TÜRKEI – Stadt REYANLI – tödliche Bomben-Anschlag – 42 Toten und 140 Verletzten – Berichten aus PressTv und Russiatoday – SYRIEN – TUNESIEN – 800 tunesische junge Männer kämpfen in Syrien – Die Eltern und Regierung besorgt – 12.05.13 –

Veröffentlicht: Mai 12, 2013 in Uncategorized
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1) – 11.05.13 – TÜRKEI – Stadt REYANLI – tödliche Bomben-Anschlag – aus PressTV
Mehrere Explosionen erschütterten am Samstag die Stadt REYANLI, in der Nähe der türkischen Grenze mit Syrien in der Provinz Hatay gelegen.
– Der türkischen Innenminister Muammar Guler sagt an die Medien, dass die Explosionen wurden durch Autobomben verursacht, die in der Nähe der Post und Rathaus positioniert wurden.

– Die Toten sind 42 und 140 die Verletzten, 29 in kritischem Zustand. Die Gebäude erlitten erhebliche Schäden, mehrere Autos wurden zerstört und Stromausfall in der Stadt und Umgebung war die Folgen.
– REYANLI befindet sich in der Nähe der CILVEGOZU Grenzposten, laut türkischen Beamten, einer der wichtigsten Grenzübergänge für syrische Flüchtlinge ins Nachbarland.
– Die Türkei hat Soldaten geschickt und Kontrollposten aufgebaut, um die Grenze zu kontrollieren.

Laut Tagesschau.de – Außenminister Davutoglu sagt: „Wir werden solche Provokationen in unserem Land nicht zulassen.
Kommentar: Syrien musste über zwei Jahren damit fertig werden. Das traurige ist, dass die türkische Zivilbevölkerung für die unverantwortliche Politik von Erdogan die Zeche zahlen muss.

Bericht aus Russiatoday

– In Russiatoday Artikel wird aufmerksam gemacht, dass die Türkei sehr schnell die Schuld auf Syrien geschoben hat. Einige Aussagen:

-„Wir wissen, dass die Syrer, die Zuflucht in Hatay Provinz gesucht haben, Ziele für die syrische Regime geworden sind“ sagt stellvertretenden türkische MP Bülent Arinc. Außenminister Davutoglu nannte der Anschlag eine Provokation, dass das Timing der Anschlag nicht zufällig mit den Friedengespräche zwischen USA und Russland stören sollte.

– Die Russen sind anderen Ansicht. Alexei Pushkow, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der russischen Stadtduma erklärte auf Twitter.
– „In dem Terroranschlag in der Türkei, Syrien wurde erneut angeklagt, und wie es immer wird für alles verantwortlich gemacht. Jemand will die Friedenkonferenz stören und durch Gewalt die militärische Intervention forcieren.“

– Laut Marcus Papadopulos, Herausgeber der UKs Zeitschrift „Politics First“, der Anschlag könnte sogar ein Insider-Job sein, in der Hoffnung die internationale Intervention damit zu fordern. Er denkt das gleiche wie der Russe Alexei Pushkow.
– „Die Türkei hat zu einer Intervention in Syrien gedrängt. Türkische Generäle hatten von einen paar Jahren einen Krieg mit Griechenland zu provozieren, warum konnte nicht plausibel sein, dass die türkische Generäle oder Mitglieder der türkische Geheimdienst, nicht bereit wären heut das gleiche zu tun, und versuchen einen Krieg gegen Syrien zu provozieren, und damit die NATO hineinbringen?“, sagte er RT.

Kommentar: Das Syrien ein Anschlag verüben wurde, in einer Gegend, dass von Alewiten bewohnt wird ist bei den Haaren herbeigezogen, und kann nur Leute verkauft werden, dass nicht richtig informiert sind, was bei unserer Medien-Berichterstattung kein Wunder ist.

2) – 12.0513 – REYANLI – Protester gingen auf der Straße und verlangten Erdogan Rücktritt. Die wütenden Demonstranten sagten, der Ausbruch der Gewalt ist die Folge der Erdogan-Regierung Anti-Syrien-Politik. Sicherheitskräfte haben Kontrollposten angerichtet um zu kontro9llieren wer in der Stadt kommt oder verlässt.

3) – 12.05.13 – TUNESIEN – 800 Tunesier kämpfen in Syrien –
– Laut ein tunesisches Lokal-Radio, nur in Februar starben 132 Tunesier in und außen Aleppo.

– Bei einem Interview mit AFP der PM Othman Jerandi sagt, dass rund 8oo Tunesier kämpfen in Syrien gegen Präsident al-Assad. „Wir habenkeine genauen Zahlen, da mehrere Menschen illegal das Land verließen, aber wir versuchen, die Rückführung, die die verhaftet wurden, durch die Botschaft in Libanon zu erreichen, nachdem wie die syrische Regierung kontaktiert hat.“

– Kommentar: die meisten Blogger meinen, man soll sie entweder gleich exekutieren oder gleich ins Gefängnis stecken. Ich denke, wenn sie nach Hause kommen, sollten sie gleich ins Gefängnis gesteckt aber nicht allein gelassen werden. sie sollen eine Umherziehung durchmachen. Diese junge Menschen haben getötet aber gleichzeitig sind sie auch die Opfer ihre Ignoranz geworden und die Hirnwäsche von Kriminelle, die wir, nie vergessen sollten auch unsere Alliierten sind, zu Opfer gefallen sind. Ich habe die Eltern erwähnt, wenn auch in der Artikel nicht vorkommen.
Ich haben einige Artikel übersetzt, wo berichtet wird, dass Eltern sogar demonstriert haben, weil sie ihre Kinder zurück haben wollen, die einfach nach Libyen gegangen sind, und sie danach nie mehr gesehen haben.

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