Archiv für Juli 22, 2014

– Islamisches Emirat greift Christen an
Voltaire Netzwerk | 22. Juli 2014 –

– Das islamische Emirat hat die Häuser von Christen mit einem Buchstaben „N“ (für „Nazara“, d. h. Christliche) am 17. und 18. Juli 2014 in Mosul markiert, während es ein Dekret erließ, sich zum Islam zu konvertieren, die Steuern der Ungläubigen zu zahlen, oder zu sterben [1].

Bilder auf – http://www.voltairenet.org/article184823.html

– Fünfzehn Familien waren bereit, sich zu konvertieren.

– Eine massive Abwanderung folgte daraus, obwohl man derzeit die Zahl der Vertriebenen nicht kennt. Die Dschihadisten haben auch Autos beschlagnahmt, die Vertriebenen mussten alles aufgeben und versuchen zu Fuß Tel Afar, 70 Kilometer von Mosul entfernt, zu erreichen.

– Am Tag des 18. Juli griff das islamische Emirat die wichtigsten christlichen Stätten an (Foto: der syrisch-katholische Bischofsitz von Mosul in Flammen). Trotz der Aufrufe der Patriarchen und Bischöfe der Levante, unterstützte der ’Westen’ die Dschihadisten, welche die gleichen Misshandlungen wie seit drei Jahren in Syrien ausführten, mit der Begründung, sie bildeten einen fairen Preis für ihre Unterstützung der „Alawitischen Diktatur“ (SIC!). Der einzige Unterschied hier ist die Zeit die den Christen zur Flucht gewährt wird: Es sind zwei Tage, im Vergleich zu sieben in der Vergangenheit.

– Vor der anglo-amerikanischen Invasion des Irak in 2003 gab es 1,5 Millionen Christen im Land. Verfolgt durch die Dschihadisten, und vor den Augen der Besatzungstruppen, waren sie 1,2 Millionen die aus dem Land flohen, vor allem, um Zuflucht in Syrien zu finden. Es waren nur mehr 200.000 Christen im Irak, als die Invasion durch das islamische Emirat begann.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] „Dekret des islamischen Staates für Christen“, Traduction Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 18. Juli 2014.
Voltaire Netzwerk

aus PressTV – 22.07.14 –

– In der Zwischenzeit , Quellen am Montag sagten, dass am Sonntag, der Mar Saint Beham Kloster von ISIL Terroristen übernommen wurde, einen Kloster aus dem 4en Jahrhundert, der von der Syrisch-katholische Kirche geführt wird, und sich in der Nähe der überwiegend christlichen Stadt Qaraqosh befindet.

– Die Terroristen haben die Mönche aus dem Kloster vertrieben und haben keine Interessen gezeigt, wenn die Mönche sie baten einige Reliquien aus dem Kloster mitnehmen zu wollen.

– Christliche Bewohner aus dem Gebiet sagten, die Mönche gingen mehrere Meilen entlang einer einsamen Straße und wurden schließlich von kurdischen Peschmerga Kämpfer aufgenommen, die sie nach Qaraqosh brachten.

– „sie sind dabei Tausende von Jahren Zivilisation zu zerstören. Die Agenda Christen zu verdrängen ist überhaupt nicht neu, sie arbeiten mit einigen regionalen Ländern die Irak zerrissen werden wollen. Alle ihren Hass gegen Christen kann nicht mehr ausgeblendet werden „, sagte Gabriel Touma, der Abt von Lady Mary Monastery an Press TV.

Kommentar: man fragt sich nur langsam, ob die christliche Welt weiter so eine Situation akzeptiert, und ob ihre „christliche“ Führer nicht zur Rechenschaft ziehen sollte. Keine Angst…wir sind schon lang keine wirkliche Christen mehr…unsere Propagandisten verwenden unseres Christentum bzw. unsere Religion gegen Muslime die uns nicht als Söldner dienen oder gegen Iran, China und gegen alle die nicht unsere Herrschaft akzeptieren. Man sollte sich nur erinnern an dem Bauerntheater, dass in manchen europäischen Ländern über dem Bau von Moscheen und Minaretten veranstaltet wurde. Das europäische Volk, das inzwischen eine Schafherde gleich, schweigt.

– Flug MH17: 10 Fragen von Moskau an Kiew
Voltaire Netzwerk | 22. Juli 2014 –

– Während die westliche Presse voll von Annahmen, Anschuldigungen und Spekulationen über die Tragödie des Fluges MH17 ist, ist zu beachten, dass keines der führenden atlantischen Presseorgane für gut erachtet hat, sein Publikum von den 10 Fragen, die der russische stellvertretende Verteidigungs-minister, Anatoly Antonov, an die ukrainischen Behörden über bestimmte Aspekte dieses Vorfalls gerichtet hat, in Kenntnis zu setzen.

– In seinen Äußerungen auf dem russischen TV-Sender Russia Today [1] vom 18. Juli 2014, hat sich der russische stellvertretende Verteidigungsminister unter anderem gefragt, mit welchen Mitteln manche westliche Länder, „nur 24 Stunden nach der Tat“, schon zum Schluss gekommen sind, Russland wäre am Absturz des malaysischen Flugzeugs beteiligt, das fast 300 Menschen am 17. Juni das Leben gekostet hat.

– Da er bemerkt hatte, dass kein Beweis erschienen ist, um diese Behauptungen zu untermauern, hat der russische stellvertretende Verteidigungsminister gemeint, dass sie einfach nur das Resultat „eines Medienkrieges gegen die Russische Föderation und ihre Streitkräfte“ seien.

– Vizeminister Anatoly Antonov hat Kiew 10 ’einfache’ Fragen gestellt, über die die atlantischen Medien das tiefste Stillschweigen bewahren:

1- Unmittelbar nach der Tragödie haben die ukrainischen Behörden ganz natürlich die Verantwortung den Selbstverteidigungskräften [der Föderalisten] aufgebürdet. Auf welcher Grundlage beruhen diese Anschuldigungen?

2- Kann Kiew alle Informations-Details über die Verwendung des Raketenwerfers Buk [eines Boden-Luft-Raketen Verteidigungssystems, das mit einem komplexen Radar gekoppelt ist, um mehrere Luft-Ziele gleichzeitig zu verfolgen] in der Zone der Feindseligkeiten vorlegen? Und – was besonders wichtig ist -, warum hat es diese [Luftverteidigungs]-Systeme eingesetzt, wo doch die Aufständischen keine Flugzeuge haben?

3- Warum machen die ukrainischen Behörden nichts, um eine internationale Kommission aufzustellen?

4- Würden die ukrainischen Streitkräfte akzeptieren, dass internationale Ermittler eine Bestandsaufnahme ihrer Luft-Luft und Boden–Luft Raketen, einschließlich derer, die verwendet wurden, unternähmen?

5- Würde die internationale Kommission Zugriff zu den Daten über die Bewegungen der ukrainischen Kriegs-Flugzeuge bekommen, die dem Tag der Tragödie entsprechen?

6- Warum haben die ukrainischen Flugleiter dem Flugzeug erlaubt, von der normalerweise verwendeten Route nordwärts abzuweichen und sich der sogenannten „ Anti-Terror-Operation-Zone“ zu nähern?

7- Warum wurde der Luftraum über der Kriegszone für zivile Flüge nicht geschlossen, obwohl diese Zone ja nicht einmal vollständig von dem Radar der Navigationssysteme erschlossen war?

8- Was kann Kiew offiziell über die, in sozialen Netzwerken durch einen spanischen, in der Ukraine arbeitenden, Fluglotsen geposteten Kommentare sagen, über das Vorhandensein von 2 ukrainischen Militärflugzeugen, die neben der Boeing 777 auf dem Territorium der Ukraine geflogen wären?

9- Warum hat der Ukrainische-Sicherheitsdienst [SBU] begonnen, an den Sprech-Aufnahmen zwischen den ukrainischen Fluglotsen und der Boeing-Mannschaft, sowie an dem ukrainischen Radar-Daten-Speicher-System zu arbeiten, ohne auf die Teilnahme der internationalen Ermittler zu warten?

10- Was hat die Ukraine aus dem ähnlichen Vorfall vom Jahr 2001 gelernt, als ein russisches [Linien] Flugzeug Tu-154 im Schwarzen Meer abgestürzt war? Damals hatten die ukrainischen Behörden jegliche Beteiligung der ukrainischen Streitkräfte abgestritten, bis zu dem Augenblick, als ein unwiderlegbarer Beweis offiziell die Verantwortung von Kiew gezeigt hatte.

– Vor den Erklärungen des stellvertretenden Ministers hatte der russische Verteidigungsminister enthüllt, dass vor dem Vorfall 27 der ukrainischen Armee angehörigen Buk M1 FLAK-Systeme in der Region bereitgestellt waren.

– Der russische Verteidigungsminister hatte auch angekündigt, dass die Route des Flugzeugs und der Ort des Absturzes sich in dem Aktionsradius von 2 ukrainischen FLAK-Langstrecken-Batterien und in dem von 3 ebenfalls ukrainischen Buk-M1 Boden-Luft Raketen befand, und dass russische Einrichtungen den Betrieb von ukrainischen Luftverteidigungs-Radaren am Tag des Absturzes registriert hatten.

– Jedoch sind keine dieser, durch Russland offiziell verbreiteten Nachrichten in der atlantischen Presse erwähnt worden. Die Presse hielt auch nicht für bedeutend, die Erklärungen des ukrainischen Generalstaatsanwalt Vitaly Yarioma zu überbringen, als Letzterer ein paar Stunden nach der Katastrophe erklärte, dass das ukrainische Militär Präsident Poroschenko wissen ließ, dass es den föderalistischen Rebellen nie gelungen war, ukrainische Flugabwehr-Raketensysteme zu nutzen.

– In der Zwischenzeit ist aber zu beachten, dass der Hype um die Katastrophe des Fluges MH17 und die Bilder von der Absturzstelle in einer Schleife auf den westlichen TV-Sendern und in der mainstream-Presse jetzt dazu verwendet werden, um die Tatsache zu verbergen, dass Kiew seine Offensive auf die Städte von Lugansk und Donezk fortsetzt, wo viele Zivilisten unter dem ukrainischen Artilleriefeuer bereits gestorben sind.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] « Malaysia MH17 crash: 10 questions Russia wants Ukraine to answer », Russia Today, 18 juillet 2014.
Voltaire Netzwerk

19.07.14 – USA – RUSSLAND-Sanktionen – das Land verbietet 12 Guantanamo und Abu Ghraib US-Angestellte Russland zu betreten Russland –

http://on.rt.com/bxn6oi

AFP Photo / Alexander Nemenov

– Russland hat Sanktionen gegen US-Beamten und Unternehmern verhängt und ihnen verboten das Land zu betreten. In der Liste Zehn, davon sind in Abu Ghraib-Folter-Skandal verwickelt, und zwei mit Guantanamo verbunden.

– „Haben wir schon erwähnt, es zwecklos ist mit uns in der Sprache der Sanktionen kommunizieren zu wollen. Solche Maßnahmen dürfen nicht ohne Konsequenz bleiben“, sagte eine Erklärung auf der Website des Auswärtigen Amtes.

– Zwischen die am meisten hochkarätige Persönlichkeiten finden wir, Rear Admiral Richard W. Butler der Kommandeur, der Guantanamo gemeinsame Task Force, der angeklagt wird, „die Verwendung von Gewalt um das Ende der Hungerstreik unter Insassen zu beenden genehmigt hat“ und Ricardo Sanchez, ein ehemaliger Offizier, der die Bodentruppen der Koalition im Irak 2003 und 2004 kommandierte und „direkt verantwortlich für die Kontrolle von Abu Ghraib Gefängnis war“.

– Die meisten anderen auf der „Sperrliste“ sind Militärangehörige, der Misshandlung und Folter an irakischen Gefangenen in Abu Ghraib schuldig gesprochen wurden, die selbst dokumentiert hatten.

– Die Reisesperre trifft auch die hochkarätige U.S. District Richter Gladys Kessler, der wiederholt die Rechtmäßigkeit der Zwangsernährung auf Guantánamos Camp Delta bestätigt hat, obwohl Ironischerweise er war verantwortlich für die Mai-Entscheidung, die der US-Armee verbot der syrischen Häftling Abu Wa’el Dhiab mit Zwangsmaßnahmen zu ernähren.

– BILD –

AFP Foto/John Moore

Das russische Außenministerium sagt, dass weitere Verbote vorbereitet werden.

– „Das neueste Sanktionswelle über Ukraine führt zwangsläufig zu Gegenmaßnahmen. Erstens, wird die Grenze für mehrere US-Bürger geschlossen bleiben. Sie werden es merken wenn sie einen Visumantrag stellen werden. In der Zwischenzeit, die Wirtschaftssanktionen haben einen Bumerang-Effekt und US Geschäftsinteresse auf russischem Territorium werden im wesentlichen Schaden erfahren, die USA bestraft sich selbst“.

– Die erste Runde von Sanktionen und Gegensanktionen zwischen Moskau und Washington, fing an mit der Verabschiedung des Magnitsky-Gesetzes in den USA in Jahr 2012. Die Regelung beabsichtigte den freien Eintritt von verschiedenen russischen Beamten zu verhindern, die angeblich mit dem Tod des russischen Anwalts in Polizeigewahrsam im Jahr 2009 Sergej Magnitski, zu tun hatten.

– Anschließend weitere russische Staatsbürger und Krim-Beamten sind in mehreren Wellen auf US-Sanktion-Listen gelandet.

– Russland hatte bereits mit seiner ersten Guantanamo-Liste von 18 Namen im Vorjahr auf dem Magnitsky Gesetz reagiert. Diesmal die 12 Namen sind symmetrisch zur Erweiterung der Magnitsky-Liste im Mai.

– In einem gesonderten, aber ähnliche Schritt, hat Russland der umstrittenen US Kongressabgeordneten Jim Moran, eine Reisesperre verhängt: „der immer wieder die Verantwortung trotz mehrerer Finanzvergehen ausgewichen ist“ und damit das Überqueren der Grenze verboten. Dies ist eine Reaktion auf dem US-Einreise-Verbot für dem Stellvertreter der russischen regierenden Partei, Adam Delimkhanov, Anfang des Monats wegen angebliche Mafia-Verbindungen und Komplize in einem Mord zu sein.(Das ist interessant, USA hat die italienische Mafia „geadelt“, wenn früher die alte Mafiosos mit dem Lupara-Gewehr geschossen haben, wie sie nach Amerika emigrierten lernten sie mit dem Maschinengewehr ihre Feinde zu töten. Anm.d.Ü.

VOLLSTÄNDIGE LISTE DER SANKTIONIERTEN AMERIKANER

– GUANTANAMO –

1) – Rear Admiral Richard W. Butler, Kommandant des Guantanamo-Gefängnis, der die Zwangsfütterung genehmigte nachdem die Häftlinge in Hungerstreik getreten waren.

2) – Gladys K. Kessler, Senior United States District Richter für den US District Court für den District Of Columbia, der „die Rechtmäßigkeit der Zwangsfütterung“ der Hungerstreikenden in Gitmo genehmigte.

– Abu Ghraib –

3) – Ricardo Sanchez, ein ehemaliger Offizier der die Bodentruppen der Koalition im Irak 2003 und 2004 kommandiert und „direkt verantwortlich für die Kontrolle von Abu Ghraib Gefängnis war“.

4) – Janis Leigh Karpinsky, pensionierte Offizier, ehemaliger Leiter in Abu Ghraib und anderen Gefängnissen im Irak 2003 und 2004, die „die Misshandlungen der Gefangener vertuschte“. Nach Untersuchung wurde sie von Brigadegeneral zum Oberst degradiert.

5) – Steven L. Jordan, ehemaliger Oberstleutnant, der die Verhöre der Gefangenen leitete. Nach der Verhandlung wurde er gerügt.

6) – Ivan Frederick, ehemaliger Staff Sergeant, „beteiligte sich an den Missbrauch von Gefangenen, und hat sie persönlich schlagen“.

7) – Javal Davis, ehemaliger Sergeant, beteiligte sich an den Missbrauch von Gefangenen.

8) – Charles Allan Graner, ehemaliger US-Offizier, der „die Gefangenen gefoltert hat“.

9) – Sabrina Dawn Harman, ehemaliger US-Offizier, der die Gefangenen missbraucht hat.

10 bis 12) – Jeremy Sivits, Lynn Rana England, Israel Rivera, ehemalige US Militärpersonal, die an „Folter der Gefangenen“, teilgenommen haben. Rivera wurde nie zu Verantwortung gezogen.

UKRAINE – 250 Zivilisten getötet im ukrainischen Lugansk während der letzten zwei Monate – OSZE –

http://on.rt.com/4fwalv

Menschen in Lugansk nach einem Artillerieangriff auf 18. Juli 2014. (RIA Novosti / Valeriy Melnikov)
3.6 K6495

– Seit Juni und Juli, wenn die von der Opposition kontrollierte Stadt von Lugansk von der ukrainischen militärischen belagert wird, wurden mindestens 250 Zivilisten wurden getötet und mehr als 850 verletzt, so der Tagesbericht von der OSZE Sonder-Monitoring Mission.

– Dem Bericht zufolge, die Beobachter trafen sich mit Mitgliedern der Lugansk Notfall erste-Hilfe-Brigade am Donnerstag.

– „Die Ärzte sagten, die im Juni und Juli allein wurden in der Lugansk Region 250 Menschen getötet und 850 verwundet“ sagte das Dokument am Samstag veröffentlich.

– Die Zahlen enthalten nicht Zivilisten die unmittelbarer in der Nähe der Kampfzonen außerhalb der Stadt starben, sowie die Verluste in Kampf gegen die Kiews Armeeentstanden sind, wies der Bericht hin.

– Die Sanitäter sagte auch der Sonder-Monitoring Mission (SMM), dass „immer mehr Menschen wurden von Sprengfallen und Minen getötet“.

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Menschen in Lugansk nach einem Artillerieangriff auf 18. Juli 2014. (RIA Novosti/Valeriy Melnikov)

– Die Situation in Lugansk und Donezk Regionen bleibt „angespannt während die Kämpfe um die Stadt Luhansk weiter gehen“, sagten die Beobachter.

– Der Bericht sagte, dass der „SMM, dass die OSCE-Beobachter während der Mitte von Lugansk patrouillierten, hörten das Geräusch einer Granaten wie auf einem Garage schlug“.

– Als die Mission auf der Szene ankam, fanden sie „ein toter Mann auf dem Bürgersteig liegend; die Garage und ein PKW waren völlig zerstört“.

– Am Samstagabend dem Sirenen begannen in Luhansk zu heulen wie einen Kampfjet in den Himmel erschien, kurz nachdem den Mörser-Beschuss entdeckt wurde. Die Freitag Anschläge haben 15 Menschenleben gekostet, während über 50 Menschen wurden verletzt, so die lokale Behörden.

Warnung: Grafik Video zeigt Opfer der Bombardierung in Luhansk

– Wie die Situation im Osten des Landes sich weiterhin verschlechtert, weigerte sich der ukrainische Präsident Petro Poroshenko, die südöstlichen Miliz an den Friedensverhandlungen einzubeziehen, die eine Lösung des Konflikts im Land herbeiführen sollten.

– Poroschenko, der am Samstag mit niederländischer Außenminister Frans Timmermans in Kiew zusammengetroffen ist, machte die Selbstverteidigungskräfte für dem Abschuss der Malaysia Airline Flugzeug, verantwortlich.

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Menschen in Luhansk tragen die Leichen ein Opfer, die während eines Artillerieangriffs auf die Stadt am 18. Juli 2014 starb. (RIA Novosti/Valeriy Melnikov)

– „Über die Beilegung des Konflikts in Donbas, Poroschenko, sagte er, dass diejenigen, die an terroristischen Anschlage beschuldigt werden, können nicht als Partei in einen Verhandlungen teilnehmen. Ihr Verbrechen sollten von internationale Gerichte untersucht werden“, so der ukrainische Präsidenten Pressedienst. (Spruch: Ein Esel schimpft den anderen Langohr. Anm.d.Ü.).

– Poroschenko hat auch angekündigt, dass Kiew bereitet internationale Rechtsansprüche in die Reihenfolge für die Volksrepublik Donezk und Luhansk als terroristische Organisationen weltweit anerkannt zu werden. (Terrorist zu sein ist nur eine Frage des Blickwinkels. Anm.d.Ü.).

– Das Durchgreifen auf der Süd-Ost Ukraine begann Mitte April, nachdem die Menschen in den Regionen Donezk und Luhansk weigerte sich, die von Putsch-Regierung in Kiew geschickte Beamten zu anerkennen und die Föderalisierung forderten.

Kommentar: Dank unsere Bemühungen, Menschen sterben überall, auch in der Ukraine weiter. Sie sind die Opfer, wie die Palästinenser, von Westen nicht enden Gier nach Herrschaft und Ressourcen.

– Das ukrainische Militär und Nationalgarde haben Luftangriffe und Beschuss im Kampf gegen die Selbstverteidigungskräfte in Donezk und Luhansk als Strategie implementiert.

– Die Operation ist seit einiger Zeit zu stillstand gekommen, aber Kiew hat militärische Vorteile durch die Kontrolle über wichtige Miliz Festungen, die Städte Slawjansk und Kramatorsk, Anfang Juli erreicht.

– Regierungstruppen benutzen jetzt sein Arsenal, um Rebellen Widerstand in den regionalen Hauptstädten von Donezk und Luhansk zu zerquetschen.

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Ein privates-Haus durch die ukrainische Armee Beschuss von Lugansk am 17. Juli 2014 beschädigt. (RIA Novosti/Valeriy Melnikov)

– Am 10. Juli, der Ukraine stellvertretender Gesundheit Minister sprach von 478 getöteten Zivilisten und fast verletzten 1.400 Menschen, die Opfer des Konfliktes wurden.

– Missachtung der Bevölkerung seitens Kiew Truppen hat die Menschen gezwungen nach Russland zu fliehen. Die ukrainische Flüchtlinge, die nach Russland fliehen müssen erreichten die Zahl von 110.000, während 54.400 wurden innerhalb der Ukraine vertrieben wurden, so die Statistiken der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge (UNHCR).

– Ein Bericht des UNO-Büros für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten sagt mehr als 4,5 Millionen Zivilisten befinden sich im Kriegsgebiet in der Ukraine.

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Ein brennendes Wohnhaus nach einem Artillerie-Beschuss der Stadt am 18. Juli 2014. (RIA Novosti/ Valeriy Melnikov)

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Ein Anwohner in einem Haus, die von einem ukrainischen Armee-Artillerie-Angriff auf Lugansk am 16. Juli 2014 zerstört wurde. (RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy)

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– Die Folge ein Artillerieangriff auf Lugansk am 14. Juli 2014. (RIA Novosti / Valeriy Melnikov)

Kommentar: Dank unsere Bemühungen, Menschen sterben überall nicht nur in Palästina. Sie sind die Opfer der nie endenden Gier nach Ressourcen und Herrschaftsansprüche der westlichen Welt.

21.07.14 – UKRAINE – RUSSLAND – Ukrainische Su-25 Kampfjet nährt sich dem MH17 vor dem Absturz – Moskau Beweise – Vollständiger Bericht nach der gestrigen Breakingnews –

http://on.rt.com/2tgzji

Bild mit freundlicher Genehmigung des russischen Verteidigungsministeriums

– Das russische Militär entdeckt ein ukrainischer SU-25-Kampfjet wie es an Höhe gegenüber dem MH17 Boeing am Tag der Katastrophe gewann. Kiew muss erklären, warum die Militärjets das Passagierflugzeug, aufspürte, das russische Verteidigungsministeriums sagte.

– „Eine Militärjets der Ukraine Luftwaffe wurde erkannt, wie es an Höhe gewann, und das aus einer Entfernung von der malaysische Boeing von 3 bis 5 km nährte“, sagte der Leiter der „Main Operations Directorate“ des HQ des russischen Streitkräfte, Generalleutnant Andrey Kartopolov anlässlich einer Medienkonferenz in Moskau am Montag.

– „Wir möchten eine Erklärung bekommen, warum das Militärjet, entlang eines Korridors der Zivilluftfahrt fast zum gleichen Zeitpunkt und auf der gleichen Ebene wie ein Passagierflugzeug flog“, sagte er.

– „Der SU-25-Kampfjet kann eine Höhe von 10km Höhe gemäß ihrer Spezifikation erreichen“, fügte er hinzu. „Es ist ausgestattet mit Luft-Luft-Raketen R-60, die ein Ziel in einer Entfernung bis zu 12km treffen können, und bis zu 5km für sicher“.

– Das Vorhandensein des ukrainischen Kampfjets wird von Videoaufnahmen festgehalten, die von der Rostow-Überwachungszentrale bestätigt werden kann, erklärt Kartopolov.

– Laut Russlands Verteidigungsministerium, zum Zeitpunkt des MH17 Absturzes ein amerikanischer Satelliten flog über das Gebiet der östlichen Ukraine. Es fordert die USA die Raum-Fotos und die von ihm erfassten Daten zu veröffentlichen.

‚Ukrainische Buk-Raketensystem zur Miliz gehaltene Gebiet transportiert‘

– Darüber hinaus die MH17-Maschine stürzte innerhalb der operativen Zone wo der ukrainischen Armee ihre Mittelstrecken-Boden-Luft ‚Buk‘ Lenkflugkörpersystemen in Einsatz hat, sagte der russische General weiter.

„Wir haben Raumbilder von bestimmten Orten, wo die Ukraine Luftverteidigung sich im Südosten des Landes befand“, Kartapolov erwähnt .

– Die ersten drei Bilder, die vom General gezeigt wurden, waren 14. Juli datiert. Die Bilder zeigen Buk Rakete Trägersysteme ca. 8km nordwestlich von der Stadt Lugansk entfernt – ein TELAR selbstfahrende Fahrzeug und zwei Abschussgerät, so Militär-Beamten.

Ein weiteres Bild zeigt eine Radar-Station in der Nähe von Donezk.

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Radarstationen der Luftverteidigung in Donezk, 5km nördlich von Donezk-Stadt, am 14. Juli 2014. Foto mit freundlicher Genehmigung des russischen Verteidigungsministeriums

– Während das dritte Bild zeigt die Luft-Verteidigung-Systeme in der Nähe von Donezk, erklärte er. Insbesondere kann man deutlich, eine TELAR Trägerrakete und etwa 60 Militäreinheiten, Fahrzeuge, Zelte für Fahrzeuge und andere Strukturen sehen.

3) – BILD –

Buk Missile Defense Einheiten in Donezk, 5km nördlich von Donezk-Stadt, am 14. Juli 2014. Foto mit freundlicher Genehmigung des russischen Verteidigungsministeriums

– „Bilder aus diesem Bereich wurden auch am 17.07. genommen. Man sollte feststellen, dass der Raketenwerfer fehlt und aus der Szene verschwunden ist. Bild Nr. 5 zeigt das Buk-Raketensystem am Morgen des gleichen Tages im Bereich der Siedlung Zaroschinskoe – 50 km südlich von Donezk und 8 km südlich von Schachtjorsk“, sagte Kartapolov.

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– Keine Buk Missile Defense Einheiten in Donezk, 5km nördlich von Donezk-Stadt, am 17. Juli 2014. Foto mit freundlicher Genehmigung des russischen Verteidigungsministeriums

5) -BILD –

– Buk Missile Defense Einheiten in Zaroschinskoe, 50km südlich von Donetsk Stadt und 8 km südlich von Schachtjorsk, am 17. Juli 2014. Foto mit freundlicher Genehmigung des russischen Verteidigungsministeriums

– Die Frage, die beantwortet werden muss ist, warum das Raketensystem erscheint im Bereich der unter die Kontrolle der lokalen Miliz-Truppe ist, und das kurz vor der Katastrophe, erklärte er.

– Bilder am 18. aufgenommen, zeigen, dass die Raketensysteme dem Bereich des MH17 Absturzes verließen, sagte der militärische Beamte.

– Kartapolov verwies auch auf die Tatsache, die am Tag des Flugzeugs Absturz das ukrainische Militär, die Aktivität seitens der Ukraine Kupol-M1 9S18 Radars erhöhte, die Bestandteil des Buk-Systems sind.

„..es gab e 7 Radaren am 15. Juli, 8 Radar am 16. Juli und 9 Radare die am Juli in dem Gebiet operierten. Dann, beginnend mit Juli 18, die Intensität der Radar-Aktivitäten wurde radikal verringert, und jetzt gibt es nicht mehr als zwei oder drei Radaranlagen die am einen Tag operieren. Der Grund dafür muss noch jetzt gefunden werden“.

– Als Antwort auf Moskaus Beweise, Kiew sagte am Montag man hätte Beweise, dass die Rakete, die letzte Woche ein malaysischer Verkehrsflugzeug zum Abstürzt brachte, aus Russland kam.

„Es gibt Beweise, die darauf hinweisen, dass die Rakete, die das Flugzeug traf, von Terroristen abgeschossen wurde, die Waffen und Spezialisten aus der Russischen Föderation erhalten haben“, so der Sprecher der Ukraine Sicherheitsrat Andrey Lysenko erklärte in einer Pressekonferenz. „Um dieser Tragödie zu verleugnen, Russland zeichnet eine Menge Bilder und Karten. Wir werden die Bilder und andere Pläne, die von der russischen Seite produziert wurden, untersuchen“.

– Der ukrainische Präsident Petro Poroshenko sagte am Montag, dass Kiew „Anhaltspunkte“ für die Ursachen des Absturzes MH17 hat.

– „Wir wissen genau die Stelle wo die Flugabwehrrakete abgeschossen wurde, wir wissen genau an welcher Stelle das zivile Flugzeug getroffen wurde und der Ort wo das Flugzeug abgestürzt ist“.

– Laut der Pressedienst des Präsidenten, Kiew ist bereit, die Informationen an die internationale Untersuchungskommission weiter zu geben.