Archiv für Januar 23, 2016

http://www.almanar.com.lb/english/adetails.php?fromval=1&cid=23&frid=23&eid=250908

23.01.16 – SYRIEN – Dutzende von Familien kehren in al-Qadam in südlichen Damaskus zurück –

QadamNach einer Versöhnung-Abkommen, in die Städte Hadschar al-Aswad und al-Qadam in Damaskus geschlossen wurde, Dutzende von Familien sind in die Gebiete zurückgekehrt, die von der Regierung wieder bewohnbar gemacht wurden, als ISIS Terroristen sie verlassen hatten.

-Al-Manar-Korrespondent Jaafar Mhanna berichtete, dass die staatlichen Institutionen begannen die Grundbedürfnisse für Zivilisten bereitzustellen, die ihre Freude und Hoffnung gehäußert haben, dass bald ihr ganzes Land die anhaltende Krise überwunden wird.

 

Vor 50 Jahren: US-Luftwaffe verliert vier Atombomben über Spanien und verstrahlt ganze Region

Eine bewaffnete B52 startet von Stützpunkt der britischen Royal Air Force in Fairford, England, März 2003.

Eine bewaffnete B52 startet von Stützpunkt der britischen Royal Air Force in Fairford, England, März 2003.
-Bei einem Zusammenstoß über Spanien fielen vor 50 Jahren vier Atombomben aus der verunglückten B52. Bis heute ist die Gegend um Palomare in Spanien verseucht. Das Land entging haarscharf einer Superkatastrophe.

-Am Morgen des 17. Januar 1966 überflog ein B-52-Bomber der US-Luftwaffe in geheimer Mission Spanien. Die Welt befand sich mitten im Kalten Krieg und in Spanien herrschte der Diktator Franco. Bei einem Tankmanöver kam es zum schlimmsten anzunehmenden Unfall. Der riesige Bomber stieß bei einem Tankmanöver mit dem Stratotanker zusammen, an dessen Rüssel die Maschine hing. Sieben Besatzungsmitglieder aus den beiden Maschinen starben.

-An Bord der B-52 befand sich jedoch eine Last, die schwerer wiegt als einige Menschenleben. Vier B28-Wasserstoffbomben fielen bei dem Zusammenstoß aus dem Bomber und krachten auf den Ort Palomares, an der spanischen Mittelmeerküste.

-“Nur ein glücklicher Umstand bewahrte die die spanische Bevölkerung in der Region vor einer Katastrophe“, kommentierte später ein sowjetischer Offizier. Aber der konventionelle Sprengstoff in zwei der H-Bomben detonierte. Die Explosion verbreitete Atomstaub in der Gegend. Das in den Bomben enthaltene Plutonium verwandelte sie in „schmutzige Bomben“.

Vollkommen veraltet: Ein B-2-Bomber wirft eine B61-11 Bombe zu Übungszwecken ab, Whiteman Air Force Base, Missouri, 1998.

-Hunderte amerikanische Soldaten, die am Unfallort eingesetzt waren, setzten sich der Strahlung aus. Sie konnten nur drei Bomben wiederfinden. Als die Suche auf dem Land keine Ergebnisse brachte, begannen die Militärs im Mittelmeer weiterzusuchen. Es startete die größte Unterwasser-Suche zu diesem Zeitpunkt. Gleichzeitig tauchten sowjetische U-Boote und Kriegsschiffe in der Region auf. Die Amerikaner fürchteten, dass die sowjetische Marine die wertvolle Bombe schneller findet.

-Bis heute, ein halbes Jahrhundert später, handelt es sich beim Absturzgebiet um ein militärisches Sperrgebiet. Der Boden ist immer noch verstrahlt. Inzwischen gaben Regierung und Militär hunderte von Millionen Dollar für die Reinigung der Böden aus. In Spanien und selbst in Palomares erinnert sich heute kaum noch jemand an den Unfall. Am Strand tummeln sich die Badegäste.

-Die Bomber überflogen Spanien im Rahmen der geheimen Operation Chrome. Es handelte sich um eine von mehreren Operationen des Strategic Air Command der United States Air Force. Damit sollte eine 24stündige Bereitschaft der US-Atomwaffen in Europa garantiert werden. Es flogen rund um die Uhr bis zu zwölf B52-Bomber auf festgelegten Routen über Westeuropa. Die Maschinen wurden in der Luft betankt, damit sie durchgängig in der Luft bleiben konnten. Durch dieses System befanden sich mehrere Bomber stets in der Nähe des sowjetischem Territoriums.

-Der Absturz in Palomares sowie ein Unfall zwei Jahre später über Grönland, bei dem ebenfalls erhebliche Mengen an radioaktiven Substanzen freigesetzt wurden, führte dazu, dass die wurden die Operationen Operation Chrome schließlich eingestellt wurde. Die Amerikaner setzten zukünftig stärker auf Interkontinentalraketen.

-Der später über Spanien abgestürzte Flieger kam aus dem amerikanischen North Carolina nach Spanien, an Bord befanden sich vier Atombomben mit der 70fachen Sprengkraft der Hiroshima-Bombe. Kurz vor dem Tankmanöver stellte der Pilot fest, dass seine Maschine viel zu niedrig flog. Der Versuch, die Höhe schnell zu korrigieren, führte vermutlich zu dem Zusammenstoß.

-„Um 9 Uhr 22 sahen wir Feuerbälle und den mittleren Teil einer Tragfläche“, hieß es in einem Bericht von Piloten, die den Unfall aus unmittelbarer Nähe beobachteten. Insgesamt befanden sich elf Soldaten am Bord der beteiligten Maschinen, vier davon konnten sich retten und landeten im Mittelmeer. Spanische Fischer griffen sie auf. Die Trümmerteile der Maschinen regneten über der gesamten Region nieder.

-Unmittelbar darauf wies Präsident Lyndon B. Johnson seine Truppen an, “alles zu unternehmen, um die Bomben sofort sicherzustellen.” Als die Soldaten eintrafen, hatten spanische Militärs bereits den Aufschlagspunkt der ersten Bombe markiert. Sie war voll funktionsfähig am Strand aufgeschlagen. Die nächste Bombe entdeckten die Soldaten erst am nächsten Morgen, “massiv durch den Aufschlag beschädtigt”. Ein Teil der konventionellen Sprengladung war explodiert.

-“Die größte Sorge betraf die Plutoniumverstrahlung”, hieß es später in einem Bericht: “Sofortige Messungen ergaben einen signifikant höheren Strahlenwert in der Gegend.” Nur Stunden später fand das Rettungsteam die dritte Bombe. Sie befand sich im selben Zustand wie das zweite Geschoss. Auch in ihrem Umfeld war die Gegend stark verstrahlt. Als die vierte Bombe nicht gefunden werden konnte, zog die US-Army bis zu 600 Mann zusammen. Ein Zeuge berichtete, er hätte etwas mit einem Fallschirm über dem Meer niedergehen sehen.

-Nun startete die größte Suchaktion, die es im Meer bis dahin gegeben hatte. Beteilligt waren über 100 Taucher, Minensuchschiffe sowie normale und spezielle Tiefwasser-U-Boote. Schließlich vergingen Monate bis die Navy die Bombe mehr als fünf Meilen vom Absturzort entfernt fand. Im April 1966 wurde sie aus großer Tiefe geborgen.

Schon fast 100.000 Unterzeichner. Quelle: Change.org

-Zu diesem Zeitpunkt hatten Atomphysiker bereits starke Strahlenbelastungen in der Region festgestellt, im Meer wie auch auf dem Land. Das Militär begann die Böden in der Gegend abzutragen. Die einheimischen Bauern erhielten eine finanzielle Entschädigung. Tonnenweise Pflanzen und Böden wurden abtransportiert. Über 5.000 Fässer füllten die eingesetzten Soldaten mit verseuchtem Bodenmaterial.

-Laut einem von Wikileaks veröffentlichten diplomatischen Bericht zahlten die USA bis 2006 etwa 12 Millionen US-Dollar an Spanien, damit die Strahlenwerte weiter kontrolliert und die lokale Bevölkerung geschützt wird. In diesem Bericht kommen die Diplomaten auch zu dem Ergebnis, dass die Verstrahlung sehr viel schwerwiegender ausfiel, als zunächst behauptet. Noch Jahre später bezeichnete die damalige Außenministerin der USA, Hillary Clinton, Palomares als einen „lang andauernden, offenen Fall“.

Karte der Flüge im Rahmen der Operation Chrome
Karte der Flüge im Rahmen der Operation Chrome
http://www.presstv.ir/Detail/2016/01/21/446687/Central-African-Republic-WFP-food-crisis-Guy-Adoua-/
Students line up for a meal outside their school in Bangui, in the Central African Republic (CAR), August 5, 2014.
Studierende stehen Schalnge für eine Mahlzeit außerhalb ihrer Schule in Bangui, in der Zentralafrikanischen Republik (CAR), 5. August 2014.

23.01.16 – ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK – CAR – Die Hälfte der Bevölkerung riskiert Hungertod: WFP –

-Die UN-Lebensmittelagentur sagt zwei und eine halbe Million Menschen in der Zentralafrikanischen Republik (CAR) – die Hälfte der Gesamtbevölkerung des Landes wird infolge einer politischen Krise mit Hunger konfrontiert.

-In einer Erklärung am Mittwoch, der UN World Food Program (WFP) stellvertretenden Landesdirektor Guy Adoua sagte, dass drei Jahre Krise haben die Menschen in CAR ein riesiger Tribut verlangt hat.

-„Familien werden oft gezwungen alle was sie besitzen zu verkaufen, ihre Kinder aus der Schule zu nehmen, und sogar angefangen zu betteln, bis sie die Ende der Fahnenstange erreicht haben. Das ist nicht der übliche Notfall. Menschen stehen da mit nichts“, sagte er.

-Nach dem WFP, eine von sechs Menschen in CAR kämpfen mit extremen Ernährungsunsicherheit, was bedeutet, dass sie um zu überleben ihre Besitztümer verkaufen müssen.

-Mehr als ein Drittel weißen nicht, von wo ihre nächste Mahlzeit kommt sollte, hat er hinzugefügt.

„WFP ist von dem extremen erschreckenden Maß an Hunger sehr besorgt“, sagte Adoua.

-„Menschen haben nicht nur genug zu essen, sondern werden auch gezwungen, kostengünstige, nährstoffarme Lebensmittel zu konsumieren, die ihren ernährungsphysiologischen Bedürfnisse nicht erfüllen“.

-Die Agentur sagte, dass es essen und Ernährungsunterstützung für fast 400.000 Menschen im Dezember 2015 durch Lebensmittel-Distributionen, Geldüberweisungen, Schulspeisung und andere Aktivitäten zur Verfügung gestellt hat.

-CAR wurde von Turbulenzen seit 2013 getroffen als christliche bewaffnete Gruppen koordinierte Angriffe gegen die überwiegend muslimischen Seleka-Gruppe ins Leben gerufen haben, die die Regierung im März dieses Jahres gestürzt hatte.

-In Dezember 2013, Frankreich hat Streitkräfte  in CAR stationiert, eine ehemalige französische Kolonie, nachdem der UN-Sicherheitsrat grünes Licht zur Entsendung von Truppen in das Land gegeben hat.

Die Gewalt ist jedoch nicht beendet. Die neuesten UN-Schätzungen zufolge hat der Konflikt intern 399.000 Vertriebene und gezwungen mehr als 460.000 in Nachbarländer zu fliehen.
Kommentar: CAR steht noch wie andere afrikanische Länder steht unter die Knute der ehemaligen Kolonialherren, selbstverständlich mit dem Segen der UN. Der Grund von Frankreich CAR zu kontrollieren sind: Diamanten und noch mehr Uran – Es existieren bedeutende Uranlagerstätten welche zu 90 % im Besitz von Uramin, einem Tochterunternehmen des französischen Nukleartechnikkonzerns Areva sind. Wikipedia

Kommentar aus einem Artikel von 30.04.13 — wenn interessiert…..unter mundderwahrheit CAR 2013 – schauen….noch mehr Artikel vorhanden –

– Kommentar: Ich weiß nicht was diese SELEKA-Rebellen wollen und für wem sie arbeiten. Kann aber auch sein, das für CAR arbeiten und nicht für den Ausland.
– Ich habe aber festgestellt, dass die Führer die in der letzten Zeit “Erfolg” gehabt haben waren alle USA, Israel, Europa Proxys wie z.B. Alassane Quattara, Elfenbeinküste…in USA studiert, Afrika-Direktor der Weltbank und Proxy von Sarkozy – sein Gegenspieler Gabgo,
Gewerkschaftler – MALI – Präsident Dioucounda Traoré – Afrika-Microsoft-Direktor – SÜD SUDAN Präsident Salv Kiir trägt als Treue Beweis zu USA und Israel der Cowboyhut, dass er von George W.Bush erhielt. BURKINA FASO – Präsident Compaoré hat die Stelle bekommen, weil er Thomas Sankara sein Freund, und Präsident von Burkina Faso, in Auftrag von USA und Frankreich ermordete…dass sind nur einige Fälle…CAR-Interim Präsident hat sehr schlechte Karten…er hat in Russland studiert…er lebte 10 Jahre in der Sowjet Union …die Frau ist Russin und er spricht perfekt russisch… “Honi soit qui mal y pense” – (Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt)-

– Ich denke unsere “Vorzeige Demokraten” waren noch nie an den Wohlergehen von Völkern die sie überfallen und zerstört haben, interessiert.

http://www.presstv.ir/Detail/2016/01/20/446580/Israel-Palestine-Islamic-Radios-and-Televisions-Union/
A Palestinian protester takes cover from tear gas smoke during clashes with Israeli forces in the village of Abud between Ramallah and Nablus in the north of the Tel Aviv-occupied West Bank, December 12, 2015. (Photo by AFP)
Eine palästinensische Protestierender sucht Deckung von Tränengas Rauch während den Auseinandersetzungen mit der israelischen Streitkräfte im Dorf von Abud zwischen Ramallah und Nablus im Norden von Tel Aviv-besetzten Westjordanland, 12. Dezember 2015. (Foto von AFP)

23.01.16 – ISRAEL und die Freiheit der Presse, 570 + Angriffe auf Journalisten im Jahr 2015 begangen: Bericht

-Ein neuer Bericht hat rund 574 Einzelfälle von Angriffen gegen die Reporter von israelischen Truppen wurden im Laufe des letzten Jahres katalogisiert.

-Die Zahlen erschien im Jahresbericht des Palästina-Büros der islamischen Radios und Fernsehen Union.

-Dem Bericht zufolge waren zwei der Fälle tödlich, und haben den Tod von den palästinensischen Kameraleuten Ahmed Jahajehe und Ahmed al-Herbavi, letzterer im Gaza-Streifen, verursacht.

-Mehr als 190 Fälle von Angriffen,  etliche davon mit Metall und Gummigeschossen sowie toxische Substanzen und Pfeffer-Gas durchgeführt wurden, die zu  Verletzungen führten.

-Bei einige der Angriffen, sagt die Union, die israelische Soldaten haben Reportern als menschliche Schutzschilde benutzt…. nichts Neues, sie haben schon Kinder als Schutzschilde benutzt….aber ordinär gesagt, unsere Politiker haben keine Eier bzw. sie können sich nicht durchsetzen und die Israelis wissen es…..Anm.d.Ü.

-Verhaftungen, die Verlängerung der Haft Perioden und die Ausstellung von Vorladungen umfasste 85 der Fälle, während in 81 Einzelfälle Reporter wurden verhindert über Ereignisse zu berichten.

-Medien-Institute wurden geschlossen oder mit Schließung in 21 Fällen bedroht. (Man kann sich vorstellen, wenn PUTIN…oder in China….oder in Iran man solche Aktionen befehlen wurde….unsere Medien wurden uns in einer Anti-Propaganda-Ralley, Tag und Nacht darüber berieseln….Anm.d.Ü.).

-Die meisten Angriffe, nämlich 159, wurden in den Monat Oktober letzten Jahres durchgeführt. Der Monat saht die Spannungen in den besetzten palästinensischen Gebieten aufgrund von Tel Avivs eingeführten Beschränkungen von Palästinensern in die al-Aqsa-Moschee-Areal in Osten al-Quds (Jerusalem) steigen, die aber bereits im August 2015 schon verhängt wurden.

– Zu den Spannungen haben auch die Gruppen von radikalen israelische Siedler beigetragen die immer wieder ihren Weg in die Moschee, oft von israelischen Streitkräfte begleitet, auf brutaler Weise bahnen.

-Mehr als 160 Palästinenser, darunter Kinder und Frauen, sind seit Anfang Oktober letzten Jahres durch israelische Soldaten getötet worden. Das Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen hat Bedenken über „außergerichtlicher Tötung“ der Palästinenser von israelischen Truppen ausgesprochen.

 

Tweet auf    https://www.rt.com/news/329770-yemen-double-tap-airstrikes-responders/

© Nachrichten Jemen
23.01.16 – JEMEN – Mediziner ohne Grenze Rettungssanitäter, zivile Ersthelfer in Saudi zwei Luftangriffe im Jemen getötet (Grafik)
-Fast zwei Dutzend Menschen, darunter zivile Rettungskräfte und Krankenwagenfahrer von einem MSF-verbundenen Krankenhaus, wurden Berichten zufolge, getötet nachdem Saudi-geführte Koalition Flugzeugen wiederholte Luftangriffe auf das gleiche Ziel in Saada Provinz, Jemen, geführt haben.

-Médecins Sans Frontières (MSF) bestätigte die tödlichen Luftangriffe in Saada, und sagen, dass die „Flugzeuge kehrten um, um die bereits getroffenen Gebieten wieder zu bombardieren“.

 Tweet

„Ein Krankenwagenfahrer von einem MSF-Krankenhaus wurde getötet“, die NGO hat geschrieben und erklärt, dass die Ersthelfer auf der Szene angekommen, hatten versucht, die die in der erste Angriff verwundet waren zu helfen.

 Tweet

-Der Krankenwagen hatte gerade die Opfer untergebracht, wenn ein gezielte Streik hat alle Insassen getötet, sagte der Direktor des Jumhuriya Krankenhaus in der Provinz Saada, so berichtet der New York Times.

-Das jemenitischen Gesundheitsministerium verurteilte die Aktionen der Koalition als „abscheuliche Massaker“, die als erste eines Wohnhauses in Saada abzielte, so Saba Nachrichtenagentur berichtet, unter Berufung des Ministeriums Sprecher Dr. Nashwan Attab.

-Berichten zufolge wurden mindestens 20 Menschen getötet und weitere 35 verletzt, in dem, was die Mediziner behaupten, war ein absichtlicher Angriff. Nach dem ersten Luftangriff in der Dhahyan Stadtteil Saada, Ersthelfer erreichten schnell auf die Szene, um die Verwundeten kümmern. Aber die Flugzeuge kehrten bald wieder in einem Versuch „die wenigen verbliebenen Mitgliedern des medizinischen Personals in der Provinz vollständig zu beseitigen“ Dr. Attab sagte. (Es gibt Berichte, die besagen, dass auch israelische Piloten an die Operationen teilnehmen, auf jedenfalls, die außergewöhnliche Verachtung von Werte wie der nicht Beachtung des Völkerrecht, die völlige fehlende Moral und Gewissen, klingt sehr zionistisch. Anm.d.Ü.).

WARNUNG! STÖRENDEN VIDEO, vom Betrachter zu berücksichtigen!

„Es gibt immer noch Menschen unter den Trümmern, aber als Folge der Saudi Aggression der Sanitäter und medizinisches Personal in der Region, wird schwierig sie zu befreien“, fügte er hinzu.

 Tweet

-Anfang dieser Woche, MSF sagte, dass die Saudi-Koalition weiterhin zivile Ziele auf dem Boden bombardiert, insbesondere medizinischen Behandlungszentren und stellt fest, dass mehr als 100 Krankenhäuser seit die Saudi-geführten Intervention im vergangenen März begann, haben solche Angriffe erlebt.

Weiterlesen: Jemen Krankenhäusern immer mehr als Ziele betrachtet, die Menschen „vermeiden sie so weit wie möglich“ aufzusuchen  – Ärzte ohne Grenzen

-Die ständige Bombardierung von Kliniken im Jemen hat als Folge, dass die Einheimische fürchten um ihr Leben und versuchen Krankenhäusern unter allen Umständen zu vermeiden, sagte MSF. Die Vereinten Nationen haben die Saudi-geführten Bombenangriffe im Jemen für die unverhältnismäßig hohe Zahl von zivilen Toten und die Zerstörung der Infrastruktur kritisiert.

-Die UNO schätzt, dass die Gewalt zu einem dramatischen Anstieg der zivilen Opfer seit März geführt hat, die Zahl der Opfer stieg auf 5.800. (In einem Artikel, PressTV spricht von 8.278 Tote, davon 2.236 Kinder und 16.015 Verletzte. Anm.d.Ü.).