Archiv für Januar 25, 2013

PAKISTAN – Korruptionsskandal und Tod der ermittelnden Beamte – IRAK – Sicherheitskräfte verhaften 250 Saudi unterstützten wahhabitischen Terroristen – IRAK – tägliche Terroranschläge töten Zivilisten – Anti- Regierungs- Protesten in Falludscha – MYANMAR – „Gegen das Vergessen“ Rohingya-Muslime fliehen nach Thailand –

1) – 21.01.13 – PAKISTAN – Korruptionsskandal und Tod der ermittelnden Beamte –
– Der Untersuchung der Mega-Korruption-Skandal gegen des pakistanischen Premierministers Raja Pervez Ashraf hat seine ersten Todesopfer produziert.
– Die Familie des Beamtes, Kamran Faisal, glaubt dass er ermordet wurde, die Polizei meint er hat Selbstmord begangen. Er wurde aufgehängt gefunden.
– Letzte Woche, der Oberster Gerichthof ordnete die Verhaftung des Premierministers aufgrund des Beweismaterials, dass Kamran Faisal bereitgestellt hatte.
– Ashraf, zusammen mit 17 anderen, wurde angeklagt Bestechungsgelder angenommen zu haben. Die Gelegenheit kam, wenn 2010 al Minister für Wasser und Energie, Kraftwerksprojekten genehmigen dürfte.
– Die Anhäufung von Textnachrichten auf seinem Handy zeigt, dass Kamram unter starkem Druck stand. Höheren Beamten des Rechenschaftspflicht Büro, verlangten das er seine Beweise ändern, oder Zurücktreten sollte, auf jedenfalls er sollte den Namen des Ministerpräsidenten aus der Liste der Beamten streichen, die strafrechtlich verfolgt werden sollten.
– Der ermittelnde Beamte war nicht bereit der PM zu helfen. Manche Analytiker vermuten, dass entweder gezwungen wurde Selbstmord zu begehen oder er wurde ermordet.
– Unter Druck der Öffentlichkeit, richtete die Regierung eine Gerichtkommission von einem pensionierten Richter geleitet. Die Familie des Opfers und eine große Anzahl von To ermittelnde Beamte, haben die Glaubwürdigkeit des pensionierten Richter in Frage gestellt.
– Stattdessen wollen sie einen Richter der Obersten Gerichts, soll den mutmaßlichen Tod untersuchen.

2) – 24.01.13 – IRAK – Sicherheitskräfte verhaften 250 wahhabitischen Terroristen –
– Die von Saudi-Arabien unterstützten wahhabitischen Terroristen, waren in der Euphrat Region eingesetzt worden, angeblich um bewaffnete
Operationen in den irakischen Städten Kerbela, Nadschaft und al-Diwaniyat durchzuführen.
– Laut dem Kommandeur der irakischen Streitkräfte, hatte der Saudi Spionagechef Bandar bin Sultan bin Abdulaziz Al Saud, hat 250 Millionen US Dollar für die Terror-Operation im Irak überwiesen. (Angeblich war/ist tot).
– Der Kommandant sagte auch, dass Prinz Bandar der flüchtige irakische Vizepräsident Tariq Al-Hashemi angeheuert hat um in Irak Terroranschläge zu organisieren. Ashemi wurde im Irak, für Terroranschläge in das Land befohlen zu haben, verurteilt und floh erst nach Kurdistan, dann in der Türkei vermutlich befindet sich jetzt in Saudi Arabien. Die Terroristen haben gestanden sehr viele unschuldigen Iraker ermordet zu haben.

3) – 23.01.13 – IRAK – In der Stadt Tuz Khurmat, rund 175 km nördlich von Bagdad, eine Bombe ist während eine Beerdigung in einer Moschee explodiert. 42 Menschen wurden getötet und 70 verletzt.

– Täglich sterben Menschen durch Terroranschläge in dem Irak.
– Kommentar: man kann nur vermuten, dass die gleiche Kräfte, dass Syrien, Mali dabei sind zu destabilisieren und schon Libyen zerstört haben, das gleiche in Irak versuchen.

4) – 25.01.13 – IRAK – Falludscha – Protesten – 4 Toten –
– Am Donnerstag fand eine Anti-Regierung-Demonstration statt. Falludscha befindet sich 60 km westlich von Bagdad. Die Protestler versuchten eine Hauptverkehrstrasse zu sperren und schleuderten Steine auf den Sicherheitskräften.
– Berichte zufolge, die irakische Polizei versuchte durch Schüsse in der Luft die Kundgebung zu lösen. Seit Dezember 2012, zusätzlich an den täglichen Zivilisten-Morde, die Regierung wird durch sektiererische Proteste in Schwierigkeit gebracht.
– Die Leibwächter der Finanzminister Rafie al-Issawi wurden verhaftet unter Terrorismus-Anklage verhaftet. Die Demonstranten behaupten, die Verhaftungen hätten sektiererischen Gründen, und fordern das Ende der Anti-Terror-Gesetze. Allerdings, Bagdad sagt, dass dieses Gesetz kann nur durch das Parlament wieder abgeschafft werden.

5) – 24.01.13 – MYANMAR – „Gegen das Vergessen“ – Verfolgung geht weiter – Rohingya fliehen nach Thailand.
– Am Donnerstag, viele Rohingya-Muslim verließe mit Boote das Land um Thailand zu erreichen, um die schlimmen Situation in Rakhine Staat in Myanmar zu entfliehen. So eine Reise ist gefährlich, weil die Boote anfällig sind, und die Vorräte am Lebensmittel und Wasser begrenzt.

– „Wir sind hungrig…Bitte helfen sie uns…Es gibt keine Möglichkeit für Rohingya-Muslimen…so sind wir gezwungen in einem anderen Land zu gehen“. sagte einer der Vertriebenen.
– Um 800.000 Rohingya, die seit 1200 Jahre im Land leben, wurden aufgrund der Diskriminierungspolitik, die Bürgerrechte entzogen wurden.
-Buddhistische Extremisten, greifen Rohingya an, töten sie, vergewaltigen die Frauen und setzen ihre Häuser in Brand. Inzwischen leben die in Zelten unter entsetzlichen Verhältnissen.
– Kommentar: Bei uns wird nicht darüber gesprochen. Bei Muslime sehen wir nicht so genau hin, wenn Menschenrechte nicht eingehalten werden.

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MALI – Truppen und willkürliche Hinrichtungen – FRANKREICH-MALI – die Kritik wächst – Ludtangriffe, afrikanische Truppen angetroffen – ÄGYPTENs Präsident Morsi warnt – LIBYEN – Zaitan Rebellen und Waffen an Geiselnehmer von Amenas – ALGERIEN -Parteien gegen Überflüge –

1) – 21.01.3 – MALI – Truppen und willkürliche Hinrichtungen.
– Der Internationale Föderation für Menschenrechte (FIDH) hat die malischen Soldaten beschuldigt, eine Reihe von „Hinrichtungen“ im französische-geführten Krieg. Die Anti-Regierung Kämpfer wurden will kürzlich hingerichtet.
– Nach der FIDH wurden die Hinrichtungen in mehreren Städten einschließlich Sevare, Mopti und Niono durchgeführt, weil z.B. sie keine Ausweispapieren hatten.
– Laut FIDH, in einem Militärlager in der Nähe der zentralen Stadt Sevare 11 Menschen wurden hingerichtet „Glaubwürdige Berichte sagen, dass rund 20 andere Menschen im gleiche Gerbiet hingerichtet wurden und ihre Leichen wurden in Brunnen geworfen oder anderswo entsorgt.
– Außerdem der FIDH, hat „glaubwurdige Informationen“ von Zeugen erhalten, dass malische Soldaten in einem Dorf in der Nähe von Savare, Frauen sexsuell missbraucht haben.
– Die FIDH forderte eine sofortige unabhängige Untersuchung um „das ausmaß der Mistände zu erforschen und die Täter zu bestrafen“ erfordert. Der malischen Armeechef, General Ibrahim Dalirou Dembele, sagt: „jeder Soldat, dass an Missbräuche teilgenommen hat, vor Gericht gebracht wird“.
– Kommentar: Wer’s glaubt wird selig!“.

– 24.01.13 – Die ersten afrikanischen Truppen in Mali sind angetroffen und begonnen sich in Richtung Zentral-Mali zu bewegen um sich die französischen Truppen anzuschließen, so der französischen Außenminister Laurent Fabius.
– „Die afrikanischen Soldaten wurden schneller eingesetzt als erwartet, das brach eine Reihe von logistischen Problemen mit sich, die aber unseren afrikanischen Freunden mit Bravour erledigt“, so Fabius vor dem Parlamentsausschuss.
– Die Soldaten stammen aus Benin, Niger, Nigeria und Togo. Sie kämpfen unter der Schirmherrschaft der ECOWAS. Derzeit hat Frankreich 2100 Soldaten in Einsatz, ECOWAS 1000.

2) – 25.01.13 – MALI – FRANKREICH – die Kritik wächst.
– Kritik wächst an Frankreich Überfall in Mali, ohne klare internationale Zustimmung. Einige politische Analysten glauben dass Malis
jungfräulichen natürlichen Ressourcen, einschließlich Gold und Uran Reserven, Frankreichs Appetit geweckt haben.
– Das UN-Hochkommissar für Flüchtlinge hat davon gewarnt, dass der Krieg in Mali könnte mindesten 700.000 Menschen obdaschlos.

– Am Donnerstag, France 24 Editor in Chief, Atmane Tazagliart sagte PressTv: „Wenn Frankreich versucht Mali mit einem langen Bodenoffensive zu besetzen, werden sich in der gleiche Situation befinden wie die USA in Irak und Afghanistan und ein Zermürbungskrieg gegen einen Feind entgegen gehen, dass leicht angreifen kann und dann inmitten der lokalen Bevölkerung sich verstecken kann“.
– „Direkt Unterstützung in militärische Aktionen würde auch unser ziviles Personal in der Region in Gefahr bringen. Ich nehme dieses Problem sehr ernst“ sagte Ban.

3) – 24.01.13 – MALI – Luftangriffe
– Französische Kampfflugzeuge führen weiteren Angriffen auf den Basen der malischen Kämpfer in der nördlichen Stadt GAO und Kämpfer Positionen in dem Nähe des Dorfes Segua Sonorai, sagte eine malische Quelle unter Bedingung der Anonymität am Donnerstag. Eine Sicherheitsquelle im benachbarten Niger berstätigte auch die Luftangriffe und sagte, das Öl-Lagerbestände und Waffenlager zerstört worden. Inzwischen eine französischer Spezialeinheit wurde angeblich beauftragt der Uranminen, die von französischen Nuklearriesen ARENA in den nigrischen Städte Imouraren und Arlit netrieben werden.

4) – 25.01.13 – MALI – ÄGYPTEN – Präsident Morsi warnt!
– Wir lehnen die internationale Intervention in Mali ab, die katastrophalen Folgen haben wird und die Situation noch schlimmer machen wird“, so in einer Fernsehgesrpräch am Donnerstag. Er sagte weiter dass „solche Eingriffe werden zu einer neuen humanitären Tragödie führen, und der Konflikt in dem afrikanischen Land hätte fridliech gelöst werden konnte“.
– Kommentar: Morsi glich nach seinem Sieg war gegen Präsident Assad in Syrien vorgegangen und jetzt ist gegen Frankreichb Invasion in Mali…Ich frage mich, wo ist der Unterschied, die gleiche Kräfte, dass Syrien den Garaus machen wollen, sind die gleiche die jetzt in Mali „beschäftigt“ sind. „Same Procedure as every regime chance“
E-Mail: Diese Methode entspricht der alten imperialistischen Styl. Zunächst werden die Aufständischen mit Waffen und Geld unterstützt. Dann, wie sie die Aufständischen der Hauptstadt bedrohen, die imperialistische Mächte ersceinen auf die Bühne und fragen die Regierung ob sie Hilfe braucht. Dann die Großmächte erscheinen als Robinhood um das Land zu retten.

5) – 24.01.13 – ALGERIEN – LIBYEN – ex-Rebellen und Waffen an algerischen Geiselnehmer.
– ehemaligen Zintan-Rebellen und Waffen an algerischen Geiselnehmer: „Wir bestreiten was von der algerischen Zeitung Ehorouk behauptet wird, das Zintan Revolutionäre, Waffen an den Rebellen aund Geiselnehmer der Gasanlage Amenas gegeben haben.
– In einer Erklärung,die ehemaligen Rebellen verurteilten auch: „den Terroanschlag, der die Interessen und die Sicherheit der algerischen Volkes geschädigt hat“.
– Zitan Rebellen gehören zu den ersten Gruppen die die libysche Hauptstadt Tripolis im August 2011 betraten. Sie nahme teil an dem Waffenbestände-Raub, dass die Gaddafi-Truppen nicht mehr schützen konnten. Das Arsenal besaß riesige Bestende von Waffen.

Kommentar: In Prinzip kein weiß wirklich wo die Waffen gelandet sind. Ziemlich sicher ist, dass vor 20 Monaten, wenn der Angriff auf Syrien angefangen hat, Katar und Co. haben mit einer Luftbrücke Terroristen und Waffen in der Türkei transportiert und nach Syrien infiltriert zu werden.(Ich habe ziemlich gleich darüber berichtet). Teil davon sind bestimmt auch in den Händen der malischen Rebellen gelandet.

– Dieses E-Mail erklärt die Lage in Libyen mehr als deutlich:
– Dies sind die gleichen libyschen Terroristen, dass die US-Regierung und Israel bewaffneteten und finanziert haben,um den rechtmäßigen libysche Regierung zu stürzten und den Tod von Zehntausenden Libyer und die Vertreibung von 1 Million anderen verursacht haben.
– Die Mehrzahl der Libyer unterstützte die Gaddafi Regierung und wie das Land geführt wurde, deshalb waren 8 Monaten Bombardierung notwendig, um die beliebte libyschen Regierung zu stürzen, und die aktuelle Marionettenregierung installiert werden konnte. Die aktuelle libysche Regierung wird von den meisten Libyer gehasst, und muss sich verstecken um zu regieren. Ich hoffe, dass bald die libyschen Bürger bald diese Marionetteregierung beseitigen können und das Glanz ihrer einst so großen Land wiederherstellen können.

6) – 24.01.13 – ALGERIEN – FRANKREICH – MALI Überflüge sollen enden.
– Algerischen politischen Parteien haben einen Stopp der französische Überflüge nach Mali ein Ende haben sollen.
– Nach einem Treffen, in einer Erklärung am Mittwoch, die Parteien forderten: „die Schließlung der algerischen Luftraum für französischen und nicht französischen Militärflugzeuge durchzusetzen“.
– „Die Überflüge des Luftraums seitens französische Flugzeuge wurden auf der Grundlage von falschen Argumente genehmigt, die die nationale Souveränität beschädigt, und damit Algerien als Partner in diesem Krieg zuordnet“.