Syrischen Kräfte im Farafira Bezirk gesehen, nordwestlich von Aleppo historischen Zitadelle am 28. September 2016. (Foto von AFP)
Syrischen Kräfte im Farafira Bezirk nordwestlich von Aleppo historischen Zitadelle am 28. September 2016 gesehen. (Foto von AFP)

29.09.16 – SYRIEN sagt, in neuen Operationen viele Terroristen getötet

Die syrische Militär sagt, es hat schwere Verluste an Terroristen die vom Ausland unterstützt werden, in einer Reihe von Operationen im ganzen Land zugefügt.

-Am Mittwoch, unterstützt von Kampfhubschraubern, griffen Regierungstruppen Militanten Positionen im Bergdorf Tal Sawwan in der westlichen Provinz Homs, im Rahmen eines Versuches, die strategischen al-Sha’er Mountains zurückzuerobern.

-Regierungsquellen zufolge, eine große Anzahl von Terroristen wurden getötet, während viele andere ihre Positionen geflohen sind.

-Syrische Truppen haben auch ein Trainingslager für die Jabhat Fateh al-Sham Militante Gruppe zerstört, die al-Qaida-Zweig in Syrien früher bekannt als al-Nusra Front, nordwestlich von Kisin Dorf in Deraa Provinz, zerstört.

-Früher kam Terror Positionen in den Städten Talbiseh, al-Rastan, Um Sharshouh und al-Ghantoo in Deraa unter staatlicher Angriffe, bei denen eine unbekannte Anzahl von Terroristen wurden getötet und ihre Waffen zerstört.

-An anderer Stelle, in der al-Sad und al-Bajabjeh Bezirke von Deraa al-Balad Region, syrischen Truppen haben mehrere Terroristen in Verbindung mit der Jabhat Fateh al-Sham-Gruppe, getötet.

 Syrische Pro-Regierungs-Kräfte werden am 28. September
2016 im Farafira Viertel nordwestlich von Aleppo historischen Zitadelle gesehen, nachdem die syrische Armee übernahm die Kontrolle der von Militanten gehaltenen Bezirk. (Foto von AFP)

-Syrische Truppen starteten auch eine Offensive in  Da’el Stadt, etwa 14 Kilometer nördlich von Deraa, und habe eine Reihe von Terroristen getötet und ihre Fahrzeuge zerstört.

-Darüber hinaus, wurden von den syrischen Jets Militanten Positionen in den Dörfern von Khan Tuman, Maarata, Kafr Hamrah, Haritan und Babis in der nordwestlichen Provinz Aleppo gezielt, und Dutzende von Terroristen getötet.

-Armee-Einheiten vereitelten auch getrennte Angriffe von Jaish al-Fatah, Jund al-Aqsa und Ahrar al-Sham Terroristen auf Karah und al-Zaghba Dörfer in der Provinz Hama und dabei mehr als 70 Extremisten getötet.

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/41229-neue-iran-geschafte-nur-mit-usa/
„Neue Iran-Geschäfte nur mit unserer Erlaubnis“: USA verhindern Milliardendeal der EU mit Teheran

"Neue Iran-Geschäfte nur mit unserer Erlaubnis": USA verhindern Milliardendeal der EU mit Teheran

Mit der Lockerung der Sanktionen gegen den Iran ist ein Kampf um die wirtschaftliche Vorherrschaft auf dem noch unerschlossenen Markt entbrannt. Die US-Amerikaner versuchen als selbsternannte „Hüter der Sanktionen“, den Europäern Milliarden-Aufträge für eine neue Flugzeugflotte wegzunehmen.

von Olga Banach

Im Jahr 2011 wurde der iranische Pilot Houshang Shahbazi durch eine Bruchlandung weltberühmt. Auf einem Flug von Moskau nach Teheran mit 120 Passagieren an Bord klemmte das Fahrwerk. Dennoch gelang es ihm, durch eine kontrollierte Bruchlandung das Leben der Passagiere zu retten. Shahbazi wurde zum Helden, das Ereignis als solches stand jedoch symbolhaft für die veraltete iranische Flugzeugflotte.

Bis dato läuft der bilaterale Handel zwischen Russland und dem Iran über Drittländer wie Zypern oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Er wird in US-Dollar oder Euro abgewickelt. Künftig will man den direkten Weg beschreiten.

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund dieser Erfahrung verfolgt die iranische Regierung seit langem den Plan, die staatliche Fluggesellschaft zu modernisieren, den Tourismus anzukurbeln und Inlandsflüge wieder sicher zu machen. Dieser Wunsch scheint bald Wirklichkeit zu werden, doch die USA entscheiden über die Herkunft der Auftragnehmer.

Die Iraner wollen 116 Flugzeuge ordern, den Großteil vom europäischen Flugzeughersteller Airbus. Herr über die Verkaufslizenzen ist aber das Finanzministerium der USA. Dieses entschied nun, dass Boeing die Erlaubnis bekommt, 80 Flugzeuge zu verkaufen, Airbus hingegen zunächst nur 17 Maschinen. Zudem entsprechen die 17 Airbus-Maschinen, die das US-Ministerium genehmigt hat, nicht den modernsten Flugzeugen, die Airbus zu bieten hat. Es handelt sich bei den jüngst genehmigten Verkäufen lediglich um Maschinen der Typen A320 und A330. Die neueste Maschine von Airbus, der A350, würde im Unterschied zu diesen viel weniger an Kraftstoff verbrauchen. Der A380, die modernste Entwicklung des Flugzeugbauers, wurde von den Iranern bisher nicht angefordert.

In der Theorie gelten von den USA aufgesetzte Sanktionsregeln nur für amerikanische Firmen, dennoch scheuen vor allem die Deutschen davor zurück, im Alleingang Geschäfte mit dem Iran aufzunehmen. Die Amerikaner drohen Firmen, die gegen ihre Sanktionsmechanismen verstoßen, mit Geldstrafen und dem Verlust des Zuganges zum amerikanischen Markt.

Ein weiterer Weg, dem deutschen Mittelständler mögliche Geschäfte mit dem Iran zu vermiesen, ist die Verweigerung der Bankenfinanzierung. Die Banken sind dazu gezwungen, Irangeschäfte weiterhin auf allfällige Verstöße gegen Sanktionen zu überprüfen. Verabsäumen die Banken dies, müssen sie am Ende selbst Strafzahlungen leisten. Bei den Gütern, die deutsche Mittelständler gerne in den Iran liefern würden, handelt sich zumeist um technische Anlagen, die nichts mit dem Militär oder der Atomkraft zu tun haben.

Deutschland kann auf eine lange Tradition im Handel mit dem Iran zurückblicken. Die meisten Iraner wissen, dass der im Iran hoch verehrte Poet Hafiz bereits Goethe inspiriert hatte. Auf diesem Wege entstand unter anderem die imaginäre Reise Goethes nach Persien in seinem Werk „Der west-östliche Divan“.

Seit dem Atomdeal vom Vorjahr warten Unternehmen auf den freien Zugang zum iranischen Markt. Bis dato verhindern diesen jedoch eine Reihe von Hürden. Der Vorstand der Deutsch-Iranischen Handelskammer, Michael Tockus, erklärt entsprechend gegenüber Reuters:

Die ganz große Euphorie, die noch vor ein paar Monaten da war, ist ein wenig verflogen. Das liegt vor allem an den großen Schwierigkeiten bei der Finanzierung. Aber die Iraner können das nicht aus dem Cash-Flow bezahlen. Ihren eigenen Banken fehlt die Liquidität. Sie sind daher auf unsere Banken angewiesen, um Großprojekte zu finanzieren.“

Die deutschen Exporteure hoffen für 2016 dennoch auf einen Anstieg des Exportvolumens von 2,5  bis 3,0 Milliarden Euro.

Auch die iranische Regierung beklagt, dass Geschäfte mit dem Ausland, obwohl Teheran alle Bedingungen für den Wegfall der Sanktionen erfülle, immer noch behindert würden. Am vergangenen Donnerstag sprach Präsident Hassan Rohani während der UN-Generalversammlung die noch bestehenden Probleme und Sanktionen an, die sein Land bei Geschäften mit dem Ausland behindern.

Die Amerikaner verlangsamten den Fortschritt im Land, erklärte der Präsident. Es hätte neun Monate in Anspruch genommen, die erforderlichen Lizenzen für die Flugzeuge zu erlangen. Konservative Stimmen im Land sehen den erzielten Fortschritt im Verhältnis zum Westen ohnehin als Rückschritt. Sie interpretieren den Deal und die – nach iranischer Einschätzung halbherzige – Lockerung der Sanktionen als einen Versuch der Amerikaner, Rohani im Amt zu behalten.

Nun steht Rohani innenpolitisch bis zu den Wahlen im kommenden Frühjahr unter Druck, im Gegenzug zu den Zugeständnissen seines Landes eine positive Bilanz vorzuweisen. Was die Flugzeugflotte anbelangt, haben die Iraner, um Komplikationen mit den Amerikanern zu umgehen, mittlerweile auch Gespräche mit dem japanischen Hersteller Mitsubishi aufgenommen, der an Kurzstreckenflugzeugen arbeitet.

Die russisch-iranische Freundschaftsgesellschaft Bahram Amirahmadiyan gab im September bekannt, dass Moskau und Teheran eine gemeinsame Bank eröffnen werden. Derzeit werden die operativen Bankgeschäfte zwischen Russland und dem Iran noch in Dollar abgewickelt. Dies könnte sich auf dem Wege der Kooperation ändern.

http://www.voltairenet.org/article193507.html
Die Masken sind gefallen

Nach fünf Jahren Krieg in Syrien sind die Masken gefallen. Die Verbreitung des Textes des US-Russischen Abkommens legt die versteckten Absichten der beiden Großen offen: Die „Seidenstraße“ abschneiden für Washington, die Dschihadisten vernichten für Moskau. Darüber hinaus zeugen das Scheitern dieser Vereinbarung und die Debatten im Sicherheitsrat vom Surrealismus der Rhetorik von Präsident Obama: in fünf Jahren war er nicht in der Lage, eine Gruppe „moderater“ Opposition aufzubauen und konnte sie daher auch nicht einsetzen, dem Wortlaut des Abkommens widersprechend. Die Vereinigten Staaten sind nicht fähig Wort zu halten.

| Damaskus (Syrien) | 28. September 2016 ع

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Das Scheitern des US-Russischen Abkommens vom 9. September und die folgenden resultierenden Diskussionen im Sicherheitsrat erlauben, mehrere Hypothesen zu bestätigen.

- Das aktuelle strategische Ziel der Vereinigten Staaten in Syrien ist also, die „Seidenstraße“ abzuschneiden. Seit vielen Jahren in Vorbereitung, und dann mit der Machtübernahme von Präsident Xi Jinping im Mai 2013, hat China aus der Wiederherstellung dieser historischen Kommunikations-Achse sein Hauptziel gemacht. Da China aber der größte Hersteller der Welt geworden ist, hat Xi beschlossen, sie durch eine „neue Seidenstraße“ über Sibirien und Osteuropa, bevor sie in die Europäische Union mündet, zu verdoppeln.

Ganz konsequent organisieren die Vereinigten Staaten derzeit zwei Proxy-Kriege, in der Levante einerseits und in der Ukraine andererseits. Die Schaffung des Chaos in Syrien und im Donbass soll nicht die zynischen Theorien von Leo Strauss befriedigen, sondern ausschließlich zwei Reiserouten abschneiden.

Ohne Überraschung ist der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko zum Sicherheitsrat gekommen, um die US-Delegation zu unterstützen, als sie Russland vorwirft, einen syrischen humanitären Konvoi bombardiert zu haben.

- Andererseits sah das US-Russische-Abkommen vor, dass die Vereinigten Staaten die „moderaten“ Kämpfer von den „Extremisten“ trennten; dann würden diese „Moderaten“ mit den beiden Großmächten und der syrischen arabischen Armee an der Neutralisierung der „Extremisten“ teilnehmen. Schließlich würde in Damaskus eine Regierung der nationalen Einheit gebildet werden, unter der Präsidentschaft von Baschar Al-Assad, unter Einbeziehung von Vertretern der „Moderaten“, die am Endkampf gegen die „Extremisten“ teilgenommen haben

Aber nichts wurde in diesem Sinne getan. Das Engagement von Außenminister John Kerry hat sich als ein Wunschdenken herausgestellt. Washington hat keine Kämpfer für die Rolle der „Gemäßigten“ gefunden. In Wirklichkeit sind alle „Gemäßigten“ „Extremisten“. So musste man die Gelegenheit ergreifen – oder sogar fabrizieren – und einen humanitären Konvoi verbrennen, um seinen eigenen Widersprüchen zu entkommen. Die Rhetorik von Präsident Obama, nach der er jene Syrer unterstützt, die für Demokratie und gegen ein Regime kämpfen, das sie unterdrückt, entspricht nicht der Realität. Im Jahr 2013 hatte Präsident Vladimir Putin Recht die Westler zu verspotten, welche die Kannibalen der freien syrischen Armee als „Moderate“ betrachteten.

- Schließlich zeigt dieses Abkommen, dass Russlands Ziel ist die Dschihadisten zu vernichten, die sich hier vorbereiten ihn im Kaukasus anzugreifen. Die verhandelte Lösung war ideal für Moskau: sie setzte dem Leid des syrischen Verbündeten ein Ende, sie öffnete einen Kommunikationsweg für seinen chinesischen Verbündeten und garantierte, den internationalen Dschihadismus zu beenden. Ganz im Gegenteil hat Moskau jetzt erfahren, dass seit dem Krieg in Afghanistan der Dschihadismus eine gegen Moskau gewandte US-Waffe ist und dass Washington sie nicht so schnell aufgeben wird. Natürlich sind sich die neuen Dschihadisten dessen nicht bewusst, aber jene, die seit 38 Jahren mit Hilfe der Vereinigten Staaten Krieg führen, können nicht leugnen, dass sie nur Söldner des Pentagons sind.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Al-Watan (Syrien)


Scheinfrieden

 

15 Jahre Verbrechen
G20


Syrien, der russische Brückenkopf im Nahen Osten



Israel verstößt gegen den Waffenstillstand in Syrien und verliert zwei Flugzeuge


Russland entfaltet sich militärisch im Iran
Rosneft und Exxon Mobil entdecken riesige Ölreserven
 Der Pétroyuan die große Wette Russlands und Chinas


15 Jahre Verbrechen
US-Wirtschaft kommt nicht aus dem Loch
Familiäre Zusammenhänge von Omar Mateen, den Tsarnayev-Brüdern und der CIA
Mi 28. September 2016 01.55 Uh
Ein Foto von Israels Ex-Präsident Shimon Peres ist auf dem Cover eines Magazins gesehen, die als Kriegsverbrecher zu ihm bezieht.
Ein Foto von Israels Ex-Präsident Shimon Peres ist auf dem Cover eines Magazins erschienen, der Perez als Kriegsverbrecher bezeichnet.

28.09.16 – ISRAEL – Der ehemalige israelische Präsident Shimon Peres 93, gestorben…..oder der andere Nachruf…Anm.d.Ü.-

-Der ehemalige israelische Präsident Shimon Peres, der als das Regime „letzte verbliebene Gründungsvater“ bekannt ist, ist fast zwei Wochen nach einem Schlaganfall, gestorben.

-Das Sheba Medical Center in Tel Aviv hat der 93-Jährige um 0000 GMT am Mittwoch für tot erklärt.

-Er wurde am 13. September nach Schmerzen in der Brust, einem anormalen Herzschlag und schwere innere Blutungen ins Krankenhaus gebracht.

-Die Ärzte haben sein Zustand als ernst beschrieben, und ihn in einem medizinisch induzierten Koma auf der Intensivstation gesetzt..

-Über fünf Jahrzehnte hat Peres fast alle wichtige politische Ämter des Regimes bekleidet.

-Er diente als Außenminister unter seiner Arbeitspartei Rivale Yitzhak Rabin, wurde von 1984 bis 1986 Premierminister und dann wieder 1995-96 nach Rabins Tod. Der Politiker diente auch als Präsident des Regimes von 2007 bis 2014.

-Die Karriere sah auch ihn einmal für militärische Angelegenheiten als Minister tätig.

-Unter Peres Amtszeit als Präsident, zwei Full-Scale-Kriege wurden ins Leben gegen die israelisch-blockierten Gazastreifen gerufen,die mehr als 3.700 Palästinenser das Leben kostete.

-Er aber bezeichnet  als „empörend“ und „einseitig“ eine Untersuchung der Vereinten Nationen, die Israel für sechs schwere Angriffe auf UN-Gebäude in der ersten Gaza-Offensive verantwortlich gemacht hatte und sagte Tel Aviv würde für die Verteidigung seiner Leute sich nicht entschuldigen.

In diesem 25. Juli 2014 file photo, ein Palästinenser trägt den Körper eines 6 Monate alten Kind, das  in einem israelischen Angriff auf dem Hof der Schule der Vereinten Nationen in Beit Hanun getötet wurde in der Leichenhalle von Kamal Adwan Krankenhaus in Beit Lahiya , nördlichen Gazastreifen. (AP)

-Zwei Jahre in seiner Präsidentschaft, überraschte er sogar einige israelische Politiker, da er Tel Aviv regelmäßige tödliche Streifzüge in die Enklave zu verteidigt hat.

-Im Jahr 2009 veranlasste er bekanntlich der Auszug von der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz nac einem wütenden Wort-Austausch mit letzterem über israelischen Krieg gegen den Streifen stattgefunden hatte.

Qana Carnage

-Während er im Amt als Premierminister im Jahr 1996 war, beschossen das israelische Militär einen Vereinten Nationen-Lager in der Nähe von Qana, einem Dorf im Süden des Libanon, wo Hunderte von Einheimischen Zuflucht wurden zu bombardieren. Die Razzia hat 106 Menschen getötet und  rund 116 andere verletzt.

In diesem 18. April 1996 file Foto, werden die Leichen von Flüchtlingen in einer UN-Basis, im Dorf Kana, Libanon, nach einem israelischen Angriff mit Decke bedeckt. (AP)
,  „.”

-Wenn gefragt zu erklären, sagte Peres: „Wir wussten nicht, dass mehrere hundert Menschen in diesem Lager konzentriert. Es kam zu uns als eine bittere Überraschung.

-Doch später eine UN-Untersuchung ergab, dass die Todesfälle an der Qana Basis sehr unwahrscheinlich das Ergebnis eines Unfalls gewesen waren….und wie haben die UN reagiert….Schwanz einziehen und schweigen. Anm.d.Ü.

-Als Generaldirektor des Ministeriums für militärische Angelegenheiten in den 1950er Jahren leitete Peres die Entwicklung der Nuklearprogramm Israel mit Unterstützung aus Frankreich.

-Die israelische Atomarsenal beträgt jetzt schätzungsweise einige 200-400 Sprengköpfe, während das Regime seine Existenz verweigert unter einer Politik der bewussten Zweideutigkeit es zu bestätigen oder zu verweigern

-Peres einmal sagte The Time, Israels Atomreaktor Dimona in der Negev Wüste, die verwendet wird, Atomwaffen herzustellen, hat das Regime geholfen hatte, vieler Araber dass „es sehr schwer sein wurde, Israel zu zerstören“…..die gleiche Politik führt Nord Korea um sich von USA und Vasallen zu schützen…..aber wird dafür dämonisiert. Anm.d.Ü.

-Israel bestäätigte deren Existenz im Jahre 1948 nach einem Krieg gegen die arabischen Staaten die mit massiven Eroberung von  Teile von arabischen Land endete.

-Ein Jahr zuvor hat Peres die Haganah beigetreten, dem Vorgänger des israelischen Militärs (Es war eine Terrorgruppe Anm.d.Ü). Er wurde von seinem Mentor David Ben-Gurion, der so genannte „Gründer von Israel“ und erste israelische Premier, beauftragt Personal zu rekrutieren und Waffen zu kaufen.

-„Solange es eine Gefahr für die Existenz Israels bestand, ich war das was man einen Falken nennen würde“ Peres einmal sagte.

-Seine Karriere wurde von einem unaufhörlichen Politik markiert, des Regimes illegalen Siedlungen zu erweitern, die in den besetzten palästinensischen Gebieten wie Pilze aus dem Boden wuchsen.

Kommentar: viele Blogger wünschen der Mann soll in die Hölle kommen, aber ich bin nicht sicher ob die Hölle in die jüdische Religion  vorkommt…und was soll man auch von einem HAGANAH-Terrororganisation  Mitglied erwarten? …Die ersten Halsabschneider waren nicht die Araber, sondern die HAGANAH Mitglieder, die die englische Soldaten die Kehle durchtrennen, sie auf Orangenbäumen aufhängen um England  zu zwingen Palästina zu verlassen. Interessant ist, wie unsere Medien  reagieren….

 

Warum die Waffenruhe in Syrien gescheitert ist

Die westliche Öffentlichkeit hat sich für die russisch-US-amerikanische Waffenruhe in Syrien begeistert und geglaubt, sie könnte den Frieden bringen. Das heißt, keine Erinnerung an den Anfang des Krieges zu haben und kein Verständnis dafür, um welche Streitfragen es geht. Erklärungen …

| Damaskus (Syrien) | 26. September 2016

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Donbass – Levante: zwei Kriege mit demselben Ziel. Mit dem Auftrag, die „neue Seidenstraße“ zu kappen, ehe sie durch Sibirien führt und über die Ukraine die Europäische Union erreicht, ist Präsident Petro Poroschenko am 21. September in den Sicherheitsrat gekommen und hat die angelsächsische Propaganda über den Krieg gegen Syrien und den Irak wiederholt, der darauf abzielt, den Verlauf der historischen „Seidenstraße“ zu unterbrechen.

Der Waffenstillstand in Syrien hat nur für die Woche des islamischen Opferfestes gehalten. Es war der x-te seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen den Vereinigten Staaten und Russland. Er hat nicht länger gehalten als dieser und als die Vorgänger.

Zur Erinnerung die Fakten: Am 12. Dezember 2003 unterzeichnete Präsident George W. Bush eine Kriegserklärung an Syrien, den Syrian Accountability Act. Nach einer Reihe von Versuchen, die Feindseligkeiten in Gang zu bringen (Gipfeltreffen der Arabischen Liga von 2004, Ermordung von Rafic Hariri 2005, Krieg gegen den Libanon 2006, Gründung der Heilsfront 2007 etc.), gingen die US-Spezialeinheiten Anfang 2011 zur Offensive über, indem sie eine Inszenierung lieferten, die darauf angelegt war, eine „Revolution“ im Inland vorzutäuschen. Nach zwei Vetos durch Russland und China im Sicherheitsrat akzeptierten die Vereinigten Staaten ein Friedensabkommen in Genf, das sie in Abwesenheit der syrischen Parteien am 30. Juni 2012 unterzeichneten.

Erste Anmerkung:
Wer behauptet, der aktuelle Konflikt sei keine Aggression von außen, sondern ein „Bügerkrieg“, kann weder die Folgen der Kriegserklärung an Syrien durch Präsident Bush im Jahr 2003 erklären noch warum der Friedensvertrag von 2012 in Abwesenheit Syriens durch die Großmächte unterzeichnet wurde.

Seit der Unterzeichnung des Friedens vor vier Jahren ist der Krieg trotz der zahlreichen Versuche von Außenminister John Kerry und seinem russischen Kollegen Sergei Lavrov, unter vier Augen zu Verhandlungslösungen zu kommen, neu aufgeflammt.

Diese vier Jahre hindurch habe ich nach und nach die Konflikte im Apparat der Vereinigten Staaten aufgedeckt (die Manöver von Jeffrey Feltman und den Generälen David Petraeus und John Allen gegen Präsident Obama und auch die Probleme im CentCom). Heute liefern sich der US-Presse zufolge die Mitarbeiter der CIA und die des Pentagon eine erbitterte Schlacht um Syrien; während Verteidigungsminister Ashton Carter öffentlich gesagt hat, er glaube nicht, dass seine Mitarbeiter das von seinem Kollegen John Kerry unterschriebene Abkommen anwenden würden, und dieser Zweifel geäußert hat über seine eigene Fähigkeit, seiner Unterschrift für sein Land Achtung zu verschaffen.

Zweite Anmerkung:
Präsident Barack Obama ist nicht nur außerstande, in den verschiedenen Abteilungen seiner Verwaltung seinen Willen durchzusetzen, es gelingt ihm auch nicht, zwischen ihnen zu schlichten. Jede Abteilung verfolgt ihre eigene Politik, und zwar gleichzeitig gegen die anderen Abteilungen und gegen äußere Feinde.

Mehrere Male haben die Vereinigten Staaten ihr Kriegsziel geändert, was ihre Politik unübersichtlich macht.
- 2001 hat Washington versucht, alle weltweit verfügbaren Öl- und Gasvorkommen unter seine Kontrolle zu bekommen, in der Überzeugung, dass wir uns einer Zeit der Unterversorgung nähern. Auf dieser Grundlage hat es Bündnispartner gegen Syrien zusammengeführt. Doch am Ende der 2010er Jahre hat es die Theorie des „peak oil“ [globales Ölfördermaximum] aufgeben und sich ganz im Gegenteil auf die energiewirtschaftliche Unabhängigkeit ausgerichtet.
- 2011 hat Washington den Aufstand von Deraa organisiert in dem Glauben, damit eine Volkserhebung auszulösen und die syrische weltliche Regierung durch die Muslimbrüder auszutauschen. Dies war das Muster des „Arabischen Frühlings“. Doch 2013, nach dem Umsturz von Mohamed Morsi in Ägypten, zog es aus dem Scheitern dieses Versuchs die Konsequenzen und gab die Idee auf, in den arabischen Ländern die Macht an die islamistische Bruderschaft zu übertragen.
- Als sich 2014 der Krieg fortsetzt, beschließt Washington, ihn zu benutzen, um die Wiederherstellung der „Seidenstraße“, das Vorhaben von Präsident Xi Jinping, zu blockieren, wodurch es genötigt ist, das „Islamische Emirat im Irak“ in Daesch umzuwandeln.
- Nach der russischen Militärintervention 2015 hat Washington, ohne das antichinesische Ziel aufzugeben, das es sich gesetzt hat, ein zweites hinzugefügt: zu verhindern, dass Moskau seine Vorherrschaft und die unipolare Organisierung der internationalen Beziehungen in Frage stellt.

Dritte Anmerkung:
Die Wechsel der Zielsetzungen wurden von den Mächten, zu deren Lasten sie gingen, zwangsläufig abgelehnt: vom Katar in Bezug auf die energiepolitischen Fragen und von den Muslimbrüdern aufgrund des Regimesturzes. Nun werden diese Akteure von einer mächtigen Lobby in den USA unterstützt: Exxon-Mobil – der weltweit bedeutendste multinationale Konzern – und die Familie Rockfeller für den Katar, die CIA und das Pentagon für die Muslimbrüder.

Auf dem Schlachtfeld bezeugen die von Russland entsandten Hilfsmittel eindeutig die Überlegenheit seiner neuen Waffen über die der Nato.

Vierte Anmerkung:
Für die Stabschefs und die gemeinsamen Kommandierenden der Teilstreitkräfte der Vereinigten Staaten (CentCom, EuCom, PaCom etc.) darf das Ende ihrer Überlegenheit in konventioneller Rüstung nicht erlauben, ihnen den Status als weltweit erste Militärmacht streitig zu machen. Das bringt sie dazu, sich bezüglich des Gebrauchs der Muslimbrüder von der CIA zu distanzieren und gleichzeitig bei der Prävention einer chinesischen Stationierung und somit bei der Unterstützung von Daesch ihr Verbündeter zu bleiben.

Die russisch-US-amerikanische Vereinbarung vom 9. September sah unmissverständlich vor, einige Gruppierungen – deren Führer von beiden Parteien als annehmbar beurteilt worden waren – von anderen Dschihadisten zu trennen [1]. Weiterhin eine militärische Koordination einzurichten, um die Dschihadisten platt zu machen. Und schließlich eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden unter Einschluss der Anführer der Gruppierungen, die abgetrennt wurden, nach dem Muster der Kommunalverwaltungen, die im 19. Jahrhundert von den europäischen Kaiserreichen dem Osmanischen Reich aufgezwungen worden waren.

Das Pentagon hat dieses Abkommen unter zwei Bedingungen akzeptiert: zuerst die Seidenstraße abzuschneiden. Das hat sie dazu geführt, die Syrische Arabische Armee in Deir ez-Zor zu bombardieren, um zu verhindern, dass Daesch früher oder später durch das Euphrat-Tal umgangen werden könnte. Dann mit den Russen zusammenzuarbeiten, aber nicht auf gleicher Ebene.

Die erste Bedingung ist eine Kriegshandlung gegen Syrien, mitten in der Waffenruhe, wodurch die Gesamtheit der internationalen Gemeinschaft verletzt wird.. Die zweite ist offensichtlich nicht akzeptabel für Russland.

Um das Verbrechen des Pentagon und Großbritanniens in Deir ez-Zor zu vertuschen, hat der britische MI6 die Angelegenheit der „Bombardierung“ eines humanitären Konvois organisiert.

In Wahrheit war dieser Konvoi von der Syrischen Arabischen Armee durchsucht worden. Er enthielt keine Waffen (oder keine Waffen mehr) und hatte die Erlaubnis, nach dem Ende der Waffenruhe abzufahren. Er war vom Syrischen Roten Kreuz, einer mit der Regierung in Damaskus verbundenen NGO, gemietet worden und war bestimmt für die von den Dschihadisten besetzte syrische Bevölkerung. Entgegen den Erklärungen des Westens ist er nie bombardiert worden, wie es die vom MI6 unter dem Etikett der „Weißhelme“ verbreiteten Bilder zeigen. Nirgendwo sieht man Krater oder Dellen in den Aufbauten. Der Kovoi ist vom Boden aus angegriffen und verbrannt worden. Die Bilder einer Drohne der russischen Streitkräfte zeigen die Anwesenheit von Dschihadisten im Augenblick des Angriffs, obwohl die Zone angeblich entmilitarisiert sein sollte.

Egal wie die Fakten liegen, die Vereinigten Staaten haben Russland angeklagt, gegen die Waffenruhe verstoßen zu haben, was dies Land nicht getant hat, und obwohl sie dies soeben selbst getan hatten mit der Bombardierung der Syrischen Arabischen Armee in Deir ez-Zor. Die angelsächsische Propaganda wurde am 21. September von den Ministern und Präsidenten des westlichen Lagers, John Kerry (USA), Petro Poroschenko (Ukraine), Jean-Marc Ayrault (Frankreich) und Boris Johnson (Großbritannien) dreist wiederholt.

Letzte Anmerkung:
Die Verhandlungen zwischen John Kerry und Sergei Lavrov wurden wieder aufgenommen. Sie haben nicht die Zielsetzung, ein weiteres Mal ein Friedensabkommen zu schreiben, über das schon alles gesagt ist. Sondern dem Außenministerium bei der Überwindung der Widerstände zu helfen, auf die es im eigenen Land trifft.

Übersetzung
Sabine

[1] “Russian-US Agreement on Syria”, Associated Press (USA) , Voltaire Network, 9 September 2016.

Das Ministerium von Stiftungen und Kultus der kurdischen regionalen Regierung Iraks hat zugegeben, dass 85 % der Kurden der Region, die sich Daesh angeschlossen haben, ihre Schulzeit in einer Koranschule verbracht hatten.

Es gibt Koranschulen hauptsächlich in Afghanistan, Ägypten, in Iran und im Jemen. Es gibt davon 23 im Irakischen Kurdistan.

Die kurdische regionale Regierung Iraks hat kooperiert und kooperiert noch mit Daesh, sei es für die Eroberung der Gebiete im Irak oder für den Schacher von Kohlenwasserstoffen. Aber sie ist für die Wandlung der Personen, die sich den Dschihadisten anschlossen und die mit ihnen Grausamkeiten begangen haben, besorgt. Mehr als 150 von ihnen sind ins irakische Kurdengebiet zurückgegangen und wurden unter Polizeibewachung gestellt.

Übersetzung
Horst Frohlich

https://deutsch.rt.com/newsticker/41191-damaskus-soll-aufnahme-vom-gesprach/
Damaskus soll Aufnahme von Gespräch zwischen USA und IS vor Angriff auf Deir ez-Zor besitzen
„Die syrische Armee hat Verhandlungen zwischen Amerikanern und IS-Kämpfern vor dem Bombenangriff auf Deir ez-Zor abgehört“, erklärte Hadia Abbas, die Vorsitzende des syrischen Volksrates. Sie teilte mit, dass Damaskus Beweise erbringen kann, dass die USA die Stellungen der syrischen Armee in Deir ez-Zor absichtlich angegriffen hätten. Weitere Details sollen Abbas zufolge später veröffentlicht werden.
Mo 26. September 2016 08.51 Uhr
Syriens UN-Botschafter Bashar al-Ja'afari nimmt an der Sicherheitsrat Dringlichkeitssitzung in den Vereinten Nationen, 25. September 2016. (Foto von AFP)
Syriens UN-Botschafter Bashar al-Ja’afari nimmt an der Sicherheitsrat Dringlichkeitssitzung in den Vereinten Nationen am 25. September 2016 teil. (Foto von AFP)

-Syrien hat den Vereinten Nationen gesagt, dass Ahrar al-Sham-Kämpfer einen weißen Phosphor Angriff auf Zivilisten planen, um danach die syrische Regierungstruppen verantwortlich zu machen.

-„Ich habe Informationen, dass Ahrar al-Sham Terroristen beabsichtigen Angriffe auf der Zivilbevölkerung mit weißem Phosphor durchzuführen, um Anschuldigungen gegen den syrischen Staat und seine Armee zu fabrizieren“, so der syrische UN-Botschafter Bashar Ja’afari am Sonntag.

-Bei einer Rede im Sicherheitsrat Dringlichkeitssitzung, Ja’afari hat gesagt, das die Extremisten planen als syrische Armee Truppen bekleidet  den ganzen Vorfall auf der Kamera aufzunehmen, um die Realitäten vor Ort zu fälschen.

-Weißer Phosphor ist ein Brand Material, das schreckliche Verbrennungen, schweren Verletzungen oder zum Tod führt, wenn  in Berührung mit der Haut kommt. Unter dem Genfer Vertrag von 1980 ist die Verwendung von weißem Phosphor als Waffe verboten….aber die USA (Irak) und Israel (Gaza) haben es großzügige Verwendung damit gemacht……nicht vergessen in Gaze leben 4200 Bewohner pro qm2 Deutschland 226. Anm.d.Ü.).

-Zu Beginn dieses Jahres vereitelt die USA ein russisches Gebot bei den Vereinten Nationen, Ahrar al-Sham als terroristische Gruppe in der schwarzen Liste zu setzen……klar, man liefert seine eigene Söldner nicht am Messer…man will doch Israel zufriedenstellen, die Mossad scherze nicht.Anm.d.Ü.).

-Ja’afari sagte, zwei amerikanischen Waffenexperten haben ein verdächtiges Besuch an einem chemischen Munition-Depot in der von Militanten kontrollierten nordwestlichen syrischen Stadt Sarakeb gemacht und verließen Syrien für die Türkei nachdem die Stätte examiniert hatten.

-Syrien, sagte, man erfüllt voll der UN-Charta und dem Völkerrecht Gesetz über Kriegsführung, und wies frühere Behauptungen zurück, das die syrische Kräfte, bei ihren Einsätzen Gebrauch von Brandwaffen gemacht haben.

-„Wir haben die Aussagen von mehreren Vertretern der Vereinten Nationen verurteilt, die behaupten, wir wurden verbotene Waffen verwenden oder die Zivilbevölkerung anpeilen“, sagte er, und kritisiert die UN, die ein Auge zudrücken, wenn  den Einsatz von chemischen Waffen vom Ausland unterstützte Militanten kommt.

Syrische Soldaten  an einer Stelle am südlichen Stadtrand von Aleppo am 4. September 2016, nachdem Regierungstruppen eroberten drei Militäranlagen von takfiri Militanten. (Foto von AFP)

-Ja’afari auch bestätigt, das die syrische Regierung nicht einmal einen einzigen Zoll seines Territoriums abtreten wird und die Armee wird die strategische nordwestlichen Stadt Aleppo schließlich befreien..

-Er sagte, die humanitäre Krise in Syrien zu politisieren wird es nur das Leiden der Menschen erhöhen und die Ausbreitung des Terrorismus helfen.

-Die Armee befindet sich ist am vierten Tag einer Offensive um Aleppo wieder zu erobern, und das seit dem Zusammenbruch einen kurzlebigen Waffenstillstand von Russland und den Vereinigten Staaten ausgehandelt.

-Am Samstag, syrische Soldaten, haben einen bedeutenden Sieg errungen  und die Kontrolle über ein Flüchtlingslager nördlich von Aleppo wiedergewonnen.

-Die Fortschritte haben eine Flut von PR-Kampagne von den Gegnern der syrischen Regierung provoziert, und Damaskus für eine Reihe von Ereignissen die Schuld gegeben, die Damaskus beteuert etwas damit zu tun zu haben.

-US-Beamte haben inzwischen die syrische Regierung und das russische Militär  vorgeworfen ein Hilfskonvoi angegriffen  zu haben,aber die beide Seiten weisen die Beschuldigung zurück.

-Russland hat sich für eine unabhängige Untersuchung des Angriffs ausgesprochen und gesagt, eine bewaffnete US-Drohnen wurde in der Nähe der humanitäre Hilfskonvoi gesehen, der durch den Luftangriff getroffen wurde.

Pepe Escobar: Der US-Plan zur Balkanisierung Syriens

Pepe Escobar: Der US-Plan zur Balkanisierung Syriens

Vergessen Sie die endlosen Meetings zwischen Sergei Lawrow und John Kerry, vergessen Sie Russlands Antrieb zu verhindern, dass Chaos in Syrien herrscht, vergessen Sie die Möglichkeit eines echten Waffenstillstands, durchgesetzt und eingehalten von Dschihad-Stellvertretern der USA.

von RT-Gastautor Pepe Escobar

Vergessen Sie die Untersuchung des Pentagons über was wirklich beim „versehentlichen“ Bombardieren in Deir-Ez Zor passiert ist.

Ein zerstörter LKW des Hilfskonvois des arabischen Halbmondes und unter Schirmherrschaft der UN stehend.

Der ultimative Beweis für die Pläne des „Reichs des Chaos“ (der USA – Anm. d. Red.) für Syrien ist möglicherweise in einem Dokument der Defense Intelligence Agency (DIA) zu finden, welches im Mai letzten Jahres deklassifiziert wurde.

Wenn man im Dokument herunterscrollt, kommt man zu Seite 291, Sektion C, welche besagt:

„DER WESTEN, DIE GOLFSTAATEN UND DIE TÜRKEI UNTERSTÜTZEN DIE SYRISCHE OPPOSITION…ES BESTEHT DIE MÖGLICHKEIT EINES ERKLÄRTEN ODER UNERKLÄRTEN SALAFISTISCHEN GEBIETS IN OST-SYRIEN (HASAKA UND DER ZOR), UND DAS IST GENAU, WAS DIE UNTERSTÜTZENDEN MÄCHTE WOLLEN, UM DAS SYRISCHE REGIME ZU ISOLIEREN, WELCHE ALS DAS STRATEGISCHE ZIEL DER SCHIITISCHEN EXPANSION VERMUTET WIRD (IRAK UND IRAN)“.

Der DIA-Bericht ist ein ehemals klassifiziertes SECRET/NOFORN Dokument, welches in der ganzen Buchstabensuppe der US-Geheimdienste seine Runde gemacht hat, von CENTCOM zu CIA, FBI, DHS, NGA und dem Außenministerium.

Es zeigt, dass sich bereits vor vier Jahren die US-Geheimdienste in alle Richtungen abgesichert haben von den damals schon etablierten al-Kaida in Syrien, auch bekannt als Dschabhat al-Nusra, bis zum Erscheinen von ISIS/ISIL/Daesh, besser bekannt als der Islamische Staat.

Quelle: RT

Es ist bereits an die Öffentlichkeit gelangt, dass durch eine bewusste Entscheidung, welche von Donald Trumps Berater Generalleutnant Michael Flynn geleakt wurde, Washington die Entstehung des Islamischen Staates erlaubt hat – zur Erinnerung: der glänzend weiße Toyota, der durch die offene Wüste fährt? – als höchstwillkommenes strategisches Kapital und nicht als Gegner in dem verworrenen, unendlichen Globalen Krieg gegen den Terror (GWOT, Global War on Terror).

Klarer geht es nicht: ein „salafistisches Gebiet“ soll durchgesetzt werden, was „Teile und Herrsche“ über ein fragmentiertes Syrien in ewigem Chaos bedeutet. Ob es nun von Dschabhat al-Nusra – auch „moderate Rebellen“ im Jargon der Herrschenden – oder al-Baghdadis „Kalifake“ (falsches Kalifat) ist nur ein unbedeutendes Detail.

Es wird sogar noch merkwürdiger, da Hasaka und Deir Ez-Zor in dem DIA-Bericht genannt sind – und direkt von dem „versehentlichen“ Bombardement ins Ziel genommen wurde. Kein Wunder, dass Pentagon-Chef Ash ‚Reich der Heulsusen‘ Carter keine halben Sachen machte, um direkt zu sabotieren, was Lawrow und Kerry ausgehandelt hatten.

Niemand wird jemals diese Verbindungen von US-Medien gezeigt bekommen – da zum Beispiel die Neocon-Kabale die Kommentarseiten der Washington Post beherrscht. Nur die besten der Blog-Welt enttäuschen nicht.

Also was sind Russlands Optionen?

Die grundlegende Frage ist natürlich, was Russland nun tun wird – abgesehen von Vitali Churkin, Russlands UN-Botschafter, der völlig entsetzt war von dem letzten hysterischen Auftritt der notorisch durchgeknallten Samantha Power.

Was wird Moskau mit dem Fakt anfangen, dass die ganze obskure Gruppe der „moderaten Rebellen“ wie sie von der Washingtoner Elite genannt werden – und welche alle aus der wahabitisch-ideologischen Matrix stammen – bisher und weiterhin, besonders unter Hillary ‚Königin des Krieges‘ Clinton, eine CIA und/oder Pentagon bewaffenete Verbindung genießt?

Das DIA-Dokument zeigt dies alles auf, in deutlicher Verbindung zu allen bisherigen ‚Teile und Herrsche‘ Plänen, von dem israelischen Yinon-Plan zu dem Wahn des ,Projekt für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert (PNAC)‘.

Unter dem Aspekt von Öl-Pipelines betrachtet, geht es hier weiter um die Frage zwischen der Erdgaspipeline von Katar in die Türkei – via Syrien – und der geplanten 10 Milliarden US-Dollar schweren Iran-Irak-Syrien Pipeline, für welche es bereits eine Absichtserklärung gibt.

Lawrow ist zu sehr guter Diplomat um es preiszugeben – aber nach Deir Ez-Zor hat Moskau den definitiven Beweis, dass jeder Waffenstillstand, der mit Washington ausgemacht wird, scheitern muss.

Ein US-Erdkampfflugzeug vom Typ A-10 Thunderbolt II wie es auch bei dem Angriff auf die syrischen Regierungstruppen in Deir ez-Zor während des Waffenstillstandes am 17. September zum Einsatz kam.

Also wird der unendliche Krieg gegen den Terror wieder einmal mutieren vom Bekämpfen der „bösen“ Al-Kaida zum Erlauben von Al-Kaida in Syrien und es ihnen und deren Ableger, dem „Kalifake“, zu gestatten, sich ungehindert ihren privilegierten Platz in Syrien zu sichern .

Nichts Bedeutendes wird vor den US-Wahlen im November passieren – abgesehen von ähnlichen Deir Ez-Zor „Fehlern“, welche vom bald arbeitslosen Ash Carter befohlen werden.

Später ist alles möglich. Für Unternehmen, die vom industriell-militärischen-Sicherheits-Überwachungs-Komplex leben, wird Russland-Bashing eine historische Geschäftschance bleiben. Es bleibt abzuwarten, ob die drei Harpien – Hillary Clinton, Samantha Power and Susan Rice – nicht ihre tentakelartigen Hände ans Steuer des ,Reichs des Chaos‘ bekommen.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Mo 26. September 2016 05.12 Uhr
Palästinensische Jugendliche halten rote Karten und Plakate in arabischer Sprache zu lesen, "Israel von der FIFA" während einer Demonstration gegen die Israel Fußballverband in der Stadt al-Khalil (Hebron) südlich von besetzten Westbank am 28. Mai 2015. (Foto von AFP )
Palästinensische Jugendliche halten rote Karten und Plakate, wo in arabischer Sprache zu lesen ist, „Israel raus aus FIFA“ während einer Demonstration gegen die Israel Fußballverband in der Stadt al-Khalil (Hebron) südlich von besetzten Westbank am 28. Mai 2015. (Foto von AFP )

26.09.16 – ISRAEL – FIFA wird vorgeworfen, finanziell Israel zu unterstützen –

-Human Rights Watch sagt, das der Fußball-Weltverband FIFA hat Fußball Spiele  gesponsert, die auf „gestohlen“ Land in der besetzten Westbank gespielt wurden.

-Die in New York ansässige Rechtsorganisation hat die Erklärung in einem Montag Bericht abgegeben.

-„Dadurch, dass Spiele dort bestritten werden, der Fußball-Weltverband FIFA ist in einer  Wirtschaft Aktivität verwickelt, die israelischen Siedlungen unterstützt“, so der Bericht.

-Mehr als eine halbe Million Israelis leben in mehr als 120 illegale Siedlungen die seit 1967, während der israelischen Besetzung der Westbank und Ost-Jerusalem al-Quds, in alle palästinensischen Gebieten gebaut wurde.

-Durch ermöglichen die Spiele auf gestohlenem Land zu halten, wird die FIFA das schöne Spiel der Fußball beflecken“, so Sari Bashi, die HRW Beauftragte für die Angelegenheiten in besetzten palästinensischen Gebiete.

„Einige dieser Spiele werden auf dem Land gespielt, das Palästinenser-Besitz ist und die Besitzer nicht erlaubt wird den Bereich zu betreten, während andere auf dem Land von  palästinensische Dörfer gehalten werden, die das israelische Militär für exklusive israelische zivile Nutzung beschlagnahmt hat um Siedlung zu bauen“.

-Sechs israelische Clubs halten ihre Spiele in Siedlungsgebieten. HRW warnte weiterhin, dass die Praxis von der FIFA, die Menschenrechtsverpflichtungen zu honorieren und verteidigen, entgegen steht.

-Israel Football Association hat auf den Bericht reagiert und beschuldigte die Human Rights Watch dieses Sport „aus dem Fußballplatz zu nehmen und zu politisieren“

-Der Palästinensische Fußballverband hat den Bericht kommentiert und gesagt, es hat die Asian Football Confederation gebeten , die Angelegenheit zu verfolgen.

-Es wird erwartet, das der FIFA wird das Problem bei einer Sitzung ihres Exekutivkomitees Treffen  für der 13-14. Oktober  geplant, zu erhöhen.

Kommentar: Wenn man an dem Skandal denkt, dass der Verband erschüttert hat, wunder man sich nicht….es ist Teil der korrupten Welt-Mischpoke von Zionisten und ihre Anhänger geführt, die unsere Welt in einer Bananenrepublik verwandelt haben.