SYRIEN – YARMUK – syrische Armee Gegenangriff – Stadt Kassir – Terroristen bekämpfen sich um Beute – ISRAEL – Kinderarmut in Israel – Al-QUDS – Soldaten schlagen Rollstuhlfahrer und Familien – GAZA -Fischer angeschossen – TUNESIEN – Der Westen und Banken behalten das Geld, dass während die Revolution gestohlen wurde – 19.12.12.

Veröffentlicht: Dezember 19, 2012 in Afghanistan Politik, Afrika, ÄGYPTEN, China, Der Westen schweigt, Deutschland, England, EUROPA, Ferner Osten, IRAK Politik, Iran, Israel, Italien, LIBANON, Mittlerer Osten, Naher Osten, Nord Amerika, Nord-Süd Korea, Pakistan Politik, Palestina, POLITIK, Russland, Süd America, SOMALIEN, SYRIEN, Turkey Politik, USA
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1) – 18.12.12 – SYRIEN – YARMUK – palästinensischen Flüchtlingslager- syrische Armee vorbereitet Gegenangriff.
– Die syrische Armee ist dabei einem Gegenangriff zu vorbereiten und Yarmuk von Mitgliedern der Freie Syrischen Armee und Al-Nusra Terroristen die sich im Lager verschanzt haben und Gewalttaten gegen die Lager-Bewohner begehen, auszutreiben. (Man soll sich vergessen das Yarmuk ist eine Stadt mit über 100.000 Einwohnern).
– Das Hilfswerk der UNRWA, sagt viele Bewohner hätten die Stadt verlassen.
– Opposition-Quellen haben behauptet, dass Regierungstruppen hatten Yarmuk bombardiert, aber das syrische Militär hat die Klage sofort abgewiesen und sagten, sie hat die Salafisten in Lager angegriffen. Gibt Berichten, dass an Al-Nusra Terrorgruppe, nah stehenden bewaffneten Männer haben palästinensischen Zivilisten exekutiert.

2) – 19.12.11 – Syrien -HOMS al-Kassir Region – Ost Syrien – Zwei Terrorgruppen bekämpften sich und gab viele Tote und Verletzten Rivalitäten kommen immer mehr an dem Tageslicht und Problemen für ihre westliche Sponsoren auch. Die Geister die sie riefen…..

3) – 19.12.12 – ISRAEL – Kinder in Israel sind arm – NCC Bericht am Dienstag, sagt dass 900.000 Kinder nicht gut geht. „New National Council for the Child“ Bericht, besagt, dass einer von drei israelischen Kindern ging 2011 schlecht. 35,6% d.h. 905.000 leben unter der Armutsgrenze, in 2010 waren 889.500. Manchmal haben nicht zu essen und 10% der Kinder müssen betteln.

– 18.12.12 – AL-Quds – israelische Willkür wie immer – Soldaten schlagen palästinensischen Gefangenen der auf Rollstuhl war.
– Israelische Sicherheitskräfte griff der palästinensische Gefangene Samer Issawi, seine Mutter und seine Schwester in einem Gerichtsaal an wo er an einer Verhandlung teilnahm.
„Sie traten Samer ins Gesicht und Beine, sie traten mich eine alte Frau, sie traten meine Tochter und zwangen und das Raum zu verlassen und jetzt wollen uns verhaftet“ Reuters zitiert Issawi Mutter Laila.
– Die israelische Behörden jedoch sagen, dass die Issawi Familie versuchte sich den Gefangenen zu nähern, und daher wurden sie „mit der bekannte israelischen Höflichkeit und Menschenliebe Attitüde “ davon gehindert.

-Issawi, 33 befindet sich seit Wochen in einem Hungerstreik, weil er gegen seiner administrativen Haft protestiert, eine umstrittenen Praxis von Tel Aviv, die die israelische Regierung auf Palästinenser anwendet: ohne Anklage oder Gerichtverfahren auf unbestimmte Zeit in Gefängnis hält…auch für immer.
Issawi wurde im Juli nur wenigen Monaten, nachdem er als Teil eines Gefangenen Austausch frei geworden war, wurde wieder verhaftet. (Da Zionisten kein Gewissen, Moral und Schamgefühl besitzen halten sich nicht auch an Abkommen. Sie entlassen Palästinenser um Juden zurückzubekommen und nach einer Weile verhaften die Palästinenser wieder. Das ist Gang und Gebe unter zionistischen Himmel. Wer an sie glaubt ist ein Idiot).

– Nach einem Bericht von April 2012, die NGO Prison Support und Human Rights Association veröffentlich, gibt in israelische Gefängnisse 4610 „politische“ palästinensischen Gefangenen. Unabhängige Stellen jedoch beziffern die Zahlen bei 11.000 (was näher kommt, weil in früheren Zeiten diese Unterschiede nicht gemacht wurden und die Zahlen sprachen von 9.500/10.000 Gefangenen)

– 17.12.12 – ISRAEL – GAZA-GHETTO Abkommen nicht angehalten.
– Der Leiter des Gaza Fischer Gewerkschaft Nizar Aayesh, sagte einen palästinensischer Fischer wurde in den Gewässern vor Gaza-Küste von die israelische Marine angeschossen und verwundet. Es wurde in Barzilai Krankenhaus gebracht.
– Wie immer die Israelis verpassen keine Angelegenheit ihre verbrecherischen Verhalte zu zeigen.

4) – AFRIKA-TUNESIEN – Der Westen hat das Land Geld gestohlen und noch nicht zurückgegeben – Interview mit Nabil Mikhail – Professor an der George Washington Universität Washington –
– Ein korrupter Führer hat eine Nation in den Bankrott geführt.
– Die Bürger dieses Landes haben das Recht, das Geld und das Reichtum zurückzubekommen, die von ihnen gestohlen worden. Das hängt von Europa und Amerika ab, da diese Einlagen in ausländischen Bauten sind.
– Ein Analyst sagt, dass der gestürzten Präsident Ali mit Hilfe ausländischen Banken das Geld aus dem Land gebracht hat, und Tunesien leidet unter wirtschaftlichen schweren Zeiten immer noch.

– Die Tunesier sind auf den neuen Präsident wütend und anlässlich des zweiten Jahrestages nach dem Beginn der Revolution in Tunesien.
– Tunesier sind wütend über Armut und hohe Arbeitslosigkeit, die trotz ihrer Revolution immer noch das Volk zusetzen.

– PressTv: Es ist der Jahrestag des Mannes, der sich selbst in Brand gesetzt hat, weil er die Situation nicht mehr ertragen könnte. Heute die Förderungen der Menschen sind die gleiche. Also was hat sich geändert.

– MIKHAIL: Viele Dinge haben sich geändert, das Regime auch. Der Blick hat sich geändert gegenüber der Situation in Inneren und in der Region auch. Freiheit ist gefragt worden aber schwer zu umsetzen. Daher sind viele Menschen nicht glücklich und mit der Situation enttäuscht.

– Revolutionen sind Zeiten der hohen Erwartungen und die Volkwirtschaften und die politische Systeme in den meisten der „arabische Frühling“ Länder kämpfen nur um die minimalen Anforderungen der Bevölkerungen gerecht zu werden.
– So ist für den Westen, den Arabische Frühling-Bewegung zu de-romantisieren, weil diese Revolution führten mich sich wirtschaftlichen und politischen sehr harten Realitäten. Die Stabilisierung diese Länder könnte Jahre dauern, und der Wohlstand zu erreichen wird noch länger dauern.
(Exkurs: wurde schneller gehen wenn das Imperium endlich kollabiert und mit sich und sein Volk sich beschäftigen muss, so dass die Welt von diese Heuschrecken-Plage, die schon zu lange hält, sich erholen konnte).

– PressTv: – In Tunesien gibt ein Anstieg der sektiererischen Unruhen, wie viel wird Sichtbar?

– MIKHAIL: Es ist sichtbar und von dem, was wir lesen es ist auch sichtbar in Großstädten und Ballungszentren. Die Frage ist: “ konnten die Tunesier ein Konsens erreichen?“ Ein Vorteil dass Tunesien gegenüber Ägypten hat, ist, das, ihre Wirtschaft nicht zu beeinflusst werden kann, wie wenn in Gaza oder Sinai problematische Entwicklung für Ägypten entstehen, aber Tunesien ist irgendwie von den Turbulenzen in Libyen immunisiert, und nicht direkt belastet mit was in den anderen Gebieten geschieht.

– Aber wie ich sehen kann, die politische Elite, dass in Tunesien aus der Revolution hervorgegangen ist, hat sie sich selbst von dem Bürger immunisiert und keine schnelle Wirtschaftspolitische Solution finden.

– Deshalb könnte mehr Wechsel in Tunesien geben und wäre besser für Amerika und den Westen zu verstehen, dass Revolutionen in der Westen zu verstehen, dass Revolutionen in der arabische Welt ein Prozess durchgehen. Es ist ein Prozess von quälenden Entwicklung begleitet, und Amerika wurde besser tun realistisch die Entwicklung zu begreifen.
– Tunesien war das erste Land, dass die arabische Revolution der ersten Anstoß gab, Tunesien konnte auch das Land sein, wo weitere Anstöße wie Ideen, revolutionäre Richtungen entstehen konnten und Ansporn sein für andere Länder dieses Beispiel zu folgen. Wir müssen dieses wichtige Land in die Augen behalten.

– PressTv: Welche Chance gibt, dass das Geld nach Tunesien zurückkommt?

– MIKHAIL: Das hängt von Europa und Amerika ab, da diese Einlagen sich in ausländischen Banken sind. Mein Rat an sie tunesische Regierung ist eine aggressive Kampagne zu starten, gegen die, die das Geld behalten haben und versuchen mit Verhandlungen und Incentive die Banken zu überzeugen, das Geld zurückzugeben, dass das tunesischen Volk gehört.

Kommentar: Ich bin keine Experte, aber ich wurde als Land die Geschäftsleute, die mit Tunesien Geschäfte machen wollen folgenden sagen…“erst Geld zurück…dann kann man über Geschäfte reden. Wir werden nur Geschäfte machen mit Ländern die mit diesem gestohlenen Geld nicht zu tun haben“.

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