Archiv für Juni 3, 2012

1) – ISRAEL-SÜD AFRIKA-EUROPA – Boykott von israelischer Waren-Kampagne nimmt gestalt an.
– Die palästinensische Kampagne, um die israelischen Waren aus den illegalen Siedlungen in West Bank hat einen Schub aus dem Ausland bekommen mit Süd Afrika und immer mehr europäische Staaten die mitmachen.
– Die „Made in Israel“-Label hat sich bereits zu grosse Problem für den internationalen Handel Israels bewiesen.
– Die Sanktionen gegen Israels Produkte ist das Ergebnis der Aktivitäten der pro-palästinensischen BDS (Boykott, Investitionstop und Sanktionen) Organisation, die in Großbritannien gegründet wurde um die israelischen Waren zu boykottieren.
– Vor kurzem hat sich Süd Afrika an einige europäischen Länder wie England, Dänemark und der Schweiz angeschlossen, um ein Verbot der israelischen Waren, die in den besetzen palästinensischen Gebieten produzieren werden zu verhängen.
– Der jüngste Schritt von Süd Afrika, die Kennzeichnung der Produkte die aus jüdische Siedlungen stammen zu kennzeichnen, hat eine diplomatischen Streit ausgelöst. Die dänischen Behörden sagte in dieser Woche, sie wurden bald Leitlinien für die Kennzeichnung von Produkten die aus Siedlungen kommen um das Bewusstsein über die besetzten Gebieten und die Siedlungen, die nach Auffassung der EU ein großes Hindernis für den Nahost-Friedenprozess sind, zu kreieren.
– Der Schritt folgt eine britische Entscheidung im Jahr 2009, der Einzelhandeln zu ermöglichen, ob die Westbank Waren von Palästinenser oder israelische Siedler produziert werden.
– In diese Woche die Schweizer Supermarktkette Migros wird seinen Kunden sagen woher diese Produkte stammen. Zuvor die Kette kennzeichnete die Produkte als Erzeugnisse aus Israel.
– Aber vielleicht die stärkste internationale Haltung gegen den Siedlungsbau, hat die EU gezeigt, wenn die Siedlungswaren aus dem Duty-Free-Status ausgeschlossen wurden, die die anderen israelischen Importe haben.
– Seit 2005, eine Vereinbarung zwischen Israel und der UE schließt Produkte aus dem Westjordanland von dem Präferenzzoll-Kontingents aus. Die israelischen Siedlungen in der besetzten Westbank produzieren Totes Meer Kosmetik und landwirtschaftlichen Produkten.
– Kommentar: wie oft der Deutsche Michel greif zu israelische Produkten ohne die Etikett zu lesen? Ich beobachte es, sehr oft. Wie kann er auch? So ein Bewusstsein muss geschult werden. Die bekannten Deutsche Supermarkketten führen israelische Produkte, wie Avocado, Kartoffel, Karotten, Zwiebeln soweit ich weiß. Man kann nicht erwarten, dass ein deutscher Journalist, dass die Stelle behalten will ein Artikel darüber schreibt, daher greift der Deutsche Michel, weiblich oder männlich, in der Kiste weiter ohne darüber zu denken.
– Ich habe auch gelesen, dass früher Ägypten sehr behilflich war und israelische Waren als ägyptische etikettierte, die für die arabischen Länder gedacht waren. Ich weiß nicht ob jetzt noch möglich ist!

2) – 30.05.12 – ISRAEL und der neue Computer Virus „Flamme“ genannt.
Der stellvertretenden israelischen Ministerpräsident Moshe Ya’alon hat stark angedeutet, daß Israel bei der Schaffung des Computer-Virus Flamme beteiligt war – eine neue Stuxnet- ähnliche Spionage-Virus, um Irans nukleare Pläne zu sabotieren. Ya’alon sprach darüber, nachdem einem russischen Labor das neue Virus entdeckte.- Die Computer-Sicherheitsfirma Kaspersky, weltführend in Virus-Jagd-Agenturen sagt: „dass der Virus wird als Waffe verwendet, um Cyber-Einheiten in mehrere Ländern anzugreifen. Außerdem das Virus ist bösartiger als die früheren überhaupt. Es ist konzepiert um Informationen zu sammeln. Es kann Gespräche die neben das Computer stattfinden registrieren, Screenshots nehmen, Instant Messaging Chats melden, Daten Dateien sammeln, und aus der Ferne, Einstellungen auf Computer ändern. „Die Komplexität und Funktionalität der neu entdecken Schadprogramm übertrifft alle andere Cyber-Bedrohungen die bisher bekannt sind. Eine Regierung oder eine Koalition von Staaten muss dahinter sein“.

1) – ISRAEL-SÜD AFRIKA-EUROPA – Boykott von israelischer Waren-Kampagne nimmt Gestalt an.
– Die palästinensische Kampagne, um die israelischen Waren aus den illegalen Siedlungen in West Bank hat einen Schub aus dem Ausland bekommen mit Süd Afrika und immer mehr europäische Staaten die mitmachen.
– Die „Made in Israel“-Label hat sich bereits zu großes Problem für den internationalen Handel Israels bewiesen.
– Die Sanktionen gegen Israels Produkte ist das Ergebnis der Aktivitäten der pro-palästinensischen BDS (Boykott, Investitionstop und Sanktionen) Organisation, die in Großbritannien gegründet wurde um die israelischen Waren zu boykottieren.
– Vor kurzem hat sich Süd Afrika an einige europäischen Länder wie England, Dänemark und der Schweiz angeschlossen, um ein Verbot der israelischen Waren, die in den besetzen palästinensischen Gebieten produzieren werden zu verhängen.
– Der jüngste Schritt von Süd Afrika, die Kennzeichnung der Produkte die aus jüdischen Siedlungen stammen zu kennzeichnen, hat einen diplomatischen Streit ausgelöst. Die dänischen Behörden sagte in dieser Woche, sie wurden bald Leitlinien für die Kennzeichnung von Produkten die aus Siedlungen kommen um das Bewusstsein über die besetzten Gebieten und die Siedlungen, die nach Auffassung der EU ein großes Hindernis für den Nahost-Friedenprozess sind, zu kreieren.
– Der Schritt folgt eine britische Entscheidung im Jahr 2009, dem Einzelhandeln zu ermöglichen, ob die Westbank Waren von Palästinenser oder israelische Siedler produziert werden.
– In diese Woche die Schweizer Supermarktkette Migros wird seinen Kunden sagen woher diese Produkte stammen. Zuvor die Kette kennzeichnete die Produkte als Erzeugnisse aus Israel.
– Aber vielleicht die stärkste internationale Haltung gegen den Siedlungsbau, hat die EU gezeigt, wenn die Siedlungswaren aus dem Duty-Free-Status ausgeschlossen wurden, die die anderen israelischen Importe haben.
– Seit 2005, eine Vereinbarung zwischen Israel und der UE schließt Produkte aus dem Westjordanland von dem Präferenzzoll-Kontingents aus. Die israelischen Siedlungen in der besetzten Westbank produzieren Totes Meer Kosmetik und landwirtschaftlichen Produkten.
– Kommentar: wie oft der Deutsche Michel greif zu israelische Produkten ohne die Etikett zu lesen? Ich beobachte es, sehr oft. Wie kann er auch? So ein Bewusstsein muss geschult werden. Die bekannten Deutsche Supermarkketten führen israelische Produkte, wie Avocado, Kartoffel, Karotten, Zwiebeln soweit ich weiß. Man kann nicht erwarten, dass ein deutscher Journalist, dass die Stelle behalten will ein Artikel darüber schreibt, daher greift der Deutsche Michel, weiblich oder männlich, in der Kiste weiter ohne darüber zu denken.
– Ich habe auch gelesen, dass früher Ägypten sehr behilflich war und israelische Waren als ägyptische etikettierte, die für die arabischen Länder gedacht waren. Ich weiß nicht ob jetzt noch möglich ist!

2) – 30.05.12 – ISRAEL und der neue Computer Virus „Flamme“ genannt.
Der stellvertretenden israelischen Ministerpräsident Moshe Ya’alon hat stark angedeutet, daß Israel bei der Schaffung des Computer-Virus Flamme beteiligt war – eine neue Stuxnet- ähnliche Spionage-Virus, um Irans nukleare Pläne zu sabotieren. Ya’alon sprach darüber, nachdem einem russischen Labor das neue Virus entdeckte.- Die Computer-Sicherheitsfirma Kaspersky, weltführend in Virus-Jagd-Agenturen sagt: „dass der Virus wird als Waffe verwendet, um Cyber-Einheiten in mehrere Ländern anzugreifen. Außerdem das Virus ist bösartiger als die früheren überhaupt. Es ist konzepiert um Informationen zu sammeln. Es kann Gespräche die neben das Computer stattfinden registrieren, Screenshots nehmen, Instant Messaging Chats melden, Daten Dateien sammeln, und aus der Ferne, Einstellungen auf Computer ändern. „Die Komplexität und Funktionalität der neu entdecken Schadprogramm übertrifft alle andere Cyber-Bedrohungen die bisher bekannt sind. Eine Regierung oder eine Koalition von Staaten muss dahinter sein“.