ISRAEL – GAZA – Genozid auf Raten – nach Israels 2014 Krieg noch 75.000 Vertriebenen Bewohner in Gazastreifen: UN – PressTV – 12.04.16

Veröffentlicht: April 12, 2016 in Deutschland, EUROPA, Israel, Palestina, USA
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This file photo taken on August 6, 2014 shows destruction in part of Gaza City's al-Tufah neighborhood. ©AFP
Diese Datei-Foto, aufgenommen am 6. August 2014 zeigt die Zerstörung in Teile von Gaza-Stadt al-Tufah Nachbarschaft. © AFP

12.04.16 – ISRAEL – GAZA – Genozid auf Raten – nach Israels 2014 Krieg noch 75.000 Vertriebenen Bewohner in Gazastreifen: UN –

-Die Vereinten Nationen sagt, dass einige 75.000 Palästinenser im Gaza-Streifen zwei Jahre nach dem israelischen 50-Tage-Krieg auf die belagerten Enklave noch Binnenvertriebene sind.

-Das Büro der Vereinten Nationen für die Koordination humanitärer Angelegenheiten (UNOCHA) kündigte in einem Bericht am Montag veröffentlicht, das fast 500.000 Bewohner des Gazastreifens, d.h. 28 Prozent der Bevölkerung wurden aus ihrer Häuser in Israels 2014 Krieg vertrieben.

-Laut  dem Bericht, die Vertriebenen haben Zuflucht in den Schulen, die von der Gemeindeverwaltung und UN-Hilfsorganisationen zu Verfügung gestellt wurden, sowie in nicht offizielle Unterstände und Häuser von Gastfamilien.

-Der Bericht hat hinzugefügt, dass 23 Prozent der Bewohner des Gazastreifens noch in Trümmern ihrer zerstörten Häuser immer noch leben, und fast die Hälfte (47 Prozent) der Vertriebenen Familien nicht genug zu essen haben.

-Darüber hinaus, drei von vier Bewohner des Gazastreifens sind aus Tankwagen-Wasser angewiesen, da Leitungswasser nicht sauber ist.

-Die UNOCHA sagte weiter, mehr als 1.500 Kinder wurden  im Jahr 2014 Krieg zu Waisen , und 551 Kinder verloren ihr Leben und  3.436 wurden so verletzt, die lebenslang behindert bleiben. Eine große Anzahl von verletzten Gaza-Kinder müssen mit lebenslangen Behinderungen fertig werden.

-Der Bericht fuhr fort zu sagen, dass fast ein von sechs der vertriebenen Kinder unter erhöhte psychische Störung seit der Kriegsende 2014 leidet, aber nur sechs Prozent wurden therapiert.

Diese Datei-Foto, aufgenommen am 6. August 2014 zeigt einen palästinensischen Mann, Blick auf Zerstörung teilweise von Gaza-Stadt al-Tufah Nachbarschaft. © AFP

-Mehr als 30 Prozent der Vertriebene Frauen leben in Zelten, behelfsmäßigen Schutzhütten, zerstörte Häuser und in der frischen Luft, wurde hinzugefügt.

-Die UNOCHA schätzt, das rund 70.000 Einheiten müssen im Gaza-Streifen gebaut werden um dem natürlichen Wachstum und die wachsende Nachwirkungen des Krieges 2014 gerecht zu werden. Die UN-Organisation äußert Besorgnis über des israelischen Regimes Beschränkungen bei der Einfuhr von Zement in den abgeriegelten palästinensischen Enklaven. (UN ….Besorgnis….die UN muss endlich handeln, sonst wird dieses unwürdige Bauerntheater nie enden. Anm.d.Ü.)

-Im Sommer 2014 das israelische Regime startete seine neuesten Krieg gegen Gaza. Mehr als 2.200 Palästinenser starben in der Ansturm.

-Die tödliche 50-Tage-Offensive gegen den palästinensischen Streifen endete im späten August 2014 mit einem Waffenstillstand, der nach indirekte Verhandlungen zwischen Vertretern der palästinensischen Widerstandsbewegung Hamas und Israel in der ägyptischen Hauptstadt, Kairo in Kraft trat.

Diese Datei-Foto, aufgenommen am 6. August 2014 zeigt palästinensische Männer wie die Zerstörung von Teile von Gaza-Stadt al-Tufah Nachbarschaft betrachten. © AFP

-Die UN hat die israelische Verwüstung und menschlichem Leid die von der Offensiven im Gazastreifen verursacht wurde, als „beispiellos“ beklagt.

-Die britische internationale Wohltätigkeitsorganisation Oxfam hat davor gewarnt, dass das Wiederaufbau des Gebietes mehr als 100 Jahren nehmen wird, wenn Israel weiter das Zement-Einfuhr verhidert.

-Fast setzt zwei Jahre später Israel führt aggressive Handlungen gegen Gaza-Streifen, die mit dem Verlust von palästinensischen Leben begleitet werden.

-Gaza wird seit 2007 durch eine brutale Blockade heimgesucht, die eine Abnahme im Lebensstandard, nie da gewesenes Niveau der Arbeitslosigkeit und unerbittlichen Armut verursacht hat.

 

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