Archiv für August 13, 2014

13.08.14 – USA – EU – USA – ECUADOR: Wir brauchen keinen Erlaubnis um mit Russland zu handeln…(oder die EU hat sich in einem Erpressungsverein verwandelt. Anm.d.Ü.).

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Ecuadorianische Präsident Rafael Correa (Reuters/Guillermo Granja)

– Ecuador braucht keine Erlaubnis, landwirtschaftliche Erzeugnisse nach Russland zu exportieren, und jetzt soll eine große Lücke gefüllt werden, nachdem das Land Sanktionen auf einer Reihe von westlichen Ländern verhängt hat, sagte Präsident Rafael Correa.

– „Ich möchte sofort sagen, wir brauchen nicht jedermanns Genehmigung um Produkte an befreundeten Ländern zu verkaufen: soweit wir wissen, Lateinamerika ist kein Teil der Europäischen Union“, so zitiert RIA, Correas Kommentare an der Anden-Presseagentur von Dienstag.

– Seine Kommentare kommen einen Tag nachdem der „Financial Times“ sagte, die EU wollte lateinamerikanische Länder „überzeugen“, ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse nach Russland nicht zu exportieren, die ihre eigenen ersetzen. (Interessant wäre zu wissen, was für Erpressungsmitteln die EU diesmal verwendet. Die EU, dankt die USA, hat sich in einem Mafia-Club verwandelt. Anm.d.Ü.).

– Weiterlesen: EU, drängt Lateinamerika nicht Lebensmittel nach Russland zu exportieren.

– „Warten wir auf die offizielle Beschwerde von [aus der EU] und wir geben eine Antwort auf das“ Correa sagte.

– Augenblicklich, Bananen, Schnittblumen, Kaffee und Tee sind die wichtigen Güter, dass Ecuador nach Russland exportiert. Daten des Landes Botschaft in Moskau, bestätigen, dass die Einnahmen aus dem Verkauf von Bananen und Rosen sind das zweitgrößte außerhalb des Öls. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2014 exportiert Ecuador 580.000 Tonnen Bananen und 9.300 Tonnen Rosen.

– Weiterlesen: Russlands Importverbot bedeutet großes Geschäft für Lateinamerika –

1) – Die Palästinensische Autonomiebehörde zieht ihre Beschwerde gegen Israel zurück
Voltaire Netzwerk | 10. August 2014

– Die Palästinensische Autonomiebehörde hat die von Salem al-Saqqa, dem palästinensischen Justiz-Minister und Ismail Jaber, Generalstaatsanwalt des Gaza-Streifens am 25. Juli 2014 eingereichte Beschwerde, für die Kriegsverbrechen im Gazastreifen der israelischen Armee, durch Fatu Bensuda, Staatsanwältin des ICC, aufheben lassen.

– Der Interims-Präsident Mahmoud Abbas argumentierte, dass diese Beschwerde sich gegen den Widerstand auswirken könnte (was rechtlich falsch ist) und dass die Palästinensische Autonomiebehörde eine andere Strategie bevorzuge: den Beitritt an das Gericht (wofür sie aber nie angefragt hat).

– Diese Beschwerde wurde von 130 Juraprofessoren der ganzen Welt gut geheissen. Indem sie Israel des Kolonialismus beschuldigte, verursachte sie automatisch eine Reihe von konservativen Maßnahmen und verbot ausländischen Unternehmen den Handel mit israelischen Firmen, deren Sitz in den besetzten Gebieten liegt. Also, selbst wenn diese Beschwerde uch nicht vor sehr langer Zeit behandelt worden wäre, hätte sie doch unmittelbare Auswirkungen mit sich gebracht.

– Der Sprecher der Hamas, Sami Abu Zuhri, sagte: „Hören Sie nicht auf die Stimmen, die behaupten, dass wir gegen eine Aktion auf dem internationalen Strafgerichtshof wären. Manche Leute sagen, dass die Hamas und andere Widerstandsgruppen Opfer eines solchen Konzepts werden könnten, aber das ist nicht wahr. Das ist nur Propaganda. Nichts, von dem was wir tun, macht uns Angst. Wir stehen unter Besatzung, und es ist unser Recht, gesetzmäßig zu widerstehen. Und es ist auch das Recht unseres Volkes verteidigt zu werden.“

– Ohne Wahlen bleibt Mahmoud Abbas seit 2009 Interims-Präsident. Obwohl er der Zusammenarbeit mit Israel beschuldigt wurde, ist er seit dem Beginn der Operation „Unerschütterlicher Fels“ (auch genannt „Schützende Grenze“) durch die Unterstützung der Bevölkerung von Gaza wieder populär geworden.

Übersetzung
Horst Frohlich

2) – PALÄSTINA – Berichtigung: Saleem al-Saqqa verkündet die Aufrechterhaltung der palästinensischen Beschwerde vor dem ICC
Voltaire Netzwerk | 11. August 2014 –

– Der palästinensische Justiz Minister, Saleem al-Saqqa, sagte der palästinensischen Tageszeitung Al-Resalah, sich gegen den Rückzug der Beschwerde der palästinensischen Autonomiebehörde auf dem internationalen Strafgerichtshof ausgesprochen zu haben.

– Eingedenk dessen, dass er die einzige befugte Person sei, um diese Beschwerde zurückziehen zu können, betonte er, diesen Rückzug nicht gemacht zu haben und donnerte: „ich hebe die Beschwerde nicht auf“.

– Wir hatten angekündigt, dass der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, den Befehl gegeben hatte, die Klage zurückzuziehen.

– Wir glaubten zu Unrecht, dass seine Order ausgeführt worden war [1].

Übersetzung
Horst Frohlich

Kommentar: Abbas ist ein Geisel von Israel und USA. Er spielt manchmal eine erbärmliche Rolle. Aber man soll sich fragen ob er die Wahl hat. Die palästinensischen Behörden sind von USA Finanzierung abhängig…und wer zahlt hat Recht.

13.08.14 – RUSSLAND – ÄGYPTEN wollen eine Freihandelszone schaffen –

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Der russische Präsident Vladimir Putin (R) schüttelt Hände mit seinem ägyptischen Amtskollegen Abdel Fattah al-Sisi (L) bei ihrem Treffen in Sotschi Bocharov Ruchei-Residenz am 12. August 2014 bei den ägyptischen Führern ersten offiziellen Besuch nach Russland. (AFP Foto/Alexei Druzhinin)

– Ägypten und die Länder der Zollunion prüfen die Schaffung einer Freihandelszone, sagte der russische Präsident Vladimir Putin nach einem Treffen mit seinem ägyptischen Amtskollegen Abdel Fattah al-Sisi an der Schwarzmeer-Stadt Sotschi.

– „Um die Zusammenarbeit zwischen Ägypten und der Zollunion [aus Russland, Belarus und Kasachstan], wurde eine wichtige Einigung erzielt“, sagte der russische Präsident. „Und wir untersuchen jetzt eine Möglichkeit eine Freihandelszone zu schaffen“.

– Er sagte weiter, dass dieses Thema auf einer Sitzung des Rates der des „Common Economic Space“ am 7. Juli diskutiert worden war.

– Die beiden Präsidenten vereinbart auch die Schaffung einer russischen Industriellen Zone in Ägypten, die Teil ein neuen Suez-Kanal-Projekt sein wird.

– „Unsere Gespräche haben großartige Perspektiven in diesem Bereich eröffnet. Ich hoffe, dass die Schaffung der russischen Industriezone in Ägypten eine Komponente sein wird, die das neue Suez-Kanal-Projekt ergänzen wird, der Ägypten letzte Woche vorgestellte“, al-Sisi sagte.

– Früher im August, Ägypten startete ein Entwicklungsprojekt für den Suez-Kanal im Wert von 4 Milliarden US$ . Das Projekt sieht vor, einen neuen Kanal parallel mit dem Original zu graben, mit dem Ziel der Förderung der Wirtschaft des Landes und die Beschleunigung des Verkehrs entlang der bestehenden Wasserstraße, die vor 145 Jahren gebaut wurde, zu gewährleisten.

– Ägyptenwill Lebensmittel-Exporte nach Russland steigern

– Inmitten von Moskaus vollständigen Verbots der EU, USA, australischen, kanadischen und norwegischen Lebensmittel-Exporte nach Russland, Ägypten sagte, es sei bereit landwirtschaftliche Lieferungen nach Russland um 30 Prozent zu steigern, so Putin. Moskau verhängte am 7 August Sanktionen für ein Jahr als Reaktion auf westlichen Beschränkungen auf Russland über die Ukraine-Krise.

– Eine Steigerung von Lieferungen von Zitrusfrüchten, Kartoffeln und Zwiebeln aus Ägypten um 30 Prozent, ersetzt die Hälfte eines möglichen Defizits, der nachdem Moskau-Verbot der Einfuhr aus einigen westlichen Ländern entstehen könnte, sagte der Leiter der des Ministeriums für Landwirtschaft der Russischen Föderation, Nikolay Fedorov, von RIA Novosti zitiert.

– BILD –

Der russische Präsident Vladimir Putin (R) und sein ägyptischer Amtskollege Abdel Fattah al-Sisi (L) im Dorf Roza Khutor Dorf außerhalb Sotschi am 12. August 2014, bei der ägyptischen Führer ersten offiziellen Besuch nach Russland. (AFP Foto/Alexei Druzhinin)

– Im letzten Jahr, Ägyptens landwirtschaftlicher Erzeugnisse Exporte nach Russland betrug 440 Millionen US$, inzwischen in der ersten Hälfte dieses Jahres erreichten schon 460 Millionen US$, sagte Fjodorow.

– Er fügte hinzu, dass die beiden Führer vereinbaren, Ägyptens Exporte von Waren in den russischen Markt zu vereinfachen, 90 Prozent davon sind landwirtschaftliche Produkten.

– Warenumsatz zwischen den beiden Ländern im Jahr 2013 belief sich auf 3 Milliarden US$, in der ersten Hälfte dieses Jahres stieg auf 2,5 Milliarden US$, gegenüber 1,2 Milliarden US$ im gleichen Zeitraum des Vorjahres, laut ITAR-TASS wird sich mehr als verdoppeln.

– Ägypten kauft 25-30 Prozent der russischen Export-Weizen, russischer Weizen trägt mit etwa 40 Prozent zu dem Getreide, die von Ägypten verbraucht werden.

– Unter die anderen bilateralen wirtschaftlichen Bereichen, die Moskau und Kairo beschäftigen, befinden sich Energie, Automobilbau und Zusammenarbeit im Verkehrsbereich, auch die Entwicklung der zwischenstaatlichen Handel, wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit durch Kommissionen, wird implementiert.

– General al-Sisi’s erste Besuch in Sotschi, war der erste, der er einen ausländischen, nicht-Arabisch-afrikanische Staat, seit er am 8. Juni als Präsident vereidigt wurde, abstattete.

08.08.14 – GROßBRITANNIEN – Anti-NATO-Demonstranten beginnen 192-Meilen Marsch zum Gipfel –

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Der British Foreign Secretary Of State für auswärtige ein Commonwealth-Angelegenheiten, William Hague (L) und NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen enthüllen das Logo der NATO-Wales-Gipfel, vor ein Familienfoto im Rahmen eines Treffens der Außenminister in Brüssel am 25. Juni 2014. (AFP-Foto)

– Friedensaktivisten haben bei einer dreiwöchigen ‚langer Marsch auf Newport‘ aufgesetzt um gegen die NATO-Gipfel in September zu protestieren. Die Regierung hat mit 9.000 bestellten Polizisten, einen noch nie da gewesenen Aufwand um die Demonstranten zu kontrollieren.

– Mehr als 20.000 Aktivisten aus der ganzen Welt werden erwartet, um während des Gipfels, an Demonstrationen teilzunehmen. Eine wochenlang Friedenslager und einem Antigipfel sind unter einige der Ereignisse in Wales geplant werden, und als der größte Protest in einer Generation anzusehen ist.

– 60 Staats-und Regierungschefs aus dem militärischen Block und 28-Nation treffen sich im Celtic Manor in Newport für den NATO-Gipfel am 4. und 5. September. Frühere NATO-Gipfel in Chicago und Straßburg sahen Tausende die gegen Krieg, Sparmaßnahmen und globale Ungleichheit protestierten.

– In einem von Großbritannien größten polizeilichen Einsatz, wird einen Sicherheitszaun von rund 20 km um die Veranstaltungsorte errichtet.

– „Dies ist eine UK großangelegte Polizei Operation und ich bin zuversichtlich, dass wir in der Lage sein werden, einen sicheren Gipfel für Delegierte und die Öffentlichkeit zu liefern“, sagte Assistent Chief Constable Chris Armitt, der Polizei- und Sicherheitsoperationen für dem NATO-Gipfel führt.

– No-NATO-Newport Marsch wird 19-Tage dauern, und startet von der National Eisteddfod in Llanelli am Freitag und erreicht Newport am 29. Der Protest wurde von „Newport Chartist Rising“ inspiriert, ein Jahrhundert-Wahlrecht-Marsch inspiriert, wo viele Protestler getötet wurden, weil sie die Freilassung von eingekerkerte Chartists in der Stadt, verlangten.

– „Viele von uns sind zunehmend besorgt über die Bedrohung, die NATO für die weltweit Stabilität und friedliche Beziehungen stellt“, sagten die Organisatoren.

– „Seit dem Ende des Kalten Krieges der NATO hat sich selbst neu erfunden, angeblich als Instrument der „internationalen Gemeinschaft“, „Freiheit und Sicherheit“ zu schützen.

„In Wirklichkeit ist es ein Vehikel der US-geführten Einsätzen von Gewaltoperationen, im Interesse der reichen und mächtigen. Sie beschleunigt die Militarisierung, unter Umgehung der Vereinten Nationen und das Völkerrecht, und eskaliert damit Rüstungsausgaben“, wurde hinzugefügt.

– Aktivisten argumentieren, dass das Geld für Waffen, sinnvoller für Krankenhäuser, Schulen und Dienstleistungen eingesetzt werden sollte.

  • 12.08.14 - ISRAEL - IDF verteilt Gaza Zerstörung Fotos um Reservisten zu motivieren, - Bericht

    http://on.rt.com/rb93c6

    Bild von Unosat-maps.web.cern.ch
    753022

    - Die IDF, in die unermüdlichen Bemühungen dem Social-Media-Informationsfluss während der Gaza-Angriff zu beherrschen , steht jetzt beschämt da, nachdem sie an Soldaten, um sie zu motivieren, Fotos von der zerstörten Gaza Nachbarschaft vor und nach den Kämpfen verteilt hat.

    - Szenen der Zerstörung durch Panzer und Raketen Beschuss von Gaza-Stadt Nachbarschaft Shejaia, Heimat von rund 100.000 Palästinenser, wurden als "Sieg Memento", wie ein israelischer Soldat es nannte, an einer Einheit verteilt, die dort kämpfte, so Haaretz berichtet.

    - Offizielle Armee Quellen bestätigten die Veröffentlichung, aber verweigerten die Freigabe der Kopien der Bilder, ursprünglich Teil einer operativen Untersuchung über die Kämpfe in Shejaia, die in der Nacht von Juli 20-21 starteten. Der IDF-Sprecher der Einheit sagte, die Sache wird untersucht.

    - Lesen Sie mehr: UN verurteilt Shejaia Massaker in Gaza und fordert Ende der Gewalt

    - Ein Soldat aus dieser Einheit sagte Haaretz, dass er über solche ein "Sieg-Album", aufgewühlt sei, obwohl er die israelische Offensive auf die Enklave unterstützt und behauptete, er wurde freiwillig an ähnliche Operationen teilnehmen. Aber er sagt, "verteilen solche Bilder als Souvenir widerspricht der IDF Ethos und bringt keine Ehre für die Brigade und seine Offiziere". (Der Junge soll es lassen, Ehre und Moral, Respekt fürs Leben, sind Begriffe, dass der Zionismus und ihre Anhänger nicht kennen. Man braucht nur die Geschichte des Zionismus zu lesen. Anm.d.Ü.).

    - Der israelische Armee-Führungsstab wusste offenbar nicht über die Verteilung der Bilder aus dem internen Bericht, der die Golani-Brigade-Aktionen in der Nachbarschaft, sowie anschließende Beschuss zeigen. Die Bilder wurden innerhalb der Brigade 828 verteilt, um den Kampfgeist der Soldaten, die zu einem späteren Zeitpunkt auf weitere Offensive eingesetzt wurden, für die weitere Kämpfe zu motivieren.

    - BILD -

    Die Reaktion eine palästinensische Frau neben den Trümmern des Hauses ihre Verwandten, das wie die Polizei sagte, bei einem israelischen Luftangriff im südlichen Gazastreifen 21. Juli 2014 zerstört wurde. (Reuters/Ibrāhīm Abu Mustafa)

    - Wie Israel, der Gaza Vorort von Shejaia beim Kampf gegen angebliche Hamas-Kämpfer während die blutigsten Kämpfe in der 13-Tage-Offensive bombardierte, Beamten sagen, dass 35.000 Menschen, die Kämpfe fliehen müssten um dem Artillerie-Beschuss zu entgehen. Über 60 waren die Palästinenser, die während der Bombardierung an diesem Tag getötet wurden.

    - Weltführer und UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon verurteilte die Morde an diesem Tag als "grausamen Aktion" bezeichnet, die inzwischen als der "Shejaia Massaker" bezeichnet wird.

    - UN Human Rights Council Präsident Baudelaire Ndong Ella kündigte unterdessen einer dreiköpfigen Kommission Panel gebildet zu haben, um Menschenrechtsverletzungen im Gaza-Streifen-Konflikt zu untersuchen.

    - Die gegenwärtige israelische Offensive im Gazastreifen, die am 8. Juli begann, hat mehr als 1.900 Palästinenser getötet und mehr als 9.500 verletzt – darunter rund 2.800 Kinder. Siebenundsechzig Israelis sind auch seit dem Start der IDF-Operation getötet worden. Eine in Ägypten 72-stündige gehandelte Waffenruhe ist derzeit im Gange. Am Sonntag wurde die Einigung erzielt.

    - 2002-2014 - Jürgen Möllemanns Aussagen immer noch gültig- Zivilcourage kann tödlich sein ...und jetzt das große Schweigen geht weiter immer weiter und Gaza ist ein Trümmerhaufen -

    Sabine Christiansen: Season 5, Episode 12
    Krieg und Frieden in Nahost - Was geht uns das an? (14 Apr. 2002)