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https://deutsch.rt.com/nordamerika/39983-wegen-dnc-leak-politischer-mord/
Wegen DNC-Leak: Politischer Mord im Umfeld von Hillary Clinton?
Unter mysteriösen Umständen gestörben und möglicherweise der DNC-Whistleblower: Seth Rich
Unter mysteriösen Umständen gestörben und möglicherweise der DNC-Whistleblower: Seth Rich
Wegen der mysteriösen Todesumstände von Seth Rich, Mitarbeiter des „Demokratischen Nationalkomitees“ DNC hat Julian Assange eine Belohnung zur Ergreifung des oder der Täter angeboten. In einem Interview hat der WikiLeaks-Gründer zudem angedeutet, dass Rich die Person war, die ihm die E-Mails über den DNC-Wahlbetrug zugunsten von Hillary Clinton und zum Schaden von Sanders zugespielt hatte. Damit wäre Rich Opfer eines politisch motivierten Mordes.

von Rainer Rupp

Am 12. Juli 2016 wurde der 27 Jahre alte Seth Rich morgens um 4.20 Uhr in der Nähe seiner Wohnung ermordet. Er war zu Fuß auf dem Heimweg, als er mit mehreren Schüssen nieder gestreckt wurde. Die Wohngegend gehört zu den sicheren Vierteln im sonst gefährlichen Washington. Im Radius von 500 Metern um den Tatort hat es noch nie einen Mord gegeben. Obwohl zunächst ein Raub vermutet wurde, fand die Polizei bei ihrem Eintreffen bei Rich noch seine Brieftasche, seine Uhr, sein Handy und andere Wertgegenstände.

Der Mord – einer von fünf im Umfeld der Clintons in den letzten sechs Wochen – kam in der Mitte eines massiven E-Mail-Skandals ausgelöst durch WikiLeaks. Hillary Clinton und das Democratic National Committee kamen darin gar nicht gut weg.

Innerhalb weniger Stunden nach dem Mord berichteten alternative Medien bereits über Ungereimtheiten in dem Fall, zumal die Polizei weder Zeugen, noch einen Verdächtigen und erst Recht kein Motiv hatte. Dies führte zu Theorien, das Rich, der trotz seines jugendlichen Alters bereits zu einem leitenden Mitarbeiter des Demokratischen Nationalkomitees (DNC) aufgestiegen und für die „Erweiterungsdaten“ von Wählern verantwortlich war, aus dem Weg geschafft worden war, um etwas zu vertuschen. Spätere Berichte munkelten sogar, dass Rich am Tag seiner Ermordung noch ein Treffen mit einem Spezialagenten des FBI eingeplant hatte, in dem es angeblich um ein „laufendes Verfahren“ gegangen sein soll.

Mit dem laufenden Verfahren war die Untersuchung des FBI gemeint, durch das herausbekommen werden sollte, wie Hunderte von hoch brisanten E-Mails aus dem Inneren des DNC an die Öffentlichkeit gelangt waren. Die E-Mails belegten, wie große Teile des Establishments der Demokratischen Partei in verschwörerischer Absicht zur Verhinderung von Bernie Sanders Kandidatur mit betrügerischen und teils kriminellen Mitteln die Vorwahlen zugunsten von Hillary Clinton manipuliert hatten. Die E-Mails waren von unbekannter Seite WikiLeaks zugespielt worden, das dann die enthüllenden Dokumente zur Veröffentlichung an die Medien weiter gab.

Um von der Empörung über den Inhalt der E-Mails abzulenken hatten daraufhin Hillarys Wahlkampfmanager medienwirksam, aber ohne Beweise oder auch nur Indizien zu haben, Russland beschuldigt, den DNC gehackt zu haben. Mit der Veröffentlichung der E-Mails hätten sie Hillary Clinton schaden und die Chancen ihrer Gegners, des angeblichen Putin-Freundes Donald Trump stärken wollen. Tatsächlich aber sieht nun alles danach aus, als ob nicht die „bösen Russen“ die Quelle der verräterischen E-Mails waren, sondern Seth Rich als Whistleblower aus dem Inneren des DNC für das Leck verantwortlich war. Dies hat nun auch kein Geringerer als WikiLeaks-Gründer Julian Assange in einem Interview mit dem holländischen TV-Sender Nieuwsurr angedeutet.

Assange erklärte, dass seine Organisation den Tod von Seth Rich untersuchen wird. Offensichtlich geht er davon aus, dass Richs Ermordung politisch motiviert war. WikiLeaks hat eine Belohnung von 20.000 Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zu einer Ergreifung und Verurteilung des oder der Mörder führen. Auch der Vater von Seth, Joel Rich, hat auf Grund der Faktenlage inzwischen einem Interview mit KM-TV einen missglückten Raubmord ausgeschlossen.

Am 12. Juli 2016 wurde der 27 Jahre alte Seth Rich morgens um 4.20 Uhr in der Nähe seiner Wohnung ermordet. Er war zu Fuß auf dem Heimweg, als er mit mehreren Schüssen nieder gestreckt wurde. Die Wohngegend gehört zu den sicheren Vierteln im sonst gefährlichen Washington. Im Radius von 500 Metern um den Tatort hat es noch nie einen Mord gegeben. Obwohl zunächst ein Raub vermutet wurde, fand die Polizei bei ihrem Eintreffen bei Rich noch seine Brieftasche, seine Uhr, sein Handy und andere Wertgegenstände.

Der Mord – einer von fünf im Umfeld der Clintons in den letzten sechs Wochen – kam in der Mitte eines massiven E-Mail-Skandals ausgelöst durch WikiLeaks. Hillary Clinton und das Democratic National Committee kamen darin gar nicht gut weg.

Innerhalb weniger Stunden nach dem Mord berichteten alternative Medien bereits über Ungereimtheiten in dem Fall, zumal die Polizei weder Zeugen, noch einen Verdächtigen und erst Recht kein Motiv hatte. Dies führte zu Theorien, das Rich, der trotz seines jugendlichen Alters bereits zu einem leitenden Mitarbeiter des Demokratischen Nationalkomitees (DNC) aufgestiegen und für die „Erweiterungsdaten“ von Wählern verantwortlich war, aus dem Weg geschafft worden war, um etwas zu vertuschen. Spätere Berichte munkelten sogar, dass Rich am Tag seiner Ermordung noch ein Treffen mit einem Spezialagenten des FBI eingeplant hatte, in dem es angeblich um ein „laufendes Verfahren“ gegangen sein soll.

Mit dem laufenden Verfahren war die Untersuchung des FBI gemeint, durch das herausbekommen werden sollte, wie Hunderte von hoch brisanten E-Mails aus dem Inneren des DNC an die Öffentlichkeit gelangt waren. Die E-Mails belegten, wie große Teile des Establishments der Demokratischen Partei in verschwörerischer Absicht zur Verhinderung von Bernie Sanders Kandidatur mit betrügerischen und teils kriminellen Mitteln die Vorwahlen zugunsten von Hillary Clinton manipuliert hatten. Die E-Mails waren von unbekannter Seite WikiLeaks zugespielt worden, das dann die enthüllenden Dokumente zur Veröffentlichung an die Medien weiter gab.

Julian Assange - der WikiLeaks-Gründer im RT-Interview

Um von der Empörung über den Inhalt der E-Mails abzulenken hatten daraufhin Hillarys Wahlkampfmanager medienwirksam, aber ohne Beweise oder auch nur Indizien zu haben, Russland beschuldigt, den DNC gehackt zu haben. Mit der Veröffentlichung der E-Mails hätten sie Hillary Clinton schaden und die Chancen ihrer Gegners, des angeblichen Putin-Freundes Donald Trump stärken wollen. Tatsächlich aber sieht nun alles danach aus, als ob nicht die „bösen Russen“ die Quelle der verräterischen E-Mails waren, sondern Seth Rich als Whistleblower aus dem Inneren des DNC für das Leck verantwortlich war. Dies hat nun auch kein Geringerer als WikiLeaks-Gründer Julian Assange in einem Interview mit dem holländischen TV-Sender Nieuwsurr angedeutet.

Assange erklärte, dass seine Organisation den Tod von Seth Rich untersuchen wird. Offensichtlich geht er davon aus, dass Richs Ermordung politisch motiviert war. WikiLeaks hat eine Belohnung von 20.000 Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zu einer Ergreifung und Verurteilung des oder der Mörder führen. Auch der Vater von Seth, Joel Rich, hat auf Grund der Faktenlage inzwischen einem Interview mit KM-TV einen missglückten Raubmord ausgeschlossen.

https://mundderwahrheit.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=35958&action=edit
Syrien: Manbidsch vollständig durch kurdische YPG-Einheiten vom IS befreit

Die Freude ist groß: Kämpferinnen der SDF umarmen sich.

Die Freude ist groß: Kämpferinnen der SDF umarmen sich.
Vertreter der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) haben erklärt, dass sie die Stadt Manbidsch vollständig von IS-Terroristen befreit haben. Seit dem 31. Mai tobte ein erbitterter Kampf um die Stadt.

Ein hochrangiger Vertreter der SDF, ein Zusammenschluss mehrerer Milizen unterschiedlicher Ethnien unter Führung der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), sagte gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Sputnik, dass das gesamte Stadtgebiet vom IS befreit wurde. Manbidsch liegt im Norden Syriens, zwischen Arfin und Kobane, zwei von den syrischen Kurden ausgerufene Kantone.

Die Operation zur Befreiung der Stadt begann am 31. Mai und dauerte 73 Tage. Am 10. Juni wurde die Stadt vollständig eingekesselt. Angaben der SDF zufolge wurden 172.000 Zivilisten gerettet und in sichere Gebiete gebracht.

Gestern konnten sich die salafistischen Terroristen nur noch in einem einzigen Viertel halten. Heute Morgen leiteten die SDF-Kämpfer eine Operation zur Säuberung dieses Viertels von IS-Terroristen ein. Der kurdischen Nachrichtenagentur ANF zufolge wurde das Viertel um 17:05 Uhr Ortszeit vollständig befreit.

Insgesamt 3.000 dschihadistische Terroristen wurden laut SDF während der Operation zur Befreiung der Stadt getötet. 283 SDF-Kämpfer starben.

Die nordsyrische Stadt liegt auf einer der wichtigsten Versorgungsrouten des IS: über Manbidsch erhielt die Terrororganisation Nachschub aus der Türkei.

https://deutsch.rt.com/international/39942-us-falken-wollen-eskalation-anstiftung/
US-Falken wollen die Eskalation: Anstiftung zu Kriegsverbrechen gegen Russland

US-Falken wollen die Eskalation: Anstiftung zu Kriegsverbrechen gegen Russland

Die US-Denkfabrik Atlantic Council ermutigt Polen zu proaktiven Angriffen gegen zivile Ziele in Russland wie die Moskauer Metro, Atomkraftwerke und RT. Gleichzeitig ruft der ehemalige Vize-CIA-Direktor Michael Morell, der aktuell um einen Posten unter einer möglichen Präsidentin Clinton buhlt, dazu auf in Syrien verdeckt Russen zu killen. Die US-Kriegsgelüste nehmen immer hysterischere Züge an. Doch im Bann der Terrorangst bleibt der gesellschaftliche Aufschrei bisher aus.

von Rainer Rupp

Obwohl der islamistische Terrorismus in unserer westlichen Gesellschaft unvergleichlich weniger Opfer fordert, als etwa der Alkoholgenuss im täglichen Straßenverkehr, liegt es in der Natur unserer Regierungen, keine Krise ungenutzt zu lassen, um die eigene Agenda zu befördern. Diese ist innenpolitisch durch überwachungs- und polizeistaatliche und außenpolitisch durch militaristische und interventionistische Merkmale geprägt. Um von den eigentlichen Zielen abzulenken wird gemeinsam mit den Mainstreammedien die „Bedrohung durch den Terrorismus“ derart aufgebauscht, dass die meisten Menschen, die um viele Dimensionen größere Gefahr eines großen Krieges hier in Europa gar nicht erkennen. Tatsächlich aber ist die Möglichkeit eines Krieges zwischen den wichtigsten Ländern der Welt zurückgekehrt.

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges machen sich die militärischen Planer in den Vereinigten Staaten, in der NATO, in Russland und Asien wieder ernsthaft Gedanken, wie ein solcher Konflikt aussehen könnte. In einer Welt ohne Mangel an Atomwaffen sollte das höchst alarmierend sein. Aber die Masse der Bevölkerung in NATO-Europa scheint vollkommen arglos und scheint den scheinheiligen Phrasen ihres politischen Führungspersonals von Frieden und Sicherheit zu vertrauen. Dabei würde gerade Europa zweifellos zum Hauptkriegsschauplatz einer von den USA provozierten, bewaffneten Auseinandersetzung zwischen der NATO und Russland werden.

Aber angesichts der absolut gewissenlosen Kriegsversessenheit, die derzeit vor dem Hintergrund der US-Präsidentschaftswahlen bei dem potentiellen Führungspersonal einer Hillary Clinton-Regierung offenkundig wird, ist Vertrauen in unsere US-hörigen Politiker absolut nicht angebracht. Oder was soll man davon halten, wenn der ehemalige stellvertretende Chef der CIA, Michael Morell in einem Interview mit Charly Rose von PBS am Montag erklärte, wie er in Syrien alles viel „besser“ machen würde, nämlich – wie in Libyen – einen US-Bombenkrieg gegen die rechtmäßige Regierung führen, gegen Ministerien und andere Regierungsinstallationen, gegen Flugzeuge und das syrische Militär, usw. Und natürlich müssten laut dem Folter-Befürworter Morell, der eng mit der Hillary-Wahlkampagne zusammenarbeitet, auch Iran und Russland für ihre Unterstützung der rechtmäßigen Regierung in Damaskus bestraft werden. Dazu ein Ausschnitt aus besagtem Interview:

Morell: „Die Iraner müssen in Syrien einen Preis bezahlen; wir müssen dafür sorgen, dass auch die Russen den Preis bezahlen.“

Rose: „Wir sorgen dafür, dass sie den Preis bezahlen indem wir Russen töten und Iraner töten?“

Morell: „Ja. Aber verdeckt. Man muss das nicht der ganzen Welt erzählen. Wir stellen uns nicht vors Pentagon und sagen, dass wir das getan haben.“

Wie Russland und Iran auf derartige Maßnahmen vom potentiellem Nationalen Sicherheitschef oder CIA-Direktor einer Präsidentin Clinton reagieren würden, schien Morell nicht zu kümmern.

Ein weiteres, noch groteskeres Beispiel für die geradezu hysterisch-versessene Kriegsgeilheit großer Teile des US-sicherheitspolitischen Establishments gegen das unbotmäßige Russland, das sich der US-Vorherrschaft nicht beugen will, ist ein Ende Juli 2016 erschienener Bericht der politisch wohl einflussreichsten US-Denkfabrik „United States Atlantic Council“. In dem wird die Regierung von Polen dazu angehalten, im Falle einer russischen Bedrohung präventiv zivile Ziele in Russland anzugreifen. Namentlich genannt werden zum Beispiel die U-Bahn in Moskau und eines der größten Atomkraftwerke bei St. Petersburg sowie die Server des Nachrichtensenders RT in Moskau. Jener Kanal auf dem auch dieser Text erscheint.

Diese Ermunterung der Polen zu Kriegsverbrechen – denn Angriffe auf zivile Ziele dieser Art sind das zweifelsfrei – wurden von dem zivil-militärischen Verbrecher-Duo, dem britischen General Richard Shirreff und dem polnischen Bank(st)er Maciej Olex-Szczytowski zu Papier gebracht. Wenn es in unserem Land mit rechten Dingen zuginge, müssten beide bei ihrem nächsten Besuch in Deutschland wegen Planung und Anstiftung von Kriegsverbrechen sofort verhaftet werden.

Der so genannte „Bericht“ der beiden liest sich wie eine Werbebroschüre für die US-Rüstungsindustrie. Entsprechend lautet der Titel des Pamphlets “Arming For Deterrence.”(„Aufrüstung für die Abschreckung“). Demnach brauchen die baltischen Staaten, vor allem aber Polen, mehr moderne Waffen. Der Grund: Der Kreml ist unberechenbar und er könnte sich jederzeit dazu entscheiden, Polen anzugreifen. Allerdings habe das russische „Regime“ „Respekt vor einer Demonstration der Stärke“ und es würde vor einem Angriff zurückschrecken, wenn Polen ein ausreichendes Arsenal von neuen US-Waffen vorweisen könnte.

Wenn Polen erstmal diese neuen Waffen hätte, einschließlich solcher zur Führung von Cyber-Angriffen, dann könnte es – natürlich unter dem Schutzschirm der NATO – viele aggressive und gefährliche Schritte in Richtung Russland unternehmen. In diesem Zusammenhang wird auch die Lahmlegung der Moskauer U-Bahn, die über 10 Millionen Passagieren am Tag transportiert, durch Cyber-Angriffe genannt. Man mag sich das dabei entstehende Chaos, die Panik, die tot getrampelten und verletzten Menschen gar nicht vorstellen. Das gleiche gilt für den im Bericht vorgeschlagenen Cyberangriff auf das Kernkraftwerk bei Petersburg, der sich leicht zu einer atomaren Katastrophe entwickeln könnte.

Aber bevor Warschau den russischen Bären mit derlei Maßnahmen provozieren kann, müsste Polen – so im Bericht weiter – erst noch „der taktischen Kernfähigkeitsregelung innerhalb der NATO beitreten und seine F-16 (Jagd-Bomber) zu Trägern von taktischen Atomwaffen umrüsten“, um damit Ziele bis hinter Moskau treffen zu können.

Die Rechnung für das Polen vorgeschlagene Programm zur „Aufrüstung zur Abschreckung“ gegen die nicht vorhandene „russische Aggression“ beläuft sich auf „nur“ 26 Milliarden Dollar. Allerdings kommen noch die ohnehin bereits geplanten polnischen Rüstungsausgaben von 34 Milliarden Dollar dazu. Und hier wird denn auch das eigentliche Motiv der beiden schamlosen Autoren deutlich:

Der neue Kalte Krieg tobt bisweilen vor allem an der Medienfront

Beide sind Waffenverkäufer, die auf dem Niveau der großen Politik operieren. Im Westen ist dazu General Richard Shirreff als ehemaliger stellvertretender Oberkommandeur der NATO-Europa und heute Partner bei der Waffenlobbyfirma „Strategia Worldwide Ltd.“ bestens vernetzt. Der polnische Bankster Maciej Olex-Szczytowski ist ein auf Rüstungsgüter spezialisierter „Business-Berater“, der in den Verteidigungsministerien der osteuropäischen NATO-Länder stets offene Türen findet. Unisono raten die beiden Waffenverkäufer dann auch der polnischen Regierung : „Polen sollte unverzüglich mit den Beschaffungen beginnen“, wenn es nicht das Risiko eingehen will, von überlegenen russischen Kräften angegriffen zu werden.

Daher ergänzen sich Olex-Szczytowski und Shirreff ideal als Verkaufsduo und der einflussreiche US-Atlantic Council bietet sich als Werbeagentur zur Veröffentlichung ihrer Rüstungsgüterbroschüre an. Da diese zugleich eine politische Hetzschrift gegen Russland ist, dient sie auch den Interessen des Atlantic Council. Genau wie die zahlreichen anderen militärischen-und außenpolitischen Denkfabriken, die vom Rüstungs- und Sicherheitskomplex finanziert werden, konfektionieren sie die Propaganda von der nicht existenten russischen Bedrohung. Dies ist aber ein hoch gefährliches Spiel. Die Russen sehen in der Feindschaft und Gehässigkeit, vor allem aber in der realen Aufrüstung unmittelbar an ihren Grenzen eine echte und akute Bedrohung und entsprechend reagieren sie, wodurch die Lage immer explosiver wird.

https://deutsch.rt.com/amerika/39930-kissinger-und-folterer-neue-geheimdokumente/
Kissinger und die Folterer: Neue Geheimdokumente zur Verbindung mit argentinischer Militärdiktatur

Kriegsverbrecher unter sich? Henry Kissinger überreicht Hillary Clinton den "Distinguished Leadership Award" des Atlantic Council in Washington, May 2013.

Kriegsverbrecher unter sich? Henry Kissinger überreicht Hillary Clinton den „Distinguished Leadership Award“ des Atlantic Council in Washington, May 2013.
Anfang dieser Woche hat die US-amerikanische Regierung bisher geheime Dokumente über die argentinische Militärdiktatur von 1976 bis 1983 veröffentlicht. Die Dokumente enthüllen brisante Details über die Verbindungen des ehemaligen nationalen US-Sicherheitsberaters und US-Außenministers Henry Kissinger zur blutigsten Militärjunta Lateinamerikas.

Bis zu 30.000 Todesopfer, darunter etwa 100 Deutsche und Deutschstämmige, forderte die blutigste Militärdiktatur der Geschichte Lateinamerikas. Washington unterstütze die Putschisten tatkräftig, da sie vor allem gegen linke Bewegungen vorgingen. Die Terrorkampagne der Junta wird auch als „Schmutziger Krieg“ bezeichnet.

US-Soldaten während der Invasion der Karibikinsel Grenada 1983- Quelle: PETER CARRETTE

Menschenrechtsorganisationen wie die Madres de Plaza de Mayo, ein Zusammenschluss argentinischer Mütter, deren Kinder während des Schmutzigen Krieges „verschwanden“, hatten immer wieder die Freigabe der relevanten Dokumente gefordert.

Auf Anfrage Argentiniens veröffentlichte die Obama-Regierung am Montag nun mehr als 1.000 Seiten bisher geheim gehaltener Dokumente. Washington werde weitere Dokumente freigeben. Das für die Freigabe zuständige „Office of the Director of National Intelligence“ teilte mit, dass die freigegebenen Akten Aufschluss über „die Politik der Carter-Regierung und die Rolle, die Menschenrechtsfragen in den bilateralen Beziehungen zwischen den USA und Argentinien spielten, geben.

Die Vereinigten Staaten hatten seit 2002 bereits mehr als 4.000 Dokumente zum Schmutzigen Krieg veröffentlicht. Aus diesen und anderen Quellen geht hervor, dass die US-Regierung das Vorgehen der Militärdiktatur unterstützte. Im Oktober 1976 versicherte Kissinger dem argentinischen Außenminister Admiral César Augusto Guzzetti:

„Wir möchten, dass Sie Erfolg haben. […] Je schneller Sie Erfolg haben, desto besser.“

Die damalige US-Administration wollte, dass die Putschisten rasch ihre Terrorkampagne abarbeiten, da die Menschenrechtslage in Argentinien zunehmen kritisiert wurde. Aus einem Bericht des damaligen US-Botschafters in Argentinien geht hervor, dass Kissinger von den Putschisten eine möglichst schnelle Lösung des „Terror-Problems“ erwartete.

Lanny Davis und Hillary Clinton. Er sollte für Clinton den Kontakt zum Putschregime herstellen

Das Nachrichtenportal Amerika21 berichtet, dass die neuveröffentlichten Dokumente unter anderem Protokolle zwischen dem Chef der argentinischen Junta, General Jorge Rafael Videla, und dem damaligen US-Präsidenten James Carter beinhalten.

Im November 1977 schickte Carter über die US-Botschaft in Buenos Aires folgenden Brief an Militärdiktator Videla:

Sehr geehrter Herr Präsident,

[…] Wir beide sind uns bewusst, dass Argentinien oft schwerwiegende Menschenrechtsverstoße vorgeworfen wird. Sie waren durchaus richtig, als Sie sagten, dass Terroristen mit ihrer Propaganda versucht haben, Argentinien zu isolieren. Ich bin mir aber sicher, dass solche Propaganda im Gerichtshof der Weltöffentlichkeit ihre Wirkung verlieren wird, da Ihre Regierung Fortschritt auf dem Gebiet der Menschenrechte darlegt. […] Ich möchte Ihnen und Frau Videla für die Einladung zu der Hochzeit Ihres Sohnes sehr danken, und bedauere, dass wir nicht kommen konnten […].“

Aus den Dokumenten geht laut Amerika21 ebenfalls hervor, dass Kissinger auch nach seinem Ausscheiden aus dem Außenministerium nach Argentinien reiste. Kissinger habe dort Privatgespräche mit Videla geführt:

Der Fall Nisman, die ominöse Rolle der USA und die “vergessenen” Wikileaks-Depeschen

„Laut Bericht habe Kissinger im Anschluss ‚Argentiniens Anstrengungen zur Bekämpfung des Terrorismus hoch gelobt, gleichzeitig aber geäußert, diese Taktiken hätten im ‚heutigen Argentinien keinen Platz mehr.“

Kissingers „wiederholtes Lob für die argentinischen Aktionen zur ‚Ausmerzung des Terrorismus‘“ habe dem damaligen US-Botschafter Unmut bereitet:

„Die Argentinier könnten dies als ‚Rechtfertigung‘ für einen härteren Menschenrechtskurs verstehen.“

Henry Alfred Kissinger, im Jahr 1923 in Fürth als Heinz Alfred Kissinger geboren, war von 1969 bis 1973 Nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Richard Nixon und von 1973 bis 1977 Außenminister der USA. Seit 1998 ist Kissinger Ehrenbürger von Fürth. Kritiker werfen ihm Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen vor. Bisherige Versuche, juristisch gegen ihn vorzugehen, scheiterten.

https://deutsch.rt.com/europa/39885-ukraine-mitglieder-tornado-bataillons-vergewaltigen-minderjahrige/
Ukraine: Anführer des Tornado-Bataillons vergewaltigen minderjährige Mädchen und filmen es

Ukraine: Anführer des Tornado-Bataillons vergewaltigen minderjährige Mädchen und filmen es

Nach Angaben der ukrainischen Staatsanwaltschaft sind auf den Handys führender Mitglieder des Tornado-Bataillons Videoaufnahmen von Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen im Donbass gefunden worden. Dafür soll das Bataillon extra einen „Folter- und Sex-Keller“ eingerichtet haben. Die Militärstaatsanwaltschaft wirft dem Innenminister der Ukraine Mitverantwortung für die Taten vor, da der Kommandant zuvor zum „Helden der Ukraine“ ernannt worden war und unter Befehl seines Ministeriums stand.

Den Mitgliedern der Tornado-Einheit wird laut ukrainischer Staatsanwaltschaft Entführung, Folter, Vergewaltigung und Plünderung vorgeworfen. Außerdem sollen sie einen Gefangenen unter Todesdrohungen dazu gezwungen haben, einen Mitgefangenen zu vergewaltigen.

Während der Beweisaufnahme wurden die Handys der Verdächtigen untersucht. Dabei kamen Videos zutage, die Vergewaltigungen an minderjährigen Mädchen aufzeigen.

„Bei der Festnahme der Kommandeure wurden ihre Handys beschlagnahmt. Es befand sich beängstigendes Filmmaterial darauf. Aufnahmen von Sexorgien und Vergewaltigungen“, sagte Tetjana Tschornowol, Mitglied des ukrainischen Parlamentes, in einem Interview mit dem ukrainischen Sender „112“.

Die Aufnahmen zeigen nach Darstellung der Abgeordneten auch schreiende Babys:

„So wie ich das verstehe, wurden die Mütter unter Androhung der Ermordung ihrer Babys dazu gezwungen bei den Sexorgien mitzumachen. Darüber hinaus gab es Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen.“

Tschornowol kam nach Sichtung des Filmmaterials zu dem Schluss:

„Sie [die Kommandeure] sind keine Menschen, das sind Tiere.“

Der Held der Ukraine in Heldenpose vor der Flughafenruine von Donezk

Nach bisherigen Untersuchungsergebnissen installierte das Tornado-Bataillon eine Folterkammer im Keller eines lokalen Schulgebäude in der Ostukraine.

Die Tornado-Einheit wurde im Oktober 2014 als eine 150 Mann starke Truppe gebildet. Sie sollte in der Ostukraine auf Seiten der Kiewer Regierung kämpfen und unterstand offiziell der Polizei. Der Kommandeur Ruslan Onischenko war mehrmals vorbestraft, bevor er als Kommandant des Bataillons zum Helden der Ukraine wurde, um dann wegen seiner Verbrechen wieder im Gefängnis zu landen.

Die Militärstaatsanwaltschaft wirft deshalb auch Arsen Awakow, Innenminister der Ukraine, die Mitverantwortung für die Taten vor.

Laut UN-Angaben sind seit Beginn der Auseinandersetzungen 9.500 Menschen getötet und über 22.100 verletzt worden.

http://www.presstv.ir/Detail/2016/08/08/479015/Syria-Aleppo-militant-casua
Syrian army soldiers patrol the area around the entrance of the district of Bani Zeid, on the northwestern outskirts of Aleppo, July 28, 2016. (Photo by AFP)
Syrische Soldaten patrouillieren die Umgebung rund um den Eingang des Bezirks Bani Zeid, am nordwestlichen Stadtrand von Aleppo, 28. Juli 2016. (Foto: AFP)

-Syrischen militärischen Operationen und die russischen Angriffe haben das Leben von einigen 2.000 Terroristen aus Daesh und al-Nusra Front – jetzt Fateh al-Sham Front umbenannt – und ihre Alliierten Gruppen in Syrien der nördlichen Stadt von Aleppo, gekostet so russische Medien sagen.

-Die schwere Verluste wurden während der Hauptphase der Befreiung Operation für Aleppo verursacht worden , die vor zwei Wochen begann, berichtete IRNA am Montag, unter Berufung auf eine russische staatliche Fernsehsender.

-Dem Bericht zufolge viele Militante wurden auch in der Operation verwundet, die auch gepanzerte Fahrzeuge und Waffen-Depots zerstört hat.

-Syrische Truppen ist es gelungen, weite Gebiete im südlichen Teil von Aleppo aus der Kontrolle der Militanten während der Operation  zu befreien.

-Militante sollen Zivilisten als menschliche Schutzschilde in Teilen von Aleppo noch unter ihrer Kontrolle verwendet haben. Die Militanten haben auch die Zivilisten, die versucht haben die Stadt durch die humanitäre Korridore einrichten von Syrien und Russland zu verlassen abgezielt haben.

Syrische Soldaten inspizieren Fässer in einem Gebäude am Eingang des Stadtteils Bani Zeid am nordwestlichen Stadtrand von Aleppo, Syrien, 28. Juli 2016. (Foto: AFP)
https://deutsch.rt.com/gesellschaft/39849-julian-assange-im-exklusivinterview-fur/
RT-Exklusivinterview mit Assange : Putsch in der Türkei, DNC-Hackerangriffe und „russische Spur“
RT-Exklusivinterview mit Assange : Putsch in der Türkei, DNC-Hackerangriffe und "russische Spur“
Ende Juli hat WikiLeaks mehrere Dateien von den gehackten Servern des Nationalen Demokratischen Komitees (NDC) der USA veröffentlicht. Nach der Preisgabe der brisanten Informationen teilte der WikiLeaks-Gründer, Julian Assange, mit, dass der Enthüllungsplattform ein weiteres Paket von Dokumenten zu Hillary Clintons Wahlkampagne zur Verfügung stehe. In den USA sprach man sofort von einer „russischen“ Spur. RT-Moderator Afshin Rattansi im Gespräch mit Julian Assange über die „russischen“ Hacker.

Der RT-Moderator Afshin Rattansi schnitt in seinem Interview mit dem Wikileaks-Gründer Julian Assange das Thema der neuen Enthüllungen an, die die Dateien von Servern des Nationalen Demokratischen Komitees (DNC) betreffen.

„Die Server des Nationalen Demokratischen Komitees wurden in den vergangenen Jahren mehrmals gehackt. Unsere Quellen teilten mit, dass der Schutz dieser Server dem Schweizer Käse ähnele. Der Direktor der nationalen Nachrichtendienste der USA hatte bereits vor einigen Monaten gesagt, dass sowohl das Komitee der Republikanischen Partei als auch das der Demokratischen Partei von verschiedenen Subjekten angegriffen worden seien“, erklärte Julian Assange gegenüber RT.

Im Gespräch mit Afshin Rattansi erläuterte der Aktivist, wie die Gerüchte über die „russische“ Spur in der Affäre entstanden waren. Außer WikiLeaks hätten nämlich auch andere Organisationen die Dokumente verbreitet. Die Metadaten mehrerer, aus dem doc-Format in das pdf-Format konvertierter Dateien hätten Hinweise darauf enthalten, dass der Prozess auf einem Rechner mit Russisch als Systemsprache getätigt worden sein müsste:

„Das zeugt davon, dass entweder ein Russe in die Angelegenheit verwickelt war, oder dass jemand es so hinstellen wollte, damit alles so aussähe, als wäre darin ein Russe verwickelt. Diese Metadaten sind aber in den von uns veröffentlichten Dokumenten nicht enthalten“, erläuterte abschließend der WikiLeaks-Gründer gegenüber RT.

Zudem äußerte sich Assange zu den Hintergründen des gescheiterten Putschversuches in der Türkei:

Das vollständige Interview von Afshin Rattansi mit Julian Assange wird am 6. August in der RT-Sendung ‚Going Underground‘ gezeigt werden.

https://deutsch.rt.com/asien/39789-china-bereitet-sich-mit-massiven/
China bereitet sich mit massiven Marinemanövern auf „überraschenden, grausamen und kurzen“ Krieg vor

Chinesische Fregatte beim Manövereinsatz im Südchinesischen Meer

Chinesische Fregatte beim Manövereinsatz im Südchinesischen Meer
Die chinesische Marine hat ein groß angelegtes Manöver durchgeführt, bei dem „scharf geschossen“ wurde. An der Übung im Ostchinesischen Meer nahmen hunderte Schiffe und U-Boote aus allen drei Flotten der Volksbefreiungsarmee teil.

Die chinesischen Ost-, Nord- und Südsee-Flotten praktizierten sowohl offensive als auch defensive Einsatzmöglichkeiten der chinesischen Seemacht. Die Übung mobilisierte rund 300 Schiffe, dutzende Kampfflugzeuge und die beteiligten Truppen, die für den Küstenschutz, Radar, die Kommunikation und die Abwehr elektronischer Kriegsführung verantwortlich sind, berichtet die Tageszeitung The China Times.

„Das Manöver hatte das Ziel, die Angriffsintensität, Präzision, Stabilität und Geschwindigkeit der Truppen unter schweren elektromagnetischen Einflüssen zu verbessern“, hieß es in einer Erklärung der Marine, die am Montag veröffentlicht wurde. „Ein auf Informationstechnologie basierender Krieg zur See ist überraschend, grausam und kurz, was eine schnelle Übertragung des Kampfstatus, schnelle Vorbereitung und eine hohe Angriffseffizienz erfordert.“

Die beteiligten Truppen und Schiffe wurden in rote und blaue Teams aufgeteilt. Die rote Seite, die Angriffsgruppe, perfektionierte ihre Fähigkeiten, indem Sie die blaue Seite angriff, während dem blauen Team Raketen und Torpedos für einen Gegenangriff zur Verfügung standen. Die Übung deckte insgesamt eine breite Palette von Kampfszenarien ab. Aufklärung, Frühwarnung, Langstrecken-Präzisionsschläge und Luft- und Raketenabwehrfähigkeiten der Marine eingeschlossen.

Chinas Verteidigungsministerium nannte die Übung „Routine“, die nicht gegen Dritte gerichtet sei. Die Übungen finden jedoch zu einer Zeit erhöhter Spannungen in Ostasien statt. Erst vergangenen Monat wies ein internationales Schiedsgericht die territorialen Ansprüche Chinas auf das Südchinesische Meer zurück.

Russische und chinesische Marine bei einem Manövereinsatz im südchinesischen Meer

Peking lehnte die Entscheidung des Ständigen Schiedsgerichtshofs in Den Haag ab und deklarierte das Urteil als „Altpapier“.

Trotz der Gerichtsentscheidung beansprucht China weiterhin den größten Teil des Südchinesischen Meeres, über das jährlich mehr als fünf Billionen US-Dollar in den Handel gelangen, für sich.Darüber hinaus hat China wiederholt vor einer US-Intervention in der Region gewarnt. Die USA würden unter dem Deckmantel der Freiheit der Schifffahrt fortwährend ihre Stärke zeigen.

„Die Volksbefreiungsarmee ist bereit. Wir sollten ihnen eine blutige Nase verpassen wie es Deng Xiaoping im Jahr 1979 mit Vietnam getan hat“, teilte eine Quelle mit Verbindungen zum chinesischen Militär der Agentur Reuters mit.

Letzte Woche kündigte Peking auch an, dass im September eine „Routine“ Marine-Übung mit Russland im Südchinesischen Meer durchgeführt wird.

„Das ist eine Routineübung beider Armeen, deren Ziel es ist, die Entwicklung der strategischen und kooperativen Partnerschaft Chinas und Russlands zu stärken. Die Übung ist nicht gegen Dritte gerichtet“, betonte der Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums Yang Yujun.

https://deutsch.rt.com/asien/39710-im-kontext-wachsender-spannungen-chinesisch/
„Im Kontext wachsender Spannungen“ – Chinesisch-russische Manöver im Südchinesischen Meer

Russische und chinesische Marine bei einem Manövereinsatz im südchinesischen Meer

Russische und chinesische Marine bei einem Manövereinsatz im südchinesischen Meer
Der Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums, Yang Yujin, hat angekündigt, dass die Volksrepublik China und die Russische Föderation im September gemeinsame Seeübungen im Südchinesischen Meer abhalten werden. Dabei werden die Manöver im Kontext der wachsenden Spannungen um das Gewässer stattfinden, das viele Länder der Region für sich beanspruchen.

Ein Soldat der taiwanesischen Küstenwache vor einem C-130 Transportflugzeug auf Itu Aba im Südchinesischen Meer, März 2016.

Dem Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums zufolge handele es sich bei den Übungen „Seezusammenwirken 2016“ um herkömmliche Manöver zwischen den beiden Staaten, deren Ziel es sei, die strategische Partnerschaft zu stärken und die praktische Zusammenarbeit zu vertiefen. Darüber hinaus wollen Peking und Moskau ihre Fähigkeit stärken, gemeinsam auf Bedrohungen auf See zu antworten. Yang Yujin betonte in diesem Kontext:

„Die Übungen sind nicht gegen Drittländer gerichtet.“

Nichtsdestoweniger werden die Seemanöver im Kontext der zunehmenden Spannungen um das Gewässer stattfinden, das von vielen Ländern der Region beansprucht wird.

Der Territorialstreit

Im Januar 2013 klagten die Philippinen vor einem internationalen Schiedsgericht, um eine Reihe von Fragen in Bezug auf den Territorialstreit im Südchinesischen Meer zu lösen. Peking weigerte sich, am Gerichtsverfahren teilzunehmen, wobei es den einseitigen Einspruch der Philippinen als unrechtmäßig bezeichnete und darauf pochte, dass das Tribunal keine Gerichtsbarkeit für Territorialstreitigkeiten besitze.

Der Ständige Schiedshof in Den Haag gab der philippinischen Klage statt und beschloss, dass die Volkrepublik China kein historisches Recht auf rund 85 Prozent des Südchinesischen Meeres hat.

Die Reaktion Pekings

Die Volksrepublik China weigerte sich ihrerseits, das Urteil zu akzeptieren und lehnte es ab.

„Das Außenministerium der Volksrepublik China hält diesen Beschluss für ungültig und nicht verbindlich. China akzeptiert es nicht und erkennt es nicht an“, hieß es in einer Mitteilung der chinesischen Behörde. „China ist bereit, die Streitigkeiten mit den Ländern, die mit der Angelegenheit bezüglich des Südchinesische Meeres direkt zu tun haben, durch Verhandlungen und Konsultationen aufgrund des Völkerrechtes und der Achtung der historischen Fakten friedlich beizulegen.“

Die Vereinigten Staaten

Darüber hinaus empfahl China den USA, über ihre Handlungen in Bezug auf den chinesisch-philippinischen Streit um das Gewässer gründlich nachzudenken.

„Wir empfehlen der US-amerikanischen Seite, gründlich über ihre Worte und Handlungen nachzudenken, den entsprechenden rechtswidrigen Beschluss des Schiedsgerichtes nicht mehr zu fördern, mit Provokationen im Südchinesischen Meer aufzuhören sowie Demarchen und Handlungen einzustellen, die der Souveränität und den Interessen Chinas im Sicherheitsbereich schaden und die Situation in der Region weiter zuspitzen“, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lu Kang.

Der politische Analyst Pepe Escobar, wies im Gespräch mit RT darauf hin, dass die USA nicht einmal das UN-Seerechtsübereinkommen unterzeichnet hatten:

„Dabei mischen sie sich in die Frage ein, die nur China und die südostasiatischen Länder angeht. Das ist Wahnsinn pur. Das hat mit Washingtons Hinwendung nach Asien und mit der Eindämmung Chinas zu tun. Die USA bedrängt dieses Land mit diplomatischen Mitteln und stimmt dagegen die öffentliche Meinung.“

https://deutsch.rt.com/nordamerika/39637-ist-wieder-putin-schuld-skandal/
Und wieder ist Putin schuld: Skandal um Wahlbetrug überschattet Hillarys Kür auf Parteitag

Hillary Clinton ist das Lächeln noch nicht vergangen, trotz wachsender Indizien für Wahlbetrug gegen Bernie Sanders....

Hillary Clinton ist das Lächeln noch nicht vergangen, trotz wachsender Indizien für Wahlbetrug gegen Bernie Sanders….
Erneut bekommen wir noch die Bestätigung dafür, dass, wann immer die so genannten „politischen Eliten“ mit „heruntergelassenen Hosen“ erwischt werden, natürlich jemand anders daran Schuld sein muss. Und in den letzten Jahren ist es immer derselbe Erzbösewicht. Na wer schon? Putin natürlich. So unglaublich das klingt, der russische Präsident wird jetzt sogar für den Skandal verantwortlich gemacht, der den beginnenden Parteitag der Demokraten umschattet.

von Rainer Rupp

Debbie Wasserman Schultz, Chefin des DNC, hatte zunächst auf

Auf dem heute beginnenden Parteitag soll Hillary Clinton, auf den Schild für die Präsidentschaftswahlen gehoben werden. Aber die offizielle Narrative von einem fairen Wettbewerb zwischen Bernie Sanders und Hillary Clinton, d.h. die Mischung aus Dichtung und Wahrheit, welche das Parteiestablishment glaubte, dem ungewaschenen Volk verkaufen zu können, ist durch Tausende gehackter Emails als Lug und Trug entlarvt worden.

Im vorliegenden Fall geht es um die an Wahlbetrug grenzenden Manipulationen der Parteiführung der Demokraten zugunsten des Lieblings von Wall Street Banken und US-Kriegsfalken, nämlich Hillary Clinton. Das durch die Email-Enthüllungen verursachte Chaos am Parteitag wurde durch den plötzlichen Rücktritt von Debbie Wasserman Schultz, die langjährige Vorsitzende des Demokratischen Nationalkongresses (DNC), am Sonntag nur noch verstärkt.

Zugleich nutzt der republikanische Gegenkandidat Trump den Skandal als Beweis für seine im Wahlkampf stets wiederholte Behauptung, dass das politische Establishment zusammen mit den Main Stream Medien (MSM) durch und durch verrottet sei. Nur jemand wie er, der von dem Politsystem total unverdorben sei und auch finanziell nicht nach Vorteilen zu schielen brauche, sei der richtige Mann, um Amerika wieder auf den rechten Weg zurückzuführen. Und dabei könnte ihm der jüngste Skandal der Demokraten kräftig unter die Arme greifen.

Selbst die Washington Post vom Sonntag geht jetzt davon aus, dass durch die aktuelle „Unordnung“ unter den Demokraten „Hillary Clintons Plan konterkariert“ werde, die Demokraten als Partei der Einheit vorzustellen, „die das geteilte und verängstigte Land“ aus der Krise führt. Dank der 20.000 gehackten E-Mails des DNC, die von WikiLeaks vor wenigen Tagen ins Internet gestellt wurden, könnten Hillarys Chancen nun dahinschmelzen wie Schnee in der Frühlingssonne.

Prototyp eines Computers für die Abstimmung im Bürgerbüro von Clerk in Norwalk, Kalifornien, Februar 2016.

Aus E-Mails der demokratischen DNC-Führung, die laut Parteistatuten gehalten ist, in den Vorwahlen gegenüber den eigenen Kandidaten absolut unparteiisch zu sein, wird ohne „Wenn und Aber“ ersichtlich, dass die Parteiführung unter der Decke mit den MSM alles getan hat, um den ungewollten, aber beim Parteivolk populären Sanders zu verhindern. Im Einzelnen zählt die bisher sehr pro-Hillary orientierte „Washington Post (WP)“ insgesamt neun hinterhältige Methoden auf, die von der DNC-Führung eingesetzt worden sind, um Sanders in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. So ging es z.B. auch darum „die Religion von Sanders aufs Korn zu nehmen“.

Aus den Emails geht laut WP zu diesem Punkt hervor, dass mit Hilfe der Medien unter religiösen Wählern Stimmung gegen Sanders gemacht werden sollte. In den DNC-Mails wird darauf hingewiesen, dass Sanders zwar jüdischer Herkunft ist, sich selbst aber privat als „nicht religiös“ bezeichnet hat. Laut der Emails sollte die Presse helfen, Sanders mit der Frage, ob er „Atheist“ sei oder nicht, bei religiösen Wählern in Misskredit zu bringen. Dies galt vor allem für die Vorwahlen in Kentucky und West Virginia, wo die Mehrheiten für Hillary je nach Umfrage knapp waren oder gar in Frage gestanden hatten.

An anderer Stelle bezeichnet DNC-Vorsitzende Wasserman Schultz einen Top Sanders-Berater in einem Interview als „verdammten Lügner“. Dann wiederum macht sie in ihren Emails gegen Sanders Stimmung, indem sie ständig wiederholte, dass der „keine Ahnung“ von den Interna der Partei hätte. Eine weitere Intrige, die im klaren Widerspruch zu den Statuten steht, bestand darin, dass Anwälte und Wahlkampfstrategen, die für Clinton arbeiteten und von ihr auch bezahlt wurden, zugleich die DNC-Führungsspitze in Sachen Wahlen berieten.

Die Liste der DNC-Hinterhältigkeiten und Gemeinheiten ist lang. Die E-Mails haben den stinkenden Morast des demokratischen Establishments freigelegt, das fest hinter Clinton steht. Und deshalb muss zur Schadensbegrenzung schnell ein anderer, ein grundböser Schurke her, ein Sündenbock, auf dem alles abgeladen werden kann. Und hier bringt das demokratische Establishment – man kann’s kaum glauben – den russischen Präsidenten ins Spiel.

Der Boss von Hillary Clintons Wahlkampagne, Robby Mook, erklärte laut Washington Post am Sonntag gegenüber dem US-Nachrichtensender „ABC-News“: „Experten sagen uns, dass staatliche, russische Akteure in das DNC-Netzwerk eingebrochen sind und sich all diese E-Mails angeeignet haben, die sie nun über diese Web-Seiten (gemeint ist WikiLeaks) verbreiten. … Es ist beunruhigend, dass einige Experten uns jetzt sagen, dass die Russen das machen‚ um Donald Trump zu unterstützen“.

Von den an Betrug grenzenden Wahlmanipulationen des DNC fällt kein Wort, keine Entschuldigung, denn es geht darum, die Wut und den Ärger der Menschen schnell auf andere abzulenken. Und für diese Rolle bietet Hillarys außenpolitischer Hauptfeind Putin, in dem sie laut eigener Aussage bereits einen neuen „Hitler“ ausgemacht hat, die ideale Zielscheibe. Mal sehen, ob auch deutsche ‚Presstituierte‘ diese verrückten Vorgaben aus dem Clinton-Lager nachplappern werden. Allerdings steht seit Wochen fest, dass es sich bei dem Schuldigen um einen rumänischen Hacker handelt, der unter dem Pseudonym “Guccifer 2.0” operiert und der bereits durch andere spektakuläre Cyberattacken aufgefallen ist.

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