Archiv für März, 2016

Syrien: EXKLUSIVE Bilder der Syrischen Armee bei Befreiung Palmyras

 Syrien: EXKLUSIVE Bilder der Syrischen Armee bei Befreiung Palmyras

Ein Team von RT begleitete am Donnerstag Einheiten der Syrischen Armee (SAA) auf dem Weg nach Palmyra. Die exklusiven Aufnahmen zeigen den Weg und wie die Truppen wieder die Kontrolle über die südwestlichen Hügel am Eingang von Palmyra übernehmen.
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu (R) is sitting next to Arnaud Mimran on a beach in Monte-Carlo, Monaco, August 2003.
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu (R) sitzt neben Arnaud Mimran an einem Strand in Monte-Carlo, Monaco, August 2003

29.03.16 – ISRAEL – FRANKREICH – Netanjahus Links zu französischen Betrüger enthüllt –

Ein Bericht hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu schattigen Beziehungen mit einem Franzosen, der von den französischen Anklägern als das „Gehirn“ hinter einem des größten Betruges in der Geschichte betrachtet wird.

-Nach einem aktuellen Bericht von der Französischen News Website Mediapart, der die israelische Zeitung Haaretz erhalten hat, bestehen Netanjahu Verbindungen mit dem französischen nationalen Arnaud Mimran.

-Mimran, zusammen mit seinen Partnern, wird wegen Diebstahls von zwischen 300 Millionen auf 1,6 Milliarden Euro in einem Betrugsfall, der gemeinhin in Europa als „der Betrug des Jahrhunderts“ genannt wird, angeklagt

-Der Bericht sagt, dass seit den frühen 2000er Jahren, die Familie Mimran hat Netanyahu, dann Israels Finanzminister, eine geräumige Wohnung in der Avenue Victor Hugo, im Herzen des 16. Arrondissement von Paris, ausgeliehen hat.

-Mimran ist nach 10 Monaten im Gefängnis wegen verschiedener Anklagepunkte, einschließlich Erpressung in einen anderen Fall, gegen eine Kaution von 100.000 Euro entlassen worden.

-Die Gerichtsverhandlung  von Mimran, der all die Vorwürfe gegen ihn bestreitet, startet am 2. Mai in Paris.

-Die Polizei untersucht auch seine mögliche Verwicklung in anderen Fällen, einschließlich den mysteriösen Mord an der Ex-Frau seinem Milliardär Vater Claude Dray.

-Diese Woche Mediapart Journalist Fabrice Arfi, veröffentlichte das Foto von Mimran der mit Netanjahu an der französischen Riviera Urlaub macht.

-In einer Reihe von Artikeln die in den kommenden Wochen veröffentlicht werden sollen, und wo Details mit Haaretz geteilt wurden, Mediapart wird sagen, dass Mimran von weit reichenden Verbindungen profitiert hat, die seinem Prozess bis jetzt verzögert haben.

-Der Name des Netanjahu erscheint als erster unter solche Verbindungen, wird durch Mediapart aufgedeckt.

-„Von der Beweise, die ich gesammelt habe es ist klar, die Familie Mimran spendete regelmäßig Geld für die Likud-Bewegung in Frankreich, und Arnaud Mimran kümmerte sich hierbei unermüdlich seine Beziehung zu pflegen“, Arfi schrieb in Bezug auf das Urteil und Netanjahus Partei in Israel.

-Während der 2000er-Jahre, Mimran wurde von viele Verbrechen verdächtigt. Er wurde in den späten 1990er Jahren wegen steuerlicher Straftaten in Frankreich verurteilt.

-Im Jahr 2000, drei Jahre vor einem Urlaub mit Netanjahu in Monaco, er wurde untersucht bei Verdacht auf Insiderhandel in den Vereinigten Staaten und gemeinsam mit seinen Partnern zu einer Geldstrafe von 1,2 Millionen Dollar verurteilt.

-Laut die aktuellen Anklageschrift, Mimran und seine Partner stahlen mindestens 282 Millionen Euro aus der Europäischen Union im Laufe von 10 Monaten, d.h. ab dem Sommer 2008 bis Frühjahr 2009. Er wird beschuldigte auch 1,6 Milliarden Euro aus der französischen Republik Kassen gestohlen zu haben.

-Mimrans Partner, der verhaftet wurde und neben Mimran im Gericht sitzen wird, ist Marco Mouly, ein tunesischer Jude mit einer langen Geschichte von Fehlverhalten.

http://www.voltairenet.org/article190957.html
-Der Beweggrund der Attentate von Paris und Brüssel

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt weiß man nicht, wer die Attentate von Paris und Brüssel in Auftrag gegeben hat. Mehrere Fährten wurden genannt. Indessen wurde bislang nur die Hypothese einer durch die Türkei veranlassten Operation gestützt. Thierry Meyssan berichtet über den geheimen Konflikt, der seit fünf Jahren die Beziehungen zwischen der Europäischen Union, Frankreich und der Türkei belastet.

| Damaskus (Syrien) | 28. März 2016

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2011 kamen Alain Juppé für Frankreich und Ahmet Davutoğlu für die Türkei überein, heimlich auf dem Rücken des Irak und Syriens ein Sunnistan zu erschaffen (was die Aufgaben von Daesh sein würde) und ein Pseudo-Kurdistan, um die Kurden der Türkei dorthin abzuschieben. Dies Vorhaben wurde von Israel und von Großbritannien unterstützt.

Es ist zu früh, um mit Sicherheit die Auftraggeber für die Anschläge zu bestimmen, die am 13. November 2015 Paris und am 22. März 2016 Brüssel getroffen haben. Doch liefern zur Zeit nur die Elemente, die wir darlegen werden, eine vernünftige Erklärung dazu.

* * *

Unmittelbar nach dem Tod des Begründers des türkischen Islamismus Necmettin Erbakan und gleich nach Beginn des „Arabischen Frühlings“ traf die Regierung Erdoğan ein Geheimabkommen mit Frankreich. Nach den Angaben eines Diplomaten, der dieses Dokument geprüft hat, legt es die Bedingungen für die Teilnahme der Türkei an den Kriegen gegen Libyen (der gerade begonnen hatte) und gegen Syrien (der folgen würde) fest. Frankreich, das durch seinen Außenminister Alain Juppé vertreten wurde, setzt sich besonders ein, um die „kurdische Frage“ zu regeln ohne „die Integrität des türkischen Staatsgebietes zu beeinträchtigen“; eine spitzfinde Formulierung als Hinweis darauf, dass anderswo ein Pseudo-Kurdistan geschaffen werden soll und man die Mitglieder der PKK dorthin abschieben will. Dieses Projekt einer ethnischen Säuberung, das nicht neu ist, war bis dahin ausschließlich in der isrelischen Militärliteratur angeführt worden, die den neuen Staat an der Grenze zwischen Irak und Syrien beschrieb.

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Am 31. Oktober 2014 begleitet François Hollande Tayyip Erdoğan zurück an die Freitreppe des Élysée-Palastes. Ein anderer Geladener, der Kurde Salih Muslim, ist gerade diskret durch die kleine Pforte hinausgegangen.

Am 31. Oktober 2014 nutzt Präsident François Hollande einen offiziellen Besuch von Recep Tayyip Erdoğan in Paris, um ein geheimes Treffen im Élysée-Palast mit dem Co-Vorsitzenden der Kurden in Syrien, Salih Muslim, zu organisieren. Dieser verrät die Kurden der Türkei und ihren Führer Abdullah Öcalan, indem er sich bereit erklärt, der Präsident von Pseudo-Kurdistan zu werden, das anlässlich des Umsturzes des demokratisch gewählten Präsidenten Baschar al-Assad geschaffen werden soll.

Dies ist der Zeitpunkt des Kampfes um Kobane. Mehrere Monate lang verteidigen die syrischen Kurden die Stadt gegen Daesch. Ihr Sieg wird das politische Kampffeld verändern: Wer die Dschihadisten tatsächlich bekämpfen will, muss sich mit den Kurden verbünden. Nun haben die syrischen Kurden die Staatsangehörigkeit erst zu Beginn des Krieges erhalten, bis dahin waren sie türkische politische Flüchtlinge in Syrien, die während der Unterdrückung in den 1980er Jahren aus dem Land gejagt worden waren. Die Mitgliedstaaten der Nato betrachteten deshalb die PKK, die wichtigste kurdische Guppierung in der Türkei, als terroristische Organisation. Seit der Zeit unterscheiden sie die schlechte türkische PKK und die gute syrische YPG, obwohl die beiden Organisationen Schwestern sind.

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Am Ende des Kampfes um Kobane wechselt François Hollande das Lager und tut seine Unterstützung für die Kurden kund, als er am 8. Februar 2015 eine Delegation der YPG im Élysée empfängt.

Mit einem Theaterstück kommt Frankreich am 8. Februar 2015 auf sein früheres Engagement zurück. François Hollande empfängt im Élysée-Palast, diesmal offiziell, Asya Abdullah, die Co-Vorsitzende der syrischen Kurden, die Öcalan treu geblieben ist, und die Kommandantin Nesrin Abdullah im Tarnanzug. Salih Muslim ist bei diesem Treffen nicht anwesend.

Recep Tayyip Erdoğan reagiert mit dem Auftrag zu einem Attentat durch Daesch am 20. Juli 2015 gegen eine prokurdische Demonstration in Suruç. Er legt sich die westliche antiterroristische Rhetorik zu und erklärt gleichzeit Daesch und den Kurden den Krieg, setzt seine militärischen Möglichkeiten aber nur gegen die letzteren ein. Dadurch beendet er den Waffenstillstand und bringt den Bürgerkrieg in sein eigenes Land zurück. In Ermangelung eines Pseudo-Kurdistan in Syrien wird er den Exodus der Kurden nach Europa auslösen.

Am 3. September 2015 markiert die Veröffentlichung des Fotos eines ertrunkenen kurdischen Kindes den Beginn einer umfangreichen Migrationswelle von der Türkei in die Europäische Union, vor allem nach Deutschland. In den ersten Wochen beglückwünschen sich die deutschen Führungspersonen für diesen starken Zustrom neuer Arbeitskräfte, für die in ihrer Schwerindustrie großer Bedarf ist, gleichzeitig äußern die Medien Mitleid mit den Flüchtlingern, die vor der syrischen Diktatur fliehen würden. Mehr noch, am 29. September nimmt die französische und die deutsche Führung das Mitgefühl für die Flüchtlinge in den Mund, um die Subventionsmöglichkeiten für die Fortsetzung des Krieges durch Ausschüttung von drei Milliarden Euro an die Türkei zu prüfen; ein Geschenk, das der Öffentlichkeit als humanitäre Hilfe für die Flüchtlinge präsentiert wird.

Ende September 2015 beginnt Russland seinen Militäreinsatz gegen Terroristen aller Schattierungen. Folglich sieht Recep Tayyip Erdoğan sein Projekt verpuffen. Da bewegt er Salih Muslim dazu, eine Operation zur Zwangskurdisierung Nordsyriens zu starten. Kurdische Brigaden vertreiben die arabischen und assyrischen Lehrkräfte von den Schulen und ersetzen sie durch kurdische Lehrer. Die Syrer lehnen sich dagegen auf und wenden sich an die Russen, die die Lage beruhigen, nicht ohne die spätere Föderalisierung Syriens ins Gespräch zu bringen. Nach Frankreich sucht man vergeblich.

Am 13. November nimmt die Türkei, verärgert über die Kehrtwende von François Hollande, Frankreich als Geisel und gibt die Attentate in Paris in Auftrag, die 130 Tote und 413 Verletzte zum Ergebnis haben.

Damals schrieb ich: „Die aufeinander folgenden französischen Regierungen haben Bündnisse mit Staaten geschmiedet, deren Werte im Widerspruch mit jenen der Republik sind. Sie verpflichteten sich allmählich geheime Kriege für sie zu liefern, bevor sie sich zurückzogen. Präsident Hollande, sein Stabschef General Benoit Puga, sein Außenminister Laurent Fabius und sein Vorgänger Alain Juppé sind heute Gegenstand einer Erpressung, der sie nur werden entkommen können, indem sie zeigen, wie sie das Land irregeführt haben.“ [1]

In Angst und Schrecken versetzt kommt Paris überstürzt auf den Juppé-Plan von 2011 zurück. Mit London bringt es am 20. November den Sicherheitsrat zur Annahme der Resolution 2249. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Daesch geht es darum, die Eroberung Nordsyriens zu rechtfertigen, um dort endlich das Pseudo-Kurdistan zu schaffen, wohin Recep Tayyip Erdoğan „seine“ Kurden vertreiben kann. Doch die Vereinigten Staaten und Russland ändern den Text leicht ab, so dass Frankreich und Großbritannien nicht eingreifen können, ohne durch Syrien dazu eingeladen worden zu sein; eine Situation, die durchaus an den verpassten Kolonialeinsatz von 1956 erinnert, als die französisch-britischen Truppen versuchten, mit der Unterstützung Israels und der Türkei den Suezkanal zu besetzen,, aber sich angesichts des Stirnrunzelns der Vereinigten Staaten und Russlands zurückziehen mussten.

In den fünfeinhalb Monaten des russischen Einsatzes in Syrien hat die Verschlechterung der türkisch-russischen Beziehungen kein Ende genommen. Der Anschlag im Sinai auf den Metrojet-Flug 9268, die Anschuldigungen von Wladimir Putin auf dem G20-Gipfel in Antalya, die Zerstörung der Suchoi Su-24 und die russischen Sanktionen gegen die Türkei, die Veröffentlichung der Luftaufnahmen des Schöpfrades von Tanklastern, die das durch Daesch gestohlene Öl auf den Weg durch die Türkei brachten usw. Nachdem Russland in Betracht gezogen hatte, gegen die Türkei in den Krieg zu treten, entschied es sich schließlich für ein subtileres Vorgehen und für die Unterstützung der PKK gegen die Regierung Erdoğan. Sergej Lawrow gelang es, seinen US-amerikanischen Partner davon zu überzeugen, die von der Türkei ausgehende Destabilisierung zu nutzen, um einen Umsturz des Diktators Erdoğan zu organisieren. Die türkische Regierung sieht die Bedrohung durch Russland und durch die USA zugleich und versucht, neue Verbündete zu gewinnen. Am 5. März begibt Ahmet Davutoğlu sich nach Teheran, während der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif am 18. März nach Ankara reist. Aber die Islamische Republik will sich nicht mit den beiden Großen überwerfen.

Am 14. März kündigt Wladimir Putin den Rückzug der russischen Kampfflugzeuge an, das Projekt Pseudo-Kurdistan wird also wieder möglich. Aber Moskau und Washington sind einen Schritt voraus: Sie beginnen indirekt Waffen an die PKK zu liefern.

Pech, dass nun die Europäische Union nichts mehr von der Kolonisierung Nordsyriens hören will. Die Mehrheit der Mitgliedstaaten folgt der Außenpolitik, die seit fünf Jahren von Paris – mit dem mangelnden Erfolg, an den man gewöhnt ist – aufgelegt wird. Um ihren Ärger hervorzuheben haben einige Staaten, darunter Belgien, türkischen Kurdenführern politisches Asyl gewährt. Ihre schlechte Stimmung drücken sie beim EU-Türkei-Gipfel am 17. und 18. März aus, in dessen Verlauf sie dazu gezwungen werden, endgültig die Subventionierung Ankaras mit drei Milliarden Euro jährlich zu beschließen.

Ich habe das Verhalten der europäischen Eliten angeprangert, die durch ihre antisyrische Besessenheit blind sind und denselben Fehler wie 1938 wiederholen. Zu jener Zeit hatten sie im Wahn ihres Antikommunismus den Reichskanzler Hitler bei der Annexion Österreichs und in der Sudetenkrise (Münchner Verträge) unterstützt, ohne zu begreifen, dass sie die Hand bewaffneten, die sie schlagen würde [2].

Während des EU-Türkei-Gipfels, also unabhängig von den Entscheidungen, die dort getroffen würden, hält Präsident Erdoğan aus Anlass des 101sten Jahrestags der Schlacht von Çanakkale („die Dardanellenschlacht“; der Sieg des Osmanischen Reiches über die Allierten) und zum Gedächtnis der Opfer des einige Tage zuvor in Ankara verübten Anschlags eine Fernsehrede. Er erklärt: „Hier gibt es keinen Grund, dass die Bombe, die in Ankara explodiert ist, nicht in Brüssel explodiert oder in einer anderen europäischen Stadt (…) Hier appelliere ich an die Staaten, die ihnen die Arme aufmachen, die direkt oder indirekt terroristische Organisationen unterstützen. Sie füttern eine Schlange in Ihrem Bett. Und diese Schlange, die Sie füttern, kann Sie jederzeit beißen. Vielleicht bedeuten die Bomben, die Sie in der Türkei auf Ihren Fernsehschirmen explodieren sehen, nichts für Sie; aber wenn die Bomben beginnen, in Ihren Städten zu explodieren, werden Sie sicherlich verstehen, was wir fühlen. Aber dann wird es zu spät sein. Hören Sie auf, Aktivitäten zu unterstützen, die Sie nie in Ihrem eigenen Land tolerieren, außer wenn sie gegen die Türkei sind“ [3].

Vier Tage später wird Brüssel von den Anschlägen getroffen, 34 Tote und 260 Verletzte sind das Ergebnis. Und auf dass man dies nicht für einen Zufall hält, sondern für eine vorsätzliche Tat, begrüßt die türkische Presse am Tag darauf die Strafe, die Belgien zugefügt wurde [4].

Innerhalb der Türkei hat der Bürgerkrieg, seit Präsident Erdoğan ihn neu begonnen hat, bereits 3.500 Menschen das Leben gekostet.

Übersetzung
Sabine

Der König von Jordanien beschuldigt die Türkei einen Dschihad in Europa vorzubereiten“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 27. März 2016.

http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?eid=262811&cid=31&fromval=1&frid=31&seccatid=91&s1=1

Jordaniens König Abdullah Treffen mit Beamten der Mossad

Jordan's king

Jordans König Abdullah traf sich mit dem zionistischen Geheimdienst Mossad in Amman, um über die Russische militärische Intervention in Syrien zu diskutieren, so lautet einem Bericht der Nachrichtenwebseite Middle East Eye am Freitag erschienen.

-Die Website gesagt, dass der Bericht basiert auf einer Aussage, die MEE, Zeuge eine Konversation, dass am 11. Januar zwischen Mitglieder des amerikanischen Kongresses und dem jordanischen König bei seinem Besuch in Washington stattfand, hier wiedergibt – der Bericht kommt nach der Konfrontation in der Luft über der südlichen syrischen Grenze zwischen russischen Kämpfer und Zionisten und jordanischen F-16s stattfand, so Middle East Eye hat offenbart.

-Der Bericht erwähnt nicht das Datum des Treffens zwischen Abdullah und der Leiter der jüdischen Intelligenz Agentur.

-„Wir sahen die russische Flugzeuge kommen, aber sie wurden von israelischen und jordanischen F-16s empfangen, beide zusammen im israelischen und jordanischen Luftraum“ so Nahost-Eye zitiert König Abdullah.

-Dem Bericht zufolge der Vorfall initiiert die trilateralen Deeskalation Manöver zwischen Jordan, das zionistische Gebilde und Russland mit den Zionisten, die der König von Jordanien baten, mit den Russen zu sprechen. Vor Moskau zu kontaktieren, Abdullah traf sich mit der Mossad-Chef in der jordanischen Hauptstadt.

-„Wir diskutierten eine Idee, wie die Russen in ihren Platz halten könnten“, sagte der König angeblich die US-Politiker.

-Abdullah sagte, dass Jordanien und Russland vereinbarten eine natürliche Grenze zu halten: „Wir haben Russland gesagt, das wir al Nusra liquidieren wollen“, sagte er in Anlehnung an die al-Qaida-Partner-Gruppe in Syrien. “ Russland hat uns gebeten, dass wir Ihnen ihre Positionen geben, um sie zu trefen, aber wir weigerten uns, um ihnen nicht einen Grund zu geben, die FSA [Free Syrien Armee], auch in der Gegend zu bombardieren“.

-Es ist anzumerken, dass die neue Mossad-Chef Yossi Cohen trat sein Amt Anfang Januar, deshalb war es nicht klar, ob er als zionistische Intelligenz Chef an dem gemeldeten Treffen mit dem jordanischen König teilnahm oder seinen Vorgänger Tamir Pardo war.

-Die zionistische Besatzungsmacht und Jordan pflegen enge Sicherheit Verbindungen, und vor ein paar Monaten, Flugzeuge aus die Luftwaffen beider Länder nahmen an gemeinsame Manöver in den Vereinigten Staaten statt.

 

http://www.voltairenet.org/article190929.html
Einzelheiten über die Attentate von Brüssel

Die Anschläge von Brüssel scheinen die Arbeit von Leuten zu sein, die die verschiedenen Anti-Terror-Verfahren kennen, daher Personen, die von eben diesen gleichen Diensten ausgebildet wurden. Vielleicht sind sie, da sie von Daesh beansprucht wurden, von Soldaten ausgeführt worden, die von den Vereinigten Staaten im Krieg gegen Syrien ausgebildet worden waren.

| Bukarest (Rumänien) | 27. März 2016

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Zwei Explosionen ereigneten sich am 22. März 2016 um 8 Uhr am Terminal der Abreise des Flughafens Zaventem, nordöstlich von der belgischen Hauptstadt. Fenster wurden zerschlagen, Wasserleitungen gebrochen und ein Teil der Decke des Flughafens ist eingestürzt. Es gab 13 Tote und 35 Verwundete. Mehr als zehn andere Menschen starben in den Explosionen eine Stunde später in der Metro-Station Maelbeek im Zentrum von Brüssel, nahe den Gebäuden der EU.

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Gemäß Anhang 9 (Erleichterung) des Abkommens über die internationale Zivilluftfahrt von Chicago aus dem Jahr 1944 und das Belgien auch unterzeichnet hat, muss ein Flughafen für internationalen Passagier-Verkehr zwei getrennte Wege bereitstellen. Der Weg der Abfahrt sichert den Zutritt der Passagiere an Bord des Flugzeugs und der Ausgangsweg für die in Flugzeugen ankommenden Passagiere. Auf dem Weg der Abfahrt ist ein Anti-Terror-Gerät vorgesehen, was die Menge der Aktivitäten, Ausrüstung und Personal im Vergleich zu dem Ankunftsstrom verdoppelt, wo davon ausgegangen wird, dass die am Ziel ankommenden Passagiere beim an Bord gehen am Abflughafen bereits einer Anti-Terror-Kontrolle unterzogen wurden.

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Der Flughafen Brüssel-Zaventem hatte einen Verkehr von 23,5 Millionen Passagieren im Jahr 2015 mit 226 Destinationen. Laut dem Fluss-Diagramm der Abflüge vom Flughafen Zaventem-Brüssel kann man feststellen, dass, um die Abfahrts-Terminale zu erreichen, die Passagiere durch einen Filter mit 16 Sicherheits-Kontrollpunkten passieren müssen, wo sie und ihr Gepäck mit Röntgen-Erkennungsgeräten überprüft werden.

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Die erste Explosion am Flughafen fand am Check-in von American Airlines statt, und die zweite fand nach einer Minute statt, neben dem Starbucks Kaffee, in einer Entfernung von etwa 100 m. Die zwei Explosionen fanden vor den Anti-Terror-Kontroll-Stationen statt. Die Flughäfen haben viele Kameras, um alle Aktivitäten, von den Ankünften auf den Parkplätzen außerhalb des Flughafens zu überwachen. Wenn ein nicht identifiziertes Gepäck nach einer bestimmten Zeit noch immobil ist, benachrichtigen die Kameras des Überwachungssystems die für die Überwachung zuständigen Beamten. Die Sicherheitsteams des Flughafens handeln dann laut einer Prozedur, deren erste Aktion darin besteht, die Passagiere und die Flughafen-Mitarbeiter von den verdächtigen Gepäckstücken zu entfernen. Daher haben diejenigen, die diese Anschläge ausgeführt haben, die diese Details kannten, beschlossen, die erste Explosion durch ein Gerät für ein Selbstmordattentat zu tätigen.

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Ein interessanter Aspekt ist, dass der Terrorismus-Antiterrorismus gleichbedeutend ist mit zwei Kampfformen, der Offensive-Defensive, die von den Militärwissenschaften verwendet wird. Die Anti-Terror-Offiziere von den Geheimdiensten aller Staaten kennen die Prinzipien und Methoden des Handelns der Terroristen und versuchen, sie zu neutralisieren. Wenn aber die Anti-Terror-Abteilungen der Geheimdienste, wie die der CIA, $ 500 Millionen für die Ausbildung von 5000 ’moderaten’ Terroristen erhalten, um in Syrien zu kämpfen, produzieren sie die komplexesten und professionellsten Teams des globalen Terrorismus. Al-Kaida ist ein weiteres Beispiel dafür. Es besteht daher die Gefahr, dass es unmöglich wird, Mitglieder dieser Teams bei der Organisation von Anschlägen auf der ganzen Welt durch andere terroristische Gruppen zu stoppen.

Übersetzung
Horst Frohlich

| 27. März 2016

Im August 2012 hat Google eine Anwendungssoftware zur Überwachung der Überläufer innerhalb der syrischen arabischen Armee erstellt, wie es eine E-Mail von Jared Cohen, Direktor von Google Ideas an die US-Außenministerin Hillary Clinton und ihre Berater William Burns, Jacob Sullivan und Alec Ross belegt.

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Anschließend verkaufte Google diese Software an die katarische TV-Station Al-Dschasira, welcher der Preis für die beste technische Innovation in Online-Medien verliehen wurde. Diese Auszeichnung wird von einer von der britischen Kommunikationsagentur Drum-Netzwerk gegründeten Gruppe vergeben, in der Google Aktionär ist.

Das Ergebnis der Software erwies sich jedoch als enttäuschend: die Überläufer innerhalb der syrischen arabischen Armee haben nie die Zahl von 25 000 überschritten (während die Nichtbefolgung des Einberufungsbefehls wegen der Gewalt des Krieges und der Höhe der Verluste 130 000 erreichte); das ist der Grund warum die Software von Al-Dschasira zurückgezogen wurde.

Übersetzung
Horst Frohlich

Syrian pro-government forces walk on a street in the ancient city of Palmyra after retaking it from Daesh, March 27, 2016. (Photo by AFP)
Syrische regierungsfreundliche Truppen laufen auf einer Straße in der antiken Stadt Palmyra nachdem es von Daesh wieder erobert wurde, 27. März 2016. (Foto von AFP)

28.03.16 – SYRIEN – Todesfälle von Zivilisten fallen auf niedrigste Niveau in mehr als 4,5 Jahren: Gruppe –

-Ziviltodesfällen in Konflikt heimgesuchten Syrien sind auf dem niedrigsten monatlichen Niveau in viereinhalb Jahren inmitten einem laufenden Waffenstillstand die im Februar dieses Jahres in Kraft treten ist, zurückgegangen, sagt eine Beobachtungsgruppe.

-Die sogenannte syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, sagte am Sonntag, dass 363 Zivilisten, darunter 41 Kinder, in einem Monat seit 27. Februar in Syrien gestorben.

-Die britische Gruppe sagte weiter, das mehr als 1.100 Zivilisten, darunter 234 Kinder im vorherigen Monat Zeitraum, vor dem Waffenstillstand gestorben waren.

-Er fügte hinzu, dass die Anzahl von Zivilisten in den neuesten Einmonatsfrist die niedrigste seit November 2011 war, als 296 Zivilisten acht Monate nach dem Ausbruch der Krise in Syrien starben.

-„Der Unterschied ist riesig. Dies ist eine sehr positive Entwicklung“, sagte Observatorium Chef Rami Abdel Rahman.

-Die Gruppe sagte auch, dass 637 Regierung und alliierte Kämpfer und 1.108 Terroristen ihr Leben in der Frist von einem Monat verloren haben.

-Die syrische Regierungstruppen haben vor kurzem wiederholten Gewinne erzielt. Die neuesten war dieser Sieg zur Rückeroberung von der antiken Stadt Palmyra in der Provinz Homs am Sonntag nach einigen vier Wochen heftige Kämpfe mit Daesh Terroristen in der Stadt.

-Die syrische Armee hat geschworen, seine Gegenterror Militäroperationen gegen Daesh Terroristen weiter zu führen und ihren wichtigen Festungen, insbesondere Raqqa Provinz zu vertreiben.)

Kommentar: für die USA eine schlimme Nachricht….das korrupte Imperium kann die Erfolge der syrische Armee und „russischer Anstand“ nicht vertragen. Bei dem letzten Briefing über der Sieg in Palmyra, US Regierung Sprecher Turner lallte, stotterte und erzählte eine Menge Mist, pathetisch und ein Imperium nicht würdig.

Der König von Jordanien beschuldigt die Türkei einen Dschihad in Europa vorzubereiten

| 27. März 2016

Am 11. Januar 2016 nahm König Abdallah von Jordanien in Washington an einem Treffen mit Mitgliedern der drei Senats-Ausschüsse (Geheimdienst, Auswärtigen-Angelegenheiten und Armee) teil. Laut David Hearst (ehemaliger Journalist von Scotman und dann Guardian, aktueller Chefredakteur des Middle East Eye), der das Protokoll der Sitzung konsultieren konnte, hätte der König Präsident Recep Tayyip Erdoğan beschuldigt, eine Welle von Migranten nach Europa organisiert zu haben und darin absichtlich Dschihadisten platziert zu haben.

Der König hätte bezüglich Syriens gesagt, die Türkei arbeite für eine Glaubens-basierte Lösung, gegen die Bemühungen von Jordanien.

Der König hätte die Verantwortung der Türkei bei dem Schmuggel des von Daesh gestohlenen Erdöls bestätigt. Wenn man bedenkt, dass die türkische Armee die somalische Armee ausbildet, hätte der König der Türkei vorgeworfen, Dschihadisten Gruppen nicht nur in Syrien und im Irak, sondern auch in Libyen und Somalia zu kontrollieren.

Schließlich hätte sich der König über das (jetzt einstimmig am Gipfel vom 17. und 18. März angenommene) europäische Versprechen besorgt, der Türkei 3 Milliarden Euro zahlen, um ihr zu helfen, ihre Flüchtlinge zu bewältigen. Er habe die Unangemessenheit dieser Hilfe notiert, und deutete darauf hin, dass die Europäer die türkischen Ambitionen indirekt finanzieren.

Jordan’s king accuses Turkey of sending terrorists to Europe”, David Hearst, Middle East Eye, March 25, 2016.

Übersetzung
Horst Frohlich

Abdallah al-Mouallimi, der saudische Botschafter der UN (AFP)

27.03.16 – SAUDI ARABIEN braucht keine Wahlen, Syrien aber, so Riad Gesandter in UN –

-Warum ruf Saudi-Arabien für die Wahlen in Syrien auf, wenn im eigenen Landes nur Kommunalwahlen erlaubt? Riad UNO-Botschafter sagt, dass das Königreich nicht Wahlen braucht, da seine Menschen zu den glücklichsten mit ihrer Regierung in der Welt sind, eine Tatsache, dass mit Riads Verbot Regierungswechsel aufzurufen oder sogar Kritik an den Staat nichts zu tun hat.

-„Wahlen sind nicht das Allheilmittel für alles. Nur, weil es gibt Wahlen in Syrien bedeutet nicht, müssen Wahlen in Saudi sein“, sagte Abdallah al-Mouallimi in einem Interview auf der Al Jazeera TV News Network Website am Samstag veröffentlicht.

-Er fügte hinzu, wenn eine im Königreich Umfrage geführt wird, „ein hohes Maß an Unterstützung für das System Sie finden werden“ und es hat nichts zu tun mit Leuten, die gegen das System sind inhaftiert werden.

-Im Dezember, erlaubt das Königreich zum ersten Mal Frauen zur Teilnahme an Kommunalwahlen des Landes, wo die Vertreter für die „Beratende Versammlung“ aufgesucht wurden, die nur Gesetze vorschlagen aber nicht erlassen können. Politische Parteien sind auch im Persischen Golf Königreich verboten.

-Früher im Monat, Amnesty International rief den UN-Menschenrechtsrat, Saudi-Arabien für seinen Missbrauch der Gesetze, und abweichende Meinungen zu unterdrücken, zur Rechenschaft zu ziehen.

-Das arabische Königreich wird eine „missbräuchliche“ Anti-Terror-Gesetz in Kraft gesetzt, das friedliche Proteste mit Terrorismus gleichsetzt und ermöglicht es lange Gefängnisstrafen an friedliche Kritiker und Menschenrechtsaktivisten nach „zutiefst ungerechten“ Gerichtsverhandlungen, ermöglicht, so die Rechte Gruppe sagte in einer Erklärung.

Kommentar: Der Botschafter hat auf jedenfalls Humor…..

| 27. März 2016

 

Der Abgeordnete des Niederländischen Parlamentes, Pieter Omtzigt (CDA), berichtete, daß während der nichtöffentlichen Anhörungen, betreffend die Untersuchungen zum Absturz der Malaysischen Boeing MH17 im Donbass, erklärt wurde, daß nur die Ukraine das Flugzeug hätte abschießen können.

Am 22. Januar diesen Jahres fanden im niederländischen Parlament nichtöffentliche Anhörungen zu den Ursachen des Absturzes von MH17 statt. Den niederländischen Abgeordneten wurde vom Leiter der Sonderkommission, welche mit der Überwachung von Geheimdiensten und Verteidigungsministerium beauftragt ist, gennant CRIVD (der Aufsichtsbeamte der Geheimdienste) Harm Brouwer berichtet.

Dieser niederländische Amtsträger erklärte den Abgeordneten, daß in Übereinstimmung mit den Untersuchungen zur Ursache des Absturzes von MH17, das Passagierflugzeug von einem „BUK“ Boden-Luft Raketen-System abgeschossen wurde. Zur selben Zeit, als das Flugzeug abgeschossen worden sei, hatte, in Übereinstimmung mit den Untersuchungen, einzig die Partei der Ukraine ein aktives „BUK“-System im Donbass.

Der Abgeordnete Omtzigt, der dieser nichtöffentlichen Anhörung beiwohnte, publizierte diese Information noch am selben Tag, dem 22. Januar, über seinen Twitter-Account. Es ist verwunderlich, daß diese Information nicht in die breiteste Öffentlichkeit getragen wurde.

Der erste, welcher diese Nachricht bemerkte, war ein Ukrainischer Politologe, der Direktor des „Center of the Euroasian researches“, Wladimir Kornilow. Zusätzlich zu dieser wirklich sensationellen Tweet, welcher aus unbestimmten Gründen unbeachtet blieb, gibt Kornilow eine überraschende Illustration der Niederländischen Zeitungen und der Websites, welche Seiten des offiziellen Absturz-Berichtes von MH17 veröffentlichen.

Tatsache ist, dass die meisten dieser Seiten einfach gelöscht wurden. Welcher Art Informationen auf diesen Seiten waren und warum man sich fürchtete die Untersuchung zu veröffentlichen, bleibt ungeklärt.

Im Falle des Abgeordneten Omtzigt ist es schwierig, ihn der Unterstützung Russlands zu verdächtigen. Zu gegebener Zeit unterstützte er aktiv die Freilassung von Yulia Timoschenko aus dem Gefängnis. Er beantragte im Namen von PACE, Timoschenko freizulassen sowie einen weiteren inhaftierten Politiker – Juri Lutsenko welcher jetzt Fraktionführer von Poroschenko’s Partei Verkhovna Rada ist.

Übersetzung
Ralf Hesse

Quelle
Regnum (Russland)