SÜD AMERIKA – BOLIVIEN – Morales beschuldigt USA-Einmischung – US-Organisation USAID = CIA soll das Land verlassen – USA-Einmischung in Autobahnbau, nichts Neues oder? – 27.08.11 –

Veröffentlicht: August 27, 2011 in Süd America, USA

– Süd Amerika – Bolivien – US-Organisation USAIN = CIA soll das Land verlassen.
Juan Ramon Quintana ein Mitglied von Evo Morales Regierung, verlangt die Ausweisung von USAID aus dem Landes, weil diese US-Organisation, nicht andere im Sinne hat als das Land zu destabilisieren.
-„USAID ist bestrebt „den Prozess des Wandels des Landes“ zu verhindern. Die Vertreibung der USAID sollte nicht nur ein Akt der Souveränität sondern eine kompromisslose Verteidigung der Prozess des Wandels“ zitiert AFP Quintana am Mittwoch. Es wies ferner darauf hin, daß die Vertreibung der US-Organisation den gleichen Mut benötigt wie der Rauswurf von der US-Botschafter 2008. Quintana führt fort, daß Boliviens Selbsterhaltung es fordert.
– Die letzte Auseinandersetzung zwischen la Paz und Washington, beruht auf die US-Einmischung in dem Bau ein Lebenswichtige Straßenbau-Projekt. Die USA versucht dieser Straßenbau zu verhindern durch die Opposition der Indigenas , weil die Autobahn angeblich die Natur zerstören wurde.
Morales sagte, daß US-Diplomaten in Bolivien Kontakten mit den Führer der Protestierenden aufgenommen haben. Die US-Botschafter jedoch „wissen von nichts“.
Quintana erklärte weiter, daß der Briefwechsel zwischen USAID (eine Zweigstelle  der Außenministerium, die unter der Deckmantel von wirtschaftlichen und humanitären Hilfe die CIA zu Hilfe kommt) und indigen Führungspersönlichkeiten enthielten ein Komplott die gezielte „gerichtliche Verfahren“ einbezog, mit der Ziel der Straßenbau zu blockieren.
– Morales wies 2008, der ehemalige US-Botschafter Goldberg und eine Gruppe von amerikanischen Drogen-Agenten aus seinem Land,  aus mit dem Argument, daß sie versuchen die bolivianische Regierung zu untergraben.

– In der vergangenen Jahren, die US-National Endovement for Democracy und der USAID, finanzierten und forderten die Opposition Bewegung in Bolivien. (Siehe Syrien).
National Endovement for Democracy  (NED) hat mit Demokratie nicht zu tun. NED unterstützt Pro-Amerikanische Interesse und Kräfte die diese Interesse Vertreten, wie z.B. 1984 Panama-CIA President Noriega, die  laut President Reagan:“Noriega ist ein Schurke…aber unsere Schurke“. Das half Noriega nicht viel, wenn er USA lästig wurde, wurde für „Drogen Handel“ angeklagt und in Gefängnis in der USA gesteckt…später an Frankreich weiter gegeben wo er immer noch in Gefängnis sitzt. Alles „Schweinereien“ von NED in Internet zu lesen.
Kommentar: Für mich ist immer wieder ein Rätsel, wie Politiker immer noch die Versprechen von USA glauben können. Entweder sind sie dumm oder Arrogant, daß sie glauben, ihnen nicht passieren wurde! Über die Gleichgültigkeit der USA gegenüber ihre Allierten könnte man Bücher schreiben.
E-Mail: Ich bin froh, daß jemand erkennt, was wirklich USAID ist, und seine Ausweisung will. USAID, NED, DAI und andere CIA Tarnorganisationen sind Instrumenten der US-Botschaften. Sie sind nicht „Hilfe“ Organisationen, andere Länder zu helfen. Sie sind da, um CIA und US-Militärhilfe interesse zu implementieren, ihre Ziele zu fordern, um Chaos und Revolutionen zu schaffen in Regierungen die nicht bereit sind die USA die Schuhe zu putzen und ihre Rolle als „Herrenmenschen“ anzuerkennen. Ich werde nie verstehen warum andere Länder erlauben, daß diese Organisationen in ihre Land Fuß fassen dürfen.

– BOLIVIEN – BOLIVIEN – Artikel über Autobahnbau –
Morales sagte am Montag, daß die USA hinter einer Demonstration von mehr als tausend Einheimischen Bolivianer gegen die Autobahn sind, daß von Brasilien finanziert wird und die Amazonas Gebiete durchqueren wird, berichtete das US-Christian Monitor.
„Es ist eine Strategie des Imperialismus und der USA durch Agenturen, die nationale Integration zu verhindern und eine Konfrontation provozieren zwischen den Menschen der westliche Bolivien und jene aus dem Norden. Der Bolivianische President hat Aufzeichnung über Telefongespräche zwischen den Organisatoren des Marsches und der US-Botschafter in La Paz, die eine Treffen mit der Chargé d’Affaires John Creamer vorschlug.
Die Protestler fingen ein March  von National Park-Isiboro von Bolivien Tiefland die 563 Km lang  ist, an und die Teilnehmer werden La Paz in August erreichen.

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