Mit ‘Äthiopien’ getaggte Beiträge

Politische Differenzen: US-Drohnenprogramm wird künftig nicht mehr von Äthiopien aus betrieben

Die MQ-9 Reaper Drohne wird nicht mehr von der US-Luftbasis in Arba Minch, 450 Kilometer südlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba abheben.

-Die MQ-9 Reaper Drohne wird nicht mehr von der US-Luftbasis in Arba Minch, 450 Kilometer südlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba abheben.
-Die USA haben ihre umstrittenen Drohnen-Operationen in Äthiopien offiziell eingestellt. Dies sei auf Anfrage der äthiopischen Regierung geschehen und sei der US Air Force zufolge „gegenwärtig nicht mehr nötig“. US-Offizielle bestätigten die Meldung. Regierungsdokumente die der Washington Post vorliegen, bezeugen allerdings, dass die Schließung nicht im Einvernehmen geschah und für das Pentagon überraschend kam.

-Die US-Luftbasis in Arba Minch, 450 Kilometer südlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba, wird geschlossen. US-Diplomaten gaben an, dass die Einstellung der Überwachungsaktivitäten auf eine „gemeinsame Entscheidung“ zurückgehe.

-„Dies wurde auf Anfrage der äthiopischen Regierung beschlossen“, sagte US-Regierungssprecher Getachew Reda gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. „Es war primär ein Projekt mit einer limitierten Zeitspanne und beide Regierungen haben sich lange auf diese Eventualität vorbereitet“. Über weitere Details gab der Offizielle allerdings nicht Aufschluss.

-Einige Experten glauben jedoch, dass die plötzliche Schließung der Basis in Arba Minch das Ergebnis politischer Uneinigkeit zwischen den USA und Äthiopien ist.

-„Die USA haben ihre Probleme in den Beziehungen mit Äthiopien“, behauptete Terrence Lyons, Experte der Region und Professor an der George Mason-Universität, im US-Fachmagazin „Foreign Policy“. „Es könnte sein, dass die Betrachtung Äthiopiens als ein Land, das Drohnen-Basen zum Töten von Muslimen unterstützt, problematisch in der Region ist“, bemerkte er.

-Die US-Luftwaffe operierte von ihrer Militärbasis in Süd-Äthiopien aus mit bewaffneten Reaper-Drohnen, die Luftschläge gegen al-Qaida-nahe Netzwerke in Ostafrika flogen. Seit 2011 investierte Washington Millionen von US-Dollar in den Ausbau des Flugplatzes in Arba Minch und zur Wartung einer Drohnenflotte samt entsprechender Anzahl an Hellfire-Raketen. Die Drohnen-Systeme dienten außerdem dazu, die US-Geheimdienste mit Informationen zu versorgen.

-Die Reaper-Drohnen flogen Missionen mit Fokus auf das benachbarte Somalia, wo die Vereinigten Staaten die al-Schabab-Milizen ins Visier nahmen. Die al-Schabab sollen der al-Qaida nahestehen. Im September 2015 stellte Washington seine Missionen in dieser Region ein.

-„US-Militärpersonal ist nicht mehr in Arba Minch“, sagte David Kennedy von der US-Botschaft in Addis Abeba.

-Regierungsdokumente zitierend, berichtete die US-Tageszeitung Washington Post, dass die Schließung der Basis in Äthiopien eindeutig unerwartet kam. Die USA unterzeichneten drei Monate zuvor ein mehrjähriges Abkommen mit Äthiopien. Dieser umfasste eine einmalige Zahlung von 6,7 Millionen US-Dollar für die Nutzung des Luftraums und die Stationierung von 139 US-Soldaten.

-Die offizielle Lesart der US-amerikanischen Regierung ist nicht fragwürdig, da die Vereinigten Staaten seit Jahren mit Nachdruck bestrebt sind, ihre Drohnen-Präsenz global auszuweiten. Aus einem im vergangenen August veröffentlichten Bericht des renommierten Wall Street Journals geht hervor, dass die USA insbesondere ihre Beobachtungsdrohnen-Flotte flächendeckend zum Einsatz bringen wolle. Auch bewaffnete Drohnen sollen verstärkt zum Einsatz kommen.

-Hochrangige US-Offizielle teilten dem Wall Street Journal mit, dass die Nutzung von MQ-1 Predator und MQ-9 Reaper Drohnen in den kommenden Jahren um rund 50 Prozent ansteigen werde.

-Drohnen-Stationierungen werden dem Bericht zufolge vor allem bei sogenannten „globalen Hot-Spots“, wie der Ukraine, dem Irak, Syrien, im Südchinesischen Meer und Nordafrika Anwendung finden.

-Im Dezember gab die US-Luftwaffe bekannt, dass sie ihr Drohnenprogramm ausbauen wolle. Kampfpiloten sollen zukünftig auch die Steuerung von unbemannten Luftfahrzeugen erlaubt werden. Der drei Milliarden US-Dollar schwere Plan sieht vor, die Anzahl der Drohnen-Piloten damit in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln.

-Zwar versäumten es US-Beamte, offenzulegen, was das Pentagon mit den in Äthiopien stationierten Drohnen nunmehr zu tun gedenkt, dennoch dürfte der US-Drohnenkrieg in Afrika sowie dem Nahen Osten alles andere als einen Tiefschlag erlitten haben. In Dschibuti haben die USA 3.000 Soldaten und mehrere Drohnen stationiert. Eine andere Drohnen-Basis liegt auf den Seychellen, während Luftunterstützungsanlagen in Kenia errichtet wurden.

Kommentar: so werden die Killerdrohen aus Dschibuti in Marsch gesetzt werden…..Dschibuti hat sich sogar aus der Seite Saudi Arabien gegen Iran geschlagen, das Mini-Land ist schutzlos, und muss die USA Arroganz und Willkür ducken.

Camp Lemonnier in the tiny African state of Djibouti is the largest US military base in the entire African continent. (file photo)

Camp Lemonnier in der kleinen afrikanischen Staates Dschibuti ist der größte US-Militärstützpunkt auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. (Datei-Foto) – Artikel aus PressTV – mundderwahrheit

Al-Shabab militants in Somalia (file photo)

Al-Shabab-Milizen in Somalia (Datei-Foto)

10.01.15 – SOMALIA – USA – Al-Shabab Milizen exekutieren vier Menschen der pro-US-Spionage beschuldigt wurden  –

– Die Menschen wurden spät am Dienstag von einem Erschießungskommando in der Stadt Bardhere in Somalia südwestlichen Region Gedo hingerichtet, die als eine der Hochburgen der Militanten gilt.

– Die Hinrichtungen kamen eine Woche, nachdem der USA behaupten, ein Führer der Militanten Gruppe in einem Luftangriff getötet zu haben.

– „Einer der Spione arbeitete mit der CIA und machte die Tötung von ein al-Shebab-Commander möglich“, sagte ein Militanter Richter bevor die Menschen exekutiert wurden, und fügte hinzu, dass das Gericht „nach Anhörung der Anklage und die Geständnisse der Angeklagten“, sie zum Tode verurteilt hatten.

– Einer der Exekutierten, hatte bei der US-Angriffen im Hafen-Stadt Barawe geholfen, während die anderen beiden für dem äthiopische Geheimdienst und Somalias Security Agency arbeitete, sagte der Militante Richter.

– Äthiopien gehört zu den Ländern, die Truppen zu ISAF Mission der Afrikanischen Union in Somalia (AMISOM) gehören, dass die Kämpfer aus Mogadischu  und anderen großen Städten des Landes vertrieben haben. (Nicht vergessen, Äthiopien ist ein Proxy der USA…über Äthiopien gingen früher die israelische Waffen, um der Oded Yinon Plan zu implementieren und die Teilung von Sudan zu betreiben…mit der Folge, dass jetzt Süd Sudan und ihre Bevölkerung sich in einem blutigen Bürgerkrieg befinden. AMISON, wird von USA finanziert und trainiert, und wie bekannt, wer zahlt hat das sagen… Anm.d.Ü.)

– Im September 2014 wurde al-Shabab Führer Ahmed Abdi Godane in einem US-Luftangriff getötet.

– Nach Godanes Tod, Al-Shabab ernannte Sheikh Ahmed Umar Abu Ubaida als  seinen neuen Führer.

– Die USA führen gezielte Tötungen durch Drohne Streiks in mehrere andere muslimische Länder wie Jemen, Pakistan und Afghanistan. Washington behauptet die Ziele der Drohnen-Angriffe sind Kämpfer, aber lokale Beamte und Zeugen behaupten, dass Zivilisten die Opfer der Anschläge sind.

– Die UN sagt die US-Drohne Streiks, stellt eine wachsende Herausforderung für die internationale Rechtsordnung dar.

– Somalia war Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und al-Shabab-Milizen seit 2006. (weil al Shabab die Stelle der Islamische Gerichte übernommen hat, die auch von der USA bekämpft wurden. Die Islamische Gerichte hatten ein bißchen Frieden in Somalia gebracht, sie hatten die War Lord-Macht ihre Grenzen gezeigt, die Piraterie begrenzt, das Verkauft von Kath verboten, das Volk war zufrieden…aber dies war eine Pax Islamica und nicht eine Pax Americana, und die USA könnten eine Pax Islamica nicht akzeptieren, die die Interesse des Imperiums nicht beachtet hätte…daher den Krieg musste weiter gehen und Somalia bekam eine Marionette-Regierung US-Standard …hier haben wir wieder ein Land, das aufgrund von US-Interessen ruiniert wurde. Anm.d.Ü.)

1) – 03.12.13 – ISRAEL – GAZA-Fischer und Aktivisten brechen Israels-See-Blockade vor die Küste Gaza.

– Hundert von Menschenrechtsaktivisten haben die Israel-See-Blockade des Gazastreifens gebrochen, indem sie die Fischereigrenze, die von Tel Aviv willkürlich gesetzt wurden, überschritten haben.

– Am Montag, die Aktivisten auf 20 Fischerbooten haben geschafft die 6 Mailens Fischereigrenzen durchzubrechen, weiter als 6 Meilen das Fischen vor der Küste verbietet.

-Nach Angaben der Organisationen der Bewegung, nahmen 300 palästinensischen und europäischen Aktivisten an der Aktion teil.

– Die Aktivisten versuchen: „Druck auf Israel zu üben, sodass die illegale Blockade gegen Gaza Fischer eine Ende nimmt“, sagt Said Abusalawa, Sprecher der Organisationsgruppe.
(Exkurs: von ca. Tausende von Fischer sind in Gaza einige Hunderte geblieben. Israel hat ihre Boote zerstört und die Fischer angeschossen. Einige sind ermordet worden und viele verletzt. Die Fischerei-Wirtschaft die früher Tausende von Familien versorgt hat, führt jetzt ein Schattendasein. Das Meer innerhalb die 6 Meilen Grenze ist ausgefischt).

– Die Gaza-Blockade, die seit 2007 besteht, beschert Gaza und ihre Bewohner ein menschenverachtendes Leben, Arbeitslosigkeit und Armut. Die westliche Welt nimmt keine Notiz davon und schweigt.

E-Mail: Israel ist außer Kontrolle! Viele Nationen weltweit, unterstützen unsere palästinensischen Familien, Frauen und Kinder, so wie die Olivenbauer und Fischer, die unter israelische Gewalt leiden.
E-Mail: Die USA schenken Israel Milliarden von $, und das während palästinensische Kinder täglich missbrauch werden. Einige der ersten Jesus-jungen waren Fischer.

2) – 03.12.13 – ÄTHIOPIEN – IRAN Delegation besuch Äthiopien.

– Hossein Sheikholeslam, Berater des Majilis-Sprecher Ali Laranijani für internationale Angelegenheiten, sagte am Dienstag, dass die fünfköpfige Delegation wird am Mittwoch in der Hauptstadt Addis Abeba ankommen.

– Während des viertätigen Besuchs, die iranische Delegation, geführt von Abadula Gamada, wird dem Sprecher des Hauses der Volksbeauftragten des äthiopischen Parlaments und andere hochrangige äthiopischen Mitglieder des Parlaments treffen.

– Inzwischen, eine parlamentarische Delegation von stellvertretendem Majilis-Sprecher Autorabi-Fard geführt, wird in Pakistan der asiatischen Parlamentarischen Versammlung (APA) in Islamabad besuchen.

– Hossein Sheikhholeslam, Berater der Majilis Sprecher Ali Laranijani für internationale Angelegenheit, sagte am Montag, dass die Veranstaltung wird zwischen den 8. und 10. Dezember stattfinden.

– Die APA ist eine asiatische Organisation, die die Parlamente von allen asiatischen Ländern einschließt.
Fast 200 Delegierte aus über 25 Ländern, die die Parlamente aus ganz Asien repräsentieren, werden an diesjährige Konferenz teilnehmen.

– Saudi Arabien weist 4 Millionen Zuwanderer aus
Voltaire Netzwerk | 13. November 2013 –

Nachdem das Königreich Saudi Arabien den 8 Millionen Gastarbeitern sechs Monate gegeben hatte, um ihre Situation zu regeln, hat es beschlossen alle jene zu vertreiben, die nicht Zeit hatten um die administrativen Bedingungen zu erfüllen, d.h. 4 Millionen Leute, vor allem schwarze Afrikaner, Inder und Jemeniten.

In einer Woche haben mehrere Hunderttausende Wanderarbeitnehmer das Land verlassen. Es gab Aufstände in einem armen Vorort von Riyad, die mindestens 2 Tote und 68 Verletzte verursachten. Die Polizei hat 561 Ausländer verhaftet, während mit Baseball Schlägern bewaffnete Saudis Äthiopier lynchten. Sonntagmorgen zogen Hunderte von Gastarbeitern vor, zur Polizei zu gehen, als das Risiko einzugehen, ermordet zu werden.

Abgesehen von einer großen Geldstrafe, drohen Arbeitnehmern in regelwidriger Lage zwei Jahre Gefängnis.

Um die Spannung abzubauen, verkündigte der Arbeits-Minister, dass seine Regierung verspätete Dateien akzeptieren würde, aber es ist für die meisten dieser Einwanderer unmöglich, die benötigten Dokumente zu bekommen.

Die saudische Wirtschaft ist durch diese Massenvertreibung vollständig gelähmt. Die Regierung glaubt jedoch, dass diese Maßnahme am Ende Arbeitsplätze für die Saudis bringen würde, obwohl es unwahrscheinlich ist, dass die Untertanen des Königs Abdallah akzeptieren werden, Müll abzuführen oder Straßen zu bauen.

Da Äthiopien für ihre Sicherheit besorgt ist, hat es seine Absicht angekündigt, die Rückkehr von 200.000 Haushälterinnen zu erleichtern.

Der bereits sehr instabile Jemen wird die Rückkehr von 400.000 Personen nicht absorbieren können, haben die Vereinten Nationen gesagt.

Übersetzung
Horst Frohlich

1) – ÄGYPTEN – Truppen feuern auf Demonstranten –

– Während Auseinandersetzungen zwischen Morsi Anhänger und Armee, mindestens fünf Menschen würden getötet und Dutzende weitere verletzt.

– Nach dem Freitagsgebet, Tausende Muslimbruder-Aktivisten und ihre Unterstützer inszenierten in Kairo Tahir Platz Protesten. Die Polizei feuerte Tränengas um sie anzuhalten. Eine Armee Fahrzeug feuerte auch mit scharfer Munition auf Demonstranten, wenn sie versuchten Tahir Platz zu erreichen.

– Die Demonstranten skandierten Parolen: „El-Sisi ist der Feind Gottes“ und „Nieder mit dem Mörder“.
– Die fünf Bruderschaft Unterstützer wurden bei Zusammenstößen in zwei Kairo-Stadtviertel getötet.

– Der Chef der ägyptischen Rettungsdienst Ahmed al-Ansari sagte, dass während die Auseinandersetzungen in Kairo und andere Städten, 18 Menschen wurden verletzt und Ahmed Abdel Nabi Sayyed wurde getötet.

– Truppen blockierten auch die Hauptstraßen und verhinderten damit Präsident Morsi Anhänger al-Tayaran und Nasr City in Kairo zu erreichen.

2) – AFRIKA – KENIA israelisches Kaufhaus Attacke – 18 Menschen noch vermisst –

– Kenias rotes Kreuz sagt, dass 18 Menschen werden noch vermisst. Vor zwei Wochen fand der Angriff Staat und 67 Menschen getötet.

– Am 25. September bestätigt al-Shabaab Führer Ahmed Godana den Angriff auf dem jüdischen Einkaufzentrum aus Rache für die Massaker, das die kenianischen Truppen in Somalia veranstaltet haben.

– „Sie haben an den Massakern, das in KISMAYO und andere Städte in Kenia teilgenommen, weil ihr diese Politiker
gewählt haben. Die Steuer die ihr zahlt, dienen Uhruru Kenyatta Truppen und verwendet werden Muslime zu massakrieren. Sie haben dem Kampf gegen uns unterstützt.

– Seit 2011, 4.000 Kenia-Soldaten kämpfen im Süden Somalia gegen al-Shabaab Kämpfer, sie sind teil der AMISOM (Afrikanische Union) Truppen, Die Ausbildung und Ausrüstung aus den USA bekommen. (Exkurs: Und wie man weiß…wer zahlt…befehlt).

3) – 05.10.13 – ÄTHIOPIEN – SOMALIA – Truppen werden in Somalia bleiben –

– Der äthiopische PM Hailemariam Deslaegn sagt, seine Truppen werden in Somalia bleiben und alles tun um al-Shaabab zu bekämpfen.
– Allerdings hat nicht gesagt wie viele äthiopische Truppen sich im Land befinden. (Exkurs: Äthiopien ist einen wichtigen Befehlsempfänger der USA in Afrika…über Äthiopien gingen schon die USA/Israel Waffentransporte nach Süd Sudan).

– Die al-Shabaab Gruppe ist der Nachfolger „der Islamistischen Gerichten Union“, die in Somalia gegen die ausländischen Truppen gekämpft haben. (Exkurs: undiplomatisch gesagt…diese Gruppen sie kämpfen gegen die US-Hegemonie in der Region, wenn auch unsere Medien sie dämonisieren).