KUBA – USA – Obama hat nicht in den US-kubanische Beziehungen ein neues Kapitel eröffnet: Professor James Petras – PressTV -24.03.16 –

Veröffentlicht: März 24, 2016 in Iran, Süd America, USA
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24.03.16 – KUBA – USA – Obama hat nicht in den US-kubanische Beziehungen ein neues Kapitel eröffnet: Professor James Petras ….oder nur Propaganda…und viel Lärm um wenig….Anm…….d.Ü.
-US Präsident Barack Obama Besuch in Kuba ist ein positiver Schritt, aber es gibt ein langer Weg zu gehen, bevor wir sagen, dass Washington die Normalisierung der Beziehungen mit der lateinamerikanischen Nation ein neues Kapitel aufgeschlagen hat, so einer amerikanischen Gelehrten.

-Professor James Petras, die Dutzende von Büchern über die Lateinamerika und dem Nahen Osten geschrieben hat, machte die Bemerkungen in einem Telefon-Interview mit Press TV am Dienstag.

-Obama war in Kuba diese Woche für einen historischen dreitägigen Besuch zusammen mit seiner Frau, zwei Töchter, Schwiegermutter sowie eine Gruppe der Kabinettsmitglieder, Gesetzgeber und Wirtschaftsführer.

-Am letzten Tag von seinem historischen Besuch in Kuba am Dienstag, Obama rief für eine neue Richtung des Friedens und der Freundschaft zwischen den USA und Kuba.s er in ihrem Land kam um ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen Washington und Havanna zu öffnen.

-Professor Petras sagte, dass Obama eine neue Seite in der US Beziehungen zu Kuba nicht aktiviert hat. „Er hat eine halbe Seite gewendet und das Reich Ziele immer noch bleiben… Die USA besetzen bzw. behalten weiterhin Guantanamo Bay. Die USA Finanzierung noch die sogenannten Dissidenten und Anti-kubanische Propaganda, die aus Miami geführt wird“.

-„Also wir sagen können, dass der Besuch und die Flexibilisierung der Wirtschafts-Handels- und Anstieg des Tourismus ist sicherlich ein positiver erster Schritt, aber es ist ein langer Weg zu gehen, bevor wir sagen können, dass das Obama-Regime ein neues Kapitel aufgeschlagen hat“, fügte er hinzu.

„Ich denke, das Follow-up von Präsident Obama Reise, wo er nach Argentinien geht um eines der am meisten reaktionären und despotischen Präsidenten auf dem Kontinent und den Obama völlig umarmt zu begrüßen, ist eine andere Seite von Obamas-Besuch in Lateinamerika, während er eine halbe Seite der Beziehungen mit der revolutionären Regierung in Kuba eröffnet hat“, sagte die Analyst.

-„Er umarmt und gibt ein Signal damit, das argentinische männliche liberale autoritäre Modell ist wo die US-Politik strebt, und signalisiert nach Lateinamerika, dies ist die Richtung, dass er möchte der Kontinent gehen sehen“, sagte er.

-„Es ist sehr ähnlich zu seiner Vereinbarung mit dem Iran; während es neue Möglichkeiten von Handel und Investitionen eröffnet, er hat ebenfalls das militärische Engagement in Syrien und Unterstützung Israels, erhöht“, sagte der Gelehrte.

-„Also, wir werden wieder mit einer Krabbe-Politik konfrontiert–einen Schritt nach links und zwei Schritte nach rechts“, hat Professor Petras geschlossen.

-Die Vereinigten Staaten brach diplomatische Beziehungen mit Kuba im 1961 und starteten die Sanktionen gegen die Insil im 1962.

-Die beiden Länder wurde ideologische Feinde bald nach der Revolution 1959, die Fidel Castro an die Macht brachte, und die Beziehungen blieben auch nach dem Ende des Kalten Krieges feindselig….das Imperium kann immer noch nicht verdauen, das so eine kleine Insel wagt es die „Auserwählten“ Nation, die die ganze Welt führen will, die Stirn zu bieten .

-Den Republikanern kontrollierte US-Kongress wurde ein wichtiger Gegner der Normalisierung der Beziehungen sowie der Embargo-Lift.

-Um das US-Embargo aufzuheben, die kubanische Regierung soll seine Politik zu ändern und ihren Umgang mit Fragen der Menschenrechte zu überdenken, sagte Obama am Montag anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der kubanische Präsident Raul Castro nach ihrem Treffen in Havanna.

-Im Gegenzug sagte Castro, dass vollständige Normalisierung der Beziehungen zwischen Amerika und Kuba, hängt von den US-Kongress ab, die Sanktionen zu beenden und die US-Militärgefängnis in Guantánamo zu schließen. Er sagte auch, dass die USA Guantánamo Bay an Kuba zurückgeben müssen.

-Darüber hinaus riet Castro die USA nicht, Kubas Menschenrechtsbilanz zu kritisieren, da die USA seine eigene lange Geschichte von Rassismus, wirtschaftliche Ungleichheit und Menschenrechtsverletzungen hat.

Kommentar: wie immer wie um US geht, die europäischen Medien haben wieder die Propaganda Trommel geschlagen….Obama trifft Dissidenten, er erwähnt die Menschenrechte….die Wirtschaft wird blühen, Klischee-Sprüche eben…. über den wichtigen Problemen von Guatanamo bis….Sanktionen wird geschwiegen. Über z.B. die Sprüche über Menschenrechte, Obama und seine Vasallen haben jedes Gefühl für Scham verloren…die USA, mit ihrer CIA „black holes“ Gefängnisse, Killer-Drohen-Operationen in Somalia, Afghanistan, Pakistan….die Finanzierung von Gruppen wie 1990 die Taliban und später al-Qaida, ISIS und Al-Nusra wagen über Menschenrechte zu reden. Und die Medien und Zeitungen der Vasallen wiederholen dieser Mist wie Papageien.

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