Archiv für April 10, 2015

Sidqi al-Maqt (R), arrested by the Israeli regime over alleged spying for Syria, raises his arms as he speaks to reporters, March 27, 2015.

Juni al-Maqt (R), über angebliche Spionage für Syrien, von dem israelischen Regime verhaftet, für Syrien, hebt seine Arme, als er zu Reportern, 27. März 2015 spricht.

– Syrien sagt, dass das israelische Regime hat einen syrischen Mann, der über angebliche Spionage für Damaskus in Gewahrsam genommen hat, gefoltert und misshandelt

– Eine syrische Gesandte an die UNO, Haidar Ali Ahmad, hat am Donnerstag UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon gefordert , „direkt einzugreifen“, um das Leben von Juni al-Maqt zu retten.

– Am 27. März, ein israelischen Gericht, hat Maqt wegen Spionage für Syrien angeklagt. Maqt, eine arabische Druse, der schon 27 Jahre in einem israelischen Gefängnis für „Sicherheit Delikte“ saß und im August 2012 entlassen wurde, wurde am 25. Februar dieses Jahres über Spionage-Vorwürfe wieder verhaftet.

– Ahmad, lehnte die Anklage gegen Maqt und sagte sie wurden „erfunden.“

– Der syrische Gesandten bat auch der UN-Menschenrechtsrat und anderen UN-Einrichtungen, vorzugehen und Israels „Misshandlung“ von Maqt durch Sicherung seiner sofortigen Freilassung eine Ende zu setzen.

Ahmad sagte, der 48 Jahre alt Maqt, wurde „ohne jede Begründung“ verhaftet und „zu verschiedenen Formen der Willkür“, ausgesetzt wurde.

– Er sagte, Maqt wird nicht erlaubt mit seinen eigenen Anwälten zu sprechen, und diese Haltung bedeutet Verletzung des Völkerrechts und ist unzulässig.

– Das israelische Regime wies Berichte über Maqts Misshandlung ab.

Kommentar: Nichts Neues, es scheint dass die Zionisten nicht aufhören können ihre echte oder angebliche Feinde zu verfolgen…sie machen es immer weiter…es geschieht genauso mit den entlassenen Palästinenser, die früher oder später wieder verhaftet werden….sie scheinen unter der sogenannte „Wiederholungswang“ zu leiden, es wäre interessant die Meinung einen Psychiater zu hören.

Russians and citizens from other countries, who had to be evacuated from Yemen, upon arrival at Chkalovsky airport in the Moscow Region. (RIA Novosti/Maksim Blinov)

Russen und Bürger aus anderen Ländern, die aus dem Jemen evakuiert werden müssten, bei der Ankunft am Chkalovsky Flughafen in der Region Moskau mussten. (RIA Novosti/Maksim Blinow)

10.04.15 – JEMEN – Flucht aus dem Jemen: Flüchtlinge erzählen RT „die ganze Stadt hat gezittert“ –

– Das fünfte russische Flugzeug aus dem Jemen mit 150 Flüchtlinge aus 12 Ländern ist in Moskau gelandet. Die Menschen, die beschlossen habe, die vom Krieg erschütterten Region zu verlassen, haben  beschrieben die Schrecken des Bombardements beschrieben und lobte Russland die Evakuierungen organisiert zu haben.

Lesen Sie mehr: „Es ist wie ein Krieg hier“: Saudi Angriff auf der trotzigen Ostprovinz inmitten von größeren Konflikt mit Schiiten

– An Bord des Fluges waren die Bürger von Russland, Usbekistan, Tadschikistan, Ukraine, Weißrussland, Armenien, Frankreich, Deutschland, Jemen, Kasachstan, Kirgisien und Irak.

– Die Menschen die der Auseinandersetzungen zwischen schiitischen Houthi-Rebellen und Truppen loyal zu den abgesetzten jemenitisch-Präsident-Hadi, unterstützt durch Saudi-geführte Angriffen, fliehen, haben als alleinige Grund genannt das Land zu verlassen, auf die unerträgliche Situation auf dem Boden hingewiesen.

– Der usbekischen Resident Nurlus Salamov, der im Jemen als Anästhesist für sieben Jahre gearbeitet hat, sagte RT,  es sei zu arbeiten unmöglich geworden. „Wir konnten  nicht für die letzten acht Tage schlafen. Wir sind Russland und Präsident Putin danbkbar, der Evakuierung aus dem Jemen organisiert zu haben. Russland war das einzige Land die Evakuierung angeboten hat, sonst niemand“, sagte er.

– Florenz Bureau, eine Französin, fand auch die ständige nächtliche Luftangriffe unmöglich zu tragen. Russland war das erste Land, die die Evakuierung organisierte, fügte sie hinzu.

– Russischer Staatsbürger Gulnara Tama erklärt, sie war gezwungen zugehen, weil sie Angst um ihre Kinder im Hinblick auf unerwartete Luftangriffe hatte. „Das Schlimmste ist, dass Sie nicht wissen wie die Zukunft für Ihre Kinder sein wird, weil sie keine Ausbildung erhalten. Kinder bleiben zu Hause aus Angst“, sie sagte.

– Gulnara hat die Hoffnung auf Frieden verloren. „Die ganze Stadt [Sana’a] zitterte von allen Seiten. Das ist, was hat mich veranlasst hat zu gehen“.

Lesen Sie mehr: Russische Bürger evakuiert aus dem Jemen

– Die Ukrainische Bürger Irina Aldahri, die ursprünglich aus der Region Dnipropetrowsk in der Ostukraine kam, sagte, sie lebte in Jemens Hauptstadt Sana’a, für die letzte 30 Jahre und wurde gezwungen ihr Leben hinter sich zu lassen.

– „Die Luftangriffe sind sehr beängstigend um damit zu Leben auch, das ist warum mein Sohn und ich, haben beschlossen zu gehen. Vor zwölf Tagen hat sich die Lage  verschlechtert – täglichen Bombenanschläge, man hat aufgehört zu arbeiten. Wir saßen zu Hause, auch Angst raus zu gehen“, sie sagte.

– Aldahri fügte hinzu, dass ihre Mutter sie in Sana’a besuchte, als Situation begann sich zu verschlechtern. Ihre Mutter ist bereits in Moskau, nachdem sie eine frühere russische Evakuierungsflug aus Jemen nehmen konnte. Ihr Plan ist, sich in Moskau zu treffen und dann zurück in die Ukraine zu reisen.

– Ein weiterer russischer Staatsbürger, Tatiana, sagte, sie arbeitete zehn Jahre als Gynäkologin in Jemen und am anfangs wollte nicht das Land verlassen.

– Sie beschrieb die Situation als „angespannt,“ mit „Saudische Flugzeuge, die die militärischen Houthis Lagern bombardierten“.

– „Ich wollte erst nicht gehen, weil ich hoffte, Morgen wurde die Lage sich beruhigen und die Geschäfte wurden wieder öffnen“, sagte sie.

– Aber die Luftangriffe schlugen immer naher an dem militärischen Krankenhaus wo sie arbeitete. „Die Anschläge waren direkt daneben. Die Fenster und Türen bebten, Glas flog. Danach beschloss ich zu gehen“.

Lesen Sie mehr: „US-Bürger sind in Gefahr im Jemen, State Dept müssen seine Verpflichtung erfüllen und sie nach Hause bringen“

– Schon vorher stimmten Saudi Arabien und den Jemen Behörden zu, russische Flugzeuge in Jemen landen zu lassen, um die Evakuierungen von Sana’a zu ermöglichen.

– Etwas mehr als vor einer Woche, fünf Golfstaaten und Ägypten begannen eine Serie von Luftangriffen gegen die schiitischen Houthi-Rebellen, die die Hauptstadt und große Gebiete im Westen des Landes ergriffen hatten. Jordan, Sudan, Marokko und Pakistan erklärten ihren Willen, die militärische Operation anschließen. (Ich könnte mich irren, aber Pakistan Parlamentarier sind dagegen und Sudan? Ich kann mich nicht vorstellen, dass Sudan ein Opfer der USA und Israel Hegemonie-Ansprüche, und das seit mehr oder weniger seit 1970, sich diese Koalition anschießt…Anm.d.Ü.)

– Saudi-Arabien hat die volle Kontrolle über die Flughäfen und Seehäfen, angeblich um das Einfuhr von Waffen aus dem Ausland zu verhindern.

– Über das Wochenende wurden intensive Luftangriffe auf Houthi-Positionen in der Nähe von Aden und in der Houthi Hochburg Saada im Norden des Landes stattgefunden.