Archiv für Juni 22, 2012

– PressTV: Wie sehen Sie die CIA-Beteiligung in Syrien?

– Waffaq: Nun, ich bin überhaupt nicht überrascht. Im gewissen Sinne die Amerikaner und der Westen bleiben sich selbst treu. Die Lage in Syrien ist ähnlich der Situation in Afghanistan der 70ern und frühen 80ern Jahren, wo es diese russische unterstütze Regierung gebrochen werden sollte.

– So starten die USA der Operation „Zyklon“, sie kreierten die Mujaheddin die aus der arabischen und islamischen Welt kamen wie in Syrien um gegen die ungläubige Regierung zu bekämpfen. Sie werden mit kleinen, aber effektiven Waffen, wie Anti-Panzer-Raketen und andere Raketen versorgt, Finanzierungund Ausrüstung wie Kommunikationstechnik werden selbstverständlich geliefert, um die syrische Armee zu demoralisieren, wie seinerzeit mit dem afghanische Armee geschah.

– PressTv: Wie beurteilen Sie die Rolle der syrischen Nachbarn, besonders die Türkei, deren Doppelmoral angezeigt wurde.

-Waffaq: Das Verhalten der türkischen Regierung hat eigentlich mit Doppelmoral nicht zu tun. Die türkische Regierung dachte, dass der syrischen Regierung schnell stürzen wurden. Diese vorheilige Analyse hat das syrische Volk beleidigt. Lasst uns versuchen, etwas logisch darüber zu denken.
– Viele Leute dachten wohl, die syrische Regierung wurde genau fallen wie in Libyen, Tunesien und Ägypten geschehen ist. Und jeder fing an zu denken, na gut, wenn die syrische Regierung fallen wird, will ich dabei sein, um Vorteilen für meinen Land zu holen, statt an den Interessent des syrischen Volkes zu denken.
– Also alle steckten ihre Nase zu früh hinein, vor allem die Türken, die auf dem raschen Sturz der syrischen Regierung gesetzt hatte. Allerdings hat die Türkei ihre eigene Probleme oder internen Situationen zu lösen, die erklärt werden müssen.
– Wenn sie mit radikal-Islamischen Bewegungen kollaboriert, dann wird ein Problem für die interne türkische Politik werden. Die säkulare Fraktion wird nicht glücklich sein, wenn die derzeitige türkische Regierung mit bestimmten ethnischen Gruppen gegen andere zusammenarbeitet und so weiter und sofort.

– Waffaq: Nun es kann sehr ernst werden, aber es gibt Unterschiede zwischen Syrien und Afghanistan. Viele Syrer wissen genau, was sie erwartet, wenn die bewaffneten Gruppen sich mit der radikal-islamische Bewegung anschließen. Sie haben in Houla gesehen, wo die Kinder von diesen bewaffneten Gruppen getötet wurden. Und die syrische Armee wurde sofort von der internationalen Gemeinschaft vorgeworfen sie hatte den Massaker durchgeführt, und später sich herausstellte das tatsächlich falsch war.
– Die ermordete Familien waren Pro-Regierung und gibt sogar Berichten, von der deutschen Zeitung FAZ, dass die Familien sogar Minderheiten angehörten.

– So das Volk weiß genau, was auf es kommen wurde, wenn diese Kräfte siegen wurden.
– „Deshalb, haben wir einen relativen einheitlich Zustand hier in Syrien trotz diesem Konflikt. Hohe Beamten haben nicht übergelaufen, die Armee ist ziemlich intakt, genauso wie die Polizei und Sicherheitskräften…..die Regierung arbeitet wirklich um die Uhr, die Abitur-Prüfungen wurden gehalten, und die Menschen gehen täglich zu Arbeit, trotz die Situation.
– Die New York Times hat die CIA und die arabische Geheimdienst zitiert, die aus dem Türkei operieren und die bewaffneten Banden unterstützen um ein Regimewechsel in Syrien herbeizuführen.

– PressTv: Wie beurteilen Sie die Rolle der syrischen Nachbarn, besonders die Türkei, der Doppelmoral beschuldigt wird.

– Waffaq: Das Verhalten des türkische Regierung hat eigentlich mit Doppel Moral nicht zu tun. Die türkische Regierung dachte, dass der syrischen Regierung schnell stürzen wurde. Diese voreiligen Analyse hat das syrische Volk beleidigt.
– Lasst uns versuchen, etwas logisch darüber zu denken. Viele Leute dachten wohl die syrische Regierung wurde genau fallen wie in Libyen, Tunesien und Ägypten geschehen ist. Und jeder fing an zu denken, na gut, wenn die syrische Regierung fallen wird, will ich dabei sein um Vorteilen für meinen Land zu holen, statt an den Interessen des syrischen Volkes zu denken.

– Also alle stecken ihre Nase zu früh hinein, vor allem die Türken, die auf dem raschen Stürz der syrischen Regierung gesetzt hatten. Allerdings hat die Türkei ihre eigene Probleme, oder internen Situationen, die erklärt werden müssen.
– Wenn sie mit radikal-islamischen Bewegungen kollaboriert, dann wird ein Problem für die interne türkische Politik werden. Die säkulare Fraktion wird nicht glücklich sein, wenn die derzeitige türkische Regierung mit bestimmten ethnischen Gruppen gegen andere zusammenarbeitet und so weiter und sofort.

– PressTv: Wie kann die Rolle der Vereinten Nationen gesehen werden? Wie effektiv ist es den Beitrag zu Lösung der Krise in Syrien gewesen?

– Waffaq: Ich glaube nicht, dass für die meisten Nationen ein Problem ist, aber insbesondere in der Sicherheitsrat gibt zwei Fraktionen, eine möchte die Krise in Syrien beenden, die andere Fraktion strebt ein Regimewechsel der aktuelle Regierung.
– Doch was wir in der UNO zu sehen ist, ist die Tatsache, dass inzwischen auf dieser Welt andere Nationen zu Machtstellung aufgestiegen sind: CHINA,
RUSSLAND und den gesamten BRICS Block, die die stärkere Finanzen der Welt besitzen sowie alle Ressourcen, sodass sie immer mehr verlangen ein Wort über die internationalen Politik zu reden und ihre Gewicht bekommen die alte Mächte zu spüren.
– Ich denke, wir erleben in diesem Moment eine Verschiebung der Kräfte und das im ungeheureren Ausmaße.

– E-Mail: Ich schrieb mein britischen Konservativen Abgeordneten, und fragte ihm in Parlament die verzerrte Berichterstattung von BBC und der britischen Medien, ins Gespräch zu bringen. Nach 4 Wochen habe ich immer noch keiner Antwort bekommen. Das zeigt, dass diese kriminelle Propaganda von der Regierung unterstütz wird.

SYRIEN – Homs – unsere vorzeige Allierten hindern Rettungsarbeiten in Homs – auf Rote Halbmond und Rotes Kreuz geschossen. Tagesschau.de Bericht…nichts neues, haupsache Assad demonisieren –

SYRIEN – 22.06.12 – Syrien – Homs – bewaffneten Banden hindern Rettungsarbeiten in Homs, auf Rote Halbmond und Rote Kreuz geschossen-

– Tagesschau.de 22.06.12 – von Martin Durm – ARD Kairo, zur Zeit an der türkisch-syrischen Grenze –
– Ein ehemalige Offizier, jetzt bei den Rebellen sagt“ „Von wem er Befehle bekommt, weiß der FSA-Offizier nicht so genau, offizielle von General Mustafa al-Scheich, dem Operativen Chef der FSA“….diese Satz spricht Bände….die Berichterstättung ist entsprechen….Hauptsache Präsident Assad demonisieren.

– Ein Beamter des Außen- und Expatriates Ministeriums sagte am Donnerstag, dass die bewaffneten Gruppen auf dem Internationalen Roten Mond und der syrischen Delegation des Roten Kreuz, die die Verwundeten, die Älteren, Kindern und Frauen aus der Stadt evakuiren wollten, geschossen haben, berichtet SANA-Agentur.
– Laut dem Beamten, wurden in Homs bis zum 5000 Zivilisten als Geiseln genommen, die sofort Hilfe brauchen konnten. Allerdins hat die Präsenz der bewaffneten Banden, die internationalen und lokalen Agenturen unmöglich gemacht die Menschen zu helfen.

15.06.12 – JAPAN – USA – Agent Orange breitet sich in Japan aus – Gesundheit Skandal – seit dem Vietnam Krieg insgesamt 1,8 Millionen US-Soldaten und 4,8 Millionen Vietnamesen kontaminiert – die Führung der USA war und ist immer kriminell – „der amerikanische Traum“ war eben nur ein Traum –

– Die Auswirkung des US-Militärs Einsatz von Agent Orange, kann sich von Vietnam bis Japan verbreitet haben. „Große Menge des giftigen Herbizids auf Futenma begraben…..die weltweit gefährlichsten Basis…..die Insel riskiert vergiftet zu werden“, so berichtet eine japanische Zeitung.

– Die militärische Präsenz der USA ist seit langem ein Streitpunkt für die Einheimischen auf der japanischen Präfektur Okinawa, einer Inselgruppe liegt etwa 400 Meilen südlich Japans.

– Eine ganze Reihe von Gewaltverbrechen in den letzten 40 Jahren, durch US-Soldaten begangen, habe 85% der Einheimischen gegen die USA gebracht. Kann sein aber, dass der tödlichsten Waffe der USA auf den Inseln nicht sichtbar ist. Laut die Zeitung „Japan Times“, am Ende der Vietnam Krieg, die Militärs heimlich Reste der chemischen Entlaub Mittel in der Futenma Air Base auf Okinawa begrub. Das Pentagon angeblich ignoriert wiederholt Anforderung durch die Soldaten auf der Insel in den 70er und 80er Jahren stationiert, der Pestizid, der ein Million Mal giftiger ist als jede herkömmliche Gift zu entsorgen.

– Im Sommer 1981, wenn „unakzeptabel hohe Werte von Chemikalien ins Wasser gefunden wurden, Lt.Col. Kus Roberts, ehemalige Chef der Instandhaltung der Basis Futenma, fing an den Grund am Ende der Landebahn zu graben.
– „Wir haben über 100 Fässer in Reihe begraben gefunden und herausgeholt. Sie waren verrostet und undicht und wir könnten Markierungen in orangene-Farbe in der Mitte eigenen der Fässer entdecken“. Roberts, heute ein Staatsvertreter in New Hampshire, gab der „Japan Times“ darüber ein Interview.

– Agent Orange der an meisten benutzten Herbizide in den Vietnam Krieg, bekam seinen Spitzname aus dem orangene Streifen auf den Fässern. Die USA verwendeten mehr als 76 Millionen Liter Entlaubungsmittel, um den Vietcong der Deckung zu nehmen. Okinawa war, während des Kriegen eine Zwischenstation für den USA Militärs und wahrscheinlich die Basis wurde als Umschlagplatz für die Herbizide benutzt, wenn auch das Pentagon das Gegenteil behauptet.

– Roberts und seine Männer, mit der Hilfe von einheimischen Arbeitern, vergraben die Fässer an einen unbekannten Ort. Durch einen Taifun, den Ort wurde überschwemmt und die Fässer kamen zu Vorschein. Roberts und seine Männer sprangen in die giftige Kloake, entleerten sie, und leiteten das Wasser außerhalb der Basis.

– Seit seinem Kontakt mit dem Chemikalien, hat Roberts eine Reihe von lebensbedrohlichen Krankheiten ertragen müssen: Prostatakrebs, Vorstufen von Lungenkrebs und Herzproblemen haben Roberts geplagt. Seine Ärzte haben ohne Zweifel seine Beschwerden auf dem Kontakt mit Agent Orange zurückgeführt.
Roberts hat sich alle Mühe gegeben, die Marine Corps und der Verein „Veterans Affairs (VA)“ zu überzeugen, die Mitgliedern seine alte Mannschaft zu kontaktieren, aus Angst sie konnten auch auf ähnlicher Weise vergiftet worden sein, aber seine Appelle stießen auf tauben Ohren.

– Trotz der offiziellen Position des Pentagon, in Februar wurden zwei ehemaligen Soldaten, für ihre Kontakt mit Agent Orange und die Folge während ihre Dienste in Okinawa zu dieser Zeit entschädigt.
– Einer der kranken Veteranen sagte, es sei Routine gewesen Ware und Gegenstände, dass mit Agent Orange kontaminiert waren, auf Schiffe zu befördern und nach Hause zu schicken, wenn der Vietnam Krieg seine Ende entgegen sah.
– In der Tat, zwischen 1962 und 2010, 132 Veteranen die auf Okinawa dienten, bestätigen, dass sie mit Agent Orange in Kontakt gekommen waren, trotz wiederholter Dementis aus dem Pentagon, dass das Entlaubungsmittel sich nie auf den Insel befand.

– VERBORGENE BEDROHUNG –
– Während 1,8 Millionen US-Soldaten in Vietnam möglichweise mit Dioxin-kontaminiert-Herbizide ausgesetzt, bis zu 4,8 Millionen mehr vietnamesische Zivilisten wurden mit dem virulenten Gift besprüht. Da Dioxin nicht wasserlöslich ist, kann es im Boden für Jahrzehnte bleiben, und die künftigen Generationen weiter vergiften, durch ausgesetzten Altlasten und Nahrungsmittel.

– Die vietnamesische Rote Kreuz schätz, dass bis zu drei Millionen haben die Auswirkung der Dioxin-Exposition mit 150.000 Kinder mit Geburt Schaden bezahlt, das wird von „The Non-Profit-Krieg Legacies Project“ bestätigt.
– Mehrere Haut -Erkrankungen, Krebs und schrecklichen Missbildungen sind die Folge mit dem direkten Kontakt mit Agent Orange.

– Zurück auf der Situation in Okinawa: das US-Militär hat keine rechtliche Verpflichtungen ehemaliger militärischen Stützpunkte zu sanieren, und unter dem Strich war billiger Schaden der Gesundheit in Kauf zu nehmen als Geld auszugeben.
„Es war billiger, das Zeug zu begraben als in den Staaten zurückzuschicken. Es ist was das Militär auf Okinawa immer tat“ hat ein ehemaliger Soldat, unter der Bedingung der Anonymität, aus Angst von Repressalien von VA, der japanischen Tageszeitung erzählt.

– Der ehemalige Bürgermeister der nahe gelegenen Stadt Ginowan sagte, dass die lokalen Behörden nie von der Funde der Gift 1981 informiert wurde, und war über die mögliche Höhe der Kontamination im Boden und Grundwasser besorgt.

– In Futenma 20 Schulen und 10 weiter Grundschulen befinden sich in der Nähe wo die Fässer gefunden worden sind. Die Einheimischen nennen die Futenma Basis, dass gefährlichsten Basis der Welt.

– Angst ergreift die Insel Bewohner, wenn einem anderen US-Veteran erzählte, dass im Jahr 1969 Hunderten von Fässern von Agent Orange in der Nähe von Chatan Stadt begraben wurden.
– Während die japanische Regierung sich weigert, den Boden für Dioxin testen zu lassen, um nicht ihre Beziehungen mit der US-Regierung zu verderben, werden die Menschen in Okinawa und Vietnam noch Jahrzehnten die Konsequenzen tragen und darüber leiden werden.