren die Dörfer um die Straße Schauplatz von Kämpfe.

– Kommentar: ich nehme an, hier wird von Volkmilitzen gesprochen. Siehe auch mein Bericht von 27.2.13 – mundderwahrheit – Syrien – vor unseren Augen – Ein Volks-Armee als anti-Guerrilla Kraft, von Thierry Meyssan.

Der Waffenstillstand, der das moslemische Fest von Aid kennzeichnen sollte, wurde weithin in Syrien nicht eingehalten. Die Regierung hatte sorgfältig die Hauptstraßen abgeschnitten, um sicherzustellen, damit alle Vorfälle isoliert bleiben und sich nicht ausbreiten. Erfolglos: viele FSA-Brigaden der freien syrischen Armee erhielten Aufträge von ihren Sponsoren, um neue Angriffe einzuleiten, auf die die syrische arabische Armee natürlich geantwortet hat. Letztlich, wenn auch einige Regionen von einer Pause von vier Tagen profitieren konnten, ist das Resultat auf Landes-Ebene besonders enttäuschend.

– Je nachdem wo man lebt, erscheint daher diese Waffenruhe als ein Erfolg oder ein Misserfolg. Auf diplomatischer Ebene ermöglicht sie jedoch die Schwierigkeiten zu beurteilen, den die Friedenstruppen begegnen, wenn der Sicherheitsrat entscheiden wird, sie bereitzustellen. Die erste ist die Abwesenheit von einem repräsentativen Gesprächspartner bei der FSA; die zweite ist die Böswilligkeit von Frankreich.

– Die FSA besteht aus zahlreichen bewaffneten Gruppen, die jeweils ihre eigene Logik haben. Die ganze Gruppe soll einem, auf der Basis von der NATO in der Türkei stationierten Kommando gehorchen. Aber dem ist nicht mehr so, seitdem eine intensive Konkurrenz zwischen Französischen, Saudi-Arabischen, Katarischen und Türkisschen Sponsoren herrscht. Jeder gibt sich Mühe, seinen Einfluss auf Kosten von seinen Verbündeten auszuweiten, statt das Regime zu stürzen. Die Basis Brigaden gehorchen dem, der sie direkt finanziert und berücksichtigen nicht mehr die NATO-Koordination. Darüber hinaus, hatte es trotz der Erklärungen, niemals ein Unterordnungsverhältnis zwischen den politischen Beratern, die sich in den Salons von Paris, Istanbul und Kairo versammelten und den Kämpfern in Syrien gegeben.

– Die westliche Machthaber suchen weiterhin die Vereinheitlichung des FSA-Kommandos, aber in Wirklichkeit fürchten sie sie. Denn wenn sie auch so jemand hätten, um Friedengesprächen zu führen, würde die Vereinheitlichung die politische Beratung diskreditieren und ihre Stelle einnehmen. Man könnte dann nicht mehr die wahre Natur dieser Pseudo-Revolution vertuschen: keine bewaffnete Gruppe kämpfte für Demokratie und die überwiegende Mehrheit von ihnen beabsichtigt eine religiöse sunnitische Diktatur aufzuerlegen.

– Ein „Zentralkommando der revolutionären syrischen Räte“ wurde in Idlib erstellt. Etwa 80% der FSA-Truppen traten ihm bei. Es anerkennt Scheich Adnan al-Arur als geistigen Führer, der zu diesem Anlas eine Rede hielt. Er las einen gemäßigten Text, dessen Stil sehr weit von seinen üblichen Predigen lag, er gratulierte seinem Publikum für die Schaffung eines Gesetzgebungsbefugnis auf religiöse Ebene, deren Leitung er bescheiden akzeptieren wurde, um die Scharia zu verhängen. Im Vorbeigehen erinnerte er, dass das vorrangige Ziel der Revolution nicht das Stürzen der Institutionen, sondern der Grundsätze des Regimes, d.h. des Säkularismus und des arabischen Nationalismus sei.

– Man beachte zu diesem Zeitpunkt, dass wenn die FSA auch nur sehr wenig syrische Kämpfer besitzt, sie jedoch von Millionen Zivilisten, insbesondere im Norden des Landes unterstützt wird. Nun wurden in den verschiedenen Demonstrationen der Menschenmassen niemals Porträts von Exil-Politikern (Burhan Ghalium, Abdulbaset Sieda usw.) gezeigt, aber wohl oft der Name des Scheichs Al-Arur skandiert. Vor allem nahmen sie seine Slogans auf, wie „Christen nach Beirut! Alawiten ins Grab!“.
– Die Syrer, die die FSA unterstützen, wollen keine Demokratie, sondern wollen eine saudische Diktatur, indem sie die Sunna von den Sufis zu säubern und alle religiösen Minderheiten zu unterdrücken suchen.

– Um erfolgreich zu sein, hätte die Waffenruhe durch den Sonderbeauftragten der Generalsekretär der Vereinigten Nationen und der Arabische Liga, Lakhadar Brahimi, mit Scheich Adnan Al-Arur verhandelt werden müssen. Aber solch ein Treffen, hätte das Ende des Traums vom „Arabische Frühlings“ markiert und hervorgehoben, dass der Westen das extremistische religiöse Sektierertum finanziert und bewaffnet.

– Das zweite Hindernis, dem der Sicherheitsrat begegnen wird, um eine Friedentruppe bereitzustellen ist die französische Hartnäckigkeit. Paris blockiert die Umsetzung des am 30. Juni in Genf unterzeichneten Abkommens. Der Text von Kofi Annan ist in einigen Punkten absichtlich vage, so dass die Großmächte ihn unterschreiben und die Auflösung der übrigen Widersprüche auf später verschieben könnten. Seither haben sich Washington, Moskau und Peking geeignet. Paris jedoch spielt weiterhin den Einzelgänger.

– Die Frage ist, welche syrische Opposition ist zur Teilnahme an einem politischen Übergang berechtigt, und was dieser Übergang ist. Für Frankreich ist es offensichtlich der syrische Nationalrat, deren Mitglieder in Paris untergebracht und reichlich finanziert sind, die den Kern der nächsten Regierung bilden müssen, während für Moskau und Peking die Politiker, die bewaffnete Aktionen unterstützen und für eine ausländischer Intervention aufgerufen haben, ihrer Heimat nicht würdig sind. Nur jene Oppositionellen, die die Unabhängigkeit ihres Landes und die Souveränität ihres Volkes verteidigt haben, sind legitim. Für Frankreich gilt es, einen Übergang von einem von einem von Bashar Al-Assad regierte Syrien (ohne Total) zu einem Syrien ohne Al-Assad (aber mit Total) zu organisieren. Während für Moskau und Peking der Übergang von der aktuellen Situation der Spaltung und des Bürgerkrieges zur nationalen Einheit und Frieden führen soll. Inzwischen ist Washington zu Zugeständnissen bereit, vorausgesetzt, dass man schnell zu Schluss komme. und dass man den regionalen Flächenbrand vermeide.

– China hat grade eine originale Lösung vorgeschlagen, nachdem es die Lehre aus dem Aid Waffenstillstand gezogen hatte. Anstelle der Vorlage eines Plans durch politische Schritte, schlägt es vor, das Problem einer Region nach der anderen zu regeln. Dieser Vorgang würde den aktuellen Prozess der Erweiterung des Konflikts umkehren und, im Gegenteil, die Bereiche des Krieges reduzieren. Es liege im Interesse aller, aber kollidiert frontal mit der französischen Strategie: auf dem Podium der Generalversammlung der Vereinten Nationen verlangte Präsident Francois Hollande ein Mandat des Sicherheitsrat für die „befreiten Gebiete“. Paris träumt wehmütig von dem ihm vom Völerbund gewährten Mandat, das seine Eroberung von Syrien (1920-1946) legalisierte. War es denn Paris nicht gelungen, die Flagge der Kolonialismus von den „Revolutionären“ schon hissen zu lassen?.

– in einer Rede an der Nationalen Universität von Singapur betonnte Kofi Annan, dass die Verantwortung für die aktuelle Ereignisse machen westlichen Ländern zukomme: sie verwandelten das Mandat des Sicherheitsrats zum Schutz der libyschen Menschen in eine Operation, um das el-Gaddafi-Regime zu wechseln. Heute weigern sie sich, den Terrorismus zu verurteilen und befürworten das Martyrium der syrischen Bevölkerung, in der Hoffnung, eine Gelegenheit zum Stürz des Regimes von al-Assad zu finden.

Thierry Meyssan

– voltairenet.org – Quelle Tichreen (Syrien)