Mit ‘africom’ getaggte Beiträge

1) – 16.01.14 – AFRIKA – SÜD SUDAN-UDANDA Truppen in Süd Sudan in Kämpfe getötet.

– Die ugandische Regierung hat den Tod der Soldaten bestätigt.

– Nachdem das ugandische Parlament, der Einsatz von Truppen in Süd Sudan genehmigt hat, werden sie in direkte Gefechte mit den Rebellen loyal zu ehemaligen Vizepräsident des Süd Sudans Riek Mashar engagiert.

– Der Tod von ugandischen Soldaten kommt gleich nach dem Einsatz in Süd Sudan. Die ugandischen Soldaten sollen Ugandas Bürger schützen und sie zu evakuieren helfen. Uganda hat auch wirtschaftliche Interessen in Süd Sudan, die geschützt werden sollen.

– Nach neuesten Berichten aus Kampala, die Soldaten waren am Kämpfe direkt beteiligt. Mehrere Soldaten starben und viele wurden schwer verletzt. Die Kämpf fanden 90 Km von der Hauptstadt Bor, Juba entfernt.

– Aber zwei Tagen, nachdem das Land Versammlung mit überwiegender Mehrheit, den Antrag des Verteidigungsministeriums ratifiziert hat, wächst in Uganda die Frage, unter welche Mandat die ugandische Truppen in Süd Sudan eingesetzt wurde.

– Die ugandische Armee hat mehrfach verneint an Kampfhandlungen in Süd Sudan beteiligt gewesen zu sein, aber die Todesopfer und Verletzten werden die Bedenken in Parlament erhöhen.

– Viele Ugander fragen sich über die Höhe der Uganda Verwicklung in den Süd Sudan Konflikt, sie befürchten, das Konflikt auch sich in Nord-Uganda verbreiten, da viele Südsudanesische Flüchtlinge die Grenze mit Gewehren und Munition überqueren.

2) – 17.01.14 – SÜD SUDAN – Stadt Malakal von Rebellen wieder erobert. Malakal hat schon zwei Mal die Besatzer gewechselt.

– Philip Aguer, Armee-Sprecher sagte am Freitag: „“Wir sind seit gestern nicht in der Lage der Kommandant in Malakal zu kontaktieren“.

– Der Rebellensprecher in benachbarten Äthiopien, Lul Ruai Kong behauptet das die Männer von Riek Machar die Stadt eingenommen haben.

– Das UN-Lager in Malakal beherbergt rund 20.000 Zivilisten. Mindestens 10.000 Zivilisten wurden in US-Basen in Bor Hauptstadt von Juba untergebracht.
– 10.000 Menschen haben durch die Auseinandersetzungen zwischen der Sudanesischen Volksbefreiungsarmee (SPLA) und Macher-Milizen ihr Leben verloren.

– E-Mail: Sieht so aus als die Siedler (USA, Israel) müssen ihre Proxy, die Ugander schicken um die ärmsten Menschen in Afrika auszubomben, sodass die „Siedler“ können das Öl, auf Kosten der armen Männer, Frauen und Kinder, für sich selbst haben. Hat die USA nicht AFRICOM Truppen, unter dem Vorwand nach Uganda geschickt, um angeblich Rebellenführer Joseph Kony zu fangen? Wo sind diese Truppen jetzt? Weiß jemand wo sie sich befinden?

10.09.13 – Wenn die USA ihr US-African Command nach Amerika verlagern wurden, konnte man 65 Millionen jährlich sparen, und Tausende neuer Arbeitsplätzte in den Staaten schaffen. So lautet den Bericht der Regierung-Behörde, der fragt, warum das Pentagon will unbedingt das AFRICOM in Deutschland bleibt.

– Anfang diese Jahr, das Verteidigungsministerium entschied sich, AFRICOM in Stuttgart zu lassen, nachdem eine interne Überprüfung, die Kosten und Nutzen überprüfte, und entschied AFRICOM in Europa zu lassen statt nach den USA zu verlegen.

– Denn, AFRICOM Chef General Carter Ham und das Verteidigungsministerium kamen zu dem Schluss, dass die Vorteile von Deutschland Nähe zu Afrika die Kosten des Standortes überwiegen. Allerding die US-Bundesrechnungshof jetzt argumentiert, dass das Verteidigungsministerium Analyse nicht vollständig erklärt hat wo die Vorteile liegen und wie sie die Multimillionen US$-Kosten ausgleichen sollen.

– „Bis die Kosten und Vorteile nicht erklärt werden, warum AFRICOM in Deutschland bleiben soll und die Kosten und Nutzen nicht richtig abgewogen werden, das Pentagon hat eine Gelegenheit verpasst, seine Missionen erfolgreich, bei geringeren Kosten zu erledigen,“, die GAO am Montag berichtet.

– Obwohl eine Studie des Verteidigungsministerium feststellte, dass mit der Verlagerung in die USA wurde man 65 Millionen $ sparen, 4.500 Arbeitsplätzte schaffen und 400 Millionen $ in der lokale Wirtschaft einbringen, ist unklar warum trotz diese Faktoren, das Verteidigungsministerium entschied in Stuttgart zu bleiben, sagt GAO.

– Das Großteil der Ersparungen stammt aus Kürzungen in Wohnungs- und Lebenshaltungskosten Zulagen, die bis zu 80 Millionen AFRICOM belasten, sagt GAO. Die Kosten wurden in der USA zwischen 19 und 25 Millionen $ liegen.

– Inzwischen waren die wichtigsten Faktoren für DoD 2013 Entscheidung, AFRICOM in Stuttgart zu lassen, die Möglichkeit, in Europa basierte Dienste zu benutzen.

– Die Studie aber, geht sehr sparsam mit wichtigen Informationen um, die diese Entscheidung erklären können.

– Man soll erinnert werden, dass 70% der AFRICOM-Mitarbeiter nicht sehr oft verreisen.

– „Als Ergebnis, könnten diese Mitarbeiter genauso in der USA stationiert werden ohne negative Auswirkung für den Arbeit“, sagte GAO.
– Dem Grund ist: zu AFRICOM Personal gehören viel Hilfsarbeiter, Wirtschaftsprüfer, Personal-Spezialisten, die ihren Job Hauptsächlich in der Zentrale tun“.

– Die GAU-Bewertung ist das neueste Kapitel in einer schier endlosen AFRICOM-Saga, die über dem Standort des Hauptquartiers schon immer Probleme gehabt haben, seit sie im Jahr 2007 gegründet wurde. Viele sagen, das AFRICOM in Afrika stationiert werden sollte, aber zu viel Widerstand aus afrikanischen Ländern gab.
– Es gab auch Bedenken über die zusätzlichen Kosten für den Bau von Schulen und Infrastruktur für Militärangehörige und ihre Familien in Afrika, die das Budget belastet hätte.

– Doch seit Jahre geben Aufforderungen seitens der Gesetzgeber, AFRICOM nach USA zu verlegen. Sind Politiker aus Virginia, Florida, South Carolina und Georgia, die auf einem wirtschaftlichen Aufschwung hoffen, die drängen AFRICOM in ihre Staaten zu bringen.

– Die GAO Bewertung, kommt gleichzeitig wie das Pentagon erwägt eine durchgreifenden Überarbeitung der Kommandostrukturen, einschließlich die Möglichkeit, AFRICOM dem „Europa Kommando“ einzugliedern, das schon von AFRICOM das Kommando über Afrikas Angelegenheiten hatte.

– Der GAO-Bericht sagte weiter, DoD (Verteidigung Ministerium) sollte eine neue Studie über alternative Möglichkeiten über AFRICOM-Standorte, die zu Kostenreduzierung verhelfen wurden.
– „Die Optionen wären, teil des AFRICOM-Personals in vorgeschobenen Standorten zu stationieren, während anderen sollen nach den USA zurückgebracht werden“, so stand im GAO-Bericht, sagt Stars and Stripes.

AFRIKA – CHINA kontert aktiv die westliche Einfluss in Afrika versus USA-AFRICOM-Kriegsmaschinerie – von Nile Bowie – Kuala Lumpur – Malaysia – PressTv – 11.03.13 –

Bei einer kürzlich abgehaltenen Treffen des Nationalen Volkskongresses in Peking, Chinas Führung enthüllte einen umfangreichen langfristigen Plan um 400 Millionen Bewohner von ländlichen Gegend in städtischen Umgebung zu integrieren durch Entwicklung des Wachstums in kleinen und mittleren Städten zu konzentrieren.

– In krassem Gegensatz zu den vernachlässigten Entwicklung der Infrastruktur in den USA und in Europa, China investiert rund 500 Milliarden US$ jährlich in Infrastruktur Projekten, mit 6,4 Trillion (1 Trillion = 1.000 Milliarden = 6400 Milliarden) als Rücklage für seine 10-jährige massive Urbanisation-Projekt. Dies Land-und die Stadt-Migration-Projekt, wird der größtem der Geschichte der Menschheit sein.
– China Führer haben Mega-Entwicklungen im Fokus und solche epischen Unternehmen zu entwickeln und durchzuführen muss man nicht nur effiziente Lösungen finden in Produktionsmethoden, sondern auch Ressourcen, viele viele Ressourcen einsetzen. Er sollte nicht überraschen, dass der eingehende chinesische Präsident XI Jimping erste Reise als Staatsoberhaupt wird ihm nach Afrika bringen, um die für beiden Seiten vorteilhaften Handels- und Energie Beziehungen auf dem gesamten Kontinent zu vertiefen. Diese Politik hat schon lang die Washington Entscheidungsträger geärgert.

– Der neuen Mann am Steuern, wie einige Analysten meinen, ist ein populistischer Reformer, mit Empathie für die Armeni. Xi Jimping hat vor, die Beziehungen mit mehreren afrikanischen Ländern zu vertiefen, insbesondere mit Süd Afrika. Der bilaterale Handel zwischen die beiden Ländern ist von 1,5 Milliarden $ in 1998 auf 16 Milliarden in 2012 gestiegen.

– Nach einer Beziehung, die überwiegend aus wirtschaftliche Austausch, China und Südafrika haben vor die Zusammenarbeit in politischen und sicherheitspolitischen Angelegenheiten und militärische Beziehungen zu stärken. Im Jahr 2012 beim Treffen von China-Afrika-Kooperation Forum, der amtierende Präsident Hu Jintao verteilte bis zu 20 Milliarden Dollar an Krediten an afrikanischen Länder, für dem Bau von lebenswichtiger Infrastruktur wie neue Straße, Eisenbahn und Hafen, um dem Handelsvolumen und Export zu unterstützen und inkrementieren. Bei seinem Reden auf dem Treffen, der südafrikanische Präsident Jacub Zuma sagt, dass dem aktuellen Model, des chinesisch-afrikanischen Handel nicht so weiter gehen kann, wobei Rohstoffe exportiert werden und kommen als Manufakten zurückkommen.

Zuma erklärt ferner: „Afrika wirtschaftliche Erklärung mit Europa in der Vergangenheit raten zu Vorsicht wenn man Partnerschaften mit andere Länder eingehen will. Wir sind aber überzeugt das China nicht die gleichen Absichten wie Europa hat, die bis zum heutigen Tag versucht die afrikanischen Ländern zu eigenen zu beeinflussen“. Xis Besuch unterstreicht die Bedeutung, dass China an die chinesisch-Afrikanischen Beziehung beimisst, und während seines Aufenthalt wird er das fünfte Treffen der BRICS-Staaten, das erste Gipfeltreffen dass auf dem afrikanischen Kontinent stattfindet, und die Staat-und Regierungschefs der weltweit bedeutendsten Schwellenländer, nämlich Brasilien, Russland, Indien, China und Süd Afrika zusammenbringen wird, teilnehmen.
– Die BRICS-Gruppe, die für 43% der Weltbevölkerung und 17% des Welthandels repräsentiert, will die Investitionen im Industriesektor in Afrika verdreifachen, von 150 Milliarden $ im Jahr 2010 auf 530 Milliarden im Jahr 2015 unter dem Motto: „BRICS und AFRIKA: Partnerschaft
für Entwicklung, Integration und Industrialisierung“ erhöhen.

– Mit dem Ziel das Kontinent Industrie-Sektor aufzubauen, Süd Afrika wird als Sprungbrett für Afrikas Entwicklung und als wichtiger
Entwicklungspartner auf dem Kontinent für andere BRICS-Länder angesehen werden. Analysten meinen, dass BRICS Mitglieder repräsentieren die Kraft, die alles tun wird sich von einem unipolar Weltwirtschaftsordnung Abstand zu nehmen und das soll keine Überraschung sein.
– Als Länder der Eurozone mit Sparmaßnahmen. Rekord -Arbeitslosigkeit und Marktrückgang Nachfrage konfrontiert werden, die Europäische Unions Markenanteil mit Südafrika schrumpfte von 36% im Jahr 2005 auf 26,5% im Jahr 2011, während den gesamt Handel der BRICS-Länder stieg von 10% im Jahr 2005 auf 18,5% im Jahr 2011. Der Wert und die Bedeutung der BRICS-Plattform ist in seiner Fähigkeit, sich die Süd-Süd politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu implementieren, Handelsschranken abzubauen und die schrittweise Übernahme des wirtschaftlichen Austauschs mit lokalen Währungen durchzusetzen. Chinas Bank ICBC zahlte 5,5 Milliarden $ für einer 20% Beteiligung an Standard Bank of South Afrika in 2007, und das Geschäft hat sich für Peking ausgezahlt. Standard verfügt über 500 Niederlassungen in 17 afrikanischen Ländern, dass drastisch die Verfügbarkeit der chinesischen Währung erhöht hat, und ermöglichte Chinesischen Händler YUAN-Konten zu eröffnen.

– Es sieht so aus, als die Liebegeschichtezwischen China und Afrika verlagert sich auf dem Aufbau einer lebensfähigen großen industriellen Basis. Erhebungen von Peking nennen 1.600 Unternehmen, das Afrika als industrieller Basis für Herstellung von Waren nimmt und mit 22% der gesamten chinesischen Investitionen, fast die Investitionen von 29% im Bergbau erreicht.
– Gavin du Venage, schreibt auf Asia Time Online, dass zeigt deutlich wie Pekings Politik gegenüber zu gegenseitigen Nutzen und wachstumsfördernde als Ziel hat. Der chinesische Energiekonzern Sinopec gemeinsam mit dem südafrikanischen Petro SA dabei sind die Möglichkeiten zu prüfen eine Öl-Raffinerie im Lande zu bauen, die 11 Milliarden $ kosten sollte. Raffinerien sind notorisch unrentabel, mit hauchdünnen Margen. Da Südafrika keinen wesentliche Ol-und Gasreserven selbst hat, die Anlage wird daher dem südafrikanischen Markt dienen und nicht benutzt wird die Exporte nach China zu verarbeiten.
– Dies ist nur der jüngste von solchen Anlagen, die die Bereitschaft der chinesischen Investoren zeigt, die Infrastruktur in Afrika zu modernisieren helfen. Es zeigt auch, dass China Drachens Vorhaben mehr als nur den Export von Ressourcen ist“.

– In der Tat, der chinesische Dragon wird auf seiner Reiseroute, durch Tansania, Kongo, Nigeria und Angola eine Tasche voll mit Mao-Dollar mitnehmen. Xi Jinping wird auch der Hauptstadt von Uganda, Luanda besuchen, wo China die Öl-reiche Nation seit 2002 mit rund 4,5 Milliarden US$ Darlehen hilft. Nach Angola 27-jährigeBürgerkrieg der 1975 begann, spielte Peking eine wichtige Rolle in dem Wiederaufbau-Prozess des Landes, mit 50 großen und staatlichen Unternehmen und 400 privaten Unternehmen die im Land operieren. Angola hat sich seitdem zu Chinas größter Handelspartner in Afrika mit einem bilateralen Handelsvolumen um rund 20 Milliarden $ jährlich. Der chinesische Botschafter Zhang Bolun wurde mit den Worten zitiert, dass er großes Potenzial in der Weiterentwicklung der Sino-angolanischen Beziehungen sieht und Chinas Aufgabe ist die Nation zu helfen sich von Öl-Einnahmen sich unabhängig zu mach und Priorität in der Entwicklung der Landwirtschaft, Industrie-Service, erneuerbare Energien, Verkehr und anderen wichtigen Infrastrukturen Vorrang zu geben.

– China kommerziellen Aktivitäten i der Demokratische Republik Kongo gaben sich nicht nur im Bergbau erhöht, sondern auch deutlich im Bereich der Telekommunikation. Im Jahr 2000, schloss die chinesische ZTE Corporation ein Abkommen von 12,6 Millionen $ mit dem kongolesischer Regierung abgeschlossen, um die erste chinesisch-kongolesischen Telekomunikations-Unternehmen zu etablieren, während Kinshasa exportiert für 1,4 Milliarden $ Kobalt nach China zwischen 2007-2008. Die Mehrheit der kongolesischen Rohstoffen wie Kobalt, Kupfer, Erz und einer Vielzahl von harten Hölzern nach China zu weiterer Verarbeitung exportiert und 90% der Verarbeitungsbetriebe in rohrstoffreichen südlichen Provinz Katanga gehören Chinesischen staatangehörigen. Im Jahr 2008, ein Konsortium von chinesischen Unternehmen wurden die Rechte an Baubetrieben in Katanga im Gegenzug für 6 Milliarden $ Investitionen in die Infrastruktur, darunter den Bau von zwei Krankenhäuser, vier Universitäten und einem Wasserwerk-Projekt gewährt, aber die internationale Währungsfond intervenierte und blockierte das Geschäft, mit dem Argument, dass die Vereinbarung zwischen China und Kongo den ausländischen Schuldenerlass-Normen für sogenannte HIPC-Nationen (hochverschuldete arme Länder) verletzen wurde.

– China hat erhebliche Investitionen in der Gründung von Produktionen in Gegend die nicht zu Rohstoffen reichen Ländern wie Sambia und Tansania gehören. China importiert 1,5 Millionen Barrel Öl pro Tag aus Afrika, mit einem Anteil von 30% der gesamten Importe. In Ghana, hat China in der ghanaischen nationalen Fluggesellschaften die hauptsächlich Inlandflüge betätigen, zusätzlich arbeitet China mit der ghanaischen Regierung zusammen um der BUI-Wasserkraftwerk-Dam-Infrastruktur zu bauen, die Investitionen werden auch geteilt.
– Die China-Afrika Handel stieg von 10,6 Milliarden im Jahr 2000 auf 106,8 Milliarden im Jahr 2008mit einer jährlichen Wachstumsrate von über 30%. Bis Ende 2009, hatte China mehr als 300 Null-Zins-Darlehen von 35 hochverschuldeten bedürftigen Länder und am wenigsten entwickelten Ländern in Afrika getilgt. China ist bei weitem der größte Finanzier auf dem Kontinent, und Peking wirtschaftlichen Einfluss in Afrika kann man nirgendwo deutlicher als die 200 Millionen US$ Sitz der afrikanischen Union in Addis Abeba, und Äthiopien, die ausschließlich durch China finanziert wurde.

– China Rolle in Afrika wirtschaftliche Entwicklung wirkt entscheidend in Bergbau, Telekommunikationsbranche und dringend benötigte Infrastruktur-Projekte schaffen „tiefste Nervosität in den Westen“, so sieht es David Shinn, der ehemalige US-Botschafter in Burkina Faso und Äthiopien. Während einer diplomatischen Reise durch Afrika im Jahr 2011 unterstellte, der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton, China wurde eine Sorte schleichen Neuen-Kolonialismus in dem Kontinent betreiben. Wenn um Afrika geht, gibt zwischen die zwei Länder signifikante Unterschiede. Diese Unterschiede in wichtige wirtschaftliche, außenpolitische und Weltanschauung treten immer deutlicher auf.
– Washington versucht China Einfluss in Afrika entgegen zu treten und wo Peking auf die wirtschaftliche Entwicklung sich konzentriert, die USA versuchen ihre Präsenz durch Anti-Terror-Operationen und den Ausbau des „United States Africa Command“ besser bekannt als AFRICOM zu legitimieren. AFRICOM wurde nur gegründet um die USA-Präsenz in Afrika zu expandieren und schützen.

– Während einer AFRICOM-Treffen im Jahr 2008, Vizeadmiral Robert T. Moeller beschreibt AFRICOM-Richtlinien folgenden: „den freien Fluss von natürlichen Ressourcen aus Afrika auf dem Weltmarkt zu sichern“. Vorher betonte er, dass die zunehmende Präsenz von China, eine große Herausforderung für die Interessen der USA in der Region ist.
– Washington hat vor kurzem angekündigt, dass die US-Armee, Truppen in 35 afrikanischen Ländern Anfangs 2013 geschickt hat um Ausbildungsprogramme und andere Operation als Teil, der Pentagons Rolle in Afrika zu erhöhen und expandieren vor allem in Ländern wo Al-Qaida ihre Männer hat. Angesichts Obamas Neigung die Drohnen als Kriegsmittel zu nutzen, kann man sich vorstellen, dass US-Interventionen in Afrika werden diese Waffen auf einer breiteren Skala benutzen als die bereits in Somalia und Mali der Fall ist. Hier liegt die tiefe Heuchelei, der Vorwürfen Chinas „neues Kolonialismus“ anhängen zu wollen. China ist bestrebt Industrie aufzubauen, Entwicklung und Verbesserung der administrativen und ärztlichen Infrastruktur zu promovieren. Diese Politik kollidiert mit der historischen Kolonisierungsmethoden völlig. Chinas Denkansatz und Haltung zeigt das Gegenteil.

– Offensichtlich kann man dies nicht über die USA sagen, deren Kriegstreiber-Taktiken erlauben Militanz und Gesetzlosigkeit Fuß zu fassen, wie die NATO-Bombardements in Libyen 2001, die viele Toten in Libyen verursachten. Wie Xi Jinping die Macht in einer Nation übernimmt, in einer Nation der einige der größten Entwicklungs-Projekten die die Welt je gekannt hat, wird für Pekings Beziehungen mit dem afrikanischen Kontinent ein entscheidendes Jahr sein wird.

– Während auf dem Papier alles gut aussieht, muss Xi-Administration das Vertrauen ihrer afrikanischen Partners gewinnen. Die neue Regierung muss mehr tun, und das Verhalten der chinesischen Konglomerate und Geschäftspraktiken mit einem Schwerpunkt auf die Einhaltung örtlichen Umweltschutz-Vorschriften, Normen und solider Bauwesen besser beaufsichtigen.
– Die aktuelle Entwicklungspfad, dass China sich als Ziel selbst auferlegt hat, wird für beide Seiten vorteilhafte wirtschaftliche Entwicklung haben, und zusätzlich einer unabhängigen globalen Süden kräftig unterstütze – ein bisschen weniger rot, wie Mao es wollte, aber nah genug.

Nile Bowie ist ein unabhängiger, politischer Kommentator und Fotograf und lebt in Kuala Lumpur, Malaysia. Er kann unter – nilebowie@gmail.com erreicht werden.

AFRIKA -MALI – FRANKREICH – USA – NATO – Die Europäische Verbündeten kommen wie die Ratten aus den Löchern hervorgekrochen und versprechen Hilfe weil die USA – Herren und Meister – so wollen – Der nächste Proxy-Krieg in Afrika, im Auftrag der USA-AFRICOM, hat angefangen…Frankreich wurde als ehemaligen Mali-Kolonialmacht als Vorreiter hingeschickt.

1) – 15.01.13 – MALI – Frankreich will solang bleiben wie die Rebellen besiegt sind.
– Präsident gab die Erklärung ab und sagt weiter, dass mehr Soldaten geschickt werden. Der Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian teilt mit, dass die Truppen auf 2.500 Männer aufgestockt werden. Derzeit, am 15.01.13 gäben 750 Soldaten in Mali.

– Inzwischen hat die Organisation, der Islamistischen Zusammenarbeit (IOC) rief für einen Waffenstillstand in Mali gerufen, und beschrieb die jüngste militärische Intervention als „verfrüht“.
– Ebenfalls am Dienstag, die UN hat darauf wieder hingewiesen, dass diese Militär-Intervention die Flüchtlingskrise im Land verschlechtern wurde.
– UNHCR, Adrian Edward hat berichtet, das malische Bürger schon nach Burkina Faso, Niger und Mauretanien in der vergangene Wochen geflohen sind.

2) – 15.01.13 – MALI – FRANKREICH – USA – Verteidigung Minister Panetta sagt, dass die USA bereit ist logistische Unterstützung zu liefern, sodass die Bombardierungen „mehr Erfolg haben“, wie Luftbetankung und Intelligenz Erkenntnisse.
– Auch am Dienstag, die UN-Sicherheitsrat hat der UN Unterstützung für einer militärischen Intervention um Mali geäußert.
– Berichte zufolge, französische Kampfflugzeuge haben Angriffe auf die Rebellen Munition und Treibstoff-Lagern in der Stadt Afhabo durchgeführt.

3) – 16.01.13 – MALI – Stadt Konna – Kämpfe zwischen französisch- und Mali-Streitkräfte gegen Rebellen.
– „Der Kampf ist im Gange, nicht weit von Konna“ zwischen den Militanten und der malischen Armee mit Unterstützung der französische Armee, sagte eine malische Sicherheitsquelle unter Bedingung der Anonymität am Mittwoch.

– Unterdessen Admiral Eduard Guilland sagte: die französische Infanterie-Einheiten werden in dem kommenden Stunden…oder ein einer Stunde oder in72 Stunden, direkt angreifen“.

4) – 16.01.13 – MALI – FRANKREICH – NATO Verbündeten vorbereiten größere Intervention in MALI.
– Heute, Donnerstag – die Außenminister der Europäische Union haben eine Dringlichkeitssitzung berufen, um über einer „Training Mission“ für die Mali-Armee zu beraten. (Exkurs: so nennt man jetzt eine Invasion und kämpfenden Truppen…wir kann wirklich ein Platz kontrollieren und was diese Soldaten schon tun werden…?).

– Unterdessen malische und französische Soldaten marschieren Richtung der Stadt Diabaly, die von Rebellen besetzt wurde.

– „Wir begrüßen die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zur Unterstützung der Umsetzung der UN-Resolution 2085 über Mali“ sagte der Sprecher. (Exkurs: nie vergessen, unter „die ganze Welt und internationale Gemeinschaft“ verstehen unseren „Sprecher und Medien“ USA und Vasallen, die Welt ist bedeuten größer und in groß und ganz gar nicht damit einverstanden ist).

– Die USA, Kanada, UK, Belgien, Deutschland und Dänemark haben schon ihre Unterstützung zugesagt.

– E-Mail: Frankreich ist mitschuldigt, aber machen wir uns nicht vor. Hier ist AFRICOM an der Arbeit, Frankreich die Schuld zu geben ist eine Psychologische Kriegsführungs-Operation.
Kommentar: Ich glaube der Blogger hat Recht. Die Frage ist: „kann Frankreich nein sagen?“ können, dürfen Italien und Deutschland, die Kriegsverlierer der II Weltkrieg der Sieger USA „Nein“ sagen? Unsere Politiker sind nicht in der Lage nein zu sagen, dafür braucht man Politiker von anderem Kaliber, die bei uns nicht vorhanden sind.

5) – 16.01.13 – MALI – DEUTSCHLAND – ELFENBEINKÜSTE – Besuch von Präsident Alassane Quattara, Elfenbeinküste und Präsident des regionalen Block Westafrikas ECOWAS in Berlin am 16.01.13.

– Frau Merkel bei dem Treffen hat bekanntgegeben, dass Deutschland wird zwei Militär-Transportflugzeuge zur Verfügung stelle wird: „innerhalb einen kurzen Zentralrahmen“ (wer’s glaubt wird Seelig).
– Merkel: „Ich denke, wir stehen unter großem Zeitdruck, Deutschland sieht die Sicherheitslage in der Region und Teilweise auch ihre Sicherheit gefährdet“. (Früher war der Hindukusch jetzt ist Mali, dass unsere Sicherheit gefährdet…Ich frage mich…warum so weit gehen?).

Kommentar: Jetzt nur einige Worte über Alassane Quattara, der beste und zuverlässige Proxy von USA/NATO/ISRAEL und FRANKREICH in der Region. Busen-Freund von Nicolas Sarkozy wurde von und auf dem Schild gehoben um Präsident Gbagbo (größte Schuld: er ist Gewerkschaftler gewesen) in der Wüste mit dem Hilfe der französische Armee zu schicken…siehe auch: mundderwahrheit Elfenbeinküste – USA- Frankreich und Proxys Korruption…).

6) – 16.01.13 – ITALIEN – MALI – RAINEWS 24 – erklärt… Regiebuch gemäß und papageienhaft, was Hollande, ohne rot zu werden, erklärt hat: „Frankreich ist nur da…um die Terroristen zu vernichten, dass nur Drogenhändler sind“.
– Italien wird beitragen mit Logistik, Flugverbindung, betanken von Flugzeugen in der Luft und kann sein auch Drohnen und Basen in Italien zur Verfügung stellen.
– Kommentar: Dier USA brauchen nur mit den Fingern zu schnappen und Italien wird tun was man ihr sagt. Punkt – Ich habe schon mehrmals über Mali berichtet und das von Anfang an…mundderwahrheit – MALI…

7) – 17.01.13 – MALI – ALGERIEN – USA und Co. – Algerien Gasfelder-Attacke-Geiselnahme –
– Die USA haben zugegeben, dass US-Staatsbürger sich zwischen die Geiseln befinden. Frau Nuland wollte nicht weiter sagen um die Sicherheit der Männer nicht zu gefährden.
– Inzwischen Catering International Services SA (CIS), ein französisches Catering-Unternehmen sagte, dass 150 seiner algerischen Mitarbeiter in der BP-Anlage befinden, wo die Militanten aus Mali, 41 Ausländer als Geiseln genommen haben.

– Früher am Tag, zwei Menschen, darunter ein britischer Staatsbürger, angeblich starb bei einem Angriff das drei Fahrzeugen auf einem Bus mit ausländischen Gastarbeiter in der Nähe der In Amenas Gasfeld, westlich der libyschen Grenze, durchgeführt haben.

– In einem Interview mit französischen Medien, CIS CEO Regis Arnoux sagte, dass eine Gruppe von etwa 60 Angreifer aus den Nachbarländern griffen die Basis über Nacht an.

– „Die algerische Armee, hat die Basis umzingelt und Hubschaubern fliegen über die Gasfelder. Wir befürchten das Schlimmste, es gibt viele Menschenleben auf dem Spiel“, sagt Arnoux weiter.

8) – 17.01.13 – ALGERIEN – Gasfelder – Rebellen vereiteln algerische Armee Versuchen die Basis einzunehmen.
– Die Militanten sagten, sie hatte mit dem Armee Feuern gewechselt, dann hat sich die algerische Armee zurückgezogen.
– Bei der Geisel befinden sich Französen, Briten, USA Irischen, Japanischen und Norwegischen Staatsangehörigen unter den Geiseln.
– Die Militanten fordern ein sofortiges Ende der militärischen Intervention Frankreichs in Mali.
– Das Gasfeld im Süden Algerien wird gemeinsam von britischen Ölkonzernen BP, Norwegens Statoil und der algerischen Sonatrach betrieben.

LAST UPDATE – Algerischen Kampfhubschraubern haben das Gasfeld angegriffen – 34 Geisel tot und 15 Rebellen auch. ANI News Agentur – mehr weiß man zurzeit nicht –

AFRIKA – USA Militär-Ausbilder in 35 afrikanischen Nationen „Gott schütze Afrika“ – USA – ISRAEL Lobby AIPAC versucht das Imperium zu befehlen – Palästina soll wg. UN-Status bestrafft werden – AFGHANISTAN – USA Navy Kommandeur begeht angeblich Selbstmord –

1) – 24.12.12 – AFRIKA – hat die USA die wieder Kolonisierung Afrikas angefangen? – US-Ausbilder in 35 afrikanische Länder erwartet –
– Das Pentagon wird eine Armee-Brigade in 35 afrikanische Nationen einsetzen um die lokalen Kräfte zu trainieren.
– Die „Dagger Brigade“ bestehend auf 3500 Kampftruppen, wird das Pentagon Africa Command unterstehen. Ab Anfang nächstes Jahr wird mit dem
Ausbildung einheimischer Sicherheitskräfte anfangen. Die ersten Länder, dass diese Brigade „bedienen“ werden sind Libyen, Algerien, Kenia, Uganda, Niger. (Der Artikel spricht von Sudan, ich glaube an einem Fehler, Süd Sudan wäre dazu passen…schon politisch). All diese wird ohne Zustimmung des Kongresses oder der US-Bürger geschehen.

– Die US-Soldaten werden aus Fort Riley in US-Bundesstaat nach Afrika in verschiedenen Staaten ausreisen aber nicht alle zusammen um nicht aufzufallen um das US-Engagements in Afrika zu publik machen. Die Brigaden werden mit Drohnen ausgestattet.
– US-Armee Lieutenant General David Rodriguez: „Wenn sie uns für Militär-Operationen wollen, diese Brigaden sind die Lösung weil sie bereits und trainiert sind“.

– Das US-Militär hat bereit Pläne fast 100 verschiedene Aktivitäten innerhalb des Programms wie militärische Übungen und Training für den ganzen Kontinent. Mit Kenia fängt am. Ca. 200 US-Soldaten werden bald im Kenia eintreffen.
– Die Kommandeur wird in Stuttgart stationiert. In den afrikanischen Kontinent wächst die Sorge, dass das USA-Militär wieder für Unruhen und Zerstörung sorgen wird.

E-Mail: Die USA versuchen AFRICOM aus Deutschland nach Afrika zu bringen, so dass besser Afrika Ressourcen stehlen können. China ist dabei in Afrika an Einfluss zu gewinnen, und der einzige Methode das die USA hat sich zu wehren ist durch seine Militärs.
(Der Blogger hat Recht. Daher den Überfall an Libyen. Die USA versuchen die Basen wiederherzustellen die sich in Libyen befanden, vor Gaddafi sie rauswarfen).
E-Mail: Ein Vorwand, um die lokalen Kräfte zu trainieren, aber in Wirklichkeit, um die Bodenschätze zu stehlen.

Kommentar: – Man kann Afrika nur wünschen, dass die USA schnell zusammenbrechen und Bankrott gehen, oder dass die „National Rifle Association“ in der USA weiter das Waffenverkauf verteidigt, sodass viele US-Bürger weiter viele Waffen kaufen können, um sich gegenseitig erfolgreich umzubringen, und mit sich selbst so beschäftigt sein werden und damit der Rest der Welt in Ruhe lassen. Es ist traurig solche Gedanken zu haben, aber für die Welt-Gesundheit sehe ich augenblicklich keine andere Wahl, wenn das US-Volk nicht wach wird und revoltiert.

2) – USA – ISRAEL befehlt Imperium folgt? Israel Lobby will das Obama PLO-Büro in New York schließt.
– Ein Brief von der israelischen Lobby AIPAC und von der Hälfte der Mitglieder des US-Repräsentantenhauses unterschrieben, verlangt, dass die Obama-Administration als „Strafe“ für die „Dreistigkeit“ von PLO die Anerkennung als Beobachterstatus bei den UN durchzusetzen.
– Der Brief fordert die USA sofort das PLO-Büro in Washington DC, der US-Generalkonsul in Al-Quds zurückzurufen, sowie die Finanzierung zu stoppen für alle UN-Organisationen die Palästina anerkennen (UNESCO war das erste Opfer).
– Palästina Beobachter-Status wurde in November 2012 mit 139 Stimme gegen 9, anerkannt. Die „Pudel und Dackel“ die dagegen stimmten: Kanada, Tschechischen Republik, der Marshal Insel, Mikronesien, Naran, Palau und Panama.
– Den Brief wurde von der Republikanische Partei (und große Zionistin) Ileana Ros-Lethninen und Howard Berman, folgte ein Versuch, ähnliche Sprachausdrücke in der National Defence Authotization Act im Senat hinzufügen, obwohl nie zu Abstimmung kam. – Antiwar –
– Es wurde damit versucht eine Änderung in den Senats-Militärausgaben anzubringen, aber ohne Erfolg.
– Separat schickte Ros-Lethninen und 59 anderen Abgeordneten aus beiden Parteien, einen Dankesbrief zu den sieben Nationen die die USA und Israel folgte. 41 Staaten enthielten sich die Stimme. JTA

4) – 24.12.12 – ISRAEL – Genozid auf Raten? – Gaza Ghetto – Hamas gibt Schaden der Acht-Tage-Krieg bekannt.
– Der Bericht schätzt die Verluste auf Hundert Millionen von Dollar. Israel behauptet es zielte auf militärische Einrichtungen, aber die Realität am Boden, erzählt eine andere Geschichte.
– Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden um die 200 Menschen getötet und 1500 verletzt die meisten von ihnen, Kinder und ältere Menschen. Stark betroffen wurde auch die Landwirtschaft. Zerstört wurden Häuser, Moscheen, Straßen, Infrastruktur und andere öffentliche Einrichtung. Sie waren die wichtigsten Ziele der israelischen Kampfflugzeuge während des Krieges.

– Durch die Präsentation und Überprüfung der Verlusten, die Palästinenser wissen, dass sie eine Menge Arbeit zu tun haben, um wieder aufzubauen was zerstört wurde, und wieder zu erlangen was verloren gegangen ist.

5) – 24.12.12 – AFGHANISTAN – Provinz Uruzgan – US-Navy SEAL – Kommandeur begeht Selbstmord.
– Ein US-Militär Sprecher sagt, dass der Tod „das Ergebnis von Selbstmord sei“.
– Der Kommandeur Job Price wurde am Samstag mit einer Schusswunde im Kopf tot aufgefunden. Der 42-jährige Kommandant, erschien nicht zu einer Veranstaltung und wurde danach in seinem Quartier tot gefunden, so ein US-Beamte, dass unter der Bedingung der Anonymität sprach.
– Price gehörte zum SEAL-Team 4 aus Virginia und für die Ausbildung der afrikanischen Polizei, das gegen die Taliban in abgelegten Teilen des Landes operieren sollte, verantwortlich.

– E-Mail: Nein, alle Lügen…er wurde von der Taliban erschossen. US-Militär lügt wie üblich, leider für sie, immer mehr Menschen durchschauen ihr Spiel.

E-Mail: Es ist kein Selbstmord. Ein SEAL-Mitglied, trainiert, erfahren und „ausgereift“ begeht nicht Selbstmord.