ENGLAND-IRAN – Anti-PressTv Kampagne mit OFCOM Beteiligung geht weiter – Wahrheit nicht erwünscht – Bahari:“Interview freiwillig“ – Anti-OBAMA-Demostranten in London verhaftet – 26.05.11

Veröffentlicht: Mai 26, 2011 in Afghanistan Politik, England, EUROPA, IRAK Politik, Israel, Pakistan Politik, Palestina, USA

1) – 24.05.11 – Iranisch-kanadische Journalist Maziar Bahari hat zum ersten Mal eingeräumt, daß sein Interview mit PressTv auf freiwillige Basis stattgefunden hat.
Bahari hatte zuvor behauptet, daß sein Interview mit PressTv unter Zwang geschah. „Ich sagte OK, kommen sie und interviewen mich“, sagte Bahari in einem Interview mit dem staatlichen Sender BBC Persian.
Am 1 Juli 2009, berichtete PressTv auf einen bewaffnete Angriff auf einem Basij-Militärbasen in der Stadt Teheran. Die Geschichte beinhaltete ein Zehn-Sekunde-Clip von einem Interview mit Bahari in dem er sagte: „Am Montag 15 Juni 2009, habe ich ein Bericht über den Angriff auf einer Militärbasis der Basij auf Chanel 4 News gesendet sowie an Newsweek Zeitschrift gegeben“.
Die staatliche geforderte britische Medien wie BBC und Chanel 4, sendeten manipulierte Aufnahmen, die wie es schien, ein Vorfall der Unruhe in der Nähe von Azadi Platz in Teheran, in der eine Anzahl von Basij Kräfte gezeigt werden als sie schiessen, was die britischen Medien bezeichneten „als friedlichen Demonstranten“ obwohl es offensichtlich nicht klar war, wer und was die Ziele waren.
PressTv später sendete eine detaillierte Version der gleichen Veranstaltung, die deutlich Bilder zeigt, wie Randalierer ein Basij Militär Basis mit Steinen und Molotov-Cocktails attackieren, während die Wache machte große Anstrengung die Situation zu entschärfen und verhindern, daß die Angreifen die Waffenlager erreichen konnten, die hunderte von Waffen enthielt. Das längere Filmmaterial zeigte deutlich, daß die bisherige Berichterstattung zeigt, daß BBC und Chanel 4 verzerrt und voreingenommen war, weil sie nicht zeigen, daß die Militärbasis  angegriffen worden war und die Wache  provoziert wurde und mußte sich verteidigen.
Unterdessen, hat die britische Regierung eine Verleumdungskampagne gegen Iran PressTV, gestartet.
Der jüngste Versuch gegen PressTv wird von OFCOM – Medienaufsicht Behörde in London und ist auf die Vorwürfe von Bahari gegenüber PressTV gegründet.
Der Journalist Bahari, ist damit zu einem Instrument in den Händen der britischen Regierung geworden um eine Verschwörung gegen PressTv zu implementieren, mit der Hilfe von OFCOM, sowie Zeitungen wie The Guardian, The Sunday Time und der The Daily Telegraph,  um die steigenden Einfluß der PressTv zu untergraben.

– Maziar Bahari, wurde am Tatort verhaftet und in 15 Punkte angeklagt. Warum befand sich Maziar Bahari da? Dies führte zu ernsthaftem Zweifeln, ob sich nicht um eine vorbereitete Operation um Blutvergießen zu schüren und verzerrte Berichte  zu produzieren.
Nach 10 Tage Haft, Bahari erschien in einer Pressekonferenz freiwillig und gab zu:“falsche und verzerrte Berichte über Ereignisse, die in Teheran, im Folge von Ahmadinejad fulminante Landerweite-Wahlsieg ausbrachen“. Bahari weiter:“westliche Medien sind ein untrennbaren Bestandteil der kapitalistischen Maschine der weltlichen liberalen Demokratien. Ein westliche Journalist, der in der Iran kommt… ist bedacht die Interessen der Westen zu vertreten, die von Zeit und Raum definiert werden“.
Der Newsweek-Reporter Bahari sagte weiter, die „Samtenen Revolutionen“ in verschiedenen Länder zu inszenieren und eine Regierung sanft zu stürzen, konnte ohne wichtige und kritische Rolle der Presse nicht erreicht werden. „An der Anfang  jeder „Samtene Revolutionen“, die westliche Medien beschrieben die herrschende Regierung als fanatisch, intolerant, ineffizient und undemokratisch, während mit der Einführung der westlichen Werte Effizienz und Demokratie an der Stelle treten werden, wenn der reformistische Bewegung siegt“ sagte Bahari während die Pressekonferenz.
Bahari wurde gegen Kaution am 20 Oktober 2009 freigelassen und floh nach England, weil seine Frau schwanger war. Er wurde herzlich und offiziell von britische Aussenminister William Hague, (der das Mord von irakische Bürger gut fand), begrüßt. Bahari wurde als Freiheitskämpfer bezeichnet und durfte von der „Menschenrechte und Demokratie Bericht“ Treffen am 31 April 2010 eine Rede halten.
Bahari später behauptet, daß PressTv der Interview durchführte und filmte in Gefängnis ohne seine Zustimmung stattfand und unter Umstände, daß klar sein mußte unter Zwang geschah.

Kommentar: USA und Proxys Methoden mußen langsam bekannt sein. Sie werden seit Jahrzehnten an Staaten die sich weigern USA-Vasallen zu werden, angewendet.
– bei der Iran Post-Wahlen Situation war daher unsere  Berichterstattung  normal.
– In Venezuela, wenn die USA und Proxys versuchten ein Coup gegen Chavez zu veranstalten, wurden manipulierten Filmen von Schießereien gezeigt. Man hatte auf Chavez Anhänger geschossen (mehrere Toten) und nicht umgekehrt.
– In Syrien schein das gleiche Bild zu geben (Tote Polizisten werden in westliche Medien geschwiegen). So friedliche scheinen die „Demokratische“ Kräfte nicht zu sein.
– Viele E-Mail meinen, daß Bahari in Gefängnis hätte bleiben sollen.
Ich glaube nicht, daß Bahari in Gefängnis etwas genützt hätte. Man hätte aus ihm ein „Martyrer der böse Ahmadinejad“ stilisiert  und die westliche Medienwelt, hätte aus ihm eine bedauernswerte Figur gemacht und uns,  Tag ein Tag aus mit pathetische Lüge gefüttert, wie sie mit der Fall der Dame Sakineth geschehen ist. Die westliche Medien sind ohne Scham, so weit gegangen, eine Frau die mit seiner Liebhaber der Mann getötet hatte, als eine Märtyrerin zu stilisieren, mit einen Haufen Lügen über die Rechtslage in Iran gewürzt, weil die meisten Menschen bei uns keine Ahnung von Rechtslage in Iran haben.
Das die gleiche Medien, großzügig die Tausend Palästinenser (9000/10.000) in israelische Gefängnisse übersehen, über die Menschenrechtsverletzungen in Bahrain, Saudi Arabien, Jenen, Jordanien, Oman lieber schweigen und daß Guantanamo, Abu Ghraib, Diegi Garcia immer noch existieren, nehmen die sediert und uninteressierte Bevölkerung in der westliche Welt, gar nicht mehr war!

2) – 25.05.11 – ENGLAND – USA – OBAMA Staatsbesuch – oder Gangster Treffen in London – Anti-Obama Demonstranten verhaftet.
Die Demonstranten, darunter Friedenaktivisten drängten in der Londoner Innenstadt Straßen um gegen Obama Staatsbesuch zu opponieren.
Die Demonstranten, verlangten Obama sollte vor Gericht gestellt werden, für was sein Land gegen die Wehrlose Menschen in Afghanistan und anderswo in der Welt tut. Sie hielten Obama und seine Regierung verantwortlich für die Gräueltaten der US-Regierung geführten Truppen in Afghanistan und in Irak begangen werden, vor allem das Töten von Zivilisten auf einer täglichen Basis. Sie behaupten, daß Obama ein größeres Risiko für die unterdrücken Völker der Welt ist als seine Vorgänger Georg Bush ist.

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