Archiv für November 24, 2014

http://www.presstv.ir/detail/2014/11/23/387180/rada-citizens-happy-with-houthi-rule/

24.11.14 – JEMEN – Jemeniten glücklich mit Houthi Herrschaft über Rada‘ – PressTV –

– Die Jemenitische Bevölkerung in der südwestlichen Stadt Rada‘ äußerten Zufriedenheit mit der Sicherheit im strategischen Bereich, die von jemenitischen Houthi-Kämpfern geschaffen wurde.

– „Gott sei Dank. Jetzt ist die Sicherheit vorhanden, und jeder lebt ein normales Leben nach dem Verschwinden von al-Qaida-Kämpfer, die Sicherheit und Stabilität, drohten“, sagte ein Bürger in der Stadt.

– Die Ansarullah-Kämpfer, die die Unterstützung der Alliierten Stammesangehörigen haben, wie früher berichtet wurde, volle Kontrolle über die strategische Stadt erreicht. Die al-Qaida-Terroristen flohen in dem Landkreis Yakla in der Nähe der Stadt Ma’rib.

– Die Stadt war seit Anfang 2012 unter der Kontrolle der al-Qaida-Kämpfer gewesen.

– „Wir leben in einem Albtraum des Mordes und Bombardierung für vier Jahre. Gott sei Dank, jetzt ist die Situation sicher und wie Sie sehen, Menschen arbeiten und Leben wegen Ansarullah und ihre Bemühungen normal“, ein andere Bürger sagte.

– Die revolutionäre Ansarullah äußerten auch Bereitschaft zum Rücktritt aus Rada‘, für den Fall, dass die jemenitische Armee in der Lage wiird, die Wiederherstellung von Frieden und Sicherheit in die Gewalt heimgesuchten Stadt zu gewährleisten.

– Jemens Präsident Abd Rabbuh Mansur Hadi hat inzwischen die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit den schiitischen Kämpfern, auch als Houthis bekannt,  zur Wiederherstellung der Sicherheit in das Land, betont.

– In den letzten Monaten al-Qaida-Kämpfer haben Angriffe auf jemenitischen Sicherheitskräfte häufig durchgeführt, und sich auch in tödliche Schlachten mit Ansarullah Kämpfer konfrontiert.

– Die jemenitischen Zentralregierung konnte bisher die terroristische Bedrohung nicht erfolgreich begegnen. Ansarullah Kämpfer, haben jedoch das Vakuum gefüllt und al-Qaida-Kämpfer aus vielen Bereichen des Landes vertrieben.

 

A masked Lebanese police officer shows a modem said to be capable of receiving coded messages, seized from suspected Israeli agents spying on Lebanon and Hezbollah. (file photo)

Ein maskierter libanesischer Polizisten zeigt ein Modem um verschlüsselten Nachrichten zu empfangen, das in Besitz der vermuteten israelischen Agenten der Libanon und Hisbollah ausspionierte. (Datei-Foto)

24.11.14 – LIBANON verhaftet ortsansässiger Spion für Israel: Bericht – 

 – Die libanesische Armee hat einen Mann festgehalten, der mit israelischen Spion-Agenturen und Geheimagenten die im Süden des Landes operieren, zusammengearbeitet hat, sagt ein Bericht.

– Der Mann wurde von den libanesischen Behörden als F. Yassin identifiziert, hielt verdeckte Treffen mit israelischer Spione in seinen eigenen Urlaubsort im Süden des Landes, so der saudische Zeitung Okaz zitiert libanesische Sicherheitskräfte.

– Nach Angaben der Beamten, wird erwartet, dass der Verdächtigen, Schlüsselinformationen über den Aufenthaltsort und geheime Operationen der israelischen Spione im Libanon, vor allem im Süden des Landes haben, besitzt.

– Südlibanon ist eine wichtige Hochburg der Widerstandsbewegung Hisbollah.

– Hisbollah-Generalsekretär Seyyed Hassan Nasrallah sagte in einer Rede Anfang dieses Monats, dass die libanesische Widerstandsbewegung „in Süd-Libanon bereit“war. Er meinte offenbar auf die Bereitschaft für einen möglichen Konflikt mit Israel.

– „Israels Bedrohung einen weiteren Krieg gegen den Libanon zu führen steht nicht in seiner Macht, und diese Bedrohung ist die Folge, der verlorenen Hoffnung und weil besorgt ist“, sagte Nasrallah.

– Das israelische Regime, nach seiner Niederlage bei der 33-Tage-Krieg gegen die Hisbollah im Jahr 2006, hat einen Intelligenz-Krieg gegen die Hisbollah ins Leben gerufen.

– Mehr als 100 Menschen, wurden unter dem Verdacht der Zusammenarbeit mit Israels Mossad Geheimdienst, seit April 2009 in Libanon verhaftet. Unter ihnen befinden sich Sicherheit Kräfte und Telekommunikation Angestellten.

 

Wie und wer manipuliert die Dschihadisten?

Während Frankreich und das Vereinigte Königreich mit Entsetzen feststellen, dass normale Menschen plötzlich in Mörder verwandelt werden konnten, kommt Thierry Meyssan auf dieses Phänomen zurück, das er seit 13 Jahren nicht aufgehört hat anzuprangern: manche Dschihadisten sind weder Takfiristen noch Söldner, sondern wurden bearbeitet, um Mörder zu werden.

| Damaskus (Syrien) | 24. November 2014
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Syrischer Soldat durch die ’Gemäßigten’ der Freien Syrischen Armee enthauptet.

– Die europäischen Staats-und Regierungschefs scheinen plötzlich bei der Entdeckung der Anzahl von Dschihadisten, die sie in ihrem eigenen Land produziert haben, und im Hinblick auf die Verbrechen, die sie begehen, von Schrecken erfasst. In Großbritannien und in Frankreich machen sich jedoch Stimmen laut, um zu verstehen, wie Menschen, die von ihrer Umgebung geschätzt waren, manchmal plötzlich, nach Syrien oder Irak fahren konnten, und sich dort in Halsabschneider verwandeln. Sie sprechen von „mentaler Beeinflussung“, ohne jedoch bis zum Schluss ihrer Argumentation vorzudringen: denn wenn die aktuellen europäischen Dschihadisten bearbeitet werden konnten, dann konnten wohl auch einige andere Dschihadisten in den vergangenen 13 Jahren vielleicht auch so beeinflusst werden und wir sollten alle unsere Gewissheiten über das Vergangene überarbeiten.

– Bevor wir diese Frage behandeln, die das Verständnis, das die Europäer von dem ’Krieg gegen den Terror’ gehabt haben können, zutiefst verändert, möchte ich auf die Scheinheiligkeit der europäischen Regierungschefs zurückkommen, die vorgeben, heute die Verbrechen zu entdecken, die sie bewusst seit langem unterstützt und gefördert haben.

François Hollandes Unterstützung der Enthauptungen

– Man kann die Ineffizienz der europäischen Staatschefs bei der Rekrutierung von Terroristen unter ihren Mitbürgern nicht verstehen, ohne ihre persönliche Verantwortung zu hinterfragen.

– Enthauptungen sind kein neues Phänomen. Sie sind stattdessen eine Praxis, die gelegentlich schon im Irak im Jahr 2003, während der US-Besatzung begonnen hat und sich während der Kriege gegen Libyen und die Arabische Republik Syrien fortsetzte.

– Der libysche „Arabische Frühling“ begann mit einer Demonstration in Bengasi am Abend des 16. Februar 2011, die zur gleichen Zeit mit dem Angriff der Kasernen von Hussein Al-Dschwaifi und Shahaat und dem Luftstützpunkt Al Abrag durch Mitglieder der Islamischen Gruppe der Kämpfer in Libyen (LIFG), d. h. Al Kaida in Libyen, koordiniert war. Am Morgen des 17. Februar überfielen Dschihadisten die Kasernen in Zawiya und Misurata und die Polizeikommisariate in Zwara, Sabrata, Aschdabiya, Derna und Zentan. In mehreren Fällen gibt es Beweise, dass die Aufständischen libysche Soldaten gehängt haben und dass sie auch einige enthauptet haben.

– Der syrische „Arabische Frühling“ begann in Deraa. Am Ende des Freitagsgebets haben etwa fünfzehn Personen Banner mit Aufschriften gegen den Ausnahmezustand und gegen die Republik geschwenkt. Sofort danach haben Dschihadisten ein Gebäude des Militärgeheimdienstes außerhalb der Stadt überfallen, das für die Überwachung der von Israel besetzten Golanhöhen zuständig war [1]. Das überrumpelte Militär erlitt schwere Verluste und mindestens einer von ihnen wurde enthauptet.

– Statt diese Enthauptungen anzuprangern, haben die Mitglieder der Atlantischen Allianz sogar den Dschihadisten gratuliert und jene Staaten verurteilt, die sie angegriffen hatten. Anschließend sind die Enthauptungen ein Mittel geworden, um Terror zu verbreiten. Sie wurden Gang und Gebe, zuerst in Libyen, und dann, nach dem Sturz der Dschamahirija und dem Transport der LIFG-Dschihadisten nach Syrien, in dieses andere Land. Übrigens sind die Enthauptungen nicht das einzige Mittel. Die Dschihadisten haben auch die Gewohnheit, Körper zu zerstückeln und die Stücke auf öffentlichen Plätzen auszustellen.

– Als im Februar 2012 die atlantischen und Golf Fernseh-Kanäle behaupteten, dass die syrische arabische Armee das islamische Emirat von Baba Amr bombardierte und dass dieses wie ein neues Stalingrad widerstanden hätte, enthielten sie sich zu erklären, was dieses „Emirat“ wirklich war. Es war nichts anderes als Daesh. Ein islamisches Gericht verurteilte dort Sunniten zum Tode, denen vorgeworfen wurde, die Republik zu unterstützen und Ungläubige, d.h. nicht-sunnitische Menschen (Alawiten, Schiiten, Christen) zu sein. Wie Der Spiegel bezeugt, wurden mehr als 150 Syrer öffentlich abgeschlachtet [2]. All das mit dem Applaus von Abu Saleh, Journalist von France 24 und Al-Dschasira.

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Am 6. Juli 2012 empfing Präsident François Hollande 120 Staaten und internationale Organisationen, um mit der internationalen Konferenz der „Freunde des syrischen Volkes“ den Krieg gegen die Syrische Arabische Republik wieder anzukurbeln. Er ließ Abu Saleh mit Applaus begrüßen, den man hier als einzige Persönlichkeit an der Tribüne sitzen sieht. Dieser junge Mann hatte das öffentliche Kehle-Durchschneiden von mehr als 250 Syrern durch das islamische Emirat von Baba Amr, eine von den ’Gemäßigten’ der Freien Syrischen Armee „befreite Zone“, in Szene gesetzt.

– Die Mitglieder der NATO haben nun aber niemals die Schlächter verurteilt, und der französische Präsident, François Hollande, empfing mit vollen Ehren Abu Saleh am 6. Juli 2012 in Paris und lud die Delegationen aus 120 Ländern und internationalen Organisationen ein, ihm zu applaudieren.

– Für die NATO nämlich ist und war die Freie Syrische Armee immer aus „Moderaten“ zusammengesetzt. [3]. Es gibt also eine „gemäßigte“ Art, seinen Mitmenschen zu erwürgen.

– Nichts, selbst nicht einmal die Szene des Kannibalismus, zu der sich ein ehemaliger Kommandeur des islamischen Emirat von Baba Amr, Abu Sukkar, auf YouTube hinreißen hat lassen, konnte diesen Slogan ändern. Es gibt also eine „moderate“ Art, Leber und Herz von seinen Mitmenschen zu essen.

– In jeder Demokratie der Welt würde ein Präsident, der solchen Verbrechern so offen seine Unterstützung gibt, abgesetzt werden. Nicht aber in Frankreich, wo die Parlamentarier so tun, als wären diese Verbrechen die „vorbehaltenen Bereiche“ des Präsidenten der Republik.

Wer heuert die europäischen Dschihadisten an?

– Europäische Politiker haben öffentlich aufgerufen, um Präsident Baschar al-Assad zu ermorden und gaben Al-Kaida öffentlich ihre Unterstützung. Der emblematischste Fall ist der französische Außenminister, Laurent Fabius. Er erklärte am 17. August 2012: „Ich kenne die Stärke dessen was ich hier jetzt sage: Herr Baschar al-Assad verdient nicht auf der Erde zu sein“. [4]. Am 12. Dezember 2012 ergriff er die Verteidigung von Al-Kaida und verurteilte die Eintragung ihres syrischen Ablegers auf der US-Liste der terroristischen Organisationen, mit der Begründung, „auf dem Boden machen sie einen guten Job“ [5].

– Daher sollte man die europäischen Dschihadisten nicht als einfache Verbrecher betrachten: sie haben nur auf die Befehle ihrer Anführer gehorcht. Trotzdem wurden einige von ihnen angeklagt, während die Politiker, die zuvor ihre Verbrechen wertschätzten, immer noch an ihren Posten sind.

– Wenn anfangs die europäischen im Gefängnis rekrutierten Dschihadisten auch Straftäter waren, die dachten, in Syrien tun zu können, was das Gesetz (Vergewaltigungen, Plünderungen, Mord) ihnen in ihrem eigenen Land verbietet, sind es heute aber normale Menschen, die über das Internet angeheuert werden.

– Junge Menschen nur durch diskutieren auf Internet-Foren oder sozialen Netzwerken zu manipulieren, indem sie ihre Sprache, ihre Kultur und ihre persönliche Geschichte kennen und benutzen, um aus ihnen Mörder zu machen, verlangt ein sehr großes Können. Sollen wir wirklich glauben, dass die Daesh-Söldner das können? Diese Art von Manipulation erfordert Teams, um sich über das Ziel zu informieren, psychologische Schwächen zu identifizieren und Worte zu finden, die die Wende auslösen werden. Das kann nur die Arbeit von speziellen Gruppen sein, nicht die von irakischen Bauern.

– Als diese Jungen oder junge Mädchen davon überzeugt waren, dass sie einer Gemeinschaft angehören und sie sie mit Waffengewalt verteidigen müssen, fahren sie in die Türkei. Dort werden sie sofort von Daesh betreut, das im türkischen Land unter dem Schutz des MIT, dem türkischen Geheimdienst, frei arbeitet. Dann nach Syrien oder in den Irak verlegt, warten sie zunächst. Während dieser Zeit nehmen sie Drogen und erhalten eine Ausbildung, bis sie völlig bereit sind zu töten.

Die Forschung der CIA und des Mossad für die Konditionierung

– Die wichtigsten Forschungsarbeiten, um normale Menschen in Mörder zu verwandeln wurden von der CIA und der US-Armee unternommen unter den Codenamen Projekt Chatter (1947 – 1953), Projekt Bluebird (1951 – 1953), Projekt Artischocke (1951 – 1953) und Projekt MKultra (1953-73) [6]. Diese Programme, die von Nazi-Wissenschaftlern, die von den USA umgedreht wurden, durchgeführt wurden, haben die Auswirkungen von Hypnose, sensorischem Gefühlsentzug, Isolierung, Missbrauch, Drogen und verschiedenen Formen von Folter untersucht. Es ging darum, die Frage zu beantworten: „Ist es möglich, eine Person bis zu jenem Punkt zu beeinflussen, dass sie tun wird, was wir ihr befehlen, sogar gegen ihren eigenen Willen und auch gegen die Grundgesetze der Natur, wie das der Selbsterhaltung?“ Die Archive dieser Aktivitäten wurden im Auftrag des Direktors der CIA, Richard Helms, weitgehend im Jahr 1973 vernichtet. Aber die Senats-Untersuchungs-Kommission unter dem Vorsitz von Senator Frank Church, und dann die Arbeit von einem anderen Direktor der CIA, Admiral Stansfield Turner, ergaben, dass mehr als 30 Universitäten an dieser Forschung beteiligt waren, die mehr als 150 verschiedene experimentelle Projekte hatten. Sie wurden in den Vereinigten Staaten und in den NATO-Mitgliedstaaten durchgeführt, ohne dass die betroffenen Bevölkerungen davon informiert waren.

– Zum Beispiel, und zwar dank der seit kurzem verfügbaren Aufzeichnungen der CIA, hat die Agentur 1951 ein Konditions-Experiment in einem französischen Dorf, Pont Saint Esprit, unbemerkt von der Bevölkerung durchgeführt. Eine Aerosol Dispersion von LSD verursachte einen kollektiven Wahnsinn, der in ein paar Stunden 7 Tote und 32 irreversible Krankheitsfälle forderte [7].

– Im Jahr 1973 beendeten die Vereinigten Staaten die Forschung, oder besser gesagt, sie transferierten sie nach Israel. Sie nahmen sie erst im Jahr 2001 wieder auf und organisierten dafür das X-ray Camp in Guantanamo Bay unter der Leitung von Professor Martin Seligman [8]. Es handelte sich um Folter zu verwenden, nicht um von Versuchskaninchen Geständnisse zu erhalten, sondern um ihnen imaginäre Geständnisse einzubläuen, die sie stolz verantworten würden. Die Veröffentlichung der Untersuchungsarbeit des Kongresses über diese Verbrechen wird jedoch immer verschoben [9].

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Die „Crisis“-Serie, die gerade auf NBC ausgestrahlt wird, inszeniert die Konditionierung der Soldaten durch die Chemiker der CIA.

– Diese Tatsachen sind weitgehend dokumentiert. Sie sind in die Populärkultur eingegangen und haben zu einer Menge Werken geführt, darunter auch in den Vereinigten Staaten im Kino und Fernsehen.

– Wenn man annehmen kann, dass diese Versuche manche Ergebnisse gehabt haben, wäre es für die Vereinigten Staaten und Israel möglich, normale Menschen so zu konditionieren damit sie töten, oder noch mehr, dass sie mit einem Kamikaze-Attentat Selbstmord begehen. Dies ändert völlig die Sicht die man von Al-Kaida hat, der auf Selbstmordattentate spezialisierten Gruppe.

Ideologisches Marketing

– Die Fälle der jüngsten europäischen Dschihadisten, die dem Anschein nach durch die Experimente der von der CIA umgedrehten Nazi Ärzte und die jüngeren von Dr. Seligman in Guantanamo erreicht wurden, sind in den letzten Jahren durch die Wahhabiten-Ideologie maskiert worden.

– Es ist also völlig falsch, diesen Fanatismus als Ursache der „im Namen des Islam“ begangenen Verbrechen vorzustellen.

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– In Wirklichkeit wussten die meisten Dschihadisten nicht einmal, was Wahhabismus ist, bevor sie mit Al-Kaida oder Daesh in Kontakt kamen. Als es nun Saudi Arabien, Katar und dem Emirat Schardscha seit 1979 gelungen war, Wahhabismus überall in Europa und auch ein wenig in der arabischen Welt einzubürgern, sodass man ihn für einen fundamentalistischen islamischen Zweig hält, definiert er sich selber aber als der einzig wahre Islam und verurteilt alle anderen theologischen Schulen, den Schiismus und die vier traditionellen sunnitischen Schulen als Ketzer. Für interessierte Leser stehen die Schriften des Gründers, Mohammed Bin Abdelwahhab zur Verfügung. Man wird feststellen, dass für ihn die sunnitischen Araber keine Muslime sind.

– Vor kurzem hat Jean-Michel Vernochet gezeigt, wie die Briten sich sowohl auf den Mythos der arabischen Nation als auf die wahhabitische Sekte gestützt haben, um das türkische Kalifat zu bekämpfen und das Osmanische Reich zu zerlegen [10]. Logischerweise stellt Daesh das Kalifat wieder her, aber nicht als Nachfolger der Fatimiden, der Abbasiden und der Omayyaden, die er als Ketzer betrachtet, sondern an ihrer Stelle.

Was tun?

– Zu dieser brennenden Frage sagen wir: jegliche Unterstützung der Dschihadisten stoppen, auch um Regime zu stürzen, die sich dem Imperialismus widersetzen. Und Politiker absetzen, die für ihre Ausschreitungen öffentlich Unterstützung gegeben haben.

– Dann alle Unterstützung der Wahhabiten-Ideologie stoppen, auch wenn sie durch den König von Saudi-Arabien oder den Emir von Katar und von Schardscha verbreitet wird. Ohne Verzögerung die Gleichberechtigung für Frauen in diesen Staaten verlangen und das Recht fordern, seine Religion frei und öffentlich ausüben zu können. Die Wahhabiten-Imame in Europa unter Aufsicht stellen und einsperren, wenn sie Verbrechen verherrlichen.

– Schließlich, Präsident Obama gegen jene unterstützen – wie Senator John McCain [11] -, die auch innerhalb ihrer eigenen Verwaltung psychische Manipulationen der Dschihadisten organisieren und finanzieren.

– Wenn diese Maßnahmen auch gestatten werden, das Anheuern von Dschihadisten auf einmal einzustellen, werden sie jedoch nicht die Probleme derjenigen lösen, die aus Syrien oder dem Irak zurückkehren. Im vorliegenden Fall sollten ihre Sache sicherlich von der Justiz behandelt werden, aber sie sollten strafrechtlich als unverantwortlich erkannt werden, nach dem Vorbild des Versöhnungs-Programms der Arabischen Republik Syrien.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] Es war erst nach diesen Ereignissen, dass Al-Dschasira das Gerücht verbreitet hat, dass Kinder von der Polizei gefoltert worden wären.

[2] “Rebellen in Syrien: Der Henker von Bab Amr”, Ulrike Putz, Der Spiegel, 26 März 2012.

[3] Die Freie Syrische Armee hat auf dem Boden keine Existenz mehr, aber sie besteht weiterhin in den Lounges der großen Hotels in Istanbul und Paris. Manche bewaffnete Gruppen in Syrien berufen sich auch auf sie, weil sie hoffen Waffen von der NATO zu bekommen.

[4] «„Bachar el-Assad ne mériterait pas d’être sur la terre“ (Fabius)», AFP, 17 août 2012.

[5] « Pression militaire et succès diplomatique pour les rebelles syriens », Isabelle Maudraud, Le Monde, 13 décembre 2012.

[6] Die verfügbaren offiziellen Dokumente sind auf vier CDs gesammelt und sind herunterladbar hier.

[7] « Quand la CIA menait des expériences sur des cobayes français [Als die CIA Experimente mit französischen Versuchskaninchen machte], von Hank P. Albarelli Jr., Réseau Voltaire, 16 mars 2010. (auch auf Englisch)

[8] „Das Geheimnis von Guantánamo“, von Thierry Meyssan, Оdnako (Russland), Voltaire Netzwerk, 17. Oktober 2013. Siehe auch: „CIA gibt zu, Guantanamo-Häftlinge „umgedreht“ zu haben“, Voltaire Netzwerk, 27. November 2013.

[9] „Brennan bestätigt die Zensur des Senat Berichts über Folter“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 30. Januar 2014.

[10] Les Égarés, Jean-Michel Vernochet, Sigest ed, 2014.

[11] „John McCain, der Dirigent des „arabischen Frühlings“ und der Kalif“, von Thierry Meyssan, Voltaire Netzwerk, 18. August 2014. und „John McCain hat zugegeben mit dem IE in ständigem Kontakt zu sein“, Voltaire Netzwerk, 22. November 2014.

Israeli settlers attacking Palestinians near the Asira al-Qibiliya village (File photo)

 Israelische Siedler greifen Palästinenser in der Nähe von Asira al-Qibiliya Dorf an.  (Datei-Foto)
 

 24.11.14 – ISRAEL- drei Israelis angreifen und verletzen Palästinenser in Al-Quds – GAZA – israelische Armee ermordet  Bauer –
  In Ost-Jerusalem al-Quds wurde ein palästinensischer Mann von drei Israelis angegriffen und verletzt wurde, die jüngste in einer Reihe von Fälle von Gewalt in den besetzten Gebieten.

– Laut Berichten, der palästinensische Mann wurde in ein Krankenhaus verlegt und ist in gutem Zustand.

– Israelische Behörden sagen, dass der Angriff untersucht wird. (wer’s glaubt wird selig. Anm.d.Ü.).

– Der Angriff kommt einen Tag nachdem israelische Siedler ein palästinensisches Haus im besetzten Westjordanland Dorf von Khirbet Abu-Falah, abgefackelt haben und rassistische Parolen auf Hebräisch an seinen Wänden geschrieben haben.

– Ein Palästinensischer Apotheker wurde auch in Ost-Jerusalem al-Quds Shufat Nachbarschaft verletzt, nachdem die israelischen Streitkräfte eine Blendgranate auf ihn gefeuert hatten.

– Die Angriffe und Auseinandersetzungen steigen täglich.

 

VIDEO – http://www.presstv.ir/detail/2014/11/23/387252/israeli-gunshots-wound-palestinian/

– Ein junger Mann wurde von israelischen Truppen im belagerten Gaza-Streifen schwer verletzt, und das nachdem, einen anderen Palästinenser von den Israelis ermordet wurde.

– Der jüngsten israelische Angriff wurde im östlichen Teil der Stadt Rafah am Sonntag durchgeführt.

– Israel behauptet, dass seine Truppen auf dem Palästinenser das Feuer eröffneten, weil er die Grenze überqueren wollte. (Jede Ausrede für Israelis ist gut um ein Mord an Palästinensern zu begehen. Anm.d.Ü.).

– Bereits am Sonntag die israelischen Truppen erschossen und töteten der 32 Jahre alten palästinensischen Bauern, Fadel Mohammed Halawa, im nördlichen Gazastreifen.

– Die Kugel wurde offenbar aus einem israelischen Armee-Wachturm gefeuert, der sich in der Nähe des Bauernhofs des Mannes befindet. Das Bauernhof hat Pech, es befindet sich an die Grenze mit Israel.

 

 

 

 

 

VIDEO – http://www.presstv.ir/detail/2014/11/24/387289/effects-of-israel-war-on-gaza-shocking/

24.11.14 – ISRAEL – GAZA GHETTO – UK Erzbischof „schockiert“ über Auswirkungen von Israels Krieg gegen Gaza

Ein hoher Kirchenmann der Kirche in Großbritannien sagt er war „schockiert“ zu sehen was das israelische Regime 50-Tage militärische Offensive gegen die abgeriegelten Gaza-Streifen hinterlassen hat.

– Nach einem Besuch vom Krieg heimgesuchten  in den Gazastreifen, der Erzbischof von Westminster, Kardinal Vincent Nichols“ sagte er sei über die Auswirkungen des Krieges und endemische Armut, zutiefst schockiert“ der Guardian berichtete am Sonntag.

Kardinal Nichols, der Führer der römisch-katholischen Kirche in England und Wales, hat auch erklärt, dass er „eine zutiefst bedrückende Situation in einer verwüsteten Region, in denen Menschen gefangen sind“, erlebt hat.

– Das israelische Militär startete die Luftangriffe auf Gaza Anfang Juli und später erweitert seinen Feldzug mit einer Boden-Invasion des palästinensischen Strips. Über 2.130 Palästinenser, darunter rund 570 Kinder, verloren ihr Leben und einige 11.000 in den Überfällen wurden verletzt.

– Während seiner Gaza-Reise, Nichols hat auch ein Krankenhaus besucht, das durch israelische Angriffe schwer beschädigt wurde, sowie ein Waisenhaus wo für Dutzende von traumatisierten Kindern gesorgt wird, deren Eltern im israelischen Krieg verloren haben.

– Er äußerte Besorgnis über die sich verschlechternde wirtschaftliche Lage und die humanitäre Krise, die von Israel belagerte palästinensische Land nach des Regimes brutalen Krieg, heimgesucht hat.

– „Was erschreckend ist, ist die Zahl der Menschen die nur auf den Straßen sitzen und scheinen nicht zu tun zu haben… Dies ist keine Wirtschaft, die in der Lage sein wird, seine Bevölkerung zu unterstützen“, fügte er hinzu. (Der Kardinal scheint etwas blauäugig zu sein…Israels Ziel ist Gaza in der Hungersnot, Arbeitslosigkeit und Verzweifelung zu stürzten. Dabei wird von General Al-Sisi, der scheint mit einer jüdischen Mutter gesegnet zu sein, geholfen, der die Rafah Übergang geschlossen hat, um Gaza noch mehr zu strangulieren. Anm.d.Ü.).

– Der Tel Aviv-Regime hat sogar Krankenhäuser und UN geführte Schulen, wo tausende Palästinenser, während seiner Angriffe gegen die verarmten Küsten Enklave Schutz suchten, brutal bombardiert…zerstört und die Menschen die in die Gebäude waren, getötet und verletzt. (und die UN stand wieder da wie ein geschlagener Hund und schwieg und nicht dagegen unternahm. Anm.d.Ü.).

– Laut Berichten, das israelische Militär hat auch verboten Waffen, einschließlich weiße phosphorige-Bomben, in seinen Angriffe auf die Bewohner der dicht besiedelten Gegend, die seit 2007 unter israelischen Belagerung ist. (Das haben sie schon in der früheren Angriffe gemacht. Gaza Bewohner werden als Versuchskaninchen für neue Waffen betrachtet. Ich habe genug Berichten darüber übersetzt. Anm.d.Ü.).

Kommentar: Na, was haben die Christen, die Mitgliedern der Christliche Freunde Israels e.V.“ sind  und der „christliche Chefideologen“ H. Eiteneier über diese Schande zu sagen. Können sie sich, ohne Rot zu werden, Christen nennen?

 

Washingtons neues Feindbild: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán

Ungarn und sein populistischer Ministerpräsident Viktor Orbán sind ins Fadenkreuz der Washingtoner politischen Elite geraten. Und welche Sünde hat er begangen? Er unterwirft sich nicht dem Diktat der Brüsseler EU-Kommission, wenn er versucht, eine nationale Identität für Ungarn zu definieren. Noch schlimmer ist aber, dass er die Beziehungen seines Landes zu Russland vertieft und sich Washington widersetzt, indem er eine Vereinbarung mit der Gazprom unterzeichnet, wonach die South-Stream-Gaspipeline zur EU über Ungarn geführt wird.

| Frankfurt (Deutschland) | 23. November 2014
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– Seit Orbán 1998 zum zweitjüngsten ungarischen Ministerpräsidenten gewählt wurde, hat er einen weiten politischen Weg hinter sich gebracht. Damals wurde Ungarn ungeachtet der Proteste aus Russland gemeinsam mit Polen und der Tschechischen Republik Mitglied von NATO und Europäischer Union. Als Ministerpräsident eines EU-Landes in wirtschaftlich weit besseren Zeiten senkte Orbán die Steuern, schaffte die Studiengebühren ab, erhöhte das Muttergeld und lockte deutsche Industriebetriebe mit billiger ungarischer Arbeitskraft ins Land.

– Einer seiner damaligen amerikanischen »Berater« war James Denton, der mit der Washingtoner Farbenrevolutionen-NGO Freedom House in Verbindung stand. Orbán schien der Darling der Neokonservativen in Washington zu sein; 2001 erhielt er den Freiheitspreis des neokonservativen American Enterprise Institute [1].

– 2010 kehrte Orbán nach sechs Jahren Opposition ins Amt zurück, dieses Mal mit einer soliden Mehrheit für seine Partei Fidesz – Ungarische Bürgerunion. Fidesz erhielt mit 68 Prozent eine Supermehrheit im Parlament, sie verfügte nun über genügend Stimmen für eine Verfassungsänderung und die Verabschiedung neuer Gesetze, die sie auch nutzte. Ironischerweise warf Daniel Cohn-Bendit von den europäischen Grünen – während der Proteste von 1968 in Deutschland und Frankreich wegen seiner linksradikalen Haltung noch als der »rote Danny« bekannt – Orbán im Europaparlament vor, er wolle Ungarn so umgestalten, wie es Hugo Chávez in Venezuela vorgemacht hatte [2].

– Die Obama-Regierung und das Europäische Parlament attackieren ihn, weil er der Fidesz zu viel Macht einräume, genau das, was Obama in den USA mit der Demokratischen Partei versucht. Tatsächlich hält Orbán sich nicht an die etablierten Brüsseler Regeln für unterwürfige Europapolitiker. In der EU wurde Fidesz als ungarische Version des Vereinigten Russlands und Orbán als der Putin Ungarns verteufelt. Das war 2012.

– Jetzt wird es für die Atlantiker und ihre Anhänger in der EU beunruhigend. Orbán ignoriert die Forderung der EU, den Bau der wichtigen russischen Gaspipeline South Stream zu stoppen.

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– Im vergangenen Januar gab die Regierung Orbán die Unterzeichnung eines Zehn-Milliarden-Dollar-Vertrags mit dem staatlichen russischen Atomenergiebetreiber Rosatom über die Modernisierung des einzigen ungarischen Kernkraftwerks in Paks bekannt, das während der Sowjetzeit mit russischer Technik errichtet worden war [3].

– Das weckte Unbehagen in Washington. Ähnlich war es, als Orbán im Sommer die Vereinigten Staaten dafür kritisierte, die durch ihre Banken und die laxe Aufsicht verursachte globale Finanzkrise nicht gelöst zu haben, und gleichzeitig China, die Türkei und Russland als bessere Vorbilder pries.

– In Worten, die ähnlich klingen wie etwas, das ich oft gesagt habe, betonte er, die westlichen Demokratien »werden in den nächsten Jahrzehnten möglicherweise nicht in der Lage sein, ihre globale Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten, und werden an Einfluss verlieren, wenn es ihnen nicht gelingt, sich selbst deutlich zu ändern« [4].

– Darüber hinaus gelang es Orbán, Ungarn nach Jahren aus den Fesseln des Internationalen Währungsfonds zu befreien. Im August 2013 erklärte das Wirtschaftsministerium, dank einer »disziplinierten Haushaltspolitik« habe man die noch ausstehenden Schulden von 2,2 Milliarden Dollar an den IWF zurückgezahlt.

– Damit war Schluss mit der vom IWF erzwungenen Privatisierung von Staatsbetrieben und ähnlichen Konditionalitäten. Der Chef der ungarischen Zentralbank verlangte vom IWF, die Büros in Budapest zu schließen. Zusätzlich folgte die Generalstaatsanwaltschaft dem Beispiel Islands und erhob Anklage gegen drei frühere Ministerpräsidenten, weil sie das Land in tiefe Verschuldung gestürzt hatten. Es ist ein Präzedenzfall, der in einigen Hauptstädten der EU, in Washington und an der Wall Street Angstschweiß verursachen könnte [5].

– Richtig schrillten die Alarmglocken, als Orbán und seine Fidesz-Partei gemeinsam mit dem Nachbarland Österreich grünes Licht für den Bau der russischen Pipeline South Stream gaben und damit die Behauptung der EU ignorierten, sie verstießen gegen EU-Regeln. Bei einem Treffen mit dem CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer am 6. November in München sagte Orbán: »Es lebe die österreichisch-ungarische Energiemonarchie!« [6]

– Umgehend lösten die US-Eliten Alarm aus. Die New York Times brachte einen Leitartikel: »Gefährliches Abgleiten Ungarns«, in dem es hieß: »Die Regierung Viktor Orbán in Ungarn gleitet in Richtung Autoritarismus und entzieht sich den grundlegenden Werten der EU – und kommt damit durch.«

– Die Times ließ auch den wahren Grund für die Alarmstimmung in Washington und an der Wall Street erkennen: »Der jüngste Schritt, mit dem Ungarn seine Verachtung für die Europäische Union zum Ausdruck bringt, war am Montag die Verabschiedung eines Gesetzes, das die Strecke für die russische South-Stream-Gaspipeline durch Ungarn freimacht.

– Das neue Gesetz missachtet eindeutig den Aufruf des Europäischen Parlaments vom September an die Mitgliedsländer, South Stream zu stoppen, und es verstößt gegen die Wirtschaftssanktionen gegen Russland, die die Europäische Union und die Vereinigten Staaten wegen des Vorgehens in der Ukraine verhängt hatten.

– Anstatt lauwarme Worte über eine undemokratische Politik an Ungarn zu richten, sollte die EU-Kommission aktiv werden, Sanktionen gegen Ungarn zu verhängen. Jean-Claude Juncker, der Präsident der Europäischen Kommission, sollte seine Macht nutzen, Navracsics zum Rücktritt zu zwingen [7].« Tibor Navracsics wurde soeben zum neuen EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport ernannt – ein Posten in Brüssel, der mit Gaspipelines herzlich wenig zu tun hat.

– Jetzt können wir darauf warten, dass das National Endowment for Democracy und die üblichen von der US-Regierung unterstützten NGOs einen Vorwand finden, Massenproteste gegen Fidesz und Orbán in Gang zu setzen – wegen des unentschuldbaren Verbrechens, Ungarns Energieversorgung von dem US-kreierten Wahnsinn in der Ukraine unabhängig zu machen.

Quelle
Kopp (Deutschland)

[1] „Orbán Address at Receiving Freedom Award„, American Enterprise Institute, May 1, 2001.

[2] „Hongrie: Daniel Cohn-Bendit compare Viktor Orban à Chavez et Castro„, RTBF.be, 18 January 2011.

[3] „Strange Bedfellows: Hungary Leans Toward Russia„, by Brent Ranalli, The Globalist, March 10, 2014.

[4] „Prime Minister Viktor Orbán’s Speech at the 25th Bálványos Summer Free University and Student Camp„, Website of the Hungarian Government, July 30, 2014.

[5] „Hungary Sheds Bankers’ Shackles„, by Ronald L. Ray, AFP, August 23, 2013.

[6] „Seehofer receives controversial Hungarian State Chief„, Britan Today, November 6, 2014.

[7] Hungary’s Dangerous Slide, by The Editorial Board, The New York Times, November 5, 2014.

Kommentar: soll man jetzt eine Puszta Revolution wie in Georgien, Ägypten, Ukraine etc. erwarten? Sind  George Soros, AIPAC  und die Neocons schon dabei ihre Fäden zu ziehen? mundderwahrheit