AFRIKA – ÄTHIOPIEN – OGADEN -SCHWEDEN Reporter verhaftet – SÜD SUDAN – ausländische Investitionen oder Landplünderung? – 29.12.11

Veröffentlicht: Dezember 29, 2011 in Afrika, England, EUROPA, Israel, Italien, USA

1) 27.12.11 – AFRIKA-ÄTHIOPIEN-SCHWEDEN – Reporter Schubbye und Fotograf Johan Persson wurden in Juli in der östliche Provinz Ogaden in Somalia festgenommen. Die Anklage „Terroristen“ wurde fallengelassen. „Sie wurden zu 11 Jahre verurteilt, und wir glauben, dass eine angemessene Strafe ist“ sagt Shemsu Sirgaga. Die beiden Schweden sind über die Grenze ohne Genehmigung gegangen. Äthiopien hat Angst von der Wahrheit.
Die schwedischen Behörden kümmern sich um die beiden.
Kommentar: Der Ogaden war ein Teil von Somalia. Nach der II Weltkrieg, die Engländer geben diese große Provinz an Äthiopien. Die italienische Regierung versuchte, als ehemalige Kolonie, Ogaden wieder an Somalia zurückzuführen, aber die Engländer hatten den Krieg gewonnen und Italien verloren, so die UN hörte auf England. In Ogaden geschieht ein Völkermord viel schlimmer als „angeblich“ in Sudan stattgefunden hat, bzw. uns als Propaganda verkauft wurde, wegen der schon bekannte Yinon Plan. Nur die westliche Presse schweigt, weil Äthiopien ein Vasall von USA und Israel ist. z.B. israelische Waffen gingen an Süd Sudan durch Äthiopien und Kenia.
– Die E-Mail hier unter weitergegeben, wiedergibt die historische Gründen ziemlich gut.
E-Mail: Die schwedische Journalisten sind keine Terroristen, sondern als Terroristen bezeichnet, weil die Ogaden-Krise hat historische Gründen. Der Ogaden Vertrag, erlaubte die Briten, Äthiopien Ogaden zu kontrollieren. Die Bevölkerung sind Somalier. In Gegenzug, töten die Äthiopier die somalische Bevölkerung die in Ogaden lebt und schüchtern sie ein, genauso wie die Juden in der besetzten Gebieten.
– Die beiden schwedische Journalisten wollten die Wahrheit erfahren und dabei wurden in Gefängnis gesteckt.
– Das Ogaden Problem soll zwischen Äthiopien und Somalia gelöst werdender Ogaden Vertrag soll annulliert werden, bzw. korrigiert, wir der NIL-Vertrag. In der Gegend scheint Öl zu geben, deshalb gibt keine Frieden in der Region, man soll aufhören über Menschenrechte zu reden wenn um Öl geht, wie die USA und die Alliierte-Mafiosi machen, wenn Ressourcen von andere Länder stehlen wollen.
– Der westliche Welt, spricht von Toten oder verhaftet Reporter nur wenn in Kuba, China, Iran, Russland usw. geschieht, darüber zu reden müssen sie der Segen von ihre Herren und Meister haben, und dürfen nur darüber berichten wenn Länder sind, dass die USA/ISRAEL nicht als ihre Herren und Meister anerkennen.

2) – 25.12.11 – SÜD SUDAN – ausländische Investitionen und gemischte Gefühlen.
– Investoren gibt viel Geld für Luxus Hotels in Juba – 90% von alle Investitionen sind in Privatbesitz von Ausländer.
-Viel gute Kontakten werden geknüpft und es war ein Weg um die neue Republik an die internationale Gemeinschaft einzuführen und für die Wirtschaft sich mit Beamten einzumischen bzw. kennenlernen, um herauszufinden welche Bereiche sie beeinflussen können. (Ersten, diese nette Sätze bedeuten Korruption – Beamte kennen lernen und Freunde zu haben, bedeutet Verträge, und Beamten die diese Verträge unterschreiben wollen Geld sehen. Nur vor einige Tage, Israel verlangt 300Millionen Dollar von der Familie Mubarak, die Israel bezahlt hatte um Schulpropaganda zu machen, die Israel als gute Onkel erscheinen zu lassen. (Meine Artikel von 28.12.11) und Israel ist in Süd Sudan sehr fleißig, und immerhin liefert Waffen an die Milizen (Silva Kiir) seit 30 Jahren.
– Hotels bringen die Bevölkerung so gut wie kein Geld weil die Verdienste in Ausland gehen, höchsten ein paar Stelle als Zimmermädchen und Kellner gibt. Ich erinnere mich an meine Ferien in Kenia vor viele Jahren, wo der Junge, der für die Strandstühle verantwortlich, erzählte mich das Elend in seine Familie, ich glaube 7/8 Geschwister mit nur ein Bett, sie schliefen Schicht! und am meine Frage, warum er nicht versucht einen von seine Geschwister auch ein Platz in das Hotel zu ergattert, er sagte, der Chef wollte
Geld dafür haben, und er halte das Geld nicht. Mehr braucht ich nicht sagen…in Süd Sudan wird nicht besser sein.
– Es wurde Versuche gemacht, Ausländer zu überzeugen mehr in Infrastruktur zu investieren, in Schule, Krankenhäuser, aber wenn auch die Regierung scheint diese Ausländer zu bevorzugen, die Bevölkerung sieht es nicht gerne. Die Chance, die sie haben können, wird Ihnen von Ausländer weggenommen. Der Meisten Privat-Sektor Industrie wird von Ausländern kontrolliert, und das gefällt die Bevölkerung nicht, dass erwartet, dass die Regierung ihnen mehr Möglichkeit gibt. „Die Regierung soll uns mehr Rechte und Freiheit geben zu agieren. Wir brauchen mehr Schulen, Krankenhäuser und Bildung“.
– Die Welt in diese Tage tendiert zu globalisierten. Die Nationen gruppieren sich, um wirtschaftliche stärker zu werden, haben Steuern und Zölle zusammengetan um gemeinsame Märkte zu bauen. Und jetzt Süd Sudan hat eine starke Marktposition in Nachbarländer und in der Region, weil sie noch eine neue Nation wo ist viel zu tun ist.
– Wenn nicht aufgepasst wird, wird Süd Sudan passieren, wie Ostdeutschland, wo Geschäftemacher seiner Zeit gelandet sind, die „Zone“ ausgeplündert haben, die Fabriken geschlossen, billig Häuser gekauft, Fabriken privatisiert haben, Menschen „beschießen“, und mit viel Geld in der Tasche wieder verschwunden sind. Siehe auch Russland von Gorbatschow und Jelzin, bis Putin (ob wir ihm lieben oder nicht) die Plünderung, bzw. Russland Ausverkauf eine Ende gesetzt hat.
Schlimmer könnte der Süd Sudan nicht passieren, in diesem Land weilt la Creme del la Creme der Welt-Mafia …ISRAEL.

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