Archiv für Mai 13, 2014

10.05.14 – Obama fehlt der politischen Wille, um der zionistischen Lobby zu konfrontieren – Interview mit Alan Hart

– Press TV hat ein Interview mit Alan Hart, ein Nahost-Experte aus London, über die USA und Israel zu diskutieren, die gegenseitig für das Scheitern der sogenannte Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde die Schuld geben.

– Press TV: Wenn man ein Blick auf die aktuelle Spannung zwischen Israel und den USA wirft, glauben Sie, dass, wenn der namenlose israelische Offiziellen jetzt sagt, die USA tatsächlich wusste, dass das Israel weiter Siedlungen bauen wurde, warum beschuldigte jetzt Israel als allein verantwortlich für die Scheitern der Gespräche?

– Hart: Sehr interessant, heute ist einen Bericht in Herrods erschienen, wo über einer Erklärung von Tzipi Livni, Justizminister und dem Chef israelischen Verhandlungsführer berichtet wird, wo sie eigentlich dem Siedlungsbau für das Scheitern der Gespräche beschuldigt. Wichtig ist, dass, Kerry, der Autor dieses sogenannten Friedenarbeit vor neun Monaten, wollte eine Siedlungseinfrierung haben, Netanjahu sagte ihm, er konnte nicht es nicht tun, weil sonst die Regierung auseinander fallen wurde. Also, Kerry und Obama haben sich Netanjahu ergeben und Netanyahu hat sich den Siedlern ergeben, d.h. die Neofaschisten die für sie sprechen, ich meine damit, Netanjahus Regierung.

– Lassen Sie mich etwas sehr, sehr wichtig über der Hintergrund sagen, und warum kein israelischer Premierminister jemals gegen die Siedler vorgehen wird. Zurück im Jahr 1980 war ich der Moderator in der geheimen Dialog zwischen Arafat und Shimon Peres, der damals der Führer der Opposition war. Das erste Mal, der ich mit Peres allein war, sagte er zu mir: „Ich fürchte, es ist bereits zu spät“, und ich sagte zu ihm, „warum“ und das ist, was er antwortete: „Menachem Begin, der Minister weiß genau, was zu tun ist. Er füllt die Westbank mit Siedlern weil er weiß, dass kein israelischer Ministerpräsident wird in die Geschichte eingehen als derjenige, der die jüdische Armee den Auftrag gab, Juden aus der Westbank zu schießen und Peres sagte, er machte eine Pause, und …ich bin es nicht.

– Jetzt der Punkt ist, im Jahr 1980 gab es nur siebzig Tausend Siedler in West Bank, jetzt gibt es eine halbe Million und mehr. Die Bedingungen für einen jüdischen Bürgerkrieg sind eigentlich vorhanden, der Peter-Spiel geht zurück sogar auf früheren Zeiten. Wenn im Jahr 1967 die Resolution 242 des Sicherheitsrates, die besagte, dass Israel sollte keiner einzigen neuen Siedlung auf dem besetzten Land bauen dürften, erlassen wurde, die Großmächte haben geschwiegen und damit die Resolution 242 war Makulatur. Sie ergab sich Israel und Zionismus dann und dort.

– Press TV: Also, wenn das der Fall ist, warum wurden die Gespräche überhaupt angefangen?

– Hart: Nun, ich bin immer unter den Menschen gewesen, die wüssten, dass diese Gespräche ein Totgeburt waren. Es war zu spät. Generell glaube ich, dass Kerry wollte es tun. Aber am ersten oder zweiten Tag, oder egal wann, wenn er Netanyahu für einen Siedlungsstopp fragte, sagte Netanjahu nein. Dann hätte Kerry sagen sollen, es gibt keinem Grund weiter zu machen.

– Press TV : Und das Problem hier für viele Menschen ist, haben die USA die Gesprächen voran getrieben, weil es wirklich glaubten, dass es besser ist, als nur so die Frage so unbeantwortet zu lassen, oder weil sie wollten das Bild vermitteln, dass die USA tatsächlich in den Prozess des Friedens im Nahen Osten aktiv sind. Ob es wirklich aufrichtig gemeint hat oder nicht, könnten wir wirklich nicht sagen?

– Hart: Ich glaube, i Obama wollte diese Verhandlungen auf Vermächtnis-Gründe. Ich glaube, das Vorhabe hat sich für ihn in einem Rohrkrepierer verwandelt. Er verpfuscht alles; er ist dabei aus der Ukraine Hackfleisch zumachen, aber ich glaube, sein Ziel ist an dieser Vermächtnis zu halten, weil er die Geschichte zeigen will, dass er es versucht hat. Aber er wirft der israelischen und palästinensischen Führer keine politische Wille zum Frieden zu haben. Um Gottes willen, es ist Obama, der dem politischen Willen fehlt, die zionistische Lobby und ihre Handlanger im Kongress zu konfrontieren.

– Press TV: Und schnell, Mr. Hart, bevor wir das Interview beenden, was denken Sie, was die Palästinenser tun müssen, um Einheit und ihre Rechte wieder zurück zu bekommen?

– Hart: Was die Palästinenser meiner Meinung nach tun müssen, und ich habe in den letzten Tagen darüber geschrieben… sie müssen die Verantwortung für die Besatzung zurück an Israel geben. Das wurde die Bürde/Verantwortung für Israel bedeuten, und es wäre es viel einfacher oder weniger eine „Mission Impossible“ für der internationalen Gemeinschaft sein, Israel mit seine Pflichten als Besatzungsland zu konfrontieren. Es wurde auch helfen, wenn die palästinensische Diaspora auf der ganzen Welt, aufwachen wurde und sich für die Palästinenser, die noch sich in ihre Heimat befinden richtig zu engagieren.

Kommentar: Alan Hart ist der Autor von „Zionism: The Real Enemy of the Jews“, oder Zionismus – Der wahre Feind der Juden – Alan Hart, Melzer Verlag – Erscheint im Frühjahr 2012. Band 1: Der falsche Messias. Aus dem Englischen von Sebastian …
Ich haben es auf Englisch – sehr wichtig um zu begreifen was bei der Gründung der Staat Israel geschehen ist, und welche Schuld die USA und den Westen in dieser Gründung hat.

11.05.14 – TRASNISTRIEN – RUSSLAND -MOLDAWIENs Schurken Luftraum: die Republik Moldawien beschlagnahmt Transnistrien Petitionen in Besitz von russische Delegation –

http://on.rt.com/25624q

– Moldawien hat Tausende von Petitionen von den Bürgerinnen und Bürger von Transnistrien die die „Wiedervereinigung mit Russland “ suchen, von einer russischen Delegation beschlagnahmt, als Politiker eine harte Zeit hatten, dem abtrünnigen Staat zu verlassen, da die benachbarten Staaten für sie die Luftraum geschlossen hatten.

– “ Moldawien Geheimdienstleute war an Bord von unseren Flugzeug und beschlagnahmen die Kisten mit Transniestrian- Unterschriften für die Wiedervereinigung mit Russland“, der stellvertretende russische PM Dmitri Rogosin twitterte.

– Laut Rogosin, diese Unterlagen, wurden ihm von Aktivisten bei seinem Besuch in Tiraspol für die Siegesfeier, übergeben.

– „Gestern haben wir die Unterschriften, die uns von Aktivisten der „Union der russischen Gemeinschaften“ übergeben wurden erhalten“, der stellvertretende Ministerpräsident sagte hinzu.

– Der Politiker- Assistent hat bestätigt: „dass Spezialeinheiten“ haben die Kisten mit Unterschriften beschlagnahmt und sie mitgenommen. Ein weiteres Mitglied der russischen Delegation, der russische MP Aleksey Zhuravlev, der Tiraspol, der Hauptstadt Transnistrien besucht hatte, sagte, die Kisten beinhaltete mehr als 30.000 Unterschriften .

– Moldawien sagte, der Dokument wurden von dem „zuständige Behörden „, beschlagnahmt, um ihre „Legitimität“ im Rahmen der Gesetze des Landes zu analysieren“.

– „Das private Besuch in der Republik Moldawien der stellvertretende russische Ministerpräsident Dmitri Rogosin, der von einer Gruppe von Abgeordneten aus der Staatsduma der Bundesversammlung, sowie von Mitglieder der russischen Regierung begleitet war, wurde auch mit provokanten Aussagen gegen die Republik Moldova begleitet“, so Chisinau Erklärung und von Itar-Tass zitiert.

– Die Aussage nach, vor Besuch der russischen Delegation in Transnistrien, die Moldawien als ihre Hoheitsgebiet betrachtet, Chisinau über „diplomatische Kanäle“, forderte die Delegation auf „Kommentare zu verzichten, die die bilateralen Beziehungen schaden konnten“.

– Transnistrien ist eine abtrünnige Gebiet der Republik Moldau, liegt zwischen dem Dnjestr und dem östlichen moldauischen Grenze mit der Ukraine. Seit die Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1990, die von der UNO nicht anerkannt wurden und der Krieg von Transnistrien im Jahr 1992, das Territorium wurde als autonome territoriale Einheit mit besonderen rechtlichen Status regiert. Die meisten Bürger sprechen Russisch. Im Rahmen der Vereinbarung mit der Republik Moldau, bis zu 1.500 russischen Friedenstruppen sind dort stationiert um Ordnung zu halten.

-Trotz dem Antrag, „der Vertreter Russlands ließ wieder Kommentare fallen, die gegen der Entwicklung und souveränen Entscheidungen unseres Landes sind“.

– „Die jüngsten Aussagen und Handeln von Rogosin sind kontraproduktiv und nicht förderlich für die Weiterentwicklung des Transnistrien-Regelung- Prozesses.“

– Die moldauischen Geheimdienst war in der Lage die Papiere zu beschlagnahmen, weil den russischen Politikern gezwungen wurden in Chisinau zu landen, da Ukraine und Rumänien der Luftraum für den russischen Yak 42 Rusjet geschlossen hatten.

– Am Samstag, twitterte Rogosin, dass Rumäniens-Luftraum auf Antrag der USA geschlossen wurde“. Auch die Ukraine verbot das Flugzeug über ihrem Territorium zu fliegen.

– „Auf einer Anfrage der USA hat Rumänien ihr Luftraum für meinem Flugzeug geschlossen“, twitterte er. „Ukraine hat mir nicht erlauben, ihr Luftraum zu betreten. Nächstes Mal werde ich an Bord der TU-160 fliegen“, was bedeutet, er sagte, dass mit allen Nachbarlufträume geschlossen, nur der größten strategischen Bomber Russlands konnte durchkommen.

– Von der „TU-160“ Bemerkung schockiert, das rumänische Außenministerium hat eine Erklärung über Rogosin Reaktion auf de Luftraum-Sperrung gefordert. Bukarest will wissen, ob die Kommentare des Politikers, Russlands offizielle Position gegen Rumänien vertreten.

– „Die Bedrohung der Verwendung eines russischen strategischen Bomber von einem russischen stellvertretenden Ministerpräsidenten ist eine sehr ernste Erklärung im Rahmen der derzeitigen regionalen Kontext“, ist in die Aussage zu lesen. (Soweit mit erinnern kann, Israel und die USA haben sogar schon ihre „Feinden“ mit Nuklear-Schlag gedroht. Anm.d.Ü.)

– Rumänien erklärt die eigener Aktion, mit „einfach die Sanktionen zu folgen“ der EU gegen Russland in der Ukraine eingeführt hat, obgleich es bleibt unklar, wie die Visa-Verbot einer Person, erlauben könnte, das Verbot des Luftraums für dem ganzen Flugzeug zu erweitern.

– Die Rumänen haben nicht erklärt, warum die gleichen Regeln nicht befolgt wurden, wenn Rogosin die Reise nach Tiraspol am 8. Mai betrat, und als sein Flugzeug von der Ukraine gezwungen wurde über Bulgarien und Rumänien zu fliegen, um die Veteranen Transnistrien für die Siegesfeiern zu erreichen, weil die Ukraine dem Flug über ihr Luftraum verboten hatte.

– Das russische Außenministerium hat noch nicht Rumänien geantwortet. Inzwischen Rosgin twittert: „Trotz des Verbotes ausgeflogen“. Offenbar, wie in der russischen Botschaft in der Republik Moldau erklärte, sprang Rogosin auf einem Linienflug, und kehrte nach Moskau zurück, während der Rest der russische Delegation wartete, dass die Luftfahrtbehörden sie erlauben wurden weiter zu fliegen.

– Zur gleichen Zeit, die ukrainischen Behörden zwangen das Flugzeug, das mit den Rest der russischen Delegation ausgeflogen war, wieder in der Republik Moldawien zurückzukehren, offenbar aus Angst, dass Rogosin, der auf der EU-Sanktionsliste ist, doch noch immer an Bord sein konnte.

– „Unser Flugzeug wurde angeordnet nach Chisinau zurückzukehren, sonst eine Notlandung in der Ukraine drohte“ Vladimir Medinsky, Kulturminister Russlands, sagte am Samstag, und erklärten, dass am Anfang wurde der Jet für den Start freigegeben, ab wie der Flug gerade erst zu steigen begonnen hatten, wurde, wahrscheinlich aus Wunsch Washingtons zurückgeholt. Kiew selbst erklärt, dass das Rusjet (RSJ) wurde nicht das Flug-Erlaubnis erteilt“ im Zusammenhang mit den begangenen groben Verletzungen der ukrainischen Luftraumnutzung, nämlich die Landung auf dem Flughafen von Simferopol, der geschlossen war“,
Den restlichen Delegation-Mitgliedern wurden gezwungen ein normales Linienflugzeug zu nehmen, das von Chisinau nach Moskau flog.