UKRAINE – „Eine Demokratie zum Anfassen“ – Anatoly Gritsenko: „Putin ‚würde getötet werden,“ wenn er nach Kiew kommt“ – Russiatoday – 29.06.14 –

Veröffentlicht: Juni 29, 2014 in EUROPA, Israel, Russland, USA
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29.06.14 – UKRAINE – „Eine Demokratie zum Anfassen“ – Anatoly Gritsenko:“Putin ‚würde getötet werden, wenn er nach Kiew kommt“ –

http://on.rt.com/n0kq12

Anatoly Gritsenko (noch von YouTube-Video)

– Einem Verkhovna Rada-Abgeordneten, und Ex-Verteidigungsminister der Ukraine, hat bei einem Prime-Time Talkshow gesagt, dass „Patrioten“ würden es gerechtfertigen: „Wenn dem russischen Präsidenten Vladimir Putin nach Kiew käme und getötet wurde“.

– Anatoly Gritsenko machte seine schockierende Aussage bei der beliebten Talk Show des Landes „Shuster Live“.

– „Putin wird nicht aufhören. Er will nicht nur die Ukraine, er will die baltischen Staaten und anderen Ländern“, behauptete Gritsenko, der zweimal Präsidentschaftskandidat in die ukrainischen Wahlen von 2010 und 2014 war. Gritsenko hat nicht gesagt, was ihn zu einer solchen Schlussfolgerung gebracht hatte.

– Er nannte den russischen Präsidenten „ein Faschist“. Gritsenko ging weiter und sagten, dass er konnte sich nicht vorstellen, dass Putin in der Ukraine kommen wurde, um eine Art einer Abmachung zu unterzeichnen.

„Ich glaube, es gibt Patrioten, die sich freiwillig melden wurden, um ihn zu töten, und das wäre das Richtige zu tun“, Gritsenko bemerkte weiter.

– Der Führer der Partei der bürgerlichen Position, Gritsenko ist ein starke Verfechter der Ukraines Eintritt in der EU und der NATO.

– In der selben Sendung der „Shuster Live“-Talkshow, Gritsenko beschuldigt der amtierende ukrainische Präsident Petro Poroshenko, die finanzielle Verpflichtungen gegenüber der ukrainischen militärischen Einheiten, die an den Strafoperationen in den Regionen Lugansk und Donezk teilnehmen nicht zu erfüllen. Gritsenko bestanden darauf, dass Poroschenko das Geld, das er während seines Wahlkampfes versprochen hatte bezahlen muss, auch wenn es aus seiner eigenen Tasche kommen sollte.

– Der Politiker schlug auch vor, die Söhne des ukrainischen Spitzenbeamten zum Kampf gegen die Selbstverteidigungskräfte im Osten des Landes, einschließlich des Sohns des Präsidenten-Poroshenko selbst zu senden. (Oh, Oh ich glaube der Mann hat einen Kardinalfehler gemacht, und könnte bald durch einem Unfall ums Leben kommen. Anm.d.Ü.).

– Die letzten Monate der politischen Krise in der Ukraine wurden gekennzeichnet mit Skandalen, die durch die erschütternden Aussagen Kommunalpolitikern verursacht wurden, daher dieser neuesten Fauxpas von der ehemalige Verteidigungsminister kann als normal angesehen werden.

– Vor zwei Wochen, jetzt Ex-Außenminister Andrey Deshchitsa öffentlich den Führer von Russland beleidigt und sagte er soll abhauen (sich ver..sen). Bei einem Unfall, die ein Novum in der diplomatischen Geschichte Kiews, der Chef Diplomat, umgeben von einer Menschenmenge, die grade dabei war die Russische Botschaft in der ukrainischen Hauptstadt zu verwüsten, sangt „Putin ist ein f ** ker“.

http://coub.com/view/23rut
oder
http://rt.com/news/169160-ukraine-mp-putin-kill/

– Obwohl der ukrainische Präsident Petro Poroshenko den ungehobelten Diplomaten vor mehrere Tage entlassen hat, einigen Abgeordneten in das ukrainische Parlament, sehen es nur für natürlich das Deshchitsa der Ukraine neue Botschafter in Russland werden sollte. (Unsere Alliierten, Kopfjäger, Kannibale und Wahnsinnigen…es scheint, dass die anständige Menschen vermeiden sich mit uns einzulassen oder wir wollen mit ihnen nicht zu tun haben. Anm.d.Ü).

– Seit Beginn die Unruhen in der Ukraine im November letztes Jahr, haben sich auch andere ukrainische Politiker mit beispiellosen Taten und Sprüche ausgezeichnet.

– Im März, die Anhänger der Führer der ukrainischen rechtsextreme Radikale Partei, der ultraradikalen MP Oleg Lyashko, haben einer regionale MP in der Ostukraine entführt, und das Video des Verhörs, das online gepostet wurde, zeigt Ljaschko der sagt, „hängt ihn an den Eiern und haben ihn f ** ked“.

VIDEO – http://rt.com/news/169160-ukraine-mp-putin-kill/
Oleg Lyashko (RIA Novosti/Jewgeni Kotenko)

– Im März stürmten der ukrainische MP Igor Miroshnynchenko (von Svoboda Partei), von einer Gruppe von Helfern unterstützt, das Amt des ukrainischen nationalen Fernsehgesellschaft, missbrauchten dem Direktor des TV Senders, nannte ihn ein „Tier“ und „Moskal“ (eine abfällige Bezeichnung für Russen) und schikanierten ihm bis er seinen Rücktritt unterschrieb.

– Im April ging Irina Farion, Parlamentsabgeordneter der nationalistischen Vaterland-Partei, soweit, dass sie den Tod für die Bürger in Donezk, Charkow und Lugansk, die die Föderalisierung der Ukraine fordern forderte.

Bild – Irina Farion (RIA Novosti/Pavel Palamartschuk)

– „Würde ich viel härter handeln. Ich würde ihnen einfach erschießen. Schau, der Feind regiert unser Land. Über was reden wir? Sie hätten schon im Jahre 1654 (das Jahr Ukraine sich an dem russischen Reich angeschlossen hatte) vertrieben hätten sollten. Das ist, warum die heutige Reaktion inakzeptabel ist. Die Maßnahmen sollten viel härter werden. Unserem Volk hat ihr Leben hingegeben. Das ist, warum diese Kreaturen, die hier gekommen sind, nur dem Tod verdienen“, Farion proklamierte.

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