Archiv für November 14, 2015

VIDEO auf   http://www.presstv.ir/Detail/2015/11/14/437593/Syria-Assad-Paris-Hollande-Daesh

 15.11.15 – FRANKREICH – SYRIEN – Präsident al-Assad vergleicht Paris Terror mit dem Schicksal Syriens

„Was Frankreich unter dem wilden Terror litt, ist was das syrische Volk seit über fünf Jahren aushalten musste“, sagte er am Samstag, Stunden nach den Anschlägen in Frankreich. (das ist eine klare, aufrichtige und saubere Aussage, während in dieser Kakophonie der Reden und Reportagen die seit drei Tagen unseres TV Kanäle und Presse bevölkern, redet man um den heißen Brei herum, weil viel kann nicht ausgesprochen werden, eben was al-Assad gesagt hat, ist bei uns Tabu ….Anm.d.Ü.)

-Die Angriffe in Frankreich wurden spät am Freitag durchgeführt, als die Angreifer mindestens sechs verschiedene Veranstaltungsorten in und um die französische Hauptstadt attackierten.

-Präsident Assad, in einer Sitzung mit einer Delegation von französische Gesetzgeber in der syrischen Hauptstadt Damaskus hat hinzugefügt, dass die „irrsinnige Politik“ von Paris hat dazu beigetragen, den „Terrorismus zu verbreiten“ welche zu der jüngsten Terroranschläge in das Land geführt hat. (“mistaken policies” ich wurde auch mit unanständige, schmutzige Politik übersetzen….weil ich kann mich damit erinnern wie Fabius sehr beschäftigt zu sagen war „Assad muss weg“ und die Terroristen die von den Westen angeheuert wurden und mit Charter Flüge aus Libyen (nachdem Gaddafi erledigt hatten) in die Türkei und Jordanien mit Katar Charterflüge eingeflogen wurden um nach Syrien gebracht zu werden um al-Assad auch zu erledigen, seit 2012 von USA, Israel, Frankreich, UK und die Golf Staaten finanziert, bewaffnet und gemästet wurden. Anm.d.Ü.)

Auswärtige unterstützten militanten in Syrien (Datei-Foto)

-Der syrische Präsident sagte weiter, dass Paris Terroranschläge nicht von den Donnerstag-Bombardierungen, in der libanesischen Hauptstadt Beirut   und was Syrien für die vergangenen fünf Jahre aushalten hat, nicht getrennt werden können.

-Am Donnerstag, ein doppelt Sprengstoffanschlag von Daesh Takfiri Terroristen beansprucht, nahm 44 Menschen in den südlichen Vororten von Beirut das Leben.

-Der syrische Präsident sagte, dass er hat seit drei Jahren Europa gewarnt hat „was in Europa passieren würde“, wenn seine Führer ihrer Politik weiter fortsetzten, aber seine Warnungen wurden nicht beachtet.

-„Wir haben gesagt, nehmen Sie nicht was in Syrien passiert leicht. Leider hörten die europäische Verantwortliche nicht“.

-Er forderte auch der französische Präsident Francois Hollande, seine Politik zu ändern. „Die Frage, die heute in ganz Frankreich gestellt wird ist, war Frankreichs Politik in den vergangenen fünf Jahren richtig? Die Antwort lautet: nein“.

Rettungskräfte evakuieren eine verletzte Person auf dem Boulevard des Filles du Calvaire, in der Nähe von Bataclan Konzertsaal im Zentrum von Paris, am 14. November 2015. (Foto von AFP)

-Seit März 2011, Syrien wurde von ausländischen aufgepeppten Militanz heimgesucht, die bisher das Leben von mehr als 250.000 Menschen gekostet und Millionen von anderen vertrieben hat.

-Die Militanz in das arabische Land, ist durch die Aktivitäten von Militanten Gruppen, einschließlich der Daesh, die etwa ein Drittel Syrien überrannt hat und die Zivilbevölkerung tyrannisiert, intensiviert.

-Frankreich gehört zu den westlichen Ländern, die der Militanten Kampf gegen die syrische Regierung unterstützt haben. Als Teil einer US-geführten Koalition hat das Land auch Luftangriffe gegen was es behauptet, Daesh Positionen in Syrien geführt.

-Präsident Assad beschwerte sich im Mai, dass die so genannten Koalition gegen Daesh haben nicht vor „die Terrorgruppe zu beseitigen“ und fügte hinzu“, sie wollen diese terroristische Struktur verwenden, um andere Länder zu bedrohen und erpressen“.

-Auch am Samstag, Daesh veröffentlicht ein undatiertes Video, wo gedroht wird Frankreich anzugreifen, solange die Luftangriffe-Kampagne fortgesetzt wird.

„Solange Sie weiter bombardieren, werden Sie nicht in Frieden leben. Sie werden sogar fürchten auf den Markt eikaufen zu gehen“, sagte ein Daesh Mitglied im Video.

Frontal einseitig – ZDF-Bericht über Kriegsverbrechen und Kindersoldaten in der Ostukraine

-Das ZDF-Politmagazin Frontal21 hat am 11. November einen Beitrag unter dem Titel „Kindersoldaten im Front-Einsatz“ ausgestrahlt. Tenor der Sendung: Nur in der Ostukraine gibt es Kindersoldaten im Kampfeinsatz und die Separatisten hätten diesen die Kindheit geraubt und gehören deswegen nach Den Haag. Ein Hinterfragen, was die Kinder zu ihrem Einsatz motiviert hat, findet genauso wenig statt, wie eine Recherche auf der anderen Seite der Front.

„In den Separatistengebieten der Ost-Ukraine wurden Kinder und Jugendliche zu Kampfeinsätzen an die Front geschickt. Das belegen Recherchen von Frontal21. In Interviews räumen Jugendliche ein, dass sie […] an „Säuberungsaktionen“ der Separatisten teilgenommen und selbst Kriegswaffen eingesetzt haben. Der Einsatz von Kindersoldaten stellt laut Völkerstrafgesetzbuch ein Kriegsverbrechen dar.“

-So der Intro-Text zum Beitrag von Frontal21 über Kindersoldaten in der Ostukraine. Und ja, der Einsatz von Kindersoldaten gilt als Kriegsverbrechen, wobei das internationale Kriegsrecht diese Grenze bei Kindern unter 15 Jahren zieht. Ebenso ist es notwendig und legitim diese Entwicklung entsprechend kritisch journalistisch zu begleiten.

-Doch verpasst Frontal21 durch die gesamte Aufmachung des Berichtes die Chance, sich diesem Thema mit der gebotenen journalistischen Objektivität zu nähern. In Konsequenz muss sich das ZDF erneut den Vorwurf einer explizit einseitigen Berichterstattung zur Ukraine und auch der politischen Instrumentalisierung des Themas gefallen lassen. Die Zuschauerkommentare zur Sendung sprechen da eine deutliche Sprache:

-Doch zurück zur Sendung. Zu Beginn wird sogar tatsächlich auf die militärische Ausbildung von Kindern durch den Rechten Sektor verwiesen, allerdings wird im weiteren Verlauf des Beitrages deutlich, dass dieser Verweis auf die Westukraine, nur eine Feigenblattfunktion erfüllt. Denn so die Off-Stimme der ZDF-Journalisten bereits ab Minute 0:41:

„Wir finden keine Belege dafür, dass diese Kinder [ausgebildet vom Rechten Sektor] tatsächlich an die Front geschickt worden. Anders bei den Separatisten.“

Quelle: vk.com/tabir.azovec

-Allerdings zeigt der gesamte weitere Beitrag deutlich, dass die Recherche in Bezug auf den Einsatz von Kindersoldaten von Beginn an ausschließlich auf die Ostukraine konzentriert war. Es wurde erst gar nicht versucht, „Belege“ für den Einsatz von Kindersoldaten durch die Freiwilligen Bataillone des Rechten Sektors oder von Asow und Co zu finden. Dass der ukrainische Präsident Petro Poroschenko bei seinen mehrmals ausgerufenen „Mobilisierungswellen“ explizit Bezug nahm auf Kinder unter 18 Jahren, findet ebenso wenig Erwähnung.

-Am auffälligsten am Frontal21-Beitrag ist aber das beinahe krampfhaft zu nennende Bemühen, die interviewten Kindersoldaten auf keinen Fall zu der eigentlich nahe liegenden Thematik zu befragen, was 15, 16-jährige Kinder dazu treibt, eine Waffe in die Hand zu nehmen und gegen ukrainische Regierungstruppen zu kämpfen. Denn was in dem Bericht, wenn auch nur zwischen den Zeilen deutlich wird, die Kinder wurden nicht zum Dienst an der Waffe gezwungen. Doch eine Frage nach den Gründen des Waffengangs von Kindern und Teenagern im Donbass, hätte dann ja notwendigerweise die Kriegsführung der ukrainischen Regierung gegen die ostukrainische Zivilbevölkerung thematisieren müssen.

Quelle: Ruptly

-Der Frontal21-Bericht verliert sich da lieber in Phrasen wie „verwerflich“, „Kanonenfutter der Separatisten“ und endet mit der beinah höhnisch anmutenden Aussagen:

„Den Kindersoldaten wurde die Kindheit geraubt. Diejenigen die sie raubten, gehören vor Gericht.“

-In der bizarren Darstellungswelt der Frontal21-Macher raubte folglich nicht etwa die Kiewer-Regierung unter Petro Poroschenko, die den Angriff auf die Zivilbevölkerung im Donbass ab Februar 2014 befahl, die Kindheit von Tausenden, sondern diejenigen, die sich gegen die Zerstörung ihrer Wohnzimmer, Krankenhäuser und Schulen zur Wehr setzten.

 

 VIDEO auf  http://www.presstv.ir/Detail/2015/11/12/437379/US-racial-chaos

  13.11.15 – USA in einem freien Fall rassische Chaos: Forscher Randy Short –

„Die Vereinigten Staaten in einem freien Fall rassisches Chaos“ sagte Dr. Randy Short, promovierte in Afrika Studien hat.

-Rassische Spannungen in den USA stehen vor einer Abwärtsspirale und sind immer schwerer zu kontrollieren, und dies wurde durch die jüngsten Proteste gegen Rassismus auf dem US-College-Campus hervorgehoben, sagt ein Forscher und Historiker in Washington.

-„Die Vereinigten Staaten befinden sich in einem freien Fall rassisches Chaos,“ sagte Dr. Randy Short, Ph.D in Afrika Studien.

-Es gibt eine beträchtliche Anzahl von rassistischen weißen Menschen in den USA, die bereit sind, Handlungen des Völkermords gegen Afroamerikaner „durchzuführen“, sagte Dr. Short in einem Interview mit Press TV am Donnerstag.

-„Amerika wird von schwerwiegenden Problemen belastet, und die Menschen müssen zusammenarbeiten, oder werden wir wirklich unnötige Gewalt, Blutvergießen und Zwietracht erleben“, fügte er hinzu.

-Studenten in den USA werden diese Woche Proteste gegen Rassismus auf Universitäten-Campus halten, und das aufgrund der Protesten über die steigende Anzahl von rassistischen Vorfällen gegen schwarzen Studenten an der University of Missouri.

-An der Yale University in New Haven, Connecticut, Ithaca College in Ithaca, New York und Smith College in Northampton, Massachusetts, friedliche Demonstrationen und Arbeitsniederlegungen wurden durchgeführt oder sind geplant,

-Eine Menge von mehr als 1.000 Studenten versammelten sich friedlich im Afro-American Cultural Center an der Yale University für einen „Marsch der Widerstandsfähigkeit‘ in Solidarität mit schwarzen Studenten der University of Missouri in Columbia, Missouri.

-Ein Streik ist auch am Ithaca College geplant „für alle Ungerechtigkeiten die schwarze Studenten in diesem Campus und in anderen Hochschulen auf nationaler Ebene ertragen müssen“, so eine Studentengruppe namens People of Colours an der privaten Universität, hat es auf seiner Facebook-Seite angekündigt.

-Schüler am Smith College, eine Private Mädchen Schule, planen ein ähnlicher Streik am Mittwoch. Einige Schulen nehmen, wie in der University of Michigan, Präventivmaßnahmen um Rassenungleichheit anzusprechen.

-Keiner von diesen Protesten haben jedoch noch die Intensität der Demonstrationen in Missouri erreicht, wo Hunderte von Schülern und Lehrern protestiert haben, um was sie als eine milde Handhabung der Berichte von ethnisch Missbrauch auf dem Campus, betrachten haben.

-Kurz danach, am Montag, der Universität von Missouri-Präsident Timothy Wolfe, hat bekanntgegeben er würde zurücktreten.

-Studenten haben auf verschiedene Ereignisse auf dem Campus hingewiesen, die eine feindliche Umgebung für schwarze Schüler unterstreichen. Student Regierungspräsident Payton Head, der schwarz ist, sagte im September, dass Menschen in einen vorbeifahrenden Pickup rassistische Beleidigungen gegen ihn riefen.

-Die Proteste kommen mehr als ein Jahr, nachdem ein weißer Polizist von Ferguson, Missouri, Michael Brown, einen unbewaffneten schwarzen Jugendlichen angeschossen hat. Der Vorfall hat weitverbreitete Demonstrationen in den USA verursacht.

-Ferguson, einem Vorort von St. Louis, ist ca 116 Meilen (186 km) vom Campus University of Missouri in Columbia.

„Die Kunst des Krieges“

Die Nato – bei der Linken tabu

-Vor unseren Augen baut sich das Netzwerk Gladio wieder auf; es erlaubte der Nato, durch Attentate, politische Morde und Staatsstreiche die osteuropäischen Länder daran zu hindern, sich der UdSSR anzunähern. Doch es gibt keinen Kommunismus mehr, nur Russland, das seinen Kampf gegen den Imperialismus fortsetzt. Schlimmer noch: Alle Parteien der westeuropäischen Linken haben das Ziel aufgegeben, die Souveränität ihres Landes wiederherzustellen und aus der Nato auszutreten.

| Rom (Italien) | 13. November 2015
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-„Bombardieren“, so erklärte die Verteidigungsministerin Roberta Pinotti (Partito Democratico), „darf kein Tabu sein“ [1]. Damit fällt in Italien und in Europa das Tabu des Krieges und damit auch das Tabu des Nazismus.

-Die Nachrichtenagentur Ansa berichtet in einer Doku-Reportage (4. November), in Kiew kämen jede Woche Dutzende klar als Nazis erkennbare „Kriegsprofessionelle“ – zur Hälfte aus Europa (auch Italien), zur Hälfte aus den USA – an, die vor allem vom Rechten Sektor und vom Azow-Regiment angeworben werden. Die neonazistischen Bataillone werden Teil der Nationalgarde, die durch US-amerikanische und britische Ausbilder trainiert wird. In diesem Verband werden auch die Ausländer ausgebildet und bewaffnet, die dann zum Kampf in den Donbass gegen die russischen Ukrainer geschickt werden. Bei ihrer Rückkehr in ihr Heimatland erhalten sie „den ukrainischen Pass, eine Art Passierschein, der in der ganzen Welt von Nutzen ist“. Der Rahmen ist klar.

-Die Kiewer Ukraine, faktisch schon Teil der Nato unter dem Kommando der USA, ist zum „Heiligtum“ des wiedererstandenen Nazismus im Herzen Europas geworden. Das Kiew-Regime hat nicht nur die kommunistische Partei für ungesetzlich erklärt, sondern den Kommunismus als solchen – schon das Bekenntnis dazu wird als strafbare Handlung betrachtet. Es hat die Ukraine in ein Rekrutierungszentrum für Neonazis aus europäischen und außereuropäischen Ländern verwandelt, die faktisch durch die Nato ausgewählt, ausgebildet und bewaffnet werden. Nachdem sie in echten militärischen Aktionen im Donbass auf die Probe gestellt worden sind, lässt man sie mit dem ukrainischen Pass als „Passierschein“ in ihre Länder, Italien inbegriffen, zurückkehren. Dort treten die Verdienstvolleren unter ihnen in das neue Gladio-Netzwerk ein – wenn nötig bereit, weitere „Maidan-Plätze“ (oder Schlimmeres) in Europa zu provozieren.

-All dies mit dem Einverständnis der europäischen Regierungen. Allen, die dieses Szenario als „Verschwörungstheorie“ ansehen, empfehlen wir, die Rede von Ferdinando Imposimato, dem Ehrenpräsidenten des Obersten Kassationsgerichts, vor der internationalen Konferenz anzuschauen, die am 26. Oktober durch das Komitee No Guerra No Nato in Rom organisiert wurde. Imposimato bestätigt, „in den Untersuchungen, die ich über die Massaker, angefangen von dem der Piazza Fontana bis zu denen von Capaci und der Via d’Amelio, durchgeführt habe, wurde bewiesen, dass der benutzte Sprengstoff aus den Stützpunkten der Nato kam“. Dort „trafen sich die Mitglieder des schwarzen Terrorismus, die Offiziere der Nato, die Mafiosi, die italienischen Politiker und die Freimaurer am Vorabend der Attentate. Und das geschieht seit Anfang der sechziger Jahre ohne Unterbrechung“ [2].

-In einer solchen Situation bleibt wiederum das Tabu der Nato bei der italienischen und der europäischen Linken vorherrschend. In Italien hat keine Partei der parlamentarischen Opposition den Austritt aus der Nato auf ihrem Programm. In Griechenland hat Syriza in der Tat das Ziel, „alle ausländischen Militärbasen in Griechenland zu schließen und aus der Nato auszutreten“, aus seinem Programm gestrichen, ebenso das Ziel, „die militärischen Kooperationsverträge mit Israel außer Kraft zu setzen“ – sie wurden im Gegenteil verstärkt durch das Abkommen, das im letzten Juli von Panos Kammenos, dem Gründer der Partei der Rechten „Anel“ unterzeichnet wurde, dem die Regierung von Alexis Tsipras das Verteidigungsministerium anvertraut hat. Das gleiche in Spanien, wo Podemos, die eine Volksabstimmung über den Austritt Spaniens aus der Nato in ihrem Programm hatte, dies nun geändert hat, indem sie in ihr Programm für die Wahlen am 20. Dezember das Ziel einer „größeren strategischen Autonomie Spaniens und Europas in der Nato“ gesetzt hat. Sergio Pascual, Parteiführer und Kandidat von Podemos in Sevilla, erklärt mit Bezug auf die US-Militärbasen in Spanien, „wir werden die von unserem Land unterschriebenen Abkommen bis zum letzten Komma einhalten“. General Julio Rodriguez, der Kandidat von Podemos für das Amt des Verteidigungsministers, bekräftigt erneut, dass „die Nato notwendig ist“. – So wie sie es 2011 war, als Rodriguez, ehemaliger Generalstabschef, in seiner Eigenschaft als Chef der spanischen Streitkräfte in der Nato an der Bombardierung Libyens teilnahm.

Übersetzung
Sabine

Quelle
Il Manifesto (Italien)

[1] « Roberta Pinotti : bombarder n’est pas un tabou », par Manlio Dinucci, Tommaso di Francesco, Traduction Marie-Ange Patrizio, Il Manifesto (Italie), Réseau Voltaire, 10 novembre 2015.

[2] « La guerre secrète en Italie », par Daniele Ganser, Réseau Voltaire, 6 février 2010.