Archiv für Dezember 21, 2015

http://www.presstv.ir/Detail/2015/12/19/442340/Israel-naval-forces-Palestinian-fishermen-Gaza-Strip-Beit-Lahia
Palestinian fishermen check their nets on the shore of the Mediterranean Sea near the border between Egypt and the southern Gaza Strip town of Rafah, November 6, 2015. (Photo by AFP)
Palästinensische Fischer überprüfen ihre Netze am Ufer des Mittelmeers in der Nähe der Grenze zwischen Ägypten und dem südlichen Gazastreifen Stadt Rafah, 6. November 2015. (Foto von AFP)

21.12.15 – ISRAEL – GAZA – Israelische Soldaten schießen auf palästinensische Fischer……oder….Israel das Land von Milch und Honig? bestimmt nicht für Palästinensern, für sie ist das Land von Mord und Totschlag

-Palästinensische Beamte sagen, dass israelische Seestreitkräfte Feuer auf sieben palästinensische Fischerboote vor der Küste des belagerten Gaza-Streifens geöffnet haben.

-Sicherheitsbehörden sprechen unter der Bedingung der Anonymität, und sagten, dass die Israelis die palästinensische Boote nahe dem Ufer von Beit Lahia am Samstag morgen abgezielt haben, so die arabischsprachigen Palästina Al’an-Nachrichtenagentur berichtet.

-Es gab keine sofortige Berichte über Opfer und das Ausmaß des Schadens die die palästinensische Boote erlitten haben.

-Rund 4.000 Fischer arbeiten im Gaza-Streifen und mehr als die Hälfte von ihnen leben unterhalb der Armutsgrenze.

-Israel hatte die Grenzen der drei Seemeilen über die Fischerei in den Gewässern vor der Küste von Gaza bis August letzten Jahres willkürlich verhängt.

-Unter einer Waffenstillstandsvereinbarung nach einer israelischen tödliche 50-Tage-Krieg gegen Gaza im August 2014, wurde vereinbart, dass Tel Aviv sofort die Fischereizone vor Gazas Küste, auf sechs Seemeilen vor der Küste erweitern wird wo auch Fischer ihre Netzte werfen könnten.

-Das Abkommens legte auch fest, dass Israel das Gebiet nach und nach bis zu 12 Meilen erweitern wird. (Wie immer, Israel denkt nicht daran Vereinbarungen zu honorieren….und ich kann es nur wiederholen, wenn man hier in Deutschland ein Tier behandeln wurde, wie Israel die Palästinenser, hätte man alle Tierschutzvereine am Hals. Anm.d.Ü.).

-Palästinensischen Fischer, sagen allerdings, das israelische Marine eröffnet das Feuer auf sie, bevor sie das vereinbarte Limit erreichen.

-In den letzten zwei Jahren, die israelische Marine hat etwa 150 Angriffe auf palästinensische Boote durchführt, fast zwei Dutzend Fischer verhaftet und  neun Boote beschlagnahmt.

-Der Gazastreifen befindet sich seit Juni 2007 unter Israels Blockade. Die Blockade hat einen Rückgang im Lebensstandard sowie beispielloser Arbeitslosigkeit und unerbittlichen Armut verursacht.

-Israel fing seine neuesten Krieg auf den Gazastreifen Anfang Juli letztes Jahr. Die Offensive endete am 26. August 2014, mit einen Waffenstillstand, der nach indirekten Verhandlungen in der ägyptischen Hauptstadt Kairo in Kraft trat.

-Fast 2.200 Palästinenser, darunter 577 Kinder starben in Israels 50-Tage-Krieg. Mehr als 11.100 weitere – darunter 3.374 Kinder, 2.088 Frauen und ältere Menschen 410 – wurden ebenfalls verletzt….und ich kann es nur wiederholen, wenn man hier in Deutschland ein Tier behandeln wurde, wie Israel die Palästinenser, hätte man alle Tierschutzvereine am Hals. Anm.d.Ü.

 

Houthi Ansarullah fighters hold weapons as they chant slogans in the Yemeni capital, Sana’a, December 15, 2015. © AP
Houthi Ansarullah Kämpfer mit Waffen, skandieren Parolen in der jemenitischen Hauptstadt Sana’a, 15. Dezember 2015 – © AP

-Die jemenitische Armee, unterstützt von Houthi Ansarullah Kämpfer, hat Angriffe als Vergeltungsmaßnahmen gegen saudischen Basen durchgeführt und dabei Dutzende von Riad Söldnern getötet.

21.12.15 – JEMEN Truppen töten Dutzende von Riad Söldner….Kanonenfutter sonst nichts

-Mehr als 85 Söldner aus verschiedenen Ländern, darunter Sudan und eine Reihe von Persischen Golf arabischen Staaten, starben in einem Qaher ballistischer Raketen-Angriff auf die al-Safer Militärbasis im Jemen zentrale Provinz von Ma’rib, so al-Masirah Fernsehsender berichteten am Samstag.

-Dem Bericht zufolge, wurden einige Militärfahrzeuge und eine spezielle Drohne Einheit in der Basis stationiert, zerstört.

-In einem anderen Raketenangriff fast 80 Söldner, darunter ein obersten Befehlshaber, wurden getötet und 100 weitere verletzt auf der Militärbasis bei Tuwal in der südwestlichen saudische Provinz Dschaizan. Acht Chinook-Hubschrauber, zwei Apache-Copters und mehrere Tanks wurden zerstört.

-Das Regime in Riad startete die Kampagne gegen Jemen am 26. März. Es sollte Ansarullah besiegen und die Macht an den flüchtigen ehemaligen Präsident Abd Rabbuh Mansour Hadi wieder geben. Mehr als 7.500 Menschen wurden getötet und mehr als 14.000 wurden seitdem verletzt.

Streitkräfte von Jemens flüchtigen ehemaligen Präsidenten Abd Rabbuh Mansour Hadi, halten  eine Position im Bereich von Sirwah, westlich von der jemenitischen Provinz Ma’rib, 18. Dezember 2015. © AFP

Unterdessen, Delegationen die Ansarullah und Hadi repräsentieren, sind bei den UN vermittelten Friedensverhandlungen in der Schweiz mit dem Ziel eine dauerhafte Waffenruhe zu erreichen, vertreten. Die verfeindeten Seiten vereinbarten am Samstag, ein Ausschuss zu bilden, der einen fragilen Waffenstillstand, der schon mehrfach verletzt wurde, monitorieren soll.

-Quellen in der Nähe der Gespräche sagten, die beiden Delegationen am fünften Tag der Gespräche vereinbarten, die Waffenruhe Verletzung sollten von der UNO vorgeschlagenen Ausschuss monitoriert werden, die Berichten zufolge, der Kommitees soll von einer libanesischen Armee General geleitet werden. (Ich hoffe nur, der libanesische General in wie leider in Libanon geschieht, ein Freund von Saudi Arabien und Saad Hariri. Anm.s.Ü.).

-Ansarullah und ihre Verbündeten in der jemenitischen Armee, haben zahlreiche Fälle von Waffenstillstand Verletzung seitens von Saudi-Arabien und Militanten loyal zu Hadi, und sagen, dass Riad seine Kampagne gegen Jemen intensiviert hat, um die Waffenstillstand dabei nutzt.

Russischer Menschenrechtskommissar: „UN verfälscht zugunsten Kiews zivile Opferzahlen im Donbass“

 Russischer Menschenrechtskommissar: "UN verfälscht zugunsten Kiews zivile Opferzahlen im Donbass"

-Laut dem Menschenrechtskommissar des russischen Außenministeriums, Konstantin Dolgow, gibt es Hinweise darauf, dass die Vereinten Nationen die Zahlen der zivilen Opfer des Konflikts im Donbass bewusst niedriger gehalten haben, als es der realen Situation entspricht. Die UN sei als supranationale Organisation der Objektivität verpflichtet und, mache sich nach Einschätzung von Dolgow damit der Parteilichkeit zugunsten der Maidan-Regierung in Kiew schuldig.

-„Laut dem Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte [kurz: UNHCHR] habe die Zahl der Verluste im internen Konflikt der Ukraine unter Zivilisten mindestens 9,098 Menschen, die getötet wurden, und fast 21,000 verletzte Menschen im Zeitraum von April 2014 bis zum 15. November 2015 erreicht“, informierte Dolgow bei der Tagung des „Ausschusses der öffentlichen Unterstützung für die Bewohner des Donbass“.

-Der russische Offizielle erhob jedoch an der Höhe der von der UN-Organisation festgesetzten Opferzahlen erheblichen Zweifel. Er kritisierte:

„Es gibt Gründe, zu glauben, dass diese Zahlen nicht die reale Situation reflektieren. Die Zahl der zivilen Opfer [in diesem Konflikt] ist signifikant höher.“

-Über die schwierigen Lebens- und Arbeitsbedingungen im Donbass erklärte Dolgow:

„Die Situation mit den Menschenrechten im Donbass – die Probleme auf diesem Feld, die existieren – ist eine direkte Konsequenz der monatelangen Strafexpedition der Kiewer Putschjunta.“

-Die östlichen Regionen der Ukraine, welche sich um die Provinzhauptstädte Donezk und Lugansk orientieren, gelten weithin als pro-russisch eingestellt. Im Osten des Landes wird noch heute Russisch gesprochen.

Quelle: Ruptly

-Im Zuge der durch die Zusammenstöße zwischen Regierungstruppen und nationalistischen Freiwilligenverbände sowie pro-russischen Selbstverteidigungskräften auf der anderen Seite entstandenen Zerstörungen bei Infrastruktur und wirtschaftliche Tätigkeit im Donbass stellte sich Russland inzwischen helfend an die Seite der russischen Minderheit.

-Der Donbass wird mangels Bereitschaft aus Kiew inzwischen nicht nur mit Gazprom-Erdgas versorgt, sondern die Region führte auch den russischen Rubel als stabile und damit neue Hauptwährung ein. Eine in Südossetien registrierte russische Bank öffnete erste Filialen in der Lugansker Region und will schon bald erste Büros in Donezk eröffnen. Indes bekommen laut dem Nachrichtenportal Slon.ru Rentner im Donbass ihre Pensionszahlungen im Rubel ausgezahlt. Russland entsende zur Hilfe der notleidenden Zivilbevölkerung monatlich rund 73 Millionen US-Dollar.

 

http://www.presstv.ir/Detail/2015/12/17/442122/UN-Israel-Palestine-alQuds-Indonesia-CEIRPP-OIC-
A Palestinian is checked by Israeli soldiers patrolling the streets of the occupied West Bank city of al-Khalil (Hebron) on December 15, 2015. ©AFP
Ein Palästinenser wird durch israelische Soldaten patrouillieren die Straßen der besetzten Westjordanland Stadt al-Khalil (Hebron) am 15. Dezember 2015 überprüft. © AFP

21.12.15 – ISRAEL ethnischen Säuberungen von Palästinenser in al-Quds: Menschenrechtsorganisation

-Eine palästinensische Menschenrechtsorganisation hat das israelische Regime scharf kritisiert, um seinem Versuch al-Quds (Jerusalem) von der palästinensischen Bevölkerung zu säubern, und sagt, das Tel Aviv „ethnische Säuberung“ gegen die unterdrückte Bevölkerung in der besetzten Stadt begeht.

-Die Kommentare wurden von Shawan Jabarin, Direktor der Ramallah-basierten al-Haq Rights Group, auf einer Konferenz in Indonesien, die von der UN-Ausschuss für die Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes und der Organisation für islamische Zusammenarbeit über die Jerusalem-Frage gemacht. (und wie hier wieder sehen könnten, auch der UN ist gegenüber Israels ein Papiertiger…..und bei uns wird nicht darüber berichtet. Anm.d.Ü.)

„Seit Israels Annexion Ost-Jerusalems im Jahre 1967, das Regime hat eine umfassende Politik um die Kontrolle über die Stadt, durch die Schwächung der palästinensischen Präsenz und Bindungen dort implementiert. In Jerusalem, eine Politik der ethnischen Säuberungen hat die  Palästinenser aus der Stadt gedrängt. Seit September die Situation hat sich verschlimmert“, sagte er.

-Jabarin fordert die internationale Gemeinschaft, die Zusammenarbeit mit Israel abzubrechen, Siedlung Produkte zu verbieten und Sanktionen gegen das Regime zu implementieren.

Ban verurteilt  ‚Israelische Besatzung‘

-In einer Erklärung zur Konferenz, UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon veruteilte scharf auch „Israelische Okkupation“ und nannte sie  als Ursache der anhaltenden Spannungen in den palästinensischen Gebieten. (UN und die Weltgemeinschaft reden zu viel und handeln wenig, Israel wird nie freiwillig aufhören, man muss das Regime zwingen, egal wie, und dabei ist politische Korrektheit voll fehl am Platz. Anm.d.Ü.).

-„Die Wut, die wir erleben ist durch fast fünf Jahrzehnten israelischer Besatzung gezüchtet worden. Angst, Demütigung, Frustration und Misstrauen, sind das Ergebnis „, sagte der UN-Chef.

Israelische Streitkräfte verwenden Blendgranaten, um palästinensische Demonstranten in einer Straße das muslimische Viertel in die alte Stadt von Osten al-Quds (Jerusalem) während Raufereien mit israelischen Bereitschaftspolizei am 15. September 2015 zu zerstreuen. © AFP

-Ban hat Israels illegaler Siedlungsbau in den besetzten palästinensischen Gebiete scharf verurteilt und gesagt, die expansionistische Politik des Regimes in Tel Aviv ein Hindernis für den Frieden sei.

-Die Konferenz kommt zu einem Zeitpunkt, wie die Spannungen in den besetzten Gebieten seit das israelische Regime im August die Palästinenser das Betreten der al-Aqsa-Moschee im Osten al-Quds (Jerusalem) eingeschränkt hat, gestiegen sind.

-Palästinenser sind  auf die zunehmende Gewalt durch israelische Siedler in der al-Aqsa-Moschee und ihre Angriffe auf palästinensische Liegenschaften wütend, und sagen, dass das Regime von Tel Aviv will den Status quo der Moschee ändern will.

-Seit Oktober sind 126 Palästinenser getötet….ob die Zahlen noch stimmen weiß ich nicht da Palästinenser ständig umgebracht werden…Anm.d.Ü.

-Am Mittwoch, die israelische Rechte Gruppe B’Tselem hat das israelische Militär für die Verwendung von „übertrieben und ungerechtfertigt“ Kraft in der Tötung von  Palästinenser getadelt, und gesagt, dass dies gleichbedeutend mit „standrechtliche Hinrichtung“ zu betrachten ist.