VENEZUELA – BOLIVIEN erhöhen Mindestlöhne am Tag der Arbeit – PressTV – 03.05.16 –

Veröffentlicht: Mai 3, 2016 in Süd America, USA
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http://www.presstv.ir/Detail/2016/05/02/463547/Venezuela-Bolivia-economic-crisis-inflation/
Venezuelan President Nicolas Maduro speaks at a rally in Caracas on April 11, 2016. (AFP photo)
Venezolanische Präsident Nicolas Maduro spricht auf einer Kundgebung in Caracas am 11. April 2016. (AFP-Foto)

03.05.16 – VENEZUELA – BOLIVIEN  erhöhen Mindestlöhne am Tag der Arbeit

-Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat sein Versprechen, eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns, vor einer Menschenmenge, die der Tag der Arbeit in der Hauptstadt Caracas feierten, bekräftigt.

-„Gestern habe ich eine umfassende Steigerung von 35 Prozent des Gesamteinkommens für Arbeiter angekündigt“ sagte Maduro am Montag.

-Den Mindestlohn und Renten wurden am 1. Mai erhöht.

-Der Präsident ordnete eine Erhöhung der Lebensmittel-Monatskarte bis ungefähr 17 $ bei der Schwarzmarkt Rate.

-„Glauben sie, dass ein rechtsgerichteter Präsident könnte das tun?“ fragte Maduro, der sich unter Beschuss von der Opposition für die Entstehung der aktuellen Rezession durch Misswirtschaft, befindet. Dreistelligen Inflation und einer schweren Rezession, haben die Opposition veranlasst ein Referendum auszurufen.

-„sie [die Opposition] begann Unterschriften zu sammeln um die Anforderung zu machen“, sagte Maduro, und fügte hinzu, dass sie es tun, „um festzustellen, ob ein Referendum, das Volk von Miraflores widerrufen kann. Denn es geht nicht um Maduro zu stürzen; Es ist gedacht die Geschichte rückgängig zu machen, ist es den späten Präsidenten Hugo Chavez politisches Testament zu verneinen. Man will damit das Vermächtnis eines Landes zu annullieren“.

-Die Opposition die zwei Drittel der Sitze in die venezolanische Regierung im Jahr 2015 erobert hat, hat geschworen Maduro zu verdrängen. Man hat versucht, ein direktes Referendum aufzurufen, um ihn aus dem Amt zu entfernen.

-Der Präsident hat jedoch ein früherer Gesetzentwurf gegen ihn in der Nationalversammlung, unter Berufung auf das oberste Gericht blockiert.

-In der vergangenen Woche, das oberste Gericht hat eines der wichtigsten Gebote der Opposition blockiert Maduro zu verdrängen, und  urteilt, dass jede Verfassungsänderung zur Verringerung der Amtszeit nicht rückwirkend erfolgen konnte.

-Das Land Wahl Ausschuss, hat die Oppositionsführer ein Dokument am Dienstag gegeben, so dass sie den Prozess für ein Referendum zu veranstalten, beginnen können.

-Wenn die Opposition erreicht Maduro in diesem Jahr aus dem Amt zu entfernen, gäbe es neue Präsidentschaftswahlen, und die Opposition hätte die Chance, die Regierung zu übernehmen. Ein Rückruf im Jahr 2017, würde jedoch die Präsidentschaft in den Händen des Vizepräsidenten Aristobulo Isturiz lassen.

-Maduro, hat allerdings geschworen, dass er nicht gezwungen werden kann, vor dem Ende seiner Amtszeit im Jahr 2019, abzudanken. Er prangte die Opposition Pläne, als USA unterstützten Versuch einen Staatsstreich in der ölreichen Land herbeizuführen, der Heimat von 29 Millionen Menschen. (Maduro hat leider Recht. Dies ist keine gesunde Opposition, die jedes Land benötigt, hier werden wir mit einer Mischpoke von Gruppen konfrontiert, die die Interessen von Unternehmen und USA-Proxys vertreten, und gerne eine Marionette-Regierung an die Macht heben wurden, wie es seit 5 Jahren ähnliche Kräfte versuchen in Syrien es zu tun. Anm.d.Ü.).

Bolivianische Präsident Evo Morales (AFP-Foto)

-Der bolivianische Präsident Evo Morales hat ein Dekret zur Erhöhung der Löhne der Arbeitnehmer am Tag der Arbeit, unterzeichnet.

-„Internationale Organisationen empfehlen keine Gehaltserhöhung und vor allem, ihre Hauptsorge ist, dass damit vor allem, der  Staat darunter leidet“ sagte er. „Aber wir machen weiter; mehr Geld für Gesundheit-Arbeiter, für Bildung und für die Polizei und Streitkräfte, weil die Wirtschaft wächst“.

-Morales hat hat eine Wirtschaftswachstum bei einer durchschnittlichen Rate von 5,1 Prozent pro Jahr zu melden, die im letzten Jahrzehnt, für weniger  Armut und Ungleichheit, gesorgt hat.

-Kritiker, werfen jedoch ihm vor, autoritär zu handeln und seine eigene Aymara-Mehrheit über andere indigene Gruppen zu bevorzugen. (Man wird immer Leute finden die unzufrieden sind…..und diese Gruppen werden seit Jahren gerne von George Soros und Kollegen beraten…..und enden wie in Libyen, in einem verwüsteten Land, mit US und NATO Geier die über das Land ihre Runde drehen und warten die Ressourcen zu stehlen…..ich hätte die Ukraine fast vergessen. Anm.d.Ü.).

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