Mit ‘darfur sudan’ getaggte Beiträge

AFRIKA – CAR-Regierung und Rebellen, Friedensgesprächen – Präsident Bozizé: Rebellen sind Ausländer – SUDAN-SÜD SUDAN – Präsidenten-Treffen in Addis Abeba – MALI – Die Afrikanische Union (AU) hat NATO Intervention gefördert – Kämpfe in Konna – GHANA – IRAN lädt neuer Ghana-Präsident zu Besuch – KONGO – März 23 Bewegung verkündet einseitige Waffenruhe –

1) – 08.01.13 – AFRIKA – CAR-Regierung-Funktionären und Seleka-Rebellen bereiten Friedengespräche in Gabun Libreville Hauptstadt vor.
– CAR-Funktionären konnten nicht rechtzeitig ankommen wegen „technische Problemen“ am Flugzeug.
– Die Seleka-Rebellen Delegation war am Montag schon da.
– Doch trotz die Rebellen Entscheidung an die Friedengespräche teilzunehmen, sagte der Seleka-Sprecher in einem Interview am selben Tag, dass die Gruppe noch fähig ist Damara und Bangui zu nehmen aber macht sich Sorge über die 700.000 Menschen die da leben.
– Die Gespräche waren für Dienstag geplant, aber der Präsident von Kongo-Brazzaville Denis Sassou sagt, dass die Gespräche erst am Freitag anfangen werden. Aber er weigert sich die Berichte zu kommentieren, dass die Rebellen als Bedingung für die Gespräche anzufangen, die Amtserhebung von Präsident Bozizé wäre. In Central Afrikanische Republik gibt Diamanten, Gold und Mineral Coltan (Handy),(das macht die CAR für westliche Blutsäuger interessant, sage ich).

– 08.01.13 – CAR-Präsident Bozié „Seleka-Rebellen sind Ausländer. Er macht diese Bemerkung während einer Pressekonferenz in Bangui.
– Er sagte, die Rebellen scheinen Janjaweed Milizen aus Darfur, Sudan zu sein, zusammen „mit Menschen, die nicht Sango (die primäre Sprache von CAR) sondern Französisch oder sogar Deutsch sprechen“. Sie kommen aus einem anderen Land.
– „Wenn die Terroristen über Terrorismus sprechen werden, wird die Welt es erfahren…wenn sie kommen um die Interesse von CAR zu verteidigen werden wir auf sie hören. Wenn etwas Positives vorschlagen werden, werden wir es akzeptieren“ sagte Bozizé.

– Kommentar: ich glaube diese E-Mails können uns helfen besser zu begreifen was in der Central Afrikanischen Republik los ist.

E-Mail: Schauen Sie sich der Stuhl des Tyrannen an – mindestens 10.000 US$ wert. Die Menschen hungern, Plus er hat Ausländer aus Frankreich und Südafrika im Land gelassen, die junge Mädchen belästigen.
E-Mail: Sie vergessen, das Wichtigstes vor allem zu erwähnen: Coltan. Afrika besitzt 85% der Coltan weltweit. Wenn Sie wissen wofür Coltan notwendig ist, dann wissen Sie warum „sie“ Afrika zu ausbluten verdammen.
E-Mail: African Pioneer – es ist wahr, die Rebellen konnten vielleicht nicht aus CAR stammen und Janjaweed sein. Sehr oft die Janjaweed werden zum Töten angeheuert = Söldner. Sie haben viele schwarze Sudanesen in Darfur und Nuba-Berge auf Antrag Israel, Frankreich und Khartum getötet. Sie sind ein Haufen von „Verwirrten…und Israel genießt und schwimmt in all diesem Durcheinander. Israelische Geschäftsleute sind spezialisiert mit diesem Söldner auf Sandalen umzugehen. Sie reden mit ihnen, und wenn sie nicht benötigt werden und die Waffen abgegeben werden einige Zeit gefangen gehalten und danach nach Hause geschickt. Die Unverbesserliche, die nicht verstanden haben und nicht kapieren wollen, Pech gehabt haben. Die Armee und Menschen von Ort haben keine Wahl als sie zu vernichten. Warum schicken sie Söldner um Menschen wegen Gold, Diamanten, Mangan und Uran zu töten? Verschone Afrika für eine Weile. Leben und leben lassen.

– Kommentar: ich wurde antworten: die Länder wollen nicht nur Coltan, Gold und Diamanten genauso wie Öl ausbeuten…sie wollen diese Mineralen umsonst haben. Die Geschichte von Präsident von Liberia, Taylor, dass jetzt vor ICC-Tribunal in Den Haag von USA und Co. gezerrt wurde, ist Beispielhaft. USA Präsident Bush schwor Rache, weil Taylor Liberia-Öl nicht verscherbeln wollte. Punkt –

2) – 06.01.13 – SUDAN – SUD SÜDAN – Treffen in Addis Abeba der beiden Präsidenten Bashir und Silva Kiir –
– Das Treffen wurde von MP Hailmariam Desalegn organisiert. Der AU-Vermittler Thabo Mbeki sagte, dass die beiden Regierungen haben versprochen die Verträge zu implementieren die im September geschlossen haben.
“ Die Präsidenten haben außerdem vereinbart, dass die notwendigen Entscheidungen getroffen werden um eine sichere entmilitarisierten Grenzzone zu schaffen“ sagte er und fügte hinzu, dass die AU wird nächste Woche ein Zeitrahmen in diesem Sinne präsentieren.
– Die Vereinbarungen betreffen die Schaffung einer gemeinsamen überwachten entmilitarisierten Pufferzone und die Wiederaufnahme der südsudanesischen Ölexporte durch die nördliche Pipeline.

3) – MALI – Die Afrikanische Union hat die NATO aufgefordert, ihre Truppen in Mali zu helfen.
– „Die NATO sollte sein Teil in Mali spielen und die afrikanische Truppen zu helfen wie in Afghanistan getan hat“ AU Vorsitzender Thomas Boni Yayi bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem kanadischen PM Stephen Harper in Ottawa am Dienstag.

– E-Mail: Ich bin schockiert zu lesen, dass die AU die rassistische „weiße“ Kolonialisten USA/EU Mali zu helfen. Ich kann nur sagen, alle Informationen, dass die Afrikaner bekommen werden von NATO/USA/EU produziert damit diese Rassisten die Entscheidungen in Afrika beeinflussen können.
Kommentar: Afghanistan ist kein gutes Beispiel. Wenn ich mich nicht irre, NATO/USA haben nur 10 Jahre länger das Martyrium dieses Landes verlängert und nur Hass und Wut geerntet sonst nicht. Wir haben an Hindukusch nicht zu suchen!

– 10.01.13 – MALI – Kämpfe in der Stadt Konna, Zentral Mali –
– „Wir haben Operationen gegen den Feind durchgeführt. Wir werden sie verdrängen“ sagt ein Soldat, die AFP-Agentur. In der Stadt Konna nah am Mopti. Dieser Stadt ist das Tor zu dem von der Regierung gehaltenen Süden.

– Die Bewohner in Konna sagten, dass sie schweren Beschuss hörten, die mehrere Stunden dauerte. Die Armee sagt, dass die Rebellen hatten zuvor versucht Konna am Montagabend anzugreifen. Die Armee hatte zuvor Soldaten und zusätzlichen Waffen in einem seiner Kommandoposten in der Stadt Sevare nah an Konna gebracht.
– Der UN-Sicherheit genehmigte in Dezember 2012, die Entsendung von ausländischen Sicherheitskräften in Mali, d.h. von Afrikanischen Union Truppen für einem Jahr.

4) – 08.01.13 – GHANA – Iran lädt Präsident Dramani Mahama zu Besuch.
– Die einladung wurde an der neuen ghanaischer Präsident durch den Besuch des iranischen Außenminister Salehi in Accra gebracht.
– Salehi äußerster Irans Bereitschaft das Land in Bereichen wie Landwirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Gesundheit und Pharmaka zu beraten und ihre Erfahrungen weiter zu geben.
– Zu seinem Teil, begrüßte Mahama Irans Einladung und versprach Iran so bald wie möglich zu besuchen. Er lud Präsident Ahmadinejad auch Ghana zu besuchen.

5) – 08.01.13 – KONGO – Der März 23 Rebellen-Bewegung, haben eine einstiege Waffenruhe vor einer zweiten Runde von Gespräche erklärt.
– Der Rebellen Führer Francois Rucogoza machte die Ankündigung in der ugandischen Hauptstadt Kampala. „Wir sind für Frieden gewesen, und wenn die Regierung sich weigert einem Waffenstillstand zu unterzeichnen werden wir die Verhandlung vorsetzen“. Unterdessen die Regierung sagte: „sie halten nicht allzu viel für die Bereitschaft die Waffenruhe zu halten. Die März 23 Rebellen nahmen der Stadt Goma in November, und dann nach den UN-Friedensplan zogen sich zurück. Die Rebellen, im Rahmen eines Waffenstillstandabkommens, verließen der Stadt mit einem Million Einwohner am 1.Dezember.