Archiv für August 10, 2011

– Libysche Rebellen planen wie sie wenn Gaddafi die Szene verläßt, das Land regieren werden. Der Oberst scheint jedoch entschlossen die Kontrolle
über Libyen, unabhängig von NATO Bombardierung und diplomatische Gespräche, bleiben zu wollen.
Der Plan. der die britische Zeitung The Times zugespielt wurde, spielt auf einem Aufstand der Masse in Tripolis, daß zwingen wurde Gaddafi das Land zu verlassen. Der 70-seitige Dokument stellt dieses Szenario als wahrscheinlicher, als eine militärische Übernahme der Stadt oder der Tod von Gaddafi durch einen Luftangriff. Mit Gaddafi nicht mehr in der Kontrolle seine treue Sicherheitkräfte, wurden Teilen diese Kräfte sich an die Seite der Benghazi basierte Übergangsrat anschließen, sagte der Plan. Man sagt, daß rund 800 von Ihnen haben sich bereit heimlich vereinbart, zu übertreten und der Kern der neuen libysche Sicherheitsbehörden zu formieren. Der Plan sieht nicht vor,  die Verfolgung der Verbrechen unter der Gaddafi-Regierung, die angeblich begangen worden sind, wie man von einer neuen Regierung zu erwarten wäre. (Warum eigentlich ? sie werden genauso „Persil gewaschen“ wie bei uns nach der II Weltkrieg…einige wurden aufgehängt weil zu bekannt waren, der Rest wieder in ihre alte Poste eingesetzt, um die neue Herren treu zu dienen).
Der wichtigste Punkt  der Strategie des Rates wird die Schaffung eines 10-15.000 Mann-Militäreinheit, die sorgen müßten der letzte Widerstand der Gaddafi Loyalisten zu brechen. Die Truppen werden von den Vereinigten Arabischen Emiraten bezahlt. Sie sollen unter die Bevölkerung, daß in Nord-West des Landes leben, rekrutiert werden, d.h. aus Tripolitanien, so daß sie nicht als eine fremde Besatzung von die Bewohner angesehen werden können.
Der Plan vorsieht auch 550 Millionen US$ Kraffstoff-Hilfsplan für Tripolitanien. Die Beihilfe soll von den Vereinigte Arabische Emirate, Katar und der Türkei zu Verfügung gestellt und zusammen mit humanitären Hilfsgüter der UN die Nachkriegsituation  entlasten.
Der Plan, der mit Beiträgen aus UK und anderen westlicher Länder, vorbereitet war, nennt nicht ein genaue Termin für der Start der libysche Aufstand.
Aref Ali Nayed, einer der Libyer hinter das Dokument, sagte der Times, daß was die britischen Journalisten sahen, war nur ein Entwurf, während auf eine umfassende Roadmap wird derzeit gearbeitet.
Während die Rebellen, sehen eine post-Gaddaf Libyen und wie sie regiert werden sollt, der Krieg geht weiter ohne, das die eine oder die andere Seite am gewinnen ist. Der Kommandeur der NATO-Truppe, der die libyschen Rebellen unterstützt meint, daß die Operationen nicht in stocken geraten sind. Der kanadische Generalleutnant Charles Bouchard sagte, daß er nicht einverstanden ist mit das Wort „Sackgasse“  die Situation zu beschreiben.
„Wenn man es mit dem Irak Vergleich, kann man schon von Sackgasse nennen, aber wie auch NATO-Generalsekretär Rasmussen sagt, daß ist nicht eine Sackgasse sondern ein langsame Prozess, sagt  er zu Postmedia News.
Libysche loyale Kräfte, haben die Stadt Bir-Ghanem , die von Rebellen angenommen war, wieder erobert. Die Stadt‘ Lage ist strategisch wichtig, wenn die Rebellen versuchen wurden einem Großangriff auf Tripolis zu starten.
Trotz ihre weiterreichenden Plänen sind die Rebellen der Transition Rat weniger beliebt bei den libyschen Bevölkerung als ihr Feind ist, der Staatschef Gaddafi , sagt Mahdi Darius Nazemroaya, von dem Center for Research on Globalisation.
„Die Bevölkerung hat sich um Gaddafi als Führer dieses Landes versammelt“ sagte Nazemroaya „Es ist eigentlich der Übergangsregierung Rates, die in Gefahr ist von der libyschen Bürger aus den Osten verdrängt zu werden“. Es gab Aufstände und Aktionen gegen die Rebellen, die NATO ist interveniert um sie zu ersticken“

– Darius Nazemroaya – Ottawa – Kanada hat der Artikel geschrieben und von mir übersetzt aus woltairenet.org „Afrika- Die Balkanisierung der Sudan und Nord Afrika – Der Yinon Plan – oder eine westliche/israelische Strategie die arabische Welt zu zerstören. O1.03.11

AFRIKA-LIBYEN – NATO Angriffe töten 85 Zivilisten in der Nähe der westliche Stadt Zitan.
Die Angriffe fanden in dem Dorf Majert südlich von Zitan. 33 Kinder, 32 Frauen und 20 Männer aus 12 Familien wurden massakriert, sagt der Regierung-Sprecher Mussa Ibrahini.
Die NATO versucht mit Massakern die Macht von Gaddafi zu schwächen. Das kennen die Deutsche wohl aus der II Weltkrieg, um die Bevölkerung gegen Hitler zu hetzen wurden Bombenangriffe veranstaltet, daß strategisch nicht wichtig waren. Italien und Japan (Atom Bombe) ging nicht besser.
Die „Enkel“ der damalige Bombardierungen-Befürworter scheinen genauso fantasielos zu sein.
Sei die NATO die Kontrolle über die Kampagne übernommen hat um mit der UN-Resolution 1973 die Bevölkerung zu schützen, hat die NATO Tausende von Luftangriffe gegen Libyen durchgeführt auch mit Uran-Munition, sodaß die Erinnerung durch Krebs und Monster-Geburten an unsere westliche Einsätze nicht so schnell vergessen werden sollen. Wir werden die Rechnung früher oder später bekommen.