ISRAEL – Zeugen prangern ‚Todesschuss-Politik‘- Israels gegen die Palästinenser an – PressTV – 12.05.16

Veröffentlicht: Mai 12, 2016 in Deutschland, EUROPA, Israel, Palestina, USA
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http://www.presstv.ir/Detail/2016/05/12/465164/Israel-Palestine-west-Bank-stabbing-attacks-Abu-Ramouz
Israeli forces gather around the body of a Palestinian shot dead at the Qalandiya checkpoint, April 27, 2016. © Reuters
Israelische Truppen versammeln sich um den Körper eines Palästinensers, der auf dem Qalandiya Checkpoint, 27. April 2016 totgeschossen wurde. © Reuter

12.05.16 – ISRAEL – Zeugen prangern ‚Todesschuss-Politik‘- Israels gegen die Palästinenser an

-Zeugen sagen, dass die israelischen Streitkräfte eine „Todesschuss-Politik“ während der Auseinandersetzungen mit der Palästinenser auch in klaren Fällen wo sie gefangen genommen werden konnte, angenommen hat.

-Mehr als 200 Palästinenser sind seit Oktober letzten Jahres getötet wurden, da Israel behauptet, dass die meisten Menschen in Angriffe gegen Siedler und Regime-Truppen getötet wurde.

-Dutzende starben durch einen einzigen Schuss auf den Kopf oder die Brust, ein deutliches Zeichen der Shoot-to-Kill-Politik.

-Letzten Monat, israelische Soldaten haben zwei Palästinenser am Checkpoint Qalandiya, die angeblich versucht haben israelische Beamten zu erstechen, totgeschossen.

-Maram Salih Abu Ismail 24, wurde neben ihr 16 jähriger Bruder Ibrahim Taha von privaten Wachen getötet, nachdem Maram, die schwanger war, angeblich ein Messer auf einen Polizisten warf.

-Augenzeugen berichteten, das Maram kein Messer hatte und die beiden nicht die Warnung durch israelische Soldaten auf Hebräisch verstanden, nachdem sie in einem Sperrgebiet betreten haben.

-Rechte-Befürworter sagen, dass die rücksichtslose Politik der „außergerichtlichen Hinrichtungen“ einer Anzahl von Palästinensern das Leben gekostet hat.

-Der palästinensische Taxifahrer Mustafa Abu Ramouz sagte, dass israelische private Wachen haben was der UNO und der internationalen Rechte Gruppen eine „Shoot-to-Kill“-Politik gegen die Palästinenser eingeführt.

-Abu Ramouz erzählte das online News-Portal Nahost-Auge, das er  gesehen hat, wie mehrere Palästinenser von israelischen Truppen am Checkpoint im besetzten Westjordanland getötet wurden.

-„Es ist mehrmals vor mir geschehen, als Menschen in der falschen Gegend betreten haben und von der Armee gebeten wurden zurück zu gehen“ sagte Abu Ramouz.

-„Meistens gehen die Menschen zurück. Aber diesmal sie [Maram und Ibrahim] wurden getötet, ihnen wurde keine Chance gegeben“, sagte er.

-Zwischen al-Quds (Jerusalem) und der Westbank-Stadt Ramallah gelegen, Qalandiya Checkpoint wird von privaten Unternehmen betrieben.

-Abu Ramouz sagte, dass die Militärpolizei jetzt IDs überprüft und Sicherheitsüberprüfungen durchführt, während Polizei dem Checkpoint operiert und private Wachen – in der Regel hinter Betonmauer – als Schutz der Truppe stationiert sind.

Eine palästinensische Frau im Streit mit israelischen Streitkräfte am Qalandiya Checkpoint, wo zwei Palästinenser von israelischen Truppen am 27. April 2016 erschossen wurden. © Reuters

-Der 40-Jahr-alten palästinensische Mann sagte, dass die Palästinenser betrachten die Sicherheitsdienste, als eine weitere Erweiterung der israelischen Besatzung.

-„Die meisten Menschen sehen keinen großen Unterschied zwischen den beiden… Ich meine, dies ist die israelische Armee, das ist die israelische Polizei, dies ist ein privater israelische Sicherheitsbeamte. Aber am Ende, Sie ein Palästinenser, sind ein Feind für aller diese Leute und alle behandeln Sie schlecht“.

-„Diese privat Unternehmen unterliegen keinen Gesetzen in Israel, und ihnen es ist alles erlaubt“, sagte Abu Ramouz.

-Die Vereinigung für Bürgerrechte in Israel (ACRI) hat zahlreiche Beschwerden gegen die Verwendung der privaten Sicherheit im besetzten Osten al-Quds eingereicht.

-Laut  ACRI führen die Auftragnehmer diskriminierende Praktiken gegen Palästinenser ohne das irgendeiner Rechtsordnung gibt, um sie zur Rechenschaft ziehen.

-Die israelische Rechtgruppe B’Tselem hat Israels übermäßigen Einsatz von Gewalt gegen die Palästinenser als auch die Immunität, die israelischen Streitkräfte gewährt wird, stark kritisiert.

 

 

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