Archiv für Juli 18, 2011

– 13.07.11 – DAMASCUS – US-Soldaten feuerten Tränengas auf die Menschen in der syrischen Hauptstadt. Die Französischen Sicherheitskräfte eröffneten das Feuer auf die Menschen in Damaskus!
Syrien hat noch nicht ein Krieg wie Libyen erlebt, aber die westlichen Regierungen „Einmischungen in die inneren Angelegenheiten des Landes“ ist auf dem Vormarsch. Washington und Paris nennen die Protesten vor ihre Botschaften, von Regierung angezettelt. Die USA sind dabei eifrig Präsident Assad zu delegitimieren wie Clinton sagte „Assad ist nicht unersetzbar und hat seine Legitimität verloren.
Hama war letzten Wochen das Zentrum von massiven Protesten gegen Assad. Quellen reden von ein Million Teilnehmer. Einige Beobachter sind jedoch der Meinung, dass in der Stadt von 800.000 Einwohnern, die Protestler nicht mehr als 70.000 waren. Die Besuche in der Stadt Hama der US/Französische und Deutsche Botschafters konnten einige Fragen aufwerfen. Laut Opposition-Quellen, ist die Stadt abgeriegelt. Also, wie konnten diese Diplomaten so einfach durch die Kontrollposten kommen? Es gibt zwei Antworten. Entweder ist die Stadt nicht unter Belagerung wie die Opposition sagt und hat übertrieben oder Damaskus entschied sich nicht über den Besuch zu reagieren. Wenn ja, hat dieser Besuch nach gegenseitigem Einverständnis stattgefunden, die auf weitere Vereinbarungen hinweisen würden, oder der USA und der französische Gesandte gingen in die Falle das Syrien für sie gelegt hatte. Die Wahrheit ist, dass aufgrund ihrer Unterstützung für Israel in der Besetzung arabischen Landes und das Töten von Palästinenser, die USA keine gute Position unter die arabische Länder haben.
Der US-Botschafter Eintritt in Hama mit dem Auto mit Blumen geschmückt, hat auch in der Gegner Assad im In- und Ausland Verdacht schöpfen lassen, die nicht alle US/Israel Proxys sind, auch Zweifeln ankommen lassen.. Dieser Zweifeln wurden noch verstärkt nach dem der französische Schriftsteller Bernard Lius, für seine bedingungslose Unterstützung für israelische Politik in Palästina bekannt und dem ehemalige französischer Außenminister und eine Reihe anderer pro-zionistische jüdischen Figuren haben eine Konferenz in Paris zu Unterstützung des syrischen Volkes veranstaltet.
Die Teilnahme eines syrischen Muslimbruderschaft-Vertreters an der Veranstaltung, führte zu neuen Differenzen zwischen die Mitglieder der Gruppe. Das Ende war, M.R. Shaqfeh wurde mit Hassan Tayfur ersetzt.
Die USA und Frankreich „diplomatischer Angriff“ auf die Stadt Hama, wo die Moslemische Bruderschaft sehr stark ist, wurde gedacht um der Dialog zwischen die Regierung und der Opposition während die Konferenz zu beeinflussen.
Die USA haben noch nicht für den Untergang von al Assad aufgerufen und einige arabische diplomatische Quellen glauben das Washington die russische Opposition zu einer anti-syrischen Beschluß der UN-Sicherheitsrat sogar in einem positiven Licht sehen.
Auch ein in London ansässige Zeitung behauptet, dass die USA und Syrien, hinten die Kulissen, eine Vereinbarung von 3000-Wöerter „Roadmap“ sowie eine umfassende Transformation der Verfassung Syriens besprochen und angenommen worden ist.
Solche Berichte, können nicht überprüft werden, aber es scheint, dass die USA und Frankreich planen außerhalb der UN-Sicherheitsrat Aktionen, weitere Unternehmen um Assad unter Druck zu setzen.
Dies ist möglicherweise nicht vergleichbar mit USA/Frankreich konzentrierte Aktion gegen Libyen, aber es ist als der weiteren Druck auf dem syrischen Regime anzusehen.
Konnten die USA nach 6 Monaten der arabischen Revolutionen noch versuchen die Welt zu täuschen, daß sie die Verfechter der Rechte der Nationen des Mittleren Osten sind? Es ist möglich, dass ihre Einmischung in der Unterstützung der Diktatoren in die Zukunft vergessen werden kann, aber die Palästinensische-Frage und die Unterstützung der USA für Israel wird nie aus den Köpfen von die arabische Menschen verschwinden. Wenn die USA, ihre Unterstützung für die arabische Volksaufstände in explizite Interventionen verwandeln, kann nicht besser erklärt werden, mit was in Jemen passiert ist.
Die Demonstrationen in Sana’a schreien Parolen und tragen Plakaten die eindeutig zu verurteilen US-Unterstützungen für Abdullah Saleh.
Diese Einmischung gipfelte mit der Treffen zwischen der US-Sondergesandten und Saleh während der Anti-Terror Konferenz in Riad und die Gespräche in Sana’a mit Salehs Sohn der auch der jemenitische Präsidenten Wache Kommandeur ist.
Die USA handeln, als ob es einer der Partei ist, die an den jemenitischen Krisen beteiligt ist. Diese Rolle wird sie in Syrien übernehmen. Vielleicht Präsident Assad wartet auf dieser Handlung bzw. US-Schritt um die Opposition davon zu überzeugen sich an dem nationalen Dialog zu beteiligen.
Kommentar: um das Land von der Schicksal von Irak, Afghanistan, Libyen, Vietnam, Nord-Süd Korea, Kambodscha, Laos etc.etc. zu retten, kann man nur offen, dass die Opposition intelligent und patriotisch genug ist!

– 17.07.11 – SYRIEN – Banden verwüsten Gebäuden in Ost Syrien
Am Samstag, in der Stadt Deir al-Zwar in Osten Syrien, bewaffnete Banden haben eine Reihe von öffentliche Gebäuden angegriffen und in Brand gesetzt und Waffen aus einem Regierung-Gebäude gestohlen. Nach Angaben der syrischen staatlichen Nachrichtenagentur, die bewaffnete Banden stahlen Waffen aus der Direktion Gebäude in der Stadt, nahe an der irakische Grenze. Bewaffnete Männer auf den Dächern versteckt, haben mehrere Polizisten angeschossen und verletzt einige von ihnen schwer.