Mit ‘Buddhistische-Extremisten’ getaggte Beiträge

04.07.14 – MYANMAR – „Gegen das Vergessen“ – Myanmar Extremisten-Buddhisten warnen Rohingya Moslems –

– Hunderte von bewaffneten Extremisten haben Buddhisten auf Motorrädern in Myanmars zweitgrößte Stadt Mandalay, haben gedroht, alle Muslime im Land zu töten.

– Rund 300 extremistische Buddhisten, bewaffnet mit Messer, Stöcke und Bambus-Stangen wurden gesehen wie sie auf Motorrädern am Freitag die Mandalays Straßen Drohungen gegen Muslime im Land schrien.

– „Wir werden alle Muslime zu töten“, schrien einige Buddhisten-Extremisten, wie sie durch die Stadt führen.

– Der Vorfall kommt einen Tag nach ein muslimischer Mann auf seinem Weg zum Morgengebet zu Tode geprügelt wurde.

– Am Mittwoch griffen Buddhisten-Extremisten einen muslimischen Teashop in Mandalay an, ein Buddhist und ein Muslime wurden getötet und 14 Menschen verletzt.

– In einer Rede, ausgestrahlt im Radio am Donnerstag, Myanmars Präsident Thein Sein hat von religiöse motivierte Gewalt im Land gewarnt und aufgefordert, alle „Verhalten und Aufforderung zu vermeiden, das Hass zwischen die Bürger schüren könnten…“

– Die Gewalt durch extremistische Buddhisten gegen Rohingya Moslems hat hunderte von ihnen getötet und zwang viele mehr dem Land zu fliehen.

– Rohingya Moslems in Myanmar entfallen etwa fünf Prozent der Bevölkerung des Landes von fast 60 Millionen. Sie wurden verfolgt und mit Folter, Vernachlässigung und Repression seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1948 konfrontiert. Die UN sagen, dass die Rohingya-Muslime die in Myanmars Rakhaing-Staat leben, als eine der am meisten verfolgten Gemeinden weltweit.

– Die Regierung von Myanmar wurde immer wieder von Menschenrechtegruppe kritisiert, weil sie die Rohingya-Muslime nicht schützen will. Internationale Einrichtungen und die Menschenrechte Organisationen beschuldigen die Regierung von der Gewalt ein Auge zudrücken.

29.03.14 – MYANMAR – verbietet Rohingyas-Muslime an der Volkszählung teilzunehmen –

– Myanmar wird nicht zulassen, dass die Muslime als „Rohingya“ in erste Volkszählung des Landes in drei Jahrzehnten, trotz UN Zusicherungen, sich registrieren können.

– Ye Htut, ein Regierungssprecher, sagt Rohingya- -Muslime können sich als „Bengali“ in der ersten Volkszählung in den letzten 30 Jahren registrieren lassen.

-„Wenn sich ein Haushalt sich als „Rohingya“ identifiziert, werden wir es nicht registrieren“, Htut sagte Reportern in Yangon am Samstag.

– Der Begriff „Bengali“ wird von den Behörden, die die meisten Rohingya als illegale Einwanderer aus dem benachbarten Bangladesch betrachten, benutzt und gewünscht.

– Extremistische Buddhisten in westlichen Bundesstaat Rakhine in Myanmar sagen, sie werden die Volkszählung aus Angst, dass es zu der offiziellen Anerkennung der Rohingyas führt, boykottieren.

– Muslime in Teilen der Rakhine beklagten, dass die Behörden haben sie mit harten Strafen gedroht, wenn sie sich trotz der UN Zusicherungen als Rohingya identifizieren.

– Der erste UN-unterstütze Volkszählung des Landes wird 12 Tage dauern und soll ein Informationsdefizit der ehemaligen Junta-Land damit abschaffen.

– Inzwischen hat ein prominenter Menschenrechtsaktivist Press TV gesagt, dass Myanmars Regierung hinter den anhaltenden Gräueltaten gegen Rohingya Muslime im Land steht.

– „Ich habe das starke Gefühl, dass die Regierung hinter den Kulissen die Extremisten unterstützt“, sagte Myra Dahgaypaw, der Koordinator der US-Kampagne für Myanmar, in einem Freitag-Interview.

– Rohingya Muslime in Myanmar sind rund 5% der Bevölkerung von fast 60 Millionen. Sie wurden verfolgt und mit Folter, Vernachlässigung und Unterdrückung seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahr 1948 konfrontiert.
(ich wollte nur daran erinnern, dass die Rohingya seit 1200 Jahren im Land leben. Anm.d.Ü).

– Myanmars Regierung wurde wiederholt kritisiert, weil sie nicht in der Lage ist die Rohingya zu schützen. Internationale Gremien und Menschenrechtsorganisationen werfen der Regierung ein Auge vor der Gewalt zu schließen.

Kommentar: In Myanmar geschieht das Gleiche wie in Israel, wo die Siedler in der Verfolgung der Palästinenser die Regierung Agenda ausführen, und daher nicht verfolgt werden. Genauso in Myanmar werden die buddhistischen Extremisten geschützt. In beiden Ländern die Armee entweder spielt mit oder schütz die Menschen nicht. Warum die Myanmar Regierung so brutal gegen die Rohingya vorgeht, muss ich zugeben, habe ich wirklich nicht begriffen. Ich habe mehrere Artikel über Myanmar übersetzt.