USA-droht UN mit Finanzierung Boykott wg. Palästina-Staat-Erklärung – US-Militär zahlt 20 Milliarden im Jahr für Klimaanlage in Kriegsgebieten – Obama Politik entwertet der US$ – 30.06.11

Veröffentlicht: Juni 30, 2011 in Afghanistan Politik, IRAK Politik, USA

1) – 28.06.11 – USA droh UN mit Entziehung von Gelder wenn nicht pariert!
– Die Bedrohung, die von Susan Rice, die US-Botschafterin bei der UN ausgesprochen hat, zeigen das wahre Gesicht diese „Demokratie“. Die USA könnten die UN-Finanzierung überdenken, wenn eines unabhängigen palästinensischer Staat anerkannt wird. Das wurde einen „Rückschlag“ in der internationalen Gemeinschaft, so der UN-Sonderberichterstatter. „In aller Wahrscheinlichkeit, nach eine solche Bedrohung wird eine Gegenbewegung entstehen enden und Regierungen wurden sich noch weniger einschüchtern lassen“ sagt Richard Falk und weiter „Obwohl die USA ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates ist und VETO-Recht genießt, hat kein Recht, seine geopolitische Gewicht zu nutzen und versuchen die Bemühungen den palästinensischen Volk  die Anerkennung durch die UN,  sein eigenen Staat zu bekommen durchkreuzen“.
Falk sagt, daß die UN in der UN die Unterstützung für die Schaffung eines palästinensischen Staates, stärker ist als je zuvor.
Anläßlich eine Veranstaltung in Washington, die Botschafterin Susan Rice hatte gesagt: „Ich kann nicht denken als eine größere Bedrohung für unsere Bereitschaft, die finanzielle und die politische Unterstützung für die UN in Kongress aufrechthalten, wenn ein solches Ergebnis Wirklichkeit wird“.

2) – 27.06.11 – USA zahlt 20 Milliarden US$ jährlich für Klimaanlage in US-Basen in Kriegsgebieten in Irak und Afghanistan.
Die Summe ist mehr als das jährliche Budget für die NASA und ist höher als die Hilfe, daß die G8 zugesagt hat um Ägypten und Tunesien zu helfen, berichtet das US-National Public Radio.
„Wenn man die Kosten für Brennstoff an ein entfernte Orte in der Welt mit Begleitung bringen muß, Kontrolle, Evakuierung von Verletzten – wenn man an alle diese Infrastrukturen denkt – dann kann man ruhig mit über 20 Milliarden rechnen“, sagt Steven Anderson, pensionierte Brigadegeneral, der als General Petreaus Chef-Logistiker in Irak gedient hat.
Um die US-Truppen in Afghanistan „zu kühlen“ wird den Kraftstoff fast 1288 Km von Karachi aus transportiert und es dauern 18 Tage bis zu Endziel. (oft kommen nicht an, weil die Öl-Tanker-Konvoi immer öfter Unterwegs attackierte und zerstört werden. Früher nur in Pakistan jetzt finden diese Attacke auch in Afghanistan statt).
Anderson kalkuliert, daß mehr als 1000 Soldaten, die den Kraftstoff Konvoi begleiten, getötet worden sind. (Ich denke sie sind Söldner und daher erscheinen nicht in der Statistik). Freistehende Zelten mit Klimaanlagen bei 125 Grad Hitze, verbrauchen viel Kraftstoff. Wenn das Militär effizienter arbeiten wurde, konnten Menschenleben und Geld gespart werden.

3) – 24.06.11 – OBAMA Politik entwertet der US$ – US-Bürger mit Obama unzufrieden – Interview mit Sheldon Foote, Professoran der California Irvine Universität.
Laut eine neue Umfrage von Blooberg National Pool durchgeführte Untersuchung, Obama ist unter Beschuss wegen seiner Entscheidung, die strategische Ölreserve anzuzapfen, um die Ölpreise in Sommer niedrig zu halten.
Professor Foote: „Von Obama die strategische Reserven anzuzapfen ist ein politischer Schachzug, um die Wähler glauben zu lassen, daß sie helfen will. Er hofft, daß genug amerikanische Wähler glauben zu lassen, er will sie helfen. Die Benzinpreisen, sind eigentlich in der letzten Wochen gefallen und Spekulanten hoffen, daß wurden ohne Intervention noch mehr fallen.
Interessanterweise die Ausrede, daß er für diese Aktion gab, war der Libyan Krieg schuld und die dabei entstandene drei Monate Versorgungsunterbrechung.
Versorgungsunterbrechung? Wir griffen Libyen an, Libyen hat und nicht angegriffen. Hoffentlich gibt genug US-Wähler, die noch genug Hirn besitzen zu begreifen was wir für einen Dummkopf und ein Lügner als President haben.
Vor drei Monaten, griff er Lybien an und jetzt sagt er, daß das die Ursache für den Mangel an Öl. Das eigentlich Hauptproblem für die Öl-Preise ist, seine eigene schwache Doller Politik. Er kümmerte sich nicht dies die Wähler zu erwähnen. Warum sollte ein Öl-produzierenden Land bereit sein eine schwache Doller zu akzeptieren?
Sie sollen darauf bestehen an Zahlungen in ihre lokalen Währungen oder andere Währungen bekommen. Er soll anständig sein und das seine Wähler und die Welt sagen.
Nun, wie gesagt, die wahren Grunden für die Ölpreisen eine schwache Doller-Politik ist. Warum sollte jemand falsche Geld akzeptieren? Wir haben an Wert verlierenden Dollar. Man kann nicht hin und zurück zu Öl produzierenden Länder gehen und sagen, hier ist mein Geld und doch dieses Geld hat immer weniger Wert jedes Mal, daß man wiederkommt.
Sie werden daher sagen, wir wollen mehr Geld davon haben und das  man nicht  in ihre Ländern unsere Spielchen, weiter spielen kann. Warum sollen sie betrogen werden? Die Bürger diese Öl-Ländern sollen mit ihre Regierungen wütend sein, wenn sie den Amerikaner erlauben auf diese Weise sie zu betrugen und ihre Ressourcen zu stehlen.

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