AFRIKA – LIBYEN – „Leben fü die meisten Libyer ist schlimmer als es unter Gaddafi war“ Interview mit Marl Almond, Prof. für internationale Beziehung Universität Bilkent, Türkei – 12.05.12 – Russiatoday –

Veröffentlicht: Mai 12, 2013 in Afghanistan Politik, Afrika, ÄGYPTEN, China, Der Westen schweigt, Deutschland, England, EUROPA, Ferner Osten, IRAK Politik, Iran, Israel, Italien, LIBANON, Mittlerer Osten, Naher Osten, Nord Amerika, Nord-Süd Korea, Pakistan Politik, Palestina, Russland, Süd America, SOMALIEN, SYRIEN, Turkey Politik, USA
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11.05.12 – LIBYEN – USA und UK schicken teil ihre Diplomaten nach Hause, die ex-Rebellen belagern zwei Ministerien, Polizeistationen und Kontrollposten werden angegriffen.
– Mark Almond, Professor für internationale Beziehungen an der türkische Universität Bilkent sagt, dass die Gewalt und der chaotischen Zustand im Lande beruht auf dem Machtkampf darüber, wer sollte das land- der Öl- und Gasindustrie unter Kontrolle zu bringen.

– RT: Das UK hat eine Warnung ausgegeben, und schon in Januar britische Staatsbürger beraten aus Bengazi weg zu bleiben. Warum werden die Spannungen höher. Was ist seit Januar geschehen? Was hat sich geändert?

– Mark Almond: Ich glaube, das Niveau der Schwierigkeiten bleibt immer sher hoch. Meistens, was wir sehen, sind Spaltungen zwischen die verschiedene Revolutionsgruppen, die von Großbritannien oder anderen NATO-Länder unterstützt werden (siehe:Söldner). Es ist ein Machkampf im Gange, wer das libysche Staat und insbesondere des Landes Öl- und Gasvorkommen ausbeuten und kontrollieren soll.

– Im Wirklichkeit handelt es sich, um den Kampf um die Rolle die die Parteien belegen sollten: d.h. zwischen die junge Männer die die Kämpfe führen, und die älteren Männer zu tun – von denen einigen wäherend die Gaddafi Ära emigrierten und einige die von kurzem von Gaddafi Anhänger in Gaddafi-Feinde die Rolle wechselten.
– Und es gibt einen rictigen Kampf darüber, wer die Zentralregierung und die Ladesregierung führen soll und wer soll über Öl- und Gas Ressource entschieden.

– RT: Es gab kurzlich eine Autobombe Anschlag auf der französische Botschaft, ein US-Botschaft wurde getötet. Was kann die internationale Gemeischaft tun, um die Vorfälle zu vermeiden?

– Mark Almond: Diese Problemen können sie nicht lösen. Immerhin durch die Bombardierung Libyens, der Westen hat geholfen diese Situation
in Libyen zu kreieren, wo bewaffneten Gruppen zu Macht kamen und lokale Einfluss errungen haben. Natürlich, gibt auch Gruppen, dass die NATO-Bomber, kann sein, begrüßen haben, aber handelt es sich um sehr bedenklichen, islamischen, fundamentalistischen Gruppe handelt. Daher diese Gruppen betrachten die ständige Präsenz von westlichen Botschaften, wie die britischen oder französischen, nach ihre Vorstellungen befreiten Libyen, nicht nur nicht notwendig aber auch überflüßig.

– Es gibt auch das Problem, der viele Versprechen, dass die NATO an die Menschen gegeben hatte, die nicht angehalten wurde. Das libysche Volk fühlt sich ein „bißchen“ betrogen.
– Dann gibt Fälle wie die der US-Botschafter Chris Stevens – es wird gesagt, er hatte mit bewaffneten Gruppen zu tun, dass er wahrscheinlich mit den bewaffneten Gruppen zu tun hatte, die Söldner nach Syrien schickten um Assad zu stürzen, und er zwischen die Gruppen oder Interessen geraten ist.

– RT: Warum wird so viel Gewalt auf Poliziestationen oder Ausländer gerichtet?

– Marl Almond: Nun, um eine Art von Recht und Ordnung wiederherzustellen, braucht man eine Form von Sicherheitskräften. So diese Kreise, die nicht mit Kontrolle konfrontiert werden wollen, werden wütend, auch gegen Ausländer, die beschuldigt werden, die Leute an die Macht und Einfluss helfen und halten, die in der Öl- und Gasbranche wichtig sind, und den Westen weiter dienen können.
– Nicht vergessen, wir reden über einem Land, dessen Witschaft weitestgehend abhängig von Export-Produkte, so gibt es eine enorme Menge an Korruption und Wettbewerb darüber, wer diese Vermögenswerte in Libyen und ich fürchtete außerhalb Libyen, Herr werden soll.

– RT: Noch vor zwei Jahren, machte sich der UK für eine militärische Intervention in Libyen stark.

– Mark Almond: Ich denke, es war eine schrechliche Entscheidung. Ich fürchte, wenn Oberst Gaddafi in März 2011, die Opposition besiegt hätte, waren mögliecherweise Hunderte von Menschen gestorben. Ging aber nicht so, und so viele wie 30.000 seitdem starben und das Land ist in eienn tiefen Zustand der Unordnung und Unsicherheit verfallen. Das Leben für die meisten Libyer ist schlimmer, als es unter Oberst Gaddafi war. Und natürlich, das Gaddafi Regime war laut den westlichen Ländern ganz schlimm. Alle wird besser sein, wurde uns gesagt. Aber jetzt konner wir sehen, dass nicht so klar war.

E-Mail: Gaddafi war ein großer Patriot, möger er in Frieden ruhen. Wenn der Löwe geht, regieren die Hunde.

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