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Donnerstag, 28. Juli 2016 13:46
Alexander Zhilkin, Governor of Astrakhan, has proposed that Russia, Iran and India create a unified transport and logistics company to operate along the North-South Transport Corridor (NSTC).
Alexander Zhilkin, Gouverneur von Astrachan, hat vorgeschlagen, dass Russland, Iran und Indien ein einheitliches Transport- und Logistik Unternehmen entlang der Nord-Süd Transport Corridor (NSTC) schaffen sollen und zusammen betreiben.

29.07.16 – RUSSLAND – IRAN – Russland möchte das die Nord-Süd-Route zur Realität wird

-Russland sagt, es hat einen Plan an Iran vorgelegt, das vorsieht, ein einheitliches Transportunternehmen mit Indien entlang der aufstrebenden Nord-Süd Transport Corridor (NSTC) zu gründen und zusammen zu betreiben – ein ehrgeiziges interkontinentalen multimodale Route, die St. Petersburg mit Mumbai verbindet.

-Der Plan wurde bei einem Besuch in Teheran von Alexander Zhilkin, der Gouverneur der russischen Region Astrachan aufgetragen.

-Zhilkin wurde von ITAR-TASS Nachrichtenagentur zitiert zu sagen, dass Iran die Idee einen einheitliche internationale Betreiber für das NSTC Pojekt unterstützen sollte.

-Wenn Indien die Idee zustimmt, Russland und dem Iran vorschlagen eine einheitliche Transport- und Logistikunternehmen, ITAR-TASS zu gründen, hat er hinzugefügt.

-Das gleiche Unternehmen wurde Vertreter aus allen Ländern beauftragen in die Gesamtstruktur des Korridors zusammen zu arbeiten, hat der Bericht hinzugefügt.

-Die NSTC geht es vor allem, die beweglichen Güter aus Indien, Iran, Aserbaidschan und Russland per Schiff, Bahn und Straße zu transportieren. Mindestens zwei Trockenübungen über das Projekt wurden bisher durchführt und haben gezeigt, dass die Transportkosten sowie die Versandzeit viel niedriger als der aktuelle All-Seeweg von St. Petersburg nach Mumbai sind.

-Analysten haben bereits betont, dass das Projekt ist besonders nützlich für den Iran, Lebensmittel und Verbrauchsmaterial aus Russland direkt zu den Verbrauchszentren im Norden zu importieren. Sie sagen, dass es auch Russland einfacher Zugang und ein strategisches Standbein in West asiatischen Märkten gewähren wurde.

-Russland scheint bereits dieses Projekt eine große Bedeutung beigemessen zu haben. Es wird voraussichtlich ein zentrales Thema für Diskussionen auf ein bevorstehendes Treffen zwischen den Präsidenten von Russland, Iran und Aserbaidschan zu werden, haben die Medien berichtet.

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https://deutsch.rt.com/international/37705-aserbaidschan-in-zeiten-sinkenden-olpreise/
Analyse: Aserbaidschan in Zeiten der sinkenden Ölpreise – Eine Gefahr für das System Alijew?

Ölfördergebiete in Baku am Scharzen Meer: Aserbaidschan bezieht 70 Prozent seiner Exporteinnahmen aus Ölexporten.

Ölfördergebiete in Baku am Scharzen Meer: Aserbaidschan bezieht 70 Prozent seiner Exporteinnahmen aus Ölexporten.
Der niedrige Preis für Rohöl stellt viele Länder vor große volkswirtschaftliche Probleme. In Aserbeidschan kommt es seit mehreren Monaten zu Protesten. Das Land hat Kredite beim IWF beantragt. RT analysiert den wirtschaftlichen Hintergrund, vor dem sich die aktuellen Spannungen mit Bergkarabach abspielen.

Aserbaidschan befindet sich aufgrund der sinkenden Ölpreise, wie alle Länder die vom Rohstoffexport abhängig sind, in einer wirtschaftlich äußerst angespannten Situation. Ganze 95 Prozent des Exports entfallen auf den Rohstoffsektor, der auch 70 Prozent des staatlichen Haushaltes ausmacht.

Die extrem niedrigen Preise für Öl und Gas könnten die Macht des momentanen Präsidenten von Aserbaidschan Ilchan Alijew gefährden. Die sinkenden Erlöse aus dem Verkauf von Öl und Gas führen zu immer stärkeren sozialen Spannungen innerhalb des Landes. Aber nicht nur die ärmeren Bevölkerungsschichten leiden unter der wirtschaftlichen Situation. Auch unter den Eliten wird der Zuspruch für Alijew sinken, wenn er die notwendigen finanziellen Zusagen nicht erfüllen kann.

Präsident Ilchan Alijew hat wiederholt darauf verwiesen, dass steigende Sozialleistungen im neuen Haushaltsplan berücksichtigt sind, und dass die nationale Ökonomie stabil sei. Der sinkende Ölpreis wird durch den staatlichen Ölfond SOFAZ aufgefangen und ausgeglichen. Laut dem Präsidenten der aserbaidschanischen Zentralbank, Elman Rustamov, betragen die Reserven des Landes 40 Milliarden Dollar, womit Ausgaben für eine Diversifizierung der Wirtschaft und eine Loslösung von der Rohstoffabhängigkeit gewährleistet seien.

Internationale Experten zweifeln diese Aussagen jedoch an. Die „Financial Times“ berichtete, dass der Außenhandelsüberschuss im Jahr 2015 nach Angaben der Regierung von zuvor 17 Milliarden auf „praktisch Null“ zurückging. Die Ratingagentur Moody’s rechnet mit einem Haushaltsdefizit von etwa 5,5 Prozent für das laufende Jahr 2016. Die Hälfte der Staatseinnahmen werden über den Ölfond SOFAZ finanziert. Doch sanken die Einzahlungen in den Fond in 2015 um 34,5 Prozent.

All dies kann darauf hinweisen, dass das Budget Aserbaidschans nicht in dem Maß gesichert ist, wie Präsident Alijew es gerne hätte. Samir Sharifow, der Finanzminister von Aserbaidschan, hat angegeben, dass die geschätzten Haushaltseinnahmen 2016 nur noch 13,9 Milliarden Dollar betragen werden, was sogar unter den Einnahmen von 2011 liegen würde.

Hinzu kommt, dass sich der niedrige Ölpreis durch die Rohstoffabhängigkeit der Wirtschaft auf viele andere Wirtschaftszweige auswirkt und diese teilweise zum Erliegen brachte. Laut Samir Aliyev von der Initiative für Wirtschaftshilfe, gibt es keine Entwicklung des Geschäftswesens, der Immobilienmarkt ist zum Erliegen gekommen, das Bankenwesen steckt in einer Krise, es entstehen keine neuen Werte, „nichts worauf man Steuern erheben“ kann.

Die aserbaidschanische Währung Manat wurde im letzten Jahr schon zweimal abgewertet.  Im Februar verlor er 33,5 Prozent seines Wertes und im Dezember nochmal 47,6 Prozent. Insgesamt ist der Wert des Manat innerhalb eines Jahres um 97 Prozent gegenüber dem Dollar gesunken. Aufgrund des Misstrauens der Bevölkerung in die eigene Währung wurden Dollar aufgekauft, so dass der Anteil des Dollars an den Bankeinlagen um 75 Prozent gestiegen ist.

Die zweite Kursentwertung im Dezember hatte zur Folge, dass innerhalb der Bevölkerung eine Panik ausbrach. Dollar und Euro wurden plötzlich zu einem Kurs gekauft, der den offiziellen um 20 Prozent überstieg. Die Regierung von Präsident Alijew versuchte daraufhin mit einer Sondersteuer von 20 Prozent auf den Export fremder Währungen den Abverkauf einzugrenzen.

Im Januar berichteten Medien, dass der IWF und die Weltbank mit Aserbaidschan über Rettungspacket in Höhe von vier Milliarden Dollar verhandeln. Dabei signalisierte IWF-Präsidentin Lagarde, dass Privatisierungen im Bereich der staatlichen Ölgesellschaft in Betracht gezogen werden.

Bisher ist die aserbaidschanische Produktion nicht konkurrenzfähig. Es sind vor allem türkische und georgische Produkte, die den aserbaidschanischen Markt beherrschen. Die momentane wirtschaftliche Situation kann von daher auch eine Chance sein, die eigene Produktion, insbesondere im Bereich der Landwirtschaft, anzukurbeln. Gleichzeitig könnte aber durch den Export gesteigert werden. Die Abwertung des Manat und die Sanktionen zwischen Russland und der Türkei könnten sich hier von großem Vorteil für das Land erweisen.

Ungeachtet der Chancen befindet sich Aserbaidschan aber gerade in einer wirtschaftlich, politisch und sozial sehr angespannten Situation. Seit Januar 2016 kommt es immer wieder zu sporadischen und vereinzelten Demonstrationen gegen die steigenden Preise und dem Verfall des Manats. Zu den bisher größten Ausschreitungen kam es in der Stadt Siazan. Bei der gewaltsamen Auflösung wurden Tränengas und Gummigeschosse eingesetzt. Insgesamt 55 Teilnehmer wurden verhaftet.

Zum großen Teil beruht die Unzufriedenheit der Bevölkerung auch auf der Diskrepanz zwischen einerseits steigenden Preisen, Inflation, sinkenden Haushaltsausgaben und anderseits hohen Ausgaben für Prestigeveranstaltungen wie den Europaspiele 2015 in Baku oder dem Formel 1 Rennen 2016.

Noch konnte Präsident Alijew größere Massenproteste abwenden. Nicht zuletzt auch, indem er wieder den Berg-Karabach Konflikt in den Mittelpunkt des öffentlichen und politischen Lebens in Aserbaidschan setzt. So hat er im Januar 2016 der Parlamentarische Versammlung des Europarates vorgeworfen, dass die Minsker Gruppe nicht an einer Lösung des Berg-Karabach Konfliktes interessiert sei. Vielmehr versuche sie ihn „einzufrieren“.

Grund für diese Anklage war, dass die Parlamentarische Versammlung den von ihm eingebrachten Entwirft über die eskalierende Gewalt in Berg-Karabach nicht angenommen hatte. Präsident Aliyev sah darin den erfolgreichen Versuch einzelner Mitglieder der Minsker Gruppe Druck auf die Versammlung auszuüben.

Im April kam es nun zu den schwersten bewaffneten Auseinandersetzungen seit der Waffenruhe im Jahr 1994. Gegenwärtig weisen sich beide Seiten gegenseitig die Schuld an den Gefechten zu. In der momentanen politischen und wirtschaftlichen Situation kann Präsident Alijew von jedem noch so kleinen Landgewinn innenpolitisch profitieren. Er setzt stark auf den Patriotismus seiner Landsleute und lenkt damit auch von den zentralen innenpolitischen Problemen ab.

https://deutsch.rt.com/international/37630-kaukasus-konflikt-baku-verlangt-armenischen/
Bergkarabach: Analysten warnen vor Ausweitung des Konfliktes zu „richtigem Krieg“

Bergkarabach: Analysten warnen vor Ausweitung des Konfliktes zu "richtigem Krieg"

Aserbaidschan hat Bedingungen für einen Waffenstillstand in der umkämpften Bergkarabach-Region aufgestellt. Armenien müsse sich vollständig aus den „okkupierten Territorien“ zurückziehen. Im Gegenzug erklärte die armenische Regierung, dass sie die Bergkarabach-Region als souverän anerkennen wolle, wenn die Lage vor Ort militärisch weiter eskalieren sollte. Der russische Präsident Wladimir Putin rief beide Seiten zur Einstellung der Kampfhandlungen auf.

„In Übereinstimmung mit den Resolutionen des UN-Sicherheitsrates muss sich Armenien aus den besetzten Territorien zurückziehen und die territoriale Integrität sowie Souveränität der Republik Aserbaidschan international anerkennen“, sagte der Pressesprecher des aserbaidschanischen Außenministeriums, Hikmet Hadschijew, gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti.

In Bezug auf die aktuelle Situation entlang der Demarkationslinie in Bergkarabach hatte Aserbaidschans Außenminister Elmar Mammadyarov eine Reihe internationaler Organisationen kontaktiert, bemerkte Hadschijew. Dabei wurden Schreiben an die Vereinten Nationen, NATO-Staatschefs und die Europäische Union übermittelt. Demnach informierte Baku über „den ständigen Beschuss bewohnter Gebiete und den Tod von Zivilisten durch die armenische Armee“.

Laut dem Sprecher des Außenministeriums ist der Standpunkt Bakus ein „friedlicher“, da es Armenien sei, welches anhaltend aserbaidschanische Positionen militärisch ins Visier nehme.

Am Montag gab das Verteidigungsministerium Aserbaidschans bekannt, dass die armenische Seite intensive Bombenangriffe durchgeführt habe:

„Am Morgen sind bei Kämpfen drei aserbaidschanische Soldaten getötet worden. Das Ministerium bemerkte aber auch, dass die armenische Seite große Verluste hinnehmen musste, exakte Zahlen wurden jedoch nicht ausgegeben“, informierte der Leiter der russischen Nachrichtenagentur Sputnik in Aserbaidschan, Aziz Alijew, gegenüber RT.

Er fügte hinzu, dass laut militärischen Quellen Jerewan im Konflikt großkalibrige Waffen, einschließlich Granatwerfer und Mörser, verwende.

Unterdessen veröffentlichte Baku mutmaßliches Drohnen-Videomaterial, das dokumentieren soll, wie die aserbaidschanische Armee mit einem Präzisionsschlag einen Befehlsstand der armenischen Armee in Karabach ausschaltet.

Das armenische Verteidigungsministerium reagierte daraufhin mit der Drohung, dass es einen „angemessenen Gegenschlag“ durchführen würde, wenn Aserbaidschan weiterhin armenische Stellungen in Karabach ins Visier nähme.

Auch der armenische Präsident Sersch Sargsjan schaltete sich ein. Er warnte, dass Jerewan die Unabhängigkeit der Region akzeptieren werde, sollten die militärischen Aktivitäten in der Region eskalieren. Zudem versprach er, dass Armenien seinen Landsleuten in Karabach unter allen Umständen beistehen werde:

„Ich habe das Außenministerium angewiesen, einen militärischen Kooperationsplan mit Karabach auszuarbeiten.“

Im Gespräch mit dem Vertreter der OSZE in Jerewan sagte der Präsident Armeniens, dass der Konflikt „nicht nur die Sicherheit und die Stabilität des Südkaukasus, sondern auch die der gesamten europäischen Region bedroht“.

Baku werde trotz allem die Friedensgespräche fortführen, erklärte der politische Analyst an der Universität Baku-West und ehemalige Diplomat, Fikret Sadikow, im Interview mit RT. Er betonte, Baku sei in diesem Konflikt kein Aggressor. Er drückte seine Hoffnung aus, dass der Konflikt mithilfe der internationalen Gemeinschaft nicht in einen „richtigen Krieg“ ausarte.

Bei den jüngsten Zusammenstößen zwischen Armenien und Aserbaidschan in Karabach starben nach UN-Angaben mindestens 33 Menschen, weitere 200 wurden verletzt. Andere Institutionen geben weit höhere Zahlen an.

Unter diesem Eindruck haben zahlreiche Staaten die verfeindeten Südkaukasusrepubliken dazu aufgefordert, die militärischen Feindseligkeiten einzustellen. Das russische Außen- und Verteidigungsministerium kontaktierte sowohl Jerewan als auch Baku. Moskau drückte seine Besorgnis über eine mögliche Eskalation der Kämpfe aus. Präsident Putin forderte beide Seiten des Konflikts auf, die Verletzung des Waffenstillstands einzustellen, teilte der russische Außenminister, Sergej Lawrow, am Montag mit.

Die dritte Südkaukasusrepublik, Georgien, bot sich als Mediator an, um zwischen Baku und Jerewan über Karabach zu vermitteln, gab der Generalstab in Tiflis bekannt. Georgien gehört zu den wenigen Staaten der Region, die gute Beziehungen zu beiden Konfliktseiten unterhalten.

 

Tale „Baqirzadeh (Bagirov), der Führer der aserbaidschanischen Bewegung für die Einheit der Muslime

02.12.15 – ASERBAIDSCHAN – Regierung startet Razzia gegen die Schiiten in Nardaran …..oder Israels Proxys machen mobil Anm.d.Ü.

-Die aserbaidschanische Regierung hat seine harte Durchgreifen-Politik auf schiitische Muslime in der östlichen Nardaran-Stadt des Landes erhöht.

-Hunderte von aserbaidschanischen Kräfte haben am Dienstag ein Angriff auf die Stadt durchgeführt , die Bevölkerung belästigt und schiitische religiöse Symbole heruntergerissen.

-Das Aserbaidschans Innenministerium gab bekannt, dass das Raid hat unter der direkten Aufsicht des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev stattgefunden.

-Der Angriff fand statt, als Schiiten sich für eine religiöse Zeremonie, um Arbaeen zu markieren, der 40. Tag nach dem Martyrium von Imam Hussein (Friede sei mit ihm), der dritte Imam der Schiiten und seine Anhänger in der Schlacht von Kerbela, versammelt hatten.

-Die Stadt steht seit letzten Donnerstag unter Belagerung, und seitdem gibt weder Strom noch Wasser und Gas. Die Regierungstruppen haben vier Personen in einem Überfall auf eine schiitische religiöse Zeremonie getötet und der schiitische Kleriker Tale ‚ Baqirzadeh (Bagirov), der Führer der Bewegung für die Einheit der muslimischen (MMU), verhaftet.

-Im Anschluss an die letzte Woche-Überfall, die schiitische Einwohner der Stadt, haben eine Reihe von Demonstrationen durchführt, und die Behörden aufgerufen die Leichen der Opfer zurückzugeben und Strom, Gas und Wasser wieder anzuschließen. Am Montag kündigte die Stadt Ältesten, dass die Demonstrationen zu Ende gekommen war.

Kommentar: Aserbaidschan ist sehr an Israel verbunden, sei politisch wie wirtschaftlich, Israelis besitzen Fabriken und Liegenschaften, daher die Verfolgung der schiitischen Bevölkerung ist als normal anzusehen. Soweit ich mich erinnern kann, israelische Militär/Mossad Berater könnten sich  immer noch im Lande befinden. Ich habe seinerzeit Artikel darüber übersetzt. Man soll auch nicht vergessen, das Israel die Daesh/ISIL verwundete Terroristen in Israels Krankenhäuser gesund pflegt und das Land hat 1982 der sogenannte „Oded Yinon Plan“ entworfen, der vorsieht ganze Länder zu destabilisieren um „Großisrael“ zu implementieren.

 

 

1) – SAUDI ARABIEN – ÄGYPTEN Gastarbeiter werden abgeschoben –

– Nach Jahrzehnten laxe Einwanderungspolitik, die ermöglichten Ägypter in Niedriglohnbereiche zu arbeiten, Tausende von Ägypter die illegal im Land waren, werden jetzt mit Abschiebung konfrontiert.

– Die Saudi Behörden haben dieses Jahr beschlossen um die 9 Millionen Gastarbeitern zu deportieren und so mehr Arbeitsplätze für ihren eigenen Bürger bereitzustellen. Hundertausende wurden seitdem deportiert oder inhaftiert.

– Unter ihnen sind 700-000 Ägypter, die mehr als ein Viertel machen der 2,5 Millionen Ägypter die im Ausland arbeiten.

2) – 27.11.13 – SAUDI ARABIEN – JEMEN – IOM warnt von jemenitische Arbeiter Abschiebung –

– Die Internationale Organisation für Migration (IOM) hat von massiver Rückführung der jemenitischen Arbeitsmigranten aus Saudi Arabien gewarnt.

– In den vergangener fünf Monaten hat Saudi Arabien mehr als 190.000 jemenitische Gastarbeiter zurück geschickt. Das bedeutet, dass in Jemen die Lebensumstände in Jemen verschlechtern werden.

– In den ersten sieben Tagen des Monats November die Verschiebung nahmen mit 7.000 Repatriierung täglich, dramatische Züge an.
– Laut IOM, die meisten Jemeniten schickten jedes Monats als Bauarbeiter ca. 200 US$ und mehr nach Hause.

– „Die Tatsache, dass die Familien, das Geld nicht mehr bekommen werden, wird große Auswirkung auf die Wirtschaft in der Region haben. Hier gingen in Oktober und November 5 Millionen US$ Geld-Überweisung verloren. Viele von ihnen kommen in Gebiete zurück wo Unterernährung und Lebensmittelbeschaffung-Probleme an der Tagesordnung sind. Diese massive Einkommensverlust wird die Lage noch verschlimmern“, sagte IOM in einer Erklärung am Dienstag veröffentlich.

3) – 26.11.13 – ASERBAIDSCHAN – Journalist und Azeri Aktivist Asim Mammadov tot aufgefunden.

– Berichten informieren, das die Leiche von Asim Mammadov, einer aserbaidschanischen Studenten- und islamischen politischen Aktivisten gefunden, Mammadov galt seit 10 Tagen vermisst.

– Die „Islamazeri“ Website berichtet, dass Mammadov wurde im Meer ertrunken. Er war Student der Orientalistik in Baku State University und Medienaktivisten.

– Mammadov hatte vor kurzem Äußerung und Reden über Muharram der Islamischen Republik Gründers Ayatollah Khomeini in Aserbaidschanischen übersetzt, die von Islamzeri publiziert wurden.

– Muharram ist der erste Monat des Mondkalenders. Moslems auf der ganzen Welt gedenken des Martyriums von Imam Hussein, Enkel des Propheten Mohammed.

– Mammadov, ein Mitglied der Islamischen Widerstandbewegung der aserbaidschanischen Jugend, wurde im Dezember, während Protesten gegen die Inhaftierung von Haji Tale Bagirov, ein prominenter islamischer Aktivist verhaftet.

– Die Aserbaidschan Regierung versuch die Schiitische Mehrheit ihr Bürger zu unterdrücken und hat islamischen Aktivitäten und Religionsfreiheit beschränkt.
– (Exkurs: Aserbaidschan steht Israel sehr nah).

03.11.13 – ISRAEL-GEORGIEN-IRAN – Israel versucht die Beziehung mit Irans Nachbarn zu verbessern –

– Israel hat eine Kampagne gestartet, um die Beziehungen mit den zentralasiatischen Nachbarländern des Irans im Züge einer Wiederaufnahme der Atomgespräche zwischen Teheran und der Gruppe der sechs Mächte der Welt, zu stärken.

– Laut ein Bericht der israelischen Nachrichten-Website Walla, hielt der stellvertretende israelische Außenminister Zeev ELKIN einem Treffen mit den Botschaftern von Aserbaidschan, Turkmenistan, die eine Grenze mit Iran haben, und mit Usbekistan, Kasachstan und Georgien, alle Länder in dem Umkreis des Irans. Das Treffen fand in Georgien Hauptstadt Tiflis statt, als Elkin das Land besuchte.

– Der Bericht sagte, während die Sitzung wurde über die Reaktion, der obengenannte Länder auf die Gespräche der 5+1 Mitglieder des Sicherheitsrates der UN, UK, China, Frankreich, Russland und USA, sowie Deutschland mit Iran unter dem Vorsitz von Irans Präsident Rohani.

– Die erste Runde der Verhandlungen fand am 15. und 16. Oktober in Genf statt. Beide Seiten haben vereinbart, die Gespräche am 7/8 November fortsetzen.

– Irans Außenminister Mohammad Javad Zarif bezeichnete die Gespräche als „ausführlich“ und „fruchtbar“.
– EU-Außenpolitik Chefin Lady Ashton begrüßte die nuklearen Gespräche als „detailliert“ und „substantiell“, das je zwischen die Gesprächspartner je gegeben hat.

Trotz die positive Stimmung über das Ergebnis, Israel bekräftigt seine Förderung nach Verschärfung der Sanktionen gegen den Iran.

– Vor Beginn der Gespräche am 15. Oktober, Netanyahu warnte die 5+1 Gruppe und verlangte eine radikale Kur: die volle Abbau der Kernenergie Programm Irans und die Entfernung von Uran aus dem Lande. Das sollte die 5+1 Gruppe von Iran verlangen.

– Inzwischen hat AIPAC-US-Israel-Lobbys Druck auf den US-Senat zugenommen, um das Weiße Haus zu zwingen die Sanktionen gegen den Iran zu verschärfen.

– In einer Erklärung am Samstag, AIPAC sagte „sie wurden nicht pausieren, Verzögerungen oder Moratorium in die Bemühungen neue Sanktionen gegen den Iran zu verlangen“

– Kommentar: Penetrant wie immer. Zwei Prozent der US-Bevölkerung hält das Imperium gefangen. Keine gute Note für das Land der Freien.

Fragwürdige Doku: Aust in Aserbaidschan
von Kathrin Drehkopf & Christoph Heinzle, NDR Info

Der ehemalige Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust. Detailansicht des Bildes Der ehemalige „Spiegel“-Chefredakteur Stefan Aust sieht sich starker Kritik ausgesetzt. Mit dem Namen Stefan Aust verbindet man unabhängige Berichterstattung und pointierte Kritik an den Mächtigen. Der frühere „Spiegel“-Chefredakteur ist einer der profiliertesten deutschen Journalisten. Doch jetzt gerät Aust selbst in die Kritik. Experten werfen ihm auf NDR Info und im NDR Medienmagazin ZAPP eine einseitig positive Darstellung des autoritär geführten Staates Aserbaidschan vor. Dabei hatte alle Welt vergangenes Jahr zum Eurovision Song Contest in Baku die Menschenrechtslage in Aserbaidschan diskutiert. Doch eine Fernsehdokumentation von Austs Firma malte gleichzeitig ein auffällig rosiges Bild des Landes.

– Meine zwei Artikeln, die ich aus PressTV seinerzeit übersetzt habe, konnten viel erklären –

ASERBAIDSCHAN – ISRAEL – WikiLeaks Enthüllungen – Geheim-Länder-Abkommen unterschrieben – Mossad Verbindungen und Spionage Satelliten gegen IRAN – MKO Terror Gruppe darf an Iran Grenze operieren – muslimische Bevölkerung protestiert gegen Schikane – 2/15.04.11
Veröffentlicht: April 16, 2011 in Ferner Osten, Iran, Israel

1) – 02.04.11 – ASERBAIDSCHAN – BAKU – Anti Regierung Protesten fanden in Baku statt. Die Polizei hindert Protestierende von Musavat und Popular Front Baku’s Brunnenplatz zu erreichen. Führer von Opposition Partei Musavat sagt, daß mehr als 200 Protestler verhaftet wurden. Isa Qambar, Führer von Musavat Partei und Ali Karimli werden gewarnt, Proteste zu organisieren. Der Baku-Regierung anti-Religiöse Schikane, gegenüber der Schia-muslimische Bevölkerung, die die Mehrzahl der Bevölkerung repräsentiert, hat dies sehr wütend gemacht. Die Muslime dürfen nicht öffentlich ihre Religion ausüben. Protestler warnen die Regierung, dass die religiöse Werte der größte Teil der Bevölkerung mit Füße zu treten, könnten zu einer gefährlichen Situation führen. Die Muslimen in Aserbaidschan, schreibt dem wachsenden nicht-demokratischen Säkularismus im Land der Einfluss Israel an.

2) – 08.04.11 – Aserbaidschan Islamic Partei wird ihre Pläne nicht aufgeben, friedlich in Azardliq Platz am 8 März zu demonstrieren, wenn auch die Regierung die Demonstration nicht erlaubt. Während andere Opposition-Parteien alternative Demonstration Plätze angeboten wurden, diese Möglichkeit nicht gegeben, sagte seine Führer Elchin Manafor.
Wird berichtet, dass die Regierung Sicherheit Maßnahmen um die Baku-Moschee, aus Angst eine muslimische Aufstand veranlasst hat, trotz dass die Partei die Proteste verschoben hat.

3) – 03.04.11 – Israel ist interessiert an Aserbaidschan Öl und Gas. Israel möchte Aserbaidschan Öl in ihre Raffinerien verarbeiten. Ben Elizar hat Gespräche mit Energiewirtschaftsminister
Naliq Aliyed über den Bau eine Pipeline, dass über die Türkei Öl Terminal Ceyan laufen sollte. Israel will auch 12 Milliarden Kubikmeter Gas jährlich importieren, weil ist anzunehmen, dass ab 2015 Israel wird eine Knappheit an Gas erleiden.

4) – 10.04.11 – Geheime israelische-aserbaidschanischen Abkommen enthüllt. Ein USA Diplomatische Bericht, enthüllte Aserbaidschan Kontakte mit Mossad und Sicherheit-Vereinbarung zwischen beiden Staaten. Das Dokument der US-Botschaft in Baku wurde am 16 Februar 2007 geschickt, schrieb der israelische Zeitung Haaretz am Sonntag. Der Sicherheitsberater von President Alijev traf sich Mossad-Vertreter sowie mit der damalige israelische Vize-Verteidigungsminister Ephraim Sneth. Es Unterstreicht auch ein Treffen zwischen Alijev und Israel ehemaliger Außenministerin Tzipi Livni, während der World Economic Forum in Davos in Januar. Der Bericht sagt auch dass die beiden Seiten zwei Sicherheitsvereinbarungen unterschrieben.
Im Jahr 2008, der Azeri-Zeitung Yeni Musavat, zitiert ein politischer Analytiker auf der Universität von Washington Institut für Nahost-Studien der: ”umfangreiche verdeckte und präventive Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen, Intelligenz und in militärische Bereich zwischen Aserbaidschan und Mossad am Laufen sind”. Er verwies auch auf den Bau von: ”hochmodernen Satelliten für Informationen und Spionage auf dem aserbaidschanischen Boden, Abhörzentren in Grenzgebiet und im Kaspischen Meer und Weiterbildung der aserbaidschanischen Geheimdienst und Sicherheitskräften in Israel” als ein Teil der Zusammenarbeit.

5) – 15.04.11 – Geheime Dokumenten von WikiLeaks vor eine Woche freigegeben zeigen, daß Israel durfte schon seit vier Jahren aus Aserbaidschan, Iran spionieren.
Das Dokument, dass aus der US-Botschaft in Baku nach Washington 2009 geschickt wurde, sprach von ein Besuch der Präsident Berater Vahid Aliyev nach Israel, angeblich für medizinische Behandlung aber benutzt für der Unterzeichnung eines Sicherheitsabkommen mit Tel Aviv.
Der Vertrag erlaubt Israel, Aserbaidschan Boden für seine Spionagetätigkeit gegen Iran zu verwenden, der WikiLeaks Dokument spricht auch von Waffenhandel.
Dem Bericht nach, verbieten die Behörde, während der Gaza Krieg 2008, alle Demonstrationen vor der israelischen Botschaft, dafür erlauben sie Protesten vor dem iranischer Botschaft. Separatistische Gruppen und die berüchtigte Terrororganisation MKO (Mujaheddin-e-Khalq), dürfen sich in das Land frei bewegen (bei uns auch), trotz dass Teheran an die Seite von Aserbaidschan steht in verschiedenen Vorgänge, einschließlich sein territoriale Streit mit Armenien.

Die engen Beziehungen zwischen Israel und die ehemalige Sowjetrepublik kommt zu einem Zeitpunkt wo anti-israelische Stimmung auf dem Vormarsch in die muslimische Bevölkerung von Aserbaidschan ist, die fast 99% der Bevölkerung ausmacht. Muslimische Gemeinschaften im Land, beschuldigen Tel Aviv hinter das Säkularismus zu stehen, wie z.B. ein Kopftuch verbot in bestimmten Schulen.

– 21.01.13 – ASERBAIDSCHAN-ISRAEL Drohnen stillgelegt –
– Israel lässt seine Drohnen am Boden, die in Aserbaidschan stationiert sind, nachdem der Iran zwei USA-RQ 150 Drohen abgefangen hat.

– Die Israelis stoppten die Flüge ihre Drohnen, inklusiv die große Sorte – Hermes 450-Ladegewicht – nachdem einigen Azeri Verteidigungsministerium Experten der zionistische Regierung warnte, dass ihre Drohnen auch von Iran erwischt werden konnten.

– Israelische Beamten sind überzeugt, dass der Iran versucht ihre Drohnen abzufangen, die derzeit unter Aserbaidschan Kontrolle sind.
– Iranische Militär-Experten sind in der Lage Israels Drohnen-Navigationssystem noch von dem Start oder beim Parken in die Lager zu stören. Das macht die Israelis wütend.
– Konzipiert für taktische Aufklärung Missionen, die Überwachung und Kommunikation, Hermes 450, hat eine Flugdauer von 20 Stunden.
– Mit GPS ausgestattet, die Drohne kann aus einer 260 Meter Rollbahn starten, und ist mit spezielles Material gebaut, und daher von feindliche Flak nicht entdeckt werden kann.
– Anfang dieses Monats, kündigte der Iran Marine-Luftverteidigung Division dass zwei US-RQ-!! Drohnen in der letzten zwei Jahren abgeschossen wurden: August 2011 und Oktober 2012.

1) 04.01.12 – Saudi Arabien hat Berichte zu folge akzeptiert, 70 MKO-Terroristen zu beherbergen.
– Nach den Berichten aus Bagdad, hat die USA ihre Verbündeten (Ich werde ihm ein Angebot machen, dass er nicht ausschlagen kann), d.h. Vasallen in der Region darunter Saudi Arabien, Aserbaidschan, Jordanien, Kater und Pakistan hat um Zuflucht von MKO-Mitglieder geben, die ihre „Brötchen“ als Spione oder Söldner verdienen werden.
– Dem Umzug erfolgte, nachdem der irakische Regierung ihre Entschlossenheit gezeigt, Camp Ashraf, die Basis der Terrorgruppe in der östliche Provinz Diyala und alle MKO-Mitglieder (ca.3400) aus dem Land zu vertreiben. Maliki hat wiederholt gesagt, dass diese irakische Regierung kann nicht zulassen, eine kriminelle Bande im Land zu lassen. Sie haben tausenden von Iraner auf dem Gewissen, vorausgesetzt der eine besitzen. Unterdessen hat die Terrorgruppe auch angekündigt, daß sie für einem allmähliche Rückzug aus Camp Ashraf bereit ist…ohne USA-Schützt waren nicht mehr sicher, weil von die Iraker und die Bevölkerung der Diyala Provinz gehasst werden. Das berüchtigte Camp sollte Ende 2011 geschlossen werden, aber der Frist wurde 6 Monate verlängert. Über MKO habe ich genug berichtet, sind Kriminelle und Mörder, sonst nicht, konnten sehr gut als Söldner engagiert werden.
– Die USA, wissen nicht wie diese Kriminelle loswerden können. Es ist aber nicht das erste Mal, daß die USA ihre Mörder weltweit verteilen.
Gibt ein Buch: Fighting Dirty, wo viele Geheimoperationen der USA beschrieben werden von Peter Harclerode – Seite 574-575 – Die Pakistanis hatten 1997 von der Taliban, die im das Land von der USA stationiert worden waren so die Nase voll, dass sie die USA drohten, wenn sie diese Leute nicht entfernen, werden sie die Söldner nehmen und sie vor der USA-Botschafter in Islamabad lassen. Daher die CIA entschied sich die Taliban oder nennen sie wie sie wollen in der Welt verteilen und baten Saudi Arabien, der alte Kumpel, passende Pässe zu erstellen.
Das Bericht von Adel Darwisch erzählte folgend:
1) – 900 wurden nach Algerien geschickt, sie verbündeten gleich mit der GIA und terrorisierten das Land für lange Zeit.
2) – Andere gingen nach Ägypten, wo sich mit Extremisten verbündeten und versuchten Mubarak zu stürzen.
3) – Andere wurden nach Bosnien gebracht um die Serben zu bekämpfen.
4) – Andere gingen nach: 5)Libanon 6) Aserbaidschan 7) Chechnya 8) Philippinen.
– Viele gingen zu Bin Laden, und wurden al Qaida Mitglieder, diese Mitglieder oder ihre Enkel Kämpfen in Libyen und Syrien für die Amerikaner jetzt.

2) – IRAK – MALIKI Anschlag und neue Informationen.
– Am 28 Nov. 2011, Sicherheit Beamten sagen, zwei Menschen wurde auf einen Parlament Parkplatz mit einem Autobomben Anschlag in der Grüne Zone, getötet.
– Generalmajor Qassim Atta, sagte am Dienstag, dass in der kommenden Tage die gewonnene Erkenntnisse bekanntgegeben werden. Irakische Beamte beschuldigen Vize Präsident Tariq al-Hashemi der Anschlag unterstützt zu haben. Sie sagten auch, dass der Ziel der Anschlag, Parlament Präsident Osama Abdul Aziz al- Niyayfi war. Doch am 3 Dezember 2011 der irakische Premier sagte, dass das Ziel der Attacke er war. „Die vorläufigen Geheimdienst Informationen besagen, dass das Auto sollte in das Parlament hereingebracht werden, da stehen lassen und erst zu Explosion gebracht, wenn ich das Parlament betrat“ sagte Malik.
– Am 19 Dezember 2011, das irakische Ministerium erließ einen Haftbefehl gegen Hashemi nach dem drei seiner Leibwächter zugegeben hatten das in seinem Auftrag Terroranschlags im Lande, einschließlich der Autobombe in Parlament durchführt hatte.
– Hashemi flog nach Irak-Kurdistan nachdem der Haftbefehl aufgestellt worden.
Er wollte in Kurdistan vor Gericht gestellt werden, aber die irakische Justiz hat seinen Antrag abgelehnt. Maliki hat der Präsident der Region Barzani und der Iraks Präsident Talibani, (beiden Kurden) gebeten, Hashemi die irakische Justiz zu übergeben.