Archiv für die Kategorie ‘IRAK Politik’

Iraqi Defense Minister Khaled al-Obeidi (AFP photo)
Irakische Verteidigungsminister Khaled al-Obeidi (AFP-Foto)

01.08.16 – IRAK – Daesh Staats- und Regierungschefs mit Familien fliehen aus Mosul: irakische Minister –

-Die irakische Verteidigung-Minister sagt einige Daesh Takfiri Kommandeure sind aus Mosul im Nordirak geflohen, als die Armee und Verbündeten nach vorne drängen, um die Stadt vor der Griff der Militanten zu befreien.

-„Eine Reihe von… Führer (der Daesh) in Mosul und ihre Familien haben ihr Hab und gut verkauft und in Richtung Syrien geflohen“ Khalid al-Obeidi sagte am späten Samstag.

-Der Beamte, der zu Iraqiya Staatsfernsehen sprach, sagte, einige Daesh Kommandanten und Familien haben versucht, in autonomen Kurdenregion im Irak nördlich und östlich von Mosul einzudringen.

-Irak bereitet eine Offensive in Mosul, zweitgrößte Stadt des Landes, der in die Hände der Daesh im Sommer 2014 fiel. Die Stadt ist die letzte Bastion der Daesh im Irak als das Militär und Verbündeten gelungen ist, wichtige Städte und Dörfer von den Kämpfern in den vergangenen Monaten zu befreien.

Iraker gelang es, die Stadt von Fallujah, westlich der Hauptstadt Bagdad, Ende Juni wieder zu kontrollieren. Die Stadt war ein Hauptdrehkreuz von Daesh Militanz im Irak und seine Befreiung verstärkt Hoffnung für Iraks Endspurt in Richtung Mosul.

Irakische Frauen und Kinder, die die Städte al-Shirqat und Qayyarah geflohen sind, werden in ein Lager für Vertriebene am 27. Juli 2016 geschickt, da die irakischen Truppen bereiten sich für den Kampf der nördlichen Stadt Mosul von der Terrorgruppe Daesh zu befreien vor.  © AFP

-In früheren Berichten wurde behauptet, dass Daesh dabei war, viele seine Militanten aus dem westlichen und nördlichen Irak ins benachbarte Syrien zu verlagern.

-In einem exklusiven Interview mit Press TV am Freitag lobte Obeidi Irans „Unterstützung“ für den Irak im Krieg gegen die Terrorgruppe Daesh Takfiri aber stellt jedoch fest, dass nur irakische Kräfte an der Befreiung von Mosul teilnehmen würden und die irakische Regierung nicht zulassen würde, dass fremden Land, an der Operation teilnehmen.

-Obeidi kritisiert die Türkei, Truppen in den Irak zu schicken und warnte, das ein Krieg größer als derjenige gegen Daesh könnte explodieren, wenn die Türkei nicht seine Truppen aus dem Nordirak zieht.

-„Die Präsenz der türkischen Truppen in Bashiqa behindert die Beobachtungen um Ninive zu befreien. Dies ist eine Tatsache. Als Premierminister Haider al-Abadi größer als der Krieg gegen Daesh eines Krieges gewarnt, machte er seine Aussagen anhand der Informationen, die er hatte,“, sagte er weiter.

-„Wenn türkische Truppen intervenieren, dann die Stadt Mosul und der Provinz Ninive werden eine Arena für regionale Konflikte und dies ist, was der Premier vorhersagt. Daher, ich schließe mich seiner Meinung an“ hat Obeidi hinzugefügt.

-Seit Daesh eine Kampagne des Terrors im Land im Juni 2014 begann, Mosul überfiel und sie zu ihrem sogenannten Hauptquartier im Irak erklärte, die nördliche und westliche Teilen Iraks wurden von unbeschreiblicher Gewalt geplagt.

Die Daesh-Terroristen haben Bekanntheit für ihre Barbarei, abscheulichen Gräueltaten und frevelhafter Taten gewonnen. Die Kämpfer wurden beschuldigt  Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen in den Bereichen, die sie im Irak und in benachbarten Syrien kontrollieren, begangen zu haben.

Donnerstag, 28. Juli 2016 04:54
Fighters from the Popular Mobilization Units flash the V-sign as they patrol a street in recently-liberated city of Fallujah, June 28, 2016. ©AFP
Kämpfer aus der Populären Mobilisierung Einheiten zeigt den V-Zeichen, wie er eine Straße in vor kurzem befreiten Stadt von Fallujah, 28. Juni 2016 patrouilliert. © AFP

28.07.16 – IRAK – Hashd al-Shaabi soll offiziellen Status gewährt werden: PM

-Die irakische Regierung sagt, das Hashd al-Shaabi Kräfte, auch bekannt als die Populären Mobilisierung Einheiten (PMU), sollen mit Einheiten der irakischen Armee und unter Kriegsrecht gestellt werden.

-Die Erklärung von Premierminister Haider al-Abadi, veröffentlicht auf den englischsprachigen PMU Twitter Feed berührt auf die wichtige Rolle der Gruppe in der Zurückeroberung von Gebiet von Daesh.

-Die Erklärung besagt, dass „Politik“ innerhalb von PMU verboten werden würde. Der PMU umfasst verschiedene irakische Sekten, die Soldaten in Schlachten gegen Takfiri Terroristen unterstützen.

-„Die Hashd, die diesem Gremium angehören, sollen keine Links zu jeder politischen Partei, politische Kräfte oder ein gesellschaftliches System haben“, so die Erklärung.

-Ein Sprecher für die Populären Mobilisierung Einheiten sagte, dass die Änderung wurde sie auf Augenhöhe mit der Elite Counter-Terrorism Forces, die den Terrorismus bekämpfen, stellen.

-„Wir sind jetzt unter dem Kommando vom Büro des Ministerpräsidenten Haider Al-Abadi“, hat der Sprecher darauf hingewiesen.

Irakische regierungsnahe Populären Mobilisierung Einheiten feuern Raketen aus dem Dorf al-Azraqiyah in Richtung Daesh Positionen in der Stadt Falludscha am 4. Juni 2016. © AFP

-Die Populären Mobilisierung Einheiten haben eine wichtige Rolle in der Rückeroberung von hinteren Gebiet von Daesh Terroristen, und zusammen mit der irakischen Armee Truppen und Stammes-Kämpfer gelang es, die strategische westlichen Stadt Falludscha Ende letzten Monats zurückzuerobern..

-Der Bericht kommt wie das irakische Militär und seine Verbündeten bereiten sich auf eine groß angelegte Operation, die nördliche Stadt Mosul, das Daesh als seinen Hauptsitz im Irak erklärt hat zu befreien. Mosul fiel in die Hände von Daesh Takfiris im Frühsommer 2014.

-Eine Offensive gestartet in 2015 um Mosul zurückzuerobern, kam zum Stillstand nachdem Daesh Kämpfer die Stadt Ramadi, die Hauptstadt der westlichen Provinz Anbar  etwa 110 Kilometer (68 Meilen) westlich von Bagdad überrannten. Ramadi wurde im Dezember 2015 befreit.

-Am 18. Juni dieses Jahres, die irakischen Streitkräfte starteten eine Offensive gegen Daesh Terroristen um den südlichen Teil von Mosul zurückzuerobern, einen Tag nachdem sie Falludscha eroberten. Die Kräfte sollen wollen die gesamte Mosul wieder unter Kontrolle bringen.

 

Sonntag, 17. Juli 2016 23:46
Iraqi cleric Moqtada al-Sadr (AFP)
Irakischer Kleriker Moqtada al-Sadr (AFP)

18.07.16 – IRAK – Irakischer Kleriker Moqtada al-Sadr sagt Anhänger sie sollen US-Truppen anpeilen

-Der irakische Schiiten Kleriker Moqtada al-Sadr hat seine Anhänger gesagt, sie sollen US-Truppen im Irak, die als Teil von Washingtons Kräfte bereitgestellt werden sollen um angeblich den Kampf Daesh Terrorgruppe zu bekämpfen, zu verfolgen.

-Am Montag, kündigte US Defense Secretary Ash Carter, dass 560 US-Truppen in den Irak als Teil einer bevorstehenden Operation zur Rückeroberung der wichtigsten Stadt Mosul von Daesh dazu gesendet werden.

-Ein Kommentar wurde auf Sadrs offizielle Webseite gepostet, nachdem einem von seinen Anhänger, bat dem Kleriker auf die Ankündigung Stellung zu nehmen.

-„sie sind ein Ziel für uns“, antwortete der Sadr, ohne weitere zu erklären, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag.

-Die Entscheidung die Zahl der US-Truppen zu vergrößern, kommt trotz wachsenden Besorgnis in der irakischen Bevölkerung, das die USA plant den Kampf gegen Daesh als Vorwand benutzen, um in den Irak zurückkehren. US-Truppen drangen Irak im Jahr 2003, um den langjährigen Diktatoren Saddam Hussein zu stürzen, aber die groß angelegte Militäroperation Sicherheit in dem arabischen Land verschlechtert noch mehr die Lage und gebar verschiedene Militante Gruppen.

Ein Bild freigegeben durch das US Department of Defense zeigt US-Pentagon Chef Ashton Carter (2L) zu Fuß mit Armee Generalleutnant Sean MacFarland, kommandierender General der kombinierten Joint Task Force Inherent Resolve (C-R) und US-Botschafter zum Irak Stuart E. Jones (L) bei seiner Ankunft in Bagdad am 11. Juli 2016. (AFP)

-Die Steigerung, am Montag angekündigt, wird die Zahl der US-Truppen im Irak auf 4.647 bringen.

-Die USA und die Verbündeten bildeten eine sogenannte internationale Koalition gegen Daesh seit Ende 2014 mit dem vordergründigen Ziel Positionen der Gruppe im nördlichen und westlichen Irak zu bombardieren. Die Koalition Luftangriffe wurden später erweitert, um angebliche Daesh-gehaltenen Gegenden im benachbarten Syrien zu angreifen, trotz Kritik von Damaskus, dass die Angriffe des arabischen Landes Souveränität verletzen….und wie man beobachten könnte, wenig erbracht hat. Anm.d.Ü.

Blogger Kommentar: Wie Recht Dr. Ahmedinejad (Iran ehem. Präsident) hatte, wenn sagte, „wenn Sie sie durch eine Tür gejagt haben, sie kommen durch eine andere Tür wieder.

 

Sonntag, 17. Juli 2016 01:32
17.07.16 – SYRIEN – Takfiri Militanten aus der großen Stadt Kinsabba in Latakia getrieben –
-Syrische Regierungstruppen haben einer Großstadt im westlichen Latakia Provinz des Landes von Takfiri Militanten befreit, sagt eine britisches monitoring-Gruppe.

-Nach der so genannten syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Regierungstruppen, unterstützt von der russischen Luftwaffe, haben wieder die Kontrolle über Kinsabba am Samstag nach etwa zwei Wochen von Zusammenstößen erreicht.

http://presstv.com/Default/embedattached/415554

-Lokale Berichte haben bestätigt, dass die Stadt und die umliegenden Hügel voll unter Kontrolle der Regierungstruppen sind.

-Kämpfer mit al-Qaida al-Nusra Front verbunden, übernahm die Kontrolle über die Stadt zu Beginn des Monats.

-Früher, das Observatorium hat angekündigt, dass mindestens 18 Mitglieder der Terrorgruppe Takfiri Daesh bei russischen Luftangriffen im Zentrum von Syrien, einschließlich in der Nähe der antiken Stadt Palmyra getötet worden sind. Es fügte hinzu, dass eine Anzahl von europäischen Staatsangehörigen unter den getöteten Militanten waren.

-Russland hat die Daesh und Nusra Front Terrorgruppen in Syrien auf offiziellem Antrag von Präsident Bashar al-Assad seit 30. September 2015 bombardiert.

Syrer passieren ausgebrannter Fahrzeuge am Tag nachdem die syrische Stadt Aleppo am 9. Juli 2016 unter Beschuss kam. (AFP)
https://deutsch.rt.com/international/39365-nato-gipfel-was-nato-staaten/
NATO-Gipfel: Was die NATO-Staaten beschlossen haben

NATO-Gipfel: Was die NATO-Staaten beschlossen haben

Die Öffentlichkeit diskutierte vor dem NATO-Gipfel in Warschau vor allem die geplante Aufrüstung an der „Ostflanke“. Die am Samstag beschlossenen Schritte zeigen jedoch, dass das Kriegsbündnis sich in alle Richtungen erweitert. Auch für die „Südflanke“ fielen weitereichende Entscheidungen.

Die 28 Regierungschefs der NATO-Staaten verständigten sich am Samstag darauf, das Zuständigkeitsgebiet der NATO generell zu erweitern. In den vier Staaten Polen, Lettland, Litauen und Estland wird jeweils ein Bataillon mit etwa 1.000 Soldaten in Grenznähe zu Russland stationiert.

Die Bundeswehr wird mit mehreren hundert Soldaten den Verband in Litauen anführen. In Polen übernehmen die USA die Führung des Nato-Bataillons selbst, in Lettland die kanadischen Streitkräfte und in Estland Großbritannien.

Zudem will die NATO auch in Zukunft regelmäßig Manöver nahe der russischen Grenze durchführen. In den letzten Monaten hatten die NATO-Staaten bei derartigen Manövern knapp 80.000 Soldaten in den osteuropäischen Ländern bewegt.

Bei den Baltops probten sie etwa den Einsatz von strategischen Bombern und Atomwaffen. Allein 2016 sollen rund 240 Militärübungen stattfinden.

Nach Angaben des polnischen Außenministers können NATO-Staaten im Rahmen von Manövern kurzfristig bis 10.000 Soldaten mit schwerer Technik nach Polen verlegen. Außerdem hat das Kriegsbündnis die Überwachung des Luftraumüs über dem Baltikum verstärkt, an der sich auch immer wieder deutsche Kampfjets beteiligen.

Außerdem vermeldeten die USA auf dem Gipfetreffen, dass ihr Raketenschirm einsatzbereit ist. Ursprünglich hatten US-Militärs und einzelne Regierungen Osteuropas diese Anlage als einen „Schutz vor iranischen Raketen“ verkauft. Innerhalb der Allianz gab es viele skeptische Stimmen gegen das Projekt.

Am Wochenende übernahm die NATO diese Anlage nun offiziell von den USA. Damit führt nun Brüssel das Kommando über das Abwehrsystem, zu dem bisher eine Raketenabschussstation in Rumänien, vier in Südspanien stationierte Schiffe und eine Radaranlage in der Türkei gehören. Die Kommandozentrale liegt im rheinland-pfälzischen Ramstein.

Über die NATO-Grenzen hinaus

Der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern gründete gemeinsam mit anderen die VIPS, hier vor einem Gericht in Alexandra, Virginia im Januar 2015. McGovern sagte im Verfahren für den Whistle-Blower Jeffrey Sterling aus.

Weitgehend unbemerkt von der öffentlichen Debatte wird sich die NATO in Zukunft auch jenseits der türkischen Grenze engagieren. Die Mitgliedsstaaten haben grünes Licht für den Einsatz von Aufklärungsflugzeugen (Awacs) im „Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat“ gegeben. Dies geschah offensichtlich auf Bitten der USA. Die Flugzeuge sollen von der Türkei und der Mittelmeerküste aus den Luftraum über Syrien und dem Irak überwachen. Aller Voraussicht nach werden auch deutsche Soldaten zum Einsatz kommen.

Brisant ist diese Entscheidung vor allem deshalb, weil einige Bündnisstaaten und Teile der amerikanischen Regierung unter dem Deckmantel „Kampf gegen den IS“ gegen die offizielle Regierung in Damaskus vorgehen wollen.

Auch im Irak wird die NATO nun offiziell aktive. Die Staatschefs beschlossen eine Ausweitung des „Trainingsprogrammes“ für irakische Militärs. Diese sollen künftig nicht nur im Ausland, etwa in Jordanien, sondern auch im Irak selbst ausgebildet werden. Nach Angaben aus Bündniskreisen könnte der neue Einsatz im Irak Anfang kommenden Jahres starten.

Die NATO weitet außerdem ihren Marineeinsatz im Mittelmeer aus. Um die EU-Operation „Sophia“ vor der libyschen Küste unterstützen zu können, wurde der mögliche Aufgabenbereich für den aktuellen Bündniseinsatz im Mittelmeer deutlich erweitert. NATO-Schiffe sollen künftig auch am Kampf gegen illegale Migration beteiligt werden.

Zudem sind eine Waffenembargo-Kontrolle und die Ausbildung von libyschen Küstenschutzkräften mögliche Einsatzbereiche. Bislang war lediglich die Überwachung des zivilen Seeverkehrs im Mittelmeer erlaubt. Die offizielle Begründung für den NATO-Einsatz lautet bisher, dass man den „Waffenschmuggel nach Libyen“ unterbinden wolle.

Auch die Never-Ending-Story in Afghanistan wird weitergeschrieben. Nunmehr 15 Jahre nach dem Einmarsch im Jahr 2001 handelt es sich um die längste NATO-Mission. Die Einigung sieht die Fortführung der Nato-Trainingsmission „Resolute Support“ über 2016 hinaus vor sowie die Finanzierung der Streitkräfte des Landes bis Ende 2020.

Operationsgebiet Internet

Wie erwartet hat die NATO nun auch „das Internet“ zum Einsatzgebiet erklärt. Netzaktivitäten werden damit potentiell kriegerischen Handlungen gleichgesetzt. Die 28 Mitgliedstaaten erklärten das Netz zu einem zusätzlichen militärischen Operationsgebiet neben Boden, See und Luft. Damit ist auch die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für Hacker-Attacken verbunden.

Außerdem wollen die NATO und die Europäische Union zukünftig noch „besser zusammenarbeiten“. Spitzenvertreter beider Organisationen unterzeichneten eine Erklärung, die zum Beispiel eine enge Kooperation bei der Bekämpfung illegaler Migration vorsieht. Als erster großer Schritt in diese Richtung gilt der Marineeinsatz gegen Schleuserkriminalität in der Ägäis. Bei ihm arbeitet die NATO nun mit der EU-Grenzschutzagentur Frontex zusammen.

 

Freitag, 8. Juli 2016 22:35

o9.97.16 – IRAK – Irakische Armee zeigt wie ein Chopper Panik bei Daesh Militanten verursacht

-Daesh Takfiri Terroristen im Irak wurde durch eine irakische Armee-Helikopter gefilmt, wie er versucht sich zu tarnen, indem ein kleines Büschel eines Bushes über den Kopf tut.

-Das Video zeigt, wie der Takfiri Militanten den Busch auf dem Kopf beim aufrechten Laufen hält und dabei eine Waffe schwingt, nachdem seinem Konvoi von der irakischen Luftwaffe beschossen wurde.

-In den Aufnahmen, die angeblich in der irakischen Provinz Anbar gedreht wurde, kann man auch der in Panik geraten Militant sehen, wie er versucht sich unter den Büschen zu verstecken, während auf dem Boden liegend bleibt.

-In den letzten Monaten, die irakischen Armee und Alliierten freiwilligen Kämpfer haben signifikante Gewinne gegen Daesh Takfiri Militanten Gruppe landesweit gemacht.

https://deutsch.rt.com/international/39320-wie-hillary-clinton-denkt-krieg/
Wie Hillary Clinton denkt: Krieg gegen Syrien ist eine gute Lösung, solange Russland nicht eingreift

Außenministerin Hillary Clinton bei einer Pressekonferenz der "Freunde Syriens", einem politischen Bündnis, das der Westen zum Sturz von Bashar al-Assad gegründet hatte, in Tunis am 24. Februar 2012.

Außenministerin Hillary Clinton bei einer Pressekonferenz der „Freunde Syriens“, einem politischen Bündnis, das der Westen zum Sturz von Bashar al-Assad gegründet hatte, in Tunis am 24. Februar 2012.
Eine von Wikileaks veröffentlichte E-Mail zeigt, dass Hillary Clinton bereits im Frühjahr 2012 Luftangriffe gegen die syrische Regierung empfahl. In einem Strategiepapier begründet sie den geplanten Sturz von Bashar al-Assad mit den Sicherheitsinteressen Israels in der Region. Ein zentrales Argument von Hillary Clinton für Luftangriffe auf Syrien besteht darin, dass sie die russische Außen- und Sicherheitspolitik zu diesem Zeitpunkt noch für zahnlos hält.

Wikileaks hat eine E-Mail vom Server der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton veröffentlicht, in der sie sich frühzeitig für Luftangriffe auf Syrien ausspricht. Ein Konflikt mit Russland sei in diesem Fall nicht zu befürchten, das habe auch die russische Reaktion auf die westlichen Interventionen in Jugoslawien und Libyen gezeigt.

„Aber das Beispiel Kosovo zeigt etwas anderes. In diesem Fall hatte Russland intensive ethnische und politische Beziehungen zu den Serben. Zwischen Russland und Syrien bestehen solche Beziehungen nicht, und selbst in diesem Fall tat Russland kaum mehr, als sich ein wenig zu beklagen.“

Ein zentrales Argument von Hillary Clinton für Luftangriffe auf Syrien besteht darin, dass sie die russische Außen- und Sicherheitspolitik zu diesem Zeitpunkt noch für zahnlos hält. In einem Kommentar bezeichnete der ehemalige Vorsitzende der Partei Die Linke, Oskar Lafontaine, die seinerzeitige Außenministerin als „Terroristin“.

„Um ihre imperialen Ziele durchzusetzen, führen die USA rücksichtslos Krieg und morden weiter. Und Europa soll die Kriegs-Flüchtlinge aufnehmen. Wann verweigert Europa endlich dem zerstörerischen US-Imperialismus die Gefolgschaft und wahrt seine eigenen Interessen?“

In der Mail stellt die damalige Außenministerin die israelischen Sicherheitsinteressen in den Mittelpunkt ihrer Strategie in der Region. Der Iran, so Clinton, könne Israel durch seine „Proxys in Syrien und im Libanon“ bedrohen. Die beste Strategie für Israels Sicherheit bestehe deshalb darin, die Regierung Assad zu stürzen.

Die E-Mail verfasste Hillary Clinton scheinbar im April 2012. Zwar wurde die freigegebene Version nicht korrekt datiert, die Autorin nimmt jedoch Bezug auf Gespräche über das iranische Atomprogramm in Istanbul. Sie begannen am 14. April 2012. Die Autorin schreibt, dass diese Gespräche „im Mai in Bagdad fortgesetzt werden“.

Ende November 2015 gab das Außenministerium den Text zur öffentlichen Verwendung frei. Im vergangenen März startete Wikileaks ein durchsuchbares Archiv mit 30.322 E-Mails sowie Mail-Anhängen. Diese Mails versendete Clinton von ihrem privaten Server, in der Zeit als sie Außenministerin war.

Die mehr als 50.000 Seiten stammen aus dem Zeitraum von Juni 2010 bis August 2014. Die Mails musste das Außenministerium nach einer Anfrage im Rahmen des ‚Freedom of Information Act‘ zur Verfügung stellen.

Bei dem Text, den RT Deutsch hier in deutscher Übersetzung zur Verfügung stellt, handelte es sich anscheinend um ein Briefing für das Weiße Haus in Form eines Word-Dokuments.

Bereits Ende Mai griffen verschiedene englischsprachige Medien die Mail auf. Die damalige Außenministerin schließt ihre Empfehlung, einen Krieg gegen Syrien zu beginnen, mit dem zynischen Hinweis, dass diese Maßnahme „das Risiko eines größeren Kriegs reduziert“.

From:  To:  Date: 2000-12-31 22:00

Subject: NEW IRAN AND SYRIA 2.DOC

UNCLASSIFIED U.S. Department of State Case

No. F-2014-20439

Doc No. C05794498

Date: 11/30/2015

RELEASE IN FULL

Der beste Weg, Israel beim Umgang mit den wachsenden nuklearen Fähigkeiten des Iran zu helfen, ist es, den Menschen in Syrien zu helfen, das Regime von Bashar al-Assad zu stürzen. Die Verhandlungen um das iranische Atomprogramm werden das israelische Sicherheitsdilemma nicht lösen. Ebenso wenig werden sie den Iran davon abhalten, den wichtigsten Teil eines jeden Atomwaffenprogramms zu verbessern: die Fähigkeit zur Urananreicherung.

Im besten Fall werden die Gespräche zwischen den großen Mächten der Welt und dem Iran, die im April dieses Jahres in Istanbul begannen und im Mai in Bagdad fortgesetzt werden, es Israel ermöglichen, eine Entscheidung um eine paar Monate zu verschieben, ob es einen Angriff auf den Iran startet, der einen großen Krieg im Mittleren Osten provozieren könnte.

Das iranische Atomprogramm und der Bürgerkrieg in Syrien mögen für viele keine Verbindung aufweisen, aber sie hängen zusammen. Für die israelische Führung besteht die wirkliche Bedrohung durch einen nuklear bewaffneten Iran nicht in der Aussicht auf einen wahnsinnigen iranischen Führer, der einen unprovozierten iranischen Atomangriff auf Israel starten könnte, der zur Vernichtung beider Länder führen würde.

Die eigentliche Sorge der militärischen Führung – worüber sie aber nicht sprechen kann – besteht darin, dass sie ihr nukleares Monopol verliert.

Iranische Atomwaffen würden am Ende nicht nur das Nuklearmonopol beenden, sondern sie könnten auch andere Gegner wie Saudi-Arabien und Ägypten veranlassen, ebenfalls nuklear aufzurüsten. Das Ergebnis wäre eine prekäres nukleares Gleichgewicht, in dem Israel etwa nicht mehr mit konventionellen Militärschlägen auf Syrien und den Libanon auf Provokationen reagieren könnte, wie es heute möglich ist.

Wenn der Iran die Schwelle zu einer nuklearen Bewaffnung erreicht, würde es sich für Teheran viel einfacher darstellen, ihre Verbündeten in Syrien und die Hisbollah aufzufordern, Israel anzugreifen – in dem Wissen, dass seine Atomwaffen als Abschreckung gegen israelische Reaktionen gegen den Iran selbst dienen würden.

Zurück zu Syrien

Es ist die strategische Beziehung zwischen dem Iran und dem Regime von Bashar al-Assad in Syrien, die es dem Iran ermöglicht, die Sicherheit Israels zu untergraben – nicht durch einen direkten Angriff, der in den dreißig Jahren der Feindschaft zwischen dem Iran und Israel nie stattgefunden hat, aber durch seine „Proxies“ im Libanon, wie die Hisbollah, die vom Iran über Syrien bewaffnet und ausgebildet wurden.

Das Ende des Assad-Regimes würde diese gefährliche Allianz beenden. Die Führung Israels versteht sehr gut, warum es in ihrem Interesse liegt, Assad zu stürzen. Im Gespräch bei der Amanpour-Show auf CNN sagte Verteidigungsminister Ehud Barak in der letzten Woche, dass „der Sturz von Assad ein schwerer Schlag für die radikale Achse sein wird, ein schwerer Schlag für den Iran …. Es ist der einzige derartige Vorposten des iranischen Einflusses in der Arabische Welt … und sein Sturz würde sowohl die Hisbollah im Libanon und die Hamas und den islamischen Jihad in Gaza dramatisch schwächen.“

Der Abschuss von Assad würde nicht nur einen massiven Segen für die Sicherheit Israels darstellen, er würde auch Israels verständliche Angst vor dem Verlust seines nuklearen Monopols verringern. Auf dieser Grundlage könnten Israel und die Vereinigten Staaten eine gemeinsame Sichtweise entwickeln, wenn das iranische Programm so gefährlich ist, dass militärische Maßnahmen gerechtfertigt sein könnten.

Gerade deshalb, wegen dieser Kombination aus der strategischen Allianz des Iran mit Syrien und dem stetigen Fortschritt im iranischen Programm zur Atomanreicherung, zieht die israelische Führung einen Überraschungsangriff in Betracht – wenn nötig auch gegen Einwände aus Washington.

Nach einem Sturz von Assad und mit einem Iran, der Israel nicht mehr durch seine Proxies gefährden kann, wäre es möglich, dass die Vereinigten Staaten und Israel sich auf Rote Linien für den Fall einigen können, dass das iranische Programm eine nicht akzeptable Schwelle überschritten hat.

Kurz gesagt, kann das Weiße Haus die Spannungen abbauen, die mit Israel wegen des Iran entstanden sind, indem es in Syrien das Richtige tut.

Der Aufstand in Syrien dauert jetzt bereits mehr als ein Jahr. Weder ist die Opposition verschwunden, noch lässt das Regime erkennen, dass es eine diplomatische Lösung von außen akzeptieren würde. Wenn sein Leben und das seiner Familie in Gefahr ist, nur dann, unter Androhung oder Anwendung von Gewalt, wäre der syrische Diktator Bashar al-Assad umzustimmen.

Die Obama-Regierung ist verständlicherweise zurückhaltend gewesen, eine Luftoperation über Syrien wie die über Libyen durchzuführen. Dafür gibt es drei Gründe. Im Gegensatz zu den libyschen Oppositionskräften sind die syrischen Rebellen nicht vereint und halten kein größeres Territorium. Die Arabische Liga hat nicht zu einer Intervention von außen aufgerufen, wie sie es in Libyen tat. Und die Russen sind dagegen.

Libyen war ein einfacherer Fall. Aber auch wenn es einen lobenswerten Zweck gab, libysche Zivilisten vor Angriffen durch Gaddafis Regime zu retten, hatte der Libyen-Einsatz keine lang anhaltenden Folgen für die Region. Syrien ist härter. Doch ein Erfolg in Syrien würde einen tief greifenden Wandel für den Nahen Osten bedeuten.

Es wäre nicht nur so, dass ein weiterer rücksichtsloser Diktator durch massenhafte Opposition auf den Straßen gestürzt würde, sondern die Region würde sich zum Besseren verändern, da der Iran nicht mehr im Nahen Osten Fuß fassen kann, von wo aus er Israel bedroht und die Stabilität der Region untergräbt.

Anders als in Libyen würde eine erfolgreiche Intervention in Syrien erhebliche diplomatische und militärische Führung durch die Vereinigten Staaten erfordern. Washington sollte damit anfangen, seine Bereitschaft zu bekunden, gemeinsam mit regionalen Verbündeten wie der Türkei, Saudi-Arabien und Katar zusammenzuarbeiten, um die syrischen Rebellen zu organisieren, zu trainieren und zu bewaffnen.

Alleine schon die Ankündigung einer solchen Entscheidung würde dazu führen, dass es wahrscheinlich erhebliche Austritte aus der syrischen Armee geben würde. Dann können US-Diplomaten und Beamte des Pentagon beginnen, von dem Gebiet der Türkei aus und möglicherweise von Jordanien die Opposition zu stärken.

Es wird einige Zeit dauern. Aber die Rebellion wird für lange Zeit weitergehen, mit oder ohne US-Beteiligung.

Der zweite Schritt ist es, internationale Unterstützung für Luftangriffe durch eine Koalition aufzubauen.

Russland wird eine solche Mission niemals unterstützen, so dass es keinen Sinn macht, über den UN-Sicherheitsrat zu gehen. Es gibt Argumente, dass durch eine US-Beteiligung ein größerer Krieg mit Russland riskiert wird. Aber das Beispiel Kosovo zeigt etwas anderes. In diesem Fall hatte Russland intensive ethnische und politische Beziehungen zu den Serben. Zwischen Russland und Syrien bestehen solche Beziehungen nicht, und selbst in diesem Fall tat Russland kaum mehr, als sich ein wenig zu beklagen.

Russische Beamte haben bereits anerkannt, dass sie nicht im Wege stehen werden, wenn es zu Angriffen kommt.

Die syrischen Rebellen zu bewaffnen und mit westlicher Luftunterstützung die syrischen Hubschrauber und Flugzeuge auf den Boden zu zwingen, ist ein Low-Cost-Ansatz mit hoher Gewinnaussicht.

Solange die politische Führung in Washington dabei bleibt, dass keine US-Bodentruppen eingesetzt werden, so wie man es im Kosovo und in Libyen getan hat, werden die Kosten für die Vereinigten Staaten begrenzt bleiben. Der Sieg kann nicht schnell oder leicht erreicht werden, aber er wird kommen. Und der Gewinn wird erheblich sein.

Der Iran wäre strategisch isoliert, und nicht in der Lage, seinen Einfluss im Nahen Osten auszuüben. Das Nachkriegsregime in Syrien wird die Vereinigten Staaten als Freunde betrachten, nicht als Feind. Washington würde erhebliche Anerkennung gewinnen, wenn es für die Menschen in der arabischen Welt kämpft, und nicht für korrupte Regimes.

Und für Israel würde es die Möglichkeit erleichtern, einen Blitzangriff aus heiterem Himmel auf die iranischen Atomanlagen durchzuführen. Und eine neue syrische Regierung könnte auch frühzeitig offen gegenüber den eingefrorenen Friedensgespräche mit Israel sein. Die Hisbollah im Libanon würde von ihrem iranischen Sponsor abgeschnitten, da Syrien nicht mehr das Transitland für iranische Ausbildung, Unterstützung und Raketen wäre.

All diese strategischen Vorteile und die Aussicht darauf, dass Tausende von Zivilisten aus den mörderischen Händen des Assad-Regimes gerettet werden (10.000 sind bereits in diesem ersten Jahr des Bürgerkriegs getötet worden).

Der Schleier der Angst wurde dem syrischen Volk genommen, sie scheinen dazu bestimmt, für ihre Freiheit zu kämpfen. Amerika kann und soll ihnen helfen – und, indem es das tut, auch Israel helfen, und so dazu beitragen, das Risiko eines größeren Krieg zu reduzieren.

01.07.16 – IRAK – irakische Armee dezimiert Daesh militanten westlich von Karbala: Video
-Viele Takfiri Daesh Terroristen wurden in einer Operation durch die irakische Luftwaffe in die zentrale Provinz Karbala getötet.

-Die irakischen Verteidigungsministerium in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung sagte, dass die Daesh Terroristen wurden getötet, als irakische militärische Flugzeuge startete Präzisions-Streiks gegen eine Reihe von Militanten Verstecke und Fahrzeuge in der Nähe von Lake Milh, auch als Razzaza See bekannt, der nur wenige Kilometer (Meilen) westlich von der Provinz Hauptstadt Stadt Kerbela liegt. Das Ministerium veröffentlicht Material zeigt die Luftangriffe.

-Irakische Beamten sagten früher am Tag, dass irakische Armee Flugzeug einen Konvoi von Daesh Kämpfer bombardiert hatten, wie die Takfiris der strategischen westlichen Stadt von Fallujah, 69 Kilometer (43 Meilen) westlich der Hauptstadt Bagdad flohen, nachdem die Armee und die alliierten Populäre Mobilisierung Einheiten es am 17. Juni erobert hatten.

„Mehr als 20 Hubschrauber nahm Teil an der Operation teil und waren in der Lage mehr als 138 Fahrzeuge zu zerstören“, sagte der irakische Armee-Kommandeur Generalleutnant Hamid al-Maliki während er die Luftaufnahmen des Verteidigungsministeriums spät am Mittwoch Abend veröffentlichte.

-Maliki betonte, dass irakische Hubschrauber alle Streiks durchgeführt hatten und „keine andere Kraft nahm an der Operation teil“.

http://presstv.com/Default/embedattached/409924

-Die Aufnahmen zeigten Hunderte von Daesh Fahrzeuge, einschließlich Autos, Transporter und Kleinbusse, wie sie getroffen wurden.

-Unterdessen, der Iraks Joint Operations Command (JOC) sagte, dass die Kräfte des Landes während der Streiks, die von Mittwoch bis Donnerstag durchgeführt wurden, 603 Daesh Fahrzeug zerstört hatte.

-JOC Sprecher Yahya Rasoul sagte, das Kommandos auch große Mengen von Waffen und Munition nach den Luftangriffen beschlagnahmt haben.

-„Dies ist ein verzweifelter Versuch seitens der Terroristen, in ihren Gebieten in al-Qaim nahe der syrischen Grenze und Tharthar zu fliehen“, sagte Anbar Operations Command Chief Major General Staff Ismail al-Mahalawi.

Sicherheitskräfte befreien, neue Daesh besetzten Gebieten

-Am Donnerstag, die irakischen Sicherheitskräfte übernahmen auch Kontrolle über die Dörfer von al-Derbas und Albu Wawi in der Nähe der Stadt Qayyarah, 35 Meilen (60 Kilometer) südlich von der Militant gehaltenen Stadt Mosul.

Nachdem Befreiung von Takfiri Daesh Terroristen, Mitglieder der irakischen Polizei patrouillieren die Straßen der Stadt Falludscha am 30. Juni 2016 © AFP

-Separat, Sicherheitspersonal hat der Albu Eifan Gebiet südwestlich von Falludscha wiedr erobert.

Der Irak bombardiert einen Konvoi von Daesh gegen die Meinung der Vereinigten Staaten

| 1. Juli 2016

-Am Ende der Schlacht von Fallujah, Daesh Kämpfer, mit einem Konvoi von rund 500 Fahrzeugen, versuchten aus der Stadt zu  fliehen.

-Das Pentagon weigerte sich es zu bombardieren, mit der Begründung, dass es Zivilfahrzeuge waren und wahrscheinlich die Ehefrauen und Kinder einige Jihadisten dabei waren.

-Die irakische Armee hat jedoch beschlossen der Konvoi zu bombardieren und dabei mehr als 200 Fahrzeuge zerstört und seine Insassen getötet.

-Das irakische Militär ist davon überzeugt, dass das Pentagon hatte den Befehl erhalten, der Konvoi passieren zu lassen, um die CIA-Berater zu ermöglichen, die die Dschihadisten beistehen und trainierten, zu entkommen.

Übersetzung: mundderwahrheit

In this photo, taken on March 22, 2016, Udai Faisal, who is suffering acute malnutrition is fed by his mother Intissar Hezzam at al-Sabeen Maternity and Child Hospital in Sana’a, Yemen. (By AP)
Auf diesem Foto aufgenommen am 22. März 2016, Udai Faisal, der unter  akuten Mangelernährung leidet, wird von seiner Mutter Intissar Hezzam bei al-Sabeen Mutter- und Kind-Spital in Sana’a, Jemen, gespeist. (Mit AP)

29.06.16 – JEMEN – Falludscha lässt grüssen – Frauen erleiden Totgeburten, und Geburtsschäden steigen: Sanitäter

-Jemenitische Ärzte und medizinischen Beamten haben über die Auswirkungen der saudischen Krieg gewarnt, und sagen, dass sie einen dramatischen Anstieg der Zahl der Totgeburten und Neugeborene mit angeborenen Defekten festgestellt haben.

-Der Direktor der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie am al-Sabeen Mutter- und Kind-Spital in Sana’a, der sich selbst nur als Jamila identifiziert, sagte, die Zahl der Frühgeburten und Missbildungen sind exponentiell in den letzten vier Monaten, gestiegen.

-Der Stand beläuft sich nun auf zwei Fälle pro Tag, der arabischen Dienst der Deutche Welle hat sie auch zitiert, und sagte, dass in einigen Fällen, Babys wurden sogar ohne Kopf oder mit Gelenkkontrakturen geboren worden.

-MD-Wafa al-Mamari, ein Geburtshelfer am al-Rahma Hospital in nördlichen Sana’a, sagte, dass Operationen und Kaiserschnitt wurden in ihrer medizinischen Einrichtung unter erschreckenden Bedingungen durchgeführt. Wir waren gezwungen verstorbene oder deformierte Föten aus der Gebärmutter der Schwangeren zu entfernen, und die Zahl steigt weiter.

-„Fötale Fehlbildungen können aus verschiedenen Gründen, einschließlich Mütter Krankheiten und anschließende Virusinfektion der Fraktion bzw. schlechte Ernährung auftreten“, sagte sie.

„Das merkwürdige,“ sagte sie, „ist, dass die Rate der Missbildungen gewachsen ist und Ärzte sich die Ursachen nicht erklären können, was bedeutet, dass das Phänomen aus Kriegsgründe zurückzuführen sein könnten, angesichts der Tatsache, dass ein großer Teil der Frauen mit missgestalteten Föten stammte aus bombardierten Gebiete in den Provinzen Sa’adah, Sana’a, Ta’izz und Hudaydah“. (wenn jemenitische Ärzte die Berichte von Dr.Busby gelesen hätten, wusste sie, dass in Jemen abgereicherten Uran-Munition und wer weiß was noch, verwendet wurden….diese Kriminelle probieren neue Waffen, wie schon Israel in Gaza getan hat. Anm.d.Ü.).

Jamie McGoldrick, dem residierenden Koordinator der Vereinten Nationen im Jemen, inspiziert Schaden in einem Krankenhaus in Jemens südwestlichen Stadt Ta’izz, 21. Januar 2016. (Foto: Reuters)

-MD-Ahmed al-Haidari, Dozent und Forscher an der Ta’izz Universität, sagte, dass International verboten Munition mit Chemikalien versehen, wurden in Jemen verwendet und die Jemeniten unmittelbar und langfristig werden damit betroffen werden..

-Er fordert eine internationale Untersuchung der Saudi Arabien Nutzung von nicht konventionellen Waffen gegen Jemen….es wird nicht geschehen weil die Länder, die die Untersuchung führen sollten, haben selbst diese Waffen in Serbien 1990, in Libyen, in Afghanistan und Irak benutzt und erlaubt Israel es in Gaza zu verwenden…Anm.d.Ü.

-Mehr als 9.400 Menschen wurden getötet und mindestens 16.000 seit Beginn der Aggression verletzt.

-Die saudischen Streiks haben auch schwer Einrichtungen und Infrastruktur viele Krankenhäuser, Schulen und Fabriken des Landes zerstört. Sie haben auch 2,8 Millionen Menschen aus ihren Häusern vertrieben.

-Nach der Vereinten Nationen (UNO), mehr als 80 Prozent der Bevölkerung braucht dringend Nahrung, Wasser und andere humanitäre Hilfe.

-Human Rights Watch (HR) forderte Saudi-Arabien die Verwendung von verbotenen Streubomben, die nicht explodierte Munition  hinterlassen und Zivilisten gefährden zu stoppen.

-Am 6. Mai, Steve Goose, Arme Director bei HRW und Vorsitzende der Cluster Munition Coalition, eine internationale Koalition von Gruppen die arbeiten um Streumunition zu verbieten, forderte Washington zu stoppen diese Munition zu produzieren und sie International zu vertreiben, da sie in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht verboten sind.

Goose sagte Saudi Arabien hat verschiedene US-made Streubomben in Jemen verwendet, inklusive CBU-105 Sensor Fuzed Waffen.

Kommentar: man sollte sich auch die Berichte/Studien über Falludscha/Irak anschauen.Falludscha wurde mit abgereicherten Uran-Munition und Phosphor bombardiert. Die Folgen sind Krebs und Missgeburten. Dr.Chris Busby, Universität Ulster hat Studien darüber geführt. Krebs und Missgeburten werden immer mehr. Mutationen wurden auch festgestellt. In Gaza ist nicht so schlimm, aber Krebsraten stiegen auf + 30%. (Gaza Krieg 2008/2009, Operation gegossenes Blei)
Schauen unter mundderwahrheit – Irak – Falludscha –
Die Berichte sind auch auf Englisch erschienen.

USA – AFGHANISTAN – US-geführten Krieg für Kindermangelernährung verantwortlich – PressTV – 05.01.14 –

– Kommentar: Ich wurde das Buch von Dr. Miraki alle westliche Politiker die die Unverschämtheit haben, die afghanische Invasion „als Demokratie bringenden Wohltat“ noch bezeichnen, das Buch als Pflichtlektüre empfehlen und wenn sie noch keine Schuldgefühle bekommen, dann sie sind reif für den Friedennobelpreis benannt zu werden.
– Wenn noch mehr Informationen über die Folgen der Uran-abgereicherten Waffen haben will, soll in Internet gehen und unter – Dr. Chris Busby, Universität Ulter, die Studie über Falludscha lesen.
Ich habe es auf Deutsch übersetzt…unter mundderwahrheit – Irak – Falludscha….aber ich finde es nicht mehr, leider

Ich habe noch diese Artikel von mir über Afghanistan gefunden