USA – Big Money lässt Jeb Bush fallen und umarmt Marco Rubio: US Professor Dennis Etler – PressTV – 31.10.15 –

Veröffentlicht: Oktober 31, 2015 in USA
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-Wie Jeb Bush Unterstützung abgenommen ist, der U.S. republikanischen Präsidentschaftskandidaten Marco Rubio ist offenbar den bevorzugten Kandidaten „des großen Geldes“ geworden, sagt ein US-amerikanische Professor.

-„Es ist klar, dass Jeb Bush vor allem wegen der Wähler Müdigkeit mit dem Bush-Familie Vermächnis nicht mehr als Kandidat als lebensfähig gesehen wird“, sagte Dennis Etler, Professor für Anthropologie am Cabrillo College in Aptos, Kalifornien.

-„Viele der anderen republikanischen Kandidaten sind Figuren, die die Interesse auf dem primären Prozess lenken sollten“ sagte er Press TV am Freitag.

„Es gibt jedoch eine innere Dynamik den gesamten Prozess und Demagogen wie Donald Trump und Ideologen wie Ben Carson können leicht, während der Anfangsphase an Zugkraft gewinnen“ erklärte er.

-„Das große Geld sind diese nicht angepasste politischer Außenseiter, die die Base anfeuern nicht geheuer. Sie können Stimmen gewinnen aber sie können unzuverlässig und unberechenbar sein, daher die Mächte die in die USA das Sagen haben, werden alles tun, um schließlich sie abzuschießen“, der Analyst erklärte.

-„Rubio wird als ein guter Kandidat angesehen, da er Knete in den Händen der Betuchte Interessen sein kann, die er vertritt. Er kann auch an den Hispanic Wähler appellieren, die eine wachsende demographische Präsenz bei den Präsidentschaftswahlen haben“, hat er hingewiesen.

-„Mit der schwindenden Unterstützung für Bush, Rubio ist an seiner Stelle getreten, und der einzige, der die Spiele des republikanischen Establishment, die die endgültige Entscheidung treffen werden, begleiten wird“, betonte er.

Jeb Bush (R) im Gespräch mit John Kasich während einer Pause bei der 3. GOP-Debatte in Boulder, Colorado, 28. Oktober 2015. (AFP-Foto)

-Etler machte diese Bemerkungen als ihn die Frage nach der dritten GOP-Debatte gestellt  wurde, warum die republikanischen Spender auf Rubio setzen, und Medien anfingen der kubanische amerikanische Politikers als ernsthafte Herausforderer für die Kandidatin Hillary Clinton für das Weiße Haus im Jahr 2016 zu beschreiben.

-„Die republikanischen Kandidaten für die US-Präsidentschaft teilen die gleichen Werte und unterstützen die gleiche Politik“, sagte Etler.

-„Sie unterscheiden sich nur in Details, wenn überhaupt. Der Kampf ist nicht über die Ideologie, sondern über die Optik, welcher Kandidat erhält die meisten Stimmen des Partei-Kernes in der Abstimmung Wahlkreis“, sagte er weiter.

-„Häufig. die Frage bezieht sich, welche Kandidat hat die größte Chance auf den Sieg in der allgemeinen Wahl und sonst nichts,“ sagte er.

-„Das gleiche gilt für die Demokraten, die für das Amt das Rennen führen. Es geht nur um welcher Kandidat die meisten Wähler heranbringen kann und gleichzeitig welche Kandidat die geringste Gefährdung der Parteiführer und die Interessen, die sie darstellen,“, betonte er.

-Der New Yorker Milliardär Trump führt weiter im republikanischen Bereich auf nationaler Ebene das Rennen einen Kandidaten für das Präsidentenamt. Aber es gibt mehr als ein Dutzend andere Republikaner die die Nomination ihrer Partei zum Präsidenten suchen.

Republikanische Kandidaten-Debatte an Universität Colorados Coors Events Center 28. Oktober 2015 in Boulder, Colorado. (AFP-Foto)

-Hillary Clinton ist im Wettbewerb gegen nur drei Demokraten und der unabhängige Senator Bernie Sanders, für die Demokratische Partei nominiert. Nur Sanders wird für den frühen Vorwahlen überhaupt als wettbewerbsfähig betrachtet.

-Etler sagte, dass „die Vorwahlen sind eine Sideshow. Es gab schon immer ‚Rebellen‘, die für die republikanische Nominierung im Rennen waren, aber schauen Sie die im Laufe der Jahre wer gewählt wurde“.

-„Sie waren alle Kandidaten der Establishments. Die Verrückten wurden schließlich alle ausgebootet“, sagte er.

-„Natürlich die Umstände konnten sich ändern, und wenige Kandidaten sind noch in den Startlöchern, wie Carly Fiorina oder John Kasich die Rubio ersetzen könnten“, sagte er.

„Sogar Leuten wie Chris Christie könnten wieder gegebenenfalls ins Rennen gebracht werden. Aber in alles die republikanischen Vorwahlen ausgedacht sind, der Kandidat auszusuchen, der am besten in der Lage ist, die republikanische Basis zu mobilisieren, galvanisieren und an Gruppen mit speziellen Interessen zu appelliere und gleichzeitig nicht auf den Füßen des großen Geldes treten wird“, sagt der Analyst.

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