Archiv für Januar 16, 2015

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VIDEO – http://rt.com/news/223191-eu-jews-letter-guns

Diese allgemeine Ansicht zeigt eine Zeremonie im Brüsseler große Synagoge am 2. Juni 2014, nach dem 24. Mai 2014 fatalen Schießerei im jüdischen Museum in Brüssel.(AFP Photo/Laurie Dieffembacq)

16.01.15 – EUROPA -ISRAEL – führenden Rabbiner fordert die EU, Juden erlauben für Selbstschutz Waffen zu tragen…West Bank oder US-Verhältnisse in Europa-Städte? –  Europa deine Psychopathen –

– Nach der Paris Schießerei, die größte jüdische Vereinigung in der EU fordert die Gesetzgeber in Brüssel, das jüdische Volk  in Europa zu erlauben Waffen zu tragen „zum wesentlichen Schutz ihrer Gemeinden“.

– „Paris-Angriffe, sowie den viele Herausforderungen und Bedrohungen, die die Europäische jüdische Gemeinschaft in den letzten Jahren konfrontiert wurde, haben die dringende Notwendigkeit gezeigt, man sollte aufhören zu reden und starten zu handeln“ , so in einen Brief, dass diese Woche Rabbi Menachem Margolin, Generaldirektor des Europäischen Jüdischen Vereinigung (EJA), der größte Verband der jüdischen Organisationen in ganz Europa geschrieben hat.

– Die EJA sagte, dass die vier Juden der Supermarkt Paris während der letzten Woche Angriffe in Frankreich „wurden ohne Grund kaltblütig ermordet, nur weil sie Juden waren“. (Sehr traurig, aber das geschieht in Palästina ständig weil Palästinenser, Palästinenser sind…wollen wie auch die Palästinenser Waffen geben? Anm.d.Ü.)

„Wir bitten hiermit Waffengesetze überprüft zu werden, und  mit sofortiger Wirkung, ausgesuchte Personen in den jüdischen Gemeinden und Institutionen zu erlauben Waffen zu  tragen um ihrer Gemeinden Schutz zu gewähren“.

A French soldier secures the access to a Jewish institution in Neuilly-sur-Seine, Western Paris, as part of the highest level of "Vigipirate" security plan after last week's attacks, January 13, 2015.(Reuters / Charles Platiau)

Ein französischer Soldat sichert den Zugriff auf eine jüdische Einrichtung in Neuilly, Western Paris, als Teil des höchsten Niveaus der „Vigipirate“ Plan zur Gefahrenabwehr nach letzter Woche Angriffe, 13. Januar 2015.(Reuters Charles Platiau)

– Die Association bat auch die EU-Behörden zu erlauben die jüdische Bevölkerung „die notwendige Ausbildung zu erhalten, um ihre Mitglieder vor potentiellen Terror-Angriffen zu schützen“. (Interessant, Juden müssen 3 Jahren in der Armee dienen. Wenn ein Volk gibt, die kein Militärtraining notwendig hat, sind die Jüden. Anm.d.Ü.).

– „Lass keine Zweifel aufkommen, wir fordern, dass alle Waffen zum Selbstschutz gestellt werden, und nur am ausgesuchten Personal, das eine gründliche Untersuchung und Ausbildung  von lokalen Behörden durchlaufen, gegeben werden sollten“.

– Der Brief fordert Brüssel „die Warnzeichen von Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz, die wieder einmal Europa und unsere europäischen Ideale bedrohen“, zu erkennen.

– „Wie Sie wissen, die Gefahr ist viel größer, als viele Europäer ins Ausland zu reisen, um von den radikalen Islam indoktriniert zu werden, bevor sie in ihre europäische Heimat zurückkehren, und ihre Militanten-Ausbildung mit verheerenden Folgen zu verwenden“.

– Margolin, sagte der Washington Free Beacon-Website, wo der Brief zuerst erschien, dass der Antisemitismus in Europa einen „dramatischen Anstieg“, gesehen hat. (Margolin sollte sein Gewiss prüfen und das Warum suchen…könnte nicht sein, dass…Anm.d.Ü.).

– „Wir forderten von den europäischen Regierungen vor einiger Zeit, dass Maßnahmen ergriffen werden sollten, und wir waren nicht überrascht, die Ergebnisse in Paris zu sehen“

– Er sagte, dass viele Juden zu Synagogen nicht kommen, da sie Angst haben, dass die Synagogen angegriffen werden könnte.

– „Sie wurden sich wohler fühlen, wenn sie wüßten, dass ausgebildete Menschen da wären, die wüssten, wie im Notfall reagieren soll“, Margolin, sagte.

 

Reuters / Toby Melville

Reuters/Toby Melville

 

This file photo shows internally displaced persons (IDP) at a camp run by the United Nations (UN) in the South Sudanese capital, Juba.

Dieses Datei-Foto zeigt Vertriebene (IDP) in einem Camp der Vereinten Nationen (UNO) in der südsudanesischen Hauptstadt Juba.

– Ein neuer Bericht ergab, dass der Konflikt im Südsudan, wenn von ein bis zu fünf weitere Jahre so weiter geht, wird das Land bis zu $ 28 Milliarden Kosten.

– Der gemeinsame Bericht von Europa basierte Frontier Economics, Ugandas Center for Conflict Resolution und im Südsudan Centre for Peace and Development Studies in Juba Universität ist am Mittwoch in der kenianischen Hauptstadt Nairobi, erschienen.

– „Wenn der Konflikt noch ein bis fünf Jahre hält, wird Südsudan zwischen $ 22,3 Milliarden und $ 28 Milliarden je nach Schwierigkeit kosten“, so der Bericht, mit dem Titel „South Sudan: die Kosten des Krieges“

– Der Bericht sagt, dass infolge des anhaltenden Konflikts, Regierunsgelder wurden für Militärausgaben ausgegeben, während Handel und Investitionen wurden vernachlässigt und geschädigt wurden und die Infrastruktur ruiniert.

– Dem Bericht zufolge,  könnte die Fortsetzung des Konflikts auch die Regionalwirtschaft, einschließlich derjenigen von Äthiopien, Kenia, Sudan, Tansania und Uganda ruinieren, da der Handel verloren geht und die Zahl der Flüchtlinge steigt.

– Die Studie sagte weiter, dass die internationale Gemeinschaft 30 Milliarden US$ in friedenserhaltende Maßnahmen und Finanz-Beihilfen sparen würde, wenn der Konflikt beendet wird.

– Dezember 2013, wenn Präsident Salva Kiir seinen entlassenen Stellvertreter Riek Machar vorgeworfen hat, einen Staatsstreich-Versuch gegen ihm vorbereitet zu haben, hat die Gewalt im Südsudan angefangen

– Ein Konflikt brach bald zwischen der Armee und Überläufer aus, und der Gewalt, nahm eine ethnische Dimension ein, die der Präsident Dinka Stamm gegen Machar’s Nuer ethnische Gruppe ausgespielte.

Kommentar: Salva Kiir ist eine Kreatur von Israel und USA.  Süd Sudan Bevölkerung kann sich bei den Befürworter des Oded Yinon Plan bedanken

Syrian army soldiers (file photo)

Syrische Soldaten (Datei-Foto)

– Die syrische Regierung hat Hilfe für die Bewohner in einer von Militanten gehaltene Stadt südlich der Hauptstadt Damaskus geliefert, berichtet Press TV.

– Syrische Regierung Helfer betraten der Stadt Babila, die durch heftige Kämpfe mit den von Ausland unterstützten Militanten sehr angeschlagen ist, und verteilten Nahrungsmittel.

– In der Zwischenzeit, versammelten sich die Demonstranten in der Stadt, um für Einheit unter den Syrern aufzurufen, und sie trugen Plakate um der Blutvergießen zu beenden und einen Dialog , in dem krisengeschüttelten Land trugen zu starten.

– Der Schritt kam im Anschluss an einer Versöhnung-Abmachung mit den Kämpfern, der im vergangenen Jahr Ruhe in Babila brachte.

– „Etwa 30 Prozent der Versöhnung-Abmachungen wurden umgesetzt,“ sagte Fadel al-Khatib, Mitglied des Ausschusses für Versöhnung. „Wir wollen die wichtigsten Services wiederherstellen, so, dass das Leben sich normalisiert.

– „Wir bereiten die dritte Phase der Transaktion, die zu Ziel hat, die Vertriebenen zurück nach Hause zu bringen“.

– Die syrischen bewaffnete Männer rund um die Stadt sagten, sie könnte die Takfiri Kämpfer der ISIS und al-Nusra Front mit Hilfe der Bewohner rauswerfen.

– „Wir profitieren nicht von Waffen. Wir sollten einen Dialog beginnen. Die Regierung bringt Hilfslieferungen, aber wir brauchen mehr“, sagte ein Bewohner.

– Die Bewohner der Stadt haben aber erkannt, dass die Versöhnung die Situation gebessert hat.

–  „Die Situation ist nach der Versöhnung-Deal besser“, sagte ein weibliche Einwohner. „Früher waren wir nicht in der Lage uns zu bewegen. Nach dem Waffenstillstand gehen wir rein und raus“.

– Wenn der Deal gilt, werden die syrische bewaffnete Gruppen schließlich unter dem Dach der nationalen Streitkräfte aufgenommen werden.

– Die Versöhnung zwischen der Regierung und einige syrischen bewaffneten Gruppen gehen weiter, aber das Land steht immer noch die Herausforderungen der Takfiri Militanz vor.

 

 

French police stand next to the entrance of Paris Mosque as French Muslims arrive for Friday prayers in Paris January 9, 2015. (Reuters/Youssef Boudlal)

Französische Polizei stehen neben dem Eingang der Pariser Moschee, wie französische Muslime für Freitagsgebet in Paris 9. Januar 2015 kommen. (Reuters/Youssef Boudlal)

 16.01.15 – FRANKREICH – Über 50 antimuslimische Vorfälle in Frankreich nach Charlie Hebdo registriert 

– Laut die muslimische Gemeinschaft im Lande, mehr als 50 antimuslimische Vorfälle  in ganz Frankreich – einschließlich Schießereien – in weniger als einer Woche seit dem tödlichen Anschlag auf der satirischen Zeitung Charlie Hebdo.

– Unter den 54 antimuslimische Vorfälle, gab es 21 Berichte über Schießereien und Handgranate Würfe gegen islamischen Gebäuden, sowie 33 Fälle von Drohungen und Beleidigungen, Abdallah Zekri, Präsident der Gemeinschaft gegen Islamophobie in Frankreich (CCIF). CCIF ist ein Kontrollorgan in der Zentralrat der Muslime.

Lesen Sie mehr: Granaten gegen eine Moschee in Le Mans, westlich von Paris  – Berichte

– Die Zahlen wurden durch das Innenministerium Zekri zur Verfügung gestellt und enthalten nicht die Vorfälle in Paris, seine Vororte oder die Poitiers-Moschee-Feuer am Sonntag.

– Zekri sagte, es hätte so viele Angriffe in so kurzer Zeit „noch nie gesehen“und hat erhöhter Sicherheit bei muslimischen Gotteshäuser, sowie die stärkere Überwachung der sozialen Medien gefordert.

– Der französische Premierminister Manuel Valls hat auch die lokale BFM TV am Montag gesagt, dass die die Notwendigkeit besteht, nicht nur „Synagogen und jüdische Schulen, aber auch Moscheen,“ zu schützen, da eine Reihe von Angriffen gegen die Muslime gab. Bereits am Montag Innenminister Bernard Cazeneuve hat fast 4.700 zusätzliche Polizisten zum Schutz der jüdischen Stätte  und Religionsgemeinschaften geschickt.

Members of the French technical and scientific police work at a mosque in the Sablons neighborhood of Le Mans, western France, on January 8, 2015, after shots were fired and three blank grenades were thrown at the mosque shortly after midnight, leaving no casualties. (AFP Photo/Jean-Francois Monier)

Mitglieder die französische Polizei für technische und wissenschaftliche Arbeiten in einer Moschee im Stadtteil Sablons von Le Mans, Loire, am 8. Januar 2015, kurz nach Mitternacht wurden Schüsse abgefeuert und drei Blank Granaten in der Moschee geworfen, keine Verluste. (AFP Photo/Jean-Francois Monier)

– Die „Kollektive gegen Islamophobie“ in Frankreich hat auch eine Kampagne auf ihrer Website zum Schutz der Gläubigen, und fordert die Regierung die Sicherheit zu erhöhen.

– 17 Menschen wurden letzte Woche in Paris getötet. Zwölf davon starb bei den Angriff von Bewaffneten im Büro der satirischen Zeitschrift Charlie Hebdo, sie behauptetenn, sie seien Dschihadisten. Fünf weitere starben danach, während einer Geiselnahme.

Lesen Sie mehr: Bis zu 6 Terror-Zelle dürfen sich noch im Großraum Paris befinden – so die Polizei

– Bei polizeiliche Operationen wurden drei Terroristen getötet. Behörden glauben jedoch, dass nicht weniger als sechs Mitglieder der Terror-Zelle könnten noch frei sein.

„Wir arbeiten noch auf diesen Angriffen, auf diese Terroristen und auf die barbarischen Handlungen, die weiter gehen… weil wir der Meinung sind, daß es wahrscheinlich einige mögliche Komplizen gibt“ Premierminister Manuel Valls sagte BFM TV.